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Das Klohäuschen


Sw****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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An einem Freitag Abend möchtest du einen kleinen Ausflug machen.
Wir fahren über die Autobahn. Du sagst mir wann ich wo abbiegen muss.
Irgendwann navigierst du mich  auf den nächsten Rastplatz.
Der Rastplatz ist hinter Bäumen gut versteckt und schaut sehr verlassen aus.
Wir sind ganz allein.
Du sagst mir ich soll aussteigen und mit dir mitkommen, nimmst mich an die Hand.
Gemeinsam gehen wir auf das kleine Klohäuschen zu.
Es gibt nur 2 Klokabinen - eine für Männlein, eine für Weiblein. Das Klohäuschen ist sehr schwach beleuchtet und ziemlich schumrig.
Ohne zögern drängst du mich in die rechte der beiden Kabinen. 
Die kleine Tasche bemerke ich erst jetzt.
Ohne weitere Worte holst du ein paar Halterlose raus, den BH aus Lederstreifen, der meine Euter schön hoch und raus drückt, und ein paar passende Heels. Dazu das dicke Halsband samt Kette und die Handfesseln. 
"Anziehen", ein kurzer knapper Befehl. Zögernd gehorche ich. 
"Schneller!"
Ich weiß ja, dass wir gerne etwas Neues ausprobieren und dein herrischer Ton macht mich wuschig und leicht feucht.
Als ich fertig bin verbindest du die Handfesseln mit einer kurzen Kette hinter meinem Rücken.
So hinter mir stehend legst du mir zusätzlich noch die Augenmaske um.
"Mach dein Mundfotze auf".
Ich merke wie du den neuen Mundspreitzer einsetzt und am Hinterkopf zu machst.
Ab da habe ich keinerlei Zeitgefühl mehr.
Du nimmst die kurze Kette des Halsbandes und ziehst mich in deine Richtung.
"Mach die Beine breit"
Ich gehorche.
Deine Hand wandert zwischen meine Schamlippen.
"Schön feucht, sehr gut. Jetzt beug dich nach vorne."
Wieder gehorche ich.
Zwei feste Schläge auf jede Arschbacke ziehen ordentlich durch und röten meine runden Backen.
"Stell dich gerade hin. Du wirst mir jetzt brav folgen. Drück deine Euter und deinen Arsch schön raus."
Langsam folge ich dem Zug der Kette.
Durch die kalte Luft im Vorraum verhärten sich meine Nippel sofort.
Der Zug an der Kette lässt nach und ich bleibe stehen.
Ich höre leises Gemurmel und erstarre.
Dann höre ich dich sprechen.
"Schön, dass es bei euch geklappt hat. Wie versprochen habe ich euch meine Zuchtsau für heute Abend mitgebracht."
Hart klatscht etwas gegen die Innenschenkel und hinterlässt ein stark brennendes Gefühl auf meiner Haut 
"Macht die Beine breit, sonst gibt es gleich noch mehr davon"
Brav gehorche ich.
Als wäre das eine unausgesprochene Einladung gewesen, greifen mehrere Hände nach mir.
Greifen nach meinen Eutern, meine Arschbacken und meiner Fotze.
Dicke Finger dringen tief in mich - sowohl vaginal als auch anal.
Ich versuche mich den Eindringlingen zu entziehen und ernte sofort ein paar Hiebe auf die Oberschenkel.
Jaulend versuche ich zu entkommen.
"Geil, die wehrt sich noch. Macht weiter."
Ungeniert schieben sich zwei Finger in meinen Mund bis tief in den Rachen bis zum Würgereiz.
"Ein herrliches Blasmaul. Schön offen und einladend. Das will ich auf jeden Fall benutzen."
Zustimmendes Gemurmel.
"Beug dich nach vorne"
Ein kurzer Ruck an der Kette zwingt mich folge zu leisten.
Ein Bein drängt sich von hinten zwischen meine und fordert mich so auf sie weiter zu spreizen.
"Was für ein Anblick von hier. Zwei herrlich Fotzen warten da auf uns."
Im selben Moment spüre ich wie eine große Menge zähes, kaltes zwischen meinen Pobacken runter läuft.
Ohne weitere Vorwarnung schiebt sich eine dicke Faust mit einer Ladung Gleitgel tief in meinen Lustkanal.
Heftig stöhne ich und verkrampfe mich.
Im selben Moment bekomme ich einen heftigen Schlag auf den Arsch.
"Entspann dich Schlampe, schön locker bleiben."
Ich versuche es so gut es geht während sich die Faust tiefer windet und dreht.
"Scheinst sie gut vorbereitet bekommen zu haben nach unserer Anleitung. Schau nur wie sie sich gegen meine Faust drückt. Wie schaut es mit der Arschfotze aus? Endlich Schwanztauglich eingeritten?"
"Sie steckt schon ordentlich was weg. Mittlerweile auch ohne murren, nur noch etwas gejammer."
"Gejammer, so so. Das muss noch ausgetrieben werden. Da werden wir dir heute helfen. Die bekommen wir schon noch analgeil. Ich würde sagen, wir testen jetzt erstmal schön ihr Fickmaul. Diese Lippen sind wie gemacht zum blasen.
Ab ins Gloryhole mit der Schlampe."
Unsanft werde ich wieder hochgezogen. Dem Zug der Kette folgend laufe ich hinter dir her in die Kabine.
Nun nimmst du mir die Augenbinde wieder ab.
Nahezu zeitgleich beginnen am oberen und unteren Rand der Trennwand jeweils 3 kleine Lichter gelb zu leuchten. Kleine Hochleistungskameras filmen das Geschehen von oben und unten auf beiden Seiten der Trennwand.
Du manövrierst mich direkt vor die Trennwand und drückst mich in die Hocke. Kaum in dieser Position angekommen klopfst du gegen die Trennwand und es öffnen sich 3 Löcher. 
3 Schwänze im noch schlaffen Zustand werden durch die Löcher gehalten.
Fragend schaue ich dich an.
"Los, mach sie schön hart. Ich werde dir auch ein bisschen dabei helfen." Grinsen wedelst du mit der Reitgerte neben meinem Gesicht.
"Schön tief, so wie ich es dir gezeigt habe"
Nickend widme ich mich dem Schwanz in der Mitte. Beginne ihn erst vorsichtig zu lecken und sauge ihn dann in meinen Mund. Leichtes stöhnen dringt von der anderen Seite der Wand.
Immer tiefer sauge ich ihn ein und lasse meine Zunge um ihn kreisen.
Er wächst sehr schnell in meinem Mund und ich bekomme ihn laum moch in der ganzen Länge rein.
"Sie soll ihn ganz in ihr Hurenmaul nehmen. Hilf ihr."
Ohne weitere Aufforderung tritts du hinter mich und drückst meinen Kopf dichter an die Wand und damit auf den Schwanz.
"Ja, so ist es besser. Nun bin ich in ihrem Rachen. Gib ihr 4 mit der Gerte auf die Euter. Ich will merken wie sie zuckt."
Bevor ich reagieren kann patscht die Lederlasche schon auf meine Euter und lässt mich zucken.
Das stöhnen wird tiefer und sein geladener Schwanz zuckt, spritzt aber nicht.
An meine Haare. Ziehst du mich zurück und stülpst mich über den zweiten Schwanz, der nun schon leicht steht. Wieder und wieder sauge ich ihn tief ein, lecke und lutsche - aber er wird nicht härter.
Lachen kommt von der anderen Wand.
"Drück ihr Maul durch das Loch. Ich muss es selber ficken damit er hart wird."
Mit beiden Händen hälst du meinen Kopf fest und er beginnt seinen Schwanz tief in meinen Hals zu stoßen, wird größer und dicker bis ich röchel und mir der Sabber aus dem Mund läuft. Als er kurz von mir ablässt ziehst du mich zum dritten Schwanz und das Spiel beginnt von vorne.
Du hälst mich fest und er fickt meinen Mund.
"Steh auf."
Wackelig komme ich auf die Beine.
Du drehst mich rum und gibst mir einen kurzen Ruck an der Kette. Wie von dir gewünscht beuge ich mich vor.
Du schriebst mich rückwärts gegen die Trennwand zum mittleren Loch. Das so groß ist, dass mein Arsch fast ganz durch passt. Das Gleitgel hat sich gut in meiner Ritze verteilt. Mein Kopf ist zwischen deine Beine geklemmt. Mit deinen Oberschenkeln stabilisierst du meine Schultern.
Nach vorne gebeugt massierst du meine Euter, zwirbelst die Nippel. Wohlig stöhne ich.
Hart drückt sich eine Eichel gegen meinen Hintern, immer fester und unnachgiebiger. Durch das viele Gleitgel flutscht die dicke Eichel ohne Probleme ins Loch. Mit jedem Stoß drängt der Schwanz tiefer und dehnt unbarmherzig meinen Arsch.
"Ja, nimm ihn schön tief. Da fehlt aber noch einiges. Jetzt halt still damit ich dich ordentlich einreiten kann."
Erleichterung als er sich komplett herauszieht. 
Wieder bekommt mein Arsch eine gute Ladung Gleitgel. Diesmal jedoch direkt tief ins Loch gespritzt.
"So, jetzt halt sie gut fest. Ich stoße jetzt mal kräftig bis zum Anschlag zu."
Noch bevor er zu Ende gesprochen hat spüre ich wieder seine dicke Eichel, die den engen Muskel durchbricht. Seine Hände packen meinen Arsch und er zieht den Stoß bis zum Anschlag durch. Wimmernd versuche ich dem Ritt zu entkommen, doch du hälst dagegen.
"Ja, so ist gut. Halt sie schön fest. Gleich ist es vorbei. Noch ein paar kräftige Stöße."
Sein Schwanz zuckt verdächtigt aber ich kann spüren, dass er nicht spritzt.
Mit einem Ruck zieht er sich aus meinem Arsch zurück.
"Greif nach hinten, rechts neben dich und wichs ihn weiter.
Nickend tue was du verlangst.
Nur um im gleichen Moment zu spüren wie der nächste Schwanz sich tief in meinen Arsch bohrt. 
Doch statt mich zu ficken hält er still.
"Los, sie soll sich bewegen. Ich will, dass sie mich fickt. Hart und tief."
Du lockerst deine Oberschenkel so das ich mich bewegen kann.
Langsam gleite ich auf dem dicken Schwanz vor und zurück.
Wie von mir erwartet drücke ich mich tief gegen die Wand.
"Ja, so ist gut. Aber das geht besser, treib sie an."
Wieder tanzt die Gerte. Wieder auf meinen Eutern und diesmal auch auf den Oberschenkeln.
Schneller gleite ich hin und her, spüre wie es in mir zuckt und pulsiert. Doch auch er spritzt nicht ab. Ihn bekomme ich links durchs Loch zum wichsen.
Durch die 2 vorigen Schwänze schon gut vorgedehnt, gleitet der dritte fast problemlos tief in meinen Arsch. Tiefer als die vorigen.
Hart stößt er immer wieder zu. 
"Ja, so ist es gut. Das nenne ich eine gut fickbare Analfotze. Herrlich tief. Und wie sie zuckt. Die will tief vollspritzen."
"Hör auf zu wichsen, knie dich, knie dich hin und Kopf in den Nacken."
Kaum das ich knie öffnet sich die Tür und die drei betreten die Kabine.
Sich selber wichsend stehen sie vor mir.
Und es dauert nur ein paar Sekunden bevor jeder seine Ladung auf mir abspritzt.
Dicke Samenfäden ergießen sich im Gesicht und auf den Eutern.
"Na komm,  leck sie brav sauber."
Nach und nach halten sie mir ihre tropfenden Eichel hin und schmieren ihre letzten Tropfen auf meine Lippen und Zunge.
"Für das erste Mal war das schon ganz ok. Lass uns nicht so lange bis zum nächsten Treffen warten. Sonst vergisst ihr Arsch wieder wie man fickt. Schieb ihr jeden Tag den Plug rein, der am Waschbecken liegt. Sie soll darauf reiten. Die Auswertung der Videos schicken wir dir morgen."
Als die drei gegangen sind, ziehst du mich auf die Füße.
"Hier, zieh den Mantel über. Du bleibst so auf der Rückfahrt."

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