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Transe erzieht mich zur devoten Sissy Schlampe...Teil 1...


Brandon1962

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Damals entdeckte ich auf eher ungewöhnliche Weise meine Bi-Ader und meine Neigung eine willige Stute zu sein. Oder wurde ich einfach nur dazu gemacht? Vielleicht liegt die Wahrheit auch in der Mitte. Die Neugierde führte dazu, dass eine Transe mich zu seiner eigenen kleinen Crossdresserin/Sissy gemacht hat. Jedenfalls bin ich seit diesem Erlebnis total schwanzgeil und versuche jede sich bietende Gelegenheit zu nutzen um Schwänze mit Mund und Arschloch zu entsaften.

 

Ich war mit ein paar Freunden auf St. Pauli in Hamburg an einem warmen Sommernacht unterwegs. Spät in der Nacht hatten wir uns verloren, aber uns dann wieder für einen neuen Club verabredet. Ich machte noch einen kurzen Abstecher zum Geldautomat. Dafür musste ich an einem berüchtigten Straßenstrich vorbei. Die Schmuckstraße auf St. Pauli ist Hamburgs Zentrum für trans*Prostituierte.
"Hey Baby, willst du Spaß haben?"
"Hey Süßer, bleib doch mal stehen?"
Die üblichen Sprüche halt. Ich ignorierte sie und ging weiter. Ich war zu besagter Zeit 19 Jahre alt und stock hetero, wie ich glaubte.
"Hey kleiner, hast du schon mal sowas Großes gesehen?"
Ich drehte mich um, und sah eine große, schwarze, athletische transsexuelle Brasilianerin die mit wirklich großen und langen Penis winkte.  Er bzw. Sie war eine sympathische Erscheinung, Ende 20, schlank, ein eher femininer Typ, erotische nuttige Aufmachung, luftiges Sommerkleid, schwarze Nylons, schwarze High Heels, leicht geschminkt.  Sie schaute auf ihren Schwanz und sagte: „ Hast du auch so einen schönen Schwanz? Wie findest du meinen?“

Dann sah ich es, ihrem Schwanz und es war absolut massiv!. Ich schluckte, als ich ihren langen, dicken schwarzen Schwanz zwischen ihren Beinen hängen sah. Sie war beschnitten, da die dicke, rote, bauchige Spitze sehr auffällig war, obwohl sie nicht vollständig erigiert war. 

Auch verschiedene Ladyboy und Shemale Pornos turnten mich echt an, da ich ohnehin auf Frauen stand, diese aber auch einen geilen Schwanz hatten. Vor allem die, die besonders feminin und sexy aussahen, aber große Schwänze hatten. In letzter Zeit habe ich immer wieder die Phantasie, in meinen Arsch gefickt zu werden. Ich stehe auf Frauen und auf Schwänze. Irgendwie fand ich das alles sehr spannend und vor allem fand ich geil, wie hemmungslos und triebgesteuert Transen offensichtlich waren! Meine Freundin war da doch eher prüde. “Was ist?” fragte sie mich. „Noch nie ne Shemale gesehen?“ Ich konnte ihr nur auf ihren Penis starren. “Was ist???” wiederholte sie nun lauter. Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen! Ohne es zu merken, hatte ich meine Hände in meine Jogger, (darunter trug ich nichts)und streichelte langsam meinen Schwanz. Ich war sofort wie hypnotisiert. Ich starrte seinen Riemen an und dachte, wie sich der wohl in meinem Arsch anfühlen würde.
„Danke.“ antwortete ich überrascht. „Deiner sieht gut aus.“ stammelte ich.
 Sie betrachtete mich von der Seite, als ich dann plötzlich ihre fremde Hand auf meinen Po gespürt habe und sagte: „Dein  Arsch ist auch nicht zu verachten.“ Hey entfuhr es mir. Was soll das, sagte ich,  „Ähm ... sorry. Ich bin nicht schwul oder so. Ich bin hetero und stehe nur auf Frauen und nicht auf Transen oder Männer“, sagte ich nervös .

Ja, ich mit 19 Jahren meinen knabenhaften Körper, sehe jünger aus wie ein 16 jähriger, knapp1,76 groß  und 59 kg schwer, Ober-und Unterkörper sin etwa gleich breit, sehr schlanke Figur mit kaum ausgebildeten Hüften, einem knackigen Po, langen dünnen Beinen bis hinauf zu den Oberschenkeln, mit schulterlangen  blonde Haaren.

Also ein Junger Mann, der nicht dem klassischen Männerbild entsprecht, fein und zierlich. Von körperlicher Kraft konnte keine Rede sein! Zudem wirkte ich im Gesicht immer wesentlich jünger, unschuldig und feminin, weil ich recht zierlich aussehe und daher immer minderjährig geschätzt werde.
So langsam wurde mir mulmig zu Mute.
„Hast du schon mal einen Schwanz geblasen?“ wollte sie wissen.
„Nein, habe ich nicht.“ antwortete ich. Die anderen  Transen-Mädels lachten. „Dann wird es aber mal Zeit.“ meinte Sie.
„Warum das?“ wollte ich von ihr wissen. „Ich bin nicht schwul.“
„Was nicht ist kann ja noch werden. Du wärst eine geile Stute.“ sagte  Sie grinsend.  „Äh, nein, es ist nur,... weil..." "Oh wie süß“, meinte Sie, „du wirst ja rot! Das muss dir nicht peinlich sein, weist du, ich ficke auch gerne junge Männer! Sie grinste frech dabei. Ich grinste und lächelte ihr zu und ging weiter.

20 m weiter bog ich um die Ecke, zog das Geld aus dem Automaten und machte mich auf den Rückweg.
"Da bist ja schon wieder. Hast du uns vermisst?"
Ich ging wortlos weiter. Die Schwarze wechselte auf meine Straßenseite und fasste unter meinen Arm.
"Wenn du dich verlaufen hast, zeige ich dir gerne den Weg" und drängte mich dabei langsam in die nächste Gasse. Ich versuchte, mich loszureißen, doch sie hielt mich fest. „Du siehst aber Süß aus „ sagte sie. Vor mir stand  die schwarze Transe und lies sich nicht beirren und streichelte meinen Popo. Sofort merkte ich, daß es in meiner Hose vorne und hinten zu kribbeln anfing. Ihre Hände griffen sich von hinten in meine schwarze Jogger Hose, an  meinen knackigen Arsch und Ihre Finger wanderten schnurstracks zu meinen Arschloch!!!  Ich machte derweil schon ein Hohlkreuz  „aaahhh… ooohhhh…“ kam es unartikuliert aus meinem Mund. “Du hast echt einen Arsch wie eine Frau du kleines Miststück” flüsterte die Basilianerin mir nur ins Ohr, als ein Finger in mein jungfräuliches Loch einzudringen versuchte. Ich fühlte mich wie eine rollige Katze. Und ich mochte dieses Gefühl. Oh, diese Transe wusste, was sie tat und war absolut nicht schüchtern. 

“ Was hast du nicht für einen geilen engen Arsch. Genau richtig für meinen Schwanz,  ich werde Dich so richtig geil zureiten!“ sagte  sie  mit  brasilianischen Akzent:“ Meine Liebe ich bin seit gestern nicht gekommen.““.  Mir wurde heiß und kalt und ich konnte keinen klaren Gedanken mehr finden! Sie sah mich lüsternd an, und flüsterte in mein Ohr: „Schlampe!“ Jetzt ist tief in mir drinnen der Wunsch entstanden dominiert zu werden. Aber noch traute ich mich nicht...
"Komm doch mit und ich werde dir eine neue Welt zeigen."
"Vielleicht ein anderes Mal." Ich konnte mich von ihr lösen.
"Du weißt, wo du mich findest, Kleiner.“ Ich spürte ein begehrliches Augenpaar auf meinem Hinterteil ruhen, als ich von ihr weggingen bin!
Nach ein paar Metern, schaute ich mich noch mal um. Sie hob noch mal ihren Rock und flippte noch mal ihren großen Schwanz und lachte dabei. Es ist fast unglaublich wie die Transe es immer schafft, dass sie den Arsch hinhalten, selbst Hetero Jungs die eigentlich nicht auf einen Fick scharf waren, werden willenlos wenn sie ihren riesigen Fickschwanz sehen. Sie steht auf junge Boys und fickt sie gern lange und hart, aber selbst das lassen sich die jungen Bengel gefallen. Warum auch nicht? Ein bisschen ficken...

Ich traf mich mit meinen Freunden und feierte noch eine Zeit lang, die anderen wollten noch zu einer Hausparty. Gegen Null Uhr  verabschiedeten wir uns und jeder ging seinen Weg. Auf dem Weg zur U-Bahn kam mir wieder die transsexuelle Prostituierte in den Sinn. Warum Sie mir nicht mehr aus dem Kopf ging, lag auch an Ihrer Ausstrahlung? Ihrer für eine Frau tiefen Stimme und vor allem ihrem Aussehen.
Ich weiß bis heute nicht, warum ich das getan habe, aber ich drehte mich um und machte mich wieder auf den Weg zur Schmuckstraße. Die Neugier war doch zu groß. Das war ein völlig neues und noch geileres Gefühl, habe dabei sexuelle Gelüste! Ich schlich wieder durch die Gasse, doch sie war nicht zu sehen.
Ich beschloss also doch nach Hause zu gehen.
"Suchst du mich, Kleiner?"
Sie hakte sich sofort unter meinen Arm. „So, du bist also hetero? Das werde ich doch gleich mal  testen!“, in dem Moment legte sie die Arme eng um mich, sodass ich meine Arme nicht mehr frei hatte und ... drückte mir einen Kuss auf den Mund. Ich war total überrumpelt und leistete keinen Widerstand,  ich konnte und vielleicht wollte ich mich auch nicht wehren.  Die Vorfreude öffnete alle Schleusen der Hormonleitungen und blockierte bestimmte Gebiete des Hirns. 

 Mein Schwanz war sofort knüppelhart und ich fühle auch, dass es ihr nicht anders ging. Ich genoss wie wir feucht rumzüngelten. Sie war einfach ein super Küsser und geschickt mit der Zunge. Scheiße, ich stand da auf der Straße und knutsche mit einer Transe rum wie ein notgeiler ***ager! „Bin  ich etwas schwul?“, ging durch meinen Kopf während ich es genoss, wie ihre glitschige Zunge meine Mundhöhle abtastete und meine Zunge massierte. Sie schmeckte ... geil. Die Freche Transe, die mich küsste, löste sich von meinen Lippen und lachte amüsiert, wenn auch leise: „Hihihi…“, womit sie auch das Gewicht verlagerte und mehr Druck auf meinen harten Freund ausübte. „Du verstehst nicht … Sieht das hetero aus?“, fragte sie sarkastisch. „Nein ...“, murmelte ich, noch etwas außer Atem. „ „Mmmh. Und du hast genossen mit mir zu knutschen, ja?“

 „JAAA!“ schrie ich unwillkürlich. Mein Gott war diese Tussi geil, das Verruchte an ihr gefiel mir besonders gut.

Oh, Süßer! Haha, du bist ja ganz ... versteift !  kicherte sie und massierte meinen Schwanz durch die Hose. Sie lachte wieder und fragte ihn ganz offen, ob ich scharf auf sie wäre. Ich war perplex und brauchte einige Sekunden um ihr dies zu bestätigen.  „Mm…« brummte ich überrascht, als sie merkte, dass ich bereitwillig mitmachte. „Und das alles wegen mir. Komm mit mir“, und gab mir einen Klaps auf den Hintern.  „Sehr geile Kiste“, sagte sie noch, „Danke“ sagte ich, wackelte mit meinen Popo.  Da mir ihre Dominanz gefiel, machte ich es auch.

Ich antwortete gar nicht und ließ mich von ihr führen.  Mit ihren hohen Schuhen war sie bestimmt an die ca. 2 m groß, sie war sicher zwei Köpfe größer als ich. Nun  fühlte ich mich mit meinen 1.76 m wirklich wie ein Kleiner!
"Ich wusste, dass du wieder kommst", flüsterte sie mir ins Ohr. „Ich bin die Olivia und du?“  „Ich der Tommy“, sagte ich. Sie flirtete mit mir und ich spielte das Spiel mit. 
"Bald werde ich dich  in den 7. Himmel ficken. Du bist eine geile Votze  mit deinem geilen Arsch . ;) .“, höre ich, bin etwas geschmeichelt nach diesem Kompliment. Mein Arsch ist wohl nicht zu übersehen, dachte ich mir. Da denkt sie bestimmt , wie geil es doch wäre, meine geilen Backen mit ihren eigenen, langen, dicken Prügel dominant zu versenken.

Ein warmer, wohliger Schauer durchströmte meinen Körper. Denke dabei verdammt noch mal, an Sex. Irgendwie denke ich immer und überall an Sex. Ich war spitz wie Nachbars Lumpi.
Nach 2–3 min Fußweg . Sie schritt vor mir und ich konnte kaum meinen Blick von ihren wippenden, knackigen Arschbacken wenden, die sich unter dem knallengen, schwarzen Mini abzeichneten, ich glaubte sogar einen String zu erkennen.  Ein Hintern, der war nicht von dieser Welt.  „Hier ist es auch schon“, sagte ich und öffnete die Tür., wir waren wir in ihrem großen Zimmer. Verdutzt betrachtete ich das Zimmer. Ein großes Himmelbett stand mitten im Zimmer, die Wand dahinter erstrahlte in einem süßen rosa. Die gegenüberliegende Wand bestand fast nur aus einem Spiegel. 
"Geh dort auf Knie, Kleiner." Sagte sie dominant.
Wortlos kniete ich mich in die Mitte des Raumes.
Olivia zog ihre Jacke aus. Sie hatte große Brüste, und ich konnte Nippel-Piercings durch ihr Top erkennen. Die Lady verfiel in einen geschäftlichen Ton.
"Für 80 € darfst du mich blasen, dann ficke ich dich und hol dir dabei einen runter. Wenn ich auch kommen soll, kostet das 50 € extra.
Für 200 € mache ich dich heute zu meiner kleinen Schlampe und ficke dich so hart, dass du morgen nicht mehr laufen kannst."
Olivia umrundete mich, streichelte mir über den Kopf.

"Sag mir, was du willst, Tommy"
Ich kramte meine Geldbörse aus meiner Hose, gab ihr die 200 €.
"Mach mich zu deiner Schlampe." sagte ich im devoten Ton! . Sie lachte laut, schaute mir in die Auge und fragte mit verführerische Stimme: „ Na hast du dir das gut überlegt, meine kleine geile Schlampe? „Ich stöhnte leise „ Ja , ja, habe ich“.  „Na du bist mir ja ein süßes Früchtchen“.
Sie nahm das Geld und steckte es sich in ihr Top.
" Zieh Dich aus, Sissyboy!“, herrschte Sie mich an, wobei Sie schamlos Ihr Gehänge unter dem Minikleid massierte, und leg dich aufs Bett.  „Du machst mich so geil.“  sagte ich überraschend: „Ich habe sofort gespürt, dass ich dich geil mache. Du hast mich so angeschaut. Ich merkte bald, dass du schwul bist. Ich hab aber noch nie mit einer Lady mit....“
„Ich bin gleich wieder da. mit"
Ich zog mich schnell aus und legte mich aufs Bett. Ob mir bereits bewußt wurde, auf was ich mich da einließ?

Ich hörte sie im Bad. Kurz darauf kam sie wieder ins Zimmer.  Als sie die Tür aufmachte verschlug es mir fast die Sprache. stand direkt vor mir während im Hintergrund brasilianische Musik lief. Wow, sie sah atemberaubend schön aus, wie sie so vor mir stand. Lange schwarze Haare, volle rote Lippen, lange Wimpern, dezente Ohrringe und eine hübsche Halskette. Sie trug eine schwarze Lederstrapskorsage mit halbschalige Büstenstützen, was ihre großen Brüste noch mehr zur Geltung mit den großen Nippeln wie auf einem Teller präsentierten. Ihre schweren Titten standen frei mit abstehenden Nippeln vor, schwarze Strapsstrümpfe und  schwarze High-Heels.

Ihre Fingernägel waren nicht zu lang und rot lackiert. Sie war größer als ich, aber sehr schlank und kräftig!  Bis auf High Heels war sie nackt unten nackt. Ihr riesiger Schwanz wippte zwischen ihren Beinen. Ein mulmiges Gefühl kam in mir hoch. "Also sag mir meine kleine Sissy , gefällt dir was du siehst?", fragte sie mich.

„Ja, Herrin, du bist wunderschön“, sagte ich und zitterte vor einer Mischung aus Angst und Aufregung. „Du scheinst ein wenig verschreckt zu sein aber ich denke ich liege mit meinem Gefühl richtig das du auf Dominante Frauen stehst, und deine devote Art, die du nicht leugnen kannst auf“. 
Wortlos kletterte sie aufs Bett, kniete sich neben meinen Kopf und gab mir einen richtig geilen Zungenkuss, und ihre Lippen und Ihre Zunge waren so weich und schmeckten so gut. „Mmmmmh, was haben wir denn da für ein Prachtstück, meine kleine Sau...“ stöhnte Olivia auf und legte die Hände um meinen Schwanz. Ihre Zunge leckte Sie über meine Lippen und rieb den Schwanz langsam und fest.  Ich wurde wahnsinnig geil und wollte Olivia nur noch ficken!!!  Sie nahm ihre Brüste in die Hand und spielte an ihren Nippel. Fast Korkengroß kamen sie raus. Ich  streichelte und knetete ihre Brüste. Ihre Titten fühlten sich genau so fest an, wie sie aussahen. Sie warf ihren Kopf in den Nacken und stöhnte laut: „Ja!“

„Na komm. Du darfst daran saugen. “ „Oh jahh“ durchlief es in meinem Kopf. Wie schön weich ihr Brüste waren und die Nippel so hart „Na komm saug Mummys Titten. Mhhm, wie gerne würde ich dir Milch geben. Magst du Milch?“ Aus mir kam nur ein „Mhhm“ weil ich zu sehr damit beschäftigt war mit ihren Brüsten. „Du wirst Milch bekommen. Aber nicht aus Brüsten, sondern von schönen Schwänzen. Jahh die werden dir viel Milch geben und du wirst es lieben und alles schlucken, mein Baby..“

 Sie streichelte meinen Arm, ihre Finger fuhren hoch über meinen Hals zu meinem Ohr. „Gefällt dir das, oder soll ich aufhören?“.

Ihre Zärtlichkeit gefiel mir sehr gut, es erregte mich auch weiter. „Ist schön“ sagte ich leise und lies ihr machen. Sie streichelte über meinen Kopf und meinen Oberkörper, ihre Hände waren groß aber auch sehr zärtlich. Ist das erste Mal von diesem fremden Transe gestreichelt wurde, lief mir das wie ein Schauer den Rücken runter. Aber es hat mir gut getan. Lange war es her seitdem er das letzte Mal gestreichelt wurde. „Sehr gut meine Liebe“. Ich korrigierte Sie das es „Lieber“ heißt womit ich den letzten Funken meiner Männlichkeit behalten wollte. Sie schaute mich an und sagte ernst:“ Heute wirst du zu meine Frau“. Danach schlug sie ihrem Penis gegen Arschbacken!! Ich hab's noch nie mit einer Frau  mit Pimmel gemacht“, flüstere ich zögernd zurück. Olivia  lächelte. „Ich entjungfere dich gerne“, entgegnet sie.  Jetzt greift sie mit ihrer rechten Hand nach hinten am Popo.

Dann spürte ich einen Finger an meiner Rosette. und ließ ihren Finger durch die Po Ritze gleiten. Ich stöhnte leicht auf. "Ahhh, w-was machst d-du da? Ich wurde noch nie...!" Ihr Finger dringt immer tiefer in mich einfuhren und ich genoss diese anale Penetration und stöhnte wie eine junge notgeile Nymphomane: Oooh...Olivia… mmmhhh“  „Ja das ist es was Du brauchst“ sagte Olivia halb lachend. „Auch das gefällt dir also. Da bist du auch schön glatt. Ich glaube ich habe hier ein schönes Schweinchen was ich zu meiner Zofe machen werde. Deine Arschfotze bereitet mir  heute noch viel Vergnügen, kleine Sissy.” 

"Du bist so zierlich", flüsterte sie anzüglich, ich atmete leicht zittrig tief ein.  Dann leckte Olivia es ab und steckte die Zungenspitze in den Gehörgang – eine Berührung, die ich sehr erregend fand. Oh Mann, fühlt sich das gut an. Noch nie war ich so liebevoll berührt worden.

„Oh ja. Du siehst heiß aus! Mmmmh, das wird so geil dich zu vernaschen!“.  Sie betrachtete und streichelte mich am ganzen Körper und es war geil. Ich fühlte mich super, dass sie so heiß auf mich war und stolz und genoss jede Berührung. Lustvoll entweicht mein Atem aus meinem Mund... ahhh, das ist so berauschend. Der Gedanke von einer  Wildfremden so intim berührt zu werden, machte mich an, fand mich verzaubert von dieser schwarzen dominanten Göttin! „Hier hat meine Sissy eine Strumpfhose, zieh das an!“ befahl Sie und setzte sich lasziv mit leicht gespreizten Schenkeln auf das Bett.  

„Los mein Schweinchen“ und es gabs einen Klapps auf meinen Po von ihr. Es machte mich noch geiler, als ich die Nylonstrumpfhose, die im Schritt offen war mühsam über meinen kleinen prallen Arsch bekommen hatte, und Ihr Blick wieder auf mich gerichtet war. Na Tommy, wie fühlt es sich an? Gewöhn dich gleich mal daran."

"Komisch, irgendwie komme ich mir so... so weiblich vor, fast", stammelte ich.

 Jetzt sah ich auch die Paddelpeitsche, die neben Ihr auf dem Bett lag.

„Junge, wenn ich deine kleine Latte sehe, dann genießt du es aber sehr!“" Zu meinem eigenen erstaunen höre ich ein "ja Olivia" aus meinem Mund kommen. " Mein kleiner Penis  13 cm lang und 3 cm dick, zuckte vor Lust…es war einfach ein tolles Gefühl…..Mein Mund stand offen und ich bemerke selber mein leises Stöhnen der Erregung dabei.  Sie streichte mit der kleinen Paddelpeitsche über mein Genitial und Hoden. „Dein  Schwänzchen  ist ja alles so süß und klein,  aber dein kleiner Schwanz hat  ab heute nichts mehr melden“. Nun ich war  nicht gerade super bestückt und machte auch mein Selbstbewusstsein nicht besser. 

Es machte Lust auf mehr. „Ohhhh Oli...“, kam es irgendwann leise von mir. Da muss ich mich doch nicht vor schämen...oder doch? denke ich. "Kann es sein das ich gerade einen Nerv getroffen habe?" Ich stöhnte "mmmhhh mmmhh ja!". Ich sah sie dabei an. „Na sowas, so ein Pimmelchen ist ja kaum zum befriedigen da. So sehen Sissies aus. (Was meinte sie mit Sissy?)

„Schau dir mal mein Prachtexemplar an, da wirst du gleich sabbern vor Geilheit...“ ich fühlte mich gedemütigt, stimmte ihm aber zu. Ich schämte mich plötzlich für meinen kleinen Schwanz. Dann spürte ich plötzlich eine Hand, die von hinten zwischen meine Schenkel griff und anfing meinen steifen Schwanz zu melken, „Oh Gott…, war das schön…!“ stöhnte ich,  während die Paddelpeitsche immer weiter auf meinen zuckenden Arsch klatschte. "Uhh!"  Wie konnte Olivia mit ihrer plumpen vulgären Art diese Reaktionen  bei mir auslösen? „Du wirst dich wie eine Hure fühlen …“ "Äh, was...? In  meinen Gesicht spiegelten, sich Abscheu, Entrüstung, Zorn und auch ein wenig Erregung.  „Nein, nein …“

„Ich wünsche es …  hast du das verstanden?““  als ein weitere Schlag mit der Paddelpeitsche hart auf  dem Popo knallte. „Halt's Maul, du kleine Fotze“, befahl er ihr mit lauter Stimme. Neue Regeln für dich. „Ab sofort wirst du, wenn wir etwas zu dir sagen entweder ja, meine Herrin oder ja, meine Herrin Olivia sagen“.  Peng, das hat gesessen. Ich war geschockt. "Äh, ich..."  stottere ich. "Sag es. du geile Schlampe!"  befahl Olivia mit fester Stimme. Noch ein  härterer Schlag  folgte. „Auuuuu, ja, ja,  Olivia, äh, ja Herrin". antwortete ich verdattert.

Olivia sah mich fast verliebt an, drehte sich um und zog ihre Arschbacken auseinander, um mir ihre Rosette zu “kredenzen” Jaaa Du geile Sau, lecke mich tief in meiner Fotze“, sagte sie und drückte mir sexy prallen Arsch auf mein Gesicht! Doch ganz brav befolgte  ich Anordnung, denn Olivias Grobheit machte  mich  total rasend. Ich  mochte  wohl  aggressive Transen, die mir richtig zeigten, wo es lang ging!!! Meine Zungenspitze wanderte aus der Popospalte von Olivia heraus und geriet tiefer und noch tiefer, bis ich an einem bitter schmeckenden Ort gelangte! Immer tiefer drückte ich meine Zunge in ihr Arschloch und wichste sie ihren uns meinen wie auch meinen Schwanz. Ich umarmte Olivia runden Arsch, wirklich, ein Prachtstück. Doch an der sensiblen Nervenspitze meiner neugierigen Zunge war die Rosette deutlich auszunehmen, und auch an den deutlich werdenden Atemzügen der Transe wusste ich, dass  ich es ihr richtig besorge. Umso mehr leckte ich emsig ihre Furche und besonders intensiv ihr runzeliges Arschloch. Ich werde unfassbar scharf, weil ich eine Transe lecken kann. Speichel lief es mir über das Kinn und die Mundwinkel, und ich stöhnte. 

Ich fuhr mit spitzer Zunge durch ihre Popospalte und ich bohrte meine Zunge mit etwas druck in die Rosette. "So ist richtig mein kleiner geiler Arschlecker", stöhnte Olivia. Immer wieder bohrte ich meine Zunge im ihr Arschloch ,um ihr  Loch zu lecken und mit meiner Zunge zu ficken. „Ja,, sehr schööön, jaaaa... ahhhh, guuut“., stöhnte Olivia,  drückte mir ihren Arsch Schubweise, in einem fick Rhythmus entgegen und presset ihre Schenkel fest zusammen. Sie  drücke meine  Zunge wieder raus und ich drückt sie wieder rein, ist wie Analverkehr mit der Zunge.
„Ja, das ist toll. leck mich weiter und hör nicht auf meine Sissy“ bat sie Ohhhhhh jaaa ich komme du geile Lecksau " stöhnte sie. Ich möchte ihr ja einen geilen Abgang verschaffen.

 Meine Zunge leckte jetzt bis zum Anschlag in die Arschfotze eindringen, Kreisende Bewegungen und trommelnde Zungenschläge stimulieren ihren Anus beim Zungenanal ebenfalls sehr gut. Dann gibt es in den Arschlecken kein Halten mehr, meine Zunge tanzt Samba mit dem Olivias Anus. Mit der Zunge im Asch spürte ich wie es ihm kam, er zog seine Rosette immer wieder zusammen und drückte dabei meine Zunge zusammen wie mit einer *****e. "Oh ja … komm schon, steck deine Zunge tief rein … Ich komme gleich … Ahhh …“Miiir...mmhhh... kooooomts....."brüllend wie ein Stier entlädt  Olivia ihr Ladysperma, spritzte mehrmals ab.
Das fühlt sich einfach wunderschön an sie zu kontrollieren, und macht mich noch geiler. mich. Das war für mich ein irre geiles Gefühl, werde selber geil und habe dabei einen Steifen Pimmel, so wurde meine Erregung durch solches zärtlichen Liebesspiel stetig gesteigert.

 „Ja, die Olivia hat einen ganz schönen Schwengel, nicht", sagte sie und packte ihre dicke Wurst bei der Wurzel. ,Ich wette, so ein fettes Teil hast Du Dein Leben noch nicht gesehen", fügte sie hinzu und wedelte mit dem Pimmel obszön in meine Richtung. Wie sie ihren sicher 24 cm langen Schwanz in der Hand hält, die Vorhaut über ihre dicke große Eichel zieht und ihm gefühlvoll zu wixen beginnt. "Den gibt es aber nur für brave Sissys."

Sanft schiebt sie die Vorhaut am dicken Stamm auf und ab. So ein Anblick machte mich ganz unruhig. Ich lag völlig nackig unter ihr und sie machte es geil zu sehen wie ich verschüchtert ihren Körper betrachtete, und mein Blick langsam hinunter zu ihren steifen, fetten Schwanz ging., ich wirkte wie hypnotisiert. „Damit wirst gleich den geilsten Sex haben, den du je hattest“.

Ich konnte nicht aufhören, Olivia zuzusehen, und kann meinen Blick nicht von ihrem Schwanz abwenden, er zuckt und wächst leicht. Ein Keuchen entkam meinem Mund, als ich die Aussicht betrachtete, mein eigener Penis diente als augenöffnender Vergleich mit seiner Größe. Olivia  zeigte  mir wer die Herrin hier war!  Sie genoss sichtlich welche Macht sie über mich ausübte Sie stand breitbeinig über mir und sein fetten Schwanz und die dicken Eier lagen völlig frei vor mir.

Irgendwie war das ein seltsames und beschämendes Gefühl. Jedoch auch sehr geil. Warum erregt mich diese unterwürfige Behandlung? Ich musste immer grinsen, und mir fiel plötzlich auf, dass ich immer noch auf ihren dicken Schwanz und die wichsende Hand starrte. War also so, dass mich große, dicke Männerschwänze anmachten? Olivia reibt ihren Schwanz und massiert ihre Vorhaut und denkt dabei an den gleich folgenden Sex!  Dann nahm sie ihren Schwanz in die Hand und hielt ihn vor mein Gesicht.
Olivia packte mich am Handgelenk und zog mich zurück. Sie drückte meinen Kopf runter.
„Na los, blas schon meinen Schwanz. Das ist geil, wirst schon sehen.“
Sie wedelte mit ihrem Schwanz vor meinem Gesicht herum. Ich versuchte meinen Kopf weg zu drehen, aber Olivia war sehr kräftig. Ich spürte ihren zuckenden Schwanz und fing an Ihn zu lecken. Ihr Schwanz schwoll sofort an und Sie presste hervor: „Jaaa, leck mich schön nass, gleich wirst Du mich lutschen Boysau!“  Und so blieb mir nichts anderes übrig als ihren Schwanz in den Mund zu nehmen. „Komm  du Schlampe und mach den Mund auf“. Zögerlich öffnete ich meinen Mund. Sofort schob Olivia ihre Eichel hinein.
 Er schmeckte ein wenig nach Pisse und Sperma.
„Na los, mach schon du geile Sau.“ forderte mich Olivia auf und packte meinen Kopf noch etwas fester.  Ich stülpte meine Lippen über ihre leckere Eichel und befeuchtete erstmal alles. Er war so warm, so pulsierend, so echt. Ein wunderschöner Schwanz. Ich knetete seine Eier, leckte den Schaft hinunter und saugte noch etwas an den Hoden. 
Und so blies ich ihren Pimmel wie ich das von meiner Freundin kannte. Aber es war irgendwie geil und ich lutschte daran. War ja mein erstes Mal. Er oder sie, ich weiß nicht, was ich da sagen soll, stöhnte dabei wie eine Frau, was mich wahnsinnig machte.  Ein geiler Schwanz steckte in meinem Mund, mit dem ich sonst Fotzen geleckt hatte. Aber das... das war wirklich geil.
„Hm, Kleiner. Ist das dein erster Schwanz?"
Ich nickte mit dem Kopf und machte ein paar unbeholfene Blasbewegungen.
„Mh... das machst gut."  Ich massierte ihre mächtigen unbehaarten Eier mit den Händen, was Olivia  anspornte, härter, schneller und tiefer zu stoßen.
Sie ließ mich ein paar Minuten in dieser Stellung üben. „Gut so.“ sagte  Olivia , und ihr  Transenschwanz  wuchs langsam zur vollen Größe, blies leidenschaftlicher und mit mehr Unterdruck. „Sag mir, wie sehr du meinen Schwanz in deinem Mund liebst“, forderte sie, als sie ihre fetten Pimmel mit einem Mal ausmeinem Mund zog.

„Herrin Olivia, ich liebe deinen Schwanz so sehr. Er ist so groß und lecker, darf ich ihn bitte wieder in meinem Mund haben?“ sagte ich und bettelte sie fast an. „So mag ich meine Jungs. Hemmungslose, gierige Spermaschlampen!“
Komischerweise machte mich das etwas geil. Ob es daran lag dass ich ein bisschen betrunken war?
Ich blies und lutschte zum ersten Mal einen Schwanz und es gefiel mir. Unfassbar!!
„Du scheinst ein Naturtalent zu sein.  Glaub mir Süßer du bist zum Schwänze lutschen geboren und du wirst es sooft machen bis du es perfekt kannst !”.“ Meinte Olivia stöhnend.
Ich ließ meine Zunge übe ihre Eichel tanzen, saugte ihre Eier in mein Maul und wichste seinen Schwanz. „Ja, Kleiner. Mach meinen Schwanz schön hart, damit ich gleich richtig ficken kann."
Ich spürte, wie ihr Schwanz anschwoll und größer und härter wurde. Irgendwas musste ich richtig machen. „Gefällt es dir, meinen Schwanz zu blasen? Ich nickte wieder.
Mit zunehmender Dauer wurde ihr Atem immer schwerer und ihre Bewegungen immer fordernder. Jaaa, das mag meine Nutte, da geht Sie ab", schnaufte sie und rammte mir wieder ihren Riemen in den Hals...
Sie versuchte, ihren Schwanz immer tiefer in meine Kehle zu schieben.
Ich war natürlich noch nicht so weit und würgte dementsprechend öfter.
Das machte nur Olivia umso schärfer. Es war ... geil! Sie machte das mehrere Minuten und immer schneller.

Plötzlich zog sie ihren Schwanz aus meinen Mund, wichste sich kurz und spritzte mir ins Gesicht und schob wieder ihren Schwanz in meinen Mund und spritze dort weiter. Es schmeckte geil, glibberig und salzig, aber verdammt geil! „ Tommy meine Wichse sieht geil in deinem Gesicht aus! Du bläst so geil und es hat dir auch noch gefallen!“
Ihr Schwanz stand immer noch richtig groß und richtig steif. Ca. 24 cm lang und 5 cm dick. „So... Blasen kannst du schon mal gut, aber dein jungfräulicher Arsch muss noch eingeritten werden... Ab aufs Bett... 
"Mh. Ich will dich jetzt ficken. Knie dich aufs Bett. Arsch zu mir.
„Du hast so einen süßen Arsch, Tommy.“
Dann fing sie an, meinen Arsch zu lecken.
Was für ein Gefühl. Ihre warme Zunge fühlte sich so gut an. Das machte mich so willenlos. Ich hechelte nur noch nach Luft. Sie strich weiter runter hinüber zu meinen Hoden, dann wieder rauf durch die Ritze. Ich stöhnte genüsslich. "Hmmmm" und schloss die Augen , wenn ich dabei nen Steifen habe, ist nicht schlimm, denke ich so. Oh, Mann! Was mache ich hier nur? Ich werde noch zum Männerflittchen!
Sie nahm ihre Finger und haute mehrere Male leicht auf die herunter hängenden Hoden und auf den Anus. Ich stöhnte, diese Demütigung machte mich geil. „Und deiner Freundin würde es nicht gefallen, dich so glücklich zu sehen. Sie wäre neidisch, weil sie das niemals in die auslösen kann, was ich gleich tun werde, du Schlampe.“ Olivia  nannte mich Schlampe? Und Fickstück? „Wie nennst du mich?!“ „Die wohlgesetzte und hart ausgeführte Ohrfeige traf mein Gesicht kernig wie überraschend.
Zorn erfüllte sie. „Sei ruhig! Du bist eine Hure, jedenfalls mach ich dich gleich zu einer. Und du wirst es lieben. Also komm her.“

Nach ein paar Minuten spürte ich, wie ihr Finger in mich eindrang. „Ahhhh...“ gab ich von mir und  stöhnte als sich der Finger in meinem Liebeskanal bewegte.  Kurz danach kam ein Zweiter. "Du bist echt süß, richtig süß". Olivia wusste, wie und wo sie mich anfassen muss, um weiteres bei mir auszulösen. "Ohhhhh Jaaaaaaa ohhhhh Jaaaaaaa" stöhnte ich laut. …. „ich werde Dir was geben für Deinen PO…..ich schieb Dir meinen Schwanz in Deinen PO und dann mach ich ne richtige Arschfotze draus…. !“ War ich schwul? Ich hatte doch früher nie solche Gedanken gehabt, wurde immer von Frauen erregt.

 Ich wackelte mit meinem süßen Hintern und gab deutliche Signale ab wie sehr ich gefickt  werden wollte. „Wow, du bist wirklich eine kleine verdammte Schlampe, nicht wahr“, fügte sie spöttisch hinzu. Du wirst es lieben. Du wirst viele Schwänze in dich bekommen das kann ich dir garantieren. “ „Aber ich, ich will das aber nicht. “ Schluchzte ich. „Oh mein Schatz, du weißt nicht was du willst, es schlummert in dir, ich werde es befreien und du wirst mir hörig werden und ich werde dich zu meinen Spielzeug machen“.
Dann zog sie die Finger raus und holte eine Tube Gleitgel.
"Kondome?", fragte ich.
"Entspann dich, Kleiner und vertrau mir. Ich bereite dich nur ein wenig vor, damit es gleich nicht so weh tut."
Sie schmierte mir mein Arschloch ein und drang dann wieder mit ihren Fingern in mich ein und dehnte mich gekonnt vor. Ein zucken geht durch meinen Körper, und fingerte mir das kleine Arschloch ab, massiere mit der anderen Hand meinen steifen. Ja du kleine Sau, stöhne … stöhne deine Geilheit raus … jaaaa … lass es mich hören, wie geil es dich macht … ich wusste, das dir Sau das Wichsen gefallen wird!“

Ich hatte den Kopf in den Nacken gelegt, die Augen geschlossen, und stöhnte ihn an: „Oh ja, Frau Olivia  … jaaaa … wichsen Sie mir den Schwanz … wichs mich … ohhhh … ist das geil!“ „Willst du, dass es heute noch geiler wird? Willst du richtig geil rumsauen? Oho, du kannst es wohl nicht mehr erwarten, was?“ „Jaaaa … ohhhh ist das gut … mmmmhhh … jaaaa geil, machen Sie weiter!“ stöhnte ich sie an. „Schau dich kleine Nutte an. Scheint so als ob du warst in deine Sissyfotze brauchst!“.  
Nach vielen Minuten zog sie ihre Finger aus meinem Po.
"Du bist jetzt so weit." Ich stammelte etwas von – nein, wusste ich nicht……. ich wollte nur……. na, falls….na,ja….. vielleicht doch."
Ich spürte ihr Becken an meine Hüften. Ich hatte ein etwas mulmiges Gefühl!!!  „Du ich bin nicht sicher...“ setzte ich zu einem Satz an, den ich nicht vollenden konnte.
„Denkst du an ein Kondom?"
„Du musst dich mehr entspannen, Kleiner.
Ich will nur ein wenig mit meinem Schwanz an deinem süßen Arsch spielen, damit er so richtig, schön, hart und steif wird. Dann werde ich dich richtig geil ficken und dich zu meiner Schlampe machen.
Wir machen nichts, was du nichts möchtest. Ok?"
„Okay", überlegte ich ein wenig.“ Bitte ich weiß nicht” stotterte ich wenig in Panik als ich merkte wie Olivia sich zwischen mein Bein drängelte
Dann spürte ich, wie sie mit ihrem Schwanz an meinem Loch rumspielte. Mal drückte sie leicht ihre Eichel gegen mein Loch, mal ließ sie ihren Schwanz einfach nur durch meine Spalte gleiten. „Okay, mein Süßer, aber sag mir bitte, wie es sich für Dich anfühlt? Fühlt es sich gut an, wenn ich meinen Schwanz an deinem Arschloch reibe? Macht es Dich geil?“

„Ja, es fühlt sich gut an und es macht mich geil!“ erwiderte ich.

„Ich finde Deinen kleinen, knackigen Arsch so sexy. Wie findest Du meinen Schwanz, mein Süßer?“

„Dein Schwanz ist der schönste und größte Schwanz, den ich je live gesehen habe.“ Antwortete ich wahrheitsgemäß.
Mehrmals spuckte sie auch auf mein Loch und verteilte die Spucke mit ihrer Zunge oder ihrem Schwanz.
„Gefällt es dir, was ich mit deinem süßen Arsch mache?"
„Ja", stöhnte ich leicht auf. „Mmmh, ich glaube du bist soweit. Soll ich deinen geilen, kleinen Hintern ficken? Soll ich dir meinen Schwanz in den Arsch schieben?“ Ja Olivia! Bitte fick mich!“

 „Haha, kleine geile Sau! Du bist jetzt meine Bitch!“,
Das Spiel ging eine ganze Weile so weiter. Olivia spielte abwechselnd mit ihrer Zunge oder mit ihrem Schwanz an meinem Loch. Bist du geil, Kleiner? Willst du was Besseres?“ Willst du das vielleicht? Willst du von mir gefickt werden?“ Mir stockte der Atem... Auf einmal schlug mein Herz wie wild und ich konnte den Herzschlag an meinem Hals spüren.
Natürlich will ich. Allein meine Körpersprache drückt es schon aus.
Olivia blickt auf mich herab, um mir ihre dominierende Rolle zu signalisieren. 
"Du musst dich noch mehr entspannen und mir vertrauen."
Immer wieder drückte Olivia ihre Eichel in mich.
Ich ahnte, was sie vorhatte, doch ich konnte oder wollte nichts dagegen tun.
"Ja, so ist das gut. Entspann dich und genieße es."
Mein Widerstand wurde immer weniger und ich spürte ihre Eichel immer tiefer in mir, die gierig meine  analen Schleimhäute erkundete,
Dank ihrer Dehnung tat weniger weh, aber dann kam wieder der Gedanke in mir hoch, dass sie kein Kondom benutzte
Und ich verkrampfte. „Entspann dich und kneif den Arsch bloß nicht zusammen“, Olivia war so unglaublich stark, ich konnte mich nicht bewegen, wenn sie es nicht wollte. Langsam schob sie mehr von ihrem Mammutschwanz in mich hinein, mein Arsch war ein rasendes Inferno, als ich spürte, wie sie meine inneren Wände cm für cm weiter auseinander zog. Ich hörte sie leise stöhnen, als die Reibung ihres geschmierten Schwanzes in Kontakt mit meinem engen Loch reindrückte. Langsam durchdrang sie den engen Ring und ich glaubte zerrissen zu werden! In dieser Stellung konnte Olivia besonders tief im mich eindringen und ich konnte ihren Schwanz dabei beobachten, wie er in meinen Arsch verschwand. „Du bist eine geile Fickstute, geil eng und unbenutzt, sagte sie nur. Sie band sich ihre Haare mit einem  Haarband zu einem Pferdeschwanz, während sie ihre Latte weiter in mich  drückte.
„Alles in Ordnung, Kleiner?“ Ich konnte nur nicken, mein Hals war wie zugeschnürt. “Oaahhh auuuuu” Ich stöhnte vor Lust und schreie vor Schmerzen. ".OOOOOHHHH GOTT , er ist so groß, Frau Olivia“, schrie ich auf, was ist denn das für ein riesiger Pimmel der sich gerade den weg in meinen Popo bahnt ? Während sie versucht nun langsam und immer tiefer einzudringen beginnt.  „Gott, bist du ne enge Fotze, … ah ja …dein Arsch ist so Geil,“ und wieder ihr „ … ruhig Junge … entspann dich. Lass es einfach zu. Ich verspreche Dir, der Schmerz lässt gleich nach und dann wird es das geilste Erlebnis, das Du jemals hattest, mein Süßer.““

Der Schmerz war so gewaltig, als würde man mich in zwei Teile reißen. "Ahhh,“ flehte ich sie an. „… Laaangsaaam … BITTE!!! “Olivia, das tut weh!“ schrie ich. Erbarmungslos drang sie immer weiter in mich ein. Ich stöhne, nein ich schrie kurz auf und sie lachte und sah es als Aufforderung schneller zu werden. Olivia wurde jetzt grob und noch dominanter. Sie nahm mich einfach so wie sie Lust hatte und machte mich zu ihren Fickspielzeug und mir gefiel es sehr. Dass es gleich besser werden würde. Und keine Jungfrau mehr, sagte sie. 
Sie fickte mich immer schneller und ich dachte mein Arsch platzt aber es war ein geiles Gefühl. Ich sah sogar kurz Sternchen. Olivia sagte zu mir: " Guter Junge, „Entspann dich, komm, … mach dich locker …“", sagte Sie mit sanfter Stimme um mich zu beruhigen. 
Soll ich aufhören? Gefällt es dir nicht", dabei zog sie ihre Eichel aus mir raus und glitt mir ihren Schwanz wieder durch meine Spalte.
„Ja, nein, doch", stöhnte ich, unfähig einen klaren Gedanken zu fassen. „Mmmmh. Du bist schön eng und doch hast du alles in dir! Eine geborene Bitch! Und mein Tommy, bist noch immer hetero?“, lachte Olivia.

„Es ... es ist geil! Ich habe noch nie so etwas geiles gefühlt!“, stöhnte ich. „Ich bin nicht hetero. Ich will .. gefickt werden. Fick mich Olivia, ich bin deine Bitch!“ stöhnte  ich und Olivia grunzte triumphierend. Ab und zu haute sie auf meinen Arsch, während sie mich fickte. Ich hatte mich noch nie so schlampig gefühlt, wie in diesem Moment, als eine fremde Pimmelfrau  bis zum Anschlag in meinem Arsch steckte.
Olivia drückte wieder ihre Eichel in mich hinein und machte dann kleine Stoßbewegungen.
Sie beugte sich dabei nach vorne und flüsterte mir ins Ohr.
„Lass es einfach geschehen."
Dabei schob sie ihren Schwanz wieder ein Stück tiefer in mich. Aber ließ sich Zeit damit ich mich und meine Fotze daran gewöhnen konnte. Stück für Stück drang ihre fetter Riemen weiter in meine Arschfotze ein. Es kam mir vor wie eine Ewigkeit bis Olivia ganz drin war. Dann begann sie mich langsam zu ficken. Nach und nach ließ der Schmerz nach und meine Geilheit steigerte sich immer mehr. Wahrscheinlich würden geübte Schwule sagen, sie hat mich zärtlich in den Hintern genommen, aber für mich war es hart.

Ich  genoss es, wie sie mir mit ihrem Schwanz meinen Arsch durchpflügte„ Ah, ist das geil“, stöhnte ich, „wenn ich mir vorstelle, dass ich das schon jahrelang hätte haben können…“.
„Na, wie gefällt dir das Stute?“ fragte mich Olivia.
„Oh ja.“ stöhnte ich. „Ja, Frau Olivia!  Ich bin so geil, du hattest recht. Ich möchte deine Fickstute sein!“, ich glaubte mich verhört zu haben. Bettelte ich etwa darum, dass sie  mich weiter in den Arsch fickt und mich Fickstute macht? Ja, ich tat es und ich bereute es nicht. Sie begann sich wieder zu bewegen und stieß wieder zu. Langsam begann ich zu stöhnen. „Na gefällt dir das du Fotze, macht dich das geil du verfickte Schwuchtel.
„Das dachte ich mir. Warte nur, bis ich dich so richtig abficke.“ meinte sie und setzte es gleich in die Tat um. Olivia fickte mich schneller und härter.
„Wie ist das Stute?“ fragte sie keuchend.
„Das ist geil.“ antwortete ich keuchend. „Fick mich richtig durch.“
„Kannst du haben.“ sagte Olivia und stieß noch fester zu, dabei  entstanden schmatzende Geräusche
„Deine Arschfotze ist so geil und eng.“ keuchte sie. „Du bist eine geile Stutensau. Das bist du doch, oder?“
„Ja, das bin ich.“ antwortete ich und konnte selber kaum glauben dass ich sagte. „Besorg es meiner Stutenfotze.“ „Na du kleine Schlampe, das gefällt dir wohl, wenn dir fremde Kerle ihre Riemen in die Fotze drücken und dir es so richtig hart besorgen?“, und wie um ihre Worte zu unterstreichen kniff sie mir so fest in ihre Arschbacken, dass ich vor Schmerz nur so jaulte!
Olivia fickte mich mit wechselndem Tempo. Ihr Schwanz pulsierte in meinem Anus und ich liebte es.  Vielleicht entdeckte ich meine wahre Natur.?Ich war eine Schlampe die gefickt werden wollte, kein harter Typ. Während ihr Penis immer tiefer drang fing sie an zu schreien und schlug meinen Arsch so fest das ich aufstöhnte.
„Ahhhh, ist das geil deine enge Fotze zu ficken.“ stöhnte sie und fickte mich wieder etwas schneller. Olivia fickte mich immer schneller. Plötzlich hielt er inne. Sein Schwanz steckte dabei bis zum Anschlag in meinem Arsch.
„Deine enge Stutenfotze macht mich so geil,“ stöhnte Olivia.
"Willst du, dass ich ein Kondom benutze?"
Die Geilheit überkam mich und ich stöhnte leise auf.
„Nein", keuchte ich aus mir raus. Sie denkt:„ Gut, so bezahlten Freier immer noch hohe Summen, wenn es ein Junge ohne Gummi macht“ .
Mein innerer Widerstand war gebrochen und von der einen auf die andere Sekunde fiel die ganze Anspannung in mir ab.
„Ja, Kleiner. So ist das richtig. Vertrau mir und gib dich mir hin."
Olivia schob ihren Schwanz jetzt konsequent in mich. Es tat leicht weh, war aber gut auszuhalten.  „Au Junge! Ein richtig süßer Fickarsch“. sagte Olivia und weiter:“ Siehst Du, dass Dir das hier gefällt … du bist ein Schwuler Junge ... ich werde es Dir schön besorgen… Was für ein geiles Arschloch", grunzte sie ‘ Olivia stöhnte dabei laut, und  lobte mich: „sehr gut, ich bin stolz auf Dich.“ ich war geschmeichelt und dankbar ihr so zu gefallen.  
Olivia hatte keine Probleme, ihren Schwanz komplett in mir zu versenken.
Als sie bis zum Anschlag in mir war, gab sie mir einen Moment mich an ihren Schwanz gewöhnen.
„Jetzt mache ich dich zu meiner Schlampe", flüsterte sie mir zu und begann mich im Doggystyle zu ficken
Das Gefühl war so geil. Ich ließ mich das erste Mal in den Arsch ficken. Lauter unbekannte Emotionen und Empfindungen kamen in mir auf. Ich konnte nur noch stöhnen.
Das war für sie das Zeichen, dass sie mich gebrochen hatte und begann jetzt das Tempo und die Intensität ihrer Stöße zu erhöhen.
„Oh Baby, dein Arsch ist geil eng.
Gefällt es dir, wie ich deinen Arsch ficke?"
„Ja, das ist so geil." . Ich war inzwischen so spitz, dass ich alles mit gemacht hätte. 
Fick mich, Frau Olivia! Fick mich und benutze meine Arschfotze wie sie es brauchen“. Wieder gleitet ihre dicke lange Latte durch mein enges Loch. Sie drehte sich zu mir, schaute mir in die Augen. Liebte es, wenn ich so demütig bettle. Dieser geile Gesichtsausdruck machte mich irgendwie an. Der Gedanke geilte mich auf, dass sie, ein gestandener erfahrener Schwanzdame, mich jungen Burschen einfach benutzte wie es ihr gefällt. So genoss ich meinen ersten Fick und ich wurde hart gefickt...Sie weiss genau, wie er mich nehmen muss, um mich richtig fickgeil zu machen. Ich genieße ihre Dominanz, die Art, in der sie mich fickt. Ja, ich gebe mich ihren Fickstößen hemmungslos hin. Es war ein geiles Gefühl. Eine Transe  zu haben als wäre ich ihre Geliebte gewesen. „Jaaaa, Olivia... fick mich wie eine läufige Stute, gibs mir du Sau...“  schrie ich völlig hemmungslos heraus und sah Sterne, während ein wildfremder Schwanz durch  mein Darm pflügte. Und ich schrie nach mehr. Ab und zu machte es seltsame Geräusche, wenn die Luft aus meinen Loch entwich.

Olivia fickte mich mit langen Stössen, nutzte immer die volle Länge seines Schwanzes aus.  „Ja, du versautes Ferkel. Und jetzt ficke ich dich! Jetzt ist dein Fickarsch dran". "Ja nehme mich Olivia" schrie es aus mir heraus. Es war unerträglich Geilheit. Sie fickt mich jetzt schneller als vorher. Dann wieder ein anderer Rhythmus. Jetzt ungestüm, heftig, voll rein, ganz raus, wieder voll rein. Ich hörte, wie er an meinen Arsch klatschte, wenn sie sich voll in mich hineintrieb. Sie grunzte nämlich, packte noch fester zu und stieß mich immer schneller.
Mein Gott, war das ein himmlisches Gefühl!

„Ja, ja, ja! Gib mir deinen geilen Schwanz!“, kreischte ich.

Der Geruch von Sex hing im Raum. Mit geschlossenen Augen und weit aufgerissenen Mund knie ich stöhnend vor ihr und lass mich ficken. Ich hörte sie keuchend und stöhnend sagen. „Jaaaa … das ist so herrlich … so geil … dich in Arsch zu ficken … Du kleine geile Ficksau!“ Ich lag offen vor ihr, konnte ihren erregten Gesichtsausdruck sehen und wurde von einer geilen Transe nach allen Regeln der Kunst gefickt.
Olivia fickte mich mit langen Stössen, nutzte immer die volle Länge ihres Schwanzes aus. Es fühlte sich unheimlich gut an wie ihr strammer harter Penis immer wieder in mich hinaus und hinein fuhr. Mein Schwanz springt bei jedem Stoß von rechts nach links und Olivias Pimmel vergnügt sich schmatzend in meiner Fotze. Mit gewaltigen Stößen drang er immer wieder in meinen Enddarm ein und fickte mich fast zur Bewusstlosigkeit 
"Willst du meine kleine Schlampe sein, du schwanzgeile Sissy!“?
"Ja. Bitte, Olivia Bitte. . Fick mich weiter, ich bin ab heute deine Schlampe" sagte ich, ohne zu wissen, was ich genau sagte, aber ich war jung, blöd und naiv..!!!
"Dann musst du mir immer zu Diensten sein, wenn ich deinen Arsch oder andere Männer dich ficken will. „Nutte …“ flüsterte Olivia mit rauer Stimme. „Du wirst heute zu meiner Hure eingeritten, verstehst du das?“ 
"Mhmmm..." Jaaaaaaaa das brauchst du, meine Hure. Sie hatte anscheinend recht. Der Moment mit mir war einfach geil und  Olivia erzählte mir immer wieder, was ich für eine geile Nutte bin.
Immer wenn sie sagte: „Du Schlampe“ oder „Du Hure“, bewegte ich mich härter mit meinen Bewegungen mit, sodass ihr harter Schwanz immer enger stimulierte wurde.
Olivia fickte mich eine ganze Weile in verschiedenen Varianten in dieser Position.
"Oh Baby, dein Arsch ist so geil. Ich halte es bestimmt nicht lange aus."
"Ja, gib es mir."
"Dann leg dich auf den Rücken, ich will in deine Augen gucken, wenn ich in dir komme."
Wenn ich in dir komme. Dieser Satz hallte nach.
Ich war mir irgendwie nicht sicher, ob ich das wirklich wollte. Sex ohne Kondom war das eine, doch ich hatte meinen Point of no Return erreicht.
Erwartungsfreudig drehte ich mich auf den Rücken und spreizte meine Beine.
Olivia beobachte mich gierig und ungeduldig und schob mir noch ein großes Kissen unter mein Becken.
Mein Po ragte ein gutes Stück nach oben. Ihr großer Schwanz glänzte und wirkte bedrohlich.
Sofort legte Olivia sich zwischen mich und schob ihren Schwanz wieder kraftvoll in meinen Arsch.
Es fühlte sich so gut an.
Sie nahm sofort wieder das Tempo auf und fickte mich jetzt kraftvoll und mit ihrem ganz Körpergewicht. Sie  hielt wieder einen Augenblick inne und genoss die Wärme und Enge meines zarten Lustkanals. „Jaaaa … ohhhh Junge, jaaa … das ist geil … und so eng … jaaa … uhmmm du geile Nuttenfotze … ist das herrlich deine Arschmöse zu ficken … geil … jaaaa …
In mir kam ein ganz neues Gefühl der Geilheit auf.
In dieser Position nahm ich ihren Schwanz nochmal anders wahr.
Olivia fickte mich laut stöhnend. Ihr Becken klaschte an meinen Arsch.
Auch ich konnte mich nicht mehr zurückhaltend und stöhnte meine Lust laut heraus. Alles fühlte sich so gut an. Dann begann er mich zu ficken, zuerst langsam und ihn immer wieder fast ganz rausziehend, dann immer schneller. Langsam genoss ich es, da der Schmerz fast weg war und eine unbeschreibliche Geilheit sich ausbreitete.  Ich war im Paradies.

 "Stoß zu, stoß zu" stöhnte ich immer lauter, schob meinen knackigen Po vor und zurück und half mir damit im Takt zu bleiben. „Gut, meine kleine schwule Hure", lobte er mich. „Ich wusste doch dass du meinen Schwanz in deiner Fotze lieben wirst!", sagte sie und stieß mich noch härter. „Au Tommy! Ein richtig süßer Knackarsch. Ich werde Dich junge Nutte schön zureiten….“, sagte Olivia.

"Ja fick deine geile Ficknutte mit deinem Fickschwanz mein geiler Hengst“, stöhnte ich laut. Es gefällt dir also! Ich wusste dass du eine geile schwule Nutte bist, heute wirst Du eingefickt und abgerichtet“ stöhnte Olivia laut. „Oh ja ich will Schwänze spüren, viele Schwänze jaaaaaaaa, jetzt bin ich eine läufige Fickhure, stoß zu feeeeester, hör bloß nicht auf“, stöhnte ich. Ich liebe es, meiner Transe wehrlos ausgeliefert zu sein- Von jemandem dominiert und zu sexuellen Handlungen gezwungen zu werden, keine Kontrolle über die eigenen Aktivitäten zu haben.

 Sie begann mich mit schnellen Stößen zu ficken. Immer wenn sein dicker Schwanz in mich stieß und sich in meine enge Arschfotze bohrte, wodurch ein schmatzendes Geräusch entstand. Ich Stand wie eine Fickstute, streckte ich meinen Arsch extra provokant Olivia entgegen und ließ mich besteigen. Sie hämmerte wie ein Besessener in mein Arschloch und zog dabei an meinen Haaren so das mein köpf senkrecht in den Himmel schaute.
Er wütete wie ein Stier in meinen Innereien und verausgabte sich völlig auf mir. Unser Schweiß lief in Strömen und vermischte sich auf unserer Haut. Sein hartes Fleisch spießte mich immer wieder auf. Ganz selbstvergessen, wild vor Verlangen. Meine Rosette umschliesst seinen harten Schwengel. Jetzt macht es  Olivia aber ziemlich gut und ich komme seinen harten Stößen entgegen.

Alles was ich hörte war das Klatschen von Haut auf Haut. Dabei klatschte mein Schwanz immer wieder gegen meinen Bauch. Schweiß lief mir über meinen Körper und tropfte von mir herab. ich stammelte stöhnend: „Ja ich komme schon, reiß mir den Arsch auf, vögel mich und treib mich zum Fickwahnsinn. jaaaaaaaaaa, iiiiist das schöööööööön, feeeeeester ;noch feeeeester… „Na du geile Stute, ich sag doch Tommy, du bist stock schwul und wirst zu meiner geilen Schwuchtel mit frisch eingefickter Nuttenpussy “.
Ich spürte, wie ich meinem Orgasmus immer näher kam.
„Oh Gott, bitte nicht aufhören. Das ist so gut."
"Oh ja, ich komme gleich, mein Schatz.
Dann wirst du für immer meine Schlampe sein."
„Ja, bitte. Alles. Nur nicht aufhören." Schließlich begann Olivia mich wieder zu ficken. Mit langsamen, aber harten Stößen besorgte sie es meiner Fotze. Olivia rammte ihren Schwanz regelrecht in mein brennendes Loch.
Nach dem er mich so ein paarmal aufgebockt hatte, steigerte sie  wieder Ihr Tempo.
„Ja komm, fick mich du geiles Weib.“ feuerte ich sie keuchend an.
„Gerne doch Stutensau.“ antwortete Olivia und steigerte abermals das Tempo.
Schließlich konnte ich meinen Saft nicht mehr zurückhalten und spritzte mit einem und spritzte mit einem langem Aufschrei ab
Und dann kam es mir. Ich erreichte einen Orgasmus bisher ungeahnten Ausmaßes.
„Oh mein Gott, ist das geil. Oh mein Gott.
„Ich liebe dich. Ich liebe dich. Oh Gott." schreie ich! .Oliiiiva! Ahhjaaaajaaaa!" stöhnte ich, wie ein brünstiges Tier. Nur noch ein langgezogenes Keuchen war zu hören.
Das Sperma lief aus mir. Ich hatte meinen ersten analen Orgasmus.
Ich war im siebten Himmel.
"Oh Baby, natürlich liebst du mich und meinen Schwanz. Willst du für immer meine kleine Schlampe werden?"
"Oh Bitte Olivia. Ich will für immer deine Schlampe sein."
„Willst du, dass ich in dir komme?"
Ich stöhnte ein geiles Ja aus.
Olivia erhöhte das Tempo ihrer Stöße nochmal und nach ein paar weiteren Sekunden kam auch sie.
„Oh ja, Baby, ich komme. Jetzt mache ich dich zu meiner Schlampe. Ahhh."
Dann spürte ich, wie sie in mir kam und ihre Ladung in mich pumpte und wir küssten uns innig.  “Schade, dass ich dich nicht schwängern kann.” sagte sie .
Sie sackte mit ihrem Körper auf mich. „Ich wurde gerade zum ersten Mal anal gefickt“ schoss es mir durch den Kopf. “Doch es hat verdammt wehgetan als sie mein Arschloch plötzlich so heftig gedehnt hat und sich ohne Rücksicht Ihren Weg in mein Arschfotze hinein gerammt hat“.
Minutenlang verharrten wir in dieser Position.
Unserer beider Atem wurde wieder ruhiger.
„Hat dir das gefallen, mein Schatz", flüsterte sie in mein Ohr.
„Ja. Das war der geilste Sex, den ich bisher hatte. "
„Jetzt werde ich immer ein Teil von dir zu sein." sagte zu mir: na,  Tommy du kleiner Schlampenboy. Das macht dich doch an oder nicht? krallte sie meinen Arsch und verkündete „Dein Arsch gehört jetzt mir“. Ich stimmte zu.

„Komm schon ich sehe es dir doch an wie geil du bist und wie geil dich das hier alles macht. „Warte nur bis die geilen Kerle da sind, du geile Sau, die haben noch viel Sahne, die wie verrückt in deinen Arsch will.“ „Mmhhh.“ schnurrte ich und holte mir einen Kuss.

„Du warst sehr gut zu ficken Tommy, meine kleine Arschschlampe. Hat es dich sehr angemacht meinen Riemen gefickt zu werden? Und wirst du auch auf dem Strich anschaffen?“ Im ersten Moment bin ich fassungslos. Dann empört. Dann wütend. Olivia will mich… verkaufen? Nee, vermieten trifft es eher. Meinen Körper für 100 Euro. Nur meine Beine breit machen und fremde Männer ficken mich mit ihren Schwanz. Ich ringe nach Luft, will am Liebsten schreien und ihn fragen, ob er noch alle Latten am Zaun hat.
„Das ist ein Scherz, oder?“, frage ich verunsichert. Ich sagte ihr sie würde spinnen da bekam ich erstmal eine Ohrfeige!
Olivia schüttelt seinen Kopf. Er meint das tatsächlich ernst. “Olivia  du Sau“ sagte ich und wollte weitersprechen. Aber im gleichen Moment hob sie ihre Hand und knallte mir eine. „So das war die erste Lektion, kleiner Nutte  .  Du deutsche Hurenfotze ... du läufst für mich auf dem Strich ..."

 

 

So und ich muss jetzt auch endlich mal in real abspritzen weil das Schreiben der Geschichte mich mal wieder wahnsinnig geil gemacht hat! Viel Spass beim lesen und wichsen!

Published by  Brandon1962

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