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The Point of No Return


Ra****

Empfohlener Beitrag

vor 2 Minuten, schrieb passionate_affair:

Jetzt hab ich eine ganz doofe Frage: 

In vielen Beiträgen hier fällt mir auf, dass sich niemand traut, das Wort "The***uten" auszuschreiben.

Was ist denn da Schlimmes dran? Gegen was verstößt man denn damit?

Entschuldigung für die Off-topic-Frage.

Das ist vom System generiert und nicht von den Schreibern. Betrifft noch eine Menge anderer Worte. Beim schreiben selbst fällt das nicht auf, erst nach Veröffentlichung

vor 2 Minuten, schrieb Tantramann1959:

Das ist vom System generiert und nicht von den Schreibern. Betrifft noch eine Menge anderer Worte. Beim schreiben selbst fällt das nicht auf, erst nach Veröffentlichung

Danke

vor 2 Stunden, schrieb Radreisender-1960:

Wie sind die Erfahrungen der Community?

Wie die "Erfahrungen der Community" sind weiß ich nicht.

Was mich betrifft, habe ich diesbezüglich keinerlei Erfahrungen, da mir nie sowas passiert ist, irgendwelche "sexuelle Präferenzen oder Wünsche" in mir zu entdecken, die vorher niemals Thema waren.

Kann ich also leider nicht mit Anekdoten dienen ...

¯\_()_/¯ 

Mir zwar noch nie passiert, aber offenes Reden ist für mich ein wesentlicher Bestandteil einer Beziehung. Deshalb muss alles ein Thema sein, das besprochen werden muss, und alles Weitere wird gemeinsam entschieden.

Wenn sich die Partner extrem auseinander entwickelt haben, dann ist auch eine einvernehmliche Trennung eine Option.:coffee_happy:

Ratschläge, die so aus dem Nichts kommen, können ok oder hilfreich sein. Eine verbindliche Regel für all die, die in einer solchen Situation sind, gibt es llerdings nicht.
Vielmehr gilt es für Jede/n herauszufinden, was einem selbst wirklich wichtig ist, was an erster Stelle steht. Ein sexueller Wunsch? Eine Beziehung? Eine Familie oder eine Zugehörigkeit? Manche wissen es, haben innerlich längst eine Entscheidung getroffen. Andere brauchen Gesprächspartner um formulieren zu können, was sie tatsächlich wollen oder brauchen.

Es gibt keine Regel die besagt, dass man eine empfundene Phantasie ausleben muss. Und es gibt keine, die uns das Gegenteil vorgibt. Darüber nachzudenken kann hilfreich und vor allem richtig sein. Manchmal nicht alleine.

vor 33 Minuten, schrieb Myclitisbig:

Wieso wundert es mich nicht, dass der Thread von einem Mann geschrieben wurde?

Wieso wundert es mich nicht, dass du wieder mal ganz schnell vorne dabei bist deinen misandrischen Bullshit hinzurotzen?

Vor 10 Minuten , schrieb passionate_affair:

Jetzt hab ich eine ganz doofe Frage: 

In vielen Beiträgen hier fällt mir auf, dass sich niemand traut, das Wort "The***uten" auszuschreiben.

Was ist denn da Schlimmes dran? Gegen was verstößt man denn damit?

Entschuldigung für die Off-topic-Frage.

Gute Frage.
Ich finde es manchmal wichtig, mit Fachleuten zu reden. Sie stellen eine neutrale Person dar. Viele haben nicht den Mut,mit ihren Partner offen zu reden. Ein Sex Coach sieht vielleicht Lösungen, hört zu ohne jemanden zu verurteilen. Dies könnte ein Weg sein.

!. Reden hilft IMMER!
2. Der Ton macht die Musik.
Beispiel: Sie sagt zu ihm, quasi aus dem Nichts: "Schatz, nächstes WE gehen wir in einen SC, ich will dort meinen ersten GB erleben".
Tja, ist das etwa der perfekte Einstieg in die Thematik?
Ich denke wir sind hier alle der Meinung, dass das eher nicht der Fall ist.

3. Was einmal besprochen und beschlossen ist, hält selten ewig, da Menschen sich in der Regel i Laufe der Zeit verändern, manche sagen auch, sich entwickeln.
Das heißt, in eiener ernsthaften festen Beziehung sind mehr oder weniger regelmäßige Gespräche mit möglicherweise Änderung des vor Jahren erzielten Beschlusses zwingend notwendig.

Monogamie ist ausgestorben! Der Mensch ist nie zufrieden was er hat nach einer gewissen Zeit suche alle wieder den Kick, Adrenalin und Veränderung. Weil der Mensch sich langweilt

Reden, egal was passiert. besser als bedürfnisse zu unterdrücken, die irgendwann herausplatzen und anderweitig Luft machen.
Wir gehen damit schon immer sehr offen um und haben immer Mittel und Wege, gegenseitig unsere Vorlieben zu gönnen.
Wer das in einer Partnerschaft nicht äußern kann, ist fraglich, ob die Partnerschaft dann überhaupt passt.
Und ja, sowas haben wir auch bei anderen erlebt, die auch entsprechend ihre Wege gefunden haben, Glücklich zu sein. Nichts ist unmöglich.

Vor 3 Minuten , schrieb berlin838262:

Monogamie ist ausgestorben! Der Mensch ist nie zufrieden was er hat nach einer gewissen Zeit suche alle wieder den Kick, Adrenalin und Veränderung. Weil der Mensch sich langweilt

Es nennt sich auch Coolidge-Effekt

vor 54 Minuten, schrieb Alpha-Frau:

Viele Partner blocken aber ab. Möchten so weiter leben. Ihn fehlt nichts.

Unter anderem möchten diese nicht aus ihrem trott oder der Gewohnheit raus. Zudem kommt die Angst des Verlustes vom anderen Partner. Die Eifersucht bei neuen Wegen, besonders mit anderen.

Nein, musste nie reden oder vielleicht sogar betteln, wie man hier oft lesen kann, das kam spielerisch mit der Zeit. War alles nie ein Thema. Ich denke aber auch nicht den lieben langen Tag über Sex nach.

vor 8 Minuten, schrieb berlin838262:

Monogamie ist ausgestorben!

Alles was "Mono" im Namen trägt, ist immer irgendwie langweilig...

vor 30 Minuten, schrieb Kuss66-12:

Ich wusste schon immer das mich Männer nicht anmachen,

Das ist gut für dich, aber ist eben nicht bei allen so. Ich habe meine Bisexuallität erst mit ca. 30 mitbekommen. Habe es da langsam ausprobiert. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt allerdings keine Partnerin, somit war es leicht für mich, das zu Beginn der kommenden Beziehungen, zu erklären.

Vor 11 Minuten , schrieb Assassins84:

Unter anderem möchten diese nicht aus ihrem trott oder der Gewohnheit raus. Zudem kommt die Angst des Verlustes vom anderen Partner. Die Eifersucht bei neuen Wegen, besonders mit anderen.

Das sind sehr wichtige Worte.
Für viele sind materielle Dinge halt wichtiger wie alles andere.
Keine Sexualität zu haben macht auf Dauer krank. Menschen brauchen Kontakt, Berührungen und Sex. Fällt das alles weg,ist der Weg in die Depression nicht mehr weit weg.

vor 4 Minuten, schrieb Ladiablaelfo:

Seit wann

Seit du wieder die Elfe bist, Elfo.

Nichts ist ist langfristig gesehen statisch, wenn es so ist, ist es so. Wenn dein Partner das nicht erkennt/akzeptiert, ist es sein Problem, nicht deins. Ich würde immer grundsätzlich immer alles raushauen, ist aber m.E. ne individuelle Geschichte, nicht jeder kann das.

Nichtreden hat bei mir einmal zur Scheidung und mehrfach zu Trennung geführt.
Meine Erfahrungen rede hätte vielleicht geholfen.

Vor 22 Minuten , schrieb Alpha-Frau:

Das sind sehr wichtige Worte.
Für viele sind materielle Dinge halt wichtiger wie alles andere.
Keine Sexualität zu haben macht auf Dauer krank. Menschen brauchen Kontakt, Berührungen und Sex. Fällt das alles weg,ist der Weg in die Depression nicht mehr weit weg.

Deine Theorie über die Sexualität und Depressionen mag stimmen. Wie aber bei jeder These, gibt es viele, die das Gegenteil behaupten. Am Ende des Tages, ist es von Mensch zu Mensch abhängig, wie er mit dem Thema umgeht und auch wie er mit seinem Körper umgeht.
Ein verstorbener Freund plädierte immer für den Puff auf Krankenrezept für Männer und Frauen. Dann würde es den Menschen/Paaren besser gehen und besser fühlen!

Vor 2 Minuten , schrieb Duplo-13:

Deine Theorie über die Sexualität und Depressionen mag stimmen. Wie aber bei jeder These, gibt es viele, die das Gegenteil behaupten. Am Ende des Tages, ist es von Mensch zu Mensch abhängig, wie er mit dem Thema umgeht und auch wie er mit seinem Körper umgeht.
Ein verstorbener Freund plädierte immer für den Puff auf Krankenrezept für Männer und Frauen. Dann würde es den Menschen/Paaren besser gehen und besser fühlen!

Mittlerweile gibt's in Seniorenhäusern, bestimmte Dienste,die man buchen kann. Da geht es eher um Berührungen und Anfassen. Auf WDR 3 gab's dazu einen super Bericht.

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