Man sagt ja gemeinhin, reden hilft. Ein Paar ist seit Jahren zusammen oder sogar verheiratet. Man hat Haus, Auto, Boot und was auch immer. Nun entdeckt einer der Partner eine sexuelle Präferenz oder einen Wunsch in sich, was bisher niemals Thema war.
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Beispielsweise träumt sie schon länger von einem Gangbang im SC, oder er entdeckt eine Bi Ader in sich. Bisher haben sie monogam, hetero gelebt und waren damit glücklich und zufrieden. Nun muss man abwägen, dauerhaft seine Wünsche unterdrücken und verzichten, oder alles auf eine Karte setzen und Reden. Man wartet auf die passende Gelegenheit, um sein Ansinnen vorzutragen.
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Jetzt gibt es mehrere Möglichkeiten. Reden hilft, der Partner findet die Idee gut oder hat zumindest Verständnis und man findet gemeinsam Wege das Erträumte zu realisieren. Der Partner lehnt ab und man beschließt nie wieder über die Sache zu reden. Der Partner fällt aus allen Wolken und ekelt sich so sehr, dass die, bis dahin scheinbar intakte Beziehung, irreparabel zerstört ist.
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Wie sind die Erfahrungen der Community?
Kam sowas bei Euch schonmal vor?
Hat Reden geholfen?
Habt Ihr mal sehr bereut gefragt zu haben?
Bei mir habe Gespräche bisher immer zur Erweiterung meines Horizontes beigetragen. Bis auf eine Partnerin waren bisher alle gesprächsbereit und haben auch selbst mal Vorschläge gemacht und die Initiative ergriffen.
Ich bin sehr neugierig auf Eure Kommentare.
Bitte bleibt lieb und fair aufeinander.
Ich hatte eigentlich nie normale monogame Beziehungen. (Auch noch nie Haus und Boot...) Von daher kann ich da nicht so viel dazu sagen.
Ich denke, bei solchen "neuen," Wünschen, muss man eben abwägen, wie sehr man den anderen liebt und was man tolerieren kann. Zumal ich denke, wenn man seit Jahren zusammen ist, müsste man den anderen doch recht gut kennen, um seine Reaktion einzuschätzen. Ich hatte imner nur Beziehungen, wo von Anfang an klar war, dass ich Sex recht unkonventionell lebe. Aber eine wirklich glückliche Liebesbeziehung würde ich nicht für irgendwelche Sexfantasien opfern.
Wie kommt man auf solch Quatsch ,wenn Paare darüber reden würden ,wären Sie nicht hier
Sehr einfach geschrieben. Es gibt viele Menschen, die sich über Sexualität in verschiedensten Bereichen informieren. Die findet nur auf sexpositive Seiten statt.
Zusätzlich gibt es Bücher und Live Chats mit The***uten und Coach im sexuellem Bereich.
Die eigenen wünsche unterdrücken ist keine Basis für die Zukunft, man sollte über alles reden können, ist es leider nur zu selten. Wenn man so lange zusammen ist aber auch nochmal eine Nummer für sich , ob es dir das Wert ist kannst nur du entscheiden und ist individuell. Ich bin für reden und Lösungen bzw. Kompromisse, wenn das nicht gegeben ist soll es einfach nicht sein
Ich gehe mal davon aus, das es sich um ein "Diskussionsszenarium" handelt. Ich kann mir 1. keine langjährige, funktionierende Beziehung vorstellen, in der erst mit reden angefangen wird, wenn quasi Fakten geschaffen sind und 2. kann ich mir nicht vorstellen, dass sexuelle Gelüste, gleich welcher Art, plötzlich von jetzt auf gleich vorhanden sind und zwar so stark, dass sie unbedingt ausgelebt werden müssen.
Meine längste Beziehung ging "nur" 13 Jahre, somit kann ich da vielleicht nicht wirklich mitreden. Allerdings gab es da und auch in den folgenden Beziehungen keine Themen, die nicht zur Sprache kamen und schon gleich gar nicht im sexuellen Bereich. Gut, nun gab es auch keine extremen Abweichungen von den grundsätzlichen Übereinstimmungen im sexuellen Bereich. Ein paar kleine Abweichungen ließen sich unproblematisch ausprobieren und entsprechend einordnen.
Ich sag mal so, vor dem Schaden klug sein und reden.
Ich hab schon mehrere Varianten durchgespült: A) sagen, was man möchte, Beziehung geöffnet, Beziehung gescheitert.
B) sagen was man möchte, nur einer lebt es woanders aus, Beziehung gescheitert.
C) darüber sprechen, für nicht umsetzbar abgehakt, Beziehung gescheitert.
D) darüber sprechen, für nicht umsetzbar abgehakt, Beziehung weitergeführt
E) Heimlich Doppelleben geführt, Beziehung gescheitert.
F) darüber sprechen, schlechte Kompromisse finden, Beziehung...na, was denkt ihr?
Mit Sicherheit hilft reden. Die Frage ist nur, ob man mit den Antworten klar kommt. Kommt wirklich ein Mann damit klar, wenn er sieht, dass seine Frau im SC von mehreren Männer bestiegen wird, selbt wenn er am Schluß auch noch darf/kann, da er sich vorher mit mehreren Frauen verknügt hat?
Ich erinnere mich an eine Diskussion hier, da hat sich ein User beschwert, dass er kaum Frauen kennenlernt, da er Bi ist. Das Ergebnis daraus war, dass die meisten Frauen möchten keinen Mann kennen lernen, bzw lehnen eine Beziehung zu einem Bisexuellen Mann ab. Frage: kommt die Frau damit klar, wenn ihr Mann vor ihren Augen von einem anderen Mann rangenommen wird?
Mit Sicherheit wird es Paare geben, die damit kein Problem haben. Es wird aber auch Paare geben, wo ein Teil mit der Phantasie/Verlangen ein Problem hat. Und ob man da eine Lösung findet ist fraglich. In der Theorie klingt alles ganz einfach. Aber in der realen Situation ist es anders, bzw können Gefühle emporkommen, über die die meisten nicht nachgedacht oder erwägt haben, sei es im positiven oder negativen Sinn!
Reden hilft immer, in die eine oder andere Richtung. Es kann tatsächlich auf Verständnis stoßen oder auf Ekelgefühl, auf Freude oder Ablehnung. Egal wie, Konsequenzengibt es immer und sie sind manchmal unschön. Dennoch bin ich immer wieder für Reden. Es hilft weder seine Wünsche in sich reinzufressen noch sie heimlich woanders auszuleben. Und ja, ich habe eine beginnende Beziehung abgebrochen weil der Mann Bi-Interesse zur Sprache brachte. Damit will ich nicht leben, prinzipiell teile ich nicht und ich kann schlecht verlangen dass er auf ewig verzichtet. Ich bin für Reden und absolute Ehrlichkeit, und zwar im Bewusstsein auf Konsequenzen.
Viele leben ein Kompromiss, mach Dein Ding. Es ist oft sehr schwer alles richtig zu trennen. Fazit jeder geht eigentlich seiner Wege, Sex gibts Standard wenn beide Lust haben.
Wir haben vom ersten Tag über alles geredet und harmonieren. Mich verwundert immer der Spruch das jemand plötzlich nach jahren/ Jahrzehnten seine Bi Ader entdeckt. Ich wusste schon immer das mich Männer nicht anmachen, denke umgekehrt ist es bei Anderen auch so und Sie haben Ihre Bisexualität nur unterdrückt / geheim gehalten
Sehr einfach geschrieben. Es gibt viele Menschen, die sich über Sexualität in verschiedensten Bereichen informieren. Die findet nur auf sexpositive Seiten statt.
Zusätzlich gibt es Bücher und Live Chats mit The***uten und Coach im sexuellem Bereich.
Jetzt hab ich eine ganz doofe Frage:
In vielen Beiträgen hier fällt mir auf, dass sich niemand traut, das Wort "The***uten" auszuschreiben.
Was ist denn da Schlimmes dran? Gegen was verstößt man denn damit?
Ich habe nach 14 Jahren Ehe festgestellt das die Gefühle die am Ende eine Ehe ausmachen nicht mehr da waren. Also haben wir darüber gesprochen und uns getrennt. Etwas zu unterdrücken oder verschweigen ist auch unfair dem Partner gegenüber. Generell leben eir alle nur einmal und das im jetzt und hier. Also lebe so glücklich wie du nur kannst und verfolge deine Wünsche und Träume. Es geht im Alter doch darum sich selber so wenig wie möglich Vorwürfe zu machen "warum hab ich damals nicht....?"
In vielen Beiträgen hier fällt mir auf, dass sich niemand traut, das Wort "The***uten" auszuschreiben.
Was ist denn da Schlimmes dran? Gegen was verstößt man denn damit?
Entschuldigung für die Off-topic-Frage.
Das ist vom System generiert und nicht von den Schreibern. Betrifft noch eine Menge anderer Worte. Beim schreiben selbst fällt das nicht auf, erst nach Veröffentlichung
Empfohlener Beitrag
La****
Ich hatte eigentlich nie normale monogame Beziehungen. (Auch noch nie Haus und Boot...) Von daher kann ich da nicht so viel dazu sagen.
Ich denke, bei solchen "neuen," Wünschen, muss man eben abwägen, wie sehr man den anderen liebt und was man tolerieren kann. Zumal ich denke, wenn man seit Jahren zusammen ist, müsste man den anderen doch recht gut kennen, um seine Reaktion einzuschätzen. Ich hatte imner nur Beziehungen, wo von Anfang an klar war, dass ich Sex recht unkonventionell lebe. Aber eine wirklich glückliche Liebesbeziehung würde ich nicht für irgendwelche Sexfantasien opfern.
ch****
Ich habe geredet, überlegt und nach 22 Jahren festgestellt, dass wir nicht mehr zusammen kommen.
Meine Trennung war genau das einzige für mich
Al****
Sehr einfach geschrieben. Es gibt viele Menschen, die sich über Sexualität in verschiedensten Bereichen informieren. Die findet nur auf sexpositive Seiten statt.
Zusätzlich gibt es Bücher und Live Chats mit The***uten und Coach im sexuellem Bereich.
My****
Wieso wundert es mich nicht, dass der Thread von einem Mann geschrieben wurde?
Kinkypaar69
Die eigenen wünsche unterdrücken ist keine Basis für die Zukunft, man sollte über alles reden können, ist es leider nur zu selten. Wenn man so lange zusammen ist aber auch nochmal eine Nummer für sich , ob es dir das Wert ist kannst nur du entscheiden und ist individuell. Ich bin für reden und Lösungen bzw. Kompromisse, wenn das nicht gegeben ist soll es einfach nicht sein
Ra****
Weil Du vielleicht eine Menge Vorurteile gegenüber Frauen hast?
Ta****
Ich gehe mal davon aus, das es sich um ein "Diskussionsszenarium" handelt. Ich kann mir 1. keine langjährige, funktionierende Beziehung vorstellen, in der erst mit reden angefangen wird, wenn quasi Fakten geschaffen sind und 2. kann ich mir nicht vorstellen, dass sexuelle Gelüste, gleich welcher Art, plötzlich von jetzt auf gleich vorhanden sind und zwar so stark, dass sie unbedingt ausgelebt werden müssen.
Meine längste Beziehung ging "nur" 13 Jahre, somit kann ich da vielleicht nicht wirklich mitreden. Allerdings gab es da und auch in den folgenden Beziehungen keine Themen, die nicht zur Sprache kamen und schon gleich gar nicht im sexuellen Bereich. Gut, nun gab es auch keine extremen Abweichungen von den grundsätzlichen Übereinstimmungen im sexuellen Bereich. Ein paar kleine Abweichungen ließen sich unproblematisch ausprobieren und entsprechend einordnen.
Ich sag mal so, vor dem Schaden klug sein und reden.
La****
Ich hab schon mehrere Varianten durchgespült: A) sagen, was man möchte, Beziehung geöffnet, Beziehung gescheitert.
B) sagen was man möchte, nur einer lebt es woanders aus, Beziehung gescheitert.
C) darüber sprechen, für nicht umsetzbar abgehakt, Beziehung gescheitert.
D) darüber sprechen, für nicht umsetzbar abgehakt, Beziehung weitergeführt
E) Heimlich Doppelleben geführt, Beziehung gescheitert.
F) darüber sprechen, schlechte Kompromisse finden, Beziehung...na, was denkt ihr?
Du****
Mit Sicherheit hilft reden. Die Frage ist nur, ob man mit den Antworten klar kommt. Kommt wirklich ein Mann damit klar, wenn er sieht, dass seine Frau im SC von mehreren Männer bestiegen wird, selbt wenn er am Schluß auch noch darf/kann, da er sich vorher mit mehreren Frauen verknügt hat?
Ich erinnere mich an eine Diskussion hier, da hat sich ein User beschwert, dass er kaum Frauen kennenlernt, da er Bi ist. Das Ergebnis daraus war, dass die meisten Frauen möchten keinen Mann kennen lernen, bzw lehnen eine Beziehung zu einem Bisexuellen Mann ab. Frage: kommt die Frau damit klar, wenn ihr Mann vor ihren Augen von einem anderen Mann rangenommen wird?
Mit Sicherheit wird es Paare geben, die damit kein Problem haben. Es wird aber auch Paare geben, wo ein Teil mit der Phantasie/Verlangen ein Problem hat. Und ob man da eine Lösung findet ist fraglich. In der Theorie klingt alles ganz einfach. Aber in der realen Situation ist es anders, bzw können Gefühle emporkommen, über die die meisten nicht nachgedacht oder erwägt haben, sei es im positiven oder negativen Sinn!
Li****
Reden hilft immer, in die eine oder andere Richtung. Es kann tatsächlich auf Verständnis stoßen oder auf Ekelgefühl, auf Freude oder Ablehnung. Egal wie, Konsequenzengibt es immer und sie sind manchmal unschön. Dennoch bin ich immer wieder für Reden. Es hilft weder seine Wünsche in sich reinzufressen noch sie heimlich woanders auszuleben. Und ja, ich habe eine beginnende Beziehung abgebrochen weil der Mann Bi-Interesse zur Sprache brachte. Damit will ich nicht leben, prinzipiell teile ich nicht und ich kann schlecht verlangen dass er auf ewig verzichtet. Ich bin für Reden und absolute Ehrlichkeit, und zwar im Bewusstsein auf Konsequenzen.
KÖ****
Viele leben ein Kompromiss, mach Dein Ding. Es ist oft sehr schwer alles richtig zu trennen. Fazit jeder geht eigentlich seiner Wege, Sex gibts Standard wenn beide Lust haben.
Ku****
Wir haben vom ersten Tag über alles geredet und harmonieren. Mich verwundert immer der Spruch das jemand plötzlich nach jahren/ Jahrzehnten seine Bi Ader entdeckt. Ich wusste schon immer das mich Männer nicht anmachen, denke umgekehrt ist es bei Anderen auch so und Sie haben Ihre Bisexualität nur unterdrückt / geheim gehalten
pa****
Jetzt hab ich eine ganz doofe Frage:
In vielen Beiträgen hier fällt mir auf, dass sich niemand traut, das Wort "The***uten" auszuschreiben.
Was ist denn da Schlimmes dran? Gegen was verstößt man denn damit?
Entschuldigung für die Off-topic-Frage.
Ma****
Ich habe nach 14 Jahren Ehe festgestellt das die Gefühle die am Ende eine Ehe ausmachen nicht mehr da waren. Also haben wir darüber gesprochen und uns getrennt. Etwas zu unterdrücken oder verschweigen ist auch unfair dem Partner gegenüber. Generell leben eir alle nur einmal und das im jetzt und hier. Also lebe so glücklich wie du nur kannst und verfolge deine Wünsche und Träume. Es geht im Alter doch darum sich selber so wenig wie möglich Vorwürfe zu machen "warum hab ich damals nicht....?"
Ta****
Das ist vom System generiert und nicht von den Schreibern. Betrifft noch eine Menge anderer Worte. Beim schreiben selbst fällt das nicht auf, erst nach Veröffentlichung