Jump to content

Die kleine Sau im Reitstall


Brandon1962

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account.
Jetzt kostenlos registrieren!

Jetzt registrieren

Spielchen mit dem Hintertürchen bringen Dich so richtig in Stimmung? Du liebst es, Deiner Fantasie freien Lauf zu lassen und suchst nach einer heißen, schwulen  Analsex-Geschichte, die genau das ist? Dann mach’s Dir bequem – hier bist Du richtig. Der Reitlehrer und Stallmeister entjungfern und besorgen es den Stalljungen durchs Hintertürchen!!

Mein Vater war zu dem Schluss gekommen, dass einem Stadtjungen wie mir, der eben seine 18 Jahre vollendet hatte und im nächsten Schuljahr sein Abi machen würde, ein Aufenthalt auf dem Land gut täte. Charakterlich und menschlich und überhaupt.
Freiwillig hätte mich nichts dazu gebracht, diesem pädagogisch überladenen Wunschbild meines Vaters auch nur einen Moment Aufmerksamkeit zu zollen. Aber er hatte mich eben gekauft: Sechs Wochen auf dem Pferdehof dieses entfernt verwandten Barons – oder was auch immer er für einen verblassten Adelstitel haben mochte – gegen die komplette Finanzierung meines Führerscheins. Klamm wie ich war, hatte ich schließlich mit einem tiefen Seufzer zugestimmt – und meine Seele verkauft, na gut: meine Ferien. Der Hof ist bei Pferdeleuten gut bekannt, er liegt sehr schön, mit jeder Menge Möglichkeiten zum Ausreiten, daher gab`s immer mehr Bewerber als freie Boxen.

Viele, die ihre Pferde hier hatten, waren stramme Reiter und Reiterin, die in der Halle oder draußen trainierten, man kriegte schnell raus, in welche Richtung sie tickten und ob da noch mehr lief... Dann die Züchter, die mit ihren rossigen Stuten auf den Hof kamen, schließlich hatten hier immer sehr gute Hengste, mit denen viel Deckgeld reinkam. Hier werden immer noch Pferde gezüchtet, zumeist schöne Hannoveraner, und im Sommer ist hier eine offizielle Deckstation des Landgestüts. Dann stehen hier von April bis Juli drei Hengste zur Verfügung, die vom Stallmeister Werner betreut werden, Die dreißig Boxen waren immer belegt, und ich bekam bald mit, was hier noch so Geiles lief. Wie es bei mir so angefangen hat und warum ich immer noch auf reife Männer stehe…

Es war ein warmer Sommertag, so daß ich nur Shirt, kurze Hose und fast kniehohe Gummistiefel anzog. So begab ich mich dann also zu dem Stall und betrat diesen. Vor dem Stall stand ein abgeschlossenes Mädchenfahrrad, welchem ich aber nicht viel Bedeutung bei maß. Es kommen öfters Mädchen zu ihm um Pferde zu pflegen, den Stall ausmisten und zu Reiten.

Als ich den Stall betreten hatte, sah ich sie auch schon am anderen Ende des Stalls stehen. Als ich mich ihr näherte, sie hatte mich bis jetzt noch nicht bemerkt, bückte sie sich gerade. Was ich da sah, machte mich total an. Wie sie sich da so bückte und etwas auf dem Boden machte, streckte sie mir ihren jungen, schmalen und knackigen Hintern entgegen. Unter ihrer engen Reiterhose sah ich genau wo sich ihr Höschen befand. Mein Schwanz in der Hose begann zu zucken. Ich stellte mir vor, wie dieser kleine Hintern wohl nackt aussehen würde und hatte gut Lust von hinten an sie heran zu treten und sie so wie sie da stand zu ficken.
Aber nein, dachte ich mir das geht doch nicht.
Warum eigentlich nicht? Kam mir der nächste Gedanke.
Ist das ein Hindernis, stritt ich in Gedanken mit mir selbst. Sie ist ein Mädchen, hat eine gute Figur (nicht Dick), eine Muschi und streckt dir gerade ihren Hintern entgegen.
In der Zwischenzeit hatte sie sich wieder aufgerichtet. Ich konnte ihre langen Blonden Haare sehen und ihre schlanke Figur erkennen. Es juckte mich schon ordentlich in meinem Schwanz.

Ich stellte mich leise in die mir am nächsten stehende leere Pferdebox und beobachtete sie unauffällig. Sie kam in meine Richtung, hatte mich aber noch nicht bemerkt. Ich schaute zwischen zwei Holzlatten hindurch und sah ihr hübsches Gesicht. Sie hatte zu ihrer engen Reiterhose die passenden Reiterstiefel an und dazu noch ein enges T-Shirt.

Das T-Shirt lag fast ganz flach auf ihrer kleinen Brust. Von Titten war da kaum was zu sehen. Ich korrigierte mich. Das Mädchen ist sicher erst zehn Jahre jung. Sie drehte mir nun wieder den Rücken zu bückte sich nochmals. Jetzt konnte ich ihren Hintern noch viel besser erkennen. Zwischen ihren Beinen konnte ich auch leicht ihre gewölbten Schamlippen erkennen. Ihre Reiterhose hatte sich zwischen ihre kleinen Pobacken geklemmt und in ihrer gebückten Haltung konnte ich erkennen, dass sich auch ihre kleine Muschispalte hübsch auf ihrer Hose abzeichnete.

Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten. Ich zog sofort meine kurzen Shorts bis zu den Knien herunter. Sofort  griff meinen steifen Schwanz und fing an zu wichsen!

Mit meinen knabenhaften Körper, sehe jünger aus wie ein 15jähriger, knapp1,69 groß und 58 kg schwer, Ober-und Unterkörper sin etwa gleich breit, sehr schlanke Figur mit kaum ausgebildeten Hüften, einem knackigen Po, langen dünnen Beinen bis hinauf zu den Oberschenkeln, mit schulterlangen Haaren. Also ein Junge, der nicht dem klassischen Männerbild entsprecht, fein und zierlich. Von körperlicher Kraft konnte keine Rede sein! Zudem wirkte ich im Gesicht immer wesentlich jünger, unschuldig und feminin, weil ich recht zierlich aussehe und daher immer minderjährig geschätzt werde! Ich bin sehr schüchtern aber trotzdem sexuell neugierig und geil. 

Meine ersten Erfahrung mit Mädchen habe ich gemacht, geil war ich schon immer. Als Junge habe ich fast täglich gewichst  und war schon fickgeil! Als junger Bengel macht mich der Gedanke noch geil, mein eigenes Glied in der Scheide von Lina zu sehen. In sexueller Hinsicht war ich noch Waisenknabe, alles, was ich mit dem anderen weiblichen Geschlecht bislang erlebt hatte, war bisschen Knutschen. Ich war einfach zu schüchtern.

Aber nie aber was mit homosexuellen Männern. Dass ich schwul sein könnte, hab ich nicht mal im Leben geträumt! Kennt ihr das, wenn euch die Lust mal wieder übermannt? Sofort wünsche mir Sex, und so sollte es kommen!!! Das Mädchen ging und verließ den Stall. Ich war so geil, voller Hingabe, dass ich die Augen schloss und bereit war für alles was nun passieren würde. Es war so geil! Ich sah wie meine Eier auf und ab hüpften, hechelte als würde ich kaum noch Luft bekommen und rubbelte meinen kleinen Knabenpenis (13cm  lang, 3cm dick)  Ich konnte den Blick nicht abwenden, wichste mein Pimmel was das Zeug hielt. .Und irgendwie hatte ich den Eindruck, mein Arsch steht ziemlich weit nach oben. Provokant. Einladend?

Und schon wieder zuckten meine Backen. Ich zitterte vor Geilheit und mein Po zuckte noch als ich plötzlich erschrak und mir die Schamesröte ins Gesicht schoss. Da war jemand !!!!

„Na du Sau, wichst du dir erstmal einen?“, fragte ein großer Mann höhnisch. Er erschrak wie ein Kind das bei einem Unfug ertappt wurde. Mein Herz fiel in den Magen und ich schämte mich. Der knapp zwei Meter große Mann war mir sofort aufgefallen, es war der Reitlehrer.

„Du alte Sau, sitzt hier und schrubbst dir einen, du macht die schlimmsten Ferkeleien! Er schimpfte und schrie mich an, so eine Schweinerei, schämst du dich gar nicht! 

 

..„Ehm… entschuldigung?“ „Tut mir leid. Das hätte ich nicht machen sollen". Ich fühlte mich wie ein dummer Schuljunge, der beim wichsen erwischt wurde. „Das die Wichserei bestraft werden muss, ist dir doch wohl klar, oder?“ sagt er mit fester Stimme, die keinen Widerspruch duldete, und es ging eine dominante Ausstrahlung von ihm aus. Ich nickte schüchtern und verlegen. ´du wolltest dich mit der kleinen Lina aufgeilen und hast dabei dein Pimmel gewichst, du kleine Sau……´´ „Aha so macht man das jetzt? 

So mein lieber du hattest deinen Spaß und jetzt wirst du dafür bezahlen! „Na gut ich bin ja kein Unmensch.“ Lachte er eklig.

"Ich dulde keine Widerreden, du wirst alles machen, was ich von dir verlange". Seine Stimme und seine Erscheinung duldeten keinen Widerspruch und ich nickte. Ich war so eingeschüchtert, dass ich kein Wort herausbrachte. Der Mann hatte einen Blick drauf, der mir das Blut in den Adern gefrieren ließ.

"So Kleiner, jetzt werde ich dir mal Anstand beibringen! Deine Mutter hat dich viel zu sehr verzogen". Ja mich Jungen nackt beim wichsen erwischt, und er würde das verdammt gut ausnutzen! Ein Körper wie meiner bettelte praktisch darum, das mit ihm gespielt zu werden, und allein die Tatsache, dass er die erste war, der seine Hände auf mir legte, reichte aus, um seinen dicken Schwanz schnell anschwellen zu lassen, und er mit einem heterosexuellen kleinen Jungen ficken möchte.

Ich war in aller höchster Gefahr und ich ahnte nichts! Ja wirklich, ich schwebte gerade in der größten Gefahr von dem  Mann vernascht zu werden! Ich ahnte nicht, dass er homosexuell war und es auf Knaben abgesehen hatte.
Ich sagte nichts und er wurde immer schärfer im Tonfall und sagte "Du kleinen Schweinchen, soll ich das deinen Eltern erzählen was Du hier so treibts. Wenn du tust, was ich dir sage, werde ich dich nicht verraten.
Wenn du es aber nicht tust, dann werde ich das Foto entwickeln, und es all deinen Klassen-
Kameraden zeigen…. Dann hast du aber nichts mehr zu lachen…"´´Bbbbbitte verrate mich nicht…..´´
Iiiiiiich mache aaaaaaalles wwwwwas du wwwwwillst´´ stotterte ich… Ich war verunsichert! Jetzt nützte er meine Unbedarftheit aus

 

„Musst dich nicht schämen, Tommy“, sagte er in einem Ton, als wäre ich ein nervöser Hengst, den man beruhigen muss. „Ich bin nach der Arbeit auch immer ganz rattig. Aber dem kann man ja abhelfen!“ Ooch, Du Kleiner. Da müssen wir ja dringend Abhilfe schaffen! Mein Kolben braucht wieder einem kleinen Arsch!“ Nun erwiderte ich, „ich bin nicht schwul.“

 „Hör zu mein Junge, wenn du meine Latte spüren willst, tu was ich Dir sage. So lang wie Du gehorchst, ist alles in Ordnung. „Du machst jetzt genau das, was ich dir sage, hörst du?“  

Unschlüssig stand ich vor ihm und wollte sofort fluchtartig den Stall verlassen, als ich auch schon eine kräftige Ohrfeige bekam und der Reitlehrer mit strenger Stimme, die voller Ärger schien, einhalten liess: „Habe ich dir das erlaubt?
Wie kommst du dazu, dir diese Freiheit herauszunehmen?  „Ich hab dich was gefragt! Antworte gefälligst! Und wiederhole meinen Satz dabei!“ Die zweite Ohrfeige schlug auf der anderen Wange ein und kam ebenso unvorbereitet wie die Erste. Hörst du nie hin, wenn ein erwachsener Mann mit dir redet?“ hallte gleich darauf durch den Raum. „Also was ist jetzt?“ legte er nach.

Er drehte also nochmals um und nahm die kleine Reitgerte zur Hand und verpasste mir ein paar Schläge auf meinen nackten Popo. Die Peitsche hinterließ auf meinen Arschbacken bei jedem Schlag einen hübschen roten Striemen. Ich stöhnte weinerlich und er wurde dabei so geil, dass ihm fast der Ständer abbrach. Schließlich zog er mir an den Haaren: „Du tust jetzt genau was ich sage, sonst setzt es was Freundchen. Ist das klar?“  

„Jaaa“, krächste ich, da mir die Luft wegblieb.  Ich merkte, dass es besser sein würde zu antworten, denn die nächste Schlag stand schon in den Startlöchern und würde sicher noch heftiger als die anderen beiden bei mir einschlagen. So hörte ich mich kleinlaut sagen: „Ok Herr Reitlehrer du bist der Boss und ich gehorche dir.“

„Na siehste – geht doch! Ihr Jungen Bengel braucht nur eine harte Hand und schon pariert ihr. Wenn Du dich weigerst oder widersprichst, dann sind wir fertig und dann war´s das mit deinem Job hier. Verstanden?“

 „Ja klar, Herr Reitlehrer! Ist vollkommen in Ordnung.“ Er schaut mich verächtlich an, bevor ein böses Grinsen über sein Gesicht zieht. „Ihr Schwuchteln! Ihr macht alles für einen harten Schwanz. OK, denk an die Regeln. Los, dreh dich um!“ Er zieht mich an den Haaren hoch und schupst mich gegen die Wand. Gebückt stehe ich da und stütze mich mit den Händen an der kalten Steinmauer ab. . Er sagte:" du siehst wirklich sehr hübsch aus."
Ich: „Danke, es freut mich, dass ich dir gefalle“.  Er musterte mich immer intensiver und ich wurde rot. Zum ersten Mal sehe ich seine Augen. Sie sind sehr dunkel, geheimnisvoll. Sein Blick geht mir durch und durch. Ich sah, dass er nun einen riesigen Ständer hatte seiner Hose. Dieser geile Kerl, auf den ich jetzt richtig scharf geworden bin, so wie der mich hier anmacht!

Ich trage nur Shorts und Gummistiefel. Er sagt „Los, zieh dich aus, du Schweinchen.“
„G-g-ganz ausziehen?“ „Was denkst du denn -- halbe Sachen gibt es bei mir nicht!“

Ich gehorche schnell, ziehe sie runter und steige aus der Hose. „Du siehst nicht nur aus wie ein Muttersöhnchen, du bist auch eins" Und er wohl hatte Recht.
.Er kennt mehr Männer, die auf so einen  Buben wirkenden Jüngling abfahren. Das waren Männer, die ebenfalls auf Jungs standen. Daher suche er genau so etwas! Ein Schüler, der wirklich Lust verspürt, einen Mann zu befriedigen und dafür auch „entlohnt" werden soll. „Also bück dich endlich und dein Traum geht in Erfüllung. An deinem kleinen Schwänzchen seh ich doch, dass du es willst.“

Und wie zur Unterstreichung seiner Worte trat er näher an mich heran und flüsterte mir ins Ohr: „Du kleine, geile Sau, du wirst dich jetzt schön bücken und dabei deine Hände an die Waden legen. Nun mach schon – oder willst du vorher noch ein paar Ohrfeigen kassieren?“ Bei diesen Worten griff er mir fest in den Nacken und ich spürte seine unbändige Kraft. „Mein kleines Fohlen ist wohl etwas bockig vor dem ersten Ausritt", entgegnete er mir.

„Bitte ich bin doch noch Jungfrau!"

„Dass du noch Jungfrau bist, habe ich schon vermutet. Das macht die Sache besonders reizvoll. Aber jetzt muss ich dich erst einmal wieder richtig Hinstellen, damit ich dich richtig Einreiten kann."

Ich fühle seine kräftigen Hände an den Hüften, er zieht mich weiter nach hinten, damit ich tiefer gebückt stehe. Dann tritt er von innen gegen meinen Knöchel, ich spreize die Beine weit auseinander. Meine Kimme steht weit offen, die Rosette ist gut sichtbar für ihn. Auf einen Regal direkt am An der Pferdebox steht eine Flasche von dem Gleitmittel, dass der Tierarzt immer für die Trächtigkeitsprüfung bei den Stuten nimmt. Als er mir seinen eingegelten Mittelfinger ins Loch drückt, sein Blick zu mir, die Zunge zwischen den Lippen: „Das brauchst du, in den Arsch!“ „Dich hat wohl noch nie jemand so berührt? Wahrscheinlich hast du dich noch nicht einmal selbst so gestreichelt aber dein Schwänzchen  wird schön steif."

„Nein", sagte ich mit einer weinerlichen Stimme. Dabei spürte er aber, wie meine Rosette immer weiter dehnte wurde. Ich schien es selbst nicht zu wollen, aber mein Poloch dann wohl doch.

Vorsichtig ließ einen Finger tief durch meine feuchte Spalte gleiten. Dann erreichte er mein kleines Arschloch. Als mein Finger dort ankam, massierte ich die kleine Höhle besonders gründlich. Dabei wurde ich immer geiler. Langsam erhöhte ich den Druck seines Fingers auf mein kleines Loch und ließ ihn ein klein wenig eindringen.

Sofort verkrampfte sich ihre eh schon enge Anus. „Du musst locker bleiben, sonst macht es sehr weh", erklärte er mir, während sein Finger in meinen engen Poloch steckte.

Ich versuchte nun etwas lockerer zu werden. Er konnte seinen Finger jetzt wieder etwas in meiner Rosette bewegen. Langsam und vorsichtig drang ich weiter in meinen Körper vor. Dabei entdeckte er dann nicht weit in meinen Darm das empfindliche Prostata..

Als er seinen Finger in mir  hin und her bewegte, konnte er sogar ab und zu ein leichtes Stöhnen von mir hören:“Ooooch ooooch“

„Das macht dir Spaß jaaaa komm du Ferkel du stöhnst ja schon heftiger ja komm. „Jaaaaaaaaaaaa“.

„Na, das macht Spaß nicht wahr?"  Nun beginnt er, seinen Finger ein wenig schneller vor- und zurück zu bewegen. Es war ein unglaublich gutes Gefühl. „Durch die Bewegung wird dein Darm
angeregt“, erklärt er mir sachlich, aber ich konnte mir denken, dass es ihm einfach gefällt,
meinen Po mit seinem Finger zu ficken.

„Bitte nicht", jammerte ich wieder., aber ich stöhnte Jaaaa etwas jaaaa jaaaa steck Sie mir rein jaaaa jaaaa ohhhh jaaaa“

Ich höre das Geräusch des Reißverschlusses und will mich um drehen, aber er reißt meinen Kopf an den Haaren in den Nacken. . "Gefällt dir mein dicker Schwanz? Bist du überrascht? Ich habe schon an deinen Blicken erkannt, was du fühlst. Ich habe schon mitgekriegt, als du du heimlich auf meine dicke Keule gestarrt hast, du Schlingel". der Mann lachte jetzt und schien sich über meine Verblüffung lustig zu machen. "Habe ich da etwas in dir geweckt, du kleine Sau?“ fragte er lächelnd, nahm sein Penis ca. 22 cm lag und 5 cm dick in die Hand und wichste ihn etwas.

Dahinter versteckt sich ein praller Sack mit großen Eiern. Er baumelt bei jeder Bewegung hin und her. So etwas habe ich live bis jetzt noch nicht gesehen. Ich bin total fasziniert von diesem Anblick ."Hast du sowas schon mal gesehen, Kleiner?" Ich nickte etwas zögerlich. Dabei war ich unsicher, wie ich mein Interesse für Männerschwänze bewerten sollte. Ob ich vielleicht schwul war?
Ich war für ihn so niedlich und sah so unschuldig aus. "Mit diesem fetten Prügel werde ich dich einreiten, dir zeigen will wie man einen Mann Glücklich macht, ich ficke dich, und wenn du was davon erzählst, erzähl ich allen was für ne kleine Nutte Du bist und was Du hier alles machst.". sagte der Mann.

„Der Schw…, Schwa, Schwaa…..nz.“, stotterte ich. Und - ihr ahnt es bereits - mein Kopfkino fängt an, zu laufen. Die Rollenverteilung ist wohl ganz klar. Ich werde gefickt werden und er will mich ficken. Er zieht seine Vorhaut ganz zurück, tropfte etwas Gel  darauf und hält seine Hengstlatte mit der breiten blau-violetten Eichel wieder in meine Richtung. Der zeigt mir ganz hemmungslos und stolz sein Prachtrohr, wie geil ist das denn!!  Er spuckt ein bis zweimal in die Ritze, seine Stange gleitet suchend durch die Furche, nimmt die Spucke auf. Ich fühle seine Eichel an meiner Rosette. „Bete, dass ich schnell in deinen Arsch reinkomme“ Er zieht meinen Kopf nach hinten, damit ich ein Hohlkreuz mache, um den perfekten Anstichwinkel zu haben.

„Jetzt gehörst Du mir, Jungenfotze“ sagt er und rammt seine Hüften vorwärts. Ich schreie los vor Schmerz, mein Popoloch ist noch nie gefickt worden“ „Was machst du da?" fragte ich mich mit einer leicht jammernden aber auch leicht stöhnenden Stimme.

„Ich werde dich nun einreiten, mein kleines Fohlen", entgegnete er  mir mit einem wollüstigen Klang in seiner Stimme.

„Einreiten? Aber das macht weh! AUA" entgegnete ich ihm  jammernd.

„Ja, das wird es wohl gleich", sagte er noch als ich mit seinem Schwanz mit seiner fetten Eichel im Anus  vorgedrungen war.
„Das wird dein erster Fick werden und ich werden dich nun zu und einreiten", sagte er noch, als ich mit einem genussvollen Aufstöhnen den Druck auf seinen Schwanz erhöhte und mit einem kräftigen Schub in meinen Darm drückte.

Ich schrie vor Schmerz laut auf, „AUUUUUU, nein nicht",..  als er immer tiefer in meinen engen  Anus eindrang: Seine Pranke schiebt sich vor meinem Mund. Der Vorwärtsdrang presst den Kopf und die Stirn geben die Wand. Weil er jetzt Widerlager hat dringt seine Latte schneller in mich ein. Mein Ringmuskel schmerzt wie die Hölle, es muss ein wirklich dicker Schwanz sein –überdies ist er kaum geschmiert. Ich spüre seinen Atem an meinem Nacken. Immer tiefer dringt er ein, ich stöhne gequält in seine Hand. „Au, AHHH, das tut weh", jammerte ich, als ich wieder in mich eindrang.

„Ja, nimm ihn. Das ist es was du wolltest. So ein enges Loch. Du brauchst es hart“ stöhnt er. „Du hast so eine geile enge Arschfotze. Jaaaa, nimm ihn! Du kriegst alles rein, Fickstute!“ Er drückte seinen dicken, steifen Pimmel unnachgiebig in meine  Arschfotze ein. Vor Geilheit zitternd fühlte ich wie sich der große Ständer tief in meinen Enddarm schob. Dabei bestieg er mich in einem optimalen Winkel, um so tief wie möglich in meine engen Darmwände eindringen zu können. 

Ich hab keine andere Chance als mich aufspießen zu lassen. Dieser geile Stier hat mich fest in seinem eisernen Griff, gegen die Wand gepresst, kann ich nicht weg. Ich fühle das kalte Metall der Gürtelschnalle an meinem Po und den Stoff der Jeans an den Schenkeln. Er hat sich mit Gewalt bis zum Anschlag reingeschoben durch mein enges Arschloch. Sein geiler Scheißgeruch benebelt mich, ich spüre sein Herz schlagen: von seiner Brust und von Pulsschlag in seinem Schwanz tief in mir.

„Jaaaa Junge, jetzt gehörtst Du mir!“ Er zieht ihn fast raus und mit einem Stoß wieder ganz rein. Ich heule auf, der Schmerz ist zu groß. Wieder und wieder macht er das, hat Spaß dran, mein Ringmuskel zuckt ja immer schön eng zusammen, wenn es weh tut.

„Du geile Jungenstute, das magst Du – was? Du sitzt da mit deiner Freundin und ihr beide starrt mich den ganzen Tag an, ihr habt wohl gedacht ich merk das nicht. Ich wette Dein Mädel will meinen Schwanz auch in sich spüren, vor allem wenn sie wüste, dass ihr ,Hengst’,“ seine Stimme trieft vor Spott und Verachtung, „ihn schon tief im Arsch drin hatte. Was denkst Du, hmmm?“ Seine Stimme leise an meinem Ohr: „Was meinst Du, was würde sie machen, wenn sie Dich hier sehen würde, mit dem Schwanz eines richtigen Mannes in Deinem Arsch? Wie Du meine dicke Keule in Dein Loch reinlässt...?“

Er zieht die Stange zurück und beginnt mit kurzen Stößen. Allmählich gewöhne ich mich an den Eindringling. Durch die Stöße gegen die Prostata beginne ich vor Geilheit zu stöhnen, obwohl es auch noch sehr schmerzt. Seine Hand lässt meinem Mund frei und fährt auf meinem Rücken nach unten. Er haut mir feste auf die Arschbacken. Seine Stöße werden länger und länger, seine Bartstoppeln reiben an meinem Nacken. Er rammt den Schwanz immer tiefer rein. „Du magst es – nicht? Sag mir wie glücklich Dich meine Latte macht.“

„Oh Gott! Ja, Dein Schwanz ist so groß, es ist so geil. Du fickst so gut, fick mich härter, jaaaa, tiefer!“ Ich bekomme Gänsehaut und muss tief atmen und möchte, dass dieses Gefühl nie vergeht. „So ist es gut Jungenfotze! Wenn Du mich demnächst mit Deinem Mädel auf der Terrasse siehst, wissen wir beide was Du wirklich bist: eine schwanzgeile Schwuchtel. Du bist eine Arschfotze für gutbestückte Männer. Ich hab schon andere Jungs gefickt, aber hat keiner sich so zum ,Mädchen’ gemacht wie du.“

Und wieder zieht er die Keule raus und rammt sie wieder rein. Ohne dass ich ihn berühre, steht meinem Schwanz wie eine Eins und der Vorsaft tropft auf den Boden. Es hat sich schon eine richtige Pfütze da gebildet. Da kommt auf einmal der Stallmeister Werner rein hört ein stöhnen, das nicht von den Pferden stammt. Er ging langsam weiter, bis er zu unseren Box kam ,und sah wie der Reitlehrer mich fickte. Ich bäumte mich auf, warf den Kopf zurück und stieß ein lustvolles Stöhnen aus. Dann hielt mich sich so gut wie möglich fest, um den wilden Stößen Paroli bieten zu können. Vor Lust schreiend zog ich meine Arschbacken weiter auseinander, um seine Lenden noch intensiver an meiner Arschritze zu spüren. Das schnelle und kraftvolle Ficken Die Hüften von ihm schoben sich jetzt wie eine Maschine vor und zurück. Immer im gleichen Rhythmus. Er fickte mich jungen Stallburschen fest.  Einfach Schwanz in den Po und vögeln. Ist der Wahnsinn!  

Der Stallmeister Werner öffnete seine Latzhose, zog sie aus und nahm seinen steifen Schwanz in der Unterhose und sagte: „Na Klaus, hast du wieder eine junge Stute zum einreiten gefunden“. Reitlehrer Klaus sagte; Ja , habe  deinen jungen Stallburschen beim wichsen erwischt, als er Lina heimlich begafft hat. Er braucht wohl noch  eine strenge Erziehung, und muß gezüchtigt werden, diese verzogene Schwuchtel!“ Sonst bist du ein schüchterner und kleiner Junge,“ sagte Werner. Aber nun bist du nichts weiter als eine geile passive Stute, die Lust es sich vom Reitlehrer besorgen lässt“.

Er versorgte die Pferde und er war von der ganzen Arbeit stark wie ein Bär. Er war schon um die Fünfzig, wie ich selber heute. Er hatte dichte graue Haare, war echt kräftig, größer als der Reitlehrer und er hatte auch noch ordentlich „was in der Hose“, wie man so sagt !Der Stallmeister Werner nimmt seinen fleischigen, hellen Schwanz aus der Unterhose hervorholte, die an der Stelle Pissflecken hatte, die dicke Vorhaut abrollte und ich seine blau-rote, große Eichel sehen konnte. Der lange Sack hängt ihm fast unten heraus! Der hat ja Eier wie unser Deckhengst! Die war viel dunkler als meine rosa Junghengstspitze, enorm groß und die glänzte geil blau-rot. Seitdem stehe ich absolut auf dicke Schwanzköppe, klar hat mich das für immer geprägt!

 Seinen fetten Pimmel von 20 cm Länge aber mehr wie 6 cm dick, vor meinen Mund und sagte: „Lutschen sollst du, sonst gibt es die Peitsche."  Ich ziehe die fleischige Vorhaut ganz zurück, seine riesige violette Eichel ganz nah vor mir… Was für einen Hengstkolben! Ich will den lecken! Meine Zunge tippt an die warme Eichel, dann lecke ich die ein paar Mal, und als ich sie in den breiten Pissschlitz drücke, stöhnte Werner leise auf, er genießt  meine Behandlung!

Widerwillig mach ich meinen  Mund auf  und begann damit, an Werners Schwanz zu lutschen. Er  hielt immer noch meinen Kopf fest und bewegte derweil seinen Schwanz in meinen Mund vor und zurück. Es fühlte sich für ihn toll an, wie sich meine feuchten Lippen um seine Schwanzspitze schlossen und mein Schwanz langsam in ihrem Mund verschwand und diesen ausfüllte. "Tommy komm,, ich hab richtig Druck in den Eiern, heute noch nicht abgespritzt!" sagte Werner. "Das is geil!" Er verdreht die Augen vor Erregung und schnauft leise: "Du machst du gut. Nimm mal ganz tief rein, lecken und saugen, boah, dat is gut!" und greife ihm an seinen breiten, warmen Arsch; was für stramme Backen der hat!

Und wie geil der Schwanz schmeckt: nach Männersaft, etwas nach Pisse und auch nach Stall! Werners Riemen ist bei meiner Behandlung viel mehr angeschwollen, ich fühle die dicken pulsierenden Schwanzadern in der Hand und bin inzwischen so ungehemmt scharf, dass ich mein hammerhartes Junghengstrohr wichse. Beide fickten ihr  kleines Fohlen was das Zeugs hielt. Klaus drang immer tiefer und schneller in meine  unbehaarte Po Muschi ein, während Werner  seinen Schwanz in meinen Mund vor und zurück bewegte. Was für eine geile Erziehung, wie die beiden Kerle hier rangehen und mir Junghengst zeigen, was so alles geht, wenn Mann scharf auf Mann ist. Es ist ganz schön warm im Stall, wir schwitzen alle, die Luft geladen mit kräftigem Kerlelgeruch: nach Schweiß, Schwänzen und Sperma. Nun befingere ich seine fetten Klöten ganz sachte, kann sie einzeln im Sack fühlen und nibbele mit zwei Fingern an der faltigen warmen Haut seines fleischigen Beutels. Mann, geilt mich das an! 

Man merkte, dass es mein erstes Mal war, dass ich einen Schwanz im Mund hatte und einem Mann einen blies. Mit dem Lutschen und Saugen klappte es zwar noch nicht so gut, aber es reichte, um den Druck in seinen Eiern immer mehr ansteigen zu lassen. Uaaah, lutsch mir den Pimmel! Richtig feste, ...Blas weiter, ...ich komme gleich, kriegst du den Saft!"  stöhnte Werner. Nach einiger Zeit ein lauteres, tiefes Ausatmen, ich spüre plötzlich, wie sich seine Eier etwas hochziehen, gleichzeitig ein Pulsieren in seinem Schwanz im Darm, uaaah! Der spritzt ab!! Sein dicker weißer Saft in kräftigen Schüben, ein warmer Spritzer geht in mein offenes Maul, den schlucke ich gleich. Ein paar wohlige, tiefe Stöhner, von Werner.

Ich vor hatte die Augen geschlossen und murmelte jetzt nur noch unverständliches Zeug so schien ich in fahrt zu kommen. Er feuerte mich an. Immer obszöner wurden seine Ausdrücke mit denen er mich und sich anfeuerte, und mir  zu verstehen gab mein bestes zu geben. Und er gab mir keine Chance zur Ruhe zu kommen. Seine Stöße kamen schnell und präzise. Ich konnte sehen wie er seinen Schwanz aus mir herauszog, kurz so verharrte und dann wieder zwischen meinen Popobacken verschwand.

„Du kennst noch nicht einmal meinen Namen, und lässt dich durchknallen von mir. Gleich spritze ich meinen Samen tief in dich rein und Du weißt noch nicht mal von wem der ist. Was bist Du nur für Bückstück, ohne Selbstachtung wie ein brünstiges Tier.“  Boah, geht der geile Kerl jetzt ran! Er stößt mich kräftig und gibt grunzende Laute von sich, sein langer Sack klatscht bei jedem Stoß wie eine Abrissbirne vor meine Hoden, er tätschelt die Arschbacken, guckt die ganze Zeit grinsend zu mir hin, er sieht ja, dass mich seine Fickerei antörnt.

„Jaaaa jaaaa fick mich,Herr, jaaaa jaaaa“ Die Stöße kommen schneller und schneller, immer tieeef rein. Wir schwitzen. seine Hüften stoßen fest an meine Arschbacken. Und immer wieder haut er fest mit seiner muskulösen Pranke knallend auf meinen krebsroten Arsch. Er zieht feste an meinem Ohr: „Wenn ich gleich abgespritzt hab in deinen Arsch, werde ich die Latte rausziehen und du leckst ihn sauber, saugst die letzten Tropfen meines Herrensamens aus mit raus – verstanden?“ Sein Atem geht immer schneller. „Ich wette Du bist der geborene Schwanzlutscher.“ Seine Hand ist an meinem Mund. Ich lecke die Finger und stelle mir schon vor, dass es sein Schwanz ist. Ich bin voll geil, will alles tun um ihn zufrieden zustellen, glücklich zu machen.

Ich bäumte mich auf, warf den Kopf zurück und stieß ein lustvolles Stöhnen aus. Dann hielt mich sich so gut wie möglich an Werners dicken  Arsch fest fest, um den wilden Stößen Paroli bieten zu können. Die Hüften von Klaus schoben sich jetzt wie eine Maschine vor und zurück. Immer im gleichen Rhythmus. Er fickte mich fest und tief.  

Nun hatte ich die Augen geschlossen und murmelte jetzt nur noch unverständliches Zeug so schien mich in fahrt zu kommen. Er feuerte mich an. Immer obszöner wurden seine Ausdrücke: Nutte, Hure mit denen er mich und sich anfeuerte, und mir zu verstehen gab mein bestes zu geben. Und er gab mir keine Chance zur Ruhe zu kommen. Seine Stöße kamen schnell und präzise. Ich konnte sehen wie er seinen Schwanz aus ihr herauszog, kurz so verharrte und dann wieder zwischen ihren Pobacken verschwand.


Er machte sich einen Spaß daraus, mich zu benutzen und mir seinen Rhythmus aufzudrängen. Ich stellte die Beine etwas breiter. Ich strauchelte unter dem Gewicht seiner Stöße. Ich vor ihm kam und ich kam Heftig !Jaaaa jaaaa fick mich Herr Rittmeister, jaaaa jaaaa ich kommmmmm jaaaaaaaaaaa“ und spritze mehrere Schübe Sperma ab,! Mein Arschkanal zieht sich zusammen , und  kurz danach dringend kacken muss. Deshalb drückt ich die Scheiße einfach während dem Analsex aus dem Arsch und  Klaus fickt mich schmutzig weiter. Der Schwanz wird dabei voll Scheiße und er muss bei dem perversen Arschfick auch bald in schmutzigen Arsch spritzen. 

Ich klammerte sich an die Holzverkleidung und keuchte so das sogar die Pferde etwas unruhig wurden. In diesem Moment zog er seinen Schwanz aus mir heraus. Sein vor Nässe glänzender Schwanz wippte in der Luft. Prall, rot, und bedrohlich war er. Er gab der kleinen einen ordentlichen Klaps auf den Arsch was auch dieses klatschende Geräusch abgab und man schon vom klatschen wusste wie fest es war.
„Was für eine herrlich enge Fotze du hast“, sagte er zu mir.

Ein langes Stöhnen kommt von ihm, ich spüre wie seine Keule tief in meinem Arsch anschwillt, sein Körper zuckt heftig. Ich weiß, er wird jetzt seinen Samen in mich rein schießen. Sein Stöhnen begleitet jeden einzelnen Spermaschub den er in mich rein spritzt. Er entspannt er sich allmählich und nach einer Minute zieht er den noch harten Schwanz langsam raus zu ziehen und sieht die Bescherung. Und Denkt : Das kann beim erste mall leider beim Analsex passieren. Gerade wenn der Körper die anale Stimulation noch nicht gewöhnt ist, reagiert der Körper manchmal derart. "Los leck Deine stinkendes Poposchoko von meinem Schwanz Du Luder" hörte ich Klaus sagen. Der Schwanz stinkt so erbärmlich nach Scheisse, dass ich ihn nicht ablutschen will, sofort bekomme ich ein Ohrfeige.  Am Schwanz ist Scheiße dran und die ich nehme ihn sogar schmutzig von meinen Arsch in den Mund und leckt ihn und lutsche ich ihm noch den Schwanz sauber. Werner geht zu der Nachbarbox, holt ein Wasserschlauch. “Der Junge braucht erstmal ein Einlauf.“ Spritze erst meine Arschkerbe sauber, steckte mir dann die Wasserspritze, direkt in mein aufgeficktes Arschloch. Merke sofort ein Druck im Enddarm , der schnell mehr wurde,  in meinem Darm beginnt es
unangenehm zu ziehen, doch Werner presst ein weiteres Mal kaltes Wasser in mich. „Uuuuuh. “ stöhnte ich geil auf., „Es macht mir große Freude, dein Arschloch zu reinigen, es dabei zu sehen, wie es dich geil macht,“ sagte Werner.  Er  beginnt erneut meinen Bauch zu massieren und nach einiger Zeit sich
mehr auf meinen steinharten Penis zu fokussieren und zu wichsen. Der Druck des Darmrohres auf meine
Prostata und die Massage sind zu viel, ein kräftiger  Druck des Darmrohres auf meine Prostata und die Massage sind zu viel, ein kräftiger Orgasmus überkommt mich und ich spritze kräftig auf Stallboden. Werner beginnt mich abzuwischen und lächelt.
 „Ich muss ganz dringend aufs Klo, ich kann das nicht halten“ Nach 5 Minuten wird der Drang mich zu entleeren übermächtig, und entspringt eine Wasserfontäne aus meiner Rosette, und verlief im Stroh.

 Auch Werner war wieder bereit dazu sein kleines Fohlen zu besteigen und einzureiten. „Du kleine Sau. Ich hab noch was in den Eiern!  „Komm, du kleine Sau, knie dich mal hin, ich will hinten dran!“ Dann wichst er sich hoch und schiebt ihm ganz langsam seinen Schwanz in mein  Arsch, ich stöhnte laut auf,  Mein lautes Aufstöhnen und er zieht wieder raus, tätschelt meine Kiste und geht gleich nochmal rein, etwas tiefer, und ich entspanne weiter und genieße seinen fettes Rohr in meinem Arschkanal: „Boah, ... der ist so dick!!“ „Ja, der Bulle wird dich kleine Fick-Stute  besteigen!“, sagte Klaus. 

„Von hinten hast du doch gerne.“ .sagte der Stallmeister Werner fickt mich jetzt langsam durch, sein Sack klatscht bei jeden Fickstoß gegen gegen meine Arschbacken, wie geil!!   Ich drückte meinen Stutenarsch willig gegen ihn und es gibt für mich kein Halten mehr. „Jaa fick, du geiler Hengst!“ Jeder seiner Stöße wird mit Keuchen und Stöhnen, sein Rammeln wird immer intensiver, aber ich will jetzt das Bullensperma! . Oh Mann, der alte Hengst macht mir eine Vorführung, wie er seine Stute rannimmt! Er fickt mich bis zum Anschlag durch, zieht den Riemen bis zum Eichelkranz aus meiner Arschfotze und geht dann wieder schön langsam tief rein, dabei leckt er sich das Maul und sieht mir interessiert beim Wichsen zu, er tätschelt meine Arschbacken!

"Schön eingeritten bist du ja! ... Kneif zusammen, das zieht am Schwanz!“  Alles ist intensiv. Alles prickelt. Ich bin komplett ausgefüllt. Ich muss nur immer wieder den Drang, ihn rauszupressen, unterdrücken. Wenn ich meinen Schließmuskel zusammenziehe, wird es noch enger für meinen Ficker.

Boah, Werner redet ja genauso versaut wie Klaus! Und dann macht er mir direkt mit dem Mittelfinger eine einladende Geste und zeigt auf meinen Arsch. Als ich verschreckt den Kopf schüttle, grinst er breit und hat seinen Spaß, denn er weiß ja, dass in der Richtung bei mir absolut nichts läuft. Was ist das für ein geiler alter Bock, wie der hier rangeht und auch mit mir seinen versauten Spaß hat! Er machte sich einen Spaß daraus, mich zu benutzen und mir seinen Rhythmus aufzudrängen.  „Gefällt dir mein Arsch? Nun, ich erwarte, dass deine Zunge meine Arschkerbe reinigt. Fang schön
von oben an und arbeite dich zu meiner Rosette vor.“

Klaus dreht sich um, zieht seine Arschbacken auseinander und drückt sich direkt vor meinen Gesicht. „Boah, dem das Arschloch ausschlecken!“. Vor mir seine dunkelrote, faltige Arschrosette, feucht verschwitzt und bereit, meine Fickzunge aufzunehmen! Was für ein Gefühl, als Werner sein warmer Schwanz in mich eindringt, während ich Klaus geiles Arschloch schmatzend saugend auslecke. Willig verwöhnte ichmit der Zunge seine Rosette, auch wenn mir der etwas strenge Ge-
schmack nicht so sehr gefiel. „ Der stöhnt auf der anderen Seite und keult sich dabei, als ich ihm mit meiner fest gespitzten Zunge seine kräftig schmeckende Rosette ficke. Das geht eine ganze Weile so, je gieriger ich den Zungenfick bei Klaus angehe, umso williger bin ich, Werners dicken Schwanz ganz aufzunehmen.

Mein Schließmuskel ist entspannt, er drückt mir seinen Kolben ein paar Mal ziemlich weit rein, zieht ihn aber jedes Mal wieder ganz raus und tätschelt mir die Arschbacken. Mir zittern vor Geilheit die Beine, bis er ganz reinkommt, schön gefühlvoll noch tiefer zustößt und mich regelrecht aufspießt. “Werner,  duuuuu machts miiiich geiiiil bitte Fick, jaaaa jaaaa jaaaaaaaaaaaa“. Ich spreize meine Beine wie ich kann, damit ich seinen Bullenschwanz ganz spüren kann. 

Werner sein harter, pulsierender Riemen in meinem willigen Arschkanal, während ich Klaus Arschfotze mit der Zunge bearbeite, ein Megagefühl!! „Jaaaa jaaaa Tommy, bist du gut jaaaa jaaaa leck mich jaaaa  Junge, ich komm jaaaa ich kommmmmeeeeeee“. Klaus dreht sich um, ich kriege gerade mein Maul geöffnet, da spritzt er mir seinen klebriger Saft in kräftigen Schüben in den Rachen! Der Klaus hielt mir dann sein riesiges Rohr vor mein Maul und sagte: "Deine Lippen und dein Mund sind ganz trocken, du bist sicherlich durstig. Öffne mal schön weit dein Maul, ich habe da etwas leckeres für dich".

Ich glaubte es nicht, was jetzt kommt und so war es auch. Der geile Reitbock will mir  jetzt krass mein Maul vollpissen.. Ich öffnete erwartungsvoll mein Maul ganz weit und es dauerte einen Moment, bis der Klaus mir einen ersten, kurzen Strahl direkt ins Maul pisste. Sein Sekt klatschte gleich direkt an mein Gaumenzäpfchen und ich hatte somit keine Probleme zu schlucken. "Na schmeckt meine Pisse du Flittchen?" fragte mich der Klaus und sie nickte. Er packte meinen Kiefer und hielt somit mein Maul offen und fing an mir einen kräftigen ununterbrochenen Strahl reinzupissen. Seine Pisse schmeckte mir  gleich auf Anhieb. "Schluck runter, während ich dein Schluckmaul offen halte" Schluck mit geöffnetem Maul du Schlampe" und das tat ich.

Der Werner glaubte gar nicht was er da sahen und rief "So eine kleine gierige Hure, sie schluckt direkt auf Anhieb" "Es stimmt also doch! Du bist ne perverse Sau!"  Er stieß unter heftigem Stöhnen nun immer tiefer in  mir und dann packte er meine Schultern:

Jetzt stellte ich die Beine etwas breiter. Ich strauchelte unter dem Gewicht seiner Stöße. Ich klammerte mich an die Holzverkleidung und keuchte so das sogar die Pferde etwas unruhig wurden. In diesem Moment zog er seinen Schwanz aus mir heraus. Sein vor Nässe mir einen ordentlichen Klaps auf den Arsch was auch dieses klatschende Geräusch abgab und man schon vom klatschen wusste wie fest es war.
„“Was für eine herrlich enge Fotze du hast“, sagte Werner zu mir.
Ach du Scheiße, ich muss abspritzen, der Saft steigt mir im Rohr! Als er sieht, dass ich das Gesicht verziehe, weil´s mir kommt, streckt er tatsächlich auch noch seine Zunge heraus. Ich kann`s nicht zurückhalten und klatsche meine Sahne in dicken weißen Schüben einfach auf den Boden, dabei landet ein fetter Spritzer auf seinem Oberschenkel, da beugt er sich grunzend ins Kreuz zurück, stößt nochmal tief bei mir in die Pomuschi! „Jaaaa jaaaa ist das geil jaaaa jaaaa Werner, kommmmmmmt jaaaaaaaaaaaa rein mit den Samen jaaaaaaaaaaaa“,stöhnte ich.

 Dieser stämmige, bärige geile Kerl hinter  mir und  lies mich richtig durchbumsen! „Oooaaaaaah ...ich komme!“ Werner rammlte mich, als gäb´s kein Morgen, klatsche auf meinen kleinen Arsch und schon bald spritze er mir sein ganzes weißes Zeug tief in meinen warmen Arschkanal. Sein warmer Bauch auf meinem Rücken, er bleibt einfach auf mir liegen, sein dicker Riemen in meinem zugeschleimten Arschkanal, schleimiger Saft läuft an meinem Sack runter, das meiste geht auch auf das berotzten boden. Beide atmen wir tief durch, er zieht raus und geht mit seiner großen Pranke durch meine Haare: „Du Jungstute, dat war super!“ 

„Jau, jetzt hast du mal gesehen, wie der Hengst noch rangeht. Der hat früher schon viel mit den Pferdemädels rumgefickt, da kannte der Stallmeister nichts“. Sagte Klaus.

„Willst du etwas für unser kleines Fohlen spenden?" fragte Werner den Klaus.

Beide holten ihre Geldbeutel hervor und übergaben Werner noch je eine Zwanzig Euro Note. Er rollte sie alle ganz eng zusammen.

„ Kannst du seine kleine schwule Muschihöhle aufhalten?"

„Aber sicher doch", sagte Klaus und griff mit seinen Händen in an meine Pospalte und zog diese weit auseinander. Als Pomuschi nun weit geöffnet war, nahm Werner die Geldscheine und schob sie in den Anus hinein  "Gratuliere, jetzt bist du eine kleine Schwanznutte, mit der Betonung auf Nutte" meinte er trocken“.

„Das ist erst der Anfang. Für dich brauche ich aber anscheinend noch etwas mehr „Manpower! Keine Bange, ich habe viele Freunde, die so eine geile Fickschlampe wie dich auch gerne benutzen würden“,  Ich war wie geschockt, selbst wenn ich mich getraut hätte zu protestieren, es wäre nichts aus meine Mund rausgekommen!  

Er ließ nur ein kleines Stück davon noch herausschauen, so dass ich sich das Geld einigermaßen Problemlos wieder herausziehen konnte.  Ach so, Tommy, die 40 Euro fürs Decken kannst du behalten, die gibt es immer in bar, dat is so üblich.“  

Klaus griff mir  ans Kinn, drehte meinen Kopf zu ihrem und sagte " Ist es nicht schön eine Männernutte zu sein?" Ich nickte obwohl es mir ganz übel war! Mein Stallmeister und ich hatten auch unseren Spaß mit anderen Kerlen, da gab´s viele Gelegenheiten, denn es kamen viele Pferdeleute auf dem Hof. Neben unseren Zuchtpferden und dem Einsatz der Hengste in der Decksaison im Sommer hatte Werner eine weitere Halle für Pensionspferde gebaut. Irgendwie kriegte er es immer hin, dass besonders Männer ihre Gäule bei uns unterstellten. Auch wenn ich nicht unbedingt darüber im Klaren bin, dass ich bestimmte Vorteile nur dadurch genießt, dass ich mich sexuell zur Verfügung stellte für ein Taschengeld.

Danach zog er sich seine Hose wieder hoch und sagte beim weggehen nur, jeden Tag, selbe Zeit, was ich mit einem knappen und total außer Atem klingendem „Ja gern“ erwiderte. „Junge, du bist aber auch dauerscharf! Hör mal, in zwei Wochen haben wir doch unser Sommerfest, ab mittags mit Kinderbelustigung, Ponyreiten und Kaffee und Kuchen, da geht noch nichts. Aber nach dem Grillen fahren die Frauen mit den Kids nach Hause, dann ist hier „Männerabend mit Freibier“, da wird ordentlich geschickert, das sag ich dir. Sollst mal sehen,   wie die Kerle an deinen Löchern richtig rangehen. Bei der Sauferei werden die Kerle schön scharf und wenn ich denen stecke, dass es auf dem Lokus einen Blasservice für kleines Geld gibt, stehen die da Schlange, Tommy. Hauptsache, du bringt sie schön zum Abspritzen, da kriegst du ordentlich was zu schlucken, du geiler Kerl.“ Wie viele kommen denn so zu dem Sommerfest?“ frage ich.

„Na ja, hier stehen 35 Pferde, viele bringen auch ihre Kumpel mit, es gibt ja für alle Freibier. Im letzten Jahr waren abends über fünfzig Mann hier. Dehnen hab ich das mit deinen Löchern schon gesteckt, die freuen sich auf dich, zu besteigen, begatten und zu besamen! Jeder Zahlt fünfzig Euro fürs Ficken! Ja, Tommy das wird dein Abend und du kannst richtig Kohle einsacken!“


Auch ich zog mir die Hose an und ich kurz raus ging um ne Schubkarre mit dem Mist wegzubringen wo der Misthaufen um den Stall rum war, ging ich schnell zum Reiterstübchen und trank mir erstmal einen Kaffee bevor ich wieder in den Stall zu den Boxen ging und so tat als wäre nichts geschehen.
 Ich konnte nicht anders. Ich wurde süchtig nach diesen vielen Männern und der Art, wie sich mich benutzten.

Und ich gehe gerne mit Männern ins Bett, habe sehr gerne Sex und mache es für Geld! Der Stallmeister freut sich, das Geld die Kasse fühlt. So habe ich mir in der Ferienzeit das Geld für einen Luxus Motorroller zusammen gebumst, für viele Männer meinen Arsch hingehalten und mich ficken lassen.

Meinen Eltern erzählte ich, das Geld durch Arbeit auf dem Bauernhof verdient habe, was sie auch stolz gemacht hat. Nur muss ich aufpassen das meine Eltern nichts davon mit bekommen, dass ihr Sohn schwänze lutscht und sich ficken lässt, das würden sie nie akzeptieren .Wie gut, daß sie nicht in meinen Kopf schauen konnten. 

So und ich muss jetzt auch endlich mal in real abspritzen weil das Schreiben der Geschichte mich mal wieder wahnsinnig geil gemacht hat! Viel Spass beim lesen und wichsen!

Published by  Brandon1962

Hat euch diese schwule Sexgeschichte gefallen, dann kommentiere sie bitte! Freue mich immer sehr über Kommentare, die auch gern richtig dreckig sein können.

 

 

Während ich einen dicken Dildo im Arsch hatte, habe ich diese absolut geile Geschichte gelesen, die ich gerne selbst als "Tommy" erlebt hätte gelesen.

Schreib weiter so geile Geschichten.

LG...Harry💦💩👅

×
×
  • Neu erstellen...