sp**** Geschrieben Januar 29 Autor Vor 5 Stunden, schrieb lecktbisestropft78: Wer hofft, bleibt. Wer akzeptiert, geht. Na ich hoffe ja nicht auf was altes. Sondern auf neues Glück
My**** Geschrieben Januar 29 Viele schleppen die Altlasten der früheren Beziehungen in die neue Beziehung mit ein und wundern sich, dass die bestehende Beziehung belastet ist.
Se**** Geschrieben Januar 29 Von so ständigen On-Off Sachen halte ich nichts. Man sollte sich schon sicher sein, dass man den anderen mag/gern hat.
An**** Geschrieben Januar 29 Wir entwickeln uns weiter und dadurch verändern sich auch die Ansprüche die man an die Person hat, die für eine Beziehung infrage käme. Wäre ja auch schön doof, immer und immer wieder den gleichen Fehler zu machen. Aber das reine Gefühl, verliebt zu sein, verändert sich ja nicht, nur schauen wir vielleicht genauer hin, bis es einsetzt. Wie schnell, oder langsam man damit herausrücken sollte, liegt ja in deiner Verantwortung. Wenn es da ist, du dir darüber ganz sicher bist und du den Anderen damit nicht erdrückst, wäre doch ein guter Zeitpunkt dein Gegenüber einzuweihen. Warum du nicht darüber sprichst, kann ich nicht beurteilen, da ich dich nicht kenne. Aber die Konsequenzen, die eventuell eintreffen, wenn du es nicht tust, gehen mit dir nach Hause. Und was kann im schlimmsten Fall passieren? Und wenn da etwas Gefühlvolles ist, zwischen dir und jemand Anderem.....warum sollte es zerbrechen, nur weil man über diese Gefühle spricht? Wenn es das tut, dann hat es von vornherein nicht wirklich gepasst. Du hättest es vielleicht noch ein wenig länger erhalten, aber es wäre sowieso irgendwann vorüber gewesen. Mit Emphatie denke ich, kann man nichts falsch machen. Und du ersparst dir keine Enttäuschung, in dem du nichts sagst, du schiebst sie nur ein wenig nach hinten. Sie lauert am Ende sowieso und dann vielleicht aus dem Grund, weil du nichts gesagt hast. Gefühle sind normal, jeder hat sie und auch darüber angemessen zu reden ist was Normales. Verletzt werden kann man immer von seinen Mitmenschen, in jedem Lebensbereich, bewusst, oder unbewusst. Nicht über Gefühle zu reden schützt keinesfalls vor Enttäuschungen. Aber jeder Erwachsene sollte so viel emotionale Reife, inklusive Resilienz besitzen, daran nicht zu zerbrechen.
Go**** Geschrieben Januar 29 Das Gefühl sich zu verlieben ist jedes Mal etwas anders und wenn man das Gefühl hat, dass es erwidert wird, auch immer überwältigend toll. Mit Angst behaftet war es noch nie bei mir. Man wird vorsichtiger dabei wie schnell man jemanden wie nahe kommen lässt. Von Beziehung zu Beziehung wird es schwerer. Aber zuletzt siegt immer das Gefühl des Verliebt seins und geliebt werden. Klar kann man dann Enttäuscht und verletzt werden. Aber wenn man das nicht riskiert, kann man auch nicht das Schöne erleben und vielleicht eine wunderbare Partnerschaft für lange oder Leben lange finden.
Me**** Geschrieben Januar 29 Liebe ist ja zum Glück nicht planbar! Man muss etwas wagen im Leben, mit Aussicht auf etwas ganz tolles. Wenn man anfängt alles zu hinterfragen, verkrampft man und es wird eh nix. Einfach den Dingen seinen Lauf lassen und fertig. Ein bisschen Herzschmerz ist das allemal wert.
Fu**** Geschrieben Januar 29 vor 19 Stunden, schrieb spicy688885: Wer hat sich getrennt und sich dann wieder verliebt. Was war das für ein Gefühl. So wie ihr es ursprünglich gekannt habt. War es anders. Vielleicht mit Angst behaftet. Was kommt. Was wird. Kann ich das, oder hat das einen Sinn? Wie schnell oder wie langsam sollte ich mit Gefühlen hinter dem Berg bleiben, und warum spricht man nicht aus was man denkt. Wenn man jmd kennengelernt hat - um das nicht zu zerbrechen was gerade ist? Im Fall des Falles , der andere empfindet nicht so und man erspart sich eine erneute Enttäuschung?? Man sollte erst die Vergangenheit verarbeiten, sonst wird die Vergangenheit der Zukunft immer im weg stehen... wenn jemand der Meinung ist eine Trennung zu verarbeiten, in dem man sich Hals über Kopf in was neues stürzt, sowas wird immer schief gehen... man kann auch nicht davon reden, das man sich neu verliebt, wenn tatsächlich im Hinterkopf immer noch eine andere Person präsent ist... im übrigen merkt die neue person gegenüber sowas früher oder später auch, wenn eine Trennung nicht wirklich verarbeitet wurde, sondern nur verdrängt ... man sollte nach einer Trennung mit sich selbstkritisch sein, damit man verarbeitet und nicht nur verdrängt... dann kann man sich auch früher oder später wieder voll und ganz auf eine neue person einlassen und glücklich werden...
Si**** Geschrieben Januar 29 Weil es relativ einfach gesagt, irgendwann von Angst behaftet ist. Angst, wieder diesen Schmerz zu fühlen, Angst, ob man das noch einmal aushält. Angst, ob man das vielleicht nicht überlebt. Einmal im Abgrund, kommen nicht alle wieder raus.
La**** Geschrieben Januar 29 vor 21 Stunden, schrieb spicy688885: Wer hat sich getrennt und sich dann wieder verliebt. Klar, kam natürlich schon vor. Mehrere Male in meinem Leben. Zitieren Was war das für ein Gefühl. Mich zu verlieben, fühlt sich immer schön an. Zumindest ab einem gewissen Alter war das so. In ganz jungen Jahren, etwa ab 10 jahren, war das ein Mischding aus schön und erschreckend, einfach weil ich da noch nicht wusste, wie sag ich es, wie gehe ich das an, wie gehe ich damit um, ab der Pubertät dann auch: was passiert eigentlich sexuell? Ja, da war ich teils auch ängstlich, weil ich Fehler vermeiden wollte und diese ganze Sexsache zunächst noch peinlich fand. Zitieren War es anders. Vielleicht mit Angst behaftet. Was kommt. Was wird. Kann ich das, oder hat das einen Sinn? Das Neuverlieben? Nein, das war nie "mit Angst behaftet". Und die Fragen, was kommt, was wird, kann ich das oder hat das einen Sinn, habe ich nach dieser Jugendzeit nicht mehr gehabt. Hirnwichserei liegt mir nicht. Zitieren Wie schnell oder wie langsam sollte ich mit Gefühlen hinter dem Berg bleiben So lange wie du willst. Ich bin da nicht besonders zurückhaltend. Zitieren und warum spricht man nicht aus was man denkt. Keine Ahnung, warum "man" das macht. In vielen Situationen des alltäglichen Lebens ist es sinnvoll, nicht alles, was man denkt, auch auszusprechen, einfach um ein sozialverträgliches Miteinander in unserer Gesellschaft zu erhalten. Es ist dann aber, neutral betrachtet, auch nicht so wichtig, auszusprechen, was man denkt, als einfach mal den Rand zu halten, einfach weil es angebrachter ist. Aber wenn es um enge Beziehungen geht und insbesondere um Gefühle darin, dann geht das ganz gut. Auch schon beim Anbahnen einer Beziehung, also beim Kennenlernen, sobald sich Gefühle einstellen. Die Worte folgen bei mir aber dann tatsächlich den taten. Man sieht mir an, ob und wie sehr ich jemanden mag. Zurückhaltend bin ich nur bei Menschen, zu denen ich trotz der Gefühle eine gewisse Distanz wahren möchte, z.B. im Job, selbst wenn ich innerlich sehr emotional zugetan bin. Zitieren Wenn man jmd kennengelernt hat - um das nicht zu zerbrechen was gerade ist? Im Fall des Falles , der andere empfindet nicht so und man erspart sich eine erneute Enttäuschung?? Wenn das dein Lebenskonzept ist, dann tut mir das für dich leid. Die meisten Menschen empfinden anders als ich, also ist das für mich gar keine Besonderheit. Ich bin auch nicht verletzt oder enttäuscht, wenn ich Gefühle für jemanden habe und diese Gefühle nicht erwidert werden. Umgekehrt passierte es mir auch sehr oft, dass andere mich toller fanden als ich sie, bis him zum Verliebtsein und Nichtverliebtsein. Das sind für mich alles keine problematischen Situationen. Ich bin sehr gefestigt und komme gut mit mir selbst zurecht. Mit den Gefühlen anderer gehe ich sorgsam um, auch wenn ich sie nicht erwidere.
Ro**** Geschrieben Januar 29 vor 21 Stunden, schrieb spicy688885: Was war das für ein Gefühl. Ein wunderschönes und ja, ich verliebe mich gern und so oft ich kann. Ich bin auch nicht vorsichtiger geworden... ABER..☝️ es gibt so sehr vieles, was ich nicht mehr möchte und merke auch sofort, ob ich bspw. belogen werde oder ob es eben nicht für mich passt..Mann denkt ja auch häufig, dass es noch "was Besseres" geben könnte ..da ist dann sofortiger Rückzug angesagt, ohne Blick zurück und tschüss...keine Lust mehr auf unnötigen Herzschmerz.
Vi**** Geschrieben Januar 30 Bei mir war es schwer. Das neue verlieben auf Anhieb war mir nicht möglich da ich das Vertrauen nicht mehr hatte. Ständig das Gefühl zu haben betrogen zu werden.. Dieser widerliche Schmerz der dir denn Boden wegreist... Aber vorher beim aufprall die alle kochen zerschmettert eben dieses Gefühl noch mal zu empfinden wollte ich nicht mehr.. Es hat dann nach 6 monatigen Kampf geklappt aber irgendwann treten wir uns doch.. Ohne das jemand verletzt wurde was mir dann auch klar wurde es geht ohne Schmerz.. Auf dem habe ich dann aufgebaut
To**** Geschrieben Januar 30 Vor 2 Stunden, schrieb JetztoderNie006: Es ist der Wahnsinn viel intensiver alles aber auch hart . Hab ich was verpasst bei dir
Da**** Geschrieben am Sonntag um 16:02 "Die Definition von Wahnsinn ist es, immer wieder das selbe zu tun und ein anderes Ergebnis zu erwarten." hat ja ein nicht so dummer Mensch einst gesagt... Die große Liebe gibt es ein-, vielleicht zweimal in jungen Jahren. Danach wird von vorsichter und wohl auch unnahbarer, was den Rest nicht einfacher macht. Es kommt dann darauf an mit wieviel Zuneigung und Beziehung man dann zufrieden ist. Will/braucht einer mehr als der andere wird es schnell schwierig... RENNE NIE EINER FRAU ODER EINEM BUS HINTERHER, DU WIRST IMMER ZURÜCK GELASSEN
Za**** Geschrieben am Sonntag um 18:19 Angst ist wie man weiß, immer ein sehr schlechter Ratgeber. Ich finde, dass man das einfach selbst herausfinden muss, es ist immer auch ne ganz persönliche Sache, kommt am Ende immer auf einen selbst an, welcher Typ Mensch man ist. Ich bin der Typ, der nix überstürzen würde und der erstmal eher vorsichtig und aufmerksam ist, aber wenn's passiert, passiert's eben. Aber ich hatte da in gewisser Weise sicher auch Glück. Ich verliebe mich eigentlich nicht schnell, es passierte mir in meinem Leben bisher 3 Mal. Ich hab aber nach meiner ersten Trennung erfahren, dass es einfach auch mal ne "Nummer kleiner" geht, dass man auch ohne Liebe, ohne Beziehung mit Niveau Spaß, Sex haben kann, nen Menschen gern haben kann, sich gegenseitig gut tun kann. Ich bin der Ansicht, dass man da vielleicht einfach auch positiver Egoist sein muss und darf. Wenn sich jemand "paraktisch ständig verliebt", wird's extrem schwierig, das sollte man vielleicht besser für sich behalten. Und ich kann auch niemanden dazu zwingen, sich auch in mich zu verlieben. Bei ner Affäre oder Freundschaft Plus ist's für mich das Normalste der Welt, dass keine Liebe im Spiel ist. Wenn ich mich tatsächlich verliebe, die Frau umgekehrt nicht ist's schade, traurig, aber ok. Dann freue ich mich über die schönen Stunden mit ihr. Aber ich mache ihr keine Vorwürfe oder fühle mich gekränkt, verletzt oder noch schlimmeres. Und auch bei ner Beziehung hab ich irgendwie gelernt, dass es eben heutzutage nicht ewig ist. Und dass es manchmal vielleicht besser- oder auch nur vernünftiger, oder eben nunmal so ist wie es ist. Wenn ich alles was ich irgendwann mal "geliebt", geschätzt, geachtet habe im nachhinein, wenn's vorbei oder nicht mehr da ist abwerte, ist's tatsächlich ein Scheissleben. Ich hatte bei meiner 1. Beziehung 11 tolle Jahre und 6 Wochen Hölle. Bei meiner 2. waren's 15 wunderschöne Jahre und irgendwie ein oder 2 einigermaßen schwierige. Und dann ein kurzes, abruptes Ende. Ich achte und sehe da einfach die Verhältnisse! So schwer es am Ende auch irgendwie war. Irgendwie geht das Leben immer weiter, niemand ist unersetzlich. Letztendlich ist's immer die eigene Erfahrung und die eigene Verantwortung, grade bei so einem Thema.
Empfohlener Beitrag