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Teil 5 der verbotenen Affäre


Ms****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Fragend sah ich mich in unserem Abteil um, als ich hörte, wie die Eingangstür aufsprang. Etwas erschrocken richtete ich meinen Rock. Gott sei Dank hatte ich mir heute Morgen den String aus meiner Unterwäscheschublade mitgenommen und auf der Toilette angezogen. So bin ich dem Wunsch des jungen Mannes nachgekommen, aber habe auch meinen Kopf zufrieden gestellt. „Guten Morgen Jessica“, grüßte mich mein Vorgesetzter und setzte sich an den Tisch neben mir. Wenn er wüsste, was gerade auf diesem passiert war, dann wäre ich wohl ganz schnell meinen Job los. „Morgen Matthias“, lächelte ich ihn freundlich an, spürte aber wie mir eine leichte Röte übers Gesicht lief.
Den restlichen Morgen spielte mein Kopfkino Karussell. Die Szene, wie ich den jungen Mann etwas geärgert hatte, brachte ich immer wieder zum schmunzeln. Wie er mir erwartungsvoll die Hand entgegen streckte und ich ihn dann aber provokant die Datei über Outlook geschickt hatte, empfand ich als amüsant. Ich hätte ihm die Dokumente auch schon gestern schicken können, aber ich wollte dieses Spiel nicht verlieren, sondern als würdige Gegnerin mitmischen. Also junger Mann, nimm dich vor mir in Acht.
Irgendwie hing ich in den Seilen. Das Kopfkino wollte mich nicht in Ruhe lassen und spielte sich immer wieder in Dauerschleife ab. Meine Konzentration ließ echt zu wünschen übrig.
Plötzlich tippte mir jemand auf die Schulter und ich nahm mein Headset ab. „Jessica ich wollte dir unser neues Teammitglied vorstellen“, Matthias stand an meinem Tisch und lächelte mich an. Mit einer kurzen Geste machte er auf die Person neben sich aufmerksam. „Das ist Dennis“. Als mein Blick auf die Person, dessen Name gerade genannt wurde fiel, lief mir ein Schaue über den Rücken. Provokant grinste mich der junge Mann an, der mich heute Morgen hier auf dem Schreibtisch durchgevögelt hatte. Seine Gestik brachte mein Kopfkino wieder in Fahrt. Langsam erhob ich mich von meinem Stuhl und reichte ihm meine Hand. Er ergriff sie und zog mich ein kleines Stück zu sich ran. „Freut mich sehr, Jessica“, als er das sagte, macht er eine lange Pause, bevor er meinen Namen aussprach. Wie es jetzt wohl weitergehen wird zwischen uns, jetzt wo er weiß, wie ich heiße? Nun kann er mich beim Chef direkt melden. Er hatte nun alle Mittel dazu. Mir war nicht bewusst, wieviel Macht so ein Name über jemanden hat. „Freut mich auch“, entgegnete ich ihm. Verdammt, ich hätte auch eine provokante Pause machen sollen, um Eindruck zu schinden. Er lächelte mich an, drückte meine Hand noch einmal etwas fester und ließ dann von mir ab. „Sehr schön. Jessica, Dennis ist der neue Abteilungsleiter, du wirst für ihn rekrutieren und alle Zahlen, die du erarbeitest, landen bitte bei ihm auf dem Schreibtisch“, Matthias schien die Spannung zwischen uns nicht aufzufallen, zu meinen Gunsten. Ich nickte nur, aber merkte sofort, dass Dennis seinen Blick permanent auf mich gerichtet hatte. Er zog mich regelrecht mit seinen Augen aus und leckte sich leicht über die Lippen dabei. Als Matthias mit seinen Informationen fertig war, bedankte er sich für unser Gespräch und verschwand so schnell, wie er erschienen ist. Ich setzte mich wieder auf meinen Stuhl und Dennis lehnte sich wieder an meinen Tisch. „Jessica also“, er grinste mich süffisant an. Aber was er kann, kann ich auch. Leicht strich ich mir über meine Brust und lies geschickt einen Knopf meiner Bluse auf ploppen. Dies war keine Kunst, da ich wirklich einen sehr üppigen Busen habe und meine Oberteile immer leicht auf Spannung sitzen. Sein Blick fiel sofort auf meine Geste rein. Er ist eben auch nur ein Mann. Ich legte eine Strähne meiner Haare zur Seite, die mir ins Gesicht gefallen war und schaute ihn an: „Ja, Dennis“, diesmal machte ich eine kleine Pause, bevor ich seinen Namen aussprach. „Was kann ich für dich tun?“
Das Spiel hatte nun begonnen und keiner von uns beiden war bereit es zu verlieren. Vielleicht hätte ich die AGB´s lesen sollen, aber dafür war es nun zu spät.

Fortsetzung folgt……

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