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Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden


ke****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Bei einem Date mit einem schon etwas älterem Ehepaar erzählten sie meiner Frau und mir, dass Sie sich ab und zu mit einem Mann trifft der sie bezahlt. Also ficken für Geld. Wer hat nicht auch schon mal daran gedacht, wie es so schön heißt, das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden. Als ich meiner Frau Pia ein paar Tage später den Vorschlag machte war sie zwar skeptisch aber auch neugierig. Sich für Sex bezahlen zu lassen fand sie dann auch noch geil. Also suchten wir in verschiedenen Anzeigenportalen nach Angeboten und nahmen zu 3 Männern Kontakt auf. Die Vorstellungen und Wünsche von Rolf gefielen Pia am Besten, auch was das Finanzielle anbelangt. Wir verabredeten uns für kommenden Samstag. Abgemacht hatten wir, dass ich bei dem 1. Kennenlernen dabei bin und danach die Beiden alleine lasse. Rolf war pünktlich und uns direkt sympathisch, so daß ich beruhigt gehen konnte.

Pia schreibt jetzt weiter.

Ja Rolf war mir sehr sympathisch. Wir tranken etwas, unterhielten uns und er streichelte meinen Arm und meine Beine. Mein kurzer Rock rutschte etwas nach oben. Die Strapse gefielen ihm. Ich hatte keinen Slip angezogen. Seine Hände wanderten immer weiter. Mein rasiertes Fötzchen war heiß und schon etwas feucht. Seine Finger teilten meine Schamlippen und schob mir einen Finger rein. Das gefiel mir. Genauso gefiel mir sein harter Schwanz den ich aus seiner Hose geholt hatte und wichste. Wir gehen ins Schlafzimmer, ziehen uns weiter aus und ich sitze auf der Bettkante, breitbeinig zeige ich ihm mein glatt rasiertes Fötzchen. Rolf kniet sich zwischen meine Schenkel und seine Zunge leckt an meinen Schamlippen, schiebt sie gierig in meine geöffnete Fotze und fickt mich mit seiner Zunge. Geil. Ich greife nach seinem Schwanz, wichse ihn und ziehe ihn zu mir damit ich ihn blasen kann. Meine Lippen stülpe ich über seinen Schwanz und versuche ihn so weit wie möglich in den Mund zu nehmen. Das gefällt ihm. Dann bremst er mich, zieht seinen Schwanz heraus denn er möchte noch nicht kommen. Das will ich natürlich auch noch nicht. Rolf legt sich auf den Rücken, sein Schwanz steht kerzengerade nach oben. Ich hocke mich über ihn und stecke ihn einfach in mein nasses Fötzchen. Ohne Probleme ist er tief in mir drin und ich beginne ihn langsam zu ficken. Ich reite ihn, ganz tief. Bis zur Schwanzwurzel ist sein steifer Schwanz in meinem Fötzchen. Ich lasse mich dann zurückfallen und Rolf liegt auf mir. Ich lege ein dickes Kissen unter meinen Hintern, so kann er tiefer in mich eindringen. Während er mich fickt dreht er mich mal etwas nach links und mal etwas nach rechts. Dabei stößt er immer wieder kräftig zu, so wie ich es mag. Er  ist ein guter Ficker. Als ich ihm sage, dass ich gleich komme hält er sich auch nicht mehr zurück und spritzt laut stöhnend in mir ab.Wir liegen erschöpft nebeneinander. Rolf streichelt meine Brüste. Er sagt, dass es ihm sehr gefallen hat und das gerne noch mal wiederholen möchte. Sehr gerne, sagte ich zu ihm. Er müsse jetzt aber noch nicht gehen. Ich drücke ihn zurück und fasse nach seinem halbsteifen Schwanz. Ich will deinen Saft noch mal, sagte ich zu ihm und nahm seinen Schwanz in den Mund. Schnell war der wieder steif und ich wichste und blies in ganz intensiv. Rolf liebt es wenn ich seinen Schwanz ganz tief in den Mund nehme. Ich schaffe es seinen harten Schwanz ganz in meinen Mund zu nehmen, bis zur Schwanzwurzel. Er fickt meinen Mund. Jedes Mal schiebt er ihn mir bis zum Anschlag rein und dann spritzt er tatsächlich noch mal ab, nach ganz kurzer Zeit. Ich schlucke seinen Saft. Wenn etwas raus läuft schiebe ich es mir mit den Fingern wieder in den Mund. Ich will Alles haben. Rolf machte sich noch etwas frisch bevor er fuhr, küsste mich auf die Stirn und versprach wiederzukommen. Meinem Mann erzählte ich alle Einzelheiten und wie toll es war. Das machte uns so geil, dass wir es direkt miteinander trieben.

super geschrieben vielleicht gibts ne fortsetzung? das mußte erst mal finden das die frau mit macht und dann den dritten mann der passt. 

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