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Fesselphantasie


He****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Es war schon ein Jahr vergangen, seit sie zuletzt diesen heißen Sex miteinander hatten. Erinnerungen zerwühlten inzwischen Kopfkissen und Sehnsucht rief nach Erfüllung des angestauten Verlangens. Pläne hatten sie gemacht und Phantasien geteilt, von Swingerclubs, Stundenhotels und Privatzimmern.

 

Aus dem Nichts heraus schrieb sie ihm: "Zimmer gebucht. Nur wir zwei. Fessel mich!"

 

Er kommt zur verabredeten Stunde zum verabredeten Ort. Das Zimmer ist dunkel, nur ein leichter Kerzenschein lässt Konturen erahnen, ein Duft von Orient und Verführung liegt wartend in der Luft. Es ist warm, ungewöhnlich warm in dem Raum, ganz im Gegensatz zu diesem kalten Novembertag, der draußen erste Schneeflocken wie Puderzucker um die Häuser weht. Sein Blut beginnt zu wallen, ihm wird heiß.

 

Als seine Augen sich langsam an das Dunkel gewöhnt haben, erkennt er das riesige Bett inmitten des sonst leeren Raumes. Nur eine Kerze flackert leise auf einem schmalen Sims gegenüber dem Bett, diesem Bett aus altertümlichem Stahl geschmiedet mit gewundenen Pfosten, die wie starke Arme an allen vier Ecken in die Höhe ragen.

 

Auf der Mitte des Bettes liegt sie. Nackt und mit erwartungsvoll-ängstlichem Blick. Weiß schimmert ihre seidene Haut auf dem dunklen Bettlaken. Sie liegt dort, leicht eingerollt wie ein Tier und wartet. Stille. Kein Wort der Begrüßung. Seine Erregung wächst spürbar und dehnt sich zunehmend in und an ihm aus. Er geht leise um das Bett herum, legt die langen Seile, die er mitgebracht hat, am Fußende des Bettes ab und entzündet eine mitgebrachte Kerze, die er sich nahe dem Bett bereitstellt. 

 

Unvermittelt steht er vor ihr, groß und wie ein übermächtiger Schatten im flackernden Kerzenlicht. Langsam zieht er sich vor ihr aus. Das weiße Hemd, die schwarze Hose, darunter nichts. Sie bleibt reglos liegen und betrachtet ihn still. Das reizt ihn, so dass er ihr unwillkürlich mit der flachen Hand einen gehörigen Schlag auf ihren nackten Arsch gibt, der sich ihm so frech und weiß entgegenreckt und nun eine handtellergroße rote Stelle davonträgt. 

 

Dann nehmen seine Hände ihren Weg über den vor ihm liegenden Körper. Seine Finger gleiten über ihr Gesicht, über den Hals. Ein leicht zupackender Griff. Sie erschauert. Seine Hand klatscht wieder auf ihr nacktes Hinterteil und malt sich rot umrändelt darauf ab. Der Schlag gibt ihm Sicherheit. Sie wehrt sich nicht und nur ihr Blick verrät ihr geheimes Vergnügen daran. Er dreht sie auf den Rücken, zwirbelt kurz ihre Brustwarzen, die darauf hart werden. Er greift ihr in den Schritt, direkt zwischen die Beine, dort spürt er ihre auslaufende Nässe und massiert sie kurz mit kräftiger Hand. Sie ist offen und bereit. 

 

Jetzt nimmt er ein Seil zur Hand; eine Schlaufe fängt ihr Handgelenk, der Bettpfosten dient als Ankerpunkt. Er zieht fest an und führt das lange Seil weiter zum nächsten Pfosten, windet es kurz darum und fängt ihr zweites Handgelenk. Sie ist ihm ausgeliefert, an den Händen gefesselt auf dem übergroßen Bett. 

 

Wieder prüfen seine Hände den Fang, den er gemacht hat, Finger erspüren ihre Körperöffnungen und dringen überall ein. Sie lässt es geschehen, liefert sich ihm aus. Er nimmt sein zweites Seil, fängt damit ihre Fußgelenke ein und spannt ihren Körper zwischen die Bettpfosten. Weiß und wehrlos liegt sie da. Zum Schluss verbindet er ihre Augen. Nun ist sie in Dunkelheit gehüllt ... erwartungsvoll, ängstlich, hoch erregt.

 

Er ist ihr Herr. Was wird er tun?

Sie lauscht in die Dunkelheit, hört, wie er sich im Raum bewegt. Unwillkürlich prüft sie ihre Fesseln, windet sich ein wenig auf dem Bettlaken, sie ist gefangen. Was wenn er jetzt ...? Sie würde noch schreien können. Was, wenn er sie knebelte? 

 

Sie spürt, wie er dicht neben ihrem Kopf auf das Bett steigt, spürt seine Körperwärme in der Stille, ganz dicht. Sein Knie drückt sich unmittelbar an ihrem Kopf in die Matratze. Sie spürt sein behaartes Bein an ihrer Wange. Will er sie knebeln? Ein Hauch von Panik überfällt sie und sie zieht ihren Kopf ein wenig beiseite. Da fasst sie eine starke Hand bei den Haaren und zieht ihren Kopf herum. Sie ahnt den harten Knebel, dann spürt sie etwas Weiches, Warmes auf ihren Lippen. Sie nimmt den Geruch auf von diesem warmen Etwas direkt unter ihrer Nase. Ein herber Männergeruch wie von frischen Waldpilzen, Kastanien und Rosshaar. Es durchfährt sie wie ein Blitz. Das ist kein Knebel. Es ist sein harter Schwanz, der nun hier auf ihrem geschlossenen Mund ruht. 

 

Bereitwillig öffnet sie ihren Mund und nimmt diesen harten großen Schwanz zwischen ihre Zähne. Doch er bleibt nicht lange dort. Schon entzieht er sich ihr und sie spürt, wie er es sich mit beiden Knien unmittelbar neben ihrem Kopf bequem macht. Ihre Vorstellung von dem Anblick, der ihr jetzt nicht vergönnt ist, von seinem steifen Schwanz über ihrem Kopf treibt sie fast in den Wahnsinn. Sie ist so heiß, will ihn spüren, in sich, in ihrem Mund. Sie lechzt nach ihm und streckt ihm ihre Zunge entgegen ins Dunkle, ins Ungewisse.

 

Plötzlich spürt sie wieder etwas. Er beginnt, sich auf ihr Gesicht zu setzten. Angst, wieder ein Anflug von Panik, dann Vertrauen. Sie lässt ihn gewähren und schon spürt sie seine Eier, wie sie ihren Mund berühren und ahnt darüber seinen aufgerichteten Schwanz.

 

Willig beginnt sie, seine Eier zu lecken, umspielt sie mit ihrer Zunge, hoffend, gleich wieder seinen starken Schwanz spüren zu dürfen. Immer mehr findet sie Gefallen an dem geilen Zungenspiel, als er sich ihr wieder entzieht und spürbar über ihr aufrichtet, immer noch mit beiden Knien zu beiden Seiten neben ihrem Kopf.

 

Ihr ist so heiß geworden. Ihr Kopf schwitzt zwischen seinen starken Schenkeln. Da nimmt sie ein leises Geräusch wahr in der Dunkelheit. Es klingt wie ein leises, langgezogenes Zischen in der Luft. Sie spürt einen eiskalten Wassernebel auf ihren Oberkörper niedergehen. Wieder dieses Zischen in der Stille, kurz danach der eiskalte Nebel auf ihrer Haut. Sie erschauert. Ihr Körper wird äußerlich kühl, bleibt innerlich aber heiß. Ihre Nippel werden unwillkürlich hart, so hart, dass es fast schmerzt. Eben als sie sich dessen bewusst wird, spürt sie ein drehendes Ziehen an ihren Brustwarzen. Er zwirbelt sie sanft und fest zwischen seinen Fingern. Lust durchströmt ihren Körper. Dann kurzes Innehalten und wieder das schon bekannte Zischen in der Luft. Der kalte Nebel legt sich direkt über ihre heiße Scham.

 

Plötzlich ein stechender Schmerz oberhalb ihrer Scham und noch unterhalb ihres Bauchnabels, in der Mitte auf halbem Wege hat es sie erwischt. Noch ein Schmerzpunkt folgt kurz darauf. Etwas Heißes tropft auf sie herab. Sie spürt den ersten Tropfen erkalten, während der neue Schmerzpunkt gesetzt wird. Eine warme Haut bleibt schützend an dem ersten Punkt zurück. Weitere Schmerzpunkte folgen, dann ein längerer Streifen. Sie gewöhnt sich allmählich an den Schmerz mit nachfolgendem Schutzmantel. Die Punkte und Streifen nähern sich langsam ihrem Oberkörper. Sie spannt alle Muskeln an, als schließlich auch ihre Brust betropft wird mit heißem Wachs wie sie inzwischen bemerkt hat. Sie stöhnt bei jedem Tropfen und jedem Streifen Wachs, der sich auf ihre Haut niederlegt.

 

Ergeben nimmt sie die Schmerzpunkte und -streifen entgegen, lässt es geschehen, wie er dabei immer wieder auch ihre Nippel zwirbelt, seine Eier in ihren Mund taucht und seine Finger in ihre ausfließende Muschi schiebt, während der Wachs ihren Oberkörper mehr und mehr überdeckt. 

 

Nach einer gefühlten Ewigkeit lässt er langsam von ihr ab, erhebt sich und geht hörbar zum Fußende des Bettes. Sie ist zum Zerbersten gespannt, alles pocht, alles verlangt nach ihm nach seinem geilen Schwanz, den sie endlich in sich spüren will.

 

Was wird er tun?

Er steht einen Moment da und betrachtet sie in ihrer gefesselten Schönheit, wie sie sich leicht hin und her windet und leise stöhnt, "Fick mich, fick mich endlich ..." Dann steigt er von hinten ins Bett, direkt zwischen ihre gespreizten Beine. Unwillkürlich versucht sie, ihre Schenkel zu schließen, doch die starken Fesseln hindern sie daran. Sie bäumt sich auf so gut es geht und zeigt ihm dabei ihre offene Scham, entblößt, feucht-glänzend. Sie will ihn. Er rückt vor auf Knien zwischen ihre Schenkel. Ihr Körper ist bedeckt von dem Massagewachs. Langsam beugt er sich vor, legt beide Hände gleichzeitig auf ihre Brüste und beginnt, sie zu kneten in kreisenden Bewegungen. Das Wachs zerfließt und macht ihren Körper geschmeidig. Sie genießt seine kräftigen und doch weichen Hände auf ihrer Haut. Heilsam streifen seine warmen Hände über ihren Körper. Sie räkelt sich wohlig unter seinen zarten Liebkosungen. Seine Hände gehen bald immer tiefer und werden langsam druckvoller, dann umschließen sie ihre Scham. Daumen massieren ihre pochende Blüte und zerteilen ihre Rosenblätter in sanft kreisenden Bewegungen. Er legt sie nach und nach vollständig offen. Sie genießt jede seiner Berührungen und gibt sich ihm ganz hin. Zwischen Daumen und Zeigefinger zieht er sanft ihre Lippen auseinander und reibt sie zartfühlend zwischen den Fingern. Sie fühlt sich wie in Trance, ist nur noch auf diesen Punkt konzentriert und spürt ihre gleichbleibende Lust, kostet sie voll aus. 

 

Als er sie so geöffnet hat, nimmt er ein großes Kissen aus dem Bett zur Hand und schiebt es unter ihren Po. Ihre glänzende offene Spalte bietet sich ihm dar wie ein Kelch. Er küsst sie, lässt seine Zunge forschend in sie eindringen, leckt ihre Lippen, gleitet mit der Zungenspitze dazwischen und findet ihre Perle, die er sanft kreisend mit der Zunge massiert. Sie stöhnt leise und spürt Wellen der Lust aufkommen und ihren Körper durchfluten. 

 

Noch bevor sie aber auf seiner Zunge kommen kann, entzieht er sich ihr erneut, steigt nach oben und stützt sich mit einer Hand am Stahlrahmen des Bettes hinter ihrem Kopf ab, während er ihr mit der anderen Hand seinen heißen harten Schwanz langsam an den Mund führt. Endlich spürt sie ihn ganz. Er umkreist ihren Mund, sie leckt seine Eichel, dann schiebt er ihn langsam rein, immer tiefer und tiefer. Sie nimmt ihn vollständig auf und bewegt ihren Kopf vor und zurück. Er lässt seinen langen großen Schwanz in ihrem Mund ein- und ausgleiten. Mit der freien Hand hilft er nach und drückt ihren Kopf über seinen harten Schwanz, so dass sie ihn bis zum Anschlag schlucken muss. Er fickt sie in den Mund, immer schneller, heftiger ... AUS. Er zieht ihn raus und steigt aus dem Bett. Sie stöhnt laut vor Erregung, will mehr, will ihn weiter spüren ... 

 

Was wird er als nächstes tun?

Gelassen geht er um das Bett herum, in welchem sie sich immer noch stöhnend vor anhaltender Lust windet in ihren Fesseln. Er betrachtet sie milde und voller Liebe: Sie ist schön! Dann nimmt er ihr die Fußfesseln ab, danach die Augenbinde. Die Hände bleiben an die Bettpfosten gefesselt. 

 

Sie blinzelt gegen das Kerzenlicht und erkennt langsam ihre Umgebung, erwacht wie aus einem Traum, doch ihre Handfesseln erinnern sie daran, dass es kein Traum ist. Sie sieht ihn vor dem Bett stehen nahe dem Kopfende. Seine rechte Hand hält seinen großen Schwanz und masturbiert langsam. Sie schaut zu ihm auf, flehentlich, "Fick mich!", flüstert sie leise. 

 

Dann steigt er ins Bett, zwischen ihre Schenkel, die sie jetzt anwinkeln kann. Sie sieht seinen harten Schwanz hoch aufgerichtet und zuckend hinter ihrem durch das Kissen emporgehobenen Venushügel, der sich ihm glänzend und mit leicht geöffneter Spalte präsentiert. Langsam lässt er seine Eichel über die Spalte rutschen, drückt sie ein wenig auf ihre Klit und reibt vorsichtig darüber. Sie stöhnt auf und schon dringt er in sie ein, gaaaanz langsam, Zentimeter für Zentimeter, bis er vollständig in ihr ist. Er spannt seinen Schwanz an und drückt ihn noch tiefer rein. Der Umfang dieses harten Besuchers füllt sie vollständig aus. Ein unnachahmliches Gefühl von Geborgenheit ergreift sie beide. 

 

Vorsichtig beginnt er, sie zu ficken, langsam erst, dann schneller. Ganz tief fickt er sie und dringt dabei durch die erhobene Position auf dem Kissen bis in ihr Innerstes vor. Wellen der Lust überrollen sie wie warme Schauer und sie gibt sich dem gleichförmigen Rhythmus hin, spürt ihre Brüste im Gleichklang hin und her schwingen. Jetzt ist sie ganz Schwingung, ganz Sein. Sie stöhnt laut bei jedem Stoß, den sie dankbar empfängt und es vergehen Ewigkeiten gemeinsamer, anhaltender Lust. 

 

Irgendwann muss er eine Pause machen vor Erschöpfung. Er sinkt auf sie nieder, sein Schwanz in ihr, zuckend, bebend. Er küsst sie, leidenschaftlich, besitzergreifend. Darauf zieht er seinen Schwanz langsam zurück, der mit einem schmatzenden Geräusch ihre Höhle verlässt gegen einen ansaugenden Widerstand, als wollte sie ihn nicht hergeben.

 

Er kommt zu ihrem Kopf hoch und schiebt seinen von ihrem Saft feucht-glänzenden Speer wieder in ihren Mund. Sie kann jetzt sich und ihre Lust schmecken. Wie in Trance leckt, saugt und küsst sie liebkosend dieses Wunderwerk der Natur.

 

Dann bindet er ihre Hände los. Er dreht sie um auf die Knie. Ihr Kopf liegt auf der Matratze, ein wenig zur Seite gedreht, ihre Hände seitlich daneben, ihr Hinterteil reckt sich herausfordernd in die Höhe. Nun steigt er von hinten zwischen ihre geöffneten Schenkel Sein heißer Schwanz dringt erneut in sie ein. Er beginnt wieder, sie zu ficken, zieht dabei mit beiden Händen ihr Becken an sich. Es klatscht, der warme Duft ihrer Körperflüssigkeiten steigt in seine Nase. Er fickt sie. Heftig. Gnadenlos. Immer schneller, immer tiefer. Seine Hand klatscht auf ihre Arschbacke. Sie stöhnt laut bei jedem Stoß und er spürt, wie sie unter ihm kommt in gewaltigen Wellen, begleitet von seinen kraftvollen Stößen und Schlägen. 

 

Als es beginnt, in ihm zu zucken, zieht er seinen Schwanz heraus und spritzt über ihren Rücken bis zum Hals in mehreren kraftvollen Schüben ... mit der Hand hilft er nach und entleert sich vollständig auf ihrem Hinterteil. Noch ein Klapps für sie und sie dreht sich herum, nimmt seinen noch halbstarken Schwanz in den Mund und leckt ihn voller Genuss. Dann gehen sie gemeinsam duschen. Einseifen, abspülen, abtrocknen. Anschließend zurück ins Bett, kuscheln, schmusen, küssen ... 

 

Was hat er getan!?

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