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NORA - Teil 5


Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Am nächsten Morgen wurde ich durch das Klingeln des Telefons im Flur geweckt. Mokcha schlief noch fest während ich aus dem Bett krabbelte um schnell zum Telefon zu kommen. Nebenbei sah ich noch kurz auf die Uhr. Es war 8.30 am Sonntagmorgen. Ziemlich früh für einen normalen Sonntag. Ich nahm den Hörer ab und vergewisserte mich, dass Mokcha mich nicht durch Zufall hören konnte.

 

Guten Morgen, faules Sklavenschwein. Gut geschlafen mit deinem schwarzen Stecher? Kein Wunder ihr habt´s ja wie die perversen Schweine getrieben gestern. Ich bin schon ganz zufrieden mit Dir durchtriebenem Ferkel. In Dir steckt ja ein echtes Nuttenpotential´, so wie Du es dem armen Neger gegeben hast gestern. Also dann kann es ja weitergehen, oder?

 

Ja Herr, hast Du etwa wirklich alles gesehen?

 

Ja, habe ich. Und nicht nur das, sondern ich habe deine kleinen ungeschickten Orgien auch schön auf meiner Festplatte!

Bist du bereit mir heute genauso bemüht zu dienen, wie ich das von einem devoten Sklavenschwein, wie Du es eines bist, erwarten kann?

 

Ja Herr, deine Sklavin NORA ist bereit Dir weiter zu dienen. Was soll ich tun?

 

So ist das schon besser als gestern. Hast Du jetzt endlich begriffen, dass dein Herr schon weiß was gut für Dich ist und was Du brauchst?

 

Ich habe das begriffen Meister, ja wirklich, ich danke Dir, dass Du mich so führst?

 

Ich war von gestern noch so heiß und unbefriedigt, dass mir allein seine schon bewußt heiser und streng gehaltene Stimme wieder den Bauch kribbeln ließ. Ich wußte, dass ich fast alles getan haben würde mit der Aussicht heute dann endlich meine sexuelle Spannung entladen zu dürfen.

 

O.k. Du wirst zuerst einmal den Nigger los. Wenn er Dich nochmal haben will, kann er das von mir aus, aber nur vor einer Kamera, ist das klar? Aber höchstens einmal! Dann machst Du Dich fertig, ziehst SET 3 an und natürlich deinen Sklavenkragen und dann schwingst Du deinen fetten faulen Arsch zu mir herüber.- ich erwarte Dich..Mmm... sagen wir mal so um 13.00 Uhr vor meiner Tür. Behalte deine Klamotten an und klingele zwei Mal, verstanden?

 

Ja, Meister

 

Gut also mach schon voran. Ach ja und sorg dafür, dass deine Sklavenvotze schön blank bleibt, sonst müßte ich Dir die hässlichen Stoppeln selber ausreissen, klar?

 

Ja, Meister

 

Damit legte er am anderen Ende auf. Die Kontrolle lag eben fest in seiner Hand.

Wenn ich mich jetzt darum kümmerte, dass Mokcha relativ bald verschwand, hätte ich noch ein bißchen Zeit für das Haus und um mich vorzubereiten. Also ging ich nach oben und sah Mokcha noch immer wie hingegossen im Bett liegen, die festen Halbkugeln seines Hinterns und sein brauner Rücken mir zugewandt.

Daher ging ich erst einmal ins Bad, um mich fertig zu machen bevor Mokcha aufstehen würde. Wenn ich dann schon geduscht wäre, nachrasiert und mich zurecht gemacht hätte würde Mokcha vielleicht nicht auf die Idee kommen etwas von mir zu wollen, denn ich wollte mich nicht noch mehr anheizen lassen bevor ich zu Jan ging. Aber während ich auf der Toilette saß, kam Mokcha ins Bad. Er hatte mich wohl gehört und ignorierte nun völlig selbstverständlich, dass ich nun pinkelnd auf dem Klo saß. Stattdessen wünschte er mir grinsend „Guten Morgen“ und stellte sich neben mich vor das Waschbecken und betrachtete mich neugierig. Schamlos und hemmungslos hielt er seinen halbsteifen Pimmel über das Waschbecken und pisste vor meinen Augen los. Der gelbe Strahl schoß ihm aus der Nille und ergoß sich gurgelnd in das Becken. Ich war zu verblüfft, um zu protestieren. Er entleerte sich seufzend und drehte sich dann noch mit nasser Nille zu mir hin. Noch bevor ich etwas sagen oder aufstehen konnte stellte er sich so direkt vor mich, dass er je ein Bein auf die Seite meiner Knie stellte und sein dicker anschwellender Schwanz im Sitzen vor meinem Gesicht herumbaumelte. Mit einer Hand umschloß er seinen Schaft und klatschte mir seinen ausgepissten Pfahl leicht gegen meine Wangen und über meinen Mund. Das machte ihn scheinbar so geil, dass sein dunkelbrauner Schwanz zusehends anwuchs und auffordernd gegen meine Lippen stupfte.

 

Es brauchte keine großen Worte um seine Absicht deutlich zu machen. Wenn ich es ihm jetzt mit dem Mund an seiner Morgenlatte machen würde, dann würde ich mir vielleicht ersparen nochmal im Bett herhalten zu dürfen. Also ließ ich seinen feuchten Schwengel durch meine Lippen gleiten und sein wohliges Grunzen zeigte mir, dass ich richtig geraten hatte. Ich hätte gedacht, dass es mich vielleicht ekeln würde die Pissereste an seiner Nille auf meiner Zunge zu kosten, aber als er erstmal mit der Eichel in meine Mundhöhle eingefahren war, merkte ich dass das auch nicht schlimmer war als meine eigenen Arschsäfte von seinem Schaft ablecken zu müssen. Gut, es war vielleicht zuerst ein bißchen scharf, aber dann war da nur noch der feste heisse Klumpen Fleisch in meinem Mund um den sich meine Zunge beleckend herumschob. Eine Weile saugte ich brav an seiner dicken Eichel und dann fing er an meinen Mund leicht zu beficken, in dem er seinen Arsch im Stehen leicht nach vorne und nach hinten ruckte. Ich ließ ihn eine ganze Zeit so meinen saugenden Mund genießen, während seine Hände zu meinen hängenden festen Glocken herabglitten und sie an den noch unaufgeregten Nippeln nach oben zu sich heraufzog. Dieses Ziehen ging mir sofort zwischen die Beine und ich wurde wie nicht anders zu erwarten prompt naß. Meine Hände wiederum glitten um seine Hüften auf seiner warmen Haut zu seinen festen Arschbacken herum und streichelten die runden Globen bis zur Kerbe und zurück. Nach einer weiteren Weile jedoch ließ Mokcha meine angewärmten Titten fallen und suchte mit den Händen meine Ohren, packte sie jeweils fest mit einer Hand und zog meinen Kopf auf sein heißes stoßendes Fleisch, während er zugleich seinen Arsch fordernd nach vorne schob. Obwohl ich mich jetzt doch entziehen wollte, weil ich ahnte worauf das jetzt hinauslaufen mußte, rammte er mir unerbittlich kieferspreizend seine Zaunlatte in den Rachen hinein. Tiefer und immer tiefer ziehend und stoßend um mir sein heftig dickes Ding zuckend in meinen würgenden Hals zu propfen.  Ich dachte, ich müßte kotzen und bekam anders als bei Martin gar keine Luft mehr, denn sein mächtig aufragendes Ding drückte mir als Klumpen in der Speiseröhre  die Luftröhre und damit zugleich die notwendige Luft weg. Ich schluckte würgend wie wild, zappelte auf der Klobrille hin und her und krampfte meine Nägel tief in das Fleisch seiner festen Arschbacken. Wie lange konnte ich denn ohne Luft bei Bewußtsein bleiben. Mokcha drückte sich bis zu dem hängen Sack in meine Halsvotze und sein Pfahl schob sich würgend durch meine Halsröhre bis ich mit den Lippen seine Schwanzwurzel erreichte und meine Nase tief in die Wärme seinen Bauches gepresst war. Mein Magen rebellierte und schickte Magensäure den Hals rauf und ich hätte einen Strahl gekotzt, wenn da nicht diese alles verschließende Fleischramme gewesen wäre. Ich kämpfte soo sehr mit dem Würgereiz, der noch bei Martin so gar kein Problem zu sein schien. Als ich schon so aufgespießt zuckend dachte, dass mir die Lampen gleich ausgehen müßten, zog er sich aus der Tiefe meines Halses zurück. Mit Der feisten Nille in meinem Mund und noch fest im Griff seiner Hände holte ich prustend und hustend Luft, kriegte es noch hin die aufsteigende Kotze zu schlucken und mußte dann erneut den Schaft herunterwürgen. Kotzen hätte ich schon wieder nicht können, denn mein Hals war so zugestopft, dass absolut nichts daneben Platz gehabt hätte. Diese Zuckungen, mein Zappeln auf dem Klo mit nacktem Arsch und meine würgenden Schluckbewegungen massierten seinen steifen prallen Pint so sehr, dass er geil stöhnte und meine kratzenden Fingernägel in seinem Arschfleisch trugen nur dazu bei, dass er die ganze Sache umso intensiver genoß.

 

Du kleine Maulvotze, ist das geil. Martin hast Du ja locker hinbekommen, aber dass ich ihn dir so in die Fresse treiben kann ist oberhammer. Was bist Du Porno. Und weisst was, ich glaub ich hab´s kapiert was du brauchst, du schmutzige Pisselutscherin. Dich muss man einfach nehmen und reinficken – dich was zu fragen ist voll über. Komm schön rein damit, dazu bist du doch da….Ich hätte auch gleich in dein maul pissen sollen vor dem Kopffick, nicht wahr?.. Das hätte dir bestimmt gefallen, oder? Los friss Schwanz, Niggernutte…

 

Es ist schon erstaunlich zu was sich so ein Körper anpasst, wenn er muß. Unablässig und mit größter Selbstverständlichkeit benutzte Mokcha meinen angestrengten vorgereckten vollgestopten Hals als tiefe Spermavotze für seinen Prügel. Mein Hals schmerzte so wie bei einer echt üblen Halsinfektion, aber da Mokcha nicht spüren konnte was ich spürte, störte er sich nicht im geringsten daran und stieß immer wieder unerbittlich und tief in meinen leidenden Hals, seiner neu entdecken 3. Nutzvotze, vor. Außer zu Zucken, zu schlucken und mich in mein Schicksal zu fügen, blieb mir eigentlich nichts anderes übrig, als hinzuhalten.

 

Als sein Pint anfing zu beben und sich sein Sack erwartungsvoll zusammenzog, nahm er seinen Schwengel in meinen Mund zurück und füllte meinen ganzen Mund mit heißem Spermasaft, den ich eifrig bemüht durch meine brennende Kehle laufen ließ, und zusammen mit der würgenden Magensäure runterschluckte, um die Sache zu beenden. Zufrieden zog er seinen abgespritzten Schwanz aus meiner Mundvotze zurück, grinste mich anerkennend an und ging wortlos unter die Dusche.

 

Ich sah ihm dabei zu wie er seinen sportlichen Körper einseifte und abduschte, während ich noch so da saß und durch eifriges Schlucken mich bemühte meinen rauen Hals wenigstens etwas zu beruhigen. Mokcha summte zufrieden vor sich hin und das Wasser lief glänzend an ihm herab. Als er fertig und feucht aus der Dusche stieg und sich abtrocknete, konnte ich dann endlich selber unter die Dusche gehen und jetzt war es Mokcha, der mich dabei anerkenend beobachtete. Dann ging er zurück in meine Zimmer und als ich selber nach oben ging, nachdem ich mir die letzten neuen Stoppeln von meinem Schamhügel abrasiert hatte, hatte er sich schon angezogen.

 

Sag mal, Jahna, wie geht das denn jetzt weiter mit uns beiden. Hast du Dir schon überlegt ob Du nicht doch mit mir gehen willst. Ich meine wir passen doch echt gut zusammen, oder?

 

Meine Stimme klang total heiser und fremd und beim Sprechen tat es richtig fies weh

 

Mal sehen Mokcha. Du weißt doch was das für ein Gerede geben würde wenn wir zusammen sind. Im Bett ist das ja ganz klasse, aber hast du Dir mal überlegt wie das laufen soll so in der Schule und überhaupt. Das muß ich mir erst mal durch den Kopf gehen lassen, bevor ich dazu irgendwas entscheide. Laß mir mal deine Telefonnummer hier. Ich ruf Dich dann an, wenn ich mir einen Kopf darüber gemacht habe, o.k.?

 

Na gut, aber denk mal wirklich ernsthaft darüber nach! Und selbst wenn das nichts werden sollte, kannst Du mich ja trotzdem mal wieder so treffen, wenn Du Lust hast auf heiße Action.

 

Ich merk´s mir, versprochen.

 

Ich konnte Mokcha ansehen wie schwer es ihm fiel so ohne eine definitive Antwort oder wenigstens eine Perspektive auf weitere Befriedigung seiner Phantasien einfach zu gehen, aber letztlich blieb ihm nichts anderes übrig. Ich begleitete ihn selbstverständlich nackt zu unserer Haustür. Er versuchte mich noch zu küssen und sich dabei an meine aufragenden Brüste zu pressen, aber ich dachte jetzt zuerst nur daran wie es heute weitergehen würde und wann ich endlich zu meinem Recht kommen würde, so dass ich es ihm nur sehr flüchtig und abwesend gestattete das zu tun.

 

Als er dann sich umschauend gegangen war und ich die Tür hinter ihm geschlossen hatte, konnte ich endlich frühstücken und mich dem widmen, was Jan mir aufgetragen hatte. In meinem Zimmer nahm ich erst einmal das Tuch von meiner Wand und war wieder einmal unerwartet schockiert von dem Anblick der genommenen Sklavin auf dem großen Bild an meiner Wand. Ich betrachtete das Bild und fiel dadurch schnell in meine Rolle als Jan´s devote Sklavin zurück. Ich strich mit den Fingern geistesabwesend über das Bild und wandte mich dem Bild meines Herrn zu. Ja das funktionierte wohl auch so wie Jan es wollte. Durch das Bild wurde ich erinnert was ich für Jan war und was ich für mich freiwillig akzeptiert hatte. War ich bei Mokcha wenigstens zu einem Teil noch diejenige, die entschied was sie selber wollte, suggerierte mir das Bild wie wenig ich gegenüber Jan  meinen eigenen Willen benutzen durfte und zugleich steigerte der Anblick meine Erwartungen an das, was Jan mit mir wohl heute tun würde und die Vorfreude darauf endlich,..ENDLICH kommen zu dürfen, auch wenn mir klar war das ich dafür noch einen Preis heute nachmittag würde zahlen müssen.

Aus meinem Schrank suchte ich mir das Packet mit der Nummer 3 heraus und legte mir die angewiesenen Sachen auf dem Bett zurecht. Während ich mir zu beiden Seiten wieder Zöpfe flocht begutachtete ich die Zusammenstellung und versuchte aus dem lächerlichen Angebot das Beste zu machen.

 

Jan hatte mir eine Satin-Boxershorts in dunkelblau und ein bauchfreies Top in schwarz ausgesucht und dazu ein paar dunkle Sandalenlatschen. Jedenfalls würde man eine ganze Menge Haut sehen können und meine vollen Titten würden das Top so anheben das man meine Brustunterseiten beim richtigen Winkel frei sehen würde können. Ich zog alles brav an, wobei die Shorts sicher auch mindestens eine Nummer zu klein war und meinen Hintern so nicht ganz bis zu den Schenkeln bedeckte. Alles in allem sah das schon wieder ganz schön nuttig aus, so wie es Jan eben gefiel. Inzwischen machte mir das zwar schon noch was aus, aber andererseits blieb mir ja so wie so keine andere Wahl. Nach dem ich noch ein bißchen aufgeräumt hatte und das Bad geputzt hatte, nahm ich mir mein Sklavenband aus der schreibtischschublade und legte es mir an. Dann schnappte ich mir mein Rad aus dem Schuppen und fuhr auf Umwegen durch den Stadtrand zum Dreieichenhof. Es waren wenig Leute unterwegs an diesem Sonntagmittag, und das war mir ganz recht so, denn so wollte ich nicht unbedingt gesehen werden, obwohl ich in dem Hauskittel letztens schon schlimmer ausgesehen hatte.

Als ich den das alte Gutshaus erreichte, wartete Jan schon auf der Freitreppe vor der Tür in der Sonne sitzend auf mich und schaute mir entgegen.

 

Hallo, Du scharfe Ratte, nuttig siehst du aus. Wie eine 10€ Hure vom Babystrich. So mag ich mein Sklavenschwein gerne sehen. Schmeiß dein Rad da hin und komm schön brav auf allen vieren zu deinem Herrn angekrochen NORA.

 

Ich legte mein Rad auf das Pflaster, ging auf Hände und Knie herunter und kroch über die harten Steine zu ihm auf der Treppe mühsam hin.

 

Tiefer runter Schweinchen. Ich will das deine strammen Titten schön tief auf dem Pflaster schaben. Komm schon tiefer runter!

 

Ich knickte in den Armen ein bis meine verpackten Titten mit den Nippeln hart unter dem Stoff den Boden streiften und bewegte mich so die Treppe hinauf. Meine Brüste schlugen dann gegen die Stufen und meine Nippel schwollen weiter spürbar an, während ich so auf ihn zu kroch. Grinsend erwartete er mich in der Sonne sitzend und zog mich dann so an meinen Zöpfen zu sich hin, dass mein Kopf zwischen seine Knie kam und mein Gesicht über seiner Shorts hing. Er strich mir über die Haare ohne mich weiter zu sich herab zu ziehen und löste mir die Träger des Tops in meinem Nacken, so dass meine Titten aus dem Top herausfielen und auf die warme Treppenstufe klatschten.

 

Na, sind deine angeschwollenen Säcke noch ganz angestrengt von deiner Rammelei gestern? Mann, Du bist vielleicht ein versautes Stück Fickfleisch. Hast es Dir echt in alle Löcher machen lassen von den beiden Schwengeln. Und der schwarze Steife in deinem verficktem Arschloch war wohl doch eine genial gute Idee, oder? Hätte nicht gedacht, dass der Ficker so eine gute Ausdauer hat. Und Du kannst es auch gut einstecken, Sklavensau. Aber das war ja schon klar. Du bist eben nur zum Vögeln gut. Und mit ein bißchen mehr Übung....wer weiß!

 

Ich hielt meinen Kopf gesenkt und wurde dabei sogar noch rot, wenn ich daran dachte, was da abgegangen war gestern. Er hatte ja recht mehr als nur irgendwie. So wie er das wohl mit angesehen hatte, mußte das ein einziger geiler Porno gewesen sein. Jan stand auf und ging um mich herum. Er trat mir leicht gegen meinen knienden Arsch, damit ich meine Schenkel spreizte und griff mir dann von oben unter den Saum meiner engen Shorts. Schob seine Hand über meine Arschbacken hinunter zu meiner Votze. Ich zitterte etwas erwartungsvoll und hielt so still wie es mir meine steigende Erregung nur möglich machte. Seine Hand glitt achtlos über meine feuchte Votze und meinen wieder einmal aufgestellten Kitzler und bestastete prüfend meinen nun ganz und gar glattrasierten Votzenberg. Zufrieden zog er ohne weitere Aktionen seine Hand zurück über meinen Hintern nach oben und klinkte eine Hundeleine in mein Sklavenhalsband ein und führte mich daran auf allen vieren in den dunklen relativ kühlen Flur hinein.

Er zog mich weiter in das Wohnzimmer hinein, das ich bisher noch nicht betreten hatte. Irgendwie war die ganze Einrichtung wuchtig und dunkel. So eine Art deutscher Bauernbarock in dunkler Eiche mir einer Sitzecke, einem Wandschrank mit Fernseher, einer Bar und verschiedenen Recordern. Dazu ein paar verschlissene Teppiche auf dem Boden und noch zwei wuchtige Sessel mit Fußbänken an der Fensterseite zum Garten hin.

 

Zieh Dich aus Du fette Maus und stell Dich da hin.

 

Ich stellte mich mitten in den Raum und zog mir mit hängender Leine das Top über den Kopf, kickte die Sandaletten ab und schob die Satinshorts über den Hintern hinunter und stand dann mit hängenden Armen nackt im Raum und wartete auf das was kommen würde. Jan stellte sich hinter mich und arrangierte meine Position, so dass ich meine Schenkel spreizte, mein Becken so herausgeschoben, das mein Kitzler geschwollen herausstand und meine Arme leicht an meinen Seiten herabhingen. Das war jetzt die Stellung „Bereitschaft“, die ich im Kopf behalten sollte und auf Kommando so wie „Platz“ oder „Kuhstellung“ einzunehmen hatte.

 

Dann nahm er von einem der Sessel am Fenster ein Lederteil mit Schnüren auf und legte es mir um die Taille. Es war eine Art Lederkorsett, dass mir vom Brustansatz bis knapp über den Schamhügel reichte und hinten zusammengeschnürt wurde.

Jan verschnürte die Bänder hinter meinem Rücken und begann die Verschnürungen fester anzuziehen. Er befahl mir die Luft nicht dabei anzuhalten und zog fester und fester zu, bis das Korsett so fest war, das mein Bauch ganz weggedrückt war und ich nur noch aus Hüften, Arsch und aufgestellten Titten zu bestehen schien. Es war gar nicht so leicht zu atmen, da ich ja nicht mehr mit dem Bauch Luft holen konnte, sondern ganz mit der Brust atmen mußte, was dazu führte, dass sich meine runden angegeilten Dinger mit jedem Atemzug zusätzlich obszön hoben und herausstellten.

 

Klasse ey, Du siehst total geil aus. Die Sachen aus Jens Laden bringen es echt voll.

 

Dann befestigte er mir noch an den Hand und Fußgelenken schwarze Lederriemen mit Ösen wie an meinem Halsband und ging dann bewundernd um mich herum während ich mich wieder in die befohlenen „ Bereitschaft“ begab.

 

Also Sklavin heute kannst Du zeigen was Du schon alles gelernt hast und wie willig devot Du bereit bist mit deinen nassen Geillöchern her zu halten. Du erinnerst Dich doch noch an meinen besten Freund Heiko? Der hat heute Geburtstag und da wir früher schon alles miteinander geteilt haben, habe ich beschlossen auch Dich und deine wollüstigen Fähigkeiten mit meinem besten Freund zu teilen. Das heißt, dass Du ihm genauso dienen und gehorchen wirst wie mir. Du bekommst also noch einen weiteren Herrn dazu, ist das nicht schön?

 

Aber Herr, ich gehöre doch nur Dir und nicht............

 

Mit einem raschen Griff hatte er mit beiden Händen meine Kippschalternippel gepackt und rammte mir sein hartes Knie in meine herausgestreckte Votze. Ich wußte, dass das bei Jungen sehr weh tat, wenn sie ein Knie in die Eier bekamen, aber dass es auch mir so weh tun würde wenn ich seine Kniekappe mit solcher Wucht zwischen die Beine gestoßen bekam, das hatte ich nicht gewußt. Ohne Lustimpuls knallte mir der Schmerz durch den Unterleib, meine Beine sackten ein und an den Nippeln gerissen, knickte ich auf meine Knie jammernd zusammen. Ich versuchte meine Tränen zu unterdrücken..

 

Halt bloß die Schnauze, dumme Sau. Gestern hast du mit Typen gevögelt, die Du auch nicht besser kanntest als Heiko. Und nur weil ich es Dir So befohlen hatte. Da kannst Du auch deinen Sklavenkörper anderen zur Verfügung stellen, wenn ich das will. Im Grunde ist es Dir doch scheißegal wer Dich vögelt, solange Du nur einen Steifen in eins deiner Hurenlöcher drehen kannst. Gehorche gefälligst, oder soll ich Dir nochmal in deine feuchte Muschi reintreten?

 

Nein Herr, bitte nicht. Ich werde Dir gehorchen. Heiko wird mein zweiter Meister sein, wenn Du das wünscht. Ich werde ihn bestimmt auch so geil bedienen wie ich kann....nur bitte nicht treten.

 

Ja das wirst Du tun geile Schlampe, verlass Dich darauf. Und nicht nur das. Du wirst das Naturgeilchen rauskehren. Du wirst Dich anbieten und betteln, dass Du ihm auf jede Sklavenart dienen kannst, die man sich nur denken kann. Heiko ist mein bester Freund und verdient nur das Beste. Du wirst Dich also anstrengen und geil  angespitzt sein und Dich so versaut geben, wie Du es Dir nur ausdenken kannst. Wenn Du heute noch kommen willst und nicht nur einen Nachmittag Schmerzen erdulden willst, dann rate ich dir Dich wirklich als demütiges gieriges Geilchen anzustrengen.

 

Jan ließ meine hochgezerrten  Nippel los, trat zurück und nahm sich eine Hundepeitsche von der Schrankwand. Ich wußte ja, dass er recht hatte. Gestern hatte ich mich fast auf jede Art zwei Typen hingegeben, die ich ja eigentlich überhaupt nicht gekannt hatte. Und obwohl ich zuerst angenommen hatte, dass ich das so gar nicht können würde, hatte ich es nicht nur wie befohlen getan, sondern dabei unter dem Strich sogar meinen Spaß daran gehabt. Warum sollte ich mich also nicht Heiko genauso hingeben können. Nur der Gedanke, dass Jan seine Art von absoluter Macht über mich jetzt mit jemandem teilen wollte und Heiko jetzt an mir seine eigenen Phantasien ungefragt ausleben sollte, machte mir Angst. Was würde er denn wollen? Was war er für ein Typ? Was würden seine Wünsche sein? Ich wußte eigentlich nur das er etwas älter als ich war, dass er einen Knackarsch hatte und ansonsten ein ziemlich lässiger Typ zu sein schien.

 

Ja Meister, ich werde mich anstrengen meinem neuen Meister willig zu dienen.

 

Na gut, dann folge mir jetzt brav nach oben, damit ich dich ordentlich präsentieren kann. Du wirst ihm dann sagen wer und was Du bist und wofür Du zu benutzen bist und Du wirst ihn demütig bitten Dich in Besitz zu nehmen, verstanden?

 

Ich nickte und folgte ihm mit baumelnder Leine durch die Tür auf den Flur und dann die Treppe hinauf zu seinem Zimmer, wo uns Heiko wohl schon erwarten würde.

Und so war es auch. Heiko mit den schwarzen Haaren saß in dem Sessel neben Jan´s Bett in schwarzem T-Shirt, schwarzer Jeans und den Cowboy-Stiefeln, die ich schon kannte. Neben seinem Sessel hatte Jan einen weiteren Sessel mit dem Rücken zum Fernseher daneben gestellt. Heiko richtete sich in seinem Sessel auf und starrte mich mit grossen Augen direkt an. Wahrscheinlich hatte Jan ihm schon angekündigt was er zu erwarten hatte, aber in der fassbaren Realität überstieg das was er jetzt sah seine Vorstellungen. Vielleicht machte auch das Korsett, das bestimmte Teile so heftig hervorhob, auch einen guten Teil des Effektes aus. Jedenfalls pfiff er anerkennend und griff sich kurz in den Schritt seiner Jeans, während Jan mich vor die beiden Sessel führte und mir „Bereitschaft“ befahl. Ohne Heiko in die Augen sehen zu können nahm ich die befohlene Position ein, die nichts anderes im Grunde war als ein offenes Angebot mir direkt auf offene Möse und Titten starren zu können. Jan nahm in dem anderen Sessel Platz und korrigierte noch mit der Peitschenspitze die Stellung meiner geöffneten Schenkel und drehte sich dann zu Heiko hin. Ohne es verhindern zu können spürte ich wie ich rot wurde und mich schämte so nackt und bloß präsentiert zu werden. Nackt bis auf Riemen, Halsband und Korsett, während die beiden vor mir im Sessel angezogen meine steigende Geilheit und Scham beobachteten.

 

Das ist sie also Heiko. Meine kleine Nachhilfeschülerin mit den strammen, griffig runden Eutern. Die Nachhilfe hat schon ganz schön was gebracht, sage ich Dir. Und jetzt teile ich sie mit Dir. Alles Gute zum Geburtstag. Vielleicht kannst Du ihr ja auch noch ein paar Sachen oder so beibringen? Hier, nimm. Jetzt gehört Dir die kleine Sau genauso gut wie mir.

 

Damit gab er Heiko die Peitsche hinüber und nickte mir auffordern zu, während Heiko abwesend die Peitsche am Griff nahm und seine Augen dabei nicht von meinem ausgestellten Körper nahm.

 

Ich musste noch Jan´s Anweisung ausführen und nahm dazu meinen ganzen Mut zusammen um meine Scham zu überwinden, der mir in meiner Situation sowieso nicht weiter helfen würde. Ich sah Heiko ins Gesicht.

 

Ich bin NORA, das Slavenspielzeug für meine Herren. Ich bin ein geiles fickhungriges Schwein das nur dazu da ist um mit all ihren Löchern meinen Herren ergeben zu dienen. Ich habe keinen eigenen Willen mehr. Ich gehorche den Wünschen meiner Besitzer. Ich lass mich willig in Mund, Arsch und Votze ficken. Meine sklavischen fetten Titten dienen zu eurer Befriedigung. Ihr dürft alles mit mir machen was ihr von einer Ficksau erwartet. Mein Körper, meine Geilheit, - alles dient nur dazu Eure Wünsche zu befriedigen. Fickt mich, schlagt mich, demütigt mich und nehmt mich so, wie ich das als verfickte verdorbene Geilritze verdiene.

 

Gut gesagt Schweinchen, und ist das dein Ernst, oder sagst Du das nur so daher?

 

Ich überlegte kurz. Sah beide an und gestand mir im inneren, dass ich zwar gehörig Angst hatte, das schon, aber dass es zu einem guten Teil eben auch stimmte.

 

Nein Meister, das sag ich nicht nur so. Du hast mir gezeigt, was ich für ein verdorben versautes Stück Dreck ich bin und dass es mir gefällt mich zu unterwerfen. Ich bin eine Sklavenseele und wenn Du mich kommen läßt, verspreche ich auch wirklich all das zu tun was ich gerade gesagt habe.

 

O.k., dann soll es so sein. Nicht, dass ich deine Zustimmung wirklich bräuchte, denn mit dem Material das ich habe und dem was ich auf Festplatte so von Gestern aufgezeichnet habe, habe ich Dich so oder so fest in meiner Hand. Und nun hat er Dich eben auch im Griff und wir beide werden bestimmt das Beste aus Dir armseligen Tittensau herausholen, nicht wahr Heiko?

 

Ja, das werden wir und da gibt es noch viel was Du tun und lernen kannst, wenn Du Dich als wirklich würdige Sklavin erweist. Sie gehört mir also jetzt wirklich genauso wie Dir? Und ich kann mit ihr machen was ich will?

 

Mmmh, ja, nur wär es nicht schlau sie mitten in der Einkaufszone zu vögeln, denn wenn zu viele das mitkriegen gibt´s bestimmt Ärger. Auch wenn ich mit unserem Material immer beweisen könnte, dass wir lediglich bloss ihre perversen Wünsche erfüllen, anstatt dass sie unsere willige Sklavensau ist.

 

Schon klar ey, ich bin doch nicht bescheuert, aber das hatte ich sowieso nicht im Sinn. Wollen wir ihr erst einmal ihre nutzlosen Arme aus dem Weg nehmen. Komm wir strecken die mal zu den Balken nach oben.

 

Damit stand er auf und holte von unter dem Sessel ein paar raue Stricke hervor und warf sie über den Balken über meinem Kopf. Heiko war gut einen Kopf größer als Jan und auch somit einen halben Kopf größer als ich. Er führte die Stricke durch die Ösen an den Riemen an meinen Handgelenken, während Jan an mir vorbei zu seinem Schreibtisch ging. Heiko zog an den Stricken meine Arme nach oben und spreizte sie nach links und rechts auseinander, so dass ich nach beiden Seiten nach oben zu greifen schien und dabei gerade noch bequem auf meinen Fußsohlen stehen konnte. Dann schob er den Sessel so nach vorn, dass er direkt schräg vor mir stand. Danach tat er dasselbe mit Jan´s Sessel und setzte sich, die Peitsche aufnehmend, wieder auf seinen Platz und auch Jan kam mit seiner Digitalkamera zurück auf seinen Sessel zurück. Beide saßen jetzt so nah vor mir das ihre Knie meine Beine berührten, je einer auf jeweils einer Seite neben mir.

 

Mach deine feisten Schenkel breit, Sklavin. Damit wir deine feiste nasse Votze begutachten können, Ferkel.

 

Seufzend kam ich seinem Befehl nach. Ich wurde schon wieder allein durch diese Art mit mir umzugehen erregt und als ich meine Schenkel weiter zur Inspektion öffnete, spürte ich wie sich meine nackten aufgeschwollenen Mösenlippen öffneten und mir mein eigener warmer Saft an den Innenschenkeln feucht herab ran, während sich meine Klit aufgerichtet und vollgepumpt hervorragte. Meine Nippel standen mir hart auf den Titten aufrecht heraus und hatten sich zu voller Länge aufgestellt. Ich mußte einen prächtigen läufigen Anblick geben wie ich  so ausgestreckt und zugänglich zwischen den Beiden da stand.

 

Heiko griff mir ungeniert in die offene Möse und befühlte eine meiner dicken runden Aussenlippen mit den Fingern und Jan tat dasselbe mit der anderen. Sie grinsten sich gegenseitig an und begannen dann jeweils an ihrer Lippe zu drücken und zu ziehen. Ich stöhnte leicht und bog mich, je nach dem wer mich in welche Richtung an meinen geschwollenen Votzenlappen zog.

 

Hast Du schon mal so eine abnorme Votze gesehen? Ich meine ich hab ja schon so manche Votze in Heften und in echt gesehen, aber so schnell reagierenden Teile habe ich noch nie vorher an einer Tusse gesehen. Die hängen ja richtig durch. Und wenn man die richtig drückt, kannst Du fast das viele Blut darin herumschwappen fühlen. Wenn die so viel Blut da rein pumpt und auch in diesen dicken Geilstift, den sie da so vorne aufreizend rausschiebt, dann kann ja nicht viel mehr in ihrem dummen Bimboschädel übrig sein. Kein Wunder, dass sie so eine Sau ist, mit dem bißchen Verstand. Und patschnass ist ihre rasierte hungrige Möse auch schon. Die braucht wohl nicht viel um abzucremen?

 

Das ist ihr aber verboten, Heiko. Die kocht schon seit gestern. Wehe, Du kommst bevor wir Dir das erlauben. Sie darf nur kommen wenn wir das erlauben und nur unter Schmerzen, nicht wahr, NORA?

 

Ja Meister, ich darf nur kommen wenn man mir Schmerzen macht und es mir erlaubt hat. Aber ich kann nicht mehr lange aushalten, Herr, ich bin doch schon sooo geil, Herr. Bitte laß deine  arme Sklavin bald kommen, bitte, bitte.

 

Hey, wenn Jan das sagt, dann wird das auch so gemacht. Und verdient hast Du Dir bei mir noch überhaupt gar nichts. Die Titten sind echt stramm. Ihr stehen die Sauger ja ab wie kleine harte Kleiderhaken an einer Gaderobe. Die sind so fest, das man glatt was dran hängen könnte. Würde Dir das nicht gefallen? Was schön Schweres an deine sklavischen Titten hängen, das wär doch was für Dich, oder?

 

Sie ist eigentlich ein ziemlich schmerzgeiles Luder. Du mußt mal sehen wie ihre feisten Memmen auf und ab hüpfen wenn man ihr fett in die Titten drischt. Das pralle Fleisch mag es, wenn man es ihr richtig gibt.

 

Ist das so? Du bist also nicht nur eine fickbereite Votzensklavin, sondern auch noch eine kleine Maso-Sau? Das ist ja klasse!! Magst Du es, wenn man Dir ein paar überzieht?

 

Ja, ohh verdammt, wenn Du mich endlich kommen läßt, dann schlag mich eben. Ihr dürft mich auch bestrafen, wenn ihr das wollt, nur bitte, bitte laßt mich endlich kommen, …bitte!

 

Lächelnd nahm Heiko die Peitsche hoch, ohne dabei meine Schamlippe loszulassen und tätschelte mir damit lässig von unten meine geschwollenen Brüste.

 

Sie mag es geradezu, wenn man ihr so ein paar harte Dinger in ihr weiches weißes Tittenfleisch klatscht, ist das nicht so NORA-Schweinchen? Ich glaub das hat sie im Grunde immer mal gebraucht. Ich hab´s entdeckt und nun kannst Du auch von ihrer Veranlagung profitieren. Du weißt ja was wir uns so alles mal ausgedacht haben und Du erinnerst Dich ja noch an unsere „Spielchen“, aber hier haben wir ein echtes Geilschweinchen und abgesehen davon, dass sie willig ist, sie auch noch naturgeil und echt maso veranlagt ist. Ich sag Dir da geht echt was ab bei ihr, wenn man sie so richtig rannimmt.

 

Die Peitschenspitze in Heiko´s Hand klatschte mir wieder leicht gegen die aufgestellten Sauger und schob sich von unten auffordernd gegen die Nippelspitzen, so dass ich mich mit den geschwollenen aufgerichteten Brüsten hin und her wand, um der Spitze zu entgehen, während die beiden weiter unablässig im Sitzen die dicken Schamlippen herunter und herum zogen.

 

Klar erinnere ich mich. Und euer Haus ist ja wie gemacht dafür an eine so läufige SAU ORDENTLICH AUSZUTEILEN: kennt die arme Sau schon deinen Bruder?

 

Nein dafür hatte ich noch keine Zeit. Bisher wollte ich erst einmal sicher sein sie echt ganz in der Tasche zu haben, aber wir haben ja bestimmt noch jede Menge Zeit dazu, oder?

 

Was zum Teufel sollten das mit Jan´s Bruder sein? So wie Jan darüber mit Heiko sprach kannten die beiden die Jan´s Bruder in besonderer Weise wohl ganz gut. Mir war gar nicht gut bei dem Gedanken mich noch weitere Personen, egal ob Bruder oder nicht, mich vielleicht ausliefern zu müssen, auch wenn ich so mit den Armen gestreckt gefesselt überhaupt gar keine andere Wahl hätte als hinzunehmen was eventuell passieren würde. Also hielt ich die Klappe und konzentrierte mich lediglich darauf mich voll weiter zu winden und nicht etwa unter ihren greifenden Händen zu kommen.

 

Mann Jan, vielen Dank. Du bist echt ein Kumpel, weißt Du? Nicht Jeder würde so etwas Geiles mit einem Freund teilen. Aber zu zweit macht es sicher auch mehr Spaß – fast so wie früher, eyhh??

 

Damit schaute er wieder zu mir hoch und strich mit der Peitsche über meinen flach gepresst eingeschnürten Bauch unter dem strammen Lederkorsett.

 

Was Dich betrifft NORA-Schätzchen, als mein Sklavenschwein wirst du mich mit SIR von nun an anreden. Jan ist dein Herr und Meister und ich bin für Dich eben SIR, kapiert?

Das wollte ich schon immer mal. Eine devote kleine Sau, die mir gehorchen muss und mich mit SIR anspricht wie die Hurensäue in den Pornos kurz bevor und während sie willig abgefickt werden. Hast Du die Anweisung auch gut verstanden?

 

Ja ich habe verstanden, SIR!

 

Gut, gut. Ansonsten gelten natürlich dieselben Regeln wie bei Jan, nur dass ich es gerne hätte dass du mit mir in der Bimbo-Sprache redests wenn Du mir antwortest. Du weißt schon, so mit „Ficki-Ficki machen“ oder „ Sir, bitte mir das Maul spritzi“.da wirst du Dir bestimmt schon ein paar nette Sachen ausdenken.

Sag mal Jan könnten wir nicht mit der drallen Schlampe nicht auch noch neben unserem eigenem Vergnügen den einen oder anderen satten Euro machen? Sie macht sich doch schon ganz prächtig, auch wenn sie noch nicht richtig eingeritten ist und es noch nicht so richtig perfekt drauf hat?

 

Ich erschrak echt mächtig und meine Lustgefühle waren auf einmal wie weggeblasen. Wollte Heiko etwa, dass ich für ihn und Jan auf den Strich ging, um für die beiden anschaffen zu gehen? Nein, das ging auf gar keinen Fall. Das wollte ich um wirklich jeden Preis nicht tun – lieber alles andere aber nur das nicht. Ich verkrampfte und wurde ganz steif in meinen Fesseln und flatterig in meinen Knien. Noch bevor Jan etwas dazu sagen konnte, brach es aus mir heraus

 

Nein das kann ich wirklich nicht. Ich bin doch keine verdammte Prostituierte. Lieber kannst du alles veröffentlichen, als das ich auf dem Strich anschaffen gehe. Ernsthaft Jan, das mache ich niemals, egal was du dafür mit mir machst.

 

Heiko sprang aus dem Sessel, in dem er saß, auf und schlug mir seine flache Hand kräftig klatschend ins Gesicht, so dass mein Kopf von der Wucht nach hinten zurückflog. Mein ganzes Gesicht brannte und dann hörte ich ein Schnappen und spürte sogleich eine kalte Metallspitze, die sich kalt gegen die Unterseite meiner linken Brust drückte und stechend dort Schmerzen in meine Titte jagte.

 

Sag mal, Dummschwein, wer hat Dir denn erlaubt dein dreckiges Maul aufzureissen. Soll ich Dir mal mit dem Messer deine aufgedunsenen Säcke kitzeln. DU hast hier überhaupt gar nichts zu wollen Du bist lediglich eine Sklavin und dazu noch reichlich nutzlos, kapiert? Wenn ich das so wollte, dann würde ich Dich Schwänze beackern lassen für 10 Cent den Schuss, bis Dir das klebrige Männersperma aus den Ohren quillt. Du bist doch zu gar nichts anderem nütze, als immer wieder gefickt zu werden.

Mit seinen hastigen Worten presste er die Spitze seines Messers weiter nachdrücklich in mein Brustfleisch, bis ich auf den Zehenspitzen stand, um es nicht in meine Brust stechen zu lassen.

 

Heh Heiko, ich weiß nicht, eigentlich finde ich die Idee auch nicht so toll. Wenn wir sie traben lassen, ist sie bald überall bekannt und dann kommen bestimmt andere Typen und wollen mit ihr Kohle machen. Außerdem ist sie noch nicht einmal richtig ausgebildet und vermasselt vielleicht alles. Das gibt nur Ärger. Nee, lass mal. Wenn sie schön willig alles macht, was man von ihr verlangt und erwartet, dann wär es mir lieber wir würden sie für uns behalten.

 

Ich erkannte in diesem Augenblick, dass Heiko der wesentlich Gefährlichere von beiden sein konnte. Jan machte mir damit auch klar, dass Heiko eigentlich viel skrupelloser sein konnte als sogar er selber und das Messer an meinem Fleisch machte mir darüber hinaus ganz klar, dass Heiko auch sicher brutaler veranlagt war als Jan. ich nickte heftig zu Jan´s Worten, während mir Heiko´s kalte Messerklinge unter den Brüsten über das Korsett und herab zu meiner heißen nassen Votze fuhr.

 

Na gut Jan, wie Du meinst, Du hast sie ja entdeckt. Dann machen wir es eben so wie Du sagst, obwohl das ´ne verdammte Verschwendung zu sein scheint. Fertig oder nicht, ich kenne manchen alten Sack, der ihr nur zu gerne sein Ding in die Möse stopfen würde und liebend gerne dafür ein paar Euro abdrücken würde.

 

Ich blieb ganz steif und still stehen, denn die Klinge hatte meine geschwollenen nassen Lippen erreicht und fuhr vor dem Loch in meiner Muschi herum.

 

Schon klar Heiko, aber wir könnten auch so mit ihr einen Euro oder so verdienen, ohne dass sie für Geld ihre fickerigen Löcher hinhalten müsste. Ich hab Dir doch ihr Sklavenbuch gezeigt.

 

Er deutete auf einen Ordner auf seinem Schreibtisch neben dem PC.

 

Wenn wir z.Bsp. ein geiles Bild von ihr ins Internet stellen und die Leute auffordern uns zu mailen was wir mit ihr so machen sollen und dann die gewünschten Bilder liefern, dann könnten die geilen Typen doch dafür zahlen und wir würden Kohle machen und hätten mit wenig Aufwand noch unseren eigenen Spaß dabei, ohne dass sie unter fremden Schwänzen grunzend die Kohle verdienen müsste.

 

Während das Messer leicht vorsichtig stochernd in meinen offenen Votzenkanal eindrang, kniff mich Heiko grinsend mit der anderen Hand in meine rechte ausgestellte Titte.

 

Geile Idee Mann. Das wär echt nicht übel. Ich kenn da einen, der das für uns anonym abwickeln könnte. Weißt du so ´ne Art Serie –„Erziehung einer echten Sklavensau“ – oder so. das gäbe echt ´ne ganze Menge Schotter, glaub ich. Aber was ist, wenn sie hier jemand aus dem Ort erkennt, dann kriegen wir ja auch wieder jede Menge Ärger damit?

 

Nein das glaub ich nicht, mein Lieber. Wir können ihr ja ´ne Maske über ihre dumme Fresse ziehen. Eine von denen, die ich mir bei Jens geholt habe. Dann sehen die Typen nur ihre strammen Milchsäcke, ihren prallen Sklavenarsch und alle ihre offenen Geillöcher. Das haut dann schon hin und wir selber müssen natürlich auch dabei Masken tragen und wenn keiner weiß wo die Bilder aufgenommen worden sind, kriegen wir natürlich auch gar keine Art von Probleme, oder?

 

Ich entspannte mich leicht, denn nicht nur nahm Heiko das verdammte Messer aus meinem Votzenkanal heraus, sondern ich kapierte auch, dass ich nicht mehr in Gefahr war für die beiden als Hure arbeiten zu müssen. Dass ich maskiert und damit unkenntlich im Netz begafft würden könnte, machte mir eher weniger aus. Im Grunde machte mich der Gedanke daran so für vielleicht Hunderte oder gar Tausende so sklavisch präsentiert zu werden sogar noch an.

 

Heiko setzte sich wieder in den Sessel und strich mir mit der Zeigefingerspitze wieder über die klaffende Möse und meine Klit, während Jan  zum Schrank neben seinem Bett ging und etwas daraus hervorholte. Wie ich aus den Augenwinkeln sah, während ich unter Heiko´s Streicheleinheiten seufzte, war es eine schwarze Latex-Leder Maske, die den ganzen Kopf umschließen sollte. Sie hatte oben drauf auf der Mitte einen großen silbernen Metallring, mit Klett verschließbare Augenöffnungen mit ein gearbeiteten Augenbrauen, eine ebenso verschließbare Mundöffnung mit weiteren Druckknöpfen an den jeweiligen Mundwinkeln, Ein paar Öffnungen für Zöpfe oder einen Pferdeschwanz und eine schweineartige runde hervorgehobene Nasenpartie mit vielen kleinen Atemlöchern, wie ein kleines Sieb, und zwei großen Öffnungen durch die ein weiterer großer silberner Metallring gezogen war.. Dazu hatte die Maske noch oben rechts und links aus Leder gefertigte kleine Schweineohren und einen Klettverschluß am Hinterkopf, der bis zum Nacken herunter ging. Unten am Rand gab es einen schwarzen Riemen, mit dem man das Ganze mit einem weiteren Klettverschluß um meinen Hals herum zuziehen konnte. Am unteren Rand gab es es rundherum eine Reihe von kleinen Metallringen, mit denen man die Maske noch zusätzlich an meinem Sklavenkragen befestigen konnte oder auch woanders, wenn man das denn wollte.

 

Jan öffnete den Verschluss der Maske und gemeinsam zogen die Beiden mir das schwarze Teil über den Kopf. Sie zogen meine beiden Zöpfe zu beiden Seiten durch die vorgesehenen Öffnungen, passten die Augenlöcher genau an und schlossen den Klettverschluss an meinem Hinterkopf fest zusammen. Ich konnte gut sehen aber nicht ganz so gut atmen und hören wie ohne Maske. Es war warm unter der Maske und roch nach Plastik und Wildleder. Ich gewöhnte mich schnell daran richtig zu atmen und es waren ja auch wirklich genug Löcher für Luft in der Schweinenase, die nicht direkt auf meinem Gesicht auflag. Trotzdem lag das Leder fest an meinem Kopf an und durch meine Zöpfe die heraushingen konnte sie ja auch gar nicht weiter verrutschen.

 

Heiko pfiff wieder leise und befestigte den Riemen um meinen Hals oberhalb des Sklavenbandes und verband dann auch noch ein paar der herabhängenden kleinen Metallringe mit Ösen an meinem Halsband, so dass sich die Maske auch hier nicht verziehen würde können.

 

Das sieht ja echt scheißgeil an der Schlampe aus!! Jetzt bist Du wirklich das dralle Fickschwein. Ist doch echt unglaublich was so ´ne kleine Maskierung ausmacht. Schieb mal den Spiegel rüber Jan. dann kann sie sich ja mal selbst sehen.

 

Jan hantierte an dem großen Spiegel auf Rollen herum, der links hinter mir stand. Sie schoben ihn direkt vor mich und ich starrte mit großen Augen auf mein eigenes Spiegelbild. Ich sah die beiden unter meinen ausgereckten Armen zu meinen Seiten mit mir in den Spiegel schauend.

Beide waren noch immer verblüfft von der Wirkung der Maske und ich selber konnte sie bei dem Anblick, der sich mir bot, gut verstehen. Die Maske machte aus mir wirklich und wahrhaftig ein neues Wesen, eine Mischung aus Mensch und Tier. So eine Art Fabelwesen. Meine dargebotenen prallen, weißen Titten hoben und senkten sich mit jedem Atemzug quellend über dem eng geschnürten Korsett. Meine Nippel standen wie aufgerichtete rote Radiergummis schräg auf auf meinem milchigen Fleisch nach oben ab und meine Votze mit der aufgeblähten steifen Klit war rosarot und groß zwischen meinen hellen Schenkeln unter dem Ende des schwarzen Korsetts unter meinem blank rasierten Votzenhügel. Das Korsett hatte meinen Bauch und meine Taille ganz schmal verschwinden lassen und so betonte es auch noch ganz schwarz die Üppigkeit meiner Titten und meine so herausgestellte Möse. Aber am geilsten war die Veränderung an Gesicht und Kopf. Ich war wirklich ein anders Wesen geworden. Ich hatte einen dunklen Schweinskopf mit kleinen aufgestellten Öhrchen und einer steckdosenartigen Rüsselnase, durch die sich ein Bullenring zog. Meine Augen lagen tief in den Höhlen unter den dunklen Lederaugenbrauen und mein Mund war nur an meinen vollen Lippen zu erkennen und ansonsten eben nur ein tiefes breites Loch in der Maske, wenn ich ihn öffnete.

Von meinen Haaren waren nur die Zöpfe zu sehen und ansonsten lag mir das Leder überall so fest am Kopf an, als ob ich eine schwarze Glatze hätte, abgesehen eben von diesen zwei bis zu den Schultern herabbaumelnden Zöpfen und den absurd geil aussehenden Schweineöhrchen davor. Am Kragen war die Maske sehr fest um meinen Hals geklettet und schloß oberhalb des Sklavenbandes ab. Es war mir schon klar, dass es nur eine Maske war, aber sie war so gut gemacht, dass sogar ich das Gefühl hatte, dass dieser schwarze Schweinekopf mit meinem eigenen Gesicht regelrecht ausgetauscht worden war.

Der Designer hatte dem Ganzen dazu noch eine Art Ausdruck verliehen, den man nur noch als schweinegeil wollüstig bezeichnen konnte. Alles zusammen wirkte so, dass ich, egal was ich selber fühlte oder was sich in meinem Gesicht an Angst, Schmerz oder Lust abspielte, für jemanden, der mich so von außen betrachtete immer nur wie eine geile Lustsau wirken musste.

Ein fickfreudiges, willig bereites Schwein mit rausgestellten, angeboten hochgeschobenen Titten, das nur darauf aus war seine Löcher in Aktion bringen zu dürfen. Ich machte mir jedoch auch klar, dass mich diese demütigende Fratze zugleich vor allem schützen mußte was sie mit mir im Internet anstellen wollten, denn das Wesen da im Spiegel vor mir, hätte niemals jemand mit der langweiligen verklemmten Jahna in Verbindung bringen können. Nicht einmal meine Mutter oder etwa Sanne würden mich so je erkennen und auch nicht etwa Mokcha oder Martin, auch wenn man behaupten konnte, dass die beiden nun inzwischen meinen Körper schon recht gut kannten. Zugleich machte mich dadurch diese Maske freier und damit sogleich auch geiler. Denn das war ja nicht wirklich ich, sondern die versaute, geile, läufige und hingebungsvolle Sau mit der gemacht wurde, was man wollte. Ich konnte geborgen loslassen und mich in diese Rolle fallenlassen. Das war ein Effekt, den ich zuvor so gar nicht je überlegt hätte.

 

Heiko verfolgte meine Blicke im Spiegel interessiert.

 

Ja das gefällt dir, habe ich nicht recht, Sklavenschwein? Das ist so als ob man die dreckige Sklavenseele bei den Ferkelzitzen packt und nach außen kehrt und deine geheimsten Veranlagungen für alle sichtbar raus bringt. Was bist Du doch für eine kleine perverse Sau. Jan hatte ganz recht mit seiner Beurteilung über Dich. Du kannst es gar nicht erwarten das grunzende Schwein zu sein und deinen knackigen Arsch für jeden fickgeilen Eber zu präsentieren und Dir hochgereckt die schleimige heiße Möse füllen zu lassen. Ist doch so, oder?

 

Jan drehte sich um und ging zu seinem Schreibtisch, während ich mit Heiko noch so vor dem Spiegel stand. Mit seiner Kamera kehrte er in der Hand zu uns zurück und stellte sich vor mir auf.

 

Und jetzt machen wir ein paar geile Bilder von Dir dummes Sklavenschwein, damit unsere künftigen Kunden im Netz schon mal einen guten Eindruck von unserem Fickschwein-Material erhalten, der ihnen die Ständer in die Hosen bringt. Sorg mal dafür, dass sie ihre Schenkel mal ein bißchen weiter auseinander bekommt Heiko.

 

Heiko klapste mir mit der flachen Hand auf den Arsch und ich spreizte gehorsam meine Schenkel etwas weiter. Jan machte ein paar Aufnahmen von vorne und dann noch ein paar Nahaufnahmen von meiner Votze, meinen Titten und zuletzt von meinem Schweinegesicht. Dann ging er um mich herum und schoss noch ein paar weitere Bilder von hinten, um meinen Arsch auch richtig zur Geltung bringen zu können. Er lachte leise dabei und ging zu seinem PC zurück um die Bilder einspeisen zu können. Dabei sagte er leise und lässig über seine Schulter zu Heiko:

 

Übrigens ich glaub doch im Ernst, dass die dumme Schlampe glaubt, dass ihr Herr vergessen haben könnte, dass sie mich vorhin gegen meine ausdrückliche Anweisung nicht so angesprochen hat, wie sie es als devote Sklavin zu tun hat. Das kann nicht ohne eine Strafe bleiben. Wärst Du so nett sie für mich zu bestrafen, Heiko. Ich denke, dass sie ein paar Schläge in ihre wabbligen Titten gut gebrauchen könnte.

 

Heiko grinste breit und nickte. Dann holte er mit der flachen Hand aus und schlug sie mir mit voller Wucht von rechts auf die rausgepresste Brust. Dann sofort mit der anderen Hand von links in die andere Titte. Und immer weiter hart im Wechsel. Jeder Schlag brannte wie Feuer und mit jeder ausgeteilten Ohrfeige auf meine abgeklatschten Titten wurde das dralle Fleisch jeweils nach links und rechts gerissen bis ich die klatschenden Schläge nicht mehr zählte und unter der heißen Maske nur noch stöhnen konnte und sich meine armen strotzenden Titten von einem milchigen Ton tief rosarot verfärbten. Heiko machte die Sache sichtlich ungeheuren Spaß und obwohl ihm sicher auch die Handflächen brennen mußten, machte er, ohne in seiner Kraft nachzulassen, immer weiter. Nach einer ganzen Weile während meine Globen unter seinen Schlägen hin und her hüpften, rief Jan Heiko zu sich an den Schreibtisch und meine strapazierten Titten kamen heiß-brennend etwas zur Ruhe.

 

Wie findest Du das? Gut, nicht? Das müsste doch eigentlich ein paar perverse Schweine da draussen im Netz anspitzen und auf ein paar gute Ideen bringen, oder?

Jetzt brauchen wir nur noch einen guten Text dazu.

Wie wär´s denn damit:“ Hallo ihr da draussen. Mein Name ist NORA. Ich bin gerade 19, gerade erst am Anfang und wie ihr selber seht bin ich eine willige kleine Lustsau, aber ich habe noch gar keine richtige Erfahrung was ich lernen müsste, um eine wirklich gute Sklavensau zu werden. Könnt ihr mir dabei helfen? Mailt doch mir und meinem Herrn welche Aufgaben eine ausgebildete Sklavin erfüllen können muß und was mein Herr mit mir machen muß, damit ich lerne meine Aufgaben ohne Hemmungen ausführen zu können.“

 

Das müsste es doch für den Anfang bringen. Ich stell das mal anonym in den Provider und dann sehen wir mal was es an Antworten dazu gibt.

 

O.k. und bis dahin sollten wir uns jetzt auch mal selber ein wenig mit ihr amüsieren. Ich hätte da eine Idee, die ich gerne mal ausprobieren würde, wenn Du nichts dagegen hast?

 

Nee, warum nicht, schließlich gehört sie ja auch Dir Mann. Du sagst an was du willst und dann machen wir es. Dafür ist sie ja schließlich da, oder?

 

Heiko trat hinter mich und fing einen Strick auf, den Jan ihm zuwarf und zog diesen durch zwei Metallösen an meinem Korsett da wo es geschnürt worden war. Gerade oberhalb meiner Arschkruppe. Jan kam vor mich und schob den großen Spiegel beiseite und betrachtete mit einem kurzen Blick meine rosarot angeschwollenen Titten mit einem Grinsen und verschloß mit zwei Klettklappen meine Augenöffnungen, so dass ich absolut nichts mehr sehen konnte. Ich spürte den heißen Schweiß an meinem Gesicht unter der Maske im Dunkeln herablaufen und spürte Heiko an meinem Rücken herumhantieren. Nachdem er den Strick durch die Ösen geführt hatte, knotete er ihn fest und zusammen mit Jan warf er die Enden über einen weiteren Deckenbalken und gemeinsam zogen sie mich an der Taille nach oben, so dass ich den Boden unter den Füßen verlor und mit meinem Hintern nach oben schwebte. Ich versuchte einen Teil des Gewichts meines frei hängenden Körpers dadurch aufzufangen, dass ich mich mit den Händen an den Stricken festhielt, mit denen ich nach oben ausgestreckt an den vorderen Balken gefesselt war.

Das Korsett schnitt in ganzer Länge in meine Mitte ein und presste meinen Bauch ganz zurück. Sie zogen mich solange hoch, bis mein Arsch in Höhe meines Kopfes hing und meine brennend noch immer schmerzenden Titten lotrecht von der Schwerkraft nach unten gezogen wurden. Dann nahm einer von den beiden noch ein paar weitere Stricke und band meine Knöchel jeweils zu den Seiten weg, so dass meine Beine und Schenkel aufgerissen wurden und ein offenes Dreieck bildeten mit meiner offenen Möse an der Spitze. Eine Hand befestigte noch ein Seil an meinem Kopfring auf der Maske und spannte damit meinen Kopf weit in den Nacken zurück, indem er den Kopf so mit dem oberen Rand des Korsetts unterhalb meiner Schulterblätter verband.

Meine Arme hielten mein Gewicht mit angewinkelten Armen soweit wie möglich. Wie eine Schaukel hing ich nun zwischen den Deckenbalken und war so aufgespreizt, wie noch nie zuvor und auch noch hilfloser als ich es zuvor empfunden hatte.

 

Schluck diese…

: hörte ich Jan vor mir sagen und spürte wie er mir zwei Tabletten in den Mund zu schieben versuchte. Zuerst verweigerte ich mich die beiden Pillen in den Mund zu nehmen. Aber von hinten kniff mich Heiko derb in eine Schamlippe, so dass ich den Mund öffnete und die Pillen hineinglitten.

 

Blöde Kuh, glaubst Du etwa, dass ich Dich vergiften will. Oder Dir Drogen gebe?

Ich mach mir doch nicht mein Spielzeug kaputt. Das sind bloß ein paar kleine Helfer, die Dir die Lust und den Schmerz etwas herauszögern hilft, damit Du uns nicht aus Versehen abgehst und ich Dich danach echt hart bestrafen müsste. Schluck die Teile NORA, dann haben wir alle etwas mehr davon es mit dir zu treiben.

 

Also schluckte ich brav die Pillen runter und während ich da so herumbaumelte, merkte ich wie die Tabletten mir ein dumpfes Gefühl gab, das dem Rausch in den ich manchmal fiel gar nicht so unähnlich war. Es wurde warm in mir und ich fühlte mich gut und spürte auch das Brennen in meinen geohrfeigten Titten gleich viel weniger.

Die beiden gingen immer wieder scheinbar um mich herum denn ich hörte ihre Schritte auf dem Holzfußboden. Dann spürte ich, wie sie zu beiden Seiten neben meinem hängenden Körper knieten und wie sie mir Schlaufen aus dünnem Band über die jeweils herunterbaumelnden Fleischberge zogen und die Schlaufen dann mit heißen Händen an den Basen meiner Titten direkt an der Brust fest zuzogen bis meine geschlagenen Dinger ganz fest abgeschnürt wurden und sich wie Bälle an meiner Brust anfühlten, das Blut sich darin prickelnd staute und die Haut unter den Einschnürungen spannte.

Von dort wo das Band sich in meine Titten biß, hingen jeweils die Enden Richtung Boden herab. Dann befestigten sie an meinen langen Nippeln die Tittenteufel, die ich ja schon kannte und zogen diese ebenfalls erbarmungslos fest zu, bis auch meine Nippel wie kleine pralle Bälle auf meinen Tittenbergen saßen. Zum Schluß stülpte mir noch eine Hand einen weiteren Tittenteufel über meine fett aufgegeilte harte Klit, schob sie so hoch wie nur möglich meiner Möse entgegen und zog sie ebenfalls zu. Wogen von purer Geilheit und blauem Schmerz durchströmten meinen Körper. Diese Tittenteufel verdienten ihren Namen wirklich zu recht. Die Spannung durch die harten Einschnürungen übertrugen sich fast sofort auf meine Lust und gesellten sich zu dem eh schon warmen Gefühl in meinem Körper und ich spürte deutlich, dass sich in meiner gespreizten Votze meine Säfte wieder zu sammeln begannen.

 

Meinst Du, dass sie es abkann oder wird sie schreien?

 

Ist doch egal. Lass sie ruhig schreien, wenn sie will. Es kann sie doch sowieso gar keiner hören. Wenn es dein Wunsch ist, dann werden wir das jetzt auch durchziehen, dann wirst du ja sehen dass sie dazu taugt. Außerdem macht mich das jedes Mal echt geil wenn sie schreit. Also willst Du anfangen.

 

Ich hing da in der Luft, ausgespreizt dargeboten und fragte mich mit welcher Peitsche oder welchem Paddel sie jetzt wohl mich bearbeiten wollten, um mich zum Schreien zu bringen. Die wohlige Wärme und meine steigende Lust daran so ausgeliefert zu sein überstiegen meine Angst vor dem Biß der Schmerzen bei weitem.

 

Ich hörte die Beiden nicht vor oder hinter mir, wie ich es erwartet hatte, sondern unter mir, so dass ich annahm dass sie auf dem Fußboden saßen und mich wohl von unten betrachteten. Sie kramten mit Metallgegenständen herum, denn ich hörte ein metallisches Klingen.

 

Los fangen wir an. Ich denke wir probieren es erst einmal mit 100gr, oder?

 

Sie fummelten an den herabhängenden Bändern und dann mit einem Mal wurden meine abgeschnürten Tittennippel nach unten gezogen und gleich danach auch meine geschnürte Klit. Sie hatten mir Gewichte an die Schlaufen der Tittenteufel gehängt. Ich öffnete meinen Mund um aufzumaunzen. Nippel und Klit wurden durch das ziehende Gewicht direkt nach unten gezogen und gestreckt. Ich spürte die Gewichte dann gleich leicht hin und her schwingen.

 

Ich denk ihre Säcke halten bestimmt was aus, wenn wir die Sache langsam angehen lassen. Probieren wir mal die Dinger aus.

 

Sie hängten mir an die Bänder die von den Basen meiner abgebundenen prallen Tittenballons herabhingen diesmal richtig schwere Gewichte ein und meine herabbaumelnden Titten wurden heftig brutal nach unten gezogen und streckten sich. Ich stöhnte während meine immer noch brennenden Tittenbälle von den Basen her nach unten gestaut wurden.

 

Die hält das aus, glaub mir und ich bin mir sicher, dass sie das fast noch genießt. Los da können wir noch weiter gehen.

 

Wieder spürte ich sie herumhantieren als sie den Gewichten noch weitere hinzufügten. Meine Klit wurde mir scheinbar fast aus der Möse gerissen, als das Gewicht sie nach unten herab verlängerte und meine Nippel wurden senkrecht herabgezerrt.

 

Mach ihr gleich noch ein Kilo an die Möpse, Heiko.

 

Wirklich schwere Gewichte gesellten sich zu dem was meine Titten eh schon halten mussten und sie wurden wie dicke Würste nach unten gezwungen. Ich dachte mir, dass meine armen gestreckten, verformten, leidenden Brüste abreißen müssten. So tief schnitten die Bänder durch das Gewicht daran in mein Fleisch und ich merkte wie sich die Haut weiter und weiter ausdehnte, um dem Zug nach unten nachkommen zu können.

 

Sie jammert noch nicht, die Masosau. Häng ihr noch ein paar Dinger an ihre schmerzgeilen Memmen.

 

Wieder wurden weitere Gewichte an meine Schlaufen gehängt. Jetzt endlich wurde aus dem absurden Zug richtiger Schmerz als meine Klit noch weiter heruntergezerrt wurde und der Tittenteufel daran nicht mehr an der Basis meiner Klit zu sein schien sondern irgendwo in der Mitte, denn das Gewicht hatte sie so herausgezogen und verlängert, dass man gefühlt die Schlinge gut noch 2 cm höher hätte schieben können. Meine Nippel wurden Spitz nach unten gezogen und schmerzten wie glühende Punkte an den Enden meiner zu gestauten Kegeln gezerrten Titten. Und als Sie weitere Gewichte nach und nach an meine eh schon gequälten Tittenbänder hingen, spürte ich die Haut aufs äußerste gespannt und mein ganzes Tittenfleisch zu gestauten prallen schmerzenden harten verformten Bällen gezogen. Auch hier waren die Schlingen nicht mehr auf meiner Brust sondern waren mit dem herausgezerrten Fleisch nach unten gegangen. Ich winselte und merkte, wie mir die Tränen unter der Maske aus den Augen liefen. Meine Hände versuchten die Stricke umklammernd einen Teil des Gewichts aufzunehmen, was natürlich völlig sinnlos war, weil das vielleicht meinen Armen half aber meine behangenen und verzerrten Titten nicht entlasten konnte und auch nicht meine senkrecht abwärts herausgezerrten Klit.

 

Glaubst Du, dass sie noch mehr abkann? Ich meine, jetzt hat sie jeweils schon 300 gr an den Nippeln und am Votzenstift und je 2.5 Kilo an ihren sklavischen Milchtüten. Guck Dir nur mal an wie geil ihr Mösenstift aussieht. Das sieht doch echt aus wie ein Schwanz an der Hure. Das sind jetzt sicher 5 cm oder so. Und ihre Titten sehen doch eher aus wie ´ne Fleischwurst mit Bällen drauf und ihre Nippel waren echt noch nie so lang.

 

Ach Jan, glaub mir die kann noch ´ne ganze Menge mehr verkraften und das muss sie auch wenn sie lernt wie man eine gute Sklavin wird und das hat sie uns ja versprochen, wenn sie nicht auf dem Strich für uns anschaffen muss. Ist es nicht so, dumme kleine Sklavensau?

 

Ich wusste, dass Heiko eine positive Antwort von mir erwarten würde. Und was es bedeuten würde, wenn ihm meine Antwort nicht gefallen würde. Aber wieviel würde ich denn noch aushalten können?

 

SIR, Sklavenschwein will bitte noch mehr an ihre Nutti-Tittis gehängt bekommen. Bitte SIR mach Bimbo noch mehr Auah an ihrem nutzlosen Sklavenschlampen-Body. Für meine Herren möchte ich noch mehr leiden. Mach, dass deine kleine Sau quiekt, gunzt und schreit, für SIR. Tu mir bitte noch mehr dran!!!

 

Siehst Du Jan, kein Problem. Gib also mal her.

 

Ich spürte ihre Hände wie sie über meine Titten strichen und dann fast gleichzeitig an allen Stellen weitere Gewichte dazu hängten. Und jetzt fing ich ernsthaft an zu schreien, denn die beiden hatten sich nicht zurückgehalten und waren meinen Bitten heftig nachgekommen. Meine Klit war zum Zerreisen gespannt und fühlte sich unendlich lang an. An meine gezerrten Brüste hatten sie das Gewicht fast verdoppelt und sie standen mir nach unten so weit vom Brustkorb ab, dass ich glaubte sie müssten jetzt mit den Zitzen fast den Fußboden darunter erreicht haben. Meine großen Globen mussten jetzt absurd langgezogen und verformt aussehen und meine langgestreckten Nippel brannten wie Feuer und schienen nicht mehr auf meinen gefolterten Titten zu sitzen.

 

Mann ey, 5 Kilo an jeder Titte und je 500gr an den Nippeln und an ihrer Klit. Und wie schön sie schreit. So hab ich mir das vorgestellt. Was für eine schmerzgeile Sau!!! Komm wir bringen sie mal in Schwingung.

 

Beide standen auf und ich spürte die Gewichte sooo schwer an meinem Körper. Jemand gab meinem Arsch einen Stoß und ich begann in den Stricken vor und zurück zu schwingen und die Gewichte schwangen dem entgegen. Meine Klit, meine Nippel und meine schwer nach unten gezogenen Titten wurden jetzt nicht nur belastet sondern mussten zusätzlich das Schwingen der Gewichte aushalten und da konnte ich gar nicht aufhören mit jedem Schwung laut zu schreien. Jan öffnete mir die Augenlöcher und schubste mich an den Schultern wieder zurück. So schaukelte ich zwischen Heiko hinter mir und Jan vor mir hin und her und sah dabei unter mir die schweren Gewichte an den Schlaufen meiner Titten herumschwingen. Grinsend betrachtete Jan meine tränennassen Augen und öffnete sich die Hose vor mir und holte seinen Schwanz, schon ganz steif, heraus. Hinter mir hörte ich den Reißverschluss von Heiko´s Jeans und wusste so verdammt genau was sie jetzt vorhatten.

Sie würden mich so behängt und leidend, wie ich dort in der Luft baumelte und hin und her schwang, ficken. Jan würde sich mit seinem Pfahl meinen Mund vornehmen und Heiko würde sich entweder meine Möse oder meinen armen Arsch vornehmen. Es gab so überhaupt gar nichts was ich dagegen hätte tun können. Und von jemandem wie Heiko würde ich noch viel, viel weniger Mitleid oder so was erwarten können als von Jan, aber es gab aber auch nichts was ich dagegen hätte tun wollen, denn wenn sie mit mir fertig waren, würden sie auch endlich diese verdammten schwingenden Gewichte von meinen langgezogenen Titten nehmen. Während sie sich so in Position brachten, machte ich wenigstens noch einen Versuch die Gewichte los zu werden.

 

Meister ja bitte fickt mich mit euren schönen Schwänzen. Darf ich kommen Herr? Ich hab doch wirklich Schmerzen. ….Uhhhhhnnnggghh….Arrrgghhhhh…… Darf ich dann bitte unter Eurem Fick endlich kommen. Kannst Du mich nicht kommen lassen? BITTEEEEEE…

 

NEIN, blöde Maso-Nutte. Du darfst noch nicht kommen. Sieh zu wie Du Dich zusammenreissen kannst. Nichts da! Zeig erst mal weiter, dass Du es überhaupt wert bist kommen zu dürfen. Die Schmerzen sind gut für Dich. Daran wirst Du Dich schon im Laufe des Vögelns gewöhnen. Denk erstmal wie viel Schmerzen Du ohne die kleinen Pillen, die Du nicht wolltest, hättest. Also halt die Gewichte schön in Schwung, her mit deinen Ficklöchern und genieß einfach den Fick, blöde Kuh.

 

Damit gab er den Gewichten an meinen gequälten Titten je einen großen Schwung in die jeweils entgegengesetzte Richtung, so dass meine quetschend eingeschnürten verformten Dinger jeweils mitschwangen und dabei aneinander in entgegengesetzter Richtung sich rieben. Ich jaulte vor Schmerzen laut auf und spürte dabei wie meine Arschbacken von Händen hinter mir ergriffen wurden und sich ein heißer Gegenstand hart fordernd zwischen meine nassen Votzenlappen direkt unter meinem lang herabgezogenem Kitzler in mich hineinschob.

Heiko´s Schwanz musste wohl eine leichte Kurve nach oben hin haben, denn als sich sein Ding in meine aufgehängte Möse schob und in meinem Votzenkanal nach oben in mich hineindrückte, spürte ich die Spitze seines heißen Pfahls an der Oberseite meiner Votze schaben, so dass meine hungrige Votze ihn nicht so glatt umschließen konnte, wie andere Schwänze, die ich in den letzten Tagen dort hinein bekommen hatte. Noch während ich unter der Maske aufheulte und mir wieder Tränen aus den Augen schossen, sah ich direkt vor mir Jan´s Schwanz aus seiner Hose herausragen und er schob sich die Vorhaut genüßlich voll zurück, packte mit der freien Hand meinen Nasenring an der Maske und trat so vor, dass er seinen Pfahl mit prall gefüllter Eichel in meine offene Mundgrotte hineinschob. Das salzige heiße Fleisch füllte mir meinen Mund wie ein Knebel und als Jan sich richtig in meinen Mund geschoben hatte, konnte ich gar nicht mehr schreien, obwohl die baumelnd schwingenden Gewichte Feuer in alle meine belasteten Stellen brachte, und mein Mund konnte nur noch grunzen und stöhnen, während ich meine Zunge in meinem Mund an der Unterseite seiner fordernden Eichel entlanglutschte. Heiko hatte sich jetzt ganz tief in meine Möse eingegraben und genoß das Gefühl wie sich die heißen nassen Wände meines Fickloches saugend gierig heiss um seinen steifen Schwanz schlossen. Meine beiden Eigentümer konnten sich über meinen zitternd schmerzenden, befickt hängenden Körper hinweg ansehen und grinsten sich wahrscheinlich gerade zufrieden an…

 

Ihr Votzenloch ist ja noch ganz schön eng, Jan. Ich glaube sie braucht noch viel, viel mehr Training, die kleine schmerzgeile Hure..

 

Ja sicher. Aber weißt Du was sie schon kann. Zuerst wollte ich das gar nicht glauben. Sie hat doch echt schon gelernt sich einen bocksteifen Schwanz in ihren Nutten-Hals zu stoßen. Und nicht mal so ein kleines Ding. Das ohne Anweisung und nur dadurch, dass sie so eine naturgeile Schlampe ist. Ich hab´s auf der Festplatte.

 

Na, geil, dann fick sie doch in den Hals. Das kann sie auch nicht oft genug üben.

 

Na gut, mal sehen was meine Sau drauf hat . Hey, armselige Ficksau mach´s Maul auf jetzt werd ich dir in deinen engen Hals ausficken. Wenn du das für deinen Nigger kannst, kannst Du es bestimmt noch besser für deinen Herrn und Meister. Und wenn Du auch nur ein bißchen dabei abkotzt und ihn nicht bis zu den Eiern reinnimmst, werde ich Dir deine Matsch-Titten ganz abreissen. Enttäusch mich nicht, wag das jaahhh nicht…

 

Und ohne eine Antwort zu erwarten oder etwa abzuwarten, stieß er sein Becken in mein Gesicht vor, so dass mir sein langer Schwanz mit dem pulsierendem Knauf am Gaumen vorbei in voller Länge in meinen Hals vorstieß und ich an meinen vollen Lippen seine Schamhaare zu spüren bekam. Der Pfahl drückte mir die Halsröhre auseinander und ich kämpfte schluckend, um genug Luft zu bekommen. Wie auf ein Zeichen hin zogen beide zugleich ihre Schwänze vorn und hinten aus mir zurück, um dann zugleich wieder in mich hineinzufahren. Immer wieder stießen sie sich wie im Takt in mich hinein und zogen zurück, während die Gewichte an meinen gestreckten Teilen hin und her schwangen oder sogar unangenehm auf und ab hüpften. Die Schmerzen und die Lust brachten mir wieder diesen rauschhaften Nebel und ich gab mich den beiden Fickern hin, ohne die Schmerzen jetzt auch in meinem gedehnt, gerammeltem und irrsinnig strapazierten Hals weiter zu beachten. Eine ganze Weile ging das so rein und raus und die ganze Zeit wurde ich dabei von den beiden beschimpft und runtergemacht. Dass ich doch wirklich eine armselige Hure ohne jeden Verstand sei. Eine perverse schmerzgeile Sau. Ein fickhungriges Geilschwein. Dass ich noch nicht mal einen einzigen Schwanz wirklich richtig bedienen könnte. Dass man bei meinem bißchen Verstand alles in mich reinprügeln würde müssen und so weiter...Ich schrie stumm in den fickenden Prügel, der mein Gesicht ***igte und die Tränen liefen einfach so. Ohh, sie hatten soo so recht mir DAS alles und mehr zu sagen…ja, ja.. ja…ja

Als ich schon dachte, dass ich es nicht mehr aushalten konnte und mein Hals angeschwollen schmerzte, als ob ich statt einen Schwanzes glühendes Eisen schlucken müsste, hörten die beiden unvermittelt auf mich zu ficken. Jan ging mit wippendem nassen Schwanz zum Fernseher und Heiko kam um mich herum und steckte mir erst einmal seinen von meinen eigenen Säften beschmierten und tatsächlich nach oben gebogenen harten Schwanz zum Sauberlutschen in meinen keuchend offenen Mund. Und ohne zu zucken, ganz wie ich fühlte, dass es so sein MUSS, leckte ich ihm über die Nille und säuberte ihm den befickten Pfahl brav und willig. Während Jan noch herumhantierte, löste Heiko mir den Strick an meinem Korsett und verlängerte mir die Stricke an den Armen, so dass ich mit den Knien den Boden berührte. Die Gewichte zogen jetzt in einem anderen Winkel an den belasteten Stellen und jagten mir neue Feuerschauer durch den Körper. Aber trotz meiner flehentlichen Blicke aus den tiefen Augenhöhlen meiner Schweinemaske, dachte Heiko nicht im Geringsten daran mir etwas davon abzunehmen. Meine gedehnten Titten wurden jetzt von den schweren Gewichten daran direkt nach unten gezogen und baumelten jetzt schwer vor dem Korsett an meiner Taille, während die Gewichte an meiner Klit so kurz direkt in den Tittenteufel eingehängt waren, dass sie nicht den Boden berührten und mich auch so nicht von dem Gewicht entlastete, das meine arme, ganz lang gezogene Klit zwischen meinen Schenkeln direkt nach unten zog.

Jan schaltete den Fernseher ein und ich sah mich jetzt auf dem Bildschirm selbst wie ich unter Mokcha lag und seinen Hintern stöhnend gierig streichelte, während er mir seinen dicken Schwanz keuchend zwischen meine weit aufgerissene Schenkel hineintrieb. Jan ließ mich eine Weile mir selber zusehen wie mich Mokcha befickte und ich ihn noch dazu antrieb und ich musste zugeben und mir eingestehen, dass es geil aussah wie sich sein schwarzer Körper auf meiner milchig weißen Haut austobte und mein Gesicht so eine krasse Geilheit zeigte.

 

Heiko war damit fertig mich neu zu arrangieren und stellte sich neben Jan und betrachtete zugleich mich im Fernseher und dann mich, wie ich dort mit den herabhängenden Gewichten kniend auf dem Fußboden vor sich. Beide hatte ihre steifen Schwänze gar nicht erst wieder in die Jeans zurückgestopft und es sah schon komisch aus wie sie dort mit herausstehenden Fickteilen auf mich herabsahen. Dann trat Jan vor und hob die Gewichte an meiner linken Brust und meinen Nippeln, immerhin zusammen 5,5 Kilo, an und legte sie mir an den Bändern über die linke Schulter. Die verdrehte langgezogene und umgeformte Titte schoß mit der Spitze, dem Zug der Gewichte folgend, zu meiner Schulter hinauf und wurde am Band bis fast zu meinem Kinn hochgezogen, so dass die Unterseite ganz gestreckt wurde. Meine Nippel waren kalt und fast taub. Brust und Nippel waren tief violett von gestautem Blut. Dasselbe tat er mit der rechten Titte, so dass jetzt beide mein Kinn einrahmten und mir die Nippel in Höhe meines Mundes gezogen wurden. Im Fernseher hatte die Szene gewechselt und ich sah mich wie ich mit ebenfalls abgeschnürten Titten an mein Bettgestell stehend von Mokcha festgebunden wurde und sein mächtiger brauner Pfahl schon voll und bereit aufstand, um mich gleich in den Arsch ficken zu können. Heiko stellte den Ton auf volle Lautstärke und ich konnte meinem eigenen Schreien und Stöhnen lauschen als Mokcha gut sichtbar mir sein schweres heißes Ding mit Mühe und voller Geilheit in die Arschgrotte presste.

Jan legte sich auf den Fußboden und rutschte mit seinen Beinen zwischen meinen gespreizten Beinen hindurch unter mich, wobei die Kitzlergewichte über seine Beine und Knie streiften und dann auf seinem flachen Bauch und T-Shirt lagen als er so weit unter mir war, dass sein Schwanz direkt unter meiner Votze lag. Er betrachtete die Unterseite meiner steil nach oben gezerrten Titten und kratzte mit den Fingernägeln die empfindliche und ausgedehnte Haut der Unterseiten, bis ich mich über ihm wand und winselte. Dann stellte er mit der einen Hand seinen Schwanz steil auf, griff sich mit der anderen die Gewichte an meiner absurd langgezogenen Klit und zog mich daran so weit herunter, dass ich unter jaulenden Schmerzen seinen heißen Pint in meine von Heiko vorbefickte Votze aufnahm.

 

So NORA, jetzt machen wir das, was Heiko sich gewünscht hat, nämlich ein Nutten-Sandwich. Und wenn ich es Dir erlaube und Du deine Sache nicht ganz beschissen schlecht dabei machst, darfst Du endlich kommen. Ich weiß, dass Du schon ganz heiß darauf bist, aber ein bißchen mehr musst Du dafür schon an deine Grenzen gehen.

 

Ich nickte und spürte ihn in mir und meine Tränen von Schmerz und Geilheit das Gesicht runterlaufen und den Rotz, der sich aus meiner Nase in der Maske sammelte und das Atmen noch schwieriger machte. ABER, ohh was ICH NICKTE. Dafür würde ich jetzt alles tun und geben. Wenn es nur endlich soweit sein würde. Aber was war ein Nutten-Sandwich? Hinter mir kniete Heiko sich hin und umfasste meinen Körper so, dass er über Jan´s Beinen kniete und seine warmen Hände auf meinen eiskalten verfärbten langen Nippeln ruhten. Ich spürte seinen gebogenen Schwanz mit der Spitze in meiner Arschkerbe und wusste schon wieder auf einmal nur zu gut was die beiden vorhatten. Jan füllte mir mit seinem festen Herrenschwanz die Möse und Heiko wollte mich zugleich in mein unvorbereitetes Arschloch ficken. Dabei füllte mir Jan doch schon den Unterleib heiß und voll und ganz aus. Was ich für unmöglich machbar hielt, passierte denn auch. Während Jan weiter an meiner Klit zog und mich damit fest im Griff auf seinem Schwanz in mir hielt , presste sich Heiko an meine verschlossene Arschrosette und brachte seinen Schwanz vor meinem Loch in Position, um sich dort von hinten in mich hinein zu drängen. Er packte mit beiden Händen je eine aufgerichtete Titte und hielt sich darin verkrallt wie an Haltegriffen in meinem Fleisch fest und sprengte mir durch heftigen Druck den Schließmuskel auf. Meine Arschvotze protestierte und ich schrie ohne es verhindern zu können laut und hell auf. Mein Arschloch war es ja schon etwas gewöhnt inzwischen durchdrungen zu werden, aber dahinter war es viel, viel enger als sowieso schon, denn Jan füllte meine Votze aus und hatte meinen Votzenkanal ausgedehnt. Trotzdem presste sich Heiko unablässig weiter und weiter in meinen engen unvorbereiteten Arsch, wenn man mal von meinem eigenen Mösenschleim absieht, der aber bestenfalls gerade reichte, um als Gleitmittel zu helfen, in dem er meine kalten Titten benutzte, um sich daran voran zu ziehen, bis ich seinen Atem an meinen Schultern spürte.

Ich wand mich trotzdem und versuchte zugleich meinen zusammengepressten Arsch für seinen Schwanz so weit wie möglich zu öffnen, was auch deshalb schwierig war, weil Heiko´s Schwanz doch gebogen war und daher mehr Platz zu benötigen schien, als das ein Gerader gebraucht hätte. Mein Darm wurde in eine noch nicht erfahrene Richtung seinem eindringendem Schwanz angepasst.

Ich konnte nicht anders als laut weiter laut wie abgestochen zu schreien, um wenigstens ein bißchen von dem Schmerz und der Spannung abzubauen, den die beiden mir verursachten. Zugleich hörte ich weitere Schreie aus dem Fernseher als Mokcha in der Aufzeichnung ebenfalls brutal in das gleiche Loch eingedrungen war. Endlich, endlich war Heiko bis zum Anschlag in meinem Arsch und ich spürte die Kälte des Reißverschlusses seiner Jeans an meine Arschbacken gepresst. Nur noch ein bißchen durchhalten bis zur Erlösung, nur noch ein bißchen hinhalten und dann würde ich explodieren dürfen. Das schaffst Du auch noch, dachte ich und versuchte den Lustnebel wieder zu finden, der mir immer dann zu helfen schien, wenn ich glaubte es nicht mehr aushalten zu können.

Heiko´s Hände hielten still meine hochgezerrten Brüste fest im Griff, die schweren Gewichte ließen zudem die Bänder daran an meinen Schultern einschneiden und die Gewichte lagen mir schwer am Rücken. Jan hielt immer noch meine ausgesteckte Klit an den Gewichten stramm zu sich hin gezogen und die harten angeschwollenen Schwänze der beiden, in meiner Votze und meinem Arsch, füllten mich so an, dass ich das Gefühl hatte zwischen den Beiden zerrissen zu werden. Ich war so unglaublich vollgestopft, dass sich ihre Schwänze in mir, nur von der Scheidenwand, getrennt aufeinander pressten.

Heiko kniete so auf Jan hinter mir, dass sich sein noch in der Jeans verpackte Sack unweigerlich auf dem ebenfalls noch eingepacktem Sack von Jan drückte. Sie spürten also nicht nur mich, wie ich sie mit meinen ausgefüllten Löchern umklammerte, sondern auch sich selber gegenseitig und ich hatte das Gefühl, dass auch das ihnen besonders gefiel und das sie schon zuvor gegenseitig mit ihren Schwänzen vielleicht mal herumgespielt haben mussten. Eine kurze Weile genossen sie so noch still das Gefühl sich gemeinsam eine willenlose, ihretwegen rotzend heulende, Nutte so zu teilen.

 

So Sklavin, jetzt tu deine Arbeit, wenn Du es Dir verdienen willst zu kommen. Zieh Dich mit den Händen an den Stricken hoch und fick Dich selbst auf die Schwänze deiner Herren. Und mach es ja gut und sei dabei bloß nicht so lahmarschig.

 

Heiko klatschte mir mit der flachen Hand fest auf meine Arschbacke und ich gehorchte ihm mühsam. Zog mich zitternd stöhnend an den Stricken meiner Handfesseln nach oben, die dicken Schwänze zogen sich saugend in meinen Löchern zurück und rieben von beiden Seiten aufreizend nicht nur die Kanäle in denen sie steckten, sondern pressten auch den Damm zwischen beiden Öffnungen aufgeilend reibend zusammen. Dann ließ ich mich wieder hinab und die beiden fickenden Pfähle glitten mich ausdehnend wieder tief bis zum Anschlag in meine vordere und hintere Votze hinein. Zuerst bewegte ich mich vorsichtig um meinem gepropften Unterleib an diese doppelte Schwänzung zu gewöhnen, aber Heiko ließ mir nicht viel Zeit dazu und erhöhte mein Tempo durch Schläge auf meine runden nackten Arschbacken. So nahm ich einen schnellen Rhythmus auf und pumpte mir immer und immer wieder durch Aufrichten und Herabsinken die steifen Dinger in meinen Körper. Ich gewöhnte mich mit der Zeit an die Füllungen und ignorierte das taube Gefühl in meinen dumpf schmerzenden Titten und begann den ersten Doppelfick meines Lebens sogar so etwas zu genießen.

 

Du geile Sau, reite uns schön tief. Mann ist das schweine-eng. Ihr Arsch kneift mir beinah beim Pumpen den Pimmel ab. Komm gib ihr den Rest Jan !!

 

Bist Du bereit die letzten Schmerzen hinzunehmen um Kommen zu dürfen NORA?

 

Alles tat mir jetzt schon weh. Was in aller Welt wollte er mir denn jetzt noch auflegen, dachte ich dumpf, während ich mich weiter tief auf ihre Schwänze in meinen Löchern stieß und in einem Nebel leidend den Zug der Gewichte und Jan´s Hand an meiner langgezogenen Klit ertrug.

Jan griff neben sich in seine Jeanstasche und auch Heiko ließ eine meiner gequälten Titten los und fummelte an seiner Jeans herum und bevor ich weiter darüber nachdenken konnte ließ Jan eine Plastikwäscheklammer noch hinter dem Tittenteufel an meiner herausgezerrten Klit einschnappen. Ich schrie wie am Spieß und spürte den Schmerz wie einen glühend heißen Stich in dieses Stück gedehnten zarten Fleisches. Heiko ließ fast zugleich ebenfalls je eine der blauen Klammern an jeweils einer meiner fast tauben kalten Nippel sich eingraben. Obwohl ich gedacht hatte, dass sie schon zu taub und abgeschnürt sein müßten, um überhaupt noch etwas zu spüren, spürte ich im Gegenteil den Biß der Klammern glühend heiß und meine nun auch noch gequetschten Spitzen schmerzten wie verrückt. Ich schüttelte mich wie wild und wurde sie doch nicht los. Ich vergaß die dicken Schwänze in mir brav zu bedienen und es schien so, als wollte ich mit meinen erschrocken verkrampften Löcher die beiden Ständer nicht nur umklammern sondern sie auch dabei zu zerdrücken. Ich hörte Jan und Heiko zugleich schwer aufstöhnen, als sie den Druck auf ihren Schwänzen in meiner Reaktion auf die Klammern erlebten. Heiko drosch mir sofort eine Hand auf die schon vorher gereizte Stelle meines Arsches und das kurze Brennen lenkte mich wieder in die vorherige Bahn des Auf- und Abfickens. Die Schmerzen, besonders die in meiner Klit ließen meinen Lustnebel zu einem Feuernebel werden. Ich biß mir auf die Unterlippe und setzte mich wieder in Bewegung.

 

Heikos Hand griff sich erneut meine gequälte Titte und beide kommentierten erstaunt wie gut ich doch hin- und aushalten konnte.

 

Jetzt darfst Du kommen Sklavenschwein. Mach Tempo und laß Dich gehen. Geh ab, Schweinchen!

 

Durch den Schmerz hindurch ließ ich die Lust in mir zu. Jetzt war ich trotz meiner Tränen und dem schweren Fick irgendwie unglaublich glücklich. Ich mußte zugeben, dass ich wirklich und wahrhaftig glücklich war. Ich durfte kommen, endlich, endlich......

Ich vergaß alles in mir, an mir und um mich herum. Ich stöhnte wild, schrie und rammte mich wie durchgeknallt auf die beiden Brocken in Arsch und Votze und Jan heizte mich noch weiter an, in dem er weiter an meiner Klit herausfordernd ruckend zog. Ich fühlte nur noch mich selbst. So als würde ich auf einer Woge von Feuer surfen. Ich spürte wie sich die ganze sexuelle Energie sich in meinem Bauch wie ein heißer Ball zu sammeln begann. Meine ganzen Muskeln spannten sich an, ich hechelte und schnaufte unter der heißen verschwitzten Maske. Meine Augen verdrehten sich. Ich sah nichts mehr. Spürte nur das Feuer so hoch in mir wie nie zuvor und dann explodierte ich zitternd und laut schreiend. Die Zunge weit aus meinem Schweinemaul herausgestreckt, Die Schwänze tief in meinen gefickten Grotten. Ich warf mich in den Armfesseln hin und her. Die Gewichte auf meinem Rücken rutschten scheuernd auf und ab und Heiko hatte Mühe sich in mein Brustfleisch zu klammern. Ich kam, kam, kam ,kam, KAM....................und dann wurde es auf einmal schwarz und ich floss auf und in einem See aus Wärme und Licht und nahm nicht anderes mehr wahr, als dieses Treiben und Strömen in glückseliger Wärme und Licht.

 

Ich war nicht nur gekommen wie noch NIE zuvor, sondern war auch in meiner Ektase ohnmächtig geworden und in dieser Ohnmacht hatte ich außer den Auswirkungen meiner Befriedigung nichts mehr mitbekommen. Als ich zu mir kam, wusste ich nicht wie lange ich weg gewesen war. Ich fand mich nackt ohne Korsett und Maske und ungefesselt auf dem Boden liegend wieder. Jan und Heiko mussten wohl schon ganz schön besorgt gewesen sein, ob sie nicht zu weit gegangen waren. Sie hatten mir auch Gewichte und Schnürungen abgenommen und saßen in den Sesseln und betrachteten meinen nackten hingestreckten Körper besorgt. Als ich mich jedoch mühsam auf die Unterarme aufrichtete und meine immer noch leicht blau verfärbten Titten mit den tiefroten Spuren der Einschnürungen schmerzend auf die Seite floppten sah ich die Erleichterung in ihren Gesichtern und sofort nahmen sie wieder ihre Rollen auf, als sie erkannten das ich mich wieder berappelt hatte.

 

Komm hierher gekrochen, du dumme Sklavensau. Du bist noch nicht fertig mit deinen Diensten. Hat Dir eigentlich irgendjemand erlaubt einfach so auszusteigen? Nein, hat niemand. Bring deinen armseligen Körper in Wallung und kriech brav hier rüber. JETZT !!

 

Ich folgte mühsam seiner Anweisung auf Händen und Knien. Verdammt tat mir alles weh!!! Mein Kitzler hatte immer noch nicht seine normale, ja eh schon aufgegeilt angeschwollene abnorme Größe erreicht. Die Titten schmerzten dumpf protestierend, als sie beim Kriechen vor und zurückschwappten. Die Stelle, auf die mich Heiko am Arsch gedroschen hatte, brannte noch und meine armen Sauger hingen lang und schlapp von meinen Titten verlängert herunter. Mir war noch schwindlig beim Kriechen, aber mein ganzer Körper glühte warm und summte sozusagen vor tiefer sexueller Befriedigung. Aus meiner Möse tropfte beim Kriechen weiße Flüssigkeit und rann an meinen Innenschenkeln herab und ich begriff, dass zumindest Jan in mir abgespritzt haben musste.

Ich fühlte mich schwach und ausgepumpt und kroch die paar Meter langsam, bis ich zwischen den beiden Sesseln ankam und dort von selbst in die „Platz“-Position ging und die beiden ansah, wie sie dort saßen und sich gegenseitig anblickten. Heiko schüttelte den Kopf.

 

Nein Jan, wirklich nicht, sie mag ja vielleicht ein ganz guter Fick sein, so alles in allem. Aber um eine wirklich erstklassige Sklavenhure zu werden, fehlt ihr meiner Meinung nach einfach das Zeug. Schau sie Dir doch einfach mal an.

Da nimmt man sie ran, wie es sich für eine willige Masosklavin gehört und was macht sie? Sie kippt Dir um bevor man gut zum Schuß gekommen ist. Gut sie hat ein geil enges Arschloch und krass reaktive Titten, mit denen man herumspielen kann, aber das reicht doch wirklich nicht aus. Jede dumme Kuh da draussen kann mir ihre Möse zum Bumsen hinhalten und in jeder Disco findest Du ein paar Hühner, die es Dir mit ihrem Lutschmaul besorgt und wahrscheinlich ist so manche dabei, die Du nach Lust und Laune abvögeln kannst. Eine echte Vollsau, die es vielleicht wert ist zu einer richtigen Fick-Sklavin ausgebildet zu werden, muss jedoch mehr auf dem Kasten haben, als diese schwache Leistung. Die Sau muss nicht nur willig hinnehmen. Nein, ich finde, so eine richtige heiße geile Votze muß es sich selber zutiefst wünschen fertig gemacht zu werden. Sie muss leiden WOLLEN und sie muss sich immer wieder selber demütigen WOLLEN und sich aus Lust an der Erniedrigung und Lust an den Schmerzen unterwerfen WOLLEN. Devot winselnd und läufig um Härte bettelnd. Laß sie mal bloß gehen, was Besseres finden wir bestimmt noch überall, das bringts doch nicht. Zeitverschwendung mit der…...

 

Mann Heiko, bist Du sicher??? Hmmm…vielleicht….na ja, du hast ja eigentlich schon Recht. Vielleicht sollten wir ihrem armseligen Arsch einen Tritt geben und sie rausschmeißen. Ich hätte auch gedacht, dass sie es mehr bringt und nicht so pisschlecht ist wie sie sich hier gibt. Tut mir echt leid, hätte dir gerne was Besseres geboten..

 

Damit beugte er sich aus dem Sessel vor und löste mir schnell das Sklavenband um meinen Hals und hielt es in der Hand scheinbar nachdenkend, zurückgelehnt in seinem Sessel. Ich wusste gar nicht was jetzt abging. Was hatte Heiko da gesagt?? Wollten sie mich jetzt etwa abschieben??????

Mein ganzer Körper schmerzte von den Fesselungen, Misshandlungen und den Anstrengungen und ich stand so etwas neben mir und begriff gar nicht, was jetzt passieren sollte. Wollten sie mich gar nicht mehr??? Sollte denn jetzt wirklich alles vorbei sein??? Ein Teil von mir schrie innerlich „Ja, ich bin frei. Ich bin wieder mein eigener Herr. Ich kann tun was ich selber will. Niemand wird mich erpressen“, aber ein anderer stärkerer Teil widersprach dem ebenso laut innerlich schreiend „ Nein, nicht. Ich bin so herrlich explodiert. Niemals kann ich so explodieren, wenn ich es mir alleine so machen würde. Und was mache ich den mit meiner blöden Freiheit. Die will ich doch gar nicht. Wieder allein sein, wieder sich Anerkennung suchen müssen. Und wie würde ich mich und meine tiefsten Wünsche befriedigen können.“ Jan sorgte im Moment dafür mehr und mehr aus mir herauszuholen, aber was würden andere tun und wie würde ich anderen erklären können, was ich doch eigentlich so sehr brauchte. Nämlich nicht nur einen Schwanz hier und da, sondern einen fordernden, kreativ gemeinen und total rücksichtslosen Schwanz. Nein das wollte ich nicht. Ich wollte nicht mir selber überlassen bleiben. Ich wusste nicht was ich tun sollte und ein Gedanke daran, dass die Beiden das Ganze vielleicht nur mit mir spielten, kam mir ÜBERHAUPT nicht in den Sinn.

 

NEIN, NEIN, Herr, bitte nicht. Ich möchte gerne ich MUSS eine Sklavin bleiben. Ich brauche das doch so!!!! Bitte schieb mich nicht ab. SIR ich will doch lernen eine gute Sklavin zu sein. Es tut mir leid, dass ich so eine schlechte Hure bin. Ich will mich bemühen, will alles versuchen und alles tun, was ihr von mir verlangt um eine bessere, benutzbare und schmerzhungrige perverse Lustsau zu werden, wie ihr es von mir erwartet. Ich werde wirklich alles tun, was ihr von mir verlangt, wenn ich eure gehorsame und noch gehorsam werdende Sklavin bleiben darf. Ich kann doch gar nicht mehr anders. Ich will auch gar nicht mehr anders. Fickt mich hart und bestraft mich, wie ihr wollt. Ich verspreche auch brav und willig all das zu tun was ihr von mir verlangt. Ich nehme hungrig Schwänze in meinen Hals, hart in meiner gierigen Votze und natürlich auch immer, wenn ihr es befehlt, in mein enges fickgeiles Arschloch. Macht mir Schmerzen, foltert meine Titten, meine Votze und tut alles, was mir weh tut. Nur bitte, bitte schmeißt mich nicht raus!!! Ich bin doch nur eine dumme ungelernte Sau, die keine Ahnung davon hat, was für sie gut ist. Bringt mir bei, wie ich eine noch bessere ausbebildete Maso-Hure für eure wunderschönen Phantasien sein kann.

 

Mir war sooo klar, dass ich mich damit total aufgab und mich in ihre Hände legte. Ich übertrieb wahrscheinlich sehr in meiner Angst wieder zum Teil in mein altes Leben zurückkehren zu müssen und nie mehr ohne einen Riesenaufwand eine so erfüllende Sexualität erleben zu können.

 

Mmmhhm,“ machte Heiko:“ mal sehen. Wirst Du auch alles hinnehmen was wir Dir zumuten ohne Dich dagegen zu wehren?“

 

Ja SIR, Slavin wird machen was schöne Herren wollen!

 

Wirst Du gehorsam brav alle deine Löcher trainieren ohne Dich darum zu kümmern, welchem Schwanz wir Dich ausliefern wollen?

 

Ja Sir, ich werde gut Ficken und Lutschen egal wer mir seinen Schwanz zum Bedienen hinhält!

 

Und Du wirst Dich selbst demütigen und lustvoll erniedrigen wann immer Du dich ficken läßt oder wir es wollen?

 

Ja Herr, ich bin eine dumme Ficksau die ihren verdorbenen Körper allen Demütigungen willig unterwerfen wird!

 

Komm Heiko, das ist doch einen Versuch wert??!!

Vielleicht hat sie doch mehr Mut und Potential als wir denken. Ich denke wir machen mit ihr weiter.

 

Also – nur das das absolut klar ist -, Du wirst Dich vollkommen, und damit meine ich ganz und gar, unseren Anweisungen unterwerfen. Du wirst ficken lernen und Dich hingeben bis es für Dich völlig normal ist, wie eine gute Nutte harte Schwänze zu produzieren und sie dann in Dir abspritzen zulassen. Du wirst zu einem lebenden Samenspeicher, die sich nicht wohl fühlt wenn sie nicht irgendwie befickt wurde. Und Du wirst selber Ideen entwickeln, wie Du Dich als Schlampe und hemmungslos geiles Geilsau in Situationen bringen kannst, in denen Du leidest, genommen wirst und Dich so hingibst, dass Du Dich eigentlich dafür zutiefst schämen müsstest.

 

Ja Herr, das werde ich, das verspreche ich, das schwöre ich!! Aber bitte macht weiter mit mir. Ich brauche das doch so. ich kann jetzt nicht mehr zurück – will nicht mehr zurück.

 

Gut, dann versuchen wir es eben noch mal mit Dir. Ich weiß zwar nicht warum wir uns so eine Mühe noch weiter geben sollten mit so einem nutzlosen Stück versautem Dreck, wie Dir. ABER wenn Du Dich wirklich anstrengst, bringst Du es vielleicht doch noch.

 

Ich zitterte. Ich wusste in meiner Schwäche doch, dass ich mich jetzt ausgeliefert hatte. Mit diesen Beteuerungen konnten sie mich sogar auf den Strich schicken. Ich hatte allen Widerstand aufgegeben und war mir sicher, dass Jan auch bestimmt das hier mit Kameras aufgenommen hatte. Dass sie mich durch diesen Trick in meinem benommenen Zustand direkt nach meiner Ohnmacht dazu gebracht hatten mich ihnen ganz zu übereignen, darauf kam ich nicht mal im entferntesten.

 

Jan beugte sich vor und öffnete seine Hand in der 11 blaue Wäscheklammern lagen, die ich nur zu gut kannte. Heiko beobachtete mich zurückgelehnt genau. Ich wusste, dass dies die Probe dafür war, ob das was ich versprochen und geschworen hatte nur heiße Luft war, oder ob ich wirklich zu meinem Wort stehen würde. Mein Körper und besonders die Stellen, an denen die verdammten Gewichte und schnappenden Klammern gesessen hatten, schmerzten noch immer und die Vorstellung dort wieder Schmerz ertragen zu müssen, war kaum zu ertragen. Und doch wusste ich, dass ich genau dort wieder Schmerzen ertragen und aushalten müsste, wenn ich beweisen wollte, dass ich wirklich und mehr als alles andere je in meinem Leben ihre devote Sklavin bleiben wollte. Und was noch schlimmer war, war dass ich jetzt nicht so schnell in einen Lustnebel flüchten würde können, denn ich war sexuell entladen und würde den Schmerz ohne Lustreiz ertragen müssen, selbst wenn die Pillen noch helfen würden vermutlich. Außerdem erwartete Jan scheinbar von mir, dass ich selber mir alle 11 Klammern ansetzen würde müssen, um ihm und Heiko beweisen zu dürfen, wie sehr ich bereit war alles wie geschworen zu erdulden.

 

Ich nickte still und senkte den Kopf und nahm ohne hin zu sehen die Klammern aus seiner Hand und begann sie in mein Fleisch einschnappen zu lassen, ohne dabei meine Sklavenposition aufzugeben.

Ich drückte auf die erste Klammer auf und ließ die andere Seite in meinen geschundenen rechten Nippel eingraben. Wie ein glühender Blitz schoss mir der Schmerz durch den Körper. Ich biß mir auf die Unterlippe, um einen Schrei zu unterdrücken und konzentrierte mich darauf aushalten zu können, denn wenn ich diese Probe nicht bestand, dann dachte ich, würden die Beiden mich sofort rausschmeißen. Dann machte ich weiter. Eine weitere Klammer in den Nippel der linken Titte. Jeweils eine weiter Klammer von unten in die Spitze der Nippel vor die schon gesetzten Klammern. Das tat schon so scheißweh, dass ich am liebsten meine Titten wie wild geschüttelt hätte und geschrien hätte, aber das musste ich jetzt nur mit reiner Willenskraft unterdrücken. Blieben noch sieben Klammern. Zögernd blickte ich an mir herab und setzte mir dann wild entschlossen eine Klammer auf die noch nicht zurückgezogene Klit. Wie heißes Feuer protestierte die zarte Haut so gequetscht. Noch sechs Klammern. Wo ich schon an meiner Votze hantierte, setzte ich mir noch gleich je zwei Klammern tief an die nassen geschwollenen Votzenlippen. Eine jeweils vorne zur Klit hin und jeweils eine an das Votzenloch links und rechts. Jetzt brannte meine ganze Votze durch die heftigen Klammerbisse als hätte man mich mit der offenen Möse auf eine heiße Herdplatte gesetzt. Es kostete mich alle Kraft jetzt nicht vor Schmerz durchzudrehen. Noch zwei verfluchte Klammern. Noch eine Stelle konnte ich mir denken, die die Beiden beindrucken konnte. Ich streckte meine Zunge mit gesenktem Kopf weit nach draußen und befestigte sie an meiner ausgestreckten Zunge links und rechts. Ich hatte nicht geglaubt, dass das so weh tun könnte und bei aller Selbstbeherrschung nicht vermeiden, dass mir Tränen aus den Augen liefen und ich stöhnen musste. Dann hob ich den Kopf, legte mir die Hände auf den Arsch und sah die beiden aufrecht und mit weit gespreizten Schenkeln kniend direkt an. Mein ganzer Körper schrie innerlich und doch gelang es mir aufrecht zu bleiben und mich so mit den quälenden Klammern über mich so verteilt meinen beiden Besitzen zu präsentieren. Beide hatten meiner Selbstquälung interessiert gefolgt und sahen mich geradezu grinsend zufrieden an.

 

Gut Schweinchen, den Teil hast Du brav ausgeführt. Stell Dir einfach vor, dass viele Hände Dich kneifend begutachten. Die Klammern bleiben dran!! Und jetzt musst Du als brauchbare Hure natürlich zuende bringen was Du vorhin nicht geschafft hast, da Du Dich ja mitten im Fick in eine bescheuerte Ohnmacht abgemeldet hast. Mein Schwanz war noch nicht fertig mit Dir.

 

Damit holte Heiko seinen Schwanz aus der Hose, der einen leichten Bogen auf seinen Bauch hin machte , und schob seine Vorhaut erwartungsvoll vor und zurück. Es brauchte nicht viel seinen Schwanz zu einem harten gefüllten Riemen zu wichsen. Sein Schwanz war vielleicht etwas länger und auch etwas dunkler als Jan´s , aber sicher nicht dicker im Umfang. Den Bogen behielt der Pint auch im ausgefahrenen Zustand bei. Heiko schob sich den Schwanz so zurecht, dass er mit der Biegung steil nach oben stand und sah von ihm zu mir hin.

 

Komm her Hure. Dreh dich um und stopf Dir meinen Pint in dein verschissenes Sklavenarschloch. Dann reitest Du ihn brav ab, bis ich Dir in deinen dreckigen Darm abspritzen kann. Das machst Du schön geil und heftig und denk daran: Du bedienst mich, also mach es meinem Ständer so gut wie es einer Arschnutte nur möglich ist. Also her mit deinen Arschbacken und reiß Dir schön das Loch auf!!!

 

Nickend stand ich mit zitternden und steifen Knien auf und drehte mich mit dem Rücken zu ihm hin um und bewegte mich rückwärts zu ihm hin. Die beißenden Klammern schickten eine Flut von Schmerzsignalen quer durch meinen Körper, während ich meine Beine über seinen waagrechten Oberschenkeln spreizte und mit meinen Händen seinen harten gebogenen Herrenschwanz umschloss, um ihn mit der Spitze zwischen meinen Arschbacken an meine sich senkende Arschrosette zu pressen. Während Heiko seine Arme auf die Lehnen legte und Jan genüsslich zusah, senkte ich meinen Arsch so herab, als wollte ich auf seinem Schoß platznehmen. Sein Schwanz in meiner Hand berührte mein sich zu ihm herabsinkendes Arschloch und die Schwerkraft presste seinen Nillenkopf, mit der zurückgeschobenen Vorhaut, ohne allzu große Mühe in mein schon angeficktes Arschloch durch den Schließmuskelring hinein. Tiefer und tiefer drängte der heiße gebogene Schaft in meinen Darmkanal ein, bis ich endlich dort hinten ausgestopft mit meinen Arschbacken auf seiner Jeans aufsaß und das rhythmische Pulsieren seines Riemens tief in meinem Enddarm spürte. Meine Hände stützten sich auf die Armlehnen des Sessels und daran würde ich mich bei dem befohlenen freiwilligem Ritt in meinem Arsch auf und abstützen können. Heiko´s Hände kamen nach vorne zu meinen angeschwollenen schmerzenden Titten, mit all ihren Spuren der harten Behandlung durch die Gewichte von vorher und mit ihren durch Doppelklammern gequälten Zitzen. Während er es sich in meinem Arsch gemütlich machte, begann er mit seinen Händen grob meine bespielten Brüste zu heben und von unten her zu massieren und abzugreifen. Das war alles andere als angenehm und meine Titten reagierten mit dumpfen Schmerzen so wie eine Art Muskelkater. Unausweichlich musste ich mich jetzt mit den Händen aufstemmen, um mein Arschloch an seinem Schwanz in mir in Bewegung zu bringen. Und so bewegte ich mich zuerst mühsam und dann sklavisch eifriger auf seinem Pfahl auf und ab, so dass mein Schließmuskel an seinem Schwanz saugte, mein Arschkanal sich so anfühlte als wäre sein Schwanz aus Schmirgelpapier, und er meine Titten tief ins Fleisch begrapschte, während die Klammern an meinen brennenden Schamlippen immer dann besonders weh taten, wenn ich mich auf seine Jeans herablassen musste und sie dadurch zu den Seiten hin geschoben wurden. Ohne diese Tabletten, die man mir früher gegeben hatte, hätte ich das sicher nicht aushalten können. Aber dadurch und durch Konzentration gelang es mir mich gut zusammen zu reißen. Ich stieß mein Becken tief und hart auf seinen Schwanz zurück und spürte zu meiner Erleichterung, dass sich mein Arsch doch anpassen konnte und zumindest das Sandpapiergefühl immer mehr nachliess, was es mir leichter machte Heiko zu bedienen.

 

SCHNELLER, TIEFER, mach schon Du dumme Sau. Streng Dich gefälligst etwas mehr an. Denk immer nur daran: Du liebst es einen fetten Ständer in deinem Scheißloch zu haben. Du brauchst es in deinem Arsch. Du bist affengeil darauf in den Arsch gepimpert zu werden. Sag es!!

 

Die Klammern an meiner Zunge schlugen mir gegen die Zähne, während ich versuchte ihm auf seine Aufforderung hin zu folgen.

 

Ja, ja ich liebe es in den Arsch gefickt zu werden. SIR ist so gut zum Schweinchen. Es ist so gut den dicken Ständer in meiner Sklavenarschvotze zu haben. Ich will eine gute Arschhure werden. Spritz mir den Arsch voll SIR. Es ist soooo gut ....

 

Heiko´s Hände verdrehten und pressten meine dumpfen Titten und wenn ich etwas nachließ auf seinem Schwanz mich hart zu pfählen, boxte er mich in das pralle Tittenfleisch, so dass die Klammern an den Enden meiner Zitzen nur so herumhüpften.

 

Ich begann für ihn zu stöhnen und zu hecheln, obwohl mir eigentlich gar nicht danach war und ich eigentlich am liebsten nichts anderes getan hätte als zuhause zu schlafen. Aber ich wollte ihn noch weiter angeilen, um mich als würdige Sklavin zu erweisen. Und dann war da tief drin diese dunkle ***ische Seite, die schon wieder began mich von innen anzutreiben…

 

Quäl meine Euter SIR. Quetsch sie, schlag sie. Oohhh es ist so geil deinen harten Herrenschwanz in meinem Scheißloch zu spüren.

 

Jedes Mal wenn meine Möse auf seinem Schaft herabrammte und auf seine Jeans klatschte, verdrehten und verzogen die tief eingebissenen Klammern an meinen Votzenlappen sich so sehr, dass die gequetschten Lippen in alle Richtungen gedehnt wurden und die fiese Klammer an meiner Klit auf und ab wippte. Meine ganze Votze glühte von vorne bis hinten wie mit heißen Kohlen abgerieben.

 

Heiko presste und quetschte mir mit seinen großen Händen das Tittenfleisch grob hin und her und ich beschleunigte meine Fickbewegungen und rammte mich nun schnell und heftig auf seinen Schwanz und war dankbar dafür, dass sich meine Arschgrotte endlich seinem gebogenen Prügel angepasst hatte. Ich grunzte nun vor Anstrengung schwitzend und merkte wie sich Heiko nun weniger um meine arme Titten kümmerte und sich stöhnend in seinen Sessel zurücklehnte und mich einfach stöhnend meinen Dienst an seinem Schwanz tief in mir machen ließ.

 

Die Klammern klackerten in meinem Mund an meinen Zähnen, als mich Heiko unvermittelt heftig an meinen Hüften packte und ich die Fingernägel tief in meiner Haut spürte. Sein Pfahl zuckte in meinem Arsch wild auf, schwoll kurz und heftig an und dann spritze er in mir in pulsierenden Stößen ab. Einer nach dem anderen schoß er tief in meinen Arsch hinein, während er mich gepackt hielt und mein Becken ganz hart auf seinen Schoß herunterdrückte, so dass sich die Klammern in meiner Möse alle quer zur Seite legten und meine Schamlippen nach allen Seiten weggedrückt wurden.. Heiko hielt mich eine ganze Weile so auch nach dem er sich in mich ergossen hatte und sein steifer Schwanz erschlaffte zwischen den Wänden meiner Arschvotze und die verdammten Klammern schmerzten alle zusammen wie Höllenfeuer.

 

Du schwitzige Vollsau. Du hast mich ganz schön ausgepumpt mit deiner engen Arschgrotte. Wenn Du Dich weiter so in deine Aufgaben reinhängst wie Du mit deinem Hintern fickst, dann kann das ja vielleicht doch noch was mit deiner Karriere als devote Sklavin werden. Guter Einsatz, Nutte!!

 

Er packte mein Halsband und zog mich würgend, noch immer vor Anstrengung schwitzend von seinem schlaffen Glied herunter und mit einem sattem Ploppgeräusch ließ mein Schließmuskel seinen Schwanz los. Dann zwang er mich mit einer Hand am Halsband und mit der anderen auf meinen Kopf drückend runter und herum, so dass ich auf Knien zwischen seinen gespreizten Schenkeln lag und sein schlaffer braun-weiß verschmierter Schwanz frisch aus meinem befickten Arsch direkt vor meiner Nase lag. Seine Hand an meinem Kopf schob meinen Mund ganz selbstverständlich auf seinen dreckigen Schwanz zu, so dass ich wusste, dass er ihn von mir saubergelutscht haben wollte. Immer noch wollte ich ihm beweisen, dass ich eine perfekte Sklavin werden könnte und öffnete ohne den geringsten Widerstand meinen Mund. Die Klammern in der Zunge störten dabei und als Heiko sie an seinem Schwanz bemerkte nahm er sie kurzentschlossen ab, was schon wieder höllisch heftig war, als das Blut in die gequetschten Stellen meiner Zunge schoss.

Er drückte nachdrücklich gegen meinen Kopf und presste ihn weiter runter in Richtung seines locker auf seiner Jeans liegendem Penis und ich öffnete meinen Mund ganz weit und nahm den ganzen Schwanz mit seiner faltigen Haut in meinen Mund hinein und schmeckte nicht nur sein säuerliches Sperma sondern auch den strengen torfigen Geschmack meines Arsches und meiner eigenen Scheiße. Wenn ich nicht so hergenommen gewesen wäre, hätte ich mich vielleicht geekelt. So aber nahm ich das hin, ohne einen Moment zu zögern und schluckte brav alles mit meiner eigenen Spucke vermischt hinunter und fuhr ihm mit der brennenden Zunge überall auf seinem Schwanz herum und leckte ihm den Schaft bis runter zu der Wurzel sanft sauber.

Heiko schob mir mit Halsband und Hand auf dem Kopf den Mund so herum, wie er es gerne hatte und gab sich meiner Zunge hin. Dann befahl er mir die Position „Platz“ und stand vor mir auf und stopfte sich den jetzt sauberen Schwanz zurück in seine Jeans und betrachtete mich, wie ich so da kniete und meine strotzend beklammerten Titten brav herausschob. Dann ließ er mich dort so knien und ging zu Jan, der sich inzwischen zu seinem Rechner begeben hatte. Ich hörte die beiden leise hinter mir miteinander reden, konnte aber nichts verstehen und traute mich auch nicht mich zu den beiden hin umzudrehen.

 

Also gut, alles klar. So machen wir das. Ich meld mich dann bei Dir. Denk daran, dass ich noch den Schlüssel brauch. Sag mir, wenn Du soweit bist. Na dann, danke noch mal und denn bis später. Ich ruf Dich noch an, o.k.?

 

Aus dem Augenwinkel sah ich ihn dann aus dem Zimmer gehen und konnte seine Stiefelschritte auf der Treppe nach unten gehen hören. Puhh, eine Gefahr weniger. Vielleicht würde mir Jan jetzt endlich diese quälenden Klammern abnehmen. Andererseits würde ich ihn nicht bitten können, da ich ja scheinbar noch immer noch auf Probe war. Also blieb ich in Position und wartete leidend, während Jan mich scheinbar ignorierte und an seinem PC herumtippte.

Nach einer scheinbaren Ewigkeit, aber in der Realität wahrscheinlich nur 10 Minuten, stand Jan auf und kam von hinten zu mir herüber.

 

Du willst also alles tun, was wir verlangen, damit wir dich so demütigend wie möglich als Sklavin behalten und Dich weiter so erniedrigen, wie du es scheinbar wirklich und echt brauchst?

 

Ja Herr. Alles was Ihr verlangt. Ich versprech es. Bitte laß mich weiter deine hemmungslose gehorsame Sklavin NORA sein.

 

Gut, wie Du willst. Nimm Dir selber die Klammern ab. Aber langsam -  ich will deinen Schmerz genießen.

 

Damit setzte er sich wieder in den Sessel links vor mich und sah mir dabei zu wie ich vorsichtig eine der Klammern nach der anderen öffnete und aus meinem Fleisch zog und jedes Mal zusammenzuckte und mich ein wenig krümmte, wenn der Schmerz mit dem Blut in meine abgequetschten Stellen zurückfloss.

Ich begann schon bei der zweiten Klammer vor Schmerz zu heulen. Tränen schossen mir aus den verheulten Augen und liefen mir die Wangen herunter und tropften mir auf die immer noch leicht lila verfärbten Titten. Als ich das endlich ganz geschafft hatte, klinkte er meine Hundeleine in das Sklavenhalsband ein und zog mich auf allen Vieren kriechend hinter sich her auf den Flur und dort entlang ohne sich dabei umzusehen, oder auf mein Tempo zu achten bis zu einer Tür schräg gegenüber seinem Zimmer. Als er die Tür öffnete, sah ich dass es das Badezimmer hier im ersten Stock war. Darin gab es eine große alte Wanne, eine Dusche, ein Waschbecken, mehrere Regale mit Badsachen, eine große Handtuchheizung mit Querrippen vom Boden bis zur Decke und eine Toilette. Das ganze Bad war erheblich größer als bei uns zuhause und mir fiel auf, dass es hier, anders als bei uns, keine Läufer gab, sondern nur einen weißen Fliesenboden. Jan führte mich über die Fliesen zur Dusche und machte mir mit einem hartem Ruck an meinem Hals klar, dass ich in die Dusche gehen sollte und befahl mir „Platz“ zu machen. Ich kniete ihm zugewandt auf dem Boden der Dusche, die wie bei manchen Häusern in Dänemark keine Wanne hatte, sondern nur einen Abfluß direkt im Boden unter mir. Dann zog sich Jan lässig aus und schmiß Hose, T-Shirt und Slip in das Waschbecken neben sich. Mann, er sah auf seine sehnige Art richtig gut aus, fand ich wieder mal. Er strich sich die blonde Strähne aus der Stirn und drehte sich zu mir herum, so dass ich nicht mehr seinen festen Hintern sah sondern mir sein halbsteifer schöner Schwanz mit den blonden Schamhaaren präsentiert wurde. Er machte einen Schritt auf mich zu und sah zu mir herab.

 

Piss auf den Boden Schwein. Laß es einfach laufen und verändere deine Position ja nicht.

 

Ich merkte wie ich rot vor Scham wurde. Es wollte einfach nichts kommen, auch wenn ich eigentlich bereit war seinem Befehl zu folgen, denn ich hatte ja versprochen zu tun was er mir befahl. Ich schämte mich trotzdem. Und als nichts kam knallte er mir prompt die Hand ins Gesicht und vor Schreck schoss mir die Pisse in einem Strahl aus dem Loch und plätscherte in einem kleinen Bogen auf die weißen Kacheln unter mir. Zufrieden betrachte Jan, wie ich so im Knien hemmungslos mich auf den Boden zwischen meinen Schenkeln auspisste und mir die gelbe Brühe warm an den Knien herumlief und in den Außguß gluckerte, während mir Tropfen der warmen Flüssigkeit gegen meine weißen Schenkel spritzte. Noch während ich beschämt an mir herabblickte und meine Pisse aus mir herauspladderte spürte ich zugleich wie mir heiße bittere riechende Flüssigkeit auf die rechte Schulter lief und mir über und zwischen meine Titten am Bauch zu meiner Votze herunterlief und sich auf dem Boden mit meiner eigenen Pisse vermischte. Erschrocken hob ich den Kopf und sah Jan grinsend da stehen, wie er mit der rechten Hand seinen Pimmel hielt und damit einen herausschießenden Pissestrahl auf meinen Körper lenkte. Jan pisste auf mich. Seine herb riechende gelbe Brühe splatterte gegen meine Titten und gegen meinen Bauch. Rann mir über Die Schenkel und ließ mich so in einer Pissepfütze knien die nur langsam in den Ausguss floss. An den Stellen an denen Klammern und Schnüre tiefe Spuren an mir hinterlassen hatten,  brannte das Zeug beim Darüberlaufen, was wohl an der Säure und an dem Salz in der Pisse lag. Eine ganze Weile ging der Strahl dann über mich hin und her bis es weniger wurde und Jan noch einen weiteren Schritt auf mich zu machte und sein schlaffer Pimmel vor meinem aufgerichteten Gesicht baumelte. Fragend und dadurch so um Gnade bittend sah ich Jan von unten herauf an, aber er schüttelte nur den Kopf und trat so vor das mir die tropfende scharf riechende Spitze seiner pissnassen Vorhaut direkt auf meinen Lippen hing. Völlig gebrochen öffnete ich meinen Mund und ließ mir den ausgepissten Pimmel in den Mund gleiten. Mit der Zunge und den Lippen streifte ich seine Vorhaut über die Nille zurück und als ich ihn gerade sauberlecken wollte, füllte sich mein Mund mit einer bitteren heißen Flüssigkeit. Nicht viel, aber genug um mir den Mund zu füllen. Jan hatte den letzten Rest aufbewahrt, um mich seine Pisse schlucken zu lassen und mit ekel im Bauch schluckte ich schnell und spürte seine heiße bittere Pisse durch meine Kehle herab zu meinem Magen rinnen.

 

Na das schmeckt dem Schweinchen aber richtig gut! Du bist eine miese wertlose Sklavin und nichts anderes. Ob Du nun deine eigene Scheiße Heiko vom Stengel lutschst oder Sperma runterschluckst oder auch mit Pisse geduscht wirst, Du hast einfach nur ohne zu überlegen alles brav über Dich ergehen zu lassen. Und so hast Du es ja schließlich auch versprochen. Ob ich Dich nun als Toilette benutzen will, oder ob Du auf Befehl hin selber deine Brühe laufen lässt, muss einer guten Sklavin letztlich scheißegal sein. Dein einziger erfüllender Zweck ist es mir zu dienen und dabei ist es einerlei wie ich Dich gerade benutzen will, und dafür darfst Du dann auch schließlich eine kleine Sklavensau bleiben.

 

Ich sagte gar nichts. Kniete nur da in der gelben riechenden Flüssigkeit und lutschte an seiner Eichel ohne ihn anzusehen und das mit viel Spucke um den Geschmack in meinem Mund schnell weg zu kriegen. Ich sah nicht zu ihm auf, sondern sah hinab zu seinen Füßen auf dem Kachelboden. Dann stellte Jan die Dusche an und begann sich einzuseifen. Ich wollte schon seine Schwanzspitze aus dem Mund gleiten lassen als mir das warme Wasser begann auf den Kopf zu pladdern, aber mit einem lässigen Klaps auf meinen Hinterkopf machte mir Jan klar, dass ich gefälligst weiter seinen Schwanz in meinem Mund behalten sollte und brav weiter mit meiner Zunge seine Nille bearbeiten sollte, während mir Wasser und Seifenschaum über Kopf und Schultern hin in den Ausguss rannen.

 

So und jetzt bist Du dran. Machs gründlich aber schön sanft.

 

Er drückte mir die nasse Seife in die Hand und ich dachte ich sollte mich jetzt unter der Dusche waschen und wollte aufstehen und ließ den Schwanz aus meinem Mund gleiten. Grob packte er meine nassen Schultern und drückte mich zurück auf die nassen Kacheln.

 

Nein Du blöde Sau . Hab ich gesagt, dass Du nicht weiter saugen sollst. Wen interessiert dein verschissener fetter Körper. Mich sollst Du bedienen. Hast Du wirklich so wenig Verstand in deinem Bimbohirn? Wasch mich und saug mich dabei. Wenn es mir nicht gefällt wie Du es machst schieb ich Dir zur Strafe den ganzen Duschkopf in dein verficktes Arschloch und spül Dir mal den Darm aus bis rauf in deinen Hurenhals…..

 

Er hob seine Arme nach oben und streckte sein Gesicht in den Wasserstrahl der Dusche. Sein hübscher Körper bog sich unter dem Strahl der Dusche nach vorne und ich begann kniend mit der Seife seine Beine zu Waschen und seinen Hintern und Bauch einzuseifen. Meine Hände glitten über den ganzen unteren Teil seines Körpers und verteilten den Seifenschaum überall. Meine Hände glitten über seinen straffen haarlosen Hintern und zwischen seine Schenkel bis hinein in seine Arschritze und zu seinen Eiern, die ihm lose im Schritt herabbaumelten. Ganz vorsichtig fuhr ich ihm mit den Fingern über sein kleines Arschloch und merkte wie er das genoss. Da war wohl doch mal was mit Heiko gewesen, dachte ich bei mir. Seine Eier rollten unter meinen streichenden Händen hin und her und auch das genoss er spürbar. Das herabrinnende Wasser spülte den Schaum an seinen Beinen herunter, während sein Glied in meinem Mund schon durch mein Lutschen und Saugen anzuwachsen begann.

 

Hol mir ein Handtuch, Schlampe. Das große da drüben.

 

Nass kroch ich unter dem plätschernden Wasser hervor und krabbelte mit der nassen Lederleine hinterherschleifend zu der Heizung an der anderen Wand und holte das befohlene Handtuch, gab es ihm, kniete mich wieder auf die weißen Fliesen und sah ihm dabei zu wie er sich den Körper abtrocknete und so tat als wäre ich gar nicht mit ihm im selben Raum. Warum sollte er auch, schließlich war ich ja für ihn im Grunde nichts anderes als irgendein anderer Einrichtungsgegenstand in diesem Badezimmer. Er rubbelte sich seine blonden Haare durch und trocknete sich noch den Schwanz ab, schob die Vorhaut ein bißchen hin und her und sah mich erst dann an, als hätte er erst jetzt bemerkt, dass ich noch da war.

 

Jetzt kannst Du Duschen. Nimm die Leine ab, mach die Zöpfe auf und wenn Du fertig bist dann komm in mein Zimmer und geh in „Bereitschaft“. Und mach nicht so lange unter der Dusche. Wichsen verboten!

 

Als ob ich das gewollt hätte. Jetzt in diesem Moment wollte ich nur warmes Wasser auf meinem geschundenen Körper spüren, mir den letzten Rest Pisse vom Körper und aus den Haaren waschen und dann möglichst bald nach Hause, um zu schlafen – so erschöpft war ich. Das heiße Wasser tat mir richtig gut. Ich wusch mir die Haare gründlich durch und genoss das Gefühl endlich sauber zu werden, nachdem ich mich heute mehr als einmal richtig dreckig gefühlt hatte,  nicht nur in dem was ich tat sondern auch so. Nach einiger Zeit raffte ich mich jedoch auf und ging noch mit feuchten Haaren zurück in den Flur und nahm in Jan´s Zimmer die Stellung ein, die Jan mir befohlen hatte. Er saß voll angezogen vor seinem PC und ich sah, dass er den Ordner, den er als mein Sklavenbuch bezeichnet hatte, neben dem PC liegen hatte. Er drehte sich zu mir hin und nahm beiläufig zur Kenntnis,  dass ich da so stand . Er zeigte auf sein Bett und ich sah, dass er mir Sachen hingelegt hatte. Einen roten Strigtanga, ein schwarzes Kleid, das mir wohl gerade so über die Knie gehen würde und in dem sich meine Titten bestimmt heftig gegen das knappe und elastische Material abheben würden. Dazu noch ein paar Sandalen mit nicht zu hohen Hacken und ein kleiner schwarzer Stoffrucksack.

 

Zieh Dich an, Pottsau. Mit diesen Sachen gehst Du morgen in die Berufsschule, klar? In den nächsten drei Tagen muss ich mich um den Betrieb hier kümmern solange mein Bruder nicht hier ist. Zwar macht der Verwalter das meiste, aber ein paar Sachen muss ich schon noch auch machen, und das heißt, dass ich mich nicht so mit Dir beschäftigen kann, wie das vielleicht nötig wäre. Das heißt aber nicht, dass Du machen kannst was Du willst. Das kannst Du sowieso vergessen. Wir wollen doch nicht, dass Du dein Training vernachlässigst und außerdem müssen wir noch was für deinen Ruf tun, nicht wahr?

Jeden Tag werde ich Dich anrufen und das meiste sehe ich sah mit den Kameras. Übrigens habe ich Dir noch zwei weitere in den Rucksack getan, die Du zuhause platzieren sollst. Ach ja in dem Rucksack vorne ist eine weiter kleine Kamera eingeklebt, die Du immer dann mitnimmst wenn Du woanders als zuhause mit deinem Training weitermachst. Wenn ich es sage wirst du auch da die Batterien wechseln. Die hängst oder legst Du immer so hin, dass sie ein möglichst gutes Blickfeld hat und wehe Dir wenn Du es versaust und ich schlechte Bilder kriege.

Was dein Training anbelangt, da hast Du Dir ja schon zwei echt fickhungriege Eber an Land gezogen. Die werden gerne mit ihren Samenspendern Dich weiter beackern. Ich erwarte, dass Du sie dazu bringst. Und bring die beiden kleinen Hengste dazu es Dir auch als Doppelfick zu machen. Du könntest auch noch weiter herausfinden ob dieser Nigger nicht vielleicht ein größeres schwules Potential hat, als er das denkt. Überrasch mich einfach mit ein paar perversen Einfällen und Aktionen. Hier hast Du noch das Tagebuch deiner Schwester zurück. Die Kleine ist wahrscheinlich ein genauso versautes Miststück wie Du, wenn man so liest was sie sich insgeheim vorstellt. Lies es mal, Du wirst Dich wundern.

 

Währenddessen zog ich mir das enge Kleid an und den Tanga, der mir eng in der Arschritze lag und meine Votze kaum bedeckte, gerade noch so. Das Kleid war natürlich so eng wie erwartet und lag mir auf Arsch, Bauch und Titten stramm an. Jeder würde meinen Körper begutachten können als würde ich nackt in die Schule gehen, aber dazu etwas zu sagen oder zu protestieren war sowieso sinnlos und hätte bedeutet, dass ich mein Versprechen von vorhin nicht einhielte. Ich nickte zu Jan´s Anweisungen, ohne so recht zu wissen wie ich sie den ausführen würde können, zumal mit Sanne zuhause zurück von ihrer Fahrt. Aber ich nickte trotzdem und nahm den kleinen Rucksack auf und stopfte das Tagebuch dort hinein. Jan hatte sich schon wieder dem PC zugewandt und sagte nur über die Schulter ohne mich dabei anzusehen:

 

Mach schon das Du rauskommst NORA. Ich hab noch zu tun . Schwing deinen Arsch nach Hause und mach ein paar richtig geile versaute Pläne, damit ich die nächsten Tage was Hübsches zu sehen habe.

 

Während ich wie gewohnt mein Fahrrad  bestieg und vom Hof rollte und mein Körper heftig gegen diese weiteren Anstrengungen protestierte, ging mir schon wieder durch den Kopf wie ich es am besten anstellen könnte Jan´s Wünsche zu erfüllen. Soweit konnte es also mit meiner Müdigkeit also nicht her sein, wenn ich jetzt schon wieder einen Gedanken daran verschwenden konnte, wie ich mich am besten darbieten könnte. Ich wusste, dass ich Martin und Mokcha in meine Pläne mit einbeziehen musste, wenn ich auch nur annähernd das erreichen wollte, was sich Jan so vorstellte und ich wusste sehr wohl dass er heiß darauf war mitzuerleben wie ich mich gerade den beiden erniedrigend hingeben würde. Aber um Mokcha schwul zu machen und mich von mehreren Schwänzen zugleich stopfen zu lassen dazu war wirklich ein Plan gefragt und natürlich Vorbereitung. Als ich endlich unser Haus in der Gartenkolonie erreichte, hatte ich schon so etwas wie einen groben Plan und hatte die Strecke zwischen dem Gutshaus und meinem Zuhause kaum bemerkt. Als ich auf unseren Hof fuhr sah ich zu meinem Erstaunen genau die beiden dort herumhängen, an die ich gerade in meinen Planungen so intensiv gedacht hatte. Martin saß auf unserer Treppe in Jeans, Turnschuhen und einem weiten weißen Nike-Sweat-Shirt. Er schaute nach unten auf seine Schuhe und als er mich kommen hörte schaute er hoch und grinste mit seinen rotblonden Haaren ins Gesicht hängend mir sommersprossig frech entgegen. Mokcha trug seine Fußballklamotten mit den kurzen Shorts und stand neben der Treppe und drehte sich von ihren Fahrrädern, die gegen die Wand gelehnt waren zu mir herum. Die Beule in seinem Schritt unter dem Stoff der Shorts war nicht zu übersehen. Mann, was mussten die beiden notgeil sein, dass sie den Versuch machten mich auf gut Glück einfach so zuhause zu besuchen. Ich stieg ab und schob mein Fahrrad mit dem Versuch die beiden bewußt zu ignorieren zu unserem Schuppen. Hoffentlich glaubten die beiden nicht, dass sie so einfach sich an mir bedienen könnten, dazu war ich doch zu ausgepumpt und wund nach der Tour mit Jan und Heiko.

 

Mensch, Jahna, wo warst Du denn? Wir warten schon eine ganze Weile hier auf Dich. Wo hast Du Dich denn rumgetrieben?

 

Was geht Dich das denn an Martin? Ich hab ein paar Freunde besucht. Seit wann muss ich Dir denn eigentlich erzählen was ich so tue.

 

Schon gut, schon gut. Wir dachten nur, dass es dir gefallen würde da weiter zu machen, wo wir letztens aufgehört haben. Na wie wär´s denn??

 

Kann mich nicht daran erinnern darum gebeten zu haben. Nee, vergesst das mal.

 

Aber wieso nicht?? Das letzte Mal warst Du gar nicht so schüchtern. Nur so ein bißchen Spaß, daß willst Du doch.

 

Ich schob mein Rad in den Schuppen und als ich wieder herauskam standen beide am Fuß der Treppe und schauten mich erwartungsvoll an und Mokcha fuhr sich mit der Hand über den nackten Bauch unter dem hochgeschobenen Vereins-Shirt.

 

Also was ist nun Jahna?? Komm schon zier Dich nicht. Erst machst Du uns an und dann wenn wir was von Dir wollen, dann machst Du einen Rückzieher. Tu doch nicht so als wär es nicht auch für Dich geil. Oder haben es Dir deine sogenannten „Freunde“ heute schon besorgt. Und selbst wenn, da kannst Du doch noch was drauflegen für uns beide.

 

So einfach geht das nicht Jungs. Ich hab heute einfach keine Lust und keine Zeit auf einen Zwergenfick. Ihr müsst schon mit etwas wichsen vorlieb nehmen.

 

Was heißt hier Zwergenfick, Du Schlampe. Du kannst es doch gar nicht abwarten Schwänze in deine Löcher zu stopfen und dafür waren Dir unsere Schwänze gerade recht. Du kannst mir nicht erzählen, dass Dir das nicht gefallen hätte, denn dazu hast Du viel zu geil Dich ins Gefickt-Werden reingehängt. Nein, eine Vollblutschlampe, wie Du, kann immer noch einen weiteren Fick wegstecken, wenn sie nur will.

 

Pech gehabt, aber ich will jetzt eben nicht. Aber Du hast schon Recht. Dafür das ihr zwei kleinen notgeilen Spechte noch eigentlich gar keine echte Ahnung habt, was man so alles machen kann und man Euch alles vormachen muss, seid ihr schon nicht schlecht bestückt, das muss ich schon zugeben.

 

Enttäuscht sahen mich die beiden in meinem engen Kleid an, dass fast nichts verbarg und ich konnte sehen wie nötig sie es hatten und ich war mir gar nicht sicher, ob die beiden mich nicht trotz meiner Weigerung nicht sogar hier und gleich auf der Treppe ***igen würden. Aber letztlich siegte in beiden die Vernunft über ihre Geilheit und sie ließen mich ärgerlich und resigniert auf der Treppe neben sich setzen, obwohl sie mir beide nur zu gerne an die Wäsche gegangen wären in diesem Augenblick.

 

Jungs, macht keinen Stress. Heute nicht, o.k.? Aber wenn ihr wirklich den Mut habt und ein bißchen Fantasie dann kann ja aus uns vielleicht diese Woche doch noch was werden. Hat mir ja doch Spaß gemacht, geb ich ja zu. Also was haltet ihr davon: Ich habe ja, wie ihr wisst, gar keine Lust auf so schmusende Kinderkacke. Ich hab für mich rausgefunden, dass es mir am meisten Spaß macht, wenn der Sex echt abgefahren ist und bisher habt ja gerade ihr beiden damit gar kein Problem, oder?

Ich stell mir das also so vor. Jeder von Euch schreibt mir seine perverseste Fantasie auf und wie wir es machen wollen. Eine Fantasie könnt ihr ja zusammen ausmachen und ich schreib Euch auch meine geilsten Wünsche auf. Einmal mit Dir Martin, einmal mit Dir Mokcha und einmal mit Euch beiden zusammen. Wenn mir gefällt was ich lese, dann machen wir es. Wenn nicht, dann habt ihr ins Klo gegriffen und es wird nichts daraus. Wenn ich eine eure Fantasien erfülle, müsst ihr natürlich auch im Gegenzug meine Fantasie erfüllen ohne dann zu kneifen versteht sich. Na kriegt ihr das gewechselt oder scheißt ihr vor Angst ein und traut euren Pimmeln nicht zu es zu bringen, wenn ihr es bringen sollt?

 

Martin und Mokcha sahen sich groß an. Sie hatten vielleicht damit gerechnet, dass ich sie auf ihr Drängeln hin ablutschen würde, aber dass ich ihnen so ein Angebot mit allen ihren Möglichkeiten machen würde, damit hatten sie ganz sicher nicht gerechnet. Ich sah geradezu wie ihnen die vielfältigen Möglichkeiten durch den Kopf gingen und sie nickten beide langsam.

 

Also, damit wir Dich richtig verstehen: Wenn wir uns was Geiles ausdenken, was wir jeweils alleine und Zusammen mit Dir machen wollen, dann machst Du das mit uns, wenn wir dafür auch bei dem Mitmachen, was Du von uns verlangst, ist das richtig so?

 

Ja genau, vorausgesetzt es bleibt so im Rahmen, dass niemand hier im Ort mitbekommt was für perverse Schweine ihr seid.

 

Klar und niemand darf mitbekommen, wer hier die Obersau ist, die es nur auf die harte Tour machen will, ….ist schon klar.

 

Na traut ihr Euch, oder seid ihr doch bloss ein paar armselige Schlappschwänze?

 

O.k., gemacht. Du wirst Dich noch wundern. Und heute wirklich nichts?????

 

Nein Heute nicht. Gebt mir Eure Fantasien in Umschlägen morgen in der Schule und schreibt noch Eure Telefonnummern auf die Zettel, damit ich Euch erreiche und wir ausmachen was wann abgeht. Ihr könnt ja dabei schon mal ein bißchen wichsen und Euch aufgeilen. Vorfreude ist doch die beste Freude oder?

 

Gut Jahna, aber glaub nicht, dass das für Dich einfach wird. Du hast schließlich unsere versautesten Fantasien verlangt. Das kann schon ganz schön hart für Dich werden.

 

Red Du nur. Erstmal sehen und dann kannst Du Dich aufplustern. Denk Dir erst einmal was aus bevor Du mir Angst machen willst.

 

Beide nahmen ihre Räder, blickten sich noch einmal zu mir um und fuhren miteinander redend vom Hof. Während ich mir sicher war, dass den beiden bald das Sperma in den Nillen hochkochen musste, schloss ich unsere Tür auf und freute mich das der erste Teil meiner Vorbereitungen so gut geklappt hatte, ohne mir wirklich Gedanken darüber zu machen was mich wohl erwarten würde, wenn die Beiden ihre verdrehten und sexbenebelten Gehirne anstrengen würden, um sich versaute Situationen auszudenken.

 

Drinnen im Flur zog ich mich erst einmal aus bis auf mein Sklavenhalsband, dass den beiden draussen gar nicht weiter aufgefallen war, und installierte die weiteren Kameras für Jan in unserem Haus. Jetzt gab es eigentlich keinen Ort in unserem Haus, inklusive Sanne´s Zimmer, den Jan jetzt nicht einsehen konnte. Mit meinen Striemen und den Stellen von den Abschnürungen ging ich ins Bad, um mich einzucremen und fiel dann endlich erschöpft in mein Bett und mit einem Blick auf meinen Herrn und auf meiner Vorbildsklavin, groß an meiner Zimmerwand, schlief ich fast auf der Stelle ein.

 

 

Ich hätte nicht geglaubt, dass ich in dieser Nacht viel träumen würde, aber trotzdem schlief ich doch so unruhig, dass sich meine Träume um noch mehr und noch härteren Sex drehten. Meine Pläne mit Martin und Mokcha vermischten sich mit den erlebten und durchlittenen Demütigungen durch Jan und Heiko. Ich erwachte schon wieder mit durchaus angenehmen Erwartungen und nass zwischen den Beinen, obwohl ich mir andererseits schamhaft ängstlich eingestehen musste, dass meine Träume alles alles andere als angenehm sein mussten, wenn sie jemals zu Wirklichkeiten werden sollten.

eine wahrhaft "fesselnde" Geschichte....selten so was geiles hier gelesen. Bitte schnell weiterschreiben 

 

Nachtwunsch69

Man muß schon ganz schön krank in der Birne sein, um das anregend zu finden. Schon die Sprache in ihrem pubertären Gassenchargon ist mehr als abstoßend. Hoffentlich träumst Du nicht wirklich so.

vor 18 Stunden, schrieb Nachtwunsch69:

Man muß schon ganz schön krank in der Birne sein, um das anregend zu finden. Schon die Sprache in ihrem pubertären Gassenchargon ist mehr als abstoßend. Hoffentlich träumst Du nicht wirklich so.

Find ich auch...total krank

Ich hab mir alle Teile durchgelesen und muss sagen, das ist schon ziemlich krass. Aber so ist das nunmal mit den

sexuellen Vorlieben, die Bandbreite ist sehr gross. Die Geschiche ist toll geschrieben, sehr detailreich und die

Empfindungen und Gefühle sind nachvollziehbar dargestellt. Um so eine Geschichte schreiben zu können muss

man wirklich schon viel erlebt haben. Wenn man sich Dein Profil ansieht, schliesst sich der Kreis.

Wenn es hierfür Schulnoten gäbe, sage ich, eine glatte Eins, setzen.

Du hast mich zumindest was die Geschichten angeht in deinen Bann gezogen ....

mach weiter so 👍

(bearbeitet)

hier der mit Offenen Hemd! :)

Nachtwunsch69 der einzige/ ah noch ein vorstadt träumer hinzugekommen! der sein leben lang mittlerweile 51 Jahre Jung!  geträumt hat, bist...im Profil GB /Fesseln stehen hat, dann hier so ein Unsinn wiedergeben!

alles gut mach weiter! :)

@ Nora ... Jahna, Liebes.... einfach Klasse!  mach weiter!  lasse dich von vorstadttrotteln nicht ablenken!   und ja Sie schreibt erlebtes! 

Votet lieber mit Likes! 

hier bewiese!  der mit offene Hemd! :)

Liebes, ich bin schuldig
ich habe es getan
ich habe ihre & deine verdorbene Seele entdeckt!
und es war nicht das erste Mal
frag mich besser nicht
sonst muss ich lügen
ja, ich habe sie entweiht
es war mir ein Vergnügen
ich ließ Ihre Lippen bluten
ich nahm ihr den Verstand
ich hörte Dich zwar rufen
doch der Teufel gab mir seine Hand

Wir haben es getan, wie man es tut
im Stehen und im Liegen
und wenn wir einmal Engel sind
dann fick ich Dich im Fliegen

Du warst die süßeste Versuchung
mein Fleisch war schwach
ich war einsam und Du schneller
also haben wir's gemacht
ich gab Dir alles,was ich hatte
mehr als ich es darf
wir haben den Himmel durchflogen
uns mit Engeln gepaart
Du nahmst mir den Verstand
ich wollte Dich noch rufen
doch der Teufel gab mir seine Hand

Fass mich an, lass es uns tun
im Stehen und im Liegen
und wenn wir einmal Engel sind
dann lass uns weiter & höher / härter FramsSonnen'tag'en 

Es ist einfach schön mit deines Gleichen! ;)


/....tony

 

bearbeitet von ErsuchtSieHH01

Alle warten auf die Fortsetzung...

Jahna, schnell die Tastatur geputzt und hau in die Tasten

wir warten drauf :D

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