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Freedom Lodge


Au****

Empfohlener Beitrag

(bearbeitet)

🖤 Die Uniform der Lust – Ein Korb voller Versprechen
Uwe ließ sich von Mike und Steffen zur Unterkunft geleiten. Die flachen Bungalows des Personals lagen, dicht hinter einer hohen Hecke verborgen, ganz in der Nähe des Strandes. Die drei Männer marschierten völlig blank den Weg entlang, ihre sonnengebräunten Körper und schwingenden Glieder zogen die Blicke auf sich – oder taten es auch nicht, denn Nacktheit schien hier die Norm zu sein.

Ihnen begegneten einige Mitarbeiter, überwiegend jung, deren Körper durchweg trainiert und knackig waren. Uwe bemerkte das Farbenspiel sofort: Alle trugen eine Art von Wäsche, die zwar uniform geschnitten, aber in leuchtenden Grundfarben gehalten war. Die Schnitte waren maximal aufreizend und körperbetonend. Er sah pralle Pobacken, die durch eng anliegende Hot Pants kaum verdeckt wurden, schweißglänzende Oberschenkel in kurzen Sportshorts und vor allem viele Strings. Manche bestanden kaum aus mehr als einer hauchdünnen Schnur, die tief zwischen die Gesäßbacken schnitt und nach vorne hin nur das Nötigste bedeckte – oder eben unbedeckt ließ. Die Nacktheit der drei Männer war so unaufgeregt, dass sie fast schon provokant wirkte.

Mike fing Uwes staunenden Blick auf. „Siehst du, Uwe? Hier geht es darum, den Körper zu zeigen und zu spüren. Knappe Wäsche ist unser Statement zur Freiheit. Viele von uns, besonders die Männer, genießen es, dass ein String die Mitte zwar markiert, aber die volle Pracht der Hoden und des Schwanzes frei schwingen lässt. Deine Wäsche, mein Lieber, wurde nach der Messung eben präzise auf die Form deines prallen Hinterns und deiner starken Oberschenkel zugeschnitten – du wirst sie lieben!“

Er blieb vor einer Tür stehen, deren Schild schon mit „Haustechnik 1 – Uwe“ beschriftet war. Vor der Tür stand ein rustikaler Flechtkorb, gefüllt mit einem Stapel frischer, bunter, kaum vorhandener Wäsche.

Mike nahm ein Stück heraus – einen String, dessen Stoff beinahe transparent war, aber dessen Saum mit einem tiefschwarzen Streifen abgesetzt war. „Am schwarzen Saum erkennst du, dass du zum Team der Technik gehörst. Das ist deine Farbe – das ist dein Code. Blau wäre Service, Gelb der medizinische Bereich, Grün die Küche und Weiß die Verwaltung.“

Uwe blickte auf das Rot, das ebenfalls im Korb lag. „Und Rot?“ fragte er mit leicht belegter Stimme.

Steffen, dessen Blick die ganze Zeit über Uwes Hüften glitt, stieß ein heiseres Lachen aus. „Rot tragen die Damen und Herren, die für das erotische Wohlbefinden hier in der Lodge zuständig sind. Die Lust-Experten der Insel, sozusagen.“ Er trat einen Schritt näher an Uwe heran, sein Atem streifte Uwes Ohr. „Und“, flüsterte er, während er Uwes immer noch leicht erigiertes Glied mit einem tiefen Blick streifte, „falls diese überhaupt Kleidung tragen, ist es garantiert Rot.“

Uwe spürte, wie das Blut in seinen Schritt schoss und sein Schwanz wieder an Härte gewann. Dieser Korb war kein bloßer Kleiderständer; er war eine Einladung. Eine Einladung in eine Welt, in der die Grenzen zwischen Arbeit, Freizeit und hemmungsloser Lust fließend waren.

🚿 Die Verlockung der Freiheit
Uwe nickte Mike und Steffen zum Abschied zu. „Ich schau mal, was mich drinnen erwartet und räume mich kurz ein. Wir sehen uns später!“

Er betrat seine neue Unterkunft, ein kleines Paradies der Freiheit. Der Raum öffnete sich zu einem hellen, einladenden Wohn- und Küchenbereich, der fast vollständig von einer breiten Glastür dominiert wurde, die auf eine großzügige, sonnige Terrasse führte. Durch das Glas flutete das Licht herein und malte klare Schatten auf den glatten Boden. Alles wirkte minimalistisch, aber von hoher Qualität – ein Ort, der Entspannung und zugleich unaufdringliche Eleganz versprach.

Noch immer völlig nackt, ließ Uwe seinen Blick durch die Räume gleiten. Als Nächstes erkundete er das Bad. Es war luxuriös und schlicht zugleich. Sein Blick blieb an der großen Regendusche hängen, die in einer eigenen, offenen Nische thronte, nur durch eine Glaswand vom Rest des Raumes getrennt.

Er stellte sich vor, wie das warme Wasser gleichmäßig über seinen Körper perlen würde, wie die Hitze die letzte Anspannung des Reisetages aus seinen Muskeln spülen würde. Sein Glied, das seit der Massage am Strand nur langsam wieder zur Ruhe gekommen war, reagierte sofort auf die Vorstellung von Wärme und Feuchtigkeit. Er beschloss: Zuerst einräumen, dann unbedingt duschen, bevor er sich in die verführerische neue Wäsche warf.

Er trug den Korb mit der Stapel seiner zukünftigen Garderobe ins Schlafzimmer. Der Schrank, eingebaut und geräumig, wartete nur darauf, mit seiner erotischen Ladung gefüllt zu werden.

Seine Kleidung für die nächsten Monate: eine Mischung aus leichten, atmungsaktiven Shirts, hautengen Shorts und einer schier unglaublichen Menge an Tangas und Strings in der offiziellen Farbpalette mit schwarzem Saum.

Beim Einräumen nahm Uwe jedes Stück in die Hand, spürte den feinen, dehnbaren Stoff zwischen seinen Fingern. Er sortierte die Stapel:

Die Verräterischen: Einige Strings waren so gewagt geschnitten, dass sie kaum mehr als einen Tanga-Brief darstellten und vorne nur ein kleines Dreieck Stoff die Intimzone umspielte. Sie würden seine rasierten Hoden und den Schwanzansatz freilegen und wohl kaum etwas der Fantasie überlassen. Uwe spürte ein heißes Kribbeln – er hoffte, dass er hier öfter Gelegenheit haben würde, sich in diesen minimalistischen Hüllen zu zeigen.

Die Verführerischen: Andere Modelle, obwohl immer noch knapp und mit schwarzem Saum versehen, wirkten auf den ersten Blick konservativer. Doch auch sie waren so genäht, dass sie seinen festen Po hauteng umschlossen, die Formen eindrucksvoll verhüllten und zugleich wirkungsvoll präsentierten. Jedes Stück schien darauf ausgelegt, die Blicke auf seine Mitte zu ziehen.

Als er fertig war, stand er vor dem offenen Schrank. Er war nun offiziell eingekleidet – für ein Leben, in dem seine Unterwäsche seine Uniform war. Der Gedanke erfüllte ihn mit einer Mischung aus erregter Erwartung und neuer Selbstsicherheit.

Er wählte ein schwarzes T-Shirt und eine der hautengen Shorts aus dem Schrank. Dann griff er in den Stapel der Strings und zog ein Modell heraus, das ihm besonders gefiel: ein leuchtend blauer String mit dem schwarzen Saum der Technik. Er legte das Set auf das Bett.

Doch zuerst die Dusche.

Er ging zurück ins Bad, trat unter die Regendusche. Als das warme, sanfte Prasseln des Wassers seinen nackten Körper umhüllte, entspannte sich Uwe tief. Er rieb sich über die Brust, die Bauchmuskeln, ließ das Wasser über sein Glied und seine straffen Oberschenkel laufen. Er dachte an die Berührungen von Mike und die intensive Penetration durch Steffen. Hier, in der Freedom Lodge, schien jedes Detail darauf ausgerichtet zu sein, die Sinne zu wecken und die Lust zu zelebrieren.

Er schloss die Augen und lächelte. Mit diesem Körper, dieser Wäsche und diesen Aussichten würde er die nächsten Monate in vollen Zügen genießen.

bearbeitet von Autofahrer

💙 Der Stoff des Verlangens
Uwe, frisch geduscht und noch leicht feucht, trat aus dem Bad. Der Duft von Seife und das Gefühl der sauberen Haut steigerten die Vorfreude auf das Anlegen seiner neuen „Dienstkleidung“. Auf dem Bett lag das Set bereit: das schwarze, leichte T-Shirt, die hautenge, kurze Short und der leuchtend blaue String mit dem markanten schwarzen Saum.

Zuerst griff er nach dem String. Er hielt das Stück Stoff in der Hand: minimal, weich und fast schon provozierend dünn. Der blaue Stoff, leicht glänzend, schien darauf ausgelegt zu sein, das Licht einzufangen und die Haut darunter zu betonen, während der schwarze Gummibund an der Hüfte verhießene Stärke versprach.

Mit einem tiefen Atemzug trat Uwe vor den Spiegel. Er hob einen Fuß an, fädelte ihn in die schmalen Beinausschnitte und zog den Stoff langsam hoch über seine Oberschenkel. Das geschmeidige Material küsste seine Haut, legte sich passgenau über seine Leiste. Er richtete das frontale Dreieck so aus, dass es straff über seiner Männlichkeit spannte. Der Stoff war genau richtig bemessen: Er umhüllte die Eichel und den Schaft, presste sie leicht an den Körper und ließ die rasierten Hoden frei und prominent darunter baumeln. Der Anblick im Spiegel war sofort fesselnd: eine pralle, selbstbewusste Kontur in leuchtendem Blau, umrahmt vom tiefen Schwarz.

Die wahre Sensation aber spielte sich hinten ab. Uwe drehte sich um, um den Effekt auf seinen kräftigen Po zu sehen. Die hintere Schnur des Strings war dünn, aber fest. Sie verschwand sofort und tief in der feuchten Kimme, zog die Haut leicht auseinander und betonte die Rundungen seiner Gesäßbacken bis zum Äußersten. Jeder Muskel seiner Oberschenkel und seines straffen Hinterns wurde durch die knappe Form in Szene gesetzt.

Uwe legte die Hand auf seinen Po, spürte, wie der dünne Stoff einschnitt und die erotische Spannung erhöhte. Die Passform war so intim, dass er das Gefühl hatte, nackter zu sein als nackt. Der String war nicht nur Kleidung, er war ein Fokuspunkt – eine ständige, sanfte Berührung an seiner erogensten Stelle.

Ein Grinsen stahl sich auf sein Gesicht. Mike hatte recht gehabt. Das war keine bloße Unterhose; das war eine Lizenz zum Zeigen.

Als Nächstes zog er die kurze, schwarze Short an. Auch sie war aus einem dehnbaren, figurbetonten Material, die den String-Effekt nicht etwa versteckte, sondern sublim betonte. Die Shorts endeten hoch auf den Oberschenkeln und saßen so eng, dass der Schnitt des Strings hinten durch den Stoff sichtbar blieb. Vorne wurde der pralle Inhalt zwar verhüllt, aber durch die Spannung des Stoffes umso deutlicher zur Schau gestellt.

Zuletzt das Shirt. Das schwarze T-Shirt war leicht und locker, ein bewusster Kontrast zur straffen Unterkörperbekleidung. Es ließ ihm genug Bewegungsfreiheit und lenkte den Blick nicht von dem spektakulären Anblick darunter ab.

Uwe betrachtete sich im Ganzkörperspiegel. Sexy, professionell und unmissverständlich frei. Er sah nicht mehr aus wie der verlegene Tourist, der vor wenigen Stunden angekommen war. Er sah aus wie jemand, der bereit war für die Lust und die Arbeit, die in der Freedom Lodge auf ihn warteten. Er strich sich über die Short und spürte das Knistern der Erregung. Die Kombination aus knapper Kleidung und dem Wissen um die rote Farbe der Verführer hatte seine Libido vollends geweckt.

Er war bereit, seine neue Rolle – und seine neue Wäsche – der Welt zu präsentieren.

🔥 Im Blick der Lodge
Uwe machte sich auf den Weg zum Büro, das am anderen Ende der kleinen Ansammlung von Mitarbeiter-Bungalows lag. Er wunderte sich nur kurz, dass er keinen Schlüssel für sein kleines privates Reich erhalten hatte. Doch seine Sorge verflog rasch, da er ja keinerlei Wertsachen besaß, die es zu sichern galt. Die Freedom Lodge schien auf Vertrauen zu basieren – oder vielleicht einfach auf der Tatsache, dass die wichtigsten „Werte“ hier ohnehin zur Schau gestellt wurden.

Beim Gehen durch die Anlage spürte er die besondere Passform seiner neuen Uniform mit jedem Schritt. Die Shorts und der String waren extrem präzise auf seinen Körper geschneidert. Nichts saß locker, aber es schnitt auch nichts unangenehm ein. Stattdessen hielt der Stoff seinen Körper fest und geformt, wie eine zweite Haut. Die dünne Schnur des Strings war eine ständige, prickelnde Erinnerung an seine freizügige Rolle hier.

Er beobachtete auch die anderen Mitarbeiter, die ihm begegneten. Auffällig präzise saß die Kleidung bei jedem Einzelnen. Die Hosen und Shorts der Männer und Frauen formten und präsentierten die Hinterteile in einer Art und Weise, wie Uwe es in seinem konservativen Leben noch nie gesehen hatte. Die Gesäße waren in den eng anliegenden Stoff gezwängt, prall und perfekt definiert. Alle trugen ihre farbkodierte Uniform mit einer großen Selbstverständlichkeit und einer geradezu ansteckenden Zeigefreude.

Uwe begegneten zwei Damen vom Service (Blau), deren bauchfreie Tops ihren Oberkörper kaum verdeckten. Der leichte, feine Stoff ließ deren Brüste wie von einer Skulptur modelliert erscheinen. Die runden, perfekten Titten hoben sich deutlich ab, und ihre erigierten Nippel stachen unzweideutig durch das dünne Material. Der Anblick war unmissverständlich erotisch.

Uwes Geschlecht reagierte augenblicklich auf diesen Anblick. Ein heißer Ruck durchfuhr ihn, und sein Schwanz schwoll spürbar an. Er war nun unter dem Stoff seiner Shorts deutlich zu sehen – hart und prominent.

Ein Blick nach unten bestätigte seine Befürchtung: Die enge Short presste seinen wachsenden Penis und die herabhängenden Hoden so sehr gegen seinen Körper, dass die gesamte Kontur seines Steifen unverhüllt durch den Stoff zu erkennen war. Hier gab es kein Verstecken. Die pralle Wölbung zog die Blicke auf sich wie ein Magnet.

Gerade als Uwe einen Moment der Verlegenheit spürte, sah er, wie einer der Männer, der ihm entgegenkam, offen und bewundernd auf seinen Schritt blickte, bevor er ihm ein zwinkerndes Lächeln zuwarf und weiterging.

Uwe verstand: Hier war die Reaktion auf Sex-Appeal nicht nur normal, sondern erwünscht. Sein Zustand war keine Peinlichkeit, sondern ein Kompliment an die Umgebung. Er hob den Kopf, ließ seine Schultern sinken und genoss das neue, aufregende Gefühl der ungenierten Freiheit.

💋 Der erste Auftrag: Tiefe Einblicke
Uwe atmete tief durch und trat in das Büro ein.

Mit dem Rücken zu ihm, am Fenster stehend, stand ein Mann mittleren Alters, der die warme Sonne auf seine Haut fallen ließ. Er trug nur eine extrem kurze, hautenge Short in der Farbe Weiß (Verwaltung), die seine prallen Pobacken wie eine Hot Pant auffällig modellierte. Darunter, deutlich erkennbar durch den dünnen Stoff, zeichnete sich der Schnitt eines engen Strings ab, der tief in der Kimme verschwand. Die Silhouette war dominant und verführerisch zugleich.

Uwe klopfte leise an den Türrahmen, seine eigene deutliche Erregung unter der eng sitzenden Short ignorierend.

„Guten Morgen! Ich bin Uwe, der neue Servicetechniker. Ich soll mich hier melden.“

Der Mann drehte sich mit einem breiten, schelmischen Grinsen um – es war Mike, den Uwe gerade erst am Strand so intim kennengelernt hatte.

„Uwe! Da bist du ja! Und sieh dich nur an – du trägst deine Uniform bereits mit Bravour! Sehr schön, die Technik-Shorts stehen deinem Hintern ausgezeichnet“, sagte Mike und ließ seinen Blick kurz auf Uwes Schritt sinken, wo sich die pralle Erhebung seiner Männlichkeit unter dem Stoff abzeichnete. „Ich sehe, du hast die morgendliche Begrüßung am Strand gut verdaut. Das ist gut, denn hier geht es sofort zur Sache.“

Uwe lächelte überrascht. „Du bist mein Vorgesetzter? Ich hätte ahnen müssen, dass die liberale Kleiderordnung auch für die Führungsebene gilt.“

Mike lachte kurz und herzhaft, wobei seine muskulösen Oberschenkel unter der Short spannten. „In der Freedom Lodge gibt es keine unnötigen Kleiderhüllen, Uwe. Nur das Wesentliche. Und apropos: Ich habe direkt den ersten Auftrag für dich, und er führt dich in den wohl interessantesten Bereich der Lodge: den ‚Roten Bereich‘. Dort, wo die sexuellen Dienstleistungen angeboten werden, müssen ein paar Deckenleuchten ersetzt werden.“

Mike lehnte sich mit den Händen auf den Schreibtisch und sah Uwe intensiv an. „Melde dich einfach bei Manuela. Sie ist die Leiterin dort drüben. Du wirst sie leicht erkennen, denn sie trägt, wie du schon vermutet hast, Rot. Aber nicht nur das. Manuela hat einen ganz speziellen Stil, der ihre Rolle sofort klar macht. Sie wird vermutlich wieder einen sehr kurzen Minirock und ein transparentes Bandeau-Oberteil tragen.“

Mike machte eine kurze Pause, seine Augen blitzten. „Dieses Top ist so leicht und durchsichtig, dass es ihre kleinen, festen Brüste nur gerade eben bedeckt. Du wirst ihre deutlich stechenden Nippel durch den Stoff sehen können. Sie ist die Einzige im Roten Bereich, die dieses gewagte Outfit trägt. Du wirst den Bereich schon finden – folge einfach dem Duft von Leder und Lust.“

Uwe schluckte. Die Vorstellung, einer Frau in solch reizvoller, durchscheinender Kleidung zu begegnen, während er selbst seinen hart gewordenen Schwanz unter der eng anliegenden Short nicht verbergen konnte, ließ sein Blut pulsieren.

„Verstanden, Mike. Roter Bereich. Manuela. Lampen ersetzen“, sagte Uwe mit einer leicht belegten Stimme und versuchte, seinen Blick von Mikes beeindruckend geformtem Hintern abzuwenden.

Mike nickte. „Ganz genau. Viel Spaß bei deinem ersten Einsatz, Uwe. Und denk daran: Hier sind offene Blicke nicht nur erlaubt, sie gehören zur Dienstleistung.“

Uwe verließ das Büro, seine ganze Konzentration lag nun auf der roten Verlockung und der Aussicht auf Manuela und ihre durchscheinende Uniform. Die Enge seiner Short war nun eine Quelle der Erregung, nicht der Verlegenheit. Er war auf dem Weg in den Roten Bereich.

💦 Das nasse Wunder in Weiß
Manuela ließ ihren Worten eine Tat folgen, die so elektrisierend war, dass Uwe beinahe das Atmen vergaß. Bevor sie sich in Bewegung setzte, ließ sie ihre Hand gezielt auf seinen Schritt herabsinken. Ihre langen, lackierten Fingernägel bohrten sich nicht schmerzhaft, aber mit bestimmter Härte in den schwarzen Stoff seiner Short. Langsam, genüsslich, zog sie die Nägel an der Unterseite seines steinharten Schaftes entlang bis zur Eichelspitze. Das Kratzen des Nagels auf dem gespannten Textil sandte Blitze purer Erregung durch Uwes Nervenbahnen.

„Komm mit“, raunte sie und drehte sich um, ohne einen weiteren Blick auf ihr Werk zu verschwenden.

Uwe folgte ihr, den pochenden Schmerz der Lust in der Leiste, den Pool entlang zu den Duschen. Dort wartete bereits eine Frau, die einen faszinierenden Kontrast zur dominanten Manuela bildete.

Sie war nicht groß, eher zierlich, trug ihr dunkles Haar in einem langen, strengen Pferdeschwanz gebunden. Das war Ulrike.

Ihr Outfit war trügerisch schlicht: ein schulterfreies, weißes Schlauchkleid, das ihren Körper wie eine zweite Haut umhüllte. Doch der leuchtend rote Saum am unteren Rand verriet sofort ihre Zugehörigkeit zur „Lust-Abteilung“. Der elastische weiße Stoff hatte Mühe, ihre üppigen Formen zu bändigen. Ihre schweren, vollen Brüste wölbten das Material weit nach vorne, und ihr runder, ausladender Po spannte das Kleid so sehr, dass der Stoff über ihren Kurven fast durchscheinend dünn wirkte. Sie wirkte fast so, als würde sie jeden Moment aus der engen Röhre herausplatzen.

Ulrike schenkte Uwe ein fast scheues, zurückhaltendes Lächeln. „Hallo“, sagte sie leise. „Ich muss hier nur noch schnell durch die Dusche wischen, dann zeige ich dir den Technikraum.“

Manuela nickte kurz angebunden. „Gut. Kümmere dich um ihn, Ulrike. Und sei nett zu unserem neuen Techniker.“ Mit einem letzten, vielsagenden Blick auf Uwes Schritt drehte sie sich auf den Absätzen um und verschwand mit schnellen Schritten in Richtung der Saunalandschaft.

Uwe stand da und beobachtete Ulrike, die sich bückte, um einen Schwamm aufzuheben. Der Anblick ihres prallen Hinterns, der sich ihm dabei entgegenstreckte und das weiße Kleid bis zum Äußersten dehnte, war allein schon eine Sünde wert.

Dann passierte es.

Ulrike wollte sich zum Armaturenbrett drehen, um etwas abzuwischen, und kam dabei mit ihrem Ellenbogen unglücklich gegen den großen Sensorknopf an der Wand. Ein mechanisches Klicken war zu hören – und augenblicklich erwachten die Düsen zum Leben.

Nicht nur von oben, sondern von allen Seiten schossen kräftige Wasserstrahlen aus den Massagedüsen der Luxusdusche. Ulrike quietschte überrascht auf, doch es war zu spät. Binnen Sekunden war sie gefangen in einem Kreuzfeuer aus warmem Wasser.

Das hauchdünne weiße Baumwollgewebe ihres Kleides hatte gegen die Nässe keine Chance. Es saugte sich voll und klebte augenblicklich an ihrem Körper fest – und verlor dabei jede Deckkraft.

Uwe stand wie angewurzelt da, unfähig wegzusehen, während sich vor seinen Augen ein Erotik-Traum in Echtzeit abspielte.

Das Weiß des Stoffes verschwand und wurde vollkommen transparent. Es war, als stünde Ulrike plötzlich nackt vor ihm, nur überzogen von einem glänzenden, nassen Film.

Uwe starrte auf ihre Brüste. Der nasse Stoff klebte so eng an ihrer Haut, dass er jede Pore zu enthüllen schien. Ihre großen, schweren Brüste hingen frei und ungestützt, ihre Form nun vollkommen sichtbar. Die dunklen, großen Warzenhöfe schimmerten so klar durch das nasse Weiß, als gäbe es keinen Stoff mehr. Die Nippel, durch den Kälteschock des Wassers und die Überraschung sofort steinhart geworden, drückten sich zentimeterweit wie kleine Fingerhüte aus der weichen Masse hervor.

Das Wasser rann in Bächen an ihr herab, sammelte sich an ihrem Bauchnabel, der sich dunkel durch den Stoff abzeichnete, und lief weiter tiefer. Das Kleid klebte nun auch unbarmherzig an ihrem Unterleib. Uwe sah das dunkle Dreieck ihrer Schambehaarung, das sich schwarz und deutlich gegen die nasse Transparenz abhob. Der Stoff hatte sich durch das Wasser und den Druck der Strahlen tief in ihre Schamlippen gezogen, modellierte ihre intimste Zone so detailliert, als wäre sie nackt.

Ulrike stand keuchend im Wasserstrahl, die Hände schützend, aber vergeblich vor den Körper haltend. Das Wasser ließ das Kleid an ihren breiten Hüften und den massiven Oberschenkeln kleben, jeder Muskel, jede Rundung war nun gnadenlos entblößt.

Uwes Atem ging stoßweise. Das Bild der „schüchternen“ Ulrike, die nun unfreiwillig zur nassen Venus geworden war, ließ sein Blut kochen. Seine Erektion pochte so heftig gegen den schwarzen Stoff seiner Shorts, dass es fast schmerzte. Er spürte, wie Lusttropfen in seinen eigenen String sickerten. Der Anblick ihrer schweren, nassen Brüste und der dunklen Scham unter dem durchsichtigen Kleid war überwältigend.

Ulrike drehte sich Hilfe suchend zu ihm um, das Wasser lief ihr über das Gesicht und ließ das Kleid noch enger an ihren Körper pappen. „Oh Gott...“, keuchte sie, während ihre harten Nippel durch die Bewegung zitterten.

💋 Die nasse Einladung
Für einen Augenblick war Uwe wie erstarrt. Die Schönheit des Unfalls war zu überwältigend, zu explizit. Die feine Hülle, die Ulrike gerade noch mit scheuer Anmut getragen hatte, war zur durchsichtigen Folie geworden, die jedes Detail ihrer opulenten Weiblichkeit unterstrich. Die Hilflosigkeit in ihren Augen, gepaart mit dem Anblick ihrer nassen, harten Nippel unter dem transparenten Stoff, war eine mächtige erotische Mischung.

Doch als Ulrike das verzweifelte „Oh Gott…“ keuchte und die Scham über ihre Offenbarung deutlich wurde, erwachte Uwe aus seiner Lust-Trance. Er konnte sie nicht einfach so im kalten Strahl der Massagedusche stehen lassen.

„Ich komme!“, rief er, doch seine Stimme klang belegt und heiser.

Er machte einen großen Schritt in die Duschkabine. Er musste an den automatischen Sensorknopf, um das Wasser abzustellen. In diesem Moment war ihm völlig egal, dass er gerade dabei war, seine neue Uniform zu ruinieren und sich selbst bis auf die Haut nass zu machen.

Er zwängte sich an der kreischenden Ulrike vorbei. Die warmen, harten Wasserstrahlen trafen ihn sofort mit voller Wucht. Das leichte, schwarze T-Shirt saugte sich augenblicklich voll und klebte an seinem Oberkörper. Die engen Shorts wurden schlagartig dunkel und begannen, sich in jeden Muskel, jede Linie seines Unterkörpers zu graben.

Als Uwe sich hastig über den Arm von Ulrike beugte, um den Knopf zu erreichen, berührte sein nasser, angespannter Bauch ihre schwere, durchnässte Brust. Der harte, kalte Nippel Ulrikes streifte seine Haut, was einen weiteren intensiven Lustschauer durch seinen Körper jagte. Er zuckte kurz zusammen, doch er presste sich an ihr vorbei und drückte den Knopf.

Mit einem letzten leisen Zischen verstummten die Wasserstrahlen.

Stille. Nur das Tropfen des Wassers und das schwere Atmen der beiden erfüllte den Raum.

Ulrike sackte erleichtert zusammen, noch immer völlig durchnässt, der transparente Stoff ihres Kleides schmiegt sich nun kalt an ihren Körper. Sie blickte ihn an, die Augen weit aufgerissen.

„Uwe… dein Shirt… deine Shorts… Du bist ganz nass“, hauchte sie, und ihr Blick sank unweigerlich zu seinem Schritt.

Auch Uwes schwarze Uniform hatte sich durch die Nässe verwandelt. Die Shorts, nun tiefschwarz und klatschnass, klebten wie eine vakuumiere Folie an seiner Haut. Seine strotzende Erektion war jetzt nicht nur deutlich zu sehen, sie wirkte geradezu beleuchtet. Jeder Zentimeter seines harten Schwanzes und die schweren Hoden darunter zeichneten sich hyperrealistisch ab. Der nasse Stoff spannte und glänzte über der prallen Beule in der Mitte, ließ keinen Zweifel an Uwes Zustand. Die Nässe hatte die visuelle Intensität noch gesteigert.

Uwe zuckte mit den Schultern, seine eigene Nacktheit war in dieser Umgebung plötzlich völlig nebensächlich. „Das macht nichts. Mike meinte, für Kleidung ist gesorgt. Aber...“, er deutete auf ihren nassen Körper. „Dein Kleid ist... jetzt ziemlich offen für Interpretationen.“

Ulrike wurde rot, aber anstatt sich zu bedecken, legte sie ihre nasse Hand, die noch eben den Duschknopf gesucht hatte, auf Uwes erigierten Schritt. Der kühle, nasse Stoff ihres Kleides traf auf den heißen, harten Stoff seiner Short.

„Du bist ein guter Samariter, Uwe“, flüsterte sie, ihre Augen funkelten nun nicht mehr scheu, sondern mit einer plötzlichen, intensiven Hitze. Ihre Hand drückte sanft auf seine pralle Mitte, spürte die Hartheit seines Gliedes unter dem dünnen, nassen Stoff. „Aber jetzt bist du auch klatschnass. Ich glaube, du brauchst dringend etwas Wärme… bevor du dich um die Lampen kümmerst.“


♨️ Lust im heißen Nebel
Ulrikes Hand lag immer noch fest auf Uwes glühender Beule. Der kühle, nasse Stoff ihres Kleides traf auf die Hitze seines Körpers und intensivierte das Kribbeln.

„Wärme, Ulrike?“, fragte Uwe heiser, die Luft schien zwischen ihnen zu knistern.

Ulrike nickte, ihre Lippen leicht geöffnet, wobei der transparente, nasse Stoff ihres Kleides bei jeder tiefen, beschleunigten Atmung an ihren sinnlichen Rundungen rieb. Sie zog ihre Hand langsam zurück, wobei sie noch einmal provozierend über die Spitze seiner Erektion strich.

„Ja“, hauchte sie. „Der Technikraum kann warten. Ich schulde dir eine Reinigung für deinen nassen Mut, und ich weiß genau, wo es schnell heiß wird.“

Sie drehte sich um und führte ihn tiefer in den Wellnessbereich hinein. Uwe folgte ihr, seine nassen, knisternden Shorts und sein durchnässtes Shirt klebten nun unangenehm an ihm. Sie liefen an eleganten Ruheliegen vorbei und steuerten auf eine schwere Holztür zu, aus deren Schlitzen bereits dichter, feuchter Nebel quoll.

„Das Dampfbad“, sagte Ulrike, ihre Stimme war nun fest, die scheue Anmut war der leidenschaftlichen Entschlossenheit gewichen.

Sie öffnete die Tür. Ein wallender Schwall aus heißem, undurchsichtigem Nebel schlug ihnen entgegen und umhüllte sie augenblicklich. Der Duft nach Eukalyptus und heißem Stein erfüllte ihre Lungen.

„Hier brauchen wir die nassen Hüllen nicht mehr“, sagte Ulrike und sah ihn fordernd an.

Uwe zögerte keine Sekunde. Er riss sich das klatschnasse schwarze T-Shirt vom Körper und warf es auf die Bank am Eingang. Dann befreite er sich von der engen, schwarzen Short, die so verräterisch seine Lust zur Schau gestellt hatte. Der leuchtend blaue String klebte noch nass an seinem Po. Er spürte, wie er diesen Stoff nicht vorschnell ablegen wollte, aber Ulrikes Blick forderte ihn heraus.

„Alles, Uwe“, forderte sie, während sie bereits selbst mit ihrem eigenen nassen Kleid kämpfte.

Ulrike zog das weiße Schlauchkleid mit einem Ruck über ihren Kopf. Der nasse Stoff knisterte und trennte sich von ihren massiven Brüsten, die sofort straff und unwiderstehlich in dem heißen Dampf standen. Der rote Saum war das Letzte, was verschwand. Sie war nun komplett nackt, ihre prallen Kurven tanzten im Schein des gedämpften Lichts, das durch den Nebel brach. Das Wasser hatte das dunkle Dreieck ihrer Scham und die prallen Innenseiten ihrer Oberschenkel feucht hinterlassen.

Uwe stieß die Luft aus, fasziniert von dem Anblick ihrer entblößten, üppigen Weiblichkeit. Er beugte sich vor, löste den engen Bund seines Strings und zog ihn mit einer schnellen Bewegung ab.

Nun standen beide vollkommen nackt im heißen, feuchten Nebel des Dampfbads.

Uwes Glied, gerade von der letzten Stoffbarriere befreit, schnellte noch einmal in die Höhe. Es war steif und pulsierend, sein ganzer Fokus lag auf der schweren, nackten Frau vor ihm.

Ulrike machte einen Schritt in den dichten Nebel hinein. „Komm, wir gehen tiefer. Dort sieht uns niemand.“

Sie tastete sich voran, während der dicke Dampf ihre Silhouetten verschwimmen ließ. Die Hitze des Raumes verstärkte den Duft des Eukalyptus und ließ Uwes Haut prickeln. Er folgte ihr, nur ihren schweren, runden Hintern und das Wippen ihrer Brüste im Halbdunkel als Kompass nutzend.

Mitten im Raum, wo der Nebel am dichtesten war, blieb Ulrike stehen. Sie drehte sich langsam zu ihm um, ihre Augen voller ungeduldiger Lust.

„Du hast mir geholfen, Uwe“, hauchte sie, griff nach seiner prallen Erektion und umschloss sie sofort mit ihrer warmen, feuchten Hand. „Dafür schulde ich dir eine heiße Belohnung.“

Ihre Hand begann, ihn sofort schnell und gekonnt auf und ab zu führen, der gleitende Schaft war heiß und feucht in ihrer Umschließung. Der dicke Dampf, die Hitze, die unverhüllte Nacktheit ihrer üppigen Brüste nur Zentimeter entfernt – Uwe stieß einen lauten Stöhner aus, als Ulrike ihn so ungeduldig und direkt verwöhnte.

Sie löste die Hand und zog ihn hastig zu sich. Sie drückte ihre feuchten Lippen auf seine, ein wilder Kuss voller Speichel und heißer Atemluft. Ulrikes schweren Brüste pressten sich gegen seine Brust, ihre harten, nassen Nippel rieben und kratzten über seine Haut.

Ulrike brach den Kuss ab. „Leg mich auf die Bank“, befahl sie heiser. „Ich will dich spüren.“

Uwe hob sie hoch, ihre runden Pobacken waren fest und warm. Er trug sie zu der feuchten, gefliesten Liegebank. Er legte sie vorsichtig ab, ihre Beine sofort weit gespreizt. Ihre Schamlippen glänzten nass und einladend im spärlichen Licht.

Uwe positionierte sich zwischen ihre Schenkel. Er spürte die Hitze, die von ihrer feuchten Mitte ausging. Er drückte seinen harten Schwanz gegen ihre erregte, warme Vulva.

„Du bist so feucht“, stieß er keuchend hervor, überwältigt von der Hitze des Raumes und der intensiven Erregung der Frau unter ihm.

„Das Wasser... die Aufregung... dich so nass zu sehen“, stöhnte Ulrike. Sie ergriff seinen Schaft mit beiden Händen und führte ihn zielsicher an den Eingang.

Dann presste sie ihn an sich und forderte ihn mit einem ***ischen Knurren auf: „Nimm mich, Uwe. Jetzt!“

Uwe stieß mit voller Kraft zu. Die Hitze des Raumes, die gleitende Nässe ihrer inneren Wände, die pralle Fülle ihres Körpers, der sich fest an seinen schmiegte – die Lust war elementar. Sie begannen sich im dichten Nebel zu bewegen, ihre nackten Körper klatschten feucht aneinander. Ulrike stöhnte laut auf, die Geräusche ihrer fleischlichen Vereinigung wurden von den gefliesten Wänden des Dampfbades vervielfacht.

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