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Körperkompass gesucht.


Oh****

Empfohlener Beitrag

vor 21 Minuten, schrieb Cleo91:

Versuch‘s noch mal mit „Kluge Frau“ 😉

Mit 40 gefällt es der Klugen Frau wieder "Mädchen" genannt zu werden.😁😄😉

(bearbeitet)
vor 15 Minuten, schrieb maximusgenie:

Mit 40 gefällt es der Klugen Frau wieder "Mädchen" genannt zu werden.😁😄😉

Na du musst es ja wissen, alter Mann 🤓😘

bearbeitet von Cleo91
(bearbeitet)
vor 44 Minuten, schrieb Cleo91:

Na du musst es ja wissen, alter Mann 🤓😘

Habe von mir auf Andere geschlossen und mit Erfahrung ergänzt 🤪🤗

bearbeitet von maximusgenie
vor 11 Stunden, schrieb Cleo91:

Ich hake jetzt mal nur an dieser Stelle ein: Das ist so nicht ganz richtig. Der implizierte Mythos vom „Hungerstoffwechsel“ war früher zwar extrem verbreitet. Es gibt dafür aber keinerlei wissenschaftliche Belege. Der Körper fängt nicht einfach an, zuerst gezielt die eigenen Muskel aufzuzehren (die braucht er ja noch) - vor allem dann nicht, wenn man nur mal eine Zeit lang knapp unterhalb des Grundsatzes isst. Stattdessen leert er zunächst die Glykogenspeicher und dann nutzt er vorrangig das gespeicherte Fett, um Energie zu gewinnen (genau dafür hat er das ja angelegt). Klar geht dabei (wenn man nicht trainiert und genügend Eiweiß isst) auch ein bisschen Muskelmasse drauf, aber unter den genannten Umständen niemals als vorrangige Energiequelle. Auch der gegebenenfalls verringerte Stoffwechsel ist bestenfalls insignifikant und führt nicht dazu, dass man im Kaloriendefizit nachhaltig zunimmt. Das ist schlicht nicht möglich. Ein gesunder, erwachsener Körper kann ziemlich erstaunliche Dinge bewerkstelligen und ist auch gar nicht so empfindlich, wie viele Menschen - gerade im Zusammenhang mit Gewichtsreduktionen - vermuten. 

Sorry, ich habe es anders gelernt. 

Und für mich klang das logisch. Vielleicht mag es ein Mythos sein, aber ich habe entsprechende Erfahrungen ja auch selbst gemacht, wo ich bei "nicht essen" eher zugenommen habe..

Natürlich kann der Körper vorübergehende Engpässe gut ausgleichen. Es zählt da nicht der einzelne Tag, an dem mal zu wenig gegessen wird. Eher die Woche im Gesamten.

Es ging da eher um die "Crash Diäten", bei denen über viele Tage oder Wochen zu wenig gegessen wird. Natürlich muss der Körper dann aufpassen nicht zu verhungern und das Logischste ist, den Grundbedarf zu senken. Der Grundbedarf ist der, der NUR fürs Überleben zuständig ist. Die Aufrechterhaltung der Grundfunktion und der Funktion des Körpers. Frauen bekommen zum Beispiel auch ihre Tage nicht mehr, wenn sie hungern..Logisch, wenn der Körper so sehr damit beschäftigt ist, sich selbst am Leben zu erhalten, kann man nicht noch ein Kind ernähren und die Energie für die Periode kann eingespart werden.

Der Körper versucht an allen Ecken und Enden zu sparen. Und das finde ich sehr logisch und auch sehr vernünftig. Natürlich ist das blöd für uns, wenn wir nur mal eben ein paar Kilo Fett verlieren wollen, das aber der Körper nicht versteht 😂.

Das Logischste für den Körper ist also, die unwichtigen Muskeln abzubauen. Das spart Energie, dadurch sinkt der Grundbedarf, aber natürlich auch der Leistundsbedarf. 

Mal drei Tage nichts zu essen, ist sicher nicht ganz so problematisch, aber Fett verliert man da auch nicht wirklich.

Ich hatte es so gelernt, dass man NIE (längerfristig) unter den Grundbedarf geht. Wie gesagt, reines Überleben. 

Dann gibt es noch den Leistundsbedarf. Alles, was über liegen hinaus geht, verbraucht Kalorien. Auch einfach nur sitzen, denken, lesen, schreiben. Nicht viele, aber es ist Verbrauch. Wenn man ganz "normal" lebt, ohne großartig Sport zu machen, verbraucht man noch mindestens 500kcal mehr am Tag und das könnte als Kaloriendefizit schon reichen, um abzunehmen.

Man muss den Körper aber auch davon überzeugen, dass immer genug zum Leben da ist, bevor er bereit ist auch an die Reserven zu gehen.

So, sagen wir jemand isst im Durchschnitt jeden Tag 3000 kcal. Genau der Bedarf, ohne großartig Sport. Man nimmt nicht zu und nicht ab. Dann auf einmal geht die Zufuhr auf 1000kcal runter. Über Tage/Wochen. Dann fehlen dem Körper vielleicht 600kcal pro (je nach Größe und Gewicht). Dann werden Muskeln abgebaut, um zu überleben und natürlich auch Fett. Klar, man nimmt irgendwann auch Fett ab. 

Das Problem kommt dann später. Wenn man dann wieder auf die 3000kcal zurückgeht, ist der Grundbedarf aber deutlich niedriger und man verbraucht nicht mehr die 3000kcal pro Tag, sondern nur noch 2000kcal. Und schon nimmt man wieder und stetig zu. Das ist der Jojo- Effekt. 

Deswegen geht es ohne Muskeltraining und ausreichende und passende Ernährung nicht .

Das weiß ich aus eigener Erfahrung. Als ich Abnehmem falsch gemacht habe, habe ich 18kg zugenommen.

Dann habe ich mich informiert und es richtiger gemacht und die 18kg wieder abgenommen.

"Richtiger" war, dass ich wirklich ausreichend gegessen habe. Fast mehr als vorher. Ich habe penibel darauf geachtet jeden Tag mindestens 1400kcal zuzuführen und dann oft abends noch Soja Kakao getrunken, einerseits für Proteine, andererseits auch für Kalorien. Es fiel mir immer schwer auf die Menge zu kommen.

Und dann habe ich jeden Abend Sport gemacht. Entweder auf dem Heimtrainer vorm Fernseher radeln, Muskeltraining, Yoga. Und im Alltag bin ich auch mehr gelaufen. Also lieber Treppe in den sechsten Stock, statt Aufzug, zum Einkaufen laufen.

Aber ich wiederhole mich nochmal zur Sicherheit. Mein Körper konnte sicher sein, dass immer das reinkommt, was er zum Überleben braucht! Dann kann man natürlich auch leichter an die Reserven gehen, wenn das Überleben nicht bedroht ist. 

Das Ganze hatte dann auch 4/,5 Monate gedauert, um die 18 kg zu verlieren. Aber es war kein Problem. Ich habe auch Eis und Schokolade und Pizza gegessen, wenn ich das wollte. Und ich habe stetig 500g bis 1kg pro Woche abgenommen. Ich hatte mich auch vermessen. Also Bauchumfang (an 3 Stellen), Oberschenkel, Wade, Unterarm, Oberarm...

Manchmal habe ich auch an Gewicht zugenommen, aber dennoch 1cm Bauchumfang verloren.

Mein Sohn hatte mit meiner Methode auch stark abgenommen, als er das wollte und ich es ihm erklärte. Da musste ich darauf achten, dass er mich genug isst. Bei 1.90m ist der Grundbedarf natürlich noch deutlich höher. 

Fazit. Ich habe 2 Mal die Erfahrung gemacht, dass dies auch nachhaltig funktioniert und mehrfach, dass "falsch" den Gegenteiligen Effekt hat.

 

(bearbeitet)
vor einer Stunde, schrieb Enja781:

Das Logischste für den Körper ist also, die unwichtigen Muskeln abzubauen. Das spart Energie, dadurch sinkt der Grundbedarf, aber natürlich auch der Leistundsbedarf. 

 

Wenn es dabei um überdurschnittliche Muskelmasse geht wäre ich bei dir.

Ein großer Muskel ist für den Körper ein Luxus, den er in einer Extremsituation wieder zurückfährt. Da nicht überlebenswichtig. Versucht sich aber bei +/- Normalniveau einzupendeln und zu erhalten. Voraussetzung ist hier natürlich, das der Muskel genutzt wird.

Das ist die einzige Konstellation, die mir bekannt ist. Wo zuerst die Muskelmasse reduziert wird. Bevor die Fettreserven aufgebraucht werden.

Bettlägerigkeit scheint nach meiner Beobachtung anderen Kriterien zu folgen. 

Ist der Muskel im Normzustand und unter normaler Beanspruchung, der Körper im Defizit, ist die Reihenfolge: Glykogenspeicher dann Fettspeicher. 

Fehlen dann oder auch später dabei erhaltensrelevante Nahrungsbausteine, bildet sich der Muskel zurück. 

In dem Szenario ist die Muskulatur nicht die vorrangige Energiequelle, sondern eine Mangel-Begleiterscheinung (Rückgang). Die bei genügend Proteinzufuhr nicht eintreten würde.

Auch dieser Rückgang dürfte zuerst marginal ausfallen. Die Muskelfunktion ist für den Körper überlebenswichtig. 

Die Stufe verhungern und Reihenfolge, des Aufzehrens, des Körpers hat mich bis dato zum Glück noch nicht interessiert 😁

Edit:

"Fettleibigkeit" geht auch mit einem höheren Anteil an Muskelmasse einher. 

bearbeitet von maximusgenie

Hat die Blume einen Knick, war die Biene wohl zu dick. 🤭

Weiß gar nicht, wo ich das gelesen habe. 🤔😉 

Der BMI ist ein guter Richtwert finde ich. Zumindest für normale Körper, die keine starke Muskulatur haben. Bei 1,77 m Körpergröße und 100 kg Gewicht liegt der BMI bei rund 31,9 kg/m².

Berechnung: 

100÷1,77²≈31,9

Das fällt nach WHO‑Tabelle in Adipositas Grad I (ab 30).

Ein BMI über 30 ist kein eigener „Diabetes‑Wert“, aber ein klarer Risikofaktor für Typ‑2‑Diabetes, Bluthochdruck und Herz‑Kreislauf-Erkrankungen.

Für die Diagnose von Diabetes werden ausschließlich Blutzucker‑ bzw. Langzeitwerte genutzt (Nüchternblutzucker, oGTT, HbA1c) – nicht der BMI.

Leitlinien für Erwachsene:

  • Untergewicht <18,5
  • Normalgewicht 18,5–24,9
  • Übergewicht 25–29,9
  • Adipositas ab 30

Mit diesem BMI wäre es sinnvoll, einmal Hausarzt oder Diabetologie nach Blutzuckerwerten, Blutdruck, Blutfetten und Taillenumfang schauen zu lassen und ggf. gemeinsam Gewichts‑ und Bewegungsziele festzulegen. Gutes Gelingen.

vor einer Stunde, schrieb Anonymes-Mitglied-10:

BMI ist absolut nicht aussagekräftig!

Screenshot_20251206_174214_Samsung Internet.jpg

Für Menschen, die nicht trainieren ist deine Aussage unerheblich. Da passt der BMI eben sehr genau. 

Anonymes-Mitglied-10
vor 6 Minuten, schrieb Dr_Brain:

Für Menschen, die nicht trainieren ist deine Aussage unerheblich. Da passt der BMI eben sehr genau. 

Deine Aussage ist nicht richtig aber ich werde das nicht mit dir diskutieren weil es eh nichts bringt 

vor 2 Stunden, schrieb Anonymes-Mitglied-10:

Deine Aussage ist nicht richtig aber ich werde das nicht mit dir diskutieren weil es eh nichts bringt 

Die Wissenschaft teilt deine Meinung nicht.

Anonymes-Mitglied-11
Am 6.12.2025 at 21:42, schrieb Dr_Brain:

Die Wissenschaft teilt deine Meinung nicht.

Wissenschaft ist nicht alles, was man irgendwo kopieren kann. Du glaubst sicher auch der WHO, nicht wahr?

 

Am 6.12.2025 at 17:43, schrieb Anonymes-Mitglied-10:

BMI ist absolut nicht aussagekräftig!

Screenshot_20251206_174214_Samsung Internet.jpg

Ich gebe Dir Recht, dass er nicht zu 100% aussagekräftig ist. Das ist aber wie mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum. Es heißt nicht "tödlich ab". 

Es sind natürlich nur grobe Richtwerte und jeder der fleißig auf Masse trainiert, wird wissen, dass der BMI da nicht aussagekräftig ist.

Dennoch traue ich Menschen einen gewissen Verstand und eine grobe Einschätzung zu. 

Bei 10kg zu viel, ist man zwar schon übergewichtig, das ist aber noch irgendwie im Rahmen. Bei 30kg oder gar 100kg Übergewicht und mehr, kann man sich auch nicht mehr gesund reden. Irgendwann IST es einfach ungesund!

Das muss natürlich auch jeder für sich selbst Wissen und ich verurteile Übergewicht auch nicht. Leider entsteht das oft in der Jugend/frühes Erwachsenenalter, wenn Diätversuche schief gehen. Das bemängel ich! Jede Frauenzeitschrift wirbt mit Diäten. Natürlich funktionieren die nicht. Das ist ein großer Markt. Natürlich darf das nicht funktionieren. 

"Eigentlich" ist abnehmen gar nicht so schwer, aber eben doch, weil es doch ein winziges bisschen Hintergrundwissen braucht. Das ist heutzutage aber auch kostenlos im Netz zu finden. 

Früher, als ich noch jung war, hatten wir das Internet noch nicht im Haus. Da haben wir sehr viel falsch gemacht. Es ist so leicht heute an Wissen zu kommen. Okay, dass muss man auch ein bisschen sortieren, aber man muss es nicht vorher kaufen (Bücher / Zeitschriften)

Meine Diätversuche endeten alle mit noch mehr Gewicht und ich glaube, dass es genau so zu massivem Übergewicht kommt. Jojo Effekt.

Ich bin sehr froh, dass ich nur 10kg oder 20kg annehmen "müsste" und nicht gleich 100.

Eine Freundin meiner Mutter wog auf 1,80m etwa 160kg. Die ist auch so mit 60 Jahren gestorben. Es belastet den Körper nunmal sehr stark. 

 

 

 

Dick bist du wenn du irgendwas mal stirbt und man das Hause abfackelm muss weil man dich nicht nicht mehr in einen stück da raus bekommt, ich finde es nicht schlimm wenn man dicker ist, oder anders aussieht, sich komisch verhält in einer guten Art das macht doch jeden etwas besonders
Bist du zufrieden mit dir selbst? Das ist die wichtigste Frage. Alles andere ist nur eine Sache der Definition. Und die ist doch bei jedem Einzigartig.

Vor vielen Jahren. Bin ich mal mit einer Freundin durch die Stadt gelaufen .Eine dicke Frau kam uns entgegen

 Ich fragte meine Freundin...Sag mal, bin ich auch so dick ?....Sie schaute mich an und sagte....Nö, dicker.....Mir ist die Kinnlade runter gefallen. Denn sie ist immer sehr ehrlich zu einem. Und auf einen Schlag hat die Diät geholfen. Und ich habe nur noch die Hälfte gegessen. Auf Süßigkeiten verzichtet. Abends nach 18:00 Uhr nix mehr gegessen. Seit dem denke ich immer mal an den Stadtbummel zurück.

Damit wollte ich nur sagen ,das ich meine Figur eben selbst nicht einschätzen konnte. Heute kaufe ich meine Sachen wieder von der Stange und muß nicht mehr zu Ulla P. einkaufen gehen.

 

 

Am 2.12.2025 at 12:08, schrieb OhneNamen-2123:

Wie definiert ihr diese Kategorien?

Garnicht, es interessiert mich nicht 

Mich interessiert keine Kategorien und wenn jemand glaubt mich irgendwo einordnen zu müssen ist es dessen Problem.

bei den reinen Daten würde ich pauschal "dick" sagen. Aber der Gesamtanblick ist mir definitiv wichtiger als eine Kategorie

Schwer zu beurteilen, Ansichtssache. Of jeden Fall ein attraktives Bein. Aufregende Beschreibung, einen schönen Tag wünsche ich

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