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Therapie nach Trennung


Heiko-7250

Empfohlener Beitrag

vor 51 Minuten, schrieb Rosenrot707:

So benimmt sich d.M.n. ein Mann? 

 

Sie hat dich auf der Arbeit angerufen und gefordert das du nach Hause kommst und den Haushalt machst ? Sorry davon glaube ich kein Wort. 

Nein? Warst Du oder ich mit ihr in einer Beziehung?

vor 2 Minuten, schrieb Bolero2000:

Vielleicht meint er, dass er gerade Haushaltsdienst hatte und dann trotzdem wieder ran musste? 

Sie hat sich als Herrin aufgespielt.

vor 4 Minuten, schrieb Heiko-7250:

Nein? Warst Du oder ich mit ihr in einer Beziehung?

Hast du es mit dir machen lassen oder ich ? Es gehören immer zwei dazu, du hättest ja nein sagen könne.

vor 6 Minuten, schrieb Heiko-7250:

Nein? Warst Du oder ich mit ihr in einer Beziehung?

Sie hat dich tatsächlich auf deiner Arbeit angerufen, damit du sofort nach Hause kommst und den Haushalt machst?🤔

vor 4 Minuten, schrieb Bolero2000:

Sie hat dich tatsächlich auf deiner Arbeit angerufen, damit du sofort nach Hause kommst und den Haushalt machst?🤔

Nein. Am liebsten wäre ihr gewesen, dass ich den Haushalt, Familienplanung, zuhause geblieben und sie nur unterwegs gewesen wäre. So wie sie sich verhielt.

vor 10 Minuten, schrieb Rosenrot707:

Hast du es mit dir machen lassen oder ich ? Es gehören immer zwei dazu, du hättest ja nein sagen könne.

Das macht man doch nicht. Muss man doch als erwachsener Mensch merken.

@Rosenrot707 hat gefragt, ob deine Frau auf deiner Arbeit angerufen und gefordert hat, dass du nach Hause kommst und den Haushalt machst...und dazu geschrieben, dass sie es nicht glaubt.

Darauf reagierst du so: 

vor 22 Minuten, schrieb Heiko-7250:

Nein? Warst Du oder ich mit ihr in einer Beziehung?

Demnach hat deine Frau doch auf deiner Arbeit angerufen, damit du für den Haushalt nach Hause kommst. 

Lieber Heiko, versuche doch bitte die Kommentare mehrmals zu lesen...auch deine, bevor du sie sendest.

Es gibt einfach zu viele Missverständnise und viele haben schon aufgegeben dir weiterzuhelfen, weil es sinnlos erscheint. 

Du bist sehr schwer zu verstehen...lass dir Zeit beim schreiben und lies währenddessen noch mal nach.

@Bolero2000 Ich glaube mittlerweile das da Hopfen und Malz verloren ist. Lesen und verstehen ist nicht jedem gegeben und ich frage mich schon länger ob das hier der Fall ist. Egal um welches Thema es bei ihm geht, es kommt nur durcheinander gewirbelter Kram , keine Beantwortung einfacher Fragen , gebetsmühlenartige Wiederholungen . 

Es ist genau wie du schreibst , viele wollten helfen , jeder gibt es irgendwann auf. Nur seine Sicht zählt. Ich bin damit nun auch endlich hier raus :)

vor 3 Minuten, schrieb Rosenrot707:

@Bolero2000 Ich glaube mittlerweile das da Hopfen und Malz verloren ist. Lesen und verstehen ist nicht jedem gegeben und ich frage mich schon länger ob das hier der Fall ist. Egal um welches Thema es bei ihm geht, es kommt nur durcheinander gewirbelter Kram , keine Beantwortung einfacher Fragen , gebetsmühlenartige Wiederholungen . 

Es ist genau wie du schreibst , viele wollten helfen , jeder gibt es irgendwann auf. Nur seine Sicht zählt. Ich bin damit nun auch endlich hier raus :)

Vielleicht ist es sehr schwer für ihn, all das geschriebene richtig einzuordnen. 

Darum meine ich, dass er sich mehr Zeit nehmen sollte...eventuell passt es dann besser.

vor 5 Minuten, schrieb Bolero2000:

Vielleicht ist es sehr schwer für ihn, all das geschriebene richtig einzuordnen. 

Darum meine ich, dass er sich mehr Zeit nehmen sollte...eventuell passt es dann besser.

Nein es geht darum, wie ich in der Beziehung behandelt wurde und wie die Beziehung sich entwickelte.

vor 1 Minute, schrieb Heiko-7250:

Nein es geht darum, wie ich in der Beziehung behandelt wurde und wie die Beziehung sich entwickelte.

Es geht darum, dass es hier im Forum ständig Missverständnise mit dir gibt. 

Lies doch erstmal was du von mir zitiert hast und schau, worauf ich es beziehe...sonst reden wir wieder aneinander vorbei. 

vor 1 Minute, schrieb Bolero2000:

Es geht darum, dass es hier im Forum ständig Missverständnise mit dir gibt. 

Lies doch erstmal was du von mir zitiert hast und schau, worauf ich es beziehe...sonst reden wir wieder aneinander vorbei. 

Vielleicht auch, weil jeder seinen Emotionen freien Lauf lässt, statt die wichtigsten Dinge oder den eigentlichen Eingangsthread zu klären.

vor 2 Minuten, schrieb Heiko-7250:

Vielleicht auch, weil jeder seinen Emotionen freien Lauf lässt, statt die wichtigsten Dinge oder den eigentlichen Eingangsthread zu klären.

Welche Emotionen?

Lies dir die Kommentare mehrmals durch bevor du reagierst und beantworte konkrete Fragen direkt.

vor 30 Minuten, schrieb Bolero2000:

Welche Emotionen?

Lies dir die Kommentare mehrmals durch bevor du reagierst und beantworte konkrete Fragen direkt.

Vielleicht sollten auch nur Antworten im Zusammenhang mit dem Thema hier stehen. Und persönliche Antworten eher per PN kommen. Denn dann kommt es auch nicht zu Missverständnissen.

Am 2.12.2025 at 18:35, schrieb Heiko-7250:

Mit meiner Hausärztin habe ich schon darüber gesprochen und auch Überweisungen bekommen. Aber sucht man z.b. Psychothe***uten oder Psychologische Psychothe***uten auf, dann kommen Aussagen wie: Da können wir nicht helfen, da sind andere zuständig. Obwohl es draussen vor der Tür dransteht.

Da kommt das Gefühl auf, dass viele vielleicht denken, irgendwas falsch zu machen oder die Verantwortung auf andere abschieben wollen.

Diagnose über Diagnose

Tagesklinik ambulant, wenn es sowas gibt.

Bis zu diesem (deinen ersten Kommentar IM Thema) Kommentar von dir, kamen einige Antworten zu deinem Eingangsbeitrag. 

Zu diesem Kommentar wurdest du (unter anderem auch von mir) befragt.

"Da können wir nicht helfen, da sind andere zuständig,"

"Diagnose über Diagnose."

Wir haben dir Fragen gestellt und du bist ständig drumherum geschwommen. 

(bearbeitet)
vor 52 Minuten, schrieb Bolero2000:

Bis zu diesem (deinen ersten Kommentar IM Thema) Kommentar von dir, kamen einige Antworten zu deinem Eingangsbeitrag. 

Zu diesem Kommentar wurdest du (unter anderem auch von mir) befragt.

"Da können wir nicht helfen, da sind andere zuständig,"

"Diagnose über Diagnose."

Wir haben dir Fragen gestellt und du bist ständig drumherum geschwommen. 

Gut ok. Hätte man gewisse Kommentare, wie z.b. er versteht es nicht etc. nicht per PN schreiben können!? Denn das hatte ja rein gar nichts mit dem Eingangsthema zu tun!

bearbeitet von Heiko-7250
vor 47 Minuten, schrieb Heiko-7250:

Gut ok. Hätte man gewisse Kommentare, wie z.b. er versteht es nicht etc. nicht per PN schreiben können!? Denn das hatte ja rein gar nichts mit dem Eingangsthema zu tun!

Geh auf solche Kommentare nicht ein.

Es waren genug, die dir wirklich helfen wollten...geh nur auf solche ein.

Einige schrieben, dass es in deinen Themen wohl häufiger so läuft...lass dir für dein nächstes Thema lieber mehr Zeit. 

Bechreibe ausführlich worum es dir geht und lies es mehrmals bevor du sendest.

Gehe dann nur auf die Kommentare von denen die helfen wollen ein und antworte auf deren Fragen zum Thema.

Ich drücke dir die Daumen für das nächste Mal 🍀🍀🍀

vor 4 Stunden, schrieb Heiko-7250:

Nein es geht darum, wie ich in der Beziehung behandelt wurde und wie die Beziehung sich entwickelte.

Zu einer Beziehung gehören doch aber zwei. Entwickelt sich etwas nicht in die richtige Richtung - steuerst du dagegen oder zeigst Eier und beendest die Nummer. Fühlst du dich schlecht behandelt, reagiere halt entsprechend. 

Gestern um 00:02 Uhr, schrieb Heiko-7250:

Am Anfang sind wir in verschiedene Länder in Urlaub geflogen. Kein Problem.

Dann wollte sie irgendwann an die See, ich in die Berge.

Hab ich meine Sichtweise geäußert, dann kam: Dann müssen wir uns trennen.

Hausarbeit musste immer gerade erledigt werden, wann sie es befand. Und gerade wenn ich Dienst hatte.

Also sozusagen auf Abruf. Oder es kam die Aussage wie oben schon: Dann müssen wir uns trennen.

Da bist du ja an ein ziemliches Biest geraten..
Und hast dich innerlich so sehr an sie gebunden, dass sie die Macht hatte, dich
a) immer wieder mit der Androhung einer Trennung gefügig zu machen und
b) dich mit der Trennung in ein Loch zu stürzen.
Um zu deiner ersten Frage zu kommen: womöglich braust du Hilfe, um aus diesem Loch heraus zu kommen. Ob und wo du dafür eine geeignete Therapie finden kannst, kann ich nicht sagen. Es ist aber ziemlich sicher, dass das nur in sehr seltenen Fällen etwas ist, das die Krankenkasse zahlen wird, wenn du überhaupt einen freien Therapieplatz findest.
Am schnellsten dürfte es gehen, wenn du privat zahlst.
Vielleicht gibt es ja auch so etwas wie Gesprächs-/ Selbsthilfegruppen oder etwas Vergleichbares. Da habe ich jedoch keine Ahnung oder Erfahrung....

vor 19 Minuten, schrieb Hannover_1973:

Da bist du ja an ein ziemliches Biest geraten..
Und hast dich innerlich so sehr an sie gebunden, dass sie die Macht hatte, dich
a) immer wieder mit der Androhung einer Trennung gefügig zu machen und
b) dich mit der Trennung in ein Loch zu stürzen.
Um zu deiner ersten Frage zu kommen: womöglich braust du Hilfe, um aus diesem Loch heraus zu kommen. Ob und wo du dafür eine geeignete Therapie finden kannst, kann ich nicht sagen. Es ist aber ziemlich sicher, dass das nur in sehr seltenen Fällen etwas ist, das die Krankenkasse zahlen wird, wenn du überhaupt einen freien Therapieplatz findest.
Am schnellsten dürfte es gehen, wenn du privat zahlst.
Vielleicht gibt es ja auch so etwas wie Gesprächs-/ Selbsthilfegruppen oder etwas Vergleichbares. Da habe ich jedoch keine Ahnung oder Erfahrung....

Ich habe das Gefühl oder den Eindruck, dass die von mir bereits aufgesuchten The***uten nicht wissen, wo für mich eine Therapie direkt nötig ist.

Denn in erster Linie ging alles von meiner Expartnerin aus, um Bestätigung zu bekommen.

Gestern um 00:03 Uhr, schrieb Heiko-7250:

Ich habe das Gefühl oder den Eindruck, dass die von mir bereits aufgesuchten The***uten nicht wissen, wo für mich eine Therapie direkt nötig ist.

Denn in erster Linie ging alles von meiner Expartnerin aus, um Bestätigung zu bekommen.

Es geht dabei aber nicht um Dein Gefühl oder Deine persönliche Einschätzung. Es handelt sich um Ärzte, die Diagnosen stellen, um dann psychische Erkrankungen zu behandeln mit unterschiedlichen Methoden. Darum fragen hier fast alle nach der Diagnose, die Du erhalten hast, der eine psychische Erkrankung zugrunde liegt. Es wirkt aber so, dass "die Behörde" (mit welcher Berechtigung auch immer, wirkt auch sehr fragwürdig) etwas von Dir fordert und Du nur aus diesem Grund einen The***uten aufgesucht hast, um dann festzustellen, dass diese Dir dann gar keine psychische Erkrankung bescheinigen. Ohne entsprechende Diagnose können sie dann verständlicherweise auch keine Therapie anbieten, weil die Basis dafür fehlt.
Wenn Du Dich selbst dazu entschieden hast, dann musst Du erstmal gemeinsam mit einem The***uten Deine Ziele formulieren. Daraus kann er dann ableiten, ob und inwiefern er Dich dabei unterstützen kann.
Da aber höchst wahrscheinlich psychische Erkrankungen Vorrang haben, wird es schwierig sein, dafür einen Platz zu finden. Daher sollest Du über Alternativen (Coaching etc) nachdenken. Starr an etwas festzuhalten, was nicht realistisch erscheint, ergibt wenig Sinn, ist aber natürlich Deine freie Entscheidung. Alles Gute dafür 🍀

(bearbeitet)
vor 3 Stunden, schrieb SuppenkOma:

Es geht dabei aber nicht um Dein Gefühl oder Deine persönliche Einschätzung. Es handelt sich um Ärzte, die Diagnosen stellen, um dann psychische Erkrankungen zu behandeln mit unterschiedlichen Methoden. Darum fragen hier fast alle nach der Diagnose, die Du erhalten hast, der eine psychische Erkrankung zugrunde liegt. Es wirkt aber so, dass "die Behörde" (mit welcher Berechtigung auch immer, wirkt auch sehr fragwürdig) etwas von Dir fordert und Du nur aus diesem Grund einen The***uten aufgesucht hast, um dann festzustellen, dass diese Dir dann gar keine psychische Erkrankung bescheinigen. Ohne entsprechende Diagnose können sie dann verständlicherweise auch keine Therapie anbieten, weil die Basis dafür fehlt.
Wenn Du Dich selbst dazu entschieden hast, dann musst Du erstmal gemeinsam mit einem The***uten Deine Ziele formulieren. Daraus kann er dann ableiten, ob und inwiefern er Dich dabei unterstützen kann.
Da aber höchst wahrscheinlich psychische Erkrankungen Vorrang haben, wird es schwierig sein, dafür einen Platz zu finden. Daher sollest Du über Alternativen (Coaching etc) nachdenken. Starr an etwas festzuhalten, was nicht realistisch erscheint, ergibt wenig Sinn, ist aber natürlich Deine freie Entscheidung. Alles Gute dafür 🍀

Wenn bei Psychothe***uten als Anwendungsgebiet Anpassungsstörung in seinen "Referenzen" steht und es z.b. auch als Diagnose gegeben wird, dann ist es für mich fragwürdig, warum es trotzdem nicht in der Praxis stattfinden kann( außer wenn ein Therapieplatz nicht vorhanden ist).

Deshalb liegt es an höheren Stellen, evtl mehr Therapieplätze zu schaffen.

Mir scheint, dass irgendwie die Verantwortung auf einen anderen The***uten abgeschoben wird.

bearbeitet von Heiko-7250
Vor 9 Minuten , schrieb Heiko-7250:

Wenn bei Psychothe***uten als Anwendungsgebiet Anpassungsstörung in seinen "Referenzen" steht und es z.b. auch als Diagnose gegeben wird, dann ist es für mich fragwürdig, warum es trotzdem nicht in der Praxis stattfinden kann( außer wenn ein Therapieplatz nicht vorhanden ist).

Deshalb liegt es an höheren Stellen, evtl mehr Therapieplätze zu schaffen.

Mir scheint, dass irgendwie die Verantwortung auf einen anderen The***uten abgeschoben wird.

Kann trotzdem sein, dass er/sie derzeit solche Therapien aus Gründen, die uns nicht bekannt sind, nicht anbieten kann oder will. Mein Hausarzt hat auch alle möglichen Themen unter Leistungen auf seiner HP angegeben und macht realistisch nur einen Bruchteil dessen. Isso 🤷‍♀️ ist ja deren Entscheidung.
Da bleibt Dir nur, den Radius zu erweitern und Dich auf alle möglichen Wartelisten setzen zu lassen und derweil nach Alternativen zu schauen.

Am 7.12.2025 at 00:02, schrieb Heiko-7250:

Am Anfang sind wir in verschiedene Länder in Urlaub geflogen. Kein Problem.

Dann wollte sie irgendwann an die See, ich in die Berge.

Hab ich meine Sichtweise geäußert, dann kam: Dann müssen wir uns trennen.

Hausarbeit musste immer gerade erledigt werden, wann sie es befand. Und gerade wenn ich Dienst hatte.

Also sozusagen auf Abruf. Oder es kam die Aussage wie oben schon: Dann müssen wir uns trennen.

Und das ist ein eigentlich maskulines Verhalten? Seltsame Sichtweise 🤷‍♀️

Dazu kommt: Warum macht man das mit?

vor 3 Stunden, schrieb Heiko-7250:

Wenn bei Psychothe***uten als Anwendungsgebiet Anpassungsstörung in seinen "Referenzen" steht und es z.b. auch als Diagnose gegeben wird, dann ist es für mich fragwürdig, warum es trotzdem nicht in der Praxis stattfinden kann( außer wenn ein Therapieplatz nicht vorhanden ist).

Deshalb liegt es an höheren Stellen, evtl mehr Therapieplätze zu schaffen.

Mir scheint, dass irgendwie die Verantwortung auf einen anderen The***uten abgeschoben wird.

Anpassungsstörung - das ist doch endlich mal eine Diagnose! Danach fragen dich seit einiger Zeit viele Poppers, die durchaus hilfsbereit sind!

Viele Praxen nehmen zum Beispiel keine neuen Patienten auf, weil sie hoffnungslos überlaufen sind. Auch ansonsten gibt es viele Gründe, um Patienten abzulehnen.

Klingt jetzt vielleicht blöd, Aber bist du überhaupt therapierbar bzw wirklich bereit für eine Therapie? 
Nach dem, was ich bisher von dir gelesen habe, ist nicht deine Expartnerin das Problem! Man kann seine Mitmenschen nicht ändern, man kann nur sich selbst ändern. Hättest du dich anders verhalten, hätte sie dich anders behandelt!

In einer Therapie lernst du mit Hilfe eines The***uten deine Verhaltensweisen und Gefühle kennen, du erarbeitest mit einem The***uten zusammen angemessenere Verhaltensweisen und deinen Anteil an Problemen in der Interaktion mit deinen Mitmenschen. Es geht nicht darum, über deine Expartnerin zu schimpfen und dir einen Ablass für dein Verhalten einzuholen.

Es geht gar nicht um Bewertung!

Das Thema ist eigentlich, dass du erarbeitest, wie du besser interagierst, …!
Ich frage mich, ob du dazu bereit und/oder in der Lage bist 🤔

(bearbeitet)
vor 2 Stunden, schrieb Luderwicht:

Und das ist ein eigentlich maskulines Verhalten? Seltsame Sichtweise 🤷‍♀️

Dazu kommt: Warum macht man das mit?

Anpassungsstörung - das ist doch endlich mal eine Diagnose! Danach fragen dich seit einiger Zeit viele Poppers, die durchaus hilfsbereit sind!

Viele Praxen nehmen zum Beispiel keine neuen Patienten auf, weil sie hoffnungslos überlaufen sind. Auch ansonsten gibt es viele Gründe, um Patienten abzulehnen.

Klingt jetzt vielleicht blöd, Aber bist du überhaupt therapierbar bzw wirklich bereit für eine Therapie? 
Nach dem, was ich bisher von dir gelesen habe, ist nicht deine Expartnerin das Problem! Man kann seine Mitmenschen nicht ändern, man kann nur sich selbst ändern. Hättest du dich anders verhalten, hätte sie dich anders behandelt!

In einer Therapie lernst du mit Hilfe eines The***uten deine Verhaltensweisen und Gefühle kennen, du erarbeitest mit einem The***uten zusammen angemessenere Verhaltensweisen und deinen Anteil an Problemen in der Interaktion mit deinen Mitmenschen. Es geht nicht darum, über deine Expartnerin zu schimpfen und dir einen Ablass für dein Verhalten einzuholen.

Es geht gar nicht um Bewertung!

Das Thema ist eigentlich, dass du erarbeitest, wie du besser interagierst, …!
Ich frage mich, ob du dazu bereit und/oder in der Lage bist 🤔

Warum macht man das mit? Weil ich mit meiner Expartnerin ein gemeinsames Leben leben wollte. Aber ihr Drang zu ihrer elterlichen Familie stärker war. Ich habe mich dann anders verhalten gegenüber ihr, sodass sie sich dann von mir getrennt hat.

Es ist doch so, ich möchte eine Therapie machen, habe aber akzeptiert, eine Therapie aus Sicht von zwei Menschen zu machen. Zum einen aus der Sicht von mir und zum anderen aus der Sicht meiner Expartnerin.

Zum Thema Therapie nicht therapierbar, dann wäre eine andere Diagnose denkbar.

Es ist halt mal so, dass es eine Anordnung einer Behörde gibt. Da ist die Frage, was hat mehr Gewicht: Wenn möglich nach der Reihe eine Therapie anzubieten oder aufgrund einer Anordnung eine Akuttherapie einem Therapiebedürftigen anzubieten und durchzuführen.

bearbeitet von Heiko-7250
vor 39 Minuten, schrieb Heiko-7250:

Warum macht man das mit? Weil ich mit meiner Expartnerin ein gemeinsames Leben leben wollte. Aber ihr Drang zu ihrer elterlichen Familie stärker war. Ich habe mich dann anders verhalten gegenüber ihr, sodass sie sich dann von mir getrennt hat.

Es ist doch so, ich möchte eine Therapie machen, habe aber akzeptiert, eine Therapie aus Sicht von zwei Menschen zu machen. Zum einen aus der Sicht von mir und zum anderen aus der Sicht meiner Expartnerin.

Zum Thema Therapie nicht therapierbar, dann wäre eine andere Diagnose denkbar.

Es ist halt mal so, dass es eine Anordnung einer Behörde gibt. Da ist die Frage, was hat mehr Gewicht: Wenn möglich nach der Reihe eine Therapie anzubieten oder aufgrund einer Anordnung eine Akuttherapie einem Therapiebedürftigen anzubieten und durchzuführen.

Meine Expartnerin hat am Ende eine Art Mauer um sich gezogen, statt im Gespräch zu bleiben und Missverständnisse auszuräumen und zu klären.

vor 7 Stunden, schrieb Heiko-7250:

Anpassungsstörung

Ist das die einzige Diagnose oder eine von mehreren?

 

vor 2 Stunden, schrieb Heiko-7250:

Warum macht man das mit? Weil ich mit meiner Expartnerin ein gemeinsames Leben leben wollte. Aber ihr Drang zu ihrer elterlichen Familie stärker war. Ich habe mich dann anders verhalten gegenüber ihr, sodass sie sich dann von mir getrennt hat.

Nach allem was du bisher geschrieben hast, kann ich mir noch immer kein Bild von eurer Beziehung machen.

Wie lange seit ihr jetzt getrennt? 

Und welche Behörde an die Therapie angeordnet?

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