Jump to content

Der Anruf deiner Mom, lief anders als erwartet


Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account.
Jetzt kostenlos registrieren!

Jetzt registrieren

Wir sind zu Hause, an einem schönen Sonntag, es klingelt das Telefon.Du stehst auf und gehst zur Kommode wo das Telefon drauf steht.

Du nimmst das Telefon aus der Ladestation und lässt es dummerweise fallen. Es fiel auf die Kante des Teppichs und sprang unter die Kommode. Fluchend gehst du auf die Knie und tastest mit einer Hand unter der Kommode nach dem Telefon, das wieder klingelte. Du erreichst es nicht und so legst du dich mit deinem Oberkörper auf den Boden, damit du mit deiner Hand tiefer unter die Kommode kommst, um so das Telefon zu erreichen. Endlich bekommst du es zu fassen und ziehst es hervor. Du stemmst dich auf alle Viere und blickst neugierig auf das Display, auf dem die Handynummer deiner Mutter aufblinkt. Du lächelst und wolltest dich gerade aufrichten, da legt sich meine große Pranke auf deinen Rücken und unterband dein Vorhaben.

Du blickst über die Schulter und siehst mich, wie ich hinter dir hocke. Du streckst mir gerade deinen nackten Arsch und dein klitschnasses Fötzchen entgegen!

"Geh ran", sag ich. Du runzelst die Stirn und nimmst den Anruf entgegen.

"Hallo, Mom", begrüßt du deine Mutter und quiekst auf, als ich deinen Oberkörper wieder auf den Teppichboden drücke, sodass du vollkommen ausgeliefert auf dem Boden liegst und mir deinen Arsch hoch entgegen streckst.

Alles in Ordnung? " drang die leicht verzerrte Stimme deiner Mutter aus dem Telefon. Du antwortest schnell:

"Ja... alles ok Mom", murmelst du und ziehst erschrocken Luft ein, als du etwas Dickes spürst, das deine feuchten Schamlippen teilt und durch deinen Spalt glitt. Du drehst den Kopf so gut es ging und blickst empor zu mir. Ich knie dicht hinter dir. Du reißt die Augen auf, als deine Schamlippen immer weiter auseinander gedrückt werden und etwas gegen deinen feuchten Eingang stößt. Mit aufkommender Panik hälst du die Sprechmuschel des Telefons mit einer Hand zu und zischst:

"Was ist das? Ist... ist das dein Schwanz? " "Ja, ich werde dich jetzt ficken", sage ich und grinse auf dich herab.

"Nein! Nicht, nicht! " zischst du und zuckst beim Klang der Stimme deiner Mutter zusammen:

"Schatz? Bist du noch dran? "
Innerlich fluchend nimmst du die Hand vom Telefon und antwortest schnell:

"Ja, ich... ich bin noch dran", sagst du mit schwacher Stimme und stöhnst laut auf, als mein dicker Schwanz langsam in deine enge Fotze drückt. Immer tiefer bohrt sich die dicke Eichel und drückt sich schließlich gegen deinen Muttermund. Du spürst jeden Millimeter der fette Eichel, die nun komplett in deiner Fotze steckt.

"Denise? " drang die verwirrte Stimme deiner Mutter aus dem Telefon. Du wolltest gerade antworten, da drücke ich mein Becken hart nach vorne. Die Schwanzspitze durchstößt deine Lippen und dringt mehrere Zentimeter in dich ein. Du schreist kurz in den Hörer und sogst scharf Luft ein. Der Schwanz stecke nun tief in dir und dehnt deine enge Möse. Du hast die Augen geschlossen und versuchst deiner Gefühle Herr zur werden, was mit dem dicken Schwanz in dir gar nicht so leicht ist.

"Denise? Was ist los? " fragt die nun wirklich besorgt klingende Stimme deiner Mutter.

Du atmest keuchend aus und antwortest mit zitternder Stimme:

"Ja... alles... alles okay, ich... ich habe mir den Fuß an dieser dummen Kommode gestoßen", logst du.

"Ach Schatz, tut es sehr weh? Im Badezimmer haben wir... ", weiter konntest du deiner Mutter nicht folgen, da mein Schwanz nun mit leichten Stößen tiefer in deine Fotze fickte. Du lässt das Telefon los und krallst dich mit deinen Händen im Teppich fest. Immer tiefer dringt der Schwanz, bis die fette Eichel schließlich gegen deinen Muttermund drückt und dich somit komplett ausfüllt. Und wenn ich sage komplett, dann meine ich komplett. Mein fetter Pimmel weitet dich so stark, dass du deine Schenkel automatisch so weit es dir möglich ist spreizt, damit es nicht so weh tut. Du liegst schwer atmend auf dem Boden und kannst es immer noch nicht fassen. 

"Denise? " "Ja... Mom? " seufzt du in das Telefon, das vor deinem Mund lag.

"Ich weiß nicht Schatz, aber du benimmst dich eigenartig. " "Tschuldige, es tut weh", murmelst du und seufzt auf, als ich meine Position etwas verlagere und sich der Prügel dadurch in dir bewegt.

"Dann geh die Wunde kühlen und danach trägst du die Salbe auf, in Ordnung? " "Ja, mache ich, Mom", hauchst du ins Telefon und presst die Lippen aufeinander, als ich meinen Schwanz aus deiner Fotze ziehe.

"Ist dein Mann da? " fragte deine Mutter plötzlich. Du nickts und flüsterst:

"Ja, er ist... hier. " "Gib ihn mir bitte und bis heute Abend, mein Schatz, mach dir noch einen schönen Tag, hörst du? " "Mhm... ok", nuschelst du, packst das Telefon und hälst es über deinen Kopf:

"Mom will dich sprechen. " Ich nehm das Telefon entgegen und du starrst mit pochendem Herzen und kribbelnder Fotze auf den Teppich.

Fröhlich meldete ich mich:

"Hallo. Gut, danke. Was ich machen? " fragte er dann nach und lachte auf.

"Ich besteige gerade eine junges Wildpferd", sagte er und stieß sein Becken vor. Ich spürte seinen Schwanz gnadenlos in mich eindringen. Schnell presste ich meine Hand auf den Mund und stöhnte hinein, während sich sein Pimmel tief in meine Fotze drückte.

"Wie du verstehst nicht? Ich meine natürlich das Trainingsfahrrad, mein Wildpferd. Du weißt doch, der Arzt sagte ich muss täglich reiten, wegen meiner Gesundheit", sagte er lachend und begann mich mit schnellen Stößen zu ficken. Immer wenn sein dicker Schwanz in mich stieß und sich in meine enge Fotze bohrte, presste er meinen Saft heraus, wodurch ein schmatzendes Geräusch entstand. Ich lag auf dem Boden, den Arsch hochgesteckt und ließ mich besteigen. Ich war sein Wildpferd, das er soeben gezähmt hatte. Lust durchzuckte mich bei jedem Stoß und ich stöhnte erregt in meine Hand.

"Und, wie ist es bei euch, erzähl", sagte meine Mann und klemmte das Telefon zwischen seine Schulter und Wange. Dann legte er seine Hände auf meine Arschbacken und zog sie auseinander. Er gab interessierte Geräusche von sich in den Hörer, während er seinen, von meinem Fotzensaft glänzenden Schwanz betrachtete, der in meine geweitete Möse fickte.

"Mhm... mhm", murmelte er und beschleunigte seine Fickstöße, die nun immer geschmeidiger in meine Fotze glitten. Ich selbst bekam von alledem nicht mehr viel mit. Ich lag einfach auf dem Teppich und ließ mich durchficken.

Da begann mein Mann meinen Arsch bei jedem Stoß zu seinem Becken zu ziehen, wodurch sein Schwanz noch härter in mich fickte. Ich ließ meine Hand sinken und stöhnte meine Lust ungeniert heraus, dabei vergaß ich zu schlucken, sodass mir der Speichel aus dem Mund lief.

Mein Mann beugte sich schnell vor, legte eine Hand auf meinen Mund und die anderen auf meinen Bauch, zog mich hoch und drückte mich an seinen Körper. Ich kniete nun auf dem Boden, lehnte an Ihm, dessen Schwanz immer noch tief in meiner Fotze steckte, legte meinen Kopf gegen seine Brust und stöhnte in seine Hand.

"Ja, das war Denise... Stöhnen? Nein, sie hat mir nur mitgeteilt, dass es ihrem Fuß wieder gut geht", erklärte mein Mann, meiner bestimmt vollkommen verwirrten Mutter. Dann begann er sein Becken wieder zu bewegen und fickte mich mit kleinen Stößen. Wenn er mich nicht mit seiner Hand an sich gepresst gehalten hätte, wäre ich schon längst wieder kraftlos auf den Boden gesunken.

So lehnte ich an ihm, während er weiter in mich fickte und nebenbei mit meiner Mutter plauderte. Ich spürte jeden Millimeter seines eindringenden Schwanzes. Mein Saft lief an seinem Glied hinab, über seinen prallgefüllten Sack und tropfte von ihm auf den Teppich.

Plötzlich sagte mein Mann:

"Warte mal einen Moment", und legte das Telefon neben sich auf den Teppich. Dann beugte er seinen Kopf zu meinem Hals, küsste ihn einmal und flüsterte mir dann ins Ohr:

"Ich werde jetzt meinen Samen tief in dich spritzen, während deine Mutter am Telefon ist und alles hören kann, also schön leise. "
Die Worte drangen zuerst nur wage an mein Bewusstsein, doch mit Verzögerung konnte ich den Sinn verstehen und versucht mich zusammen zu reisen.

"Nein! " sagte ich laut und dämpfte dann meine Stimme und zischte: " Nein. Nicht. "
Doch er stöhnte nur auf und ich spürte, wie er seinen Schwanz ganz tief in mich drücke und dann innehielt. Kurz darauf begann sein Pimmel zu zucken und zu pulsieren. 
Plötzlich spürte ich etwas warmes, das in meinen Körper schoss. Ich riss die Augen auf und hielt den Atem an. Er spritzt in mir ab! Mein Mann besamte meine enge,empfangsbereite Fotze! Der Gedanke daran ließ mich kommen.

Meine Scheidenmuskulatur zog sich immer wieder zusammen und molk dabei den dicken Schwanz, der Schub um Schub seines Samens gegen meinen Muttermund pumpte. Ich stöhnte laut in die Handfläche meines Mannes, der mich stöhnend begattete.

Nachdem er sein Sperma in sieben kräftigen Schüben in meinen Körper gespritzt hatte, ließ er meinen Mund und Bauch los, sodass ich kraftlos nach vorne auf den Teppich kippte und dort schwer atmend liegen blieb. Dabei flutschte sein immer noch steifer Prügel mit einem lauten Schmatzen aus meiner stark geweiteten Fotze. Mein Mannseufzte zufrieden, packte das Telefon, erhob sich und ging langsam mit spermatropfendem Schwanz aus dem Wohnzimmer. Dabei plauderte er mit meiner Mutter, als wäre nichts gewesen.

Ich lag auf dem Boden, die Beine ausgestreckt und gespreizt und spürte, wie der Samen meines Mannes langsam aus meiner frisch gefickten Möse floss.

Das Telefon steht auf der Ladestation und man kann die Sprechmuschel zuhalten?
Das Telefon hätte ich mal sehen wollen.
Und dann kommst du von der Ich-Form des männlichen Parts zur Ich- Form des weiblichen Parts?? Sehr wirre Gedankengänge.
Am 14.11.2025 at 09:45, schrieb Hoppas66:

Merkwürdig, immer wenn ich in diesen "Erotischen Geschichten " die Bezeichnung "Fotze" lese, dann ist mein Interesse schnell verflogen und ich scrolle weiter.

Na ja, Geschmäcker sind eben verschieden, was ja nicht verkehrt ist....😇

Ja, manche Autoren brauche eben diese vulgäre Ausdrucksweise  obwohl es soviel erotische Begriffe dafür im Deutschen gäbe ,,,,,,,!

×
×
  • Neu erstellen...