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Kinofanta-Sie gesucht


Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Der Film läuft erst seit ein paar Minuten doch ich habe bereits vergessen wie er überhaupt anfing, denn in meinem Kopf spielt sich ein anderer Film ab und der hat seine ganz eigene Leinwand, dich.

Ich versuche unauffällig meine Augen über deine, vom gedimmten Kinolicht bestrahlte, Silhouette wandern zu lassen bis sich dein Gesicht in meine Pupillen einbrennt. Es scheint als ob du ebenfalls immer wieder zu mir herüberschaust, denn gelegentlich, wenn der Film kurz aufblitzt, treffen sich unsere Blicke. Beim ersten Mal haben wir beide noch zaghaft unsere Augen schnell wieder voneinander abgewandt, beim zweiten Mal hielt der Augenkontakt dann schon etwas länger, als wollten wir ausreizen wie weit wir in die Seele des anderen eindringen dürften und jetzt beim dritten Mal, fallen wir förmlich mit der Seele ins Haus und wollen gar nicht mehr voneinander ablassen. Wenn Blicke auffressen könnten, dann hätten wir uns spätestens jetzt den Eimer Popcorn und die Nachos sparen können. Im Takt deines Atems tänzeln deine Augen hungrig zu meinen Lippen herunter. In ihnen glitzert ein Verlangen, das selbe Verlangen, das sich auch in meinen naschenden Augen spiegelt.



Der Kinosaal ist recht groß und außer uns sind nur noch ein anderes Pärchen vier Reihen vor uns und zwei vereinzelte Leute in den ersten drei Reihen anwesend. Die scheinen auch alle recht konzentriert den Film zu schauen, anders als wir. Aber wie könnte ich auch, wo du immer näher an mich heranrückst um wärmende Nähe zu suchen, weil dir kalt ist? Zugegeben der Kinosaal ist recht kühl gewesen als wir zu Beginn gemeinsam unsere Sitze gesucht hatten, trotzdem verstehe ich nicht wie du frieren kannst während mir unsere Blicke so einheizen, dass es sich anfühlt als säße ich in einem tropischen Gewächshaus. Aber ich muss es ja auch nicht verstehen, ich muss lediglich dem Signal folgen und meinen Arm um dich legen, um dich zu wärmen. Meine Hand streift dabei kurz ungezielt an deiner Taille entlang, wo du einladend mit deinem unteren Rücken eine wohlgeformte Kuhle für meinen Unterarm geformt hast. Ein paar Minuten sitzt du so neben mir in meinem Arm. Ein paar Minuten, in denen wir zur Abwechslung mal den Film schauen. Zumindest mit den Augen, alle anderen Sinne gelten dir: In meiner Nase dein reizender Duft, auf meiner Zunge ein sündig süßer Vorgeschmack, auf meiner Haut dein zarter Atem und in meinen Ohren mein Herzschlag, der so laut pocht, dass ich das Gefühl habe er würde über die Soundanlage des Kinos wiedergegeben werden. Vielleicht übertreibe ich etwas, aber er ist dennoch so stark, dass du ihn von meinem Arm aus, der um deine Hüfte liegt, pulsieren spüren kannst. Es ist als würde mein Herzschlag dich rufen und du gibst ihm nach. Stück für Stück schmiegst du dich immer näher an mich heran bis wir Wange an Wange neben oder fast schon ineinander sitzen. Wir wissen beide, dass für den nächsten Augenkontakt zwischen uns nicht genug Platz sein wird. Und trotzdem oder gerade deswegen neigen wir unsere Augen einander zu. Meine rauen Lippen gleiten über deine sanfte Wange bis sie auf einladenden Widerstand treffen. Da sind sie. Deine Lippen deren süßen Geschmack ich schon seit einer gefühlten Ewigkeit erahnt habe. Diese wohlgeformten Lippen, die ich schon seit unserer Bestellung an der Kinokasse küssen wollte. Der Kinofilm flackert während unsere Lippen sich ineinander bahnen. Und dann plötzlich ist es dunkel.



Mit Sicherheit waren es maximal zwei Sekunden, die der Raum komplett von der Filmszene abgedunkelt war, doch für mich fühlte es sich wie eine Ewigkeit an. Nennt man es deswegen einen Filmriss? Als das Licht des Filmes wieder angeht und ich wieder zu Sinnen komme, sind unsere Lippen bereits innig verschmolzen. Es ist als würden wir innerhalb kürzester Zeit die Evolution des Kusses durchgespielt haben. Von ruhig und zärtlich über bestimmend stärker bis hin zu leidenschaftlich erotisch.

Keine Anzeichen mehr von unserer anfänglichen Zaghaftigkeit. Unsere Zungen verschlingen einander. Wie ich es genieße, dich zu schmecken. Ein Genuss, den du bald schon selbst ertasten wirst.

Gemeinsam tauchen wir in eine wilde Knutscherei ab und nehmen die Geräusche des Films nur noch gedämmt war als wären wir wirklich in unserer eigenen kleinen Unterwasserwelt.

Völlig selbstgesteuert wird meine Umarmung dabei kräftiger und ist die Strömung, die dich in mich hineinzieht. Meine aufliegende Hand hat sich in einen festen Griff um deine Hüfte verwandelt. Auch deine Finger setzen sich wie viele kleine Fischlein unter der Aufruhr in Bewegung. Sie knabbern an meinem Knie, dann schwimmen sie langsam an meinem Schenkel entlang in Richtung meines Schrittes. Wenn du wüsstest wie aufgeregt ich bin. Wobei, du wirst es gleich spüren.

Deine Hand erreicht meine Hoden. Durch die Hose kannst du sie zwar nur erahnen, aber der Stoff lässt dich genug spüren, um zu erkennen wie prall sie sind. Mit sanften Kraulbewegungen krabbeln sie weiter diagonal herunter, wo ich mein Glied platziert habe, um es zu verstecken. Beim Übergang von meinen weichen Hoden zum untersten Ansatz meines Penisses fühlst du sofort wie hart er ist. Sämtliche Schmach und jegliches Peinlichkeitsgefühl darüber, dass ich vom Küssen alleine hier mit steifem Schwanz neben dir sitze, löschst du mit einem ganz leichten lustvollen Aufstöhnen deinerseits aus. Es muss mir wohl nicht unangenehm sein. Ganz im Gegenteil, es ist äußerst angenehm wie deine Finger meinen Schwanz der Länge nach Zentimeter für Zentimeter abtasten umd dabei die Konturen meiner Latte in der Hose nachzeichnen. Bis du schließlich bei einer weiteren Wölbung ankommst, über die sich deine grazilen Finger schieben. Meine Eichel. Feinfühlig fährst du mit deinen Fingerspitzen die Kuppe auf und ab als würdest du auf einem Tablet zärtlich hoch- und runterscrollen. Du spürst wie meine Erregung aus allen Näten platzt. Wie es wohl dir ergeht? Geht es dir genauso wie mir? Denkst du auch nur noch in Lust und nicht mehr in Vernunft? Würden meine Fingerspitzen, wenn sie unter deinen Hosenbund glitten ein angefeuchtetes Höschen spüren? Oder würden sie gemäß meines explodierenden Schwanzes einen durchnässten Slip ertasten? Ich werde es wohl gleich erfahren, denn mein Hand ist längst im Aufmarsch und bahnt sich ungehindert ihren Weg zu deiner Intimzone.

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