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Zwischen Staub und Verlangen Teil 1


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Der Text ist zu heiß

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Es war ein normaler Tag auf der Baustelle. Lärm, Staub, schwitzende Männer überall – und doch hatte ich nur Augen für Anna. Sie war erst seit ein paar Tagen auf der Baustelle, Bauüberwachung, immer mit Plänen in der Hand, immer souverän. Aber hinter dem Helm, der Weste und den Sicherheitsschuhen war etwas, das mich von Anfang an nicht losließ.

In der Mittagspause sah ich sie allein im Rohbau sitzen, Unterlagen auf den Knien. Ich ging zu ihr, mehr aus einem Impuls heraus.

„Alles gut bei dir?“, fragte ich.

Sie sah hoch, lächelte kurz und nickte. „Ja. Ich brauche nur ein bisschen Ruhe. Hier draußen will jeder gleichzeitig was von mir.“

Ich stellte mich neben sie, lehnte mich gegen die kalte Betonwand. Unsere Blicke trafen sich – und blieben hängen. Da war dieses Knistern, unausgesprochen, aber stark.

Ich trat einen Schritt näher. Sie ließ die Papiere sinken. Ich spürte, wie sich meine Hand fast von allein auf ihre Hüfte legte. Für einen Moment zögerte ich, aber sie wich nicht zurück. Im Gegenteil – sie drehte sich zu mir, und als sich unsere Lippen berührten, war es so, als hätte ich schon tagelang darauf gewartet.

Der Kuss wurde heftiger. Ich schmeckte Staub, Hitze, Schweiß – und pure Lust. Mein Puls hämmerte, meine Finger fanden den Weg unter ihre Warnweste, spürten den Stoff ihres Shirts darunter. Sie stöhnte leise, drängte sich an mich.

Ich presste sie gegen die Betonwand, fest, aber vorsichtig, spürte, wie ihr Körper auf meinen reagierte. Sie legte die Hände an meinen Nacken, zog mich näher, forderte mich heraus. Meine Hände glitten an ihren Kurven entlang, tiefer, bis sie sich in ihrem Rücken verkeilten.

Die Welt draußen – Bagger, Rufe, Maschinen – existierte nicht mehr. Nur wir, versteckt zwischen grauen Wänden, ein geheimer Ort mitten im Chaos. Als ich ihre Haut unter meinen Fingern spürte, ihre Wärme, ihre Hingabe, wusste ich, dass ich jede Sekunde riskieren würde, nur um diesen Moment zu haben....Fortsetzung folgt.

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