Dies ist ein beliebter Beitrag. Ab**** Geschrieben September 9, 2024 Der Text ist zu heiß Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. (bearbeitet) 2️⃣ AO-Hure aus der Andromeda-Galaxis bei den Edelhuren Kurzweilige, pornografische Fantasy/Sciencefiction-Story von Absolut Lustvoll [[Hoffentlich gefällt euch meine Idee mit einer Außerirdischen: „Sexgeile Besucherin aus der Andromeda-Galaxis“. Wenn es euch gefällt, könnte es ein abwechslungsreicher Roman werden. Aus dem Erd-Orbit analysiert diese außerirdische Raumfahrerin die Menschheit in ihrer Fliegenden Untertasse. Allerdings kann sie dazu ausschließlich das Bewußtsein einer extrem geilen Frau übernehmen und in deren Körper unter Menschen wandeln. Zunächst ist ganz zufällig das Bewußtsein bei normalen Huren dran und die Frau aus Andromeda erlebt auch wirklich extrem Geiles im Teil 1: „Die sexgeile AO-Hure aus Andromeda“. Im aktuellen Teil 2: „AO-Hure aus Andromeda bei den Edelhuren“ macht die Außerirdische diesmal ganz andere Erfahrungen. Hoffentlich lest ihr auch Fantasy&Sciencefiction bei mir weiter. Ich verspreche euch kurzweilige, pornografische Momente.]] Andromeda‘s Bewußtsein taucht zur Sekunde auf einem anderen Kontinent im Körper einer Edelhure auf. Die Außerirdische kann bereits einschätzen, daß sowohl Outfit der Hure wie auch die räumlichen Gegebenheiten ungewöhnlich hochwertig sind. Da hat ihr Schiffscomputer wirklich etwas richtig Neues ausfindig gemacht. Andromeda schreitet in hohen, goldfarbenen Highheels auf einen zimmerhohen Spiegel zu und betrachtet sich. Maria heißt sie nun, hat strahlendblaue Augen und elegant hochgesteckte mittelblonde Haare mit goldenem Firlefanz darin. Sie trägt goldfarbene Halterlose und einen Hauch von goldenem BH&Slip-Ensemble mit Straß und Goldsternchen. Eine gleichgekleidete Hure mit schwarzen Haaren kommt herein und dann noch zwei mit brünetten und dunkelroten Haaren. Alle unterscheiden sich nur in der Haarfarbe. Ansonsten sind Frisuren, Outfit und sogar Augenfarben gleich. Die drei anderen Frauen tippeln schnell zu einem extrem breiten Boxspringbett und setzen sich nebeneinander auf die Bettkannte. Maria überlegt kurz, was sie tun soll, hockt sich daneben und alles ist gut. Kaum zwei Minuten später geht dieselbe Tür wieder auf und vier Männer in dunklen Anzügen kommen ausgelassen plaudern herein. Die vier Männer stellen sich vor die vier hübschenHuren, ohne mit dem Plaudern aufzuhören. Alle Frauen holen ihre Brüste oben aus den körbchen- und halterlosen BHs. Die Unterhaltung der Männer ist augenblicklich beendet. Pralle Nippel werden von Männerfingern befingert und angedreht. Maria achtet darauf, was die anderen machen … allerdings scheint es ihr schon klar zu sein. Vier Hosenschlitze werden von den Herren aufgemacht. Vier Schwänze werden von den Huren herausgeholt und die Eicheln sofort angeblasen. Alles beginnt, leise zu stöhnen. Man kommt dort an, wo man hin will. Alle vier Schwänze sehen gesund aus. Flugs positionieren sich alle vier Huren einschließlich einer unerkannten Außerirdischen im Doggy Style kniend am Bettrand. Sie lassen sich von den Herren die hauchdünnen Slips bis zu den Kniekehlen herunterstreifen. Unruhige Männerfinger probieren die Feuchtigkeit an den Scheideneingängen. Die vier Schwänze stechen gleichzeitig ein! Endlich wird mal nicht AO erwähnt, denkt Andromeda. Das war bisher ein richtiger Lustkiller. Sie sieht auch keins von den gummiartigen Dingern an den Schwänzen. Alle vier Schwänze schwingen fast im Takt vor&zurück … einschließlich des Teils in Maria‘s Muschi. Durch die Tür kommen erneut vier Männer in Anzügen, setzen sich an einen runden Tisch und schauen plaudernd zu. Als der Schwanz zwei weiter rechts von ihr abspritzt, steht einer aus der Runde auf und kommt herüber. Die betreffende Hure dreht sich unvermittelt zum Blasen um. Kaum schön angeblasen, sogleich wird die frei gewordene Doggy-Scheide erneut bestückt. „Jetzt wird ordentlich Schlamm geschoben!“ murmelt der betreffende Mann im Anzug. Nun spritzt auch der Schwanz in Maria‘s Muschi ab. Zum Glück ist Andromeda der weitere Ablauf schon klar geworden. Da steht auch bereits die Ablösung vor ihr und öffnet seinen Hosenschlitz. Sie holt sich ein richtig hübsches Teil heraus und nimmt die bloße, gut schmeckende Eichel des Erdenmannes in den Mund, um gehörig dran zu lutschen und zu saugen. Nun will Andromeda aber direkt in Maria’s Muschi erfahren, was es mit dem Schlammschieben auf sich hat. Sie wird jedoch etwas enttäuscht. Denn als der angeblasene Mann mit seinem hübschen Schwanz bei ihrer Muschi doggymäßig eindringt, sorgt eben das vom Vorgänger zurückgelassene Sperma dafür, daß es in Maria‘s Scheide besonders flutschig abgeht. Allerdings scheinen das nicht alle Männer gut zu finden. „Wieso bin eigentlich ich immer bei den Schlammschiebern dabei?“ äußert Andromeda’s aktueller Rammler seinen Unwillen. Sofort wird er vom immernoch nicht gekommenen Nebenmann besänftigt: „Dann übernehme ich nachher in der nächsten Runde deinen Platz, Igor! Überhaupt finde ich vom Vorgänger heißgefickte Hurenmuschis und fremdes Sperma darin echt geil!“ „Ganz meine Meinung!“ unterstützt dies ein anderer. „Schlammschieben ist wie Blutsbrüderschaft unter uns Männern!“ Andromeda kehrt noch nicht in ihr Raumschiff zurück und wartet ab, was hier noch so passieren wird. Geiler als das vorher in den Einzelzimmern scheint es unbedingt zu sein. Da spritzt der Typ in ihrer Scheide heftig stöhnend ab und macht dem nächsten Mann Platz. Ohne, daß sie es gemerkt hat, sind noch weitere vier Männer dazugekommen. Nach dem Anblasen kommt auch schon der nächste Schwanz in ihr zum Einsatz. Die Hurengruppe zeigt vollen Einsatz. Anschließend sitzen die Huren unter sich auf der angrenzenden Terrasse, während die Männer irgendeiner wichtigen Ansprache folgen müssen. „Also ich liebe den Job hier. Mehrere Schwänze pausenlos hintereinander habe ich irre gern mal…“, schwärmt die Dunkelblonde, „…beim AO fühlt man die süßen Eicheln besser und durch das flutschige Schlammschieben rubbeln sie einen nicht wund.“ „Na, dann kommst du echt gut auf deine Kosten; ich mache es ausschließlich des Geldes wegen“, entgegnet die Rothaarige, auch um den Redefluß der Mittelblonden zu unterbrechen. Die Schwarzhaarige freut sich bereits auf später: „Nach dem Abendessen nehmen die Männer uns bestimmt mal wieder auf den Esstischen … hintereinanderweg von oben zwischen allem, was auf den Tischen steht. Das ist immer geil!“ Maria‘s Schlaf hält länger an, denn Andromeda will hier unbedingt mehr erleben. Da ist es für die vier Huren bereits Zeit für den bezahlten Liebesdienst. Diesmal wünschen sich die Auftraggeber außer steilem Schuhwerk nur halterlose Nylons. Das Abendessen steht teilweise zwar noch auf dem endlos langen Tisch, aber zwischen den Gängen hätte die Herren wohl gerne Sex gehabt. Die Schwarzhaarige stolziert wippend ohne Höschen oder BH auf ihren Highheels zwischen den Tellern, Besteck, Weinflaschen und halbgefüllten Gläsern. Von beiden Seiten dieses endlos langen, zusätzlich mit Rosenblättern geschmückten Tisches bemühen sich geile Männeraugen darum, fast schon gynäkologische Anblicke zwischen ihren Schenkeln zu erhaschen. Gerade wird sie aufgefordert, mit einer leeren Weinflasche von oben herunter zu kopulieren … aber ohne Verwendung ihrer Hände und nur unter Einsatz von Hüfte&Vulvalippen. Von ihren Plätzen schauten die verdorbenen Männer schmunzelnd auf das schwierige Geschehen. Währenddessen steigen nun auch die Rothaarige, die Dunkelblonde und Maria auf den Tisch. Aber deren Laufsteg-Performance kann momentan kein Männerauge ablenken … von dem Geschehen unterhalb des Hinterns der Schwarzhaarigen. Es wird mit männlichem Jubelgetöse belohnt, als Vulvalippen sich über die Mündung des Flaschenhalses stülpen. Andromeda findet die Show von dieser Schwarzhaarigen einfach ganz große Klasse und sie überlegt, ob sie sich mit dieser Hure nicht etwas austauschen sollte. Als jene Hure es tatsächlich schafft, die wohlgemerkt leere, in ihrem Scheideneingang versenkte Weinflasche anzuheben, ertönt aus allen Männerkehlen im Speisesaal: „Elena, Elena, Elena!“ Die schwarzhaarige Hure erhebt sich aus der tiefen Hocke. Mit einem schmatzenden Plöpp löst sich die leere Weinflasche aus ihrem Scheideneingang und poltert unter ihr auf den Eßtisch. Alles klatscht stürmisch und spornt nun die Rothaarige an, diese Show ebenfalls auszuführen. Aber die schüttelt den Kopf und zeigt etwas anderes. Sie stellt sich breitbeinig über eine Salatschale, geht tiefer in die Hocke und strullt vor aller Männer Augen dort dampfend hinein. Es spritzt nicht schlecht und die bei ihrem Spektakel dabei sitzenden Männer gehen lieber in Deckung. Der Jubel der verdorbenen Männerwelt ist einfach unbeschreiblich. Die Mittelblonde zeigt nun, was sie kann. Sie schnappt sich aus einer anderen Schale eine lange, doppelzinkige Gabel … steckt sich unter männlichem Jubel das glücklicherweise schmale Griffstück in die Pussy … stolziert damit zu einem nicht leer gegessenen Teller … geht über einem noch heilen Knödel unglaublich tief in die Hocke … und sticht tatsächlich in den Knödel. Sowas muß sie einfach geübt haben. Der Saal tobt vor Begeisterung, als sie es schafft, den Knödel anzuheben. Einer der Männer beugt sich zwischen ihre Beine und beißt etwas vom Knödel ab. Nie dagewesener Beifall läßt den Saal beben. Da steht nun diese Maria, alias Andromeda, um alles noch zu toppen. Aber sie ist mit ihrem Originalkörper die zwei Millionen Lichtjahre aus der fernen Galaxis nicht umsonst hierher geflogen. Mit ihren Highheels stolziert sie zu einem Weißbärtigen und hockt sich langsam vor ihm breitbeinig auf die eingedeckte Tischplatte. Sie hat den Ehrgeiz als Frau aus Andromeda alles noch wesentlich mehr zu toppen. Jetzt geht es um den schlechten Ruf ihrer Galaxis! Maria ist gelenkig genug. In Sitzposition nimmt sie mit ihrer aufklaffenden Spalte Aug in Aug mit dem Weißbärtigen Platz und lehnt sich zwischen polternden Gläsern und anderem Geschirr zurück. Natürlich hat sie Messer und Gabel vorher mit den Highheels weggeschurt. Auf dem Rücken liegend, holt sie ihre Highheels langsam auf Kopfhöhe, legt die Arme von außen in die Kniekehlen und greift sich die steilen Absätze. Ihm quellen die Augen über, wie Maria sich als aufgespreiztes weibliches Geschlecht zur Nachspeise anbietet. So präsentiert sie sich dem vor ihr sitzenden Mann so richtig weit geöffnet. Er leckt sie in ihrer geöffneten Spalte und steht auf, öffnet seinen Hosenschlitz, wichst sich ein wenig und penetriert sie genießerisch mit seiner dunkelroten Eichel in ihrer hellen Scheidenöffnung. Die vor ihm auf dem Tisch liegende Frau stöhnt kurz auf. „Du darfst siebenmal rein und raus! Dann will ich den nächsten geilen Bock!“ schreit Maria, damit es jeder mitbekommt. Sofort macht es ihr die Schwarzhaarige nach und schiebt mit den Highheels Besteck und anderes bei sich zur Seite. Die anderen Damen finden das genauso geil. „Damit sich bei Maria nicht so ein schlimmes Gedränge ergibt…“, ruft die Schwarzhaarige ebenfalls bereits auf dem Rücken liegend in allmählich gespreizter Hingabestellung, „…bietet euch eure süße Elena hier ebenfalls ihre Muschi-Muschi zum Decken und Besamen an!“ Schon wird sie von einem angewichsten Schwanz penetriert. Der bloße Eichelwulst läßt sie aufstöhnen. Da rufen auch die Mittelblonde und die Rothaarige bei sich zum dargebotenen Nachtisch in ihren aufklaffenden Fötzchen. Maria’s Idee stammt zwar eigentlich aus der Andromeda-Galaxis, aber einschlägigen Kreisen ist dieser enorme Spaß gar nicht so fremd. Es ist schnell ein Geben und Nehmen, ein Aufklaffen und Reinstechen, ein Durchdringen und schmatzendes Freigeben, ein gemeinsames Stöhnen voller absoluter Lust. Unterschiedlich lange wird an den vier Nachtischen gevögelt, gefickt, gerammelt, gespritzt und der nächsten Paarung freigegeben. Unwissend hat Andromeda nach den Spaß-Shows das Nachtisch-Highlight eingeläutet. Einige Herren schaffen es mehrmals, auch vom anderen Nachtisch vögelnd zu kosten. Schließlich gehen die Herren erschöpft in ihren Rauchersalon, um qualmend dem nächsten Genuß zu frönen. Dann bleiben nur tropfende Frauenmuschis zurück. Die fast nackten Damen hüpfen von der Tischkante und lassen jeweils dieses mit ihrem Muschisaft vermengte Ejakulat einfach nur auf das Parkett klatschen. Eine fraulich, nackte Ecke in einhüllenden Kuscheldecken auf einem Chesterfieldvierer ist schnell entstanden. Die Huren haben gut gearbeitet und plaudern nun in angeschmiegter Sitzordnung drauflos. Neben der Schwarzhaarigen sitzend, fragt Maria etwas leiser: „Liebe Elena, mich würde interessieren, wie du es sonst so regelst…“ „Oh Schatz, das würde ich dir gern mal bei einem Besuch in meinem Apartement präsentieren!“ bekommt sie fröhlich zur Antwort. Elena ahnt noch nicht, daß sie zur Sekunde vom Schiffscomputer im Erd-Orbit für den nächsten Erfahrungsaustausch markiert wird. Da wird Elena in den Rauchersalon gebeten und Maria kann durch die offenstehende Verbindungs-Doppeltür deren Einsatz für die Herrenrunde mitverfolgen. Elena folgt ganz den Anweisungen der Zigarrenraucher und beugt sich weit über einen gepolsterten Schemel. Man steckt ihr das Mundstück einer glimmenden Zigarre in die vom Sperma noch richtig glitschige Scheidenöffnung und bittet sie mit ihrer Spalte alles schön festzuhalten. Das gelingt Elena trotz der flutschig werdenden Zigarre halb in ihrer Vagina steckend. Eine weitere Zigarre wird angepafft und das Mundstück tüchtig eingespeichelt. Ein Mann fingert mit Gleitgel zwischen ihren Pobacken in ihrem After. Sie kichert laut los, als man ihr diese Zigarre natürlich nicht ganz so tief in den Anus reinschiebt. Nun fehlt als Dreilochstute nur noch eine Zigarre im Mund. „Ich bin aber doch keine Zigarrenraucherin!“ sagt sie. Elena wird anstelle ihrer gewohnten Elektrozigarette eine noch nicht angezündete Zigarre in den süßen Mund gesteckt. Dann ist es noch nicht vorbei, denn jeder der Anwesenden wechselt seine Zigarre an ihrem After oder an ihrer Scheidenöffnung mit seiner aus. Elenas Kichern erfüllt den Raucherraum, während die absolut lustvollen Männer plaudernd paffen. Auch in der Hurenecke geht das Plaudern weiter. Elena kommt erst später wieder dazu, hustet den eingeatmeten Zigarrenqualm ab und beschwert sich leise: „Das ist aber nun wirklich das Härteste gewesen, Mädels!“ Einen Tag später schon besucht Maria das Apartement von Elena. Hure Elena‘s Wirkungsstätte in einem Privathaus Maria kommt mit einem Tortenpaket zum Kaffeekränzchen. Diese Eigenart von Menschenfrauen hat Andromeda in Maria‘s Erinnerung erfahren. Ein Taxi läßt sie auf dem Parkplatz neben dem Haus aussteigen. Stolz präsentiert Elena ihre ziemlich neue Wirkungsstätte. Zuvor hat sie jahrelang in einer Stadtwohnung mit ganz viel Laufkundschaft angeschafft. Zusammen mit ihrer befreundeten Kollegin teilt sie sich zwei moderne Doppelhaushälften. Ein liebenswerter und vor allem reicher Kunde ermöglicht ihr seit kurzem ein recht hochwertiges Ambiente in diesem Mehrfamilienhaus, daß er gerade als Geldanlage gekauft hat. Lukrativ für Elena ist das Mietverhältnis auf physischer Naturalienbasis, denn er ist ein zärtlicher Mann und sehr spendabel. Er sorgt für alles Technische im Haus zB in Sachen Sicherheitstechnik, wenn er von ihr oder ihrer Kollegin mehrmals die Woche mit zärtlicher Naturalienmiete verwöhnt wird. Die rothaarige Natascha vom gemeinsamen Event bewohnt genau wie Elena die untere Etage mit Garten privat und schafft eigentlich heimlich nur im oberen Stockwerk einschließlich Balkon an. Die Autos der Kunden parken grundsätzlich unscheinbar in den Garagen links und rechts. Auf diese Weise hat sich nicht nur ihre Termin-Kundschaft sondern auch der Hurenlohn deutlich verändert. Obwohl ihr Vermieter irgendwie ein absolut lustvoller Filou ist, haben Elena und Natascha es nicht besser treffen können, denn ihr Gewinn wird nicht etwa abgeschöpft. Ganz im Gegenteil ist er zum Glück zuvorkommend, ständig geil und hat stets ein offenes Ohr für Verbesserungen; er bringt begeistert neues Equipment … vor allem kostenlos, denn das Haus ist seine eigentliche Geldanlage. Elena und Natascha verwöhnen ihren Vermieter schon deshalb so oft sie können. Natürlich tragen sie laufende Kosten, was aber auch klar ist. Beide sollen keine Untervermietung machen und hinsichtlich des Themas Männer … die sollen und wollen sie wegen möglicher Probleme sowieso nicht fest bei sich wohnen lassen. Elena’s Idee eines speziellen Therapieangebots ohne wirkliche Kundschaft ist eine tolle Tarnung. Andromeda im Körper Maria‘s ist völlig begeistert und möchte ein ganz persönliches Erlebnis in diesem Haus haben. „Hast du heute zufällig einen Kunden?“ fragt Maria während des zweiten Tortenstücks. Es handelt sich übrigens um eine ganz köstliche Heidelbeertorte. Elena ist von Maria‘s Frage überrascht: „In zwei Stunden käme ein Stammkunde.“ Für Andromeda ist es an der Zeit mit offenen Karten zu spielen, denn sie hat sich vorgenommen, mit ihrem Bewußtsein einfach nur zu Gast in Elena‘s Körper zu sein. Maria lehnt sich im Sessel zurück und scheint unvermittelt einzuschlafen. Vom Raumschiffscomputer wird das Bewußtsein von der Original-Maria im Schlummerzustand gehalten. Dafür wechselt Andromeda hinüber in Elena‘s Körper und konfrontiert sie mit etwas Fantastischem. Es ist nicht mehr viel Zeit, bis der Kunde kommt, aber Elena ist eine sehr intelligente Frau. Schnell versteht sie, was mit ihr passiert. Es ist zwei Stunden später. Inzwischen hat Andromeda den Körper von Maria zurück in deren Wohnung gebracht. Maria ist aufgewacht und vom Schiffscomputer mit Erinnerungen versehen, als habe sie selber ihren Körper gesteuert. Andromeda taucht noch rechtzeitig im Körper von Elena auf, die diese Situation mittlerweile absolut abenteuerlich findet. Erst hat sie geglaubt, verrückt zu werden; dann ist sie begeistert. Eine außerirdische Frau aus der zwei Millionen Lichtjahre entfernten Andromeda-Galaxis will bei ihr sowas wie eine Lehre machen. Da kommt auch schon der Kunde und parkt in der automatisch aufgehenden Garage. Über eine Treppe an der Garagenrückseite betritt er das Obergeschoß, wo Elena ihn in ihrem bezaubernden, weißen Röckchen-Bluse-Ensemble erwartet. Ihre hinreißende Oberweite wird von einem knallroten BH versteckt, der durch die fast versehentlich geöffnete Bluse erkennbar ist. In den hohen Sandaletten kommt sie hüftenschwingend näher zur Begrüßung. Ohne viele Worte wechselt ein beachtlicher Betrag in ihre Hand. Da legt sie ihm ihre Arme um den Hals, haucht ihm „Hallo Schatz!“ entgegen und bietet ihm ihre vollen Lippen zum Kuß an. „Elena, mein Schatz!“ flüstert der Mann mit den grauen Schläfen und der gewaltigen Beule im Schritt seiner Anzughose. „Oh, das machst du richtig lieb!“ flüstert dieses außerirdische Bewußtsein in ihrem Kopf und setzt fort: „Mal sehn, welches Equipment du bei dem einsetzt.“ „Bring mich bitte nicht durcheinander!“ erwidert Elena in Gedanken. Elena stöhnt auf, als er ihr gierig vorn unter das weiße Röckchen und gleichzeitig auch noch in die Bluse faßt. „Oh, Frank! Du bist heute aber hungrig!“ kichert sie süß. Andromeda spürt mit Elena’s Sinnen die männlichen Fingerkuppen, die sich bereits innerhalb des roten Slips in die weiche Spalte ihrer Gastgeberin einschleichen. Aber sie bemerkt auch, daß sie Elena nicht von Bewußtsein zu Bewußtsein ansprechen sollte … das brächte sie bestimmt durcheinander. Schließlich will die Außerirdische etwas von Elena lernen! Dafür nimmt Andromeda wahr, was diese köstliche Hure spürt, fühlt und empfindet. Von Anfang an ist Elena erregt, als ihre Brüste stürmisch berührt werden … ihre Gedanken scheinen zusätzlich bei der beträchtlichen Beule zwischen seinen Beinen zu sein … nichts ist gespielt. Der Kunde mit den grauen Schläfen hat sich ruckzuck entkleidet und hilft auch ihr bei den letzten Handgriffen. Sein dicker, langer Schwanz wird von ihrer rechten Hand umfaßt. Schon fliegt ihr roter BH weg und ihre Brüste sind Freiwild. Elena stöhnt auf, als sein entzückter Mund an ihren Nippeln saugt. Nur dieser rote String widersetzt sich noch seinen Händen. „Genau so gierig ist Frank jedesmal!“ nimmt Elena das Gedankengespräch wieder auf, als ihr im Liegen der Slip heruntergezogen wird. Dieser Mann ist kaum zu stoppen, so eilig hat er es. Sie informiert Andromeda noch: „Beim zweiten Mal ist er wesentlich langsamer!“ Ihre rechte Hand schnappt sich ein Kondom und schnellstens zieht sie es ihm mit Fingern und Mund über den Schwanz. Dann leckt er an ihrer bloßen Vulva, zwirbelt außerdem ihre prallen Brustwarzen und Elena … sie ist sofort hin&weg. Andromeda bekommt genau mit, was in Elena vorgeht. Die dunkelhaarige Hure ist absolut heiß auf das, was dieser Mann mit ihr macht. Schon bläst sie seinen ohnehin schon mächtig prallen Schwanz. Allerdings kann er nicht allzu lange warten. Schon drückt er sie zurück auf den Rücken und positioniert sich zum Missionar zwischen ihren Schenkeln. Er ist offensichtlich voll unter Dampf. Elena präpariert sich etwas mit Gel und erwartet dann seine heftige Stöße. Ohne große Umschweife wird ihre Muschiöffnung von seiner prallen und harten Eichel gedehnt. Sie preßt die Augen zusammen und aus ihrem geöffneten Mund kommt ein lautes Stöhnen. Jetzt geht es zur Sache. Die heftigen Geradeaus-Stöße von Schatz kommen mit sehr viel Schwung. Sein bloßer Hintern schwebt immer wieder für Sekundenbruchteile als höchster Punkt überm Boxspringbett. Andromeda spürt zusammen mit ihrer Gastgeberin, was sich bei fortschreitendem Erregungszustand körperlich bei ihm ändert. Schatz wird nicht nur wuchtiger … Der sowieso schon beträchtliche Durchmesser seines Eichelwulstes dehnt Elenas Scheideneingang auf einmal noch stärker. „Gleich wird er kommen!“ kommt dieser Gedanke von Elenas Bewußtsein zu Andromeda. Zeitgleich stöhnt Elena gewaltig auf, starrt ihren Schatz mit großen Augen an, die auch seinen Zustand analysieren. Mit ihrer klugen Vulva-Muskulatur läßt sie einen Engerwerdenrhythmus entstehen. Das überzeugt den Mann und reißt ihn automatisch in den vermeintlich gleichzeitigen Höhepunkt. Scheinbar ist ihr Erregungszustand genauso weit wie seiner. Andromeda ist verblüfft, als Elena gemeinsam mit ihrem Schatz einen Orgasmus hinausschreit, obwohl sie physisch nur leicht erregt wirkt. Der Mann rutscht an Elenas Seite und lässt sich für den beabsichtigten zweiten Durchgang streicheln „So fühlt sich also dein Orgasmus an, Elena!“ kommt Andromedas Gedanke. „Nicht wirklich … naja fast … ein wenig!“ denkt Elena und ist total mit kuschligem Streicheln ihres Kunden befaßt. „…und nun?“ fragt Andromedas Gedanke. „Dieser Kunde will immer zweimal … vielleicht wird‘s intensiver für mich, wenn er mit halber Geschwindigkeit vorgeht … tja, er kommt voll auf seine Kosten … das ist für mich die Hauptsache … Andromeda“, denkt Elena. „Ich fühle&spüre in deinem Körper alles, was du fühlst&spürst. Irgendwie wirkst du sehr zufrieden, Elena.“ „Oh ja, Andromeda, sobald ein Mann hereinkommt, bin ich erregt und meine Muschi wird feucht … weil er mich doch gleich rannehmen wird.“ „Stört dich unsere Gedankenunterhaltung, Elena?“ „Aber nein, Andromeda, streicheln und wichsen geht wie von allein … fast automatisch, wenn er vom ersten Orgasmus sowieso erschöpft ist! Ich finde die gedankliche Unterhaltung mit dem Bewußtsein einer außerirdischen Frau umwerfend interessant … so als wenn du eine Hexe wärst, du Frau aus einer anderen Galaxis!“ „Dieser Mann ist doch dein … Stammkunde, nicht wahr? Wie ist das bei ganz und gar fremden Männern, Elena?“ „Andromeda, jetzt triffst du wirklich des Pudel’s Kern: Es gibt überhaupt nichts Geileres als solch einen richtig fremden Mann … wenn er anruft … wenn er klingelt und eintritt … wenn er mich bereits erregt anschaut … wenn er mich das erste mal so gierig anfaßt … wenn ich für ihn die Hüllen fallen lasse … wenn ich mich ihm splitterfasernackt anbiete! Dann weiß ich ganz genau, daß er gleich meine Brüste anfaßt, mich überall leckt&küßt und daß er mich gleich mit seinem dicken, langen Schwanz ordentlich annimmt!“ „Das möchte ich in deinem Körper so gern auch miterleben, Elena!“ „Wenn dieser Mann hier fertig ist … also nach seinem nächsten Orgasmus … dann habe ich einen fremden Mann in meinem Plan für heute, Andromeda!“ „Ich ziehe mich erstmal in meinen Originalkörper im Raumschiff zurück und komme wieder, sobald mein Schiffscomputer mitbekommt, daß dein jetziger Kunde geht, ok, Elena?“ „Du kannst mich durch den Schiffscomputer echt von da oben im Weltall wahrnehmen, Andromeda? Meine Güte … das ist ja irre!“ „Bis später als Gast in deinem Körper, Erdenfrau!“ „Tschüß, meine außerirdische Freundin … ohje, mein Kunde packt wieder nach mir … gleich nimmt er mich wieder ran!“ Tatsächlich muß Andromeda erst einmal in ihrem eigenen kleinen, grünen Körper zur Ruhe kommen. Die Erlebnisse in den menschlichen Frauenkörpern sind irre aufregend. Mit ihren gelben Schlitzaugen blickt sie hinunter zur Erde, wo die glücklichen Menschen leben. Sie kratzt sich an ihrem rechten Spitzohr … ein Zeichen, daß sie etwas Ruhe braucht. Sie schlummert unbekümmert ein. Der Schiffscomputer wird sie rechtzeitig wecken. Dann wird sie gleich hautnah miterleben, wie eine derart professionelle Liebesdienerin wie diese Elena einen richtig fremden Mann empfängt und die Erregung mitfühlen, die sie fühlt. Andromeda will nur dabei sein und etwas von dieser Edelhure lernen. Während sie im Reich der außerirdischen Träume ankommt wird ihre grüne Muschi feucht. Andromeda träumt von den dicken, langen Schwänzen der nur noch sehr wenigen richtigen Männer in der Andromeda-Galaxis. Ganz beduselt von einem irre heißen Ritt auf einem unglaublich prallen Schwanz im Leerraum zwischen den Milchstraßen … wacht Andromeda auf … und schon transferiert sie der Schiffscomputer hinunter auf die Erdoberfläche … in diesen kleinen Vorort einer Großstadt auf dem Kontinent Europa. Schon ist sie angekommen im fraulichen Menschenkörper von Elena. Die Edelhure ist bereits wieder frisch geduscht und wahnsinnig gut geschminkt mit hochgesteckter Frisur im oberen Stockwerk ihrer Doppelhaushälfte. Der verführerische Schlitz in ihrem langen, cremefarbenen Kleid verbirgt kaum die schwarzen Nylons, die unten in supersteile, cremefarbene Highheels münden und oben straff von schwarzen Strapsen gehalten werden. Mit Elenas Augen sieht Andromeda den fremden Kunden vorsichtig in die Garage einfahren … er kennt sich natürlich noch nicht aus! Das Bewußtsein der Außerirdischen nimmt Elenas Erregung wahr. „Bist du schon etwas aufgeregt?“ fragt Andromeda gedanklich. „Ach, da ist ja meine außerirdische Freundin!“ antwortet gedanklich die Frau mit der Hochsteckfrisur dieser bekannten Stimme in ihrem Kopf und setzt fort: „Er kommt gleich die Treppe hinter der Garage hoch. Da ist er schon … schau nur, wie kraftvoll er geht … ein toller, bärtiger Kerl ist das … der hat nichts anderes im Sinn als meine Homepage-Fotos … egal wie ich mich schön zurecht mache … der will mich ausziehen und nackt haben … in wenigen Minuten greift er intimer zu … wo der mich alles küssen und vielleicht saugen wird … das erregt mich wirklich!“ „Elena! Geht dir denn nicht durch den Sinn, daß er dich schon bald mit seinem bestimmt dicken, langen Schwanz durchvögeln will?“ „Ach iwo, Andromeda! An soetwas Schlimmes denkt doch eine anständige Frau hier in dieser Vorortsiedlung gar nicht …“ Im Kopf der Edelhure lachen zwei weibliche Bewußtseine. Der fremde Kunde ist auf dem Balkon angekommen und klopft an. Elena wartet einen kleinen Augenblick und öffnet ihm dann von innen. Die Augen des Bärtigen beißen sich augenblicklich fest in Elena’s geilem Outfit. „Dein Blutdruck erhöht sich soeben, Elena! Bist du etwa geil auf ihn?“ denkt Andromeda. „Der sieht so kraftvoll aus und schau nur diese Beule in seinem Hosenschritt!“ denkt Elena und hätte das beinahe richtig ausgesprochen. Elena nimmt das schon telefonisch vereinbarte Geld und verschließt es in einer Schatulle, während der, sie gierig betrachtende Kunde, auf dem riesigen Boxspringbett sitzend einen angebotenen Drink zu sich nimmt. „Der kann die Augen nicht von dir kriegen, Elena!“ „Paß auf, wie er erst schaut, wenn ich einen Striptease vorführe, Andromeda!“ Mit einem elegant bis köstlichen Bewegungsablauf voller Verführung und Pirouetten schwebt das lange Kleid geradezu davon. Tatsächlich werden seine Augen größer und streifen herrenlos über ihr in schwarze Strapse, gleichfarbige Nylons und knappe Dessous verpacktes, frauliches Fleisch. „Du siehst fantastisch aus!“ urteilt der Fremde hingerissen und die Schöne erwidert: „Dankeschön, mein Schatz!“ „Die Liebesschaukel dort drüben könnte mich besonders interessieren!“ gibt der Fremde die Richtung seiner Lust vor und Elena streichelt ihn im Vorbeihuschen besonders im Schritt mit ihren Fingerspitzen. „Na, dann komm mit mir, das können wir gleich machen, Schatz!“ haucht Elena. Plötzlich sitzt sie breitbeinig in den weichen Schlaufen der von der Decke hängenden Liebesschaukel. Mehr als eindeutig wird dem Kunden bewußt, daß diese Edelhure für wirklich jede Verführung vorbereitet ist. In Elenas Slip ist genau im geeignetsten Punkt oder eher Schlitz alles zur Hingabe vorbereitet. Dem Bärtigen läuft das Wasser im Mund zusammen, denn genau im Schritt des schwarzen Slips klafft gut erkennbar ihre Vulvaspalte auf. „Elena, süße Freundin, was wird er nun mit dir machen und wie fühlst du dich jetzt?“ denkt die Außerirdische, aber Elena antwortet nicht gedanklich, sondern kichert lauthals, zeigt erst auf und dann in den schwanzdicken Ausschnitt ihres Dessous. „Magst du mal probieren, Schatz?“ haucht sie und der Fremde schnappt sich einen Schemel, setzt sich zwischen ihre Schenkel und streichelt ihre weiche Haut. Er küßt hier und dort und dann in den großzügigen Ausschnitt im Schritt ihres Slips. Seine Lippen küssen und seine Zunge schleckt, was im Ausschnitt erreichbar ist. „Das macht der Fremde gut, oder?“ fragt die Außerirdische, bekommt aber keine Antwort, denn Elena stöhnt begeistert auf. Gedankenfetzen erreichen Andromeda: „Ja … oh ja!“ bearbeitet September 9, 2024 von AbsolutLustvoll
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