Du**** Geschrieben Februar 7, 2016 Der Text ist zu heiß Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Ich sitze da eine halbe Ewigkeit und schau mir ein Gesicht eines bitterzarten Wesens, dessen Namen, kenne ich nicht. Ihre Augen stechend schön, ihr Blick allein, ein Traum und ein Hauch Unnahbarkeit, mittels kräftig dunklem Saum. Ihr Haupt geneigt zur Seite, deckt das lange Haar die Brust. Ihr Mund leicht geöffnet voller Sehnsucht, voller Lust. Eine spitze kleine Nase mit 'nem Rücken wie ein Strahl. An ihrem Ende biegen Bogen, akkurat war wohl die Wahl. Und am Ende eines Bogens hängt 'ne Haarsträhne ab. Wirft 'ne Bahn entlang der Wange und auch übers Kinn herab. Um den langen weißen Hals dreht 'ne Kette ihre Kreise. An ihren Enden hängen Aare, scheinbar zornig, wenn auch leise. Und die Kurven in den Haaren muten Meereswellen gleich. Weder nass, noch sind sie trocken, voller Kraft und doch so weich. Und ein dünnes, dunkles Kleid hüllt die Ärmel und die Brust. Durch das Dunkle wird erst einem dieses zarte weiß bewusst. Welch' ein' Aura hüllt des Leibs, dieses edlen, holden Weibs. In ihrem Antlitz haust 'ne Anmut, die ein Strahlwerk betreibt. Würd' ich eines Tages sitzen, Angesicht zu Angesicht. Wär' ich ewig still und leise. Freilich sabbern, würd' ich nicht. Ich würd' sie höchstens leise fragen Sag mal, sind wir uns nicht bekannt? Gewiss sinds abertausend Lenze Doch ich mein', ich hab dich erkannt. Du bist so wunderschön wie immer aber ich inzwischen Grau und auch viele Köpfe kleiner als deine prächtigen Federn Pfau. Und drehte sie sich zu mir, bückt' sich ab zu meinem Ohr und würd' so Manches leise flüstern, das ich vor Aufregung verlor‘. Durch die Wärme ihres Atems wär' ich sicher kreidebleich Mein vernarbtes Herz wär' am rasen, meine Knie windelweich. Drum, solltest du das lesen Erbarm dich doch einmal und bereite doch dem Schreiber einen virtuellen Mahl
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