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Bei der Fußpflege.. Fortsetzung


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Bei der Fußpflege.. Fortsetzung
Natürlich nahm ich die Einladung an. Schnell einen weißen Halbschalen-BH, ein durchsichtiges Oberteil , sowie eine Nylonstrumpfhose und einen Lederrock angezogen. Das ganze wurde von Jeans und einer Strickjacke getarnt. Ich packte noch alle Schminksachen ein, die ich mir gekauft hatte und machte mich auf den Weg.
Sie wohnte in einem großen Mehrfamilienhaus. Zittrig drückte ich den Klingelknopf. Wer ist da, fragte eine weibliche Stimme. Erna von der Fußpflege antwortete ich . 3. Stock, die Tür ist auf wurde mir geantwortet. Mit etwas wackligen Beinen machte ich mich auf den Weg.
Ich bin Erika, wurde ich von der mir bekannten Dame empfangen. Sie hatte einen Mieder-BH und Miederhöschen mit Strapsen an. Ihre Beine steckten in ein paar breitmaschigen Strümpfen, welche durch das Mieder gehalten wurde. Etwas enttäuscht schaute sie mich an. Keine sexy Wäsche fragte sie. Ich grinste und öffnete langsam die Strickjacke. Ein Lächeln glitt über ihr Gesicht, als sie mein durchsichtiges Oberteil sah. Und unten, fragte sie mit brüchiger Stimme.
Ich zog die Jeans aus und stand nun in der Nylonhose und dem Lederrock vor ihr. Aahh, du bist ein braves Mädchen, meinte sie, aber die Strumpfhosen musst du noch mal ausziehen, wir müssen dir noch die Zehennägel lackieren. Gesagt, getan. In leuchteten rot konnte sie sie kurze Zeit später bewundern. Nun, den Rest, meinte sie. Sie lackierte mir die Fingernägel in der gleichen Farbe und schminkte mein Gesicht und meine Augen. Als ich in den Spiegel sah, konnte ich es kaum glauben. So geil und sexy sah ich aus. Meine steifen Nippel sprengten fast mein Oberteil. Sie zog mir mein Shirt aus und bearbeitete meine Nippel mit ihrer Zunge. Ein Wonneschauer nach dem anderen durchzogen meinen gesamten Körper. Zärtlich küsste sie mich und ich umfasste ihre Brüste. Moment lachte sie, du möchtest sie doch bestimmt ohne Halter haben. Gesagt getan, schnell stand sie ganz nackt vor mir. Mir quollen fast die Augen aus dem Kopf, als ihr prächtigen Euter sah, die sich mir entgegenwölbten. Hier fiel mir wieder ein alter Spruch aus meiner Jugend ein. Ich sagte immer, eine Frau müsse Vorhöfe so groß wie VW-Radkappen und Nippel so dick wie LKW-Ventile haben. Ich wurde hier nicht enttäuscht. Sie merkte meine Erregung und meine Blicke und meinte: Na, gefallen sie dir ? Schnell schälte ich mich aus meiner Kleidung, sodass wir beide nackt mitten im Wohnzimmer standen. Komm, wir gehen ins Bett, dort ist es gemütlicher, meinte sie.
Komm, streichele meine Brüste und knete sie, stöhnte sie laut. Das lies ich mir nicht zweimal sagen und begann, die Riesentitten zu verwöhnen. Ich bemerkt, dass ihre Muschi inzwischen schon ganz nass war. Gerade, als ihre Lustgrotte mit meinem Mund bearbeiten wollte, ertönte eine männliche Stimme.
Was geht denn hier vor, das glaube ich jetzt nicht. Na warte, dir werde ich es zeigen was es heißt, fremde Ehefrauen zu verführen und dann noch so fraulich geschminkt. .Er trat näher an mich heran und packte mit einer Hand meine Brüste. Mit der anderen öffnete er seine Hose, welche inzwischen schon eine gewaltige Beule bekommen hatte. Sein dicker Schwanz sprang mir förmlich entgegen. Was für ein gewaltiges Teil! Los, blase ihn mir, befahl die männliche Stimme. Tief drang er in meine Mundfotze ein und ich musste mich fast übergeben, von dem riesenteil. Ich fand immer mehr Gefallen daran, wie der fette Schwanz in meine rote Mundfotze fickte.
Seine Frau hatte mich dabei von hinten umarmt, presste mir ihre dicke Titten in den Rücken und bearbeitet meine Nippel mit ihren Händen. Immer fester wurden sie gedreht und langezogen, sodass der anfängliche Schmerz sich in pure Geilheit verwandelte Schade, das du keinen Steifen mehr bekommst, flüsterte sie mir dabei ins Ohr.
Ich will dich jetzt ficken, hörte ich den Mann sagen. Du leckst dabei schön die Muschi meiner Frau.
Erika hatte sich inzwischen umgedreht und streckte mir ihre Fotze entgegen. ich spürte auf einmal einen gewaltigen Schmerz in meinem Arsch, als der fette Schwanz in mich eindrang. Nach ein paar Stößen hatte sich mein Arschloch so geweitet, dass es den gewaltigen Schwanz komplett aufsaugte. Ich schrie vor Wonne.
Komm leck mich endlich, forderte mich Erika auf. Ich umkreiste mit meiner Zunge ihre Schamlippen. Meine Hände hatten sich in ihre gewaltigen Titten gekrallt. Als ich den Kitzler mit meiner Zunge bearbeite, schrie sie leise auf und ein Schwall Mösensaft kam mir entgegen. Begierig saugte ich alles auf und leckte ihre Fotze immer schneller. Ihrem Mann schien das auch zu gefallen, denn seine Stöße wurden immer schneller.
Als ich ihre Möse nun mit meinen Fingern wichste, krallte sie mir ihre Fingernägel in den Rücken, als sie schreiend kam.
Ihr Mann hatte seinen Schwanz aus meiner Arschmöse gezogen und meinte, kommen wolle er in meinem Mund. Ehe ich es mich versah, wurde sein Schwanz in meinen Mund geschoben und massierte mit mächtigen Stößen meine Zäpfchen. Sein Atem ging immer schneller, seine Stöße, wurden immer heftiger und mit mit einem lauten Stöhnen entlud er sich in meinem Mund. Ich konnte gar nicht so schnell schlucken und hatte mit der Menge zu kämpfen. ein Teil seiner Sahne lief aus meinem Mund heraus, welcher begierig von Erika abgeleckt wurde. dabei steckte sie mir ihre Zunge tief in den Hals und lächelte glücklich.
Ihre Hand glitt zu meinem halbsteifen Schwänzchen herunter und versuchte ihm etwas Leben einzuhauchen. Bedauernd gab sie nach einiger Zeit auf. Bekommst du denn überhaupt keinen Orgasmus mehr, fragte sie mich. Doch, mit einem starken Vibrator kann ich auch noch kommen.
Sie grinste, ihre Hand verschwand in ihrer Nachttischschublade und kam mit einem gewaltigen Vibrator wieder heraus. Na, da wollen wir ihn mal zum Kotzen bringen, lachte sie und schaltete das Monster ein. Ihr Mann bearbeitete dabei meine Arschfotze mit dem Finger. Nach kurzer Zeit durchdrangen wollige Schauer meinen ganzen Körper und Erika presste den Dildo noch fester an meine Eichel. Mein Orgasmus lies nicht lange auf sich warten. Was, keine Ficksahne, meinte Erika. Nein, die Quelle ist leider schon lange versiegt, hörte ich mich sagen....
Ich bin nun regelmäßig zu Erika gegangen und was soll ich sagen, wir wurden doch jedes mal von ihrem Ehemann dabei erwischt.

Auch die Fortsetzung ist klasse, sehr anregend geschrieben 💋
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