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Ljudmilas absolut köstlicher Hintern


Ab****

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Geschrieben

Ljudmilas absolut köstlicher Hintern

erotische Story

von Absolut Lustvoll

 

( Liebe Leserinnen und liebe, gefühlvolle Vorleser! Jetzt drehte sich erstmal alles um Ljudmilas hinreißenden Hintern, eine rundherum köstliche Region, die mit absolut lustvollen Streicheleinheiten bedacht wurde. Falls ihr schon meine bereits veröffentlichte Kurzgeschichte „Ljudmilas absolut lustvoll-fesselnde Heimlichkeiten“ gelesenen habt, so erhaltet ihr jetzt eine ganz andere Sicht auf das, was mit Bert passierte. Schließlich gab es da einige offene Fragen, die geklärt werden müssen. Wenn ihr noch gar nichts von Berts absolut lustvoller Tanzpartnerin Ljudmila wißt, dann kommt diese Geschichte gerade recht. Allerdings möchte ich keinesfalls von einer gesundheitlichen Unbedenklichkeit sprechen, obwohl wir alle geschilderten Aktionen überstanden haben ohne richtig Schaden zu nehmen! Fortsetzungen erfolgen durch Autorenkommentare, aber nur, wenn Interesse besteht. )

 

Ljudmila lag mit ausgestreckten Beinen splitterfasernackt auf der echt luxuriösesten aller Massageliegen und betrachtete auf ihrem iPad den Eingang zu Natascha Arkhangelsks sehr speziellem Massage-Etablissement. Sie fand diesen Bert richtig nett. Brav klingelte er an der Hausnummer 17, der auf ihn lauernden Höhle voller Lust. Höchstunwahrscheinlich, daß er die kyrillischen Worte für „Absolut lustvolle Spezialmassagen und Intimrasuren“ entziffern konnte. Während Igors riesige Samthände sich zunächst noch mit ihren langen Tänzerinnenbeinen befaßten, wurde Bert von ihren besten Freundinnen Natalia und Anna herein gebeten.

 

Geschrieben

Igors Massagen erlag Ljudmila immer wieder. Kaum war er an ihren Kniekehlen angelangt, konnte sie nicht mehr genug von ihm bekommen. Jetzt zog sich an ihren Oberschenkeln das kribbelnde Verlangen nach Berührung bis ganz hinauf. Sie mußte zunächst an sich denken und Bert noch warten lassen! Der brauchte sowieso eine Spezialbehandlung durch ihre besten Freundinnen. Ihr Lieblingsmasseur Igor hatte wie üblich ein weißes Handtuch um seine Lenden geschwungen, aber aus Erfahrung wußte die rothaarige Russin mit den strahlenden Augen, daß er zumindest bei ihrer Spezialbehandlung nichts drunter trug. Doch zunächst brauchte sie Igors kraftvolle und doch zärtliche Hände.

 

Trotzdem genoß sie diesen Duft nach Mann. Wenn er direkt neben ihr stand, konnte sie so schön die Wölbung des Handtuchs sehen. Seine großen Samthände in ihrem Nacken träumte sie von dem dicken, langen Schwanz, der nur wenige Handspannen entfernt vor ihren Blicken versteckt hing. „Möchtest du es genauso, wie beim letzten Mal, Ljudmila?“ fragte er leise. „Oh, ja! Bitte alles genauso wie beim letzten Mal, mein russischer Held!“ hauchte sie zurück. Auf dem iPad sah sie nun durch die Micro-Kamera im Gartenzimmer, wie sich die Handschellen um Berts Handgelenke schlossen. Igors Finger wanderten aufdrückend ihre Wirbelsäule hinunter und zwischen ihren Pobacken zum bereits puckernd wartenden Anus.

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Während Bert völlig irritiert an den Handschellen mit einer schwarzen Metallkette zum Deckenhaken hochgezogen wurde, genoß seine Tangopartnerin in einem andern Zimmer Igors wuchtiges Pobackenkneten. Das kannte sie von den andern Sitzungen bei Igor. Immer wieder hatte dieser mit gewaltigen Muskelpaketen versehene, blonde Russe zunächst ihre Rosette geneckt und sich dann doch ihren weichen Pobacken zugewandt. Ljudmila begann dahinzuschmelzen! Ihr Hintern war aber auch etwas ganz besonders Leckeres, hatte sie immer wieder von Männern und Frauen zu hören bekommen. Jetzt massierte er er zusätzlich oben noch ihre Innen- und Außenschenkel. Immer wieder die Pobacken lustvoll quälend, näherte er sich dazwischen regelmäßig fast rankommend ihrem Anus und ihren Schamlippen. Mit einem schnellen Griff löste sie sein umgeschlungenes Handtuch und schnupperte in Richtung freigelegter Männlichkeit.

Auf ihrem iPad sah sie, was ihre Freundinnen mit dem nackig gemachten Bert anstellten. Das würde noch einige Zeit dauern. Hoffentlich machten sie es gut. Aber eigentlich waren Anna und Natalia genauso wie Igor schon lange in diesem Geschäft. Ihr Masseur stellte sich inzwischen ganz nah vor ihr Gesicht und sie konnte sich seinen prallen Schwanz mit der rechten Hand schnappen, während er gerade noch ihre Pobacken zum Kneten erreichte. Sie schnupperte und fühlte Männlichkeit. Da konnte sie nicht anders und leckte an der von der Vorhaut nur noch halb bedeckten, dunklen Eichel. Schon lutschte sie dran und saugte. Igor ließ sie selber stöhnend gewähren. Ljudmila schleckte genußvoll und wichste Igor, damit er auch diesmal in ihrem Mund kam. Aber er entschlüpfte ihrem gierigen Mund und beugte sich mit schnuppernder Nase über Ljudmilas Hintern.

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Igors Zunge schleckte ausgiebig ihren Anus und Ljudmila stöhnte jammernd. Das mochte sie. Mit den eingegelten Fingern vorbohrend, verschaffte er seiner Zungenspitze Einlaß in ihre Analrosette. Dann ging er an ihrer Vulva genauso vor. Ihre Nippel prickelten bereits und Ljudmila richtete sich auf die Unterarme auf, denn mußte sie dringend ihre geil ziehenden, zarten Brüste umfassen. Igor drehte sie auf den Rücken. Die Frau war wie Spielzeug in seinen Händen und ließ sich mit gespreizten Schenkeln das aufklaffende Fötzchen auslecken. Eine gefühlte Ewigkeit schleckte er ihre Schamlippen und immer wieder auch ihre Kitzlerin. Dann bewunderte sie wieder mal, wie schwungvoll er auf die tolle Massageliege geturnt kam. Sein zugegeben, ihr doch etwas zu voluminöser Schwanz, stand senkrecht aufgerichtet zwischen Ljudmilas einladend gespreizten Schenkeln. „Komm, mein Held!“ hauchte sie.

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Ein kurzer Blick aufs iPad hatte Ljudmila nur gezeigt, daß ihre Freundinnen in einem Zimmer zum zugewachsenen Garten raus die Behandlung von Bert ganz ernst nahmen. Natalia und Anna hatten sich die Arbeit geteilt. Während die eine sich mit seinem Schwanz befaßte, hatte die andere ebenso wichtige Aufgaben hintenrum übernommen. Wichtig war nur, daß Ljudmilas Tanzpartner mit ein wenig Sadomaso, aber doch absolut lustvoll behandelt. Die blonden Russinnen wollten besonders ihr anschließend ein perfektes Ergebnis präsentieren. Da berührte Igors dicker, langer Frauenverwöhner zielsicher Ljudmilas Fötzchen und drang langsam ein. Ihr Venushügel preßte sich ihrem Masseur entgegen. Sollte es heute mit ihrem Tangopartner Bert schon zu etwas mehr kommen, hätte Igors Schwanz ihre Muschi schon prächtig vorbereitet.

 

Igors Stöße kamen richtig gut, geradeaus hinein, dann mit kleinem Schlenker und mit himmlischem Tempowechsel. So liebte Ljudmila das Vögeln im Missionar. Alles professionell ohne viel Quatschen. Doggy oder anderes war auf der Massageliege etwas zu gefährlich. Wieder und wieder lutschte Igor still an ihren zarten Nippeln. Sie wußte, daß er kleinere Brüste toll fand. Seinem geilen Lächeln konnte sie entnehmen, daß er nur noch auf sie wartend, gleich kommen könnte. Sie fingerte sich mit der rechten Hand und zwirbelte sich mit der linken. Igors Schwanz schien dicker zu werden. Einmal die Woche kam sie zur Spezialmassage zu ihm und wußte bereits, ab welchem Ausmaß seine Eichel Sperma spritzte.

 

Das Prickeln und Puckern legte los. Es zog hier und da. Kurz vor dem entstehenden Beben in ihrem Unterleib hauchte sie: „Mach fertig, mein Held!“ Da legte Igor wuchtvoll zum ultimativen Abschluß los. Die Massageliege quietschte, hielt das aber aus. Igor hatte sich heute aber leicht verschätzt. Ihr Orgasmus war schneller! Während sie glaubte, ihre Nippel würden platzen vor Lust, vögelte er noch mit Wucht in ihre rhythmisch enger werdende Muschi. Sie kam absolut lustvoll unter seinen Stößen. Nur Sekunden nach ihr holte Igor Ljudmila ein und sie genossen doch einen gemeinsamen Höhepunkt; tief in ihrer Vagina spritzte er eine gute russische Fußballmannschaft in Form von Sperma.

Als das relativ leise Stöhnen der beiden auf dem Massagebrett verklungen war, glitt Igor von Ljudmila herunter und sie drehte sich auf den Bauch. Sofort spreizte sie wieder für den am Brett stehenden Masseur ihre Beine. Er wischte ihre Muschi gierig schlürfend mit seiner Zunge von hinten ab. Sie schaute wieder in ihr iPad und erschrak. Ljudmila konnte nicht glauben, was sie aus dem anderen Zimmer auf dem kleinen Bildschirm sah. „Spinnen die beiden?“ schrie sie. Igor schaute ihr über die Schulter, während er sie wieder massierte. „Ist doch alles in Ordnung“, meinte er. „Hey, Natalia und Anna ficken meinen angeketteten Tangopartner! Soweit sollten sie nicht gehen!“ schrie sie und sprang vom Massagebrett herunter. Ihre Unterwäsche suchte sie erst gar nicht zusammen. Sie zog eilig ihr Etui-Kleid und die Highheels an. Igor zog sich angesichts ihrer offensichtlichen Wut zurück. Dann raste sie los. Ljudmila hatte kaum den Türgriff in der Hand, schon durchquerte sie die Diele!

Geschrieben

( Liebe Leserinnen und liebe, gefühlvolle Vorleser, weil es an dieser Stelle weitergeht mit der Story „Ljudmilas absolut lustvoll-fesselnde Heimlichkeiten“ füge ich den betreffenden Text aus der Sicht von Bert hier an! Hoffentlich gefällt euch die Story mit Ljudmila! )

Urplötzlich ging die Zimmertür auf und im Licht der Diele stand Ljudmila. Meine rothaarige Tanzpartnerin mit den strahlend grünen Augen hatte ihr bestes Tango-Outfit an. Ob Training oder Milonga, sie trug immer tolles Zeug. Heute wollte sie mich in einem nachtblauen Etui-Kleid überraschen, daß so hauteng war, daß ich selbst auf diese Entfernung oben deutlich erkennen konnte, wie erregt sie war. Also trug sie diesmal keinen BH. Sogar ein Slip hätte mir bei dem unendlich heißen Etui eigentlich auffallen müssen. Was sie wohl heute mit mir vorhatte? Wie immer trug sie für unsere hier geplante Tanzübung steile Highheels, ihre geilen Tangoschuhe mit Softsohle im Ballenbereich. Sie sah mich hier mit Klebetreifen auf dem Mund, angekettet am Deckenhaken und wehrlos durchgevögelt von ihren angeblichen guten Freundinnen. Blitzschnell zog sie ihre Tangoschuhe aus und ihr gellender Schrei hätte von den Amzonen des Alterums nicht übertroffen werden können.

 

Natalia flutschte vor mir von meinem steifen Schwanz herunter und mußte sich bereits ducken, weil Ljudmilas erster Schuh knapp über sie hinwegzischte. Das Zimmer war erfüllt von russischem Geschrei. Ängstlich versuchten Natalia und Anna sich irgendwie zu verkrümeln. Offensichtlich rechnete meine rothaarige Tanzpartnerin gerade auch verbal mit den beiden Blonden ab. Außerordentlich gefährlich holte Ljudmila mit ihrem verbliebenen Highheel weit aus. Jedem hier war klar, daß eine wütende Frau mit solch einem Absatz eine Melone in Fetzen zerplatzend treffen konnte, geschweige denn einen Kopf! Keine Ahnung, was Anna und Natalia zu ihrer Verteidigung auf Russisch anbrachten. Meine angekettete Lage sprach Bände! Ljudmila fluchte in köstlichstem Russisch! Dann krachte der Absatz mit einem entsetzlichen Knall auf die Tischplatte und blieb stecken. Ohne ihre Folklorekleider suchten die beiden Blonden die Flucht durch die noch geöffnete Tür und huschten splitterfasernackt durch die Diele. Ljudmila schleuderte ihnen noch ihre Kleidchen hinterher. Dann sah ich eher begeistert als erschüttert in die zornesfunkelnden Augen meiner Tangopartnerin.

 

Einen Kuß wollte sie mir geben, diese kämpferische Russin. Dazu mußte erst dieser fürchterliche Klebestreifen mit einem schmerzhaften Ruck von meinem Mund ab. Dann bekam ich einen himmlischen Kuss, wie ihn vor allem Russinnen geben. „Ein Kuß ohne Zungenschlag ist kein Kuß!“ hatte mir Ljudmila kürzlich bei unserm allerersten Kuß im Dunkeln nach der Sonntagsmilonga gesagt. Sie ließ sich zwar von mir küssen, aber das war für eine Russin noch keine Eroberung. Seitdem hatten wir nur eine gemeinsame Kursstunde miteinander gehabt und außer Treffen zum Spazierengehen und einmal Essengehen war überhaupt nichts zwischen uns gelaufen. Hier bei ihren Freundinnen in der Praxis wären tolle Räumlichkeiten und wir könnten hier auf gutem Parkettboden in unseren Tangoschuhen üben, was wir vorher im Tanzkurs gelernt hätten. Verzweifelt bemühte sie sich meine verflixten Handschellen zu öffnen. Irgendwie wollte das nicht klappen. Sie stand ganz eng vor mir und duftete so angenehm, was ich ihr auch gleich sagte. Daraufhin schaute sie wohl zum zigsten Male bei mir Angekettetem genauer hin und urteilte fröhlich: „Du bist ziemlich gut gebaut, Tangopartner Bert!“

 

„Versuch doch bitte nochmal, ob du die Handschellen lösen kannst, Ljudmila!“  Diese kämpferische und so patente Russin bekam das aber irgendwie nicht hin. Da stand sie nun so emporgestreckt direkt vor mir und in wenigen Sekunden konnte ich vielleicht schon die Arme um sie legen. An der Tür erschien Natalia, die das mit den Handschellen mitverbockt hatte: „Es tut mir so leid, Ljudmila.“ Eigentlich könnte sie uns jetzt helfen. Zornbebend schaute sich Ljudmila nach etwas zum Werfen um! Derbe auf Russisch fluchend zog sie sich blitzschnell ihr wohl gut dehnbares Etui-Kleid aus und schleuderte ein nachtblauen Wurfgeschoß ihrer ehemaligen Freundin an den Kopf. Die legte das kostbare Tangokleidchen sorgfältig auf einen bei der Tür stehenden Stuhl, nahm ihr eigenes Folklorekleid und verzog sich, ehe Ljudmila den Absatz ihres Schuhs aus der Tischplatte gezogen hatte.

 

Ljudmila, nun splitterfasernackt, allein ihr Name klang so verlockend, dann erst ihre unbeschreiblich weibliche Figur. Den aus der Tischplatte befreiten Tangoschuh schwingend in der Hand kam sie mit wiegenden Hüften auf mich zu. Ihre Hüften sind ein Traum, nicht zu viel und erst recht nicht zu wenig. Diese glatten Oberschenkel lockten den Blick auf ein gut rasiertes Zentrum zu. Ihr Bauchnabel thronte auf einem fraulichen Bäuchlein und ihre Ihre Brüste sind zart, aber aufregend köstlich mit verlockend runden, hellen Nippeln auf ebenso runden Brustwarzenvorhöfen. Sie schaute mich an von Schwanz über Bauchnabel und behaarter Brust bis zu den Augen, ohne innezuhalten. „Hast du denn Lust verspürt, als sie dich nach allen Regeln ihrer Kunst vernascht haben, Bert?“ fragte sie mich mit plötzlich in der Luft schwingendem Highheel. „…nach allen Regeln ihrer Kunst, sind die beiden…?“ fragte ich. Rief sie aus nächster Nähe mit diesem eindeutig kraftvoll russischen Akzent: „Sag es mir, Bert! Hast du nun Lust mit ihnen verspürt? Aber sei ehrlich zu mir!“ Wir waren an dem Punkt angelangt, wo sich ein richtig hoher IQ endlich mal bezahlt machte. Natürlich gab ich ihr die universelle Antwort: „Was denkst du, Ljudmila…Bin ich ein richtiger Mann?“

 

Sofort schmiegte sich dieses echt geile, russische Weib eng an mich. Ihre zarten Brüste berührten mich auf der richtigen Höhe und ich hatte den Eindruck ihre festen, runden Brustwarzen könnten sich tief in mein Fleisch bohren. Sie küßte mich wieder auf die einzig richtige Art. Ihrer quirligen Zunge konnte absolut kein Widerstand geleistet werden, es sei denn sie wollte es so! Mein eben noch von ihren beiden Freundinnen vernaschter Schwanz gewann erneut an Masse, wurde prall und stand dann steif zwischen uns. Dick und lang fand er seinen Weg in ihren herabkommenden, saugenden Mund. Ihre Zwischendurchäußerung „Na, du schmeckst richtig würzig, du Opfer!“ kommentierte ich besser nicht. Während sie mich bei der Fellatio umfasste, fanden ihr Finger den noch in mir steckenden Kügelchendildo. Gleich schnappte sie richtig zu und fügte das Spielzeug in unser Liebesspiel ein. Von hinten nicht unerheblich rhythmisch aufgespießt und von vorn gelutscht, wurde ich ganz verrückt. Da nahm sie mit etwas Schwung ihren linken Schenkel hoch und nahm halb stehend angeschmiegt auf meinem Harten Platz.

 

Ljudmila war ganz&gar versessen darauf, mich stehend zu vögeln und bemerkte nicht wie hinter ihr Anna und Natalia in den Raum schlichen und im Bereich unterm Fenster ein sehr merkwürdiges, dickes Päckchen entfalteten. In die Wandsteckdose eingestöpselt, entpuppte es sich als großes Aufblasbett mit heller, bestimmt weicher Oberfläche. Das elektrische Geräusch erweckte zwar Ljudmilas Unwillen, aber als Natalia mit Annas Hilfe meine klobigen Handfesseln lösten, war alles verziehen. Die russische Seele war eben außergewöhnlich und das Herz riesengroß. Am meisten freute es mich, endlich wieder Herr meiner Hände, den allmählich nervenden Kügelchendildo aus dem Anus herauszubekommen. Wie das jetzt ablief, weiß ich auch nicht mehr. Aber binnen weniger verschmuster Augenblicke lag ich mit allen drei russischen Frauen auf dem prall gefüllten Luftbett. Noch steckte mein Schwanz in Ljudmilas Fötzchen. Aber die beiden andern schätzten mich richtig ein.

 

Ljudmila lag völlig schicksalsergeben im Missionar und schlang ihre Schenkel um mich, während ich sie auf meinen Unterarmen aufgestützt heftig stieß. Natalia leckte Anna die Muschi, während diese an Ljudmilas Brüsten saugte. Der anfängliche Ärger war einem heillosen Durcheinander gewichen. Es hatten sich alle Russinnen wieder lieb. Als Natalia auch noch damit begann, Ljudmilas Anus beim Verkehr zu fingern, konzentrierte sich sozusagen alles auf unsere Rothaarige. Wir rutschten im heftigen Missionar auf meine linke Seite, Anna leckte dabei verkehrt herum liegend meinen Anus und Natalia den von Ljudmila. Dann stöhnte meine Tangopartnerin heftiger, ihr Atem kam bestimmt eine gefühlte Ewigkeit lang stoßhaft und ihre Muschi puckerte sich rhythmisch um meinen gewaltig steifen Schwanz schließend. Ljudmila schrie ihre Lust heraus und kam an mich geklammert wie ein explodierender Vulkan. Sie löste sich irgendwann und Anna setzte sich zum Reiten auf meinen Frauenverwöhner, während Ljudmila erschöpft Natalias Muschi leckte.

 

Anna kam glücklicherweise recht zügig. Ihr jammernd stöhnender Schrei erfüllte noch das Zimmer als ich anderweitig gebraucht wurde. Mein dicker, langer Schwanz wurde sofort von Natalia in den Doggy Style gelockt. Ich war derart sexuell aufgeladen und auch prima untenrum rasiert, daß ich zu Höchstleistungen aufstieg. Aber Grenzen gibt es trotzdem. Natalia liebte das Löffelchen und wir kippten auf meine bevorzugte linke Seite. Mein Vögeln wurde erneut heftiger und sie stief aufs Heftigste mit ihrem ganzen Hintern zurück. Jeder Stoß von mir wurde von ihrem Gegendrücken beantwortet. Ihre Öffnung wurde bereits enger und mein Schwanz mit Sicht auf den Orgasmus dicker. Da verlor ich die Gewalt über mich und jagte direkt in den Höhepunkt hinein. Womöglich ist es eine russische Kußorgie beim Vierer oder auch nicht, jedenfalls küssten mich Anna und Ljudmila gleichzeitig als ich hingerissen von Natalias Gegendrücken tief in ihrer Vagina wie ein isländischer Geisir abspritzte. Natalia Mund kam mir noch entgegen und ich küßte auch sie. Dann drückte sie mich zu meiner letzten Pflicht hinunter. Gestreichelt von tausend weichen Händen leckte und saugte ich Natalias Kitzlerin in den Höhepunkt hinein. Irgendwann lagen wir wie ein Knäul zusammen und ich fragte Ljudmila, was mir schon die ganze Zeit durch den Kopf gegangen war: „Was stand da eigentlich in kyrillisch auf dem Eingangsschild dieses Hauses?“ Alle drei Russinnen lachten lauthals los und waren kaum noch zu beruhigen.

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