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Die Kassiererin


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Der Kaufmannsladen um die Ecke

Otto ging immer dann einkaufen, wenn er einen besonderen Appetit verspürte. 1-ne Min. entfernt gab es einen kleinen „Supermarkt“. Er ging gerne dort hin, weil die Angestellten scheinbar immer guter Laune waren. Daher kaufte er einmal Kirschpralinen und hinterließ diese an der Kasse für die nette kleine Kassiererin. Sie hatte sehr weibliche Rundungen. War immer freundlich. Und vor allem: die Proportionen stimmten. Egal was sie an hatte… die prächtigen Brüste waren immer ein Augenfang. Die Taille war deutlich schlanker als das Becken.

Es war nachdem er die Pralinen verschenkt hatte, als er wieder im Laden erschien und einige Artikel auswählte. Darunter war ein Bier in einer Flasche mit, sozusagen, historischem Verschluss. Otto fiel auf, dass die attraktive kleine Kassiererin besonders Körperbetont gekleidet war… hautenges Top… Leggins… er nahm das nur nebenbei wahr. Aber dachte so bei sich: ‚hhhmmmm nicht so üblich ein solches outfit… aber… die Zeiten ändern sich halt…‘

In dem Gang, von dem aus man die Kasse sehen konnte fiel ihm auf, dass die Kassiererin nicht am Platz saß, sondern mit der Front zu Ihm im Gang stand und mit einer Kollegin sprach. Er ging langsam vorwärts. Schaute in die Regale… auf die Frau… ‚Wow… hat die ein prächtigen Cameltoe…‘ dachte er. Die engen Leggins zeichneten deutlich Ihre Hügel der Vulva ab. Zwischen Schenkeln und der äußeren Scham schnitt der Stoff ebenso tief ein wie zwischen den Hügeln. ‚Geil‘ dachte Otto und ging zur Kasse. ER hörte die Kassiererin sagen ‚mit dem würd ich gern mal son Bier trinken‘. Die angesprochene Kollegin lächelte hintergründig und ging weg. Die Kassiererin setzte sich an die Kasse und der Einkauf wurde registriert. Otto ging noch mal von der Kasse weg… „Wenn Sie so ein Bier mit mir trinken wollen, dann hol ich noch eins“ sagte er. An der Kasse zurück sah er in ein etwas errötetes Gesicht. Er gab Ihr beim bezahlen seine Karte „wann haben sie Feierabend? Soll ich Sie abholen?“ „Ähhhh… gerne. Bin die Kati… kann aber auch allein kommen.. is ja nich so weit… achzehndreissig…“ „O.K. dann achzehndreissig bei mir“ Otto zahlte und ging. So richtig wollte ihm nichts mehr gelingen… noch 5 Std. Zeit. Rasieren. Duschen… die Intimbehaarung stutzen ‚wahrscheinlich mag sie keine Haare… is ja Trend heute… und unter Leggins zeichnete sich auch kein Busch ab… blanke frische Haut wahrscheinlich…‘ ging ihm durch den Kopf.

Es war 18 Uhr 30 und er war nervös wie lange nicht. Würde sein Eindruck stimmen? Und das Bier war nur Vorwand? Jedenfalls hatte er nur seinen Hausmantel an und der Gedanke an diese schöne Frau ließ seinen Penis schon jetzt Stahlhart werden und nach oben zeigen… 16 cm Länge, vom Hodensack aus gemessen und 4,5 cm Durchmesser pulsierten bei dem Gedanken diese Frau nackt zu sehen und in Ihr zu kommen. Seine Träumerei wurde von der Klingel unterbrochen. Er öffnete die Tür. Vor ihm stand Kati… blickte etwas verlegen, wie er meinte. Er schloss die Tür hinter ihr und half ihr aus dem Sommermantel.

Jetzt brauchte er nicht mehr grübeln was und wie er mit ihr ins Gespräch kommt… Otto öffnete seinen Hausmantel… hob Kati an den Po-Backen hoch und ließ Sie über seinem erigierten Glied wieder etwas hinabgleiten. Wie selbstverständlich fand seine Eichel den Eingang zur Lustmitte… er spürte die heiße Feuchte der Vagina… stöhne vor Lust auf. „magst Du vorher ein Bier? Oder lieber nachher?“ „Wir können auch zwischendurch einen Schluck nehmen“ hauchte Kati zurück und bewegte kreisend Ihr Becken, presste Ihre Vagina zusammen… drückte sich an Ihn und ließ sich wieder zurückfallen… entspannte Ihre Beckenmuskeln.

Otto trug sie auf seinem Schwanz ins Wohnzimmer, setzte sich in einen Sessel ohne Armlehnen. Jetzt fing Kati an Ihn zu reiten… erst langsam.. dann schneller, hielt inne, begann ihren Ritt wieder… Otto genoss Katis Körper, die Wärme, die weichen Brüste… den Duft ihrer Haut. Er saugte ihre Knospen… knabberte Ihre Nippel… Kati stöhnte leise… sie ritt weiter… „Ich nehm ja normal erstmal den Duft und Geschmack der Spalte auf bevor ich eindringe“ flüsterte er Ihre ins Ohr. „O.K. das geht jetzt nicht mehr, da Du ja gleich in mich gefahren bist.“ Sagte Kati und stieg von seinem Fickriemen. Sie zog Otto vom Sessel hoch und setzte sich breitbeinig hinein „dann mach mal… vielleicht ist ja meine angefickte Möse ein besonderer Genuss“.

Das liess Otto sich nicht zweimal sagen. Er kniete vor Ihr und massierte die herrlichen Hügel Ihrer Vulva… zog die Zunge vom Damm zur Perle… saugte und knabberte an der Klit und den Lippen… bei massieren der heissen Vagina fing er an mit den Fingern in sie zu dringen… der Mittelfinger zuerst… dann kam der Zeigefinger dazu… der Daumen drückte kreisend auf die Perle… jetzt war auch der Ringfinger in der Höhle… Kati stöhnte leise auf… „passt Deine Faust in meine Fotze?“… Otto formte sein Hand so, dass er den kleinen Finger mit in die geile Grotte gleiten lassen konnte… der Daumen drückte noch die Klit… beim rausziehen der Finger glitt der Daumen näher zu den Fingern und… er schob die fünf in die Spalte…. er formte eine Faust und drückte seine Hand bis über das Handgelenk in die Lusthöhle. Sie stöhnte auf… er bewegte seine Hand in Ihr hin und her und drehte sie dabei… drückte die Kuppe des Mittelfingers gegen die Innenwand ihrer Vagina… Sie begann zu zucken… Ihre Scheidenmuskeln pressten sich um sein Handgelenk… Kati griff nach seinem Unterarm und machte deutlich, dass Otto seine Faust aus Ihr nehmen sollte. Sie drehte sich, kniete sich auf den Sessel „Komm, schnell, fick mich, jetzt…“ Otto zog ihre Backen auseinander und stieß heftig in die nasse, frisch gefistete Spalte.

Kati kam heftig und entspannte sich derart, dass Sie vom Sessel glitt… Sie lag platt auf dem Bauch… keuchte… Er spreizte Ihre Beine um wieder eindringen zu können. Kati ließ es geschehen und Otto lud eine mächtig Ladung in Ihrer geilen Höhle ab. Eine Weile Lagen sie so bei einander… Otto drehte sich auf den Rücken… Kati drehte sich auf die Seite… „der steht ja noch“ entfuhr es ihr. „Wenn Du willst besorg ich’s Dir noch mal“ sagte Otto und strich über seinen Schaft. Der war ganz benetzt von den Säften beider. „Und wenn ich Ihn dir aussauge?“ fragte Sie. „Gerne“ erwiderte Otto „lieber wär’s mir allerdings, wenn ich Dich erst noch mal ficken darf“. „Ohhh“… Während Sie noch zögerte hob Otto sie auf den Esstisch und legte sich die Spalte zurecht um sie bequem ficken zu können… im stehen entlud er sich ein zweites Mal in Ihr. Dann setzten sie sich nebeneinander auf die Couch. Kati hatte seinen Schwanz in der Hand… „ das Ding wird nie klein oder?“ Kaum hatte Sie den Satz beendet hatte Sie den Riemen in Ihrem Mund und spielte mit der Zunge um die Eichel… massierte den Schaft… die Eier… biss sanft während der Fickbewegungen in den Schaft… und saugte so die letzten Tropfen aus Ottos Eiern…

‚Die kleinen Frauen sind die geilsten’ dachte Otto… Diese Brüste, dieser Bauch, der Nabel, der Venushügel… er stöhnte bei den Gedanken auf… und steckte seine Nase zwischen Katis Schenkel… ‚man sollte weiter vögeln‘ dachte er… ‚diese geile nasse Wärme is einfach immer wieder erregend...‘

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