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Wenns draussen kalt wird, ist es zu Hause am schönsten. Teil 2


Sp****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Ein tiefer und fester Schlaf hat uns erfasst und wir haben die ganze Nacht durchgepennt.

Draussen hat es die ganze Nacht geschneit und wir kommen wohl hier aus der Hütte nicht so schnell weg. Ich liege im Bett auf der linken Seite fast immer noch so wie ich mit Dir in meinen Armen eingeschlafen bin. Ich träume gerade das Erlebnis von letzter Nacht mit Dir weiter. Ich ist sehr intensiv denn ich kann sogar meine Erregung spüren. In meinem Traum sind wir nur kurz eingenickt. Du warst als erstes wieder wach. Nachdem ich noch dösen tu, denkst du Dir den Herren bekomm ich schon wieder fit. Mit einer Deiner Hände beginnst Du mich zu streicheln und zu massieren. Vom Nacken bis zu den Füssen hinunter reichen deine Liebkosungen. Dabei lässt du keine Stelle, die gestreichelt, gekostet oder auch nur grknautscht wird, aus. Natürlich nicht ohne Folgen. Es fördert meine Erregung und das sichtbar. Und wie selbstverständlich nutzt du die Gunst der Std. dich bei mir zu revanchieren. Deine Hände konzentrieren sich nun verstärkt um meinen Junior. Durch das Auf und Ab und das Drücken und Kneten entwickelt er sich immer weiter. Er wird zwar wieder munter aber ich zu deiner Enttäuschung leider noch nicht. 

So denkst du Dir ich brauche schwerere Geschütze. Du rutscht etwas nach unten und näherst dich ihm mit deinem Mund. Ganz vorsichtig umschließen Deine Lippen den Schaft und du beginnt an ihm zu saugen. Fast augenblicklich reagiert er und ich in dem ich mich lang und gross mache. So kommst du nun noch besser an ihn heran. Dein Spiel verstärkt sich durch den Einsatz der Zunge.  So wächst er zur vollen Grösse. Deine Hände und Finger unterstützen das auf ihre Weise. Das Auf und Ab, dazu das knautschen der Hoden bringen mich dazu schwerer zu atmen und zu stöhnen.

Langsam öffne ich die Augen und sehe als erstes dich wie du meinen Riemen im Mund hast und dran sagst. Du hörst auf und sagst "Guten Morgen, na, schon wieder fit?"

Das kan ich nur mit einem "Hm..., ähm ja, dank Dir" beantworten. Sofort machst Du weiter und wirst noch kräftiger in Deinem Spiel. Du tauchst etwas weiter runter und nimmst meine Bälle in Beschlag du leckst und saugst und nimmst sie komplett in den Mund um dann mit der Zunge weiter damit zu spielen. Es erregt mich ungemein, und ich öffne meine Beine mehr damit du besser dran kommst. Nun nimmst du beide in den Mund und saugst und leckst an ihnen so wie vorher an meinem ... Mit deiner Zunge leckst du über den frischrasierten Sack weiter runter bis du an meinem Hintertürchen angekommen bist. Alles ist schön glatt und frisch. Der Bereich den du jetzt gerade überquert hast ist in der Tiefe sehr empfindlich. Du spürst die Peniswurzel und bearbeitet sie mit deinen Fingern. Nochmals wird meine Erregung härter. Ich schaue zu Dir hinunter und du erkennst eine irrsinnig Lust auf Dich in meinem Blick. 

Ich lecke mir über die Lippen und beiß dann leicht drauf. Mit einer Hand greift ich nach deinem Kopf und nur mit einem Finger unterm Kinn erhebst du dich und kommst hoch zu mir. Du kniest nun aufrecht neben mir. Deine Beine leicht gespreizt. Ich habe einen freien Blick auf dein glitzerndes Paradies weil von hinten durch deine Schenkel die Sonne scheint. Du bist ebenfalls sehr erregt. Ich dreh mich etwas mit dem Oberkörper zu Dir um von Deinem Liebesnektar zu Kosten. Es ist so lecker und lässt mich richtig wach werden. 

Doch du lässt mich nicht lang so verweilen. Du drückst mich wieder zurück auf den Rücken und schwingst ein Bein über mich und setzt dich auf mein Becken. Dabei liegt er nun direkt unter deinem Paradies. Mit leichten Bewegungen vor und zurück steigert sich unser Verlangen auf einander noch viel mehr. Ich will dich an der Hüfte greifen doch du nimmst meine Arme und legst sie mir über den Kopf. "Stillhalten und geniessen, ich habe das Kommando" sagst du zu mir uns ich gebe mich Dir hin. Meine Arme bleiben über mir liegen und du bewegst dich in die Hocke. Mit einer Hand greifst du nach unten, richtest ihn auf und setzt dich ganz langsam auf ihn und führst ihn dir ein. Stück für Stück immer tiefer versenkst du ihn in Dir. Dabei schließt Du die Augen und geniesst es genauso wie ich. Ich spüre deine warme, nein heisse Enge. Unten angekommen beginnst du mit leichten federnden Bewegungen die dein Paradies auf und ab auf meinem beste Guten Stück gleiten lassen. 

Es ist so unbeschreiblich schön und real und echt und es sollte nie mehr enden.

Mit einer Hand stürzt du dich auf meiner Brust auf, mit der anderen zwirbelst du deine Nippel. Wie gerne würde ich das jetzt machen und deine schönen grossen Brüste kneten. Aber ich halte still und genieße es wie du mich und dich befriedigst. So geht das eine ganze Weile. Ich spüre wie an mir dein Nektar herunter läuft. 

"Spiel mit meinem Knöpfchen" sagst du zu mir. Ich tu wie mir befohlen und lege eine Hand auf deine Scham. Mit dem Daumen stimulieren ich nun deine Knospe. Nun ist es um dich geschehen und du lässt deinen ersten Höhepunkt durch dich hindurch rasen. Dabei verkrampft sich deine ganze Muskulatur. Du reitet wie wild auf mir und das bringt mich auch meinem Höhepunkt näher. Mir kommt es so urgewaltig. Immer und immer wieder spuckt mein Schwanz durch unsere wilde Vögelei. Es ist einfach traumhaft und wie von einer anderen Welt. Ich habe alles in dich hineingepumpt. Du kniest dich wieder auf mich ohne das du ihn rausziehst. Du möchtest genauso wie ich das Gefühl noch eine Weile auskosten. Nach ein paar Minuten sage ich zu Dir "Bitte setz mit deiner Lustgrotte über mein Gesicht, ich möchte dich ausschlürfen bevor alles verloren geht. Du weißt was ich9e und setzt dich in 69 über mich. So haben wir beide was davon. Ich kann dich sauber lecken, und unseren gemeinsamen Cocktail geniessen. Währenddessen leckst du an Junior und meinem Sack ebenfalls die letzten Spuren weg. Deine Mundarbeit ist wirklich beeindruckend und sorgt dafür das er schon wieder steht wie eine eins. "Ich sage zu Dir, bevor wie zu Runde 2 gehen möchte ich erst frühstücken. Von mir aus im Bett." Du drehst dich um und sagst. "Auja, aber ich will Eier." Wir schauen uns an und fallen beide in ein riesiges Gelächter weil ich antworte. "Ja gerne, aber nicht meine."

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