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Wenns draussen kalt wird, ist es zu Hause am schönsten.


Sp****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Draußen schneit es seit Stunden und alles ist schon weiß. Wir haben den Kamin an und es brennt ein wohlig warmes Feuer. Im Fernsehen läuft ein romantischer Weihnachtsfilm und wir liegen zusammengekuschelt ineinander verschlungen auf dem Sofa. Dein Kopf liegt zwischen meiner Schulter und der Brust. Du drückst dich ganz nah an mich heran. Meine hintere Hand streichelt deinen Rücken ganz sanft auf und ab. Du erwiderst es in dem du meinen Bauch und Brust und Bauch streichelst. Ich gebe Dir einen Kuss auf die Stirn und sofort drehst du den Kopf nach oben und willst einen richtigen Kuss. Den bekommst du natürlich. Mit leicht geöffneten Lippen nähere ich mich deinem Mund. Auch du öffnest leicht den Mund und als sich unsere Lippen berühren durchfährt dich ein unbändiges Gefühl der Lust. Deine Zunge sucht nach meiner. Sie treffen sich und ein schlängelndes Durcheinander beginnt. Deine Hände vergraben sich in meinem weichen Brusthaar. Meine Hand schiebt sich in deine Hose und meine Finger streicheln übers Steissbein hinab über deine Pobacken und zurück und wieder auf die andere Seite. Irgendwann wandere ich mal zwischen deinen Pobacken ganz nach unten und treffe auf dein warmfeuchtes Lustdreieck. Dir entflieht ein leiser Seufzer. Unsere Blicke treffen sich und ich sehe im deinem Auge die Glut und die Begierde die ich wohl entfacht habe. Ich stehe auf und nehme dich mit und ziehe dich mit in Richtung Schlafzimmer. Im Flur Stopp ich, dreh mich um zu Dir und drück dich an die Wand. Dabei ziehe dir schon mal das Shirt aus. Wieder küsse ich dich. Erst auf den Mund und dann wandern meine Lippen nach hinten zu deinem Ohr. Ich knabbere und lecke etwas daran. Nun wandert mein Mund nach unten über deinen Hals nach vorne. Du hebst den Kopf und gibst dich mir ganz Preis. Ich höre ein leichtes Seufzen. Meine Hand öffnen der weilen deinen BH und lassen ihn fallen. Sie bewegen sich abwärts zu deinen Hüften und deinem Po. Ich packe richtig zu während ich dich weiter am Hals küsse. Ich greife nach deinen Handgelenken und ziehe sie seitlich nach oben über deinen Kopf um sie dann mir einer Hand festzuhalten. Mit der anderen fahre ich die Innenseite deines Arms hinab über deine schönen und sehr gepflegten Achseln hinunter zu deiner Brust. Immer noch küsse ich deinen Hals aber bewege mich wieder nach oben zu deinem Kinn und weiter zu deinem Mund. Ich will deine warmen und weichen Lippen auf meinen spüren. Wieder küssen wir uns leidenschaftlich, während ich weiterhin dein Arme über Dir fixiere und dein Brust streichele, knete und knautsche. Ich spiele mir deinem Nippel und der wird wie auf Befehl hart und noch sensibler. Nun habe ich dein Feuer entfacht und spüre an deinen Küssen das du mehr möchtest. Auf jede Berührung von mir reagierst du mit einem Zucken und Beben. Ich lass dich frei und wir gehen ins Schlafzimmer. Unterwegs ziehen wir uns weiter aus bis wir nur noch in Unterwäsche im Schlafzimmer ankommen. 
Ich lege mich ins Bett und kriechen ganz hoch meine Beine geöffnet. Du schaust mich an und leckst dir über die Lippen. Du kommst aufs Bett und deine Lippen berühren meine Beine und du küsst dir deinen Weg nach oben. Deine Finger gleiten über meine Schenkel, gefolgt von deinem Mund. Viele kleine Küsse. Du arbeitest dich gekonnt nach oben. Mit deinem Mund streifst du über die Mitte meiner Boxershorts, dort wo sie sich etwas nach Außen beult. Weiter nach oben über meinem Bauchnabel und die Straße des Glücks zu meiner Brust. Du leckst an meinen Nippel. Das gefällt Dir weil sie ebenso wie deine schnell reagieren. Nun kann ich nicht mehr an mir halten. Ich ziehe Dich hoch zu mir um dich  abermals zu Küssen. Wild feucht und Tief voller Wollust und Begierde. Dieser Kuss scheint kein Ende nehmen zu wollen. Meine Hände greifen nach deinen schönen vollen Brüsten. Zwischen den Fingern spiele ich nun auch mit deinen Nippeln. Eine Hand geht nach oben um dich am Nacken zu greifen und noch inniger mit dir Knutschen zu können. Die andere Hand ist dabei in die andere Richtung unterwegs. Über deinen Bauch und Bauchnabel hinweg weiter runter unter deinen Slip. Sie kennt den Weg ins Zentrum und findet ganz leicht die Quelle. Die Quelle der trophischen Feuchtigkeit und Hitze ist schnell gefunden. Beherzt greife ich einfach zu und habe dein ganzes Glück auf Erden in der Hand. Du lässt ab von mir weil du stöhnen musst. Du ringst nach Luft. 
Ich lasse ab von Dir und lege dich behutsam neben mich ins Bett, ohne dabei meine untere Hand zu lösen. Dieses Gefühl möchte ich dir nicht nehmen. Jedoch will ich dich doch auch wieder fixieren. Ein Griff nach deinem Handgelenk und du bewegst ganz automatisch beide Hände wieder über deinen Kopf. Du liegst nun ausgestreckt neben mir / unter mir auf dem Rücken. Meine untere Hand ist mittlerweile fleißiger geworden und hat begonnen dich etwas zu knautschen und zu massieren. Deine Lippen flutschen zwischen meinen Fingern hindurch. Ich spüre die Hitze deines Körpers. Du kannst nicht mehr stillhalten. Dein Becken pulsiert mit den Bewegungen meiner Finger. Meine obere Hand streift deinen Arm entlang nach unten wieder über deine Achseln zu deinen Brüsten. Ich packe kräftig zu um kurzdarauf mich wieder zu lösen und nur ganz zart mit deinen Nippeln zuspielen. 
Du beißt auf deine Unterlippe und schließt die Augen. Im Rhythmus der pulsierenden Bewegungen deines Beckens spiele ich mit beiden Händen eine Symphonie der Lust mit deinem Körper. Er ist so wunderschön. Alles an Dir ist perfekt. Du befeuchtest deine Lippen mit der Zunge. Dein Atem ist tief und kräftig. Zwischen Dir lässt du ganz leise Töne von dir. 
Meine Finger zwischen deinen Schenkeln haben ihr Ziel noch nicht ganz erreicht. Der mittlere bahnt sich seinen Weg tiefer zwischen deine Lippen. Langsam, ganz langsam dringt er immer tiefer in dich ein. Du unterbrichst den Rhythmus und hältst kurz inne um dieses Gefühl voll und ganz zu geniessen. Dabei spannt sich deine Bauchmuskulatur an und ich kann dein Sixpack sehen. Sehr sexy. Auf dem letzten Stück winkle ich den Finger etwas nach oben in Richtung deines Venushügels ab und finde nun endgültig mein Ziel. Diese kleine raue Stelle lässt dich ausflippen. Du willst noch mehr und beginnst wieder mit dem Becken zu kreisen. Schön rhythmisch so wie vorher nur viel intensiver mit mehr Bewegung. Du gönnst dir meine Hand und meinen Finger ganz intensiv in dem du dich oben am Bett mit deinen ausgestreckten Armen abdrückst um mich noch intensiver und inniger zu spüren. 
Meine obere Hand lässt von deinen Brüsten ab und Greift dich ganz zärtlich aber bestimmt am Hals. Ich beuge mich über dich und dirigiere deinen Kopf zu meinem weil ich dich nur wieder Küssen möchte. Alles lässt du mit dir geschehen Hauptsache ich höre nicht auf. Du begibst dich voll und ganz in meine vertrauensvollen Hände. Meine Lippen berühren nun nur ganz leicht und zart die deinen. Bei fast jeder Berührung fühlst du das prickeln zwischen uns. Es sind wie kleine Blitze die von mir zu Dir rasen. Du hebst den Kopf und willst das ich dich tiefer küssen. Meine Zunge möchte das auch und ich erforsche mit ihr deine Lippen und deine Zunge. Plötzlich streckst du sie aus und mir entgegen. Mir bleibt nicht anders übrig an ihr zu Saugen wie ich normalerweise an deine Lustperle sauge. Das steigert deine Ektase nochmal und der Höhepunkt lässt nicht mehr lang auf sich warten. Wie bei einem Erdbeben beginnst du überall zu vibrieren. Du lässt es abermals einfach geschehen und genießt den Moment der völligen Entspannung. So lässt du es ganz allmählich aufklingen. Die Hand am Hals löse ich und küsse dich jedoch weiter. Ich lege mich neben Dich und wir kuscheln uns zusammen. Nach einer gefühlten Ewigkeit möchte ich meine untere Hand von Dir lösen doch du bist mit ihr eingeschlafen und so lasse ich dich und wir schlafen gemeinsam ein.

vor 7 Stunden, schrieb jobe:

schwer zu lesen.

Da habe ich von anderen ein ganz anderes Feedback bekommen. Aber trotzdem danke für deine Meinung.

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