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Der Hofnarr Teil 5


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Der Hofnarr Teil 5 (vorletztes Kapitel)

Den langen Weg durch das halbe Schloss habe ich nach dem Aufregenden Ereignissen des Maskenballs mit
Mühen zurückgelegt. Endlich angekommen an meiner Schlafkammer sehe ich ein leicht schimmerndes
Licht unter einem Spalt der Tür flackern. Behutsam trete ich heran und öffne sie langsam. Ich sehe
meine Kerze am Bett lodern und im Bett liegt eine vollkommen entblöste Frau. Ich hatte sie bereits
beim Hofgefolge der Baron zum Abwisch gesehen. Sie muss eine ihrer Dienerinnen sein.

So lag das hübsche Geschöpf auf der Seite liegend in meinem Bett und räkelte sich. Ich trat näher
und stupste sie am Arm. Sofort, wie von einer Kreatur des Bösen verfolgt, schreckte sie hoch und
sah mich an. "Oh, ich muss eingenickt sein. Ich hatte euch bereits früher erwartet" klang es
aus ihrem zarten Lippen. "Entschuldigen sie, wer sind sie und was wollen sie hier?" stotterte
ich noch etwas verdutzt.

Kapitel: Dem Tot von der Schippe gesprungen

"Wer ich bin? Ich bin Sofie, die Kammerdienerin der Baronesse!" Schrillte sie selbstverständlich.
"Nun gut Sofie, Kammerdienerin der Baronesse. Was sucht ihr hier in meinen Gemächern?" konterte ich.
"Ihr seit doch der Narr?!"
"Hmm, ja ich bin der Hofnarr. Das beantwortet nicht die Frage hübsche Maid."
"Gut, dann ist es doch so, man redet am Hofe darüber, dass ihr gewisse Fähigkeiten habt?"
"Wovon redet ihr Sofie?" "Naja, ihr sollt besonders Potent und Verschwiegen sein, mein Herr"
"Achso, ihr redet von meinen Aufgaben hier am Hofe, ja die nehme ich sehr ernst und bin immer
diskret bei besonderen Anforderungen"

Ich sah ihr dabei tief in die Augen, wohlgleich das bei ihrem Anblick sehr schwer viel. Sie war jung,
hatte üppige Brüste eine schlanke Taille und sehr lange Beine. Ihre rötlichen Haare setzten sich
mäßig an ihrer Scham fort und ihre bleiche Haut schien aus Seide.

"Dann leg dich doch zu mir, ich möchte doch nur an eurer unendlichen Erfahrung teilhaben" schmollte
sie nun fast und griff bereits nach meiner Hose, die sie mit einem Ruck nach unten beförderte.
Dann griff sie hockend geschickt an mein Hemnd und streifte es mir ab. Nun stand ich vor ihr, wie
mich Gott schuf. Und ich konnte das lodernde Feuer in ihren gierigen Augen sehen. Sie beugte sich
ein wenig vor und griff auch schon an meinen Stab der Begierde. Ich konnte ihn in ihrer Hand pochen
fühlen. Diese Lust hatte ich bislang noch nicht verspürt.

Ich stand noch immer vor meinem Bett, während sie meinen Schwengel mit ihrer Hand bereits massierte.
Sie rutschte nun ein wenig näher und Küsste sich von meinem Hals hoch zu meinen Lippen. Kaum getroffen
steckte sie auch ihre warme Zunge in meinen Mund. Unsere Zungen umrangen sich und ich wurde immer geiler.
Da drückte sie mich in diesem Augenblick ein wenig von sich und drehte sich knieend um. Ich sah auf
ihren prächtig knackigen Arsch und konnte die Löcher der Befriedigung betrachten. Mit einer Hand fuhr
sie sich zwischen die Beine und streichelte ihre Fotze. Der Kerzenschein liess das Nass an ihrem
Schlitz glitzern.

"Nun fick mich schon, du Narr!"

Leicht trat ich näher ans Bett und griff meinen Schwanz - führte ihn an ihre nasse Spalte und spielte
mit meiner Eichel an ihr. Sie knurrte sanft und genoss den Moment. Da griff mich schon ihre Hand
tief an der angeschwollenen Wurzel und zog ihn in sich. Ein fester Stoß ließ den anderen folgen
und ihre brunftigen Geräusche wurden lauter. Ich fickte das kleine Biest wie ich nur konnte.
Sie schien unersättlich, also übernahm ich das Geschehen und zog ihn raus. Mit einem festen Griff
an ihren Hüften riss ich sie auf den Rücken und legte mich auf sie. Ihre Augen waren weit aufgerissen
und ihre arme umklammerten mein Becken. Sie begann zu wippen und ich konnte nur noch in sie dringen.

Wieder stieß sie einen Laut aus, als mein Schwanz ihre klatschnasse Muschi traf und ich in ihr versank.
Nun gab ich das Tempo an und stieß hart zu. Ich griff nach ihren strammen Brüsten und knetete ihre
wachsenden Nippel. Ihr Gesicht schien schmerzverzerrt und glücklich zugleich. Ich ließ nicht nach
und wurde fester mit den Stößen. Ich sah wie eine ihrer Hände dabei an ihrem Fötzchen rieb.

Ich wollte sie besiegen, ihr es besorgen, sie richtig ficken. Genau das tat ich und mit Erfolg. Es
dauerte nicht lange da spritze es aus ihrer Fotze wie warmes Wasser und sie keuchte laut.

"Gib mir deinen Saft, gib ihn!" schrie sie dabei.

Ich gab mein Bestes und stieß heftig zu da schoß mir auch schon der warme Sperma stoßweise in sie.
Ganz tief bei jeder Bewegung. Sie drückte ihr Becken fast schon bettelnd immer dabei mir entgegen.
Es war unglaublich, mit wieviel Energie ein Höhepunkt beendet werden kann. Völlig erschöpft
ließ ich meinen Oberkörper auf ihren fallen und schlief ein.

Am Morgen wachte ich nackt und alleine auf meinem Bett auf. Ich beschloss mich anzuziehen und das
Kostüm in der Waffenkammer wieder abzugeben. Ich kam nicht weit, denn bereits beim Verlassen meiner
Schlafkammer ergriffen mich die Hofwachen und führten mich ins Arbeitszimmer des Fürsten.
Dort saßen versammelt der Fürst mit Gemahlin und die Baronin samt Gemahl. Mir wurde es warm.

"Narr, ich habe dich hier an meinen Hof geholt, damit du berätst und Freude bringst. Nicht aber
um Unzucht zu treiben!" Begann der Fürst mit strengen Worten.
"Mir ist zu Ohren gekommen, dass du nicht die Finger von den Zofen meiner Frau lassen kannst.
Weiterhin, dass du auch mit der Nichte meiner Gemahlin eine Zusammenkunft hattest! Und nun wurde mir
berichtet, dass du mit den Cousinen meines Schwagers- immerhin der Herzog zu Schrecklich-  gesehen wurdest.
Äußere dich, Narr!" schob er energisch hinterdrein.

"Mein Herzog" begann ich demütig. "Ihr seit zu gnädig zu mir, gebt mir Unterkunft und Essen. Niemals
würde ich euer Vertrauen missbrauchen. Ihr tut mir unrecht, indem ihr mich solch ansatzlosen
Beschuldigungen aussetzt. Ich habe euch immer gut beraten, den Hof gut unterhalten und mich selber
dabei lächerlich gemacht. Immer habe ich zu eurem Wohle gedient und mich nie einer eurer Wünsche
geziemt. Ich bin unschuldig mein Herr!"

Der Herzog wurde von der Herzogin an sich gezogen und sie flüsterte ihm etwas ins Ohr. Mürrisch schaute
er mich dabei weiterhin an.

"Narr, wenn sich die Bahauptungen beweisen lassen, seit ihr des Todes! Das ist Hochverrat und dein Kopf
wird der Klinge meines Henkers nicht entkommen! Hast du etwas zu deiner Verteidigung zu sagen, Narr?"

Mir stockte der Atem und hatte auch keine Spucke mehr, um etwas zu sagen. Da stand die Baronin auf und
schaute in die Runde. "Mein lieber Bruder" begann sie und blickte auf den Fürsten. "Du hast
sicher von Neid und Intrigen genug, wer auch immer solch unglaubliche Geschichten verbreitet
hat sichr etwas zu verbergen- das ist aber nicht dein Narr!" und setzte sich wieder mit einem leichten
Lächeln auf den Lippen und mich dabei ansehend.

++++++++++++++++++++++++++++
Der Hofnarr Teil 6 wird das Ende.

Ich gebe euch die Möglichkeit - nach Votum - ein angemessenes
Ende herbeizuführen. Sozusagen "Interaktiv". Soll er sterben, vertrieben oder einfach nur bestraft werden?
Ihr entscheidet. Ich schreibe :)

I will leb'n
Und heit do leb i gern
Mit da Sunn
Mit'n Himml und mit die Stern
I will leb'n
Und Freiheit möcht i gspian
Will lochn und wü rean
Dafüa leb i gern

Wie die Buam von Steirerbluat mal sangen. Er sollte Brunftwesir am Hofe werden und zum Bezirksbefruchter geadelt.

Ich hatte erwartet, dass sich die Baronin "erbarmt" und den Hofnarr auf ihr Gut mitnimmt. Wo es ihm bei weitem nicht so gut gehen wird, wie bei dem Fürsten... 😉

Ihm soll zur Strafe widerfahren, was er anderen angetan hat und in Ketten liegend vom Hofstaat benutzt werden

Da der Narr zu seinem Handeln genötigt bzw verführt wurde, sollte er am Leben bleiben.

Nur sollte er für 10 Monate in der Burg bleiben.

Werden Kinder geboren wird er entmannt wenn nicht von der Burg vertrieben.

 

Ihr habt nun folgende Optionen:

 

1. Der Narr wird vergiftet und stirbt grausam

2. Der Narr wird geköpft

3. Der Narr wird gevierteilt (Pferde zerreissen ihn)

4. Der Narr wird gehängt

5. Der Narr wird entmannt (Schwanz ab oder Hoden abgebunden)

6. Der Narr wird ersäuft

7. Der Narr wird zu tode gefoltert

8. Der Narr verbringt seine letzten Tage im Kerker

9. Der Narr wird gerädert

10. Der Narr wird gesiedet

Die Wahl mit den meisten Stimmen bekommt das Votum, so endet das Treiben des Narren :)

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