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Der Hofnarr Teil 4


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Der Hofnarr Teil 4

... Fortsetzung Kapitel: Der Maskenball.

Da standen wir nun in der langen Schlange am Buffet. Die Fürstin direkt vor mir und ich dahinter in meinem
mitlerweile mir lächerlich erscheinenden Kostüm. Ich hatte Hunger und da war mir nun fast alles egal. Laut war
es im Saal. Die vielen Stimmen, das laute Gelächter, die Musik- alles zugleich. Endlich am langen Tisch
mit den vielen Köstlichkeiten angekommen. Ich griff einach wahllos zu suchte mir einen geeigneten Platz.

Kaum hatte ich mich an einer ewig langen Tafel platziert da saß ich auch schon nicht mehr alleine. Auf
beiden Seiten neben mir saßen plötzlich eine Art Zwillinge. Zwei in einem idendtischen Kostüm verkleidete
Frauen, die sich ebenfalls ihre Speisen mitbrachten. Ich wollte ihnen keine weitere Aufmerksamkeit zukommen
lassen und fing an zu essen.

Während ich mich an einer köstlich gegrillten Fasanenbrust verging, vernahm ich zunächst nur lautes Schmatzen
meiner beiden Nachbarinnen. Doch beim zweiten Biss spürte ich bereits eine Hand an meiner aufgeplusterten Hose.
Sie drückte und strich vom Schenkel über meinen Hosenbund und wieder zurück. Ich sah zu beiden hinüber, die
aber ebenso am Speisen waren. Der Druck wurde stärker und ich konnte nun auch Finger nach meinem Schwanz greifend
wahrnehmen. Es schien wohl nicht unüblich bei einem Maskenball genau das hier und so am Hofe zu tun.
Sich mit anderen fremden maskierten zu vergnügen. Ich wollte ja auch kein Spielverderber sein und genoß
meine heutige Rolle.

Als das Greifen am Schwanz noch fester wurde schaute ich leicht unter den Tisch, um zu sehen von welcher Seite
das geile Verlangen kam. Es war die Dame rechts. Ich schaute sie an und bekam ein herrlich frisches Lächeln
zur Antwort. Ich beugte mich zu ihr und flüsterte: "Wollt ihr wirklich, dass ich hier gleich über euch herfalle"?
Und lächelte dabei mit einem breiten Grinsen. Ich konnte leichte Röte auf Ihren Wangen sehen, trotz der Maske.
"Das ist der Maskenball des Herzogs, da ist alles erlaubt. Und da wo ich hingehe, geht auch meine Schwester mit"
Gab sie fast schon schnippisch zurück während sie versuchte über den Hosenbund mit ihren geschickten Fingern
an das Objekt der Begierde zu gelangen.

Sie rückte näher an mich. "Nur damit ihr es wisst, ich bekomme immer das was ich will!"
"Und eure Schwester? Bekommt sie das auch immer?" Hakte ich knapp nach.
"Sie bekommt das was ich auch bekomme, ihr mögt doch sicher auch verwöhnt zu werden?" Als ihre Hand nun in
der Tat den Hosenbund überwunden hatte und sie direkt meinen mitlerweile harten Schwanz fest im Griff hatte.

Ich musste kurz ein starkes Gefühl der Geilheit unterdrücken, denn sie war geschickt und spielte mit
meiner Eichel. Oh ja, ihre Hände waren wunderbar. Und diese beiden Exemplare voller geiler Phantasien könnten
ja den Maskenball um einiges Abrunden. Ich konnte nicht widerstehen. Sie zog ihre Hand aus meiner Hose
und leckte sich die Finger mit einem "Hmmmmm". Ich stand auf und und griff beide an ihren Händen. Die Lautstärke
im Saal war mitlerweile unerträglich. Wir gingen in Richtung Park, wo sich ein Bild des regen Treibens bot.
Jeder jagde jeden, eine Art Fangspiel offenbar, und man konnte vereinzelt hinter Büschen ein leises Stöhnen vernehmen.

An der Maskerade vorbei und mitten durch den Mop führte ich die zwei an einen Platz, den nur Hofangestellte kannten.
Hier war es ruhig, hier war kaum ein Laut zu vernehmen. Es war eine Art Lagune, die hinter dem Park lag.
Ein kleiner Wald und inmitten ein See. Wir gingen an das Ufer und ich setzte mich. Die eine Schwester setzte sich
an mein Fußende und die andere hinter mich. "Hinlegen und kein Mucks" befahl sie fast. "Wie ihr wünscht"
und legte mich auf den Rücken.

Die Hände, der vor mir hockenden öffneten in Windeseile meine Hose und zogen sie bis zu meinen Knien herunter.
Gierig beugte sie sich über und fing mit ihrer Zunge an meine Schenkel zu lecken, als sie am Schaft ankam,
griffen beiden Hände danach und fingen an ihn zu wichsen. Unterstützend stülpte sie ihre warmen Lippen
über meine pralle Eichel und fing an zu saugen.

In der Zwischenzeit hatte sich offenbar ihre Schwester des Kostüms entledigt, denn ich bekam ihre nasse Fotze
ins Gesicht. Sie rieb sich an meinem Mund und drückte ihren Spalt an meiner rausgestreckten Zunge.
Der Saft von ihr war so göttlich süß und die Wärme, die sie ausstrahlte so verführerisch. Ich schon fast
fickenden Bewegungungen über mein Gesicht hatte ich so noch nier erlebt und genoß, wenn meine Zunge
ihren nassen Spalt durchschwomm.

Hingegen an meinem Stab ordentlich gearbeitet wurde. Sie ließ nun eine Hand an meinen Eiern spielen und mit
der anderen Hand wurde meine Vorhaut vor- und zurück geschoben. Immer weiter trieb sie ihren Mund auf mein Gemäch.
Ihr warmer Rachen war so geil, am liebsten hätte ich ihr meine Ficksahne direkt hinein katapultuert.
Aber ebenso gleichzeitig ihre Schwester auf meinem Gesicht mit ihrem herrlich warm, nassen Fötzchen.

"Ich will!" "Nein ich zuerst!" fingen die beiden sich plötzlich an zu streiten. Da ich viel zu beschäftigt
war, der einen mit meiner Zunge die Muschi zu lecken und die andere meinen Schwanz fest im Griff hatte,
konnte ich nichts sagen. Plötzlich war es still. Ich versuchte unter dem Knackpo der einen einen
besseren Blick uf die Beiden zu bekommen. Sie küssten sich. Ja die beiden Schwestern teilten alles.

Das Luder auf meinem Gesicht ließ nun ihr Becken kreisen, als die andere wieder meinen Schwanz bearbeitete.
Ich konnte kaum noch vor Geilheit, wollte endlich meinen Saft ablassen, da merkte ich die Zuckungen
auf meinem Gesicht, sie presste förmlich ihre Muschi auf mich und rieb feste. Dann wurde es still.
Die Schwester hingegen rieb weiter meinen angeschwollenen Schwanz, ich war kurz davor, da beugte sich
die andere ebenfals dazu und beide rieben mit geöffneten Mündern an ihm. Ich konnte auch nicht mehr
lange zurückhalten. "Komm schon, spritz uns voll"!

Es waren vielleicht zwei oder drei Wichsbewegungen und mein Ficksaft spritze beiden in die Mäulchen. Die
eine lennkte dabei meinen Strahl abwechselnd an die Münder deren Zungen giergig alles weglutschen.
"So, und beim nächsten Mal stellt ihr euch nicht so an" Trillerte es fast zwischen ihren Lippen.

Die Beiden sah ich an diesem Abend nicht mehr. Ich sammelte mich ein wenig und begab mich auf den Weg
in Richtung meiner Schlafkammer.

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