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Der Hofnarr Teil 3


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Der Hofnarr Teil 3

Zunächste vielen Dank für die vielen positiven Kritiken und Anregungen. Es freut mich, wenn meine
Beiträge ein wenig zur Abwechslung beitragen und euch gefallen. Gerne führe ich die Geschichte
des Hofnarrs am Hofe "Von Hinten" weiter.

Wer die Beiträge noch nicht so verfolgt hat, hier Teil 1 und dort Teil 2!

Die geladene Jagdgesellschaft war noch am Hofe und der Nichte ging es bereits auch schon besser, dank
des Medicus und offenbar auch weil ihre Zofe neue Impulse gezwungenermassen vorgelebt hat. Ich war dabei
nur eine Schachfigur, die es genießen durfte junge Dienstmädchen zu ficken. War nicht so dramatisch,
das erfüllte den Tag nebenher auch mit angenehmen Pflichten.

Der Maskenball:

So kam es dazu, dass am fürstlichen Hof für die geladenen Gäste ein Maskenball abgehalten wurde. Das war mein
erster am Hof und sollte tiefe Eindrücke hinterlassen. Der Fürst ließ mich am frühen Vormittag bereits in sein
Arbeitszimmer rufen. Gelassen saß er an seinem großen Tisch und winkte mich heran.

"Mein lieber Narr, heute ist ein besonderer Tag, es ist ein Maskenball heute Nacht und du wirst nicht als
Hofnarr erscheinen!"
"Eure Durchlaucht, wie meint ihr das?" Musste ich erfragen und schaute nervös.
"Wie mir bereits mehrfach zu Ohren kam, ist der Hofnarr nicht nur ein Künstler der Komödie sondern liegen
auch verborgene Talente im Bereich der Beglückung- du weißt was ich meine! Meine Hofberichterstatter konnten
beobachten wie du mit der Nichte meiner Frau und auch ihrer Zofe sehr intim gewesen bist. Ebenso berichtete
eine der Kammerdienerin, dass du äußerst geschickt darin bist - sagen wir mal den Schlüssel ins Schloß zu
positionieren. Daher wirst du heute nicht als Narr, sondern als einfacher Soldat auftreten. Das Privileg des Narren
werde ich selber tragen und mich unter die Menge mischen."

Fast schon vergnügt musste ich mit einem breiten Grinsen meine absolute Zustimmung kundtun. Es kam mir
sehr Recht, mal nicht ein Opfer der Begierde sein zu müssen. So dachte ich bislang und verließ das Arbeitszimmer.

Der Abend rückte näher und Kutschen fuhren an das Portal, noch mehr geladene Gäste konnte ich aus meinem
kleinen Fenster erblicken. Teilweise gut gekleidete Männer und auch teilweise allein anreisende Frauen mit
bezaubernden Roben. Alle trugen Masken, da ich sowieso niemanden kannte war es mir auch egal. Nun musste ich mich
aber spuren und in die Waffenkammer, um mein Kostüm zu holen. Als ich dort eintraf war das Gedränge groß und ein
wildes Treiben zu beobachten. Offenbar wollten soviele eine Uniform, dass es letztendlich keine Auswahl mehr gab
und ich ein Bogenschütze in Grün wurde.

Ich konnte bereits Musik aus dem Ballsaal hören, als ich noch angekleidet wurde. Mit großen Schritten und voller
Erwartungen trat ich in den gefüllten Saal. Wow, was für ein Anblick. Die meisten trugen einfälltige Kostüme
und hielten sich Masken mit einer Art Stab vor die Augen. Andere wiederum fielen durch ihre pompösen Gewänder
direkt auf und man musste wirklich fragen, was sie darstellen sollten.

So schritt ich durch den Raum und bewunderte all die maskierten. Ahnungslos, und voller Unschuld, platzierte ich
mich am Rand mit guten Blick auf die gefüllte Tanzfläche. Die Menge lachte und tanzte. Um mich herum wurde
es etwas voller nun und lautes Gekicher machte sich breit. Meine Blicke wanderten nach rechts und links. Ausgesprochene
Schönheiten standen da und schienen mit völlig fremden zu flirten. Ich konnte auch den ein oder anderen
beobachten, der mit unschicklichen Griffen seine Gegenüber zur Gesichtsröte trieb.

Es war nun eine Stunde vergangen und das Buffet wurde eröffnet. Mit leichtem Knurren im Bauch stellte ich mich ans
Ende der größer werdenden Schlange. Da spürte ich einen festen Kniff von Hinten an meine Pobacke. Sofort drehte
ich mich um und schaute in die herrlichst grünen Augen meines Lebens. Eine Maske verdeckte ihr Gesicht und ich
konnte bei dem aufgeplusterten Kostüm anderes nur erahnen. Aber das Lächeln war so rein und herzlich.

"Wer seid ihr?" Flüsterte sie schüchtern.
"Ich bin nur Gast hier- wer seid ihr"?
"Namen und Titel spielen heute keine Rolle!" setzte sie kurz nach und grinste

Da nahm sie mich auch schon an die Hand und zerrte mich hinter sich her. Wir verließen den Saal und das Schloss.
Im großen Garten, kaum beleuchtet durch aufgestellte Fackeln, kamen wir zum Stehen. Sie drehte sich zu mir
und zog ihre Maske vom Gesicht- es war die Fürstin selber. Ich hatte ja noch eine Maske auf und trug eine
Uniform.

"So mein kleiner" begann sie. "Nun werden wir mal testen, wie treffsicher du bist"! Und griff mir dabei zwischen
die Beine direkt an meinen Schwanz. Pochend wuchs er in der knappen Hose durch ihre Hand im Griff.
Ich näherte mich ihr und fasste beherzt an ihre Taille zog sie dicht an mich und gab ihr einen Kuss. Ohne Aufforderung
steckte sie ihre Zunge direkt in meinen Mund und spielte an meiner. Ihre Hand versuchte nun von oben in meine
Hose zu gleiten. Ihr Geschick dabei war bemerkenswert, bereits beim ersten Anlauf konnte sie meinen blanken
Schaft erreichen und wichste ihn.

Ich hatte da mehr Mühe, denn ihr Köstüm war aufwendig und nicht so leicht mit einfachen Griffen zu unterwandern.
Also fasste ich tief unter ihr Drahtgestell und ließ meine Hand hochwandern. Der Kuss wurde heftiger und
fordern, als ich in der Tat den Ansatz ihres Unterrocks fassen konnte und ihn nach unten schob. Kaum wegeschoben
konnten meine Finger auch schon ihren feuchten Spalt fingern. Ich hatte den Eindruck, die Nässe nahm keinen Abriss.

Nun wurde sie stürmischer und versuchte mit der anderen Hand meine Hose gänzlich zu öffnen, um sie dann sogleich
über meine Beine zu zerren. Nun schwenkte mein steifer Schwanz im Freien und beide ihrer Hände spielten daran.

"Fick mich, hier und jetzt"! hauchte sie.

Ich drückte sie auf den Rücken und zog das Kostüm nach oben, griff wieder zwischen ihre heißen Schenkel
und ließ den schleimigen Saft von meinen Fingern saugen. Ihre Begierde war so groß, sie sog bis der letzte
ihres Saftes gänzlich in ihr aufgenommen wurde. Dann spürte ich wieder ihre Hände die meinen Schwanz umfassten
und an ihren Spalt führten- mit einem kräftigen Stoß ließ ich ihn in ihr versinken. Wir mussten beide laut stöhnen.
Sie griff meine Pobacken und krallte sich fest während ich weiter zustieß.

Der Ritt auf ihr war einfach unglaublich, jeder Stoß ließ sie jauchzen und zucken. Sie schien so ausgehungert,
so leidenschaftlich zu sein, es war ein wahres Vergnügen. Ich konnte nur noch ein paar Mal stark zustoßen,
da stieg auch schon mein Saft dem Schaft hoch und spritzte in sie. Mit einem noch lauterem "Ja" entlud ich
mich vollständig und sie krallte sich an mich zuckend fest.

Uch zog ihn wieder raus und stand auf. Reichte ihr die Hand und wir richteten unsere Kleider.

"Kein Wort zu niemanden!" flüsterte sie mir ins Ohr.
Wir gingen zusammen wieder ins Schloss und stellten uns an die Schlange, denn wir hatten ja beide Hunger.

Am 11.10.2022 at 09:20, schrieb rolleken6:

Bin sehr gespannt, der Maskenball ist ja noch nicht zu Ende. 

Teil 4 ist auf dem Weg, Kapitel Maskenball Fortsetzung...

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