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Die Grünlilie (Teil 2)


Vi****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Hallo zusammen,

es freut mich, dass euch der erste Teil meiner Geschichte gefallen hat.
Wer diesen noch nicht kennt, kann ihn gerne über folgenden Link aufrufen: Die Grünlilie (Teil 1)

Ich wünsche euch nun viel Spaß mit der Fortsetzung.

 

Die Grünlilie (Teil 2)

Gespannt flogen ihre Augen über die blauen Buchstaben auf dem gelben Notizzettel. "Ziemlich detaillierte Angaben", ging ihr durch den Kopf, während sie den Stuhl zurückschob und aufstand. Dabei fiel ihr Blick zufällig auf den Kaffeebecher, der noch immer auf dem Tisch stand. Im restlichen Kaffee spiegelte sich die Hängeleuchte, die von der Decke herabhing. Sie drehte ihn ein bisschen zur Seite, um eine bessere Sicht auf den Aufdruck zu erhalten. Mit zusammengekniffenen Augen versuchte sie ein Bild aus den wenigen Konturen zusammenzusetzen, die noch erkennbar waren. Unten rechts identifizierte sie zwei graue, vermutlich einst schwarze, vertikale Streifen. Darüber hinaus sah sie viele deutlich hellere Formen, die oben und links von verschwommenen Grüntönen begrenzt wurden. Sie konnte das 'Kunstwerk' nicht entschlüsseln. Bei ihr hätte diese Keramik längst Bekanntschaft mit der Mülltonne gemacht.

Sie betrat das kleine, aber gemütliche Gästebadezimmer, das sich direkt neben der Treppe, die in den ersten Stock führte, befand. Über der milchigen Duschwand hing ein zusammengelegtes weißes Handtuch. Auf dem Waschbecken stand ein Spender mit PH-hautneutraler Seife. Nach kurzer Zeit zog sie die weiße Tür hinter sich zu und ging auf der Treppe nach oben, so wie er es beschrieben hatte. Im ersten Stockwerk waren alle Zimmertüren verschlossen und sie fragte sich, wo er sich gerade aufhielt und was er wohl tat. Sie widerstand ihrer angeborenen Neugier und befolgte weiter den Plan. Die hölzerne Treppe ins Dachgeschoss beschwerte sich mit einem Ächzen, als sie die erste Stufe belastete. Das Knarren der nachfolgenden Stufen war nicht leiser und spätestens jetzt würde er wissen, dass sie nach oben ging. "Ob er auf dem Dachboden auf mich wartet?", dachte sie. "Vielleicht hat er sich schon ausgezogen und erwartet mich mit seinem harten Schwanz", malte sie sich lüstern aus. Die Tür am Ende der Treppe war angelehnt und das Licht aus dem Zimmer erzeugte einen schmalen Lichtkegel auf den letzten Stufen. Sie atmete noch einmal tief durch, bevor sie aufgeregt die Tür öffnete.

Ihr Blick wanderte von links nach rechts durch das Dachbodenzimmer. Er war nicht zu sehen. Auf der linken Seite befand sich ein großes Dachfenster, das trotz eines halb geschlossenen Plissees viel Licht in den Raum lies. Die Regenwolken waren mittlerweile weitergezogen. Unter dem Fenster standen zwei Sukkulenten, die sich in den Lichtstrahlen rekelten. Zur Mitte hin wurde der Raum deutlich höher. Die Wände reichten fast bis zum Giebel und waren mit weißer Raufasertapete verkleidet. Zwei Meter vor ihr stand die mobile Massagebank, die sie bereits erwartet hatte. Dort, wo die vier Beine auf dem dunklen Parkettboden aufsetzten, waren einige helle, längliche Kratzer erkennbar. Die Bank hinterließ insgesamt einen hochwertigen Eindruck und auf ihrem schwarzen Leder hatte sich ein großes, weißes Handtuch niedergelassen. Das Handtuch reichte fast bis zum Kopfteil, in welches ein ovales Loch für das Gesicht eingearbeitet war. Auf der gegenüberliegenden Seite des Raumes, nicht weit entfernt vom Kopfende der Massagebank, stand eine hohe, graue Kommode mit mehreren Schubladen. Ihre Neugier meldete sich wieder: "Was da wohl alles drin ist?" Eine schlichte, kugelförmige Lampe stand mittig auf der Kommode. Ihr Stecker befand sich nicht in der Steckdose. Auf der rechten Zimmerseite befanden sich ein weiteres Fenster mit Sichtschutz und eine Heizung darunter. Neben dem Heizkörper stand ein alter Ledersessel, dessen dunkelgrüne Polsterung von Erlebnissen gezeichnet war. Sie sah nochmals auf den Zettel, den sie immer noch in der linken Hand hielt. Nur noch zwei kleine Schritte, die zu befolgen waren.

Für ihn war es stets einer der erregendsten Momente, wenn er das Zimmer betrat und der schöne Körper einer Frau sich ihm das erste Mal offenbarte. Da sie auf dem Bauch lag und ihr Gesicht in das Kopfteil eintauchte, konnte sie ihn nicht sehen. Schriftlich hatte er ihr aufgetragen, den Kopf nicht zu heben, so lange sie auf der Massagebank war. Außerdem durfte sie in dieser Zeit nicht mit ihm sprechen. Er stand am Fußende und nahm sich Zeit, um ihren Körper ausgiebig zu betrachten. Ihm gefiel, dass er in diesem Zimmer bestimmte, was als Nächstes passiert und wann es passiert. Ihre hellen, gepflegten Fußsohlen leiteten seinen Blick entlang der Fersen und zierlichen Waden weiter nach vorne. Ihre Oberschenkel lagen eng aneinander und gaben den Blick zwischen ihre Beine nicht frei. An der Hüfte wurde der Körper etwas breiter und ihre Pobacken erhoben sich ansehnlich. Zwischen ihnen verschwand ein schlichter, schwarzer Tanga. Oberhalb des Pos wurde der Körper wieder flacher. Die Wirbelsäule zeichnete sich dezent unter ihrer Haut ab. Ihr glatter Rücken mit wenigen Muttermalen ging in den Nacken über, der von winzigen Härchen bedeckt war. Ihre dunkelblonden Haare schlängelten sich entspannt von ihrem Kopf und kontrastierten das Schwarz der Massagebank.

Sie nahm seine Präsenz im Raum wahr, aber konnte nicht genau verorten, wo er sich gerade befand. Der Drang, sich umzusehen, wurde stärker. Sie fühlte sich ein bisschen ausgeliefert, obwohl nur ihr eigenes Bewusstsein sie am Aufstehen hinderte. Gleichzeitig gefiel es ihr, die Kontrolle abzugeben und nicht zu wissen, was gleich passieren würde. Genauso wenig wusste sie, ob es an der nahen Heizung oder ihrer Aufregung lag, dass sie trotz ihrer spärlichen Bekleidung nicht fror. Nach einer gefühlten Ewigkeit spürte sie endlich seine weichen, warmen Hände auf ihrem Rücken. Langsam und zärtlich strich er über ihre Haut, umfasste ihren Nacken und massierte danach ihre Schultern mit einem angenehmen Druck. Auf dem Weg von den Schultern herab hinterließen seine Fingerkuppen acht helle Streifen auf ihrer Haut, die langsam wieder verschwanden. Sie entspannte sich. Er wurde energischer und prüfte die Festigkeit ihres Hinterns gleich an verschiedenen Stellen mit beherzten Griffen. Mit dem Daumen auf der einen und den restlichen Fingern auf der anderen Seite formte er nun ein 'U' und fuhr die Rückseite ihres Oberschenkels entlang. Auch die Wade massierte er auf diese Weise und stoppte erst am Fußgelenk. Die Hand nahm den gleichen Weg zurück nach oben und wechselte leider zum anderen Bein, kurz bevor die Finger ihr Höschen streifen konnten. Er wiederholte diesen Ablauf einige Male und sie war in Versuchung, ihren Unterkörper in seine Bewegung hinein zu drücken. Dass sie ihre eigene Feuchtigkeit mittlerweile deutlich spüren konnte, steigerte ihr Verlangen nach der intimen Berührung um so mehr.

Seine rechte Hand strich nun zielgerichtet die Innenseite ihres Oberschenkels entlang. Sein Penis zuckte gegen den geschlossenen Reißverschluss, als sein Zeige- und Mittelfinger die Feuchtigkeit an der weichen Ausbuchtung ihres Höschens spürte. Er ließ sich nichts anmerken und begann langsam auf und ab zu streichen. Sie konnte nicht verhindern, dass die ersehnte Berührung ihr ein leises Aufstöhnen entlockte. Der dünne Stoff des Tangas konnte ihre Lust kaum noch aufnehmen. Mit den Händen griff er nach den mit dezenten Rüschen verzierten Seiten ihrer Unterwäsche. Seine blauen Augen beobachteten, wie der mittlere Streifen ihre Poritze nach und nach freigab. Ihre Schamlippen trennten sich nur ungern und versuchten vergeblich das Höschen mit ein paar glitzernden Fäden festzuhalten. Es kitzelte angenehm, als der Stoff ihre Kniekehlen streifte. Sie hob die Füße etwas an und er legte das Höschen links neben ihr auf der Massagebank ab. Das leichte Spreizen ihrer Beine lenkte seine Aufmerksamkeit zurück auf ihre Mitte. Ihre großen inneren Schamlippen standen jetzt erwartungsvoll hervor. Gekonnt klemmte er sie zwischen Daumen und der linken Seite seines Zeigefingers ein und stimulierte sie mit kreisenden Bewegungen. Diese für sie ungewohnte Berührung erregte sie sehr. Er griff fester zu und verhinderte das beginnende Aufbäumen ihres Oberkörpers, indem er sie mit der freien Hand zurück in das weiße Handtuch drückte. Es fühlte sich gut an, von seinen Händen gehalten zu werden. Sein Griff löste sich. Mit zwei Fingern nahm er etwas von ihrer warmen Nässe auf und verteilte sie rundherum um ihren Kitzler. Ihre Muskeln zogen sich an und entspannten sich wieder. Mit dem Daumen teilte er die rosafarbenen, erregten Schamlippen und glitt in ihr sehr feuchtes Loch, während die restlichen Finger auf dem oberen Teil ihrer Vulva lagen. Innen krümmte er den Daumen und außen drückte er auf ihren Kitzler. Sie konnte kaum noch klare Gedanken fassen. Entgegen seiner Anweisung keuchte sie: "Bitte fick mich." Darauf reagierte er nicht. Stattdessen schickte er mit seinen druckvollen Bewegungen weitere Wellen durch ihren Körper. Gerade als sie den Mund öffnete, um ihren Wunsch erneut heraus zu stöhnen, spürte sie plötzlich etwas Weiches an ihren Lippen. Zu ihrem großen Überraschen hatte er seinen Arm unter der Massagebank ausgestreckt und schob den schwarzen, durchnässten Tanga komplett in ihren Mund. Zusammen mit dem Höschen beließ er zwei Finger im Inneren, damit sie es nicht instinktiv ausspucken konnte. Er sah, wie ihre Augen sich weiteten. Sie war zu erregt, um zu begreifen, was gerade passierte. Nun stieß er sie mit seinem Daumen und zwirbelte ihren Kitzler behutsam zwischen Mittel- und Zeigefinger. Der Gedanke daran, dass sie sich gerade selber schmeckte, ließ ihren letzten Widerstand zu Boden rieseln wie eine Tüte Konfetti. Bunte Farben blitzten vor ihren Augen auf, als ihr Orgasmus sie überwältigte. Ihr ganzer Körper bebte und er hatte Mühe, die Hände an den richtigen Stellen zu behalten. Sie genoss die letzten Kontraktionen und sank zufrieden und erschöpft auf die Massagebank zurück.

Als sie mit einem breiten Lächeln die Treppe zur Wohnküche herunterkam, stand er gerade hinter dem Holztisch. Das Licht des Fensters spiegelte sich in seinen Augen. Er umfasste ein Blatt der Grünlilie mit Daumen und der linken Seite seines Zeigefingers und fuhr gedankenversunken den weißen Strich entlang.

vor 16 Stunden, schrieb Virtuhell:

Zu ihrem großen Überraschen hatte er seinen Arm unter der Massagebank ausgestreckt und schob den schwarzen, durchnässten Tanga komplett in ihren Mund. Zusammen mit dem Höschen beließ er zwei Finger im Inneren, damit sie es nicht instinktiv ausspucken konnte. Er sah, wie ihre Augen sich weiteten.

Die Position der Frau leicht verdreht.

Schöne Geschichte und soweit gut geschrieben.

Mach weiter und es wird bestimmt noch besser 👍👍

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