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Der Hofnarr Teil 2


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Der Hofnarr Teil 2

Wie ich am Hof "Von Hinten" mit Leidenschaft und Genuß feststellen durfte, sich insbesondere die Damen
vom Machen und Tun meiner Person als Hofnarr insbesonders angetan. Täglich und nächtliche Aufdringlichkeiten
von geilen Zofen oder auch von blaublütig hungrigen Adelsdamen genieße ich mit Freuden und hinterlasse
gerne meinen warmen Saft der Befriedigung.

Die Jagd:

Was mich erwartete war wohl ein wahres Abenteuer. Der Fürst von Hinten lud alljährlich seine Gefolgschaft
und Verwandten zu einer Treibjagd ein. Ich war voller Erwartungen und gespannt. Allerdings hatte ich eine
bittere Pille zu schlucken, dem Narren wurde kein Pferd bereitgestellt. Ich durfte in der durchlauchten
Masse am Ende mitlaufen und meinen Schabernack treiben. Anstrengend auf jeden Fall.

Es war ein früher Morgen und der Fürst ließ das Jagdhorn zum Sammeln blasen. Nur erlesene Adlige trafen
sich hier hoch auf dem Roß. So auch die Nichte der der Fürstin, kaum 20 und wunderhübsch. Sie war mit
ihrem Verlobten dem Prinzen von Hochgenuß angereist und wurde von einer Schar an Zofen und Dienern umzingelt.
Der Prin ritt beim Start ganz vorne mit beim Fürsten. Voller Galopp und kläffenden Jagdhunden stürmten alle
in Richtung Wald.

Ich musste per Laufschritt hinterher und konnte nicht mithalten. Es dauerte auch nicht lange und die
Nichte der Fürstin mit einer Zofe schritten mir langsam entgegen mit den Gäulen hinter sich her ziehend Richtung Schloss.
Alle anderen waren im Jagdfieber und ritten weiter davon. Sie humpelte und konnte offenbar kaum laufen.
Als unser Weg sich kreuzte sprach mich die Zofe an.

"Du, Narr. Die Nichte der Fürstin ist vom Pferd gefallen und kann schlecht laufen. Hilf ihr und stütze sie
bis wir im Schloss sind."
Ich lächlte und wollte einen Scherz machen, aber die Nichte kam mir dazwischen.
"Narr, stütze mich und nimm das Pferd." Die Zofe zischte hinterher: "Das kannst du doch Narr!?"
"Ja gerne eure Hoheiten."

Sie stütze sich auf meine Schulter und wir gingen bis zum Schloss. Dort angekommen wurden die Pferde an die
Stallknechte übergeben.

"Narr, du kommst mit uns." Ließ die Zofe unmissverständlich verlauten. Also folgte ich den beiden bis in die
Gemächer. Dort wurde von einer weiteren Zofe der Medicus gerufen. Ich stand da und verfolgte das aufgeregte Treiben.
Der Medicus nahm den ledierten Fuß unter Beschau und kam zur Erkenntnis es sei nur eine Prellung. Der Fuß brauche
Ruhe und sollte wenig belastet werden.

"Narr, du sollst doch Erheitern und Belustigen, dann tu das für die Nichte der Fürstin." Verkündete die andere Zofe.
Offenbar war der Zofe oder der Nichte daran gelegen meine Gesellschaft nicht zu missen. Naja, ich hatte nichts
anderes vor und begann ein wenig kokett das Hofgeschehen als Komödie zu spielen. Fast unbemerkt dabei wurde ein Wanne
mit Badewasser eingelassen, offenbar wollte die Nichte baden. Ich spielte weiter und versuchte allgemeine Erheiterung
und Entspannung zu erlangen.

"Narr!" Stieß die eine Zofe nun von sich. "Dreh dich um bis ich es sage und alle anderen raus hier!"
Was nun kam konnte keiner auch nur im Ansatz erahnen.
"Dreh dich nun zu uns und komm her!" kam plötzlich von der Nichte.

Ich drehte mich zur Wanne und sah wie Zofe und Nichte in ihr saßen. Beide trugen eine Art von Gewand , das bereits
vollkommen durchnäßt war. Man konnte die Konturen ihrer Brüste durch den nassen Stoff stehen. Insbesondere vielen
die kreisförmigen roten Konturen in der Mitte auf, Das waren dann der Vorhof mit den Nippeln. Also ohne mir meine
Erregung anmerken zu lassen trat ich an die Wanne und schaute beide an.

"Narr, ich will das meine Zofe von euch gefickt wird. Und ich will dabei zusehen!" Kam es mit einer nun zarten
Stimme von der Nichte. "Aber eure Hoheit, ich bin nur der Hofnarr" erwiederte ich. Wollte aber auch mal das
süße Ding ausprobieren. "Gerade weil ihr der Narr seid ist es umso wertvoller. Ihr wisst alles um den Hof, ihr kennt
jeden auf dem Hof und ihr seit gebildet. Zudem will ich es sehen, ich habe da vieles über euch bereits gehört"

Mein Blick wanderte nach diesen Worten zur Zofe und ich betrachtete diese wunderschöne junge Frau in der Wanne.
Im selben Augenblick erhob sich die Zofe und zog sich ihr nasses Gewand aus. Überwältigt von den prallen Brüsten,
der schlanken Tallie und den unendlich scheinend langen Beinen, die in einem Dreick der Lust endeten, stieg sie
aus der Wanne und trat mir tropfend entgegen. Hastig zog sie mich aus und griff nach meinem harten Schwanz.
Den haltend zerrte sie mich in Richtung Bett und setzte sich. Beide ihrer Hände griffen meinen Po und sie begann
an meinem harten Schwanz zu saugen.

"Ohhh ja. Mach weiter so" stammelte ich mit fast weichen Knien. Ihre Gier ließ ihn förmlich in ihrem Mund verschwinden
um ihn an der Eichel beim Ausblasen mit den Lippen festzuhalten. Die Nichte sah aus der Wanner heraus mit puderroten
Wangen zu. Ich konnte im Augenwinkel sehen, wie ihre Hände an ihren Schenkeln und Brüsten fummelten.
Ich griff in die Haare der Zofe und und stieß beim Saugen gegen ihren Rachen, dabei krallte sie sie ihre Finger
in meinen Po und zog mich weiter an sich.

Mit fast brunstigen Geräuschen genoß die Zofe meinen Schanz im Mund. Nun riß ich ihren Kopf nach hinten und stieß
das kleine Luder auf den Rücken. Sofort krabbelte sie sie etwas dem Kopfende entgegen und spreitzte iher Beine.
Ich konnte nicht wiederstehen und fing an ihre Schenkel bis zur glänzenden Perle zu lecken. Fast lag ich bereits
auf ihr, als ich mit einer Hand noch ihre Nippel erreichte und damit spielte. Ihr Becken bebte förmlich als meine
Zunge zwischen den warmen Lippchen leckten und in sie eindrangen.

"Fick sie endlich, Narr!" stöhnte die Nichte aus der Wanne.

Ich zog mich weiter hoch und küsste die Zofe als sie an meinen Schweif griff und ihn vor ihre nasse Möse führte.
Mit einem langsamen Stoß umspülte ich meinen Stab mit warmer nasser Wohlbefindlichkeit. Sogleich begann ich das Stoßen,
dass ihrerseits mit heftigen Bewegungen aus der Hüfte honoriert wurde. Sie stöhnte und genoß während des Ficks.
Der Höhepunkt ließ bei uns beiden nich lange warten- fast synchron entluden wir unsere Energie.
Mein warmer Ficksaft floß stoßweise in sie und ließ sie bei jedem Mal jauchzen.

"Wenn du fertig bist, Narr! Dann darfst du gehen" Ließ die Nichte verlauten.

Da ich abgespritzt hatte und offenbar meine Gesellschaft nur dazu diente, zog ich mich wieder an und zurück.
Ein wirklich verrückter Hof, soviel von Gier und Begierde.

Mal sehen was uns als nächstes erwartet.

mega! vor allem wegen der fantasie, historischen genauigkeit und der literalität.. die wenigen rächtschraibfähler überliest man gern..

ein geiler hof, dem narren möge eine weitere brunftige zeit beschieden sein! 💦💦
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