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Der Hofnarr Teil 1


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Der Hofnarr

Chroniken eines Narren am fürstlichen Hof "Von Hinten". Die Ereignisse die beschrieben werden
sind aus Aufzeichnungen eines Hofnarren entnommen, die im 16. Jahrhundert zufällig nach einem
Feuer in einer Kapelle bei "Busenhausen" gefunden wurden.

Es ist eine Woche vergangen, seit dem ich am Hof "von Hinten" als Hofnarr tätig bin. Ich genieße
die Narrenfreiheit, trage ein Kostüm mit Stab und soll erheitern und Freude bringen. Als Narr
soll ich auch politische Ereignisse überspitzt darstellen sowie mich immer dem Lächerlichen hingeben.
Ich genieße dadurch einen gewissen Status am Hof und habe Ansehen. Insbesondere scheinen die Damen
am Hof immer wieder voller Neugier meinem Treiben zu folgen- gerade wenn es mal auch schlüpfrig wird.
Ich kann dann förmlich ihre Röte im Gesicht, trotz übertriebener Puderei, sehen und ihre Begierde
riechen. Ein besonderer süßlicher Duft liegt dann in den kargen Gemäuern.

Der erste Ball:
So ergab es sich, als sich ein Festball - mein erster hier - dem Ende neigte. Es war sehr spät und ich habe den ganzen
Abend mein Bestes gegeben. Nun hatte ich hunger und wollte auf den Weg zu meiner Kammer nur
noch die Küche passieren, um etwas warmes zu ergattern. Auf dem Weg vom Festsaal musste ich allerdings
durch das halbe Anwesen und auch an zahlreichen Schlafgemächern vorbei. Also beeilte ich mich und
ging schnellen Schrittes.

Kaum am langen Gang mit einer Kerze in der Hand angekommen, hörte ich schon ein Knarren. Ich hielt inne
und sah wie eine Zofe der Herrin aus einer Tür trat. In einem Nachthemd bekleidet und ebenfalls einer Kerze in der Hand.
Sie schaute sich um und sah mich am Ende des Ganges.

Oh, ihr seid es. Was macht der Narr so spät noch hier?
Ich bin auf den Weg in die Küche, schließlich habe ich hunger.
Welch ein Zufall, begleitet mich doch.
Warum nicht, immerhin mit einer Zofe fühle ich mich schon nun viel sicherer.

Sie lachte und kam auf mich zu. Ich konnte bei jedem Schritt ihren wallenden Busen unter dem
Nachthemd sehen. Vor mir blieb sie kurz stehen, griff an meine Kopfbedeckung und nahm sie ab.
Dann hakte sie sich bei mir ein und wir schritten gemeinsam Richtung Küche.Dort angekommen mussten
wir bei feststellen, dass alles dunkel war und keiner mehr hier.

Was nun, schaute ich sie an.
Ich weiß nicht, du bist der Narr, lass dir etwas einfallen.
Worauf habt ihr denn hunger? Musste ich nachhaken.
Ja wisst ihr, in wirklichkeit eigentlich nichts zum Essen. Ich dachte da mehr
an Vergnügen. Dazu seid ihr doch am Hofe da. Ihr sollt Vergnügen bereiten.

Förmlich von dieser Aussage überrumpelt wollte ich es wissen und stellte mich ihr genau gegenüber.
Meine Hände griffen an ihre vom Nachthemd bedeckten Pobacken, die sich wirklich knackig anfühlten.
Sie war ja höchstens auch erst 20. Ich zog sie an mich und küsste sie. Ohne jegliche Gegenwehr ließ sie
es genüßlich zu. Unsere Lippen verschmolzen und unsere Zungen kämpften miteinander.

Ich wurde mutiger und griff unter ihr Hemd, ließ meine Hand langsam dem Schenkel hochfahren bis zur
Porundung. Sie jauchzte dabei kurz und winkelte nun ein Bein an meine Hüfte. Beherzt ertasteten meine
Finger ihren Schlitz. Rotznass- das war sie. Ich fuhr mit einem Finger an die weichen nassen Lippchen
und rieb daran.

Oh, oh ja- nicht aufhören. Stammelte sie dabei und küsste eindringlicher. Mit der anderen Hand wanderte
ich langsam zu ihren Brüsten, um sie durch den feinen Stoff zu kneten. Bei den Nippeln, die eine beträchtliche
Härte und Größe angenommen hatten, ließ ich mir Zeit und zog fest daran. Ihr leises Säuseln veriet mir,
dass es ihr gefiel.

Nun, Zofe, ich denke nicht das euer Hunger bereits gestillt ist. Dreh dich um und bück dich. Ich will auch essen.

Die Zofe drehte sich wortlos um, stützte sich auf eine Arbeitsplatte und reckte mir ihr Hinterteil entgegen.
Ich zog den Stoff über ihre Hüften und betrachtete den sagenhaft rundlich prallen Po. Ohne weiter nachzudenken
Zog ich meine Hose hinunter, mein Schwanz schnellte voller Geilheit bereits direkt heraus. Mit beiden Händen
fuhr ich der Schönheit zwischen die Schenkel und dann ans feuchte Loch.

Los doch, jammerte sie schon. Gibs mir, folgte klagend.

Ich griff an meinen Schwengel und führte ihn an ihr Fötzchen. Sie wartete nicht lange und drückte gekonnt
ihre Hüften gegen meine, so dass mein Schwanz in ihr verschwand. Sofort begann ich an sie zu ficken. Ich stieß
mit langsamem aber festem Druck immer wieder in sie. Nur kurze Laute wie "Ahh, hmmmmmm" kamen von ihr.
Es klatschte bei jedem Fick hörbar. Nun griff ich noch an ihre Nippel und zog. Mit der anderen Hand
fing ich an an ihrem kleinen Loch zu fingern. Stieß aber weiter und weiter.

Ja, ja, besame mich. Keuchte sie.

Und in der Tat ich war kur vorm Absamen. Noch ein paar feste Stöße und ich spürte den warmen Saft im Schaft
hochsteigen. Ich klatschte fester in sie und da expodierte auch schon mein Sperma in ihrer Fotze.
Noch ein paar leichte Stöße hinterher und alles war in ihr.

Ich zog meinen Schwanz heraus und wollte ihn gerade verpacken, da dreht sie sich zu mir und kniet nieder.
Genüßlich nahm sie ihn ihn ihren Mund und lutschte alles sauber, bis auch der letzte Tropfen aus mir war.
Dann stellte sie sich wieder vor mich.

Sowas müssen wir bei Gelegenheit wiederholen.

Nahm ihre Kerze und verließ die Küche. Mein Bedarf an Essen war gedeckt, wogleich mein Magen knurrte.
Ich folgte und ging in meine Schlafkammer.

 

Ende Teil 1

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