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Im Flieger


Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Ab in den Urlaub

 

Der Flieger hatte schon deutlich Verspätung bei der Ankunft. Das hieß: wenn sie abfliegen, dann ist es schon spät und die Ankunft nach 5 Std. Flug würde in der Nacht sein. Es ist halt nicht zu ändern.

Endlich begann das Boarding. Sein platz war am Gang. Am Fenster saß schon eine Frau. Sie hatten sich schon in der Wartehalle gesehen und verstohlen gemustert. Sie war schon für die Warmen Urlaubstage gekleidet: knappes vorne mit Reißverschluss versehenes Top. Jeansrock mit durchgehendem Reißverschluß vorne. Die blonden Haare reichten ihr bis zum hintern uns waren zum Pferdeschwanz zusammengebunden. So straff, dass die glatten Haare ihr ein strenges Aussehen verliehen. Der Flieger hob ab. Der Platz zwischen ihnen blieb leer. Sie nutzten das Tablett dieses Platzes daher für das Getränk, dass ihnen gebracht wurde. Sie fragte ihn ob es ihn stören würde die Armlehne hoch zu klappen. Er verneinte und sie nutzte die so gewonnene Freiheit ihre Beine auf den Sitz hoch zu ziehen. So kuschelte sie sich in den Sitz mit dem Kopf am Fenster, die Beine angezogen. Die Becher waren ausgetrunken und abgeräumt. Der Tisch hochgeklappt. Und sie rollte sich in eine Decke ein. Er beobachtete sie… sie schien zu schlafen. Er wurde einer Bewegung unter der Decke gewahr… war sich nicht sicher… zog sie sich aus? Sie flüsterte ohne die Augen zu öffnen „komm dicht ran zu mir“. Er hob die lehne seines Sitzes an und rutschte auf den mittleren Sitz. Sie raffte derweil die Decke so weit, dass er ihre Pobacken sehen konnte… „starr da nicht drauf, besorgs mir“ kam von ihr. Er ließ sich das nicht zweimal sagen… befreite seinen Schwanz vom Stoff er Hosen… schob die Decke ganz weg um ihre Spalte zu sehen… zog ihre Backen auseinander und drang in die heiße nasse Grotte ein… etwas stockend, weil die Position nicht sehr fickfreundlich war aber es gelang Tief in sie zu dringen und… sie schien es zu genießen wie er Stück für Stück tiefer in ihre Lustgrotte vordrang. Er rückte sich und sie so zurecht, dass er sie gleichmäßig und in ruhe vögeln konnte… als er den Rhythmus gefunden hatte und diese nasse enge Fickhöhle richtig intensiv genießen konnte suchte er ihre Brüste unter der Decke und begann ihre Knospen zu bearbeiten und die Brüste zu kneten... immer abwechselnd, da er nur mit einer, der außen-Hand ran kam. Die innen-Hand war außerdem mit ihrem Hintern beschäftigt und half beim behalten des richtigen Stoßwinkels. Ihr durchgehendes stöhnen wurde durch die Decke gedämmt. Sie langte mit einer Hand zu ihrem Schoß streifte seinen Schaft entlang runter und wieder hoch. Er vermutete, dass sie jetzt ihre Perle massierte… denn das Gefühl an seinem Schaft änderte sich… ihre Lippen bewegten sich beim vögeln in einem eigenen Rhythmus. Ihre Grotte fing an zu zucken… seinen Schwanz zu umklammern, wieder los zu lassen… fast schmerzte der Druck wenn sie sich zusammen zog er spürte wie seine Schwanz zu zucken begann und der Saft aus ihm schoss. Die Kontraktionen ihrer Lustgrotte massierten den Stahlharten Fickprügel so geil, dass er ihre Höhle pulsierend füllte. Sie entspannte sich und stieß ihn weg. „Muss mich jetzt ausruhen. Danke für den geilen Fick. Das hab ich gebraucht!“ „Gerne wieder. Vielleicht finden wir ein wenig Zeit auf der Insel um gemeinsamen einen weiteren Fick zu genießen.“

 

Auf der Insel gab es einen FKK-Strand. Der wurde gerne genutzt und nicht nur zum Sonnen und Baden. Er ging am Tag nach er Ankunft Abends dahin. Er genoss die Atmosphäre… Es war schon seltsam… überall Pärchen… einige lagen einfach nebeneinander… andere küssten sich… tatsächlich waren da auch Paare, die sich gegenseitig wichsten, in der 69 vertieft waren… er fing reflexartig an seinen Schwanz zu wichsen. „darf ich Dir zur Hand gehen?“ die Stimme kam ihm bekannt vor, die langen Haare jetzt offen….

Nette Geschichte, aber achte doch bitte auf korrekte Großschreibung und Satzzeichen, dann liest es sich noch besser.
vor einer Stunde, schrieb bubikopf68:

Nette Geschichte, aber achte doch bitte auf korrekte Großschreibung und Satzzeichen, dann liest es sich noch besser.

machick dann mal... wenn mich die Geilheit nicht übermannt ;-)

Fortsetzung:

Er schaute hoch und sah seine Sitznachbarin vom Flieger… außer einem Handtuch schien sie nichts am Körper zu tragen. „oohhh… äähhh“ entfuhr es ihm verlegen und überrascht sie so schnell wieder zusehen. Ohne eine direkte Antwort zu erwarten legte sie das Handtuch ab und kniete neben ihm nieder. Ihre perfekten Rundungen, die gut abgestimmten Proportionen ihres Körpers… er wurde jetzt richtig heiß darauf ihren Mund zu spüren, ihre Zunge an seiner Eichel… er wollte ihren Duft und Geschmack aufnehmen, was im Flieger nicht möglich war… „wenn Du mich Deinen Schoß lecken und küssen lässt, dann …“ er kam nicht zu Ende mit seinem Satz. Sie legte sich neben ihn… packte seinen Schwanz, fuhr langsam mit etwas Druck seinen Schaft auf und nieder und leckte seine Eichel… nahm mit der anderen Hand seinen Sack und knetete ihn mit wenig Druck. Er brauchte etwas um ihren Schoß so vor den Mund zu bekommen, dass er mit der Zunge ihre Spalte entlang fahren konnte. Ihr Duft strömte dabei in seine Nase und er knurrte vor Geilheit. ER leckte und ihre spalte vom Damm bis zur Perle und zurück, kaute ihre Lippen… er packte sie bei den Pobacken und zog die auseinander um möglichst nah zwischen ihre Beine und so mit der Zunge tief in ihre Höhle zu gelangen… sie hatte inzwischen seinen Fickriemen in den Mund genommen und fickte ihn bis in ihren Rachen… glitt mit den Zähnen am Schaft wieder zurück um seine Eichel mit der Zunge zu umkreisen… mit einem Finger drückte sie dabei seine Schwanzwurzel und spielte mit seinen Eiern… der Fickriemen fing an zu pumpen… sie gab ihn frei, sie wollte nicht dass er schon spritzt… sie ließ sich jetzt vollständig auf sein Spiel mit ihrer Spalte und ihrem Hintern ein… drehte sich auf den Rücken… zog die Beine an… „steck mir Deine Hand in die Fotze… fick mich mit der Faust“. Er rollte ein Handtuch zusammen und legte es unter ihren Hintern. Dann drückte er eine Hand auf ihren Venushügel und zog mit dem Daumen ihre Klitoris nach oben, die er dabei kreisend massierte… mit der anderen Hand fuhr er zwischen ihre Schenkel und fing an sie erst mit einem Finger, dann mit zwei Fingern zu ficken… sie war so entspannt, dass er bald mit allen fünf Fingern in ihre Höhle vordrang. Sie stöhnte auf… spreizte ihre Beine noch weiter und er rutschte mit der Faust vollständig über ihren Muttermund in die geile, nasse Grotte und kraulte sie innen… fickend… kreisend… sie bäumte sich stöhnend auf… dann presste sie sich heftig um sein Handgelenk… er konnte nicht weiter ficken oder sich irgendwie aus der Umklammerung befreien, bis sie wieder los ließ… „nimm Deine Faust raus“ er folgte der Aufforderung, ließ aber nicht nach mit dem Spiel mit ihrer Klitoris… er wollte sich ihrer Spalte nähern um sie zu lecken und die Lippen zu kauen, da schoss ein mächtiger Strahl aus ihr hervor und versiegte nach mehreren Kontraktionen ihres Unterleibes. „Stoß mir Deinen Schwanz in die Fotze… fick mich bis Du kommst“ dabei drehte sie sie auf den Bauch und brachte sich in die Stellung einer Hündin… reckte ihm ihren Hintern entgegen. Er packte sie am Steiß drückte seinen Daumen auf die Rosette und zog sie hoch… stieß seinen Fickriemen in die heiße Grotte und vögelte sie tief und heftig.

Erst jetzt bemerkte er, dass sie Zuschauer bekommen hatten… Menschen beiderlei Geschlechts standen wichsend um beide rum… manche wichsten sich gegenseitig. Ihm wurde heiß bei der Ansicht der Strammen Fickprügel und offenen, nassen, geilen Fotzen… er kam heftig in ihr… pumpend entleerte er seine Sacksahne in ihrer geilen Lust-Grotte „wenn Du Dich weiter ficken lassen willst… da stehen genug Schwänze bereit. Leck meinen Schwanz dann aber bitte sauber, ja? Und ich schau mal ob sich mir gleichzeitig eine Fotze zum lecken anbietet.“

 

Sie drehte sich um „ leg Dich hin“ und nahm seinen halbsteifen Riemen in den Mund. Er winkte einem Pärchen zu, das sich intensiv befummelte ...

ja, schreib mal weiter.

sowas gibts in cda in südfrankreich am schweinchenstrand.

aber das im flieger war ja kunstturnen....

Fortsetzung:

Sie waren etwas älter als er und die schöne Blonde aus dem Flieger, die ihm gerade den abgefickten Schwanz lutschte und sie waren auch nicht athletisch gebaut… aber was machte das schon, hier ging es ja nicht um Miss- & Mr.-Wahlen, es ging um‘s… vögeln und daher wollte er genau diese heiße, dralle Frau. Nach kurzem Zögern und anscheinender Unsicherheit nahm sie ihren Begleiter am Schwanz und zog ihn die paar Schritte mit sich, ließ ihn nah am erwartungsvoll hochgereckten Hintern der Blonden los und setzte sich, bereit sich die Fotze bearbeiten zu lassen.

Der Duft, der Geschmack einer Fremden machte ihn schon immer geil. Allein der Anblick und der Gedanke ließen Seinen Schwanz wachsen. Die dralle Frau zog Ihre Lippen mit beiden Händen etwas auseinander. So konnte er ihren Zugang zur Lustgrotte genau sehen sowie auch die Mächtige Klitoris. Sofort saugte er an der geilen Perle… umspielte sie mit der Zunge packte ihre Backen um sie näher an sich zu drücken… trieb seine Zunge in die Spalte… sie übernahm ihre Klit wenn er sie weiter unten leckte und bot sie ihm wieder an wenn seine Zunge nach oben glitt… so genoss er die geile Situation ohne irgendetwas in der Umgebung wahr zu nehmen… ihr Mösensaft lief ihm über die Zunge in den Mund. Er war bis zum Hals benetzt mit den klebrig geilen Schaum…

irgendwann erhob sie sich und er sah sich um. Die Dralle Frau packte gerade den Schaft des Fickprügels, der in ihrem Mund steckte und hielt ihn fest so, dass sie den Mund frei bekam (jetzt fiel ihm auf, was für große Titten sie hatte, welch große Arschbacken) „Du hast doch sicher Lust mich zu ficken!“ sagte sie in Richtung des Mannes dessen Glied sie immer noch festhielt. Der sagte nichts ging auf die Knie… fasste sie zwischen den Beinen fest am Schambein und zwischen den Arschbacken. Er zwang sie dadurch sich auf den Rücken zu legen. Sie schien seinen festen gRiff zu genießen, denn sie stöhnte leise auf, während er ihre Schenkel weit öffnete und sofort tief in ihre Höhle stieß. Was sie wieder mit stöhnen quittierte. Das war aber auch ein großer dicker Fickprügel, der nun in ihr hin und her glitt… nicht schnell aber immer von der Eichel bis zum Anschlag an das Schambein… da verharrte er eine Weile. Wohl um den Vibrator am Penisring seine Arbeit an ihrer Klit tun zu lassen…

Er wandte sein Blick von dem geilen Geschehen ab und betrachtete die Vögelei mit seiner blonden Bekanntschaft aus dem Flieger. Er richtete sich auf… griff nach vorne zwischen ihren Armen durch um so an ihre Brüste zu kommen griff mit den Fingern an den unteren Brustansatz und legte die Daumen oben fest auf die Brüste… er ließ so seine Hände die Brüste bis zu den Knospen entlang gleiten… immer mit etwas Druck… packte die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und zog dran… drehte sie. Anschließend glitten seine Hände wieder zu den Brustansätzen und das Spiel begann von vorne. Sie liess ab von seinem Schwanz und stützte sich mit der Stirn auf sein Schambein… „was machst Du mit meinen Brüsten?“ je länger er mit den Knospen spielte und die Brüste druckvoll entlang strich, desto lauter und anhaltender wurde ihr Stöhnen. Er war gerade wieder an den steifen langen Nippeln angekommen und drückte sie, da ging ein zittern durch den ganzen Körper der Blonden und sie entspannte sich kurz danach vollständig… ihr Schenkel glitten auseinander… sie kam platt auf dem Boden zu liegen „ich brauch ne pause…“ der Stecher, der sie bis dahin gevögelt hatte glitt aus ihrer Höhle und presste seinen Fickriemen auf ihre Kuppe über der Arschspalte… schob den prallen Riemen etwas vor und schoss seine Ladung über ihren Rücken… die Haarkuppe bis zu ihm, der gerade die Brüste der Blonden loslassen musste. Der Schwall der Ficksahne legte sich von Kopf bis Hintern auf den heißen Körper und die pulsierend folgenden Saftströme füllen den Rücken der durchgefickten, erschöpften und offenbar zufriedenen Frau. „Wow… ist das geil mit Dir zu vögeln und Dich ausgiebig zu bedienen“ sagte er zu seiner Ex-Flugnachbarin. Bin jederzeit wieder bereit für Dich!“

 

Die Dralle wurde immer noch geil gefickt. Sie hatten die Stellung gewechselt und der Stecher mit dem prächtigen Fickprügel besorgte es ihr von hinten.

 

Offenbar hatte sie beobachtet was mit der Blonden gerade abgegangen war… „kannst Du mir die Titten auch so bearbeiten?“ „Mal sehen wie Du darauf reagierst, vielleicht ist ja Deine Leitung zwischen Möse und Nippeln auch so intensiv.“ Er setzte sich zu ihr, seine Beine steckte er unter ihren Armen durch, leicht angewinkelt trafen seine Füße auf ihre Oberschenkel. So konnte er ihre Brüste gut fassen. Er reichte mit den Daumen allerdings nur bis an die Seiten der mächtigen Titten. Bevor er sein Spiel begann steckte er allerdings noch seinen Riemen in ihren Mund. So konnte er das Spiel mit Ihren Titten und dem feuchten Gefühl um seinen Schwanz sowie den Anblick wie sie gefickt wurde genießen. Das Stoßen in ihre Grotte, ihr Stöhnen, der Anblick… all das ließ ihn bald in ihrem Mund kommen.

vor 3 Stunden, schrieb jobe:

also, eine geschichte bei der man(n) gar nicht durchblickt.

alles verworren geschrieben

wer verliert nicht den Überblick wenn alle durcheinander vögeln? :relaxed:

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