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Bei Simone krieg ich `ne "Sex plus!"


Te****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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„Mein Handy piepste um 22:18 Uhr“, erzählt der Stuttgarter Computer-Spezialist von einem Wiedersehen, mit dem er nie gerechnet hätte. „Glotze guckend lag ich auf meiner Couch, griff zum Handy, las die SMS. „Hallo Oli, bist du immer noch interessiert an mir? Simone, die Zahlenquälerin“, stand auf dem Display.

Ich saß sofort senkrecht. Denn ich kannte nur eine Simone, und das war meine ehemalige Mathelehrerin! Wie alle Jungs in meiner Abschlussklasse, war auch ich scharf auf die Heißeste aller Paukerinnen gewesen. Aber als ich „Simone Sex plus“, wie wir sie nannten, beim Nachsitzen meine Schüler-Gefühle gestand, hatte sie mich mit einem Klaps auf den Hinterkopf zum Schweigen gebracht.

Sechs Simone-lose Jahre war das jetzt her, und jetzt kam diese elektrisierende SMS. Natürlich antwortete ich mit einem begeisterten „Jaaa!“, worauf die Lehrerin mir ihre Adresse simste. „ICH KOMME JETZT!“, schrieb ich zurück und war in null Komma nix auf dem Weg zu ihr. Simone empfing mich in einem Hauch von Négligé, was mir augenblicklich zu einer Schwanzlänge von 20 Zentimetern verhalf. Sie sah jünger und schöner aus als je zuvor, schaute mir tief in die Augen. „Womit habe ich diese Ehre verdient?“, fragte ich von ihrem Anblick völlig verdattert. „Sieh die Einladung als Belohnung für meinen Lieblingsschüler!“, lachte Simone mit ihrer sanften Stimme und bat mich in ihr Wohnzimmer.

Was dann geschah, kommt mir heute noch wie ein Traum vor. Bevor Simone auf ihrem Polsterstuhl Platz nahm, streifte sie mit einem schnellen Griff ihr Hemdchen ab. Darunter trug dieses Leder-Luder nur einen winzigen weißen String. Was für ein zarter Körper! Was für feste Brüste, die mich wie frische Früchte zum Anknabbern einluden. Und die fein geschwungenen Kurven ihres Unterleibs, der in ein blank rasiertes Fötzchen mündete. Ich riss mir die Klamotten vom Leib, stand zitternd mit einem hochragenden Schwanz vor ihr.

Sie hatte ein volles Glas Sekt in der Hand, führte es an die Lippen, tauchte ihre Zunge in die prickelnde Flüssigkeit. „Knie nieder und öffne deinen Mund!“, bat sie mich. Ich tat es und legte meinen Kopf in den Nacken. Da goss Simone den Sekt wie einen perlenden Wasserfall erst auf ihre Brüste und dann von oben in meinen Mund. Ich schluckte so gierig, als wäre es der Nektar aus ihrer Möse.

Plötzlich streckte Simone ihren schmalen Fuß, bettete den Stiel eines zweiten vollen Sektkelchs zwischen ihre Zehen und schob es langsam über den Tisch, bis es direkt vor meinem Mund stand. Ich wollte mit der Hand zum Glas greifen, aber Simone hielt mich zurück: „Schleck es, als wärst du mein Kater!“, bat die schöne Mathe-Möse mich, was ich mit schnell zuckender Zunge tat. Ich hob sogar mit den Zähnen das Glas an, um das prickelnde Nass in meinen Mund rinnen zu lassen.

„Jetzt möchte ich deinen Schwanz in meinem Lustkelch spüren!“, forderte Simone mich auf und drückte mich auf ihren Stuhl. Sie leerte den Rest des Sekts auf meine Eichel, von wo die Flüssigkeit schäumend meinen Schaft hinabrann. Dann bestieg mich die Lehrerin und ließ meine „Sektflöte“ in ihr heiß brodelndes Fötzchen gleiten. In meiner wilden Wollust saugte ich wie verrückt an ihren steifen Titten-Nippeln und meinte fast, es spritzte Sekt aus ihren Brüsten. Aber es war nur der warme Saft in ihrem Lustkelch, der dann meinen Schwanz umspülte wie eine tosende Flut. Simone krallte ihre Fingernägel in meine Schultern und keuchte mir ihren Orgasmus mit weit aufgerissenen Augen ins Gesicht. Wir fickten weiter und weiter, bis ich mich aufbäumte und mein Sperma tief in ihr Fötzchen schoss. Erst als Simone mich im Morgengrauen völlig ausgevögelt entließ, gestand sie mir die Wahrheit: „Diese Nacht mit dir war mein Abschieds-Fick aus Deutschland. Denn morgen ziehe ich nach Venezuela und werde dort an der deutschen Schule unterrichten!“ Ist es nicht genial, Leute? Von all den vielen Männern, mit denen meine Lehrerin hätte vögeln können, bat sie ausgerechnet mich zum Sex-Empfang! Da fällt mir doch glatt der Spruch aus alten Schulzeiten ein: Denk ich an Mathe, krieg ich `ne Latte! Mach´s gut, Simone, ich trink ein Fläschchen Sekt auf dein Wohl!“

 

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