Kl**** Geschrieben Mai 24, 2022 Der Text ist zu heiß Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Ich hörte Eis knirschen. Jemand oder irgendetwas setzte langsam einen Fuß nach dem anderen auf das Eis. Etwas atmete in einem Helm tief ein und aus. Das Einatmen endete mit einem mechanischen Geräusch, einem Klick, Nach dem Ausatmen ein anderer, dumpfer Klick. Ein Helm, dachte ich, eine Sauerstoffmaske. Die Schritte stoppten. Eis wurde weggewischt und die Klappe eines Behälters geöffnet. Ich hörte das Eis rieseln. Dann ein Brummton. Ein Lebewesen. Eine riesige Kreatur knurrte, nicht einmal unfreundlich. Ich tastete an der kalten Oberfläche nach etwas, das ich kannte. Schläuche waren da. Das Riesentier im Skaphander stapfte fort, vor sich hin grummelnd und sehr langsam. An einem der Schläuche fand ich eine Art Schalter. Ich drückte daran herum. Im Bruchteil einer Sekunde veränderte sich der Raum in ein Krankenhaus-Zimmer, erleuchtet mit gleisendem Licht. Ein alter Mann entfernte sich schwer schnaufend in behäbigem Tempo. Ich tastete vorsichtig den Teil meines Rückens ab, den ich erreichen konnte. Eine geklammerte Naht verriet mir, dass die OP zu Ende war. Ich spürte keinen Schmerz, dank der Opioide, die mir einen Eispalast vorgegaukelt hatten. Mein Zeitgefühl war wohl gestört. Nach kurz scheinender Zeit betrat ein Mann mit weissem Kittel das Zimmer. Er kramte verlegend wirkend in einem Ordner, wandte sich mir zu und eröffnete, dass die Operation gelungen war. Der Versteifung des vierten Wirbelkörpers sei allerdings nicht verlaufen wie erwünscht. Bei der Bohrung der Löcher sei die Spitze des Bohrers abgebrochen. Es misslang, ihn mit Hilfe einer Kombizange herauszuziehen. Nach drei Versuchen, bei denen der Bohrer erneut abgebrochen war, habe er sich entschlossen, das Fremdmaterial in meinem Körper zu belassen, um zu einem späeren Zeitpunkt einen neuen Versuch zu wagen. Der Chirurg verliess mich als erschüttertes Häufchen Elend. Ich fotografierte mit meinem Handy den Rücken und sah einen ungefähr 25 cm langen, geklammerten Schnitt und einem etwas kürzeren an der linken Hüfte. Ich nahm mir vor, mich nicht gehen zu lassen, da Gretha in zwei Tagen bei mir sein würde. Am Samstag stand ich pünktlich um 16 Uhr dreißig am Eingang der Klinik. Gretha entstieg einem Taxi und strahlte vor Vergnügen. Wie lagen uns lange in den Armen. Ich konnte die Tränen nicht verhindern. Gretha musste ihr Gepäck ohne meine Hilfe auf den einen Wagen hieven. Ich erzählte ihr von einer Nische auf dem Weg in den eigentlichen Teil der Klinik, wo eine Bank stand, auf der ich zu wichsen pflegte, da man von dort lange sehen und hören konnte, ob jemand näher kam. Als wir die Bank erreicht hatten, kniete Gretha sich darauf und entblöste ihren Hintern. Sie bat mich um wenigstens ein paar Stöße, ihre Muschi habe einen enorm hohen Blutdruck. Ich wusste genau, was sie meinte und gab ihr die Stöße, die in dem langen Gang klatschend widerhallten. Sie begleitete mich zu meinem Zimmer. Wir gingen ins Bad, wo Gretha das versprochene Sperma genüßlich heiß ihre Kehle hinunter laufen liess. Ich begleitete sie anschließend zum HotelZimmer. Gretha entkleidete sich nicht einmal vor lauter Eile, sondern legte sich mit weit gespreizten Beinen auf den Tisch. Die Schmerzmittel funktionierten tadellos. Mein Hüftschwung war Geschichte, aber Doggy im Stehen klappte gut. Sie hätte jetzt gerne meinen Schwanz im Arsch, verriet sie. Bisher hatte sie das stets ausgeschlossen. Ich zog mein Ding aus ihrer erstaunlich engen Fotze und setzte meine Eichel an ihre Rosette und drang behutsam in ihrem Arschloch ein. Es überkam mich ein überwältigender Orgasmus und ich kam zum zweiten Mal.
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