Dies ist ein beliebter Beitrag. Kl**** Geschrieben Mai 23, 2022 Der Text ist zu heiß Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. PFLEGEKRÄFTE Gretha hatte zugesagt. Meine Schmerzen spürte ich nicht mehr. Ich lag im Krankenhaus Rummelsberg mit einer WirbelkörperEntzündung.. Die OP war für den nächsten Tag geplant. Gretha sendete mir den ganzen Tag schon aufreizende Text-und Sprach-Nachrichten und Videos von ihrer süßen Muschi. Sie wusste, dass ich unter das Messer kommen würde, war aber so aufgekratzt, dass sie an nichts anderes denken konnte, als meinen Schwanz endlich in ihr zu spüren. Es würde unser erstes Date werden. In 500 Meter Entfernung war das Hotel Alder. Ich buchte ein Zimmer für Samstag bis Montag und gab Gretha alle nötigen Informationen. Sie würde am Samstag mit dem Zug aus Berlin ankommen, ihren Krempel verstauen und mich in meinem Zimmer besuchen, um als erste Belohnung für die lange Reise meinen Schwanz lutschen, kündigte sie an. "Und wenn du aufstehen kannst fickst du mich, ich freu mich drauf" schrieb sie. Ich antwortete: "Du musst aber jetzt etwas tun. Ich bestehe sarauf, dass du es tust ohne zu murren." "Ja, mein Pan, alles was du willst, wenn es nur meine Möse puckern lässt. Sag was soll ich tun?" "Zieh dich aus, nur untenrum und halte deinen Arsch in die Kamera! Ich werde wichsen bis ich spüre, dass mein Schwanz bereit ist, abzuspritzen. Dann höre ich auf. Ich will am Samstag eine ordentliche Menge Sperna für dich bereit halten und fange schon mal an zu sammeln.. Versprich mir, dass du deinen Mund weit auf machst. Ich will sehen, was ich auf deine Zunge spritze bevor du es schluckst," "Aber du musst mich doch durchficken, das hast du versprochen" Mach dir keine Sorgen! Du wirst nicht zuu kurz kommen. Nachdem das erste Sperma verspritzt ist kann ich lange ficken. Also komm schon, zeig ihn mir!" Ich sah auf dem Handy-Display Grethas wunderbare runden Arsch und ihr fleischiges Fötzchen und hörte sie schnell atmen. Mein Schwanz zeigte steil nach oben. Ich verlangsamte das Tempo und bat sie, sich auf den Rücken zu drehen. In diese Moment betraten zwei junge Schwestern mein Zimmer, das ich für mich allein hatte. Die blonde Schwester starrte auf meinen Riemen und die Brünette drehte sich um. "Herr Swietz, was tun sie da?" fragte die Blonde mit gespieltem Entsetzen. Es hätte keinen Sinn gehabt, meinen Schwanz zu verstecken, da ich keine Unterhose trug, "Ich habe nur ein wenig onaniert, was ist schon dabei? Bis eben war ich noch allein im Zimmer." An ihren Namens-Schildern sah ich, dass die blonde Maus Rebecca hiess und die Brünette Merit. Gretha hatte die Szene wohl mitgehört. Sie sagte zu mir deutlich hörbar: "Los fick sie! Schieb ihr deinen herrlichen Schwanz rein! Aber ich will es sehen." Merit hatte sich wohl wieder beruhigt, wie ich vermutete, da sie an mein Bett trat und meinen Schwanz musterte. "Ach wissen sie, wir haben hier schon ganz andere Sachen gesehen" Sie streckte eine Hand aus und griff nach meinem Schwanz. Rebecca hielt Merits Arm zurück und schüttelte den Kopf. "Sie haben morgen eine OP. Wollen sie sich nicht lieber zurückhalten?" Ich packte meinen Schwanz bei den Eiern und schüttelte ihn. "Wenn sie für sich behalten, was sie gesehen haben, schenke ich euch Beiden einen schön langen Stoß in eure kleinen Schwestern-Fotzen. Oder 2 oder 3". Es entstand eine minutenlange Stille, während die Schwestern sich ansahen. Rebecca grinste und Merit schielte zu mir herüber. Gretha machte sich bemerkbar, als sie laut zu stöhnen begann. Rebecca sagte, ich solle das Handy weg legen. Ich legte es auf mein Kissen. Sie kam an mein Bett, während Merit sich hinter sie stellte, als Sichtschutz vermutlich. Rebekka rieb meinen Schaft rauf und runter. Sie tat das sehr langsam, aber mit kräftigem Griff. "Na geht doch" entfuhr es mir. Rebecca leckte sich die Lippen. "Merit, Mäuschen, willst du auch mal anfassen?" fragte ich. Rebecca überrumpeöte Merit, indem sie sie zu mir schubste. Sie ging zur Tür und beobachtete den Gang. Merit griff nach meinem Schwanz, sagte "Aber nur kurz" und stülpte ihren Mund über meine Eichel, lutschte langsam meinen spritzbereiten Schwanz, dann saugte sie fester und wichste meinen Schwanz sehr schnell und sehr hart, Ich hielt ihre Haare am Hinterkopf, so dass ich alles sehen konnte. Nach 2 oder 3 Minuten beendete sie den Blow-Job und ging zu Rebacca. Sie warf mir eine Kusshand zu und sagte, dass sie mich nicht verraten würden.. Als beide fort gegangen waren, nahm ich mein Handy und fragte Gretha ob sie nun sauer sei. Sie lachte und sagte, dass sie gekommen sei. "Du hast es gesehen?" fragte ich und sie antwortete: "Und aufgenommen". Keine halbe Stunde später stand eine unüberschaubare Anzahl streng dreinblickender "Klinik-Mitarbeiter" in weißen Kitteln in meinem Zimmer. Ich hörte sie "übergriffig" sagen und "sexuelle Gewalt". Ich wurde befragt, ob ich denn einsichtig über meine unglaubliche Tat sei und antwortete, dass ich nichts weiteres getan hätte, als in einem leeren Krankenzimmer zu wichsen, schließlich könne ich mich dazu nicht in ein Büro verkrümeln. Man könne mir zwar Leichtsinn beim Ausleben eines menschlichen Bedürfnisses vorwerfen, mich aber nicht zum rücksichtslosen Exhibitionistenstrolch abstempeln. Außerdem sei nur ein gebrochenes Versprechen die Ursache für diese öffentliche Anprangerung eines harmlos und zeugenlos Onanierenden. Als die Versammlung sich aufgelöst hatte, erschienen die verlogenen Schwestern, um mein Bett in ein Zimmer für 8 Patienten zu schieben, in dem extra für mich ein Platz frei gemacht wurde. Ich ärgerte mich zwar über Rebecca und Merit, verzieh ihnen aber aus nachvollziehbaren Gründen.
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