Jump to content

Aufregung, Leidenschaft, Hingabe, Imbrust, Ekstase - Teil 2


Ge****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account.
Jetzt kostenlos registrieren!

Jetzt registrieren

Mir bietet sich ein einfach nur erotisches Bild, auch wenn es vermutlich aus einer dieser Männerfantasien stammt.

 Eine junge Schönheit steht mit verbundenen Augen direkt vor mir, ihre Hände eng am Körper, während ihre offene Bluse den direkten Blick auf ihre Üppige Oberweite umrahmt. Abgerundet von ihrem gut aber eng sitzenden Bleistiftrock, der ihr ausladendes, weibliches Becken perfekt in Szene setzt. Die Klammer, welche sich durch den dünnen Stoff an ihrem Oberschenkel drückt, lässt mich erahnen, dass sie definitiv an den Straps Gurt gedacht hat, ich spüre die gier in meiner Brust aufsteigen.

Nur wenige Sekunden habe ich dich so eingehend betrachtet, für dich muss es sich ewig anfühlen.

 

Ich mache einen schritt auf dich zu und fühle den Schauer, der durch deinen Körper fährt, als ich meine Hand auf deine Hüfte lege. Du sehnst dich nach meiner Berührung, ich spüre, wie du meiner Hand entgegen drückst.

Ich nähere mich deinem Hals, fast benebelt von dem betörenden Duft, der von dir aufsteigt, hauche ich dir leise zu, „Fühlst du dich wohl?“

Sofort neigst du deinen Hals weiter in meine Richtung, unsicher, mit Überforderung in der stimme bringst du nur ein zaghaftes, „Ja“, hervor.

Mein Griff an deiner Hüfte wird fest und zieht dich bestimmt in meine Richtung, organisch, als wäre er nur dafür gemacht, schmiegt sich dein Körper an meinen, neigt sich dein Kopf meinen Lippen entgegen. Der Druck deiner weichen Weiblichkeit an meiner festen Brust stellt meine Selbstbeherrschung auf eine hart probe.

„Niemand kennt meine Gedanken so gut wie du, vertrau mir, ich halte dich“, versichere ich dir ruhig, mit fester Stimme.

Dann berühre ich unendlich sanft deine vollen roten Lippen mit den meinen.

Nur für eine Sekunde.

Dann löse ich mich abrupt von dir, mein Griff dirigiert deinen kribbelnden Körper zurück.

Du versuchst noch mehr von meinem maskulinen Duft in dich aufzunehmen, dein ganzer Leib verzehret sich in meine Richtung.

Tief und langsam ziehe ich die Luft in meine Lungen, richte dabei meinen Oberkörper, dann mein Hemd, zu guter Letzt auch meine spontan eng gewordene Hose.

 

Du hörst mein tiefes Atmen, in der Dunkelheit deiner Gedanken erkennst du die ganze Zeit das Leuchten meines lächelst.

Gespannt, aufmerksam, empfindsam, achtest du auf jedes noch so kleine Geräusch, was um dich passiert.

Du weißt nicht, wo ich stehe, nur das ich nicht mehr vor dir stehe. Dein Herzschlag wird dir allzu sehr bewusst, dein Gesicht taub, auf diese noch angenehme Art und Weise. „Was mache ich hier eigentlich?!“, schreit eine Stimme in deinem Kopf, von weit weg.

Ertappt zuckst du zusammen, meine Haut berührt die deine, nur wenig, aber warm, an deinen Schultern.

Bestimmt, aber vorsichtig gleiten meine Hände deine Schultern herunter, entblättern dich weiter, als ich deine Fesseln packe und deine Arme hinter deinem Rücken verschränke liegt die Bluse schon auf dem harten, kalten Boden.

Meine warmen Hände gleiten in deinen Spitzen-BH, halten kurz inne, als sie deine hart erregten Brustwarzen ertasten und befreien dann deinen straffen Busen.

Entblößt stehst du vor mir, hörst nur wie ich deinen Anblick genieße und der Gedanke wie ich dich anschaue, dich begutachte, lässt dir einen Schauer über den Rücken fahren, du schüttelst dich, fängst an deinen Hintern in die Höhe zu strecken und mir deine Brüste stolz hochzurecken, um mir noch besser zu gefallen.

Mit einem freudigen „Mhhh“ quittiere ich dein Räkeln unter meinen lüsternen Blicken, plötzlich lässt ein erregender Schmerz deinen Körper zusammenzucken, er beginnt in den Spitzen deiner erregten Nippel und reicht bis runter in dein Becken. Du musst einen Schritt nach vorn machen, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren, als ich an deinen Nippeln ziehe. Sofort als ich ablasse stellst du dich wieder gerade hin und verschränkst die Hände hinter dem Rücken. 

Ich packe dich fest von hinten und meine Hände wandern über deinen ganzen Körper, kneten ihn, streichen immer wieder über deinen Schoß, deinen Busen, dein Körper bewegt sich ihnen entgegen. Du willst mich spüren, mich küssen, mich berühren.

Alles was ich zulasse ist, dass deine immer noch verschränkten Hände die Beule in meiner Hose kneten während meiner Hände dich bearbeiten. Dann flüstere ich dir ein bestimmendes, aber liebevolles „Runter“ ins Ohr, du merkst das du dich vorsichtig in meinen festen Griff um deinen Körper fallenlassen kannst und kniest dich hin. Ich drücke deinen Oberkörper weiter runter, sodass du jetzt kniend auf deinen Fersen sitzt.

Dein Herz rast vor Aufregung und Neugier und Erregung.

Ich trete vor dich, stöhne „Gott bist du geil“!

Du kniest vor mir, breitbeinig, Hände hinter deinem Rücken verschränkt und deine steifen Brustwarzen in die Höhe gereckt. Du kannst dir meinen erregten Gesichtsausdruck nur vorstellen, was ein prickeln in dir auslöst, als ich dir in die Haare packe und deinen Kopf sanft in meine Richtung dirigiere, du spürst die harte beule in meiner Boxershorts und gleitest lustvoll mit deiner Wange an ihr entlang und küsst sie führsorglich. Dann ziehe ich deinen Kopf in den Nacken, lecke deinen dargebotenen Hals entlang und dringe kompromisslos tief zwischen deine Lippen vor, ergeben lässt du meine Zunge führen und wartest nur darauf welche Bewegung mir als nächstes gefällt. Du hast dich völlig in meinen Berührungen verloren, als ich dir meine leidenschaftlichen Lippen wieder entziehe und du dich weiter nach mir verzehrst.

Mit offenem Mund hoffst du auf mehr, dass ich dir geben will. Du musst deine Unterarme umklammern, um nicht doch deine Hände zu benutzen. Meine Hand bleibt in deinen Haaren aber ohne Druck, du spürst meine warme Männlichkeit an deinen weichen Lippen, leckst genussvoll die Spitze meiner Eichel, der süß, salzige Geschmack meiner Lusttropfen macht dich gierig.

Vorsichtig dringe ich in dich ein und lustvoll umschließt du meinen harten Schaft. Mir kommt ein „Ahhhhhh“ über die Lippen. Nach der Spitze höre ich auf und sofort fängst du an mir entgegenzukommen, mit fest geschlossenen Lippen bewegst du deinen Kopf vor und zurück, meine Hand immer noch in deinen Haaren, ohne dass sie die Bewegung verstärkt.

Ich stöhne weiter lustvoll auf, du nimmst deine Hände hoch und ich packe sie, lege sie an meine Hüfte. „Keine Hände!“ sage ich klar und dominant.

Du nickst unwillkürlich, wodurch mein Schwanz tiefer in deinen Mund eindringt und dein bejahender Laut zu einem lustvollen stöhnen wird.

Begierig dirigieren deine Hände mein Becken vor und zurück, entgegengesetzt zum tackt deines Kopfes, der ebenfalls vor und zurück gleitet.

Du nimmst nicht war, dass du nach einiger Zeit bei jeder Bewegung genussvoll aufstöhnst, weil du so auf meine pochende Lust fixiert bist. Überrascht stellst du fest, dass du ein erigiertes Glied noch nie so tief in dich aufgenommen hast, aber es fühlt sich völlig besinnlich an.

Meine gefühlte Wollust fließt direkt in deinen Mund und wogt von dort wie eine warme Umarmung durch deinen Körper. Sie kribbelt in deinen harten Brustwarzen und lässt dein Höschen zwischen deinen Schenkel richtig feucht werden.

Dein Kopf ist vollkommen leer, alles an was du denken kannst ist mein Begehren. Als du meine wohlschmeckenden Lusttropfen erneut einsaugst, erkennst du es, du bist gerade nur für MEINE Erregung da, die Spielwiese meiner Leidenschaft. Alles was du bekommst ist mein Verlangen, so wie es mir gefällt, meine einzige Erwartung an dich ist es meiner Verzückung entgegenzuhalten.

Du willst dich mir hingeben, mich so tief in dich aufnehmen, wie du nur kannst. Deine Ergebenheit ausdrücken und so unsere innige Verbundenheit spürbar machen.

Im Rausch unserer Sinnlichkeit tust du nur das was sich gut anfühlt, ohne einen Gedanken. Deine Hände krallen sich in meinen angespannten Hintern und ohne zu überlegen, drückst du mich lüstern tief in dich hinein. "Ohhhahahahhh" stöhne ich gepresst hervor und du fühlst, wie mein Glied pocht.

Unvermittelt erstarrst du vollkommen. Dein ganzer Körper ist erwartungsvoll vor Passion. In deinem Schoß zieht sich alles zusammen, in klarer Verbindung mit dem Gefühl meiner Begierde tief in deiner Kehle pocht dein Herz vor Leidenschaft. Dieses Gefühl der Unbeschwertheit genießt du deinen Moment zu lange, gibst mich frei, saugst tief die Luft ein und ziehst die Augenbinde runter, nach zwei, drei hastigen Atemzügen öffnest du deine Augen. Du siehst meine komplette harte Pracht vor dir, sofort möchtest du dieses Gefühl unserer Vereinigung noch Mal spüren und drückst mein Becken wieder fest in deine Richtung.

Jeder Teil deines Körpers ist gleichzeitig angespannt und völlig locker, als sich deine Nase gegen meinen Schamhügel drückt. Du blickst zu mir hoch und siehst das unkontrollierte Begehren in meinem Gesicht. Ich sehe einfach deine zärtliche Hingabe, mir alles geben zu wollen wonach mein Innerstes verlangt. Nach viel kürzer Zeit als gerade schießen dir Tränen in die Augen und mein Griff in deinen Haaren wird fest, zieht dich leicht nach hinten. Du atmest schwer, meine Hand wischt dir die warme Feuchte von der Wange und legt sich um deinen Brustkorb. Schon hinter dir drücke ich fest zu und ziehe dich auf meinen Schoß, dein Kopf auf meinem Arm, der dich umschlingt. Du atmest angestrengt und zitterst am ganzen Körper, genauso wie ich. Keiner kann feststellen von wem das Beben kommt, das wir spüren, beide sind wir nicht gekommen. Meine Lippen liegen sanft auf deinem Hals und deine Atmung beruhigt sich langsam, aber stetig. Du blickst leicht beschämt zu mir hoch, "Was war das?" Ich halte dich fest und zittre ebenfalls noch, "Pure Extase" flüstere ich in deinen Hals.

Du kniest dich hin, setzt dich auf deinen Fersen und verschränkst die Arme hinter dem Rücken. Deine Haltung ist stolz und aufrecht, „Es tut mir leid Meister, ich habe meine Hände benutzt und verdiene eine gerechte Strafe“.

Ich flüstere dir von hinten ins Ohr, „Du verstautest kleines Stück Geilheit wirst morgen nicht mehr laufen können!“, dir wird langsam klar, dass das vielleicht erst der Anfang war...

Dann packe ich deine Handgelenke und lege dir weiche Stoffmanschetten um, die direkt aneinandergebunden, dir keinerlei Spiel mehr lassen.

Leider bekomme ich recht wenig Feedback und habe derzeit wenig Inspiration. Ich arbeite aber trotzdem an mehr.

Mir gefällt deine Geschichte sehr gut, nur würde ich dich nicht Meister nennen, nicht bei einem ersten oder zweiten oder dritten Treffen. 

 

Das dauert und muss verdient sein.

×
×
  • Neu erstellen...