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Begegnung im Freibad


Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Ich bin beim Schwimmen wie immer die Letzte. Heute sind sogar schon alle gegangen, aber ich konnte kein Ende finden, eine Bahn nach der anderen, ganz alleine, Kopf frei kriegen, auspowern, das ist mein Ding.
Ich habe einen eigenen Schlüssel für das kleine feine Freibad und kann alles abschließen, wenn ich fertig bin.

Nun stehe ich mit geschlossenen Augen unter der Dusche, die Stirn an die Wand gelehnt. So läuft das warme Wasser von Kopf bis Fuß komplett über mich hinweg, über meinen Nacken, die Schultern, die Arme, den Rücken, ich ziehe meine Arschbacken auseinander, damit auch dort die Seife abgespült wird. Vorne läuft es prickelnd über meine Brüste, meinen Bauch, auch über meine Fotze. Ich muss ein bisschen mit den Händen nachhelfen, damit der Schaum auch überall weg kommt, und lasse Wasser aus der holen Hand über den Hügel laufen und in die Spalte. Das fühlt sich so gut an, und es reicht, dass es zwischen meinen Beinen spürbar wärmer wird, dass ich unruhig werde, weil ich merke, wie ein Funken Lust und Geilheit in meiner Fotze aufglimmt und größer wird, während meine Hand durch die Spalte gleitet. Ich genieße diesen Moment, mit mir ganz alleine.

Plötzlich spüre ich einen leichten kalten Lufthauch, ganz kurz nur, und vergesse es auch gleich wieder, das warme Wasser umspült mich weiter angenehm, ich schicke meine Gedanken auf die Reise. Wenn ich fertig bin, werde ich zu meinem neuen Lover fahren, darauf freue ich mich. Unser erstes Date vor ein paar Tagen war sehr geil, ich bin so raffiniert gefingert und geleckt worden, dass ich wie in einem Rausch einige Male kommen konnte. Ich habe mich mit einer besonders intensiven Behandlung seines Schwanzes revanchiert, bis er sich mir entzog, um im selben Augenblick mit seinem harten Fickstab tief und heftig in meine tropfnasse Fotze zu stoßen. Er hatte wirklich Ausdauer und es mir richtig geil besorgt. Und ich hätte nichts dagegen, wenn er heute noch ein bisschen rauer mit mir umspringt. Gelegentlich brauche ich das, einfach nur rangenommen und richtig hart durchgefickt zu werden. Kopfkino läuft, und das unter der Dusche…
 

Plötzlich ist jemand hinter mir, aber bevor ich mich umdrehen kann, werde ich mit aller Kraft und mit vollem Körpereinsatz an die Wand gedrückt und schreie vor Angst und Schreck laut los. Aber wer soll mich hören? Es ist niemand mehr da, das nächste Wohnhaus nicht in Hörweite. Eine kräftige Hand greift nach meinem Nacken und presst meinen Kopf an die Wand. Eine raue Stimme direkt neben meinem Kopf: „Halt einfach still, dann tut es nicht weh!“ Die andere Hand hält meinen linken Arm fest.
Panik packt mich: „Was wollen Sie von mir, lassen Sie mich gefälligst wieder los! Verschwinden Sie!“
Ich höre es selber, meine Stimme klingt nicht annähernd so energisch wie beabsichtigt, im Gegenteil, meine Furcht wabert geradezu mit dem Dampf der warmen Dusche durch den Raum. Die raue Stimme an meinem Ohr lacht dröhnend: „Du hast hier gar nichts zu sagen, kapier‘ das einfach!“ und um seinen Worten Nachdruck zu verleihen, drückt er mich mit seinem ganzen Körper nochmal fest an die Wand. Dass es sich um einen Mann handelt, weiß ich spätestens jetzt, weil sein inzwischen harter Schwanz sich in meiner Arschritze platziert hat! Ich kann mich kaum bewegen, und wenn ich versuche freizukommen, wird sein Griff nur fester, der Druck nur stärker. Ich spüre seinen Mund an meinem Hals, auf meinem Nacken, er küsst die empfindsamen Stellen, saugt an ihnen. Er atmet schwer, stöhnt, mit den Knien schiebt er meine Beine auseinander, unfassbar, ich bin wahrlich keine Elfe und dass ich so wehr- und auch schutzlos bin, wie kann das sein?

 

Wie gesagt, manchmal brauche ich es schnell und heftig genommen zu werden, aber das hier macht mir Angst, das ist alles andere als lustvoll.

Für einen Moment lässt er meinen Kopf los, ich wittere Morgenluft und versuche, wenigstens einen Blick auf den Mann zu werfen, der mich da so hart im Griff hat, keine Chance: “Nicht umdrehen!“ herrscht er mich an, und im nächsten Augenblick packt er meinen Nacken wieder mit der anderen Hand. Und jetzt, oh nein! Er greift, zwischen meinen Beinen durch an meine Fotze, drückt sie kräftig, so dass ich wieder aufschreie und mich winde. Wieder dieses Lachen: “Versuch’s gar nicht erst, du kommst nicht los.“ Stimmt, er hat mich buchstäblich im Griff, und nun schieben sich seine Finger in meine Fotze, gar nicht mehr brutal, er reibt meinen Kitzler, ich halte die Luft an…das habe ich nicht erwartet… dann fängt er an mich zu fingern und lacht auf: „Du geiles Miststück, du bist ja schon ganz nass, wusst‘ ich’s doch, du brauchst das!“

Dass ich nicht von seiner „Behandlung“ horny geworden bin, wird ihn nicht interessieren, oder bin ich doch…
Ich fange unwillkürlich wieder an mich zu winden, nun allerdings, weil er den Schalter mit seinem gekonnten Fingerspiel umgelegt hat, gegen meinen Willen, aber das ist jetzt egal.  Jetzt stöhne ich und kann nicht anders, als meinen Widerstand aufzugeben, ich zerfließe. Wie erbärmlich von mir!
Inzwischen fickt er mich geradezu mit seinen Fingern, sind es jetzt schon drei in meiner verräterischen Fotze? Unten laufe ich aus, während von oben weiter das warme Wasser über mich, über uns, läuft.
Ich bewege mich zum Rhythmus seiner Finger, meinen Kopf hat er inzwischen losgelassen und knetet meine Titten, nachdrücklich, aber nicht brutal. Ich bin jetzt wie Wachs unter seinen Händen. Plötzlich hört auf und zieht seine Finger aus mir raus: „Weitermachen, BITTE!“ Er stöhnt und lacht leise, presst sich wieder an mich, ich spüre seinen harten Schwanz wieder und mache von selbst meine Beine breiter, und er packt mich an den Hüften, findet den Eingang zügig, stößt in mich rein, er verharrt, ich fühle mich schön ausgefüllt und will nur noch gefickt werden von diesem wildfremden Mann, dränge mich ihm entgegen. Er lässt mich zappeln und bewegt sich quälend langsam, zieht seinen Schwanz fast raus, schiebt ihn wieder rein, ich fange an zu keuchen. Er steigert sein Tempo, immer ein bisschen mehr, zwischendurch hört er wieder ganz auf. Ich will mehr! „Sag mir, was du willst, jetzt, du Fickstück,“raunt er in mein Ohr.

„Ich will, dass du mich durchfickst, ich will dich tief und hart, spieß mich auf mit deinem harten Prügel!“ Ich habe noch nicht ganz zuende gesprochen, da bekomme ich, was ich will.
Mit jedem Stoß tief in meine Fotze schreie ich auf, nun nicht mehr vor Angst, sondern vor lauter Gier und Geilheit. Ich muss mich an der Wand abstützen, trotzdem fühlt es sich an, als würde ich den Boden unter den Füßen verlieren. So bin ich noch nie gefickt worden, ich stöhne laut, bin wie berauscht und komme schließlich, der Funke ist zu einem lodernden Feuer geworden, das geradezu explodiert.

Jetzt kann ich mich wirklich kaum noch auf den Beinen halten, und er steckt noch hart in mir, bewegt sich nicht, dafür hat er begonnen, mein Arschloch zu fingern. Will ich das? In den Arsch gefickt zu werden ist einer meiner offenen Wünsche, aber hier und jetzt? Ich versuche wieder, mich wegzudrehen, mich zu entziehen, er lacht: „Du weißt doch, dass du mir nicht entkommst.“ Ja, das habe ich begriffen und halte still, ich will nicht, dass er mir wehtut, und das sage ich auch:“ Bitte, sei behutsam, mein Arschloch ist noch so gut wie jungfräulich.“ Die Antwort überrascht mich: „Ich weiß das.“ Ich trau‘ mich nicht zu fragen, woher er das weiß. Ich überlege, aber nicht lange, dann fingert er meinen Arsch mit mehr als einem Finger, verteilt mit seinem Schwanz meine Saft in der Ritze und spielt mit seiner Eichel abwechselnd an beiden Löchern, dann schiebt er seinen Schwanz wieder tief in meine nasse Fotze, die Hitze steigt wieder in mir auf, ich kann nicht mehr unterscheiden, was mich mehr aufgeilt, der Schwanz in der Fotze oder die Finger in meinem Arschloch. Und wieder werde ich wie wachs, völlig ohne Widerstand unter seinen Händen und mit seinem Schwanz bis zum Anschlag in mir. Er fickt mich in beide Löcher, einen Moment bin ich noch ängstlich, warte auf den Schmerz, aber er bleibt aus, ich kann das Gefühl nicht einordnen, es ist ganz neu und macht mich völlig irre, seine Finger ficken meinen Arsch, sanft, aber nachdrücklich bohren sie sich tiefer, sein Schwanz fickt meine tropfnasse Fotze, bis ich wieder komme, ich bin nur noch geil und gierig. Er zieht sich kurz zurück, die Leere ist unerträglich, da schiebt er mir seinen Schwanz in den Arsch, ich erstarre kurz, dann werde ich wieder ganz weich und spüre wie er ein gutes Stück hineingleitet. Ich streichle meinen Kitzler und schiebe mir selber meine Finger in meine Fotze, alles pulsiert, er stößt schneller und kommt, ich spüre seine Ficksahne heiß aus meinem Arsch laufen, die Ritze entlang an meinen Beinen herunter, obwohl das warme Wasser immer noch über uns rieselt und plätschert. Ich bin ganz benommen und lehne wieder mit der Stirn an der Wand. Er hält mich fest, und wieder spricht er leise zu mir:“ Das nächste Mal fangen wir damit an, dass ich deinen Arsch richtig ficke, ich weiß, das wird dir sehr gefallen. Davor wirst du mir zeigen, ob du blasen kannst, sonst bringe ich dir das auch bei.“ Dann lässt er mich los, und bevor ich etwas erwidern kann, ist er weg. Ich bin völlig erledigt, drehe mich langsam um, wanke zur Tür, die aufsteht, und sehe die Spuren seiner nassen Füße auf dem Weg Richtung Ausgang.

Ich will ihn wieder treffen und wünsche mir sehnlichst, dass er bald wieder auftaucht. Er scheint mich besser zu kennen, als ich es mi ausmalen kann. Nun sollte ich mich auf den Weg zu meinem neuen Lover machen, ich weiß nur nicht, wie ich ihm erkläre, wieso ich wund gefickt bin…

 

 

 

 

vor 2 Minuten, schrieb er4you:

Und wen soll das interessieren? Schreib doch einfach ein Buch 🙉

Wenn du es nicht verstehst, einfach Mal die Klappe halten.....😜👍

@er4you Du hast sicher viel Spaß hier 🤔 @lady naughty... schon ne geile Geschichte 🤙

Absoluter Megahammer von Geschichte und sowas von geil, meine Leuchte. Echt der Wahnsinn.

vor 3 Stunden, schrieb sexyhans1:

Der kommt wieder

Wehe nicht:clapping::praise::jumping:

Wahrlich ein Genuss, an ihren Gedanken teilhaben zu dürfen. 

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