Dies ist ein beliebter Beitrag. 1x**** Geschrieben Dezember 29, 2021 Der Text ist zu heiß Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Ein „wunderschöner“ Tag. Wir stehen nass und verschwitzt vor meiner Tür. Ich öffne uns, trockne meinen Hund ab und gebe ihm was zu essen und zu trinken. Ich werfe mein nasses Shirt in die Ecke und gehe zur Kaffeemaschine. Drücke Standby. Aufwärmen und spülen leuchtet auf. Drücke nochmal. Kaffee läuft. Wie könnte man einen solchen Tagesanfang noch retten? Mit gutem Kaffee oder gutem Sex, oder mit beidem. Der Kaffee ist gleich fertig, doch wo ist der Kopf, der mir beim Trinken geil einen blasen könnte? Ein interessanter Gedanke, der meinen Schwanz leicht zucken lässt. Was für ein Arsch denken nun die weiblichen Leserinnen, scheiß Geschichte. Ok Szenenwechsel. Wir ersetzen mich durch eine Frau. Der obere Absatz wird zwei Unterschiede enthalten. Eine Singlefrau wird ihr nasses Shirt ordentlich zur Schmutzwäsche geben. Sie wird entweder einen Kopf suchen, der sie beim Kaffeetrinken befriedigend leckt, oder sie rettet den Tag in dem sie Schuhe kaufen geht. Kaffee ist fertig. Nachrichteneingang am Handy. Ich hole die Tasse, entsperre das Display. Eine WhatsApp Nachricht. Zweizeiler „Ich habe Lust und du 30 min“ steht da. Ich mag Frauen, die wissen was sie wollen und wie sie es bekommen können. Ich kann auch Zweizeiler. „Bin nass und verschwitzt, muss noch duschen“, schreibe ich zurück. Gönne mir einen großen Schluck, denn ich bin unter Zeitdruck. Neue Nachricht. „28 min“. Jetzt könnte ich tausend Schimpfwörter schreiben, doch belassen wir es bei „so eine geile Bitch“. Die Durchblutung meines Schwanzes steigt. Schnell ein neues Shirt übergezogen. Eine Sporttasche, die immer gerichtet ist, mal besser, mal weniger gut, gegriffen und ab ins Auto. Kaugummi muss für einen akzeptablen Atem herhalten. Die Tasche beinhaltet neben einer Jeans noch Unterwäsche, Handtücher, Shirts, Socken und einen Kulturbeutel mit Duschgel, Zahnbürste und für Notfälle ein paar Kondome. Die 30 min. sind genau die Zeit, die ich bei normalem Verkehrsaufkommen benötige, um die geile Bitch zu erreichen. Ich habe das Ziel erreicht denke ich mir beim Einparken. Dabei ignoriere ich ihren Wunsch, nicht in ihrer Einfahrt und auch nicht direkt vor ihrem Anwesen zu parken. Für ihre nähere Umgebung möchte sie dann doch nicht die geile Schlampe, sondern die gutbürgerliche Nachbarin sein. Ich schnappe mir meine Tasche, und gehe über die Auffahrt zur Tür. Ich klingle. Nach kurzer Zeit öffnet sie mir. Sie, das ist eine Frau zwischen 40 und 50. Erfolgreiche Geschäftsfrau. Sieht man am Anwesen, Fuhrpark, Kleidung. Hübsche Frisur, passend zum Gesicht. Körbchen irgendwo zwischen C und D, flacher Bauch, hübscher Hintern und makellose Beine. Sie erwähnte mal, dass sie nach Ihrer Scheidung viel Zeit in Sport und Wellness investiert. Sehr viel Zeit und Geld. Davon war aber nun nicht viel zu sehen, denn sie trug nichts außer so einem durchsichtigen Strandtuch, das sie um ihren Körper gewickelt hat. Vorteilhaft für den Betrachter, dass man keine Fantasie mehr braucht, nachteilig da man seine Erektion nicht verbergen kann. Glück für dich, sagt sie, dass du es noch geschafft hast, würdest du beim ficken auch mal später kommen, dann hätte ich auch mehr davon. Griff mir in die Hose und zog mich an meinem steifen Schwanz ins Haus. Ich bin noch nicht geduscht und…, doch sie schnitt mir das Wort ab. Du kannst doch lesen, da stand, dass ich Lust habe und wenn ich Lust habe, dann will ich befriedigt werden. Ich will keinen Vibrator in meiner Pussy, ich will deinen Schwanz, will dich reiten und ficken. Ich will dich spüren und schmecken, will deinen Körper lecken. Bin süchtig nach dem Geschmack deines verschwitzten Körpers. Wo, fragte ich, im Stehen? Nein das soll kein Quickie werden, ich bin richtig rattig, wuschig, nass, ich bin geil. Das Tuch war mittlerweile von ihr abgerutscht, der Schwung ihrer Hüfte, das Wackeln mit ihrem Arsch machten mich nun auch richtig geil und mein harter Schwanz konnte sowieso jederzeit explodieren. Ich finde es ungerecht, wenn es Leute gibt, die immer alles bekommen und deshalb denke ich, muss ich sie bestrafen, dafür, dass sie sich immer alles nehmen will. Also greife ich ihr von hinten an ihre geilen Titten, halte sie in der Hand, drücke sie reibe ihre Nippel zwischen meinen Fingern. Sie stöhnt, bleibt stehen, lässt meinen Schwanz los. Darauf bin ich nicht vorbereitet. Wir stoßen zusammen, sie mit ihrem geilen Arsch stößt gegen meinen steifen Schwanz. Leicht ziehe ich sie zurück. Der Kontakt wird stärker. Nein, ich will nicht zuerst in den Arsch gefickt werden, versucht sie zu befehlen. Ich halte ihr den Mund zu. Will-kinder werden erschossen, antworte ich. Lache und sage, dass ich böse Mädchen bestrafen muss und du bist ein sehr böses Mädchen. Irritiert dreht sie sich zu mir um, sie bemerkt, dass sie die Kontrolle verliert. Ich nehme eine Hand von ihren geilen Titten, lege sie auf ihre Schulter und übe einen leichten Druck aus. Mit geilem, lustvollem Blick erfasst sie die Situation und geht auf die Knie, lachend triumphierend öffnet sie ihren Mund, greift nach meinem Schwanz und will ihn blasen. Nein, so nicht, diesmal hast du zu gehorchen, lass den Mund auf. Sie folgt meinen Anweisungen. Leck meine Eier. Ihre Zunge umkreist meine Eier, sie spuckt sie an, nimmt eins komplett in den Mund. Das andere verwöhnt sie mit der Hand. Mein harter Schwanz droht zu platzen, wundert mich eh, dass sich mein Sperma noch nicht auf ihr verteilt hat. Ich trete kurz zurück. Sie spielt mit meinen Eiern, zieht, krault, schwer zu beschreiben, ***isches Gefühl. Nun nehme ich meinen Schwanz in die Hand. Langsame Bewegungen, ich spüre wie mein Sperma zum Ausgang drückt. Dann geht nichts mehr, keine Zurückhaltung, keine Kontrolle, es spritzt Schubweise heraus. Ich will ihr zur Bestrafung in den Mund spritzen, will sie erniedrigen. Leichter gedacht als gemacht. Nur ein Bruchteil landet im Mund, der Rest geht auf ihren Körper, auf ihre Titten. Da, nimm das du geile Sau, das ist deine Strafe. Dass und andere Obszönitäten sprudeln aus mir heraus. Sie schreit auf. Warum schießt es mir durch den Kopf? Ja, gibs mir, spritz mich voll, besam mich du Hengst. Mach mich nass. Sie nimmt meinen, nach dem Orgasmus erschlafften Schwanz, in den Mund und leckt ihn ab. Gut, schmeckt das gut, Protein ist gut für den Körper lacht sie und versucht ihn wieder zum Leben zu erwecken. Kurze Pause, meint sie und steht auf. Auge in Auge stehen wir uns gegenüber. Sie nähert sich meinem Kopf, wir küssen uns und sie spuckt mir ein Teil meines Spermas, vermischt mit ihrem Speichel, triumphierend in meinen Mund. Mir war klar, dass das mit der Bestrafung ein Eigentor war, doch es war ein geiler Orgasmus. Sie griff erneut nach meinem erschlafften Schwanz und zog mich weiter. Liegt nicht mehr ganz so gut in der Hand lachte sie…. Mal sehen ob mir da noch was einfällt.
Bl**** Geschrieben Dezember 29, 2021 Die Fortsetzung könnte ein paar Absätze vertragen, liest sich leichter, aber ansonsten klasse geschrieben.
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