Dies ist ein beliebter Beitrag. Ph**** Geschrieben Oktober 24, 2021 Der Text ist zu heiß Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Liebe Leserinnen und Leser, eigentlich hatte ich diese Geschichte hier bereits vor einigen Jahren veröffentlicht. Ein neuerliches Tantra-Erlebnis in der vergangenen Woche hat mich jetzt jedoch dazu bewogen, meine Geschichte nochmals vollständig zu überarbeiten und mit einigen Ergänzungen und vor allem weniger Schreibfehlern erneut hier zu veröffentlichen, um damit allen "echten" Tantra-Masseurinen (und hiermit meine ich nicht die Prostituierten, die lediglich den Begriff "Tantra" zum abkassieren für einen überbezahlten Handjob misbrauchen!) zu ehren und ihnen den Respekt zu erweisen, der ihnen für ihre göttliche Hingabe gebührt. Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern viel Spaß mit meiner Geschichte. Natürlich freue ich mich über jedes Feedback! EINE TANTRA-MASSAGE ZUM GEBURTSTAG Als ich den Umschlag öffnete, den mir meine Frau zum Geburtstag überreichte, staunte ich nicht schlecht. Ein Gutschein über eine zweistündige Tantra-Massage, einzulösen in einer Tantra-Praxis in Leipzig. Das war doch mal wirklich etwas Ausgefallenes! Erst wenige Tage zuvor hatten meine Frau Lexie (dies ist ihr Spitzname) und ich uns im Fernsehen eine Dokumentation über Tantra-Massagen angesehen, die meiner Frau wohl die Idee bei der Suche nach einem passenden Geburtstagsgeschenk lieferte. Da ich ohnehin nach Leipzig musste, um dort einen Vortrag auf einem medizinischen Fachkongress zu halten, passte dieses Geschenk wie die Faust aufs Auge! Als ich am Abend von der Arbeit nach Hause kam, erwartete mich meine Frau bereits gut gelaunt im Wohnzimmer. Die Homepage der Tantra-Praxis leuchtete mir vom Monitor des Laptops entgegen. Die sehr ansprechend gestaltete Seite informierte anschaulich über die historischen Wurzeln dieser Massageform, den Ablauf der Massage und das vielseitige Leistungsangebot der Praxis. Das Spektrum reichte von der einstündigen, sinnlichen Massage ohne intime Berührung bis hin zu einer dreistündigen Luxus-Massage, inklusive ausgiebiger Yoni- bzw. Lingam-Massage, auf Wunsch auch vierhändig buchbar. Da es nur noch wenige Tage bis zu meiner Dienstreise nach Leipzig waren, wählte meine Frau die auf der Homepage angegebene Nummer und reichte mir den Hörer, nachdem sie ein Freizeichen hatte. Es meldete sich eine sehr fröhliche, weibliche Stimme, die mir auf Anhieb sympathisch war. Irgendetwas Magisches schwebte in dieser Stimme mit und ging mir unmittelbar unter die Haut. Die freundliche Dame am Telefon freute sich herzlich über meine Frage, ob ich die Massage auch von ihr persönlich erhalten könnte. Bereitwillig ging sie auf meinen Wunsch ein und ein passender Termin war schnell gefunden. Die kommenden Tage zogen sich wie Kaugummi doch schließlich war er endlich da, der Tag meiner Abreise nach Leipzig! Der ICE hatte ausnahmsweise keine Verspätung und so kam ich rechtzeitig in Leipzig an, um in meinem Hotel einzuchecken und meine Unterlagen für meinen für den nächsten Vormittag geplanten Vortrag vorzubereiten. Bis zu meiner Massage hatte ich noch ein paar Stunden und so rief ich wie vereinbart nochmals an, um den Termin zu bestätigen. Nachdem ich meine Powerpoint in aller Ruhe nochmals durchgegangen bin und einen kleinen Snack zu mir genommen hatte, ging ich wieder zum Hauptbahnhof um hier noch ein kleines Mitbringsel für meine Masseurin zu besorgen. Ohne eine Kleinigkeit wollte ich zu meinem Termin nicht erscheinen, denn immerhin sollte ich ja durch die Massage ebenfalls reich beschenkt werden. In einem Blumenladen fand ich ein wunderschön arrangiertes Gesteck in einer mit Schmucksteinen gefüllten Glasschale. Mit dem Gesteck unter dem Arm setzte ich meinen Weg zu Fuß fort und fand die nahegelegene Leibnitzstraße in einer ehemals gutbürgerlichen Wohngegend mit mehrgeschossigen Altbauwohnhäusern. Fast hätte man sich in einem alten Wohnbezirk von Paris wähnen können, wären da nicht die vereinzelten Trabbis und Wartburgs gewesen, die noch hier und da als Relikte einer zum Glück beendeten Epoche den einen oder anderen Parkplatz für sich beanspruchten. Schnell fand ich das Haus mit der Nummer sechzehn, an dem ich unter einer Vielzahl von Klingeln ganz unten eine mit der Aufschrift "LaLita" fand. Mein Herz klopfte bis zum Hals, gleich einem Jüngling vor seinem ersten Rendezvous... Es dauerte einen Augenblick, bis sich an der Sprechanlage die mir bereits wohlbekannte Stimme meldete. "Michael, bist Du es?" und gleich nach meiner Bestätigung "Gleich rechts, die kleine Treppe hoch!" Der Türöffner summte und ich betrat einen dunklen Hauseingang, der nur sehr schwach von dem aus der geöffneten Tür der Tantra-Praxis fallenden Licht erhellt war. Meine Masseurin empfing mich an der Treppe und umarmte mich herzlich, wie einen guten Freund oder ein Mitglied der Familie. Sie strahlte eine Freundlichkeit und Wärme aus, die jegliche Anspannung augenblicklich von mir abfallen ließ. Ich schätzte sie auf Ende dreißig, obgleich ich mich bei solchen Schätzungen eher schwer tue. Sie war sehr zierlich von Statur, kaum eins sechzig groß. Eine schulterlange, brünette Lockenmähne umspielte ihr hübsches Gesicht. Unter einem schwarzen Umhang aus weitmaschigem Netzgewebe trug sie einen hautengen, schwarzen Gymnastikanzug, der ihre sportlich schlanke Figur erkennen ließ. Meine Masseurin, deren Namen ich hier aus Gründen der Diskretion nicht nennen möchte, bat mich herein und nahm mir meine Jacke ab. Als ich ihr das mitgebrachte Blumengesteck überreichte, war sie völlig sprachlos. Ihre Freude über diese kleine Geste war riesengroß und durchaus nicht gespielt. Noch nie zuvor hätte sie von einem ihrer Gäste ein derartiges Geschenk erhalten, wie sie mir mitteilte. Ihre Reaktion ließ mich innerlich jubilieren und ich freute mich, dass ich mit dieser kleinen Geste offensichtlich ins Schwarze getroffen hatte. Das Eis war also gebrochen! Meine Masseurin hauchte mir einen Kuss auf die Wange und nahm mir meine Jacke ab, hängte sie an die Garderobe und bat mich in einen großen, von Kerzen und indirektem Licht romantisch erleuchteten Raum. Sie bot mir einen Korbstuhl und setzte sich mir gegenüber in den anderen. Auf einem kleinen Glastisch standen eine Flasche Mineralwasser und ein Glas, welches meine Masseurin sogleich füllte und mir reichte. Meine Augen schweiften durch den nach lieblichem Blütenduft riechenden Raum und erfassten viele Kleinigkeiten, die es hier zu entdecken gab. Ein sehr großer Futon dominierte den Raum. Zahlreiche Kissen in verschiedenen Formen und Größen lagen auf dem gemütlichen Lager. Um den Futon herum waren gerollte Handtücher, Seidentücher, eine große Feder, mehrere lange Perlenketten sowie zahlreiche kleine Fläschchen, Cremetiegel und Tuben angeordnet. In einem Stövchen brannte eine Kerze und erwärmte eine mit Wasser gefüllte Schale. In einem weiteren Wasserbad befand sich ein gläserner Ölspender, ebenfalls über einer brennenden Kerze. Ein mit halbtransparentem Papier bespannter Paravent nahm eine Ecke des Raumes ein, den eine hinter ihm stehende Lampe in ein diffuses Dämmerlicht tauchte. Ein kleiner Buddha stand ihm gegenüber, von wo er wohlwollend auf den Futon blickte. Flankiert wurde der Buddha von einer kleinen Stereoanlage, neben der ein Stapel CDs lag. Oben drauf erkannte ich "***t the Sky with Stars" von Enya. Es erschien mir, als wäre jeder Gegenstand in diesem Raum mit Bedacht genau dorthin gelegt worden, wo er sich befand. Alles wirkte harmonisch und stimmig, mit viel Einfühlungsvermögen und Liebe arrangiert. Mir ging bei dieser Vielzahl an Sinneseindrücken durch den Kopf, dass wer immer Feng Shui für esoterisch angehauchten Unsinn hält, den wahren Zauber von schlichter Schönheit und Ästhetik offensichtlich nicht begriffen hat! Ich war sehr angetan von der Spiritualität, die von diesem wundervollen Raum ausging und merkte, wie mich meine Umgebung mehr und mehr für sich einnahm. So also fühlt es sich an, wenn man sich an einem Ort rundum geborgen und einfach nur wohl fühlt! Meine Masseurin rückte mit ihrem Stuhl ganz nah an mich heran, nahm meine beiden Hände und hieß mich nochmals ganz herzlich bei ihr willkommen. Sie fragte mich, ob ich vielleicht etwas anderes als Wasser trinken wolle. "Einen Tee vielleicht oder einen Saft?" Ich bedankte mich für ihr Angebot, gab mich aber mit dem Wasser zufrieden. "So Michael, dann erzähl doch mal, wie Du Deinen Weg zu mir gefunden hast" bat sie mich und ich erzählte ihr, wie alles mit dem Fernsehbericht seinen Anfang nahm. Sie fand es total süß von meiner Frau, dass sie mir den Gutschein für dieses sinnliche Erlebnis geschenkt hat und stellte fest, dass wir ganz offensichtlich eine wunderschöne Ehe führen, um die uns manch einer beneiden dürfte. Für den Ablauf der Massage wollte sie anschließend noch von mir wissen, ob ich irgendwelche besonderen Wünsche, Tabus oder körperliche Beschwerden hätte, auf die sie Rücksicht nehmen solle. Nachdem sie sich vergewisserte, dass dies nicht der Fall war und ich mich ihr ohne jegliche speziellen Wünsche oder Tabus anvertrauen würde, erläuterte sie mir noch, dass ich bei der Massage ausschließlich die Rolle des passiv Empfangenden und sie die Rolle der Schenkenden einnehmen würde. Ich sei, so versicherte sie mir, die einzige wichtige Person im Raum. Alles, was bei der Massage geschehen würde, diene allein dem Ziel, meine Seele aufs Tiefste zu berühren, meine sinnliche Wahrnehmung und meine uneingeschränkte Lustempfindung zu erwecken. Nach dieser kleinen Ansprache nahm sie mich bei der Hand, reichte mir einen Seidenkimono und ein Paar Badeschuhe und zeigte mir das Bad. "Lasse Dir mit dem Duschen so viel Zeit, wie Du magst. Du bist heute mein letzter Gast und es gibt für Dich heute keinerlei Zeitlimit. Ich freue mich darauf, Dich so lange zu verwöhnen, wie Du möchtest." flüsterte Sie mir mit ihrer sanften Stimme ins Ohr. Wow, dachte ich. Ich fühlte mich wie im Himmel und meine Masseurin war der von Gott geschickte Engel! Schnell entledigte ich mich meiner Kleidung, die ich sorgfältig gefaltet auf einen der Korbstühle ablegte. Unter keinen Umständen wollte ich das Karma des Raumes stören, indem ich meine Klamotten einfach achtlos auf den Stuhl gefeuert hätte. Der Kimono war federleicht und fühlte sich angenehm auf meiner nackten Haut an. Mit flauschigen Frottee-Badeschuhen an den Füßen begab ich mich ins Bad. Auch hier dominierte die Feng Shui Atmosphäre, die mich schon im Massageraum umgab. Alles passte farblich und in seiner Formgestaltung harmonisch zueinander und vermittelte die gleiche, bereits zuvor erlebte Behaglichkeit, ohne irgendwie gestellt zu wirken. Die Dusche stellte ich auf eine angenehme Temperatur ein, entledigte mich meines Kimonos und stieg unter den warmen Wasserschauer. Einem an der Wand angebrachten Spender entnahm ich ein wohlriechendes Duschgel, mit dem ich mich aufs Gründlichste von Kopf bis Fuß einseifte und säuberte. Mehr Zeit als nötig wollte ich allerdings trotz des Angebotes meiner Masseurin nicht für dieses Ritual aufwenden, denn nun brannte ich wirklich auf meine erste Tantra-Massage! Als ich den Massageraum wieder betrat, lief Enya bereits im Hintergrund. "Orinoco Flow" kam leise aus den Lautsprechern und unterstich akustisch die behagliche Atmosphäre des Raumes. Es vergingen nur wenige Augenblicke, bis auch meine Masseurin den Raum wieder betrat. Den schwarzen Gymnastikdress hatte sie gegen einen durchsichtigen Seidenumhang gewechselt, welcher sie wie ein Hauch von Nichts umhüllte. In Bauchhöhe wurde die Seide durch ein dünnes Band zusammengehalten. Der transparente Stoff gab den Blick auf die kleinen aber wohlgeformten Brüste meiner Masseurin frei, deren Nippel sich durch den leichten Stoff abzeichneten. Die Scham hatte sie bis auf einen schmalen Streifen rasiert. Wieder nahm mich meine Masseurin bei der Hand und führe mich in die Mitte des Futons, wo sie mich anwies, die Augen zu schließen. Leise sprach sie mir mit zärtlicher Stimme ins Ohr. "So Michael, ich lade dich nun ein, zwei sinnliche Stunden zu erleben, in denen du dich ganz deinen Gefühlen hingeben kannst. Begib dich mit mir auf eine wundervolle Reise der Lust durch deinen Körper, in der es für dich keine Grenzen des Empfindens geben wird. Lasse mich dich einspinnen in einen goldenen Faden der Wärme, der Liebe und der grenzenlosen Lustempfindung, den ich jetzt um Dich herum lege. Dieser Faden wird alle unangenehmen Empfindung von dir fernhalten und deine Wahrnehmung ganz auf meine Hände lenken, die dich nun auf dem Weg zum Gipfel deiner Lust begleiten werden." Während sie diese Worte sprach, lief sie langsam um mich herum und strich mit ihren Händen zart über meinen ganzen Körper. Ich konnte den virtuellen Faden förmlich spüren, mit dem sie mich umgab. Zuerst strichen ihre Hände über mein Gesicht, bevor sie sich in der zweiten Umkreisung meines Körpers etwas tiefer auf meinem Nacken befanden. Die Reise setzte sich fort, überstrich meine Brustwarzen, was mir wohlige Schauer den Rücken herunter laufen ließ, folgte einem kontinuierlich abwärts laufenden Pfad unter meinen Schulterblättern hindurch, über meinen Bauchnabel hinweg und durch die Höhlung meiner Lendenwirbelsäule. Immer tiefer führte die Masseurin ihre sanft streichenden Hände über meinen Körper. Ich spürte, wie sich meine Schwellkörper in Erwartung der gleich bevorstehenden Berührung zu füllen begannen und sich mein Penis gegen die hauchdünne Barriere aus Stoff aufrichtete. Spielerisch strich meine Masseurin mit einer hauchfeinen und unendlich zarten Berührung erst mit ihrer linken dann mit der rechten Hand über meinen Penis hinweg, den sie zu fast vollständiger Größe erwacht zurücklies, um sogleich in der nächsten Runde die Kontur meiner Hoden nachzufahren. Wenn doch diese Berührung nur niemals aufhören würde! Aber nein, mein schweigendes Flehen nach weiterer Berührung blieb ungehört, denn meine Masseurin setzte ihren Weg nach unten bis zu meinen Füßen fort. Hier kauerte sie sich gleich einer Gottesanbetung nieder und hauchte mir erst auf den einen, dann auf den anderen Fußrücken einen zarten Kuss. Einige Augenblicke verblieb sie in dieser Position und ich verspürte deutlich die sensorische Stimulation meiner Fußsohlen, deren Wahrnehmung nun Herr über mein Gleichgewicht auf der labilen Unterlage des Futons war. Die Gesamtheit meiner taktilen Sensoren schaltete nun auf volle Empfangsbereitschaft, um auch jede noch so kleine Berührungen durch meine Masseurin mit voller Wahrnehmung den Schaltstellen meines Nervensystems zuzuleiten. Niemals zuvor habe ich eine solche Präsenz meines eigenen Nervensystems derart bewusst erleben können! Während meine Masseurin nach wie vor in ihrer Anbetungshaltung verharrte, hörte ich ihren Atem mit tiefen, gleichmäßigen Zügen, die bei der Ausatmung in ein langgezogenes Summen übergingen. Wortlos fühlte ich mich hierdurch animiert, mich ihrem Atemrhythmus anzupassen und es ihr gleichzutun, was sie mir mit einem sanften Händedruck meiner Füße dankte. Mit ihren Händen wie in Zeitlupe an den Innenseiten meiner Beine hochstreichend erhob sie sich langsam vom Boden. In Höhe meiner Leisten angekommen, wobei sie nur einen gefühlten hundertstel Millimeter Abstand von meinen vor Verlangen nach Berührung glühenden Hoden einhielt, lösten sich ihre Hände wieder von mir. Wie sehr hätte ich mir in diesem Augenblick eine erneute Berührung in meiner Körpermitte gewünscht, denn es hatte sich inzwischen eine unerhörte Erregung und Erwartungshaltung bei mir aufgebaut! Doch meine Masseurin ließ mich nicht lange auf die herbeigesehnte Berührung warten. Deutlich spürte ich mit meiner linken Fußsohle das Einsinken des Futons, als sie ihre Position von meiner Vorderseite zu meiner Rückseite wechselte. Meine nächste Wahrnehmung war die Berührung ihrer Brustwarzen, die ich so deutlich in Höhe meiner unteren Rippen spüren konnte, als wären mir dort Finger gewachsen. Erst war ich mir meiner Wahrnehmung nicht sicher. Um den Kontakt unserer Körper zu intensivieren, griff sie mit einem Arm um mich herum und legte mir ihre Hand fest auf die Brust. Mit sanftem Druck zog sie mich zu sich heran und ich spürte, dass sich dort, wo ich eben noch ihre Brustwarzen zu spüren glaubte, eben diesen zwei feste Brüste folgten und sich gegen meinen Rücken pressten. Kaum dass ich mich meiner Wahrnehmung versichert hatte, strich sie mit ihrer anderen Hand um meine Taille und umschoss meinen Penis mit festem Griff. Meiner Masseurin war meine Erregung nicht entgangen, denn obwohl sie meinen Penis fest mit ihrer Hand umschlossen hielt, schaffte sie es irgendwie, mich wieder zu beruhigen. Während sie mich aufforderte, gezielt in Richtung ihrer auf meinem Herz ruhenden Hand tief ein- und auszuatmen, presste sie meinen Penis langsam aber bestimmt nach unten, wo sie ihn so lange in ihrer sanften Umklammerung gefangen hielt, bis sich meine Erektion vollständig abgebaut hatte. "Dafür haben wir noch viel Zeit, lieber Michel. Jetzt lade ich dich herzlich ein, langsam wieder deine Augen zu öffnen." hauchte sie mir leise ins Ohr, während sie meinen Penis wieder freigab. Mit einer beiläufigen Bewegung löste sie den Gürtel ihres Umhanges und ließ ihn langsam von ihren Schultern zu Boden gleiten. Mit beiden Händen fuhr sie anschließend unter meinen Kimono, über meine Brust und von hier nach außen über meine Schultern, so dass sich auch mein Kleidungsstück löste und an mir herab glitt. Zu meinen Füßen kauernd nahm sie meinen Kimono auf, entfaltete ihn hinter mir und strich mit seinem straff gespannten Stoff federleicht über meine Körperrückseite von den Beinen, über den Po und den Rücken herauf, bis sie schließlich wieder vor mir stand und die Stoffbahn gleich einem Zeltdach über unsere beiden Köpfe hinweg zog, um ihn schließlich hinter sich selbst herabgleiten zu lassen. Völlig nackt standen wir uns nun gegenüber. Mit beiden Händen zog mich meine Masseurin herab auf das Lager, wo sie mich zunächst aufforderte, mich bequem hinzusetzen. Als ich saß, kniete sie sich hinter mich und zog mich sanft zu sich heran. Gleich einem Kleinkind, dem Trost gespendet wird, nahm sie mich in die Arme und wiegte mich sanft hin und her, während sie leise summend in das Lied von Enya einstimmte. Ganz langsam ließ sie sich nach hinten zurücksinken, wobei sie mich mitnahm, so dass ich schließlich mit meinem ganzen Gewicht auf ihr lag. Nach einer gefühlten Ewigkeit entwand sie sich geschickt aus ihrer Lage und lagerte mich zugleich ganz behutsam in die Rückenlage auf den Futon. Meine Augen hatte ich inzwischen wieder geschlossen, als ich plötzlich einen leichten Windhauch verspürte. Es dauerte einen kleinen Moment, ehe ich begriff, dass dieser Windhauch von einer federleichten Stoffbahn herrührte, die sich langsam auf mich herab senkte. Meine Masseurin schob mir zwei Kissenrollen unter die Kniekehlen und erkundigte sich, ob ich bequem liegen würde. Sie kauerte sich im Fersensitz neben mich auf den Futon und bettete sich meinen Unterarm auf ihren Oberschenkel. Zum ersten Mal nahm ich die Weichheit ihrer Haut wahr uns spürte zugleich die gut trainierte Muskulatur, die sich darunter verbarg. Mit geradezu atemberaubender Zärtlichkeit begann sie im Wechsel meine Handinnenfläche und meinen Arm zu massieren. Ihre Berührungen waren hierbei so völlig anders, als ich es von medizinischen Massagen kannte. Es war vielmehr ein Wechselspiel aus zarten Berührungen, Streicheleinheiten und sanften Druck an den Stellen, wo dies angebracht erschien. Jede Berührung schien ihren tieferen Sinn und eine ihr vorbestimmte Richtung zu haben. Eine innere Ruhe und völlige Entspannung stellte sich zugleich bei mir ein, während andererseits alle in mir ruhenden Energien ins Fließen zu geraten schienen. Dieses Ritual wiederholte sich anschließend auf meiner anderen Körperseite mit der gleichen Aufmerksamkeit meiner Masseurin, ehe sie sich mir zu Füßen setzte und mit nicht zu überbietender Langsamkeit das auf mir liegende Seidentuch von mir herabzog. Hierbei raffte sie den Stoff derart, dass er direkt über meine Körpermitte glitt, was einem nicht enden wollenden, hauchzarten Streicheln über meinen Penis gleichkam. Anschließend schmiegte sich meine Masseurin eng an mich heran, legte sanft einen ihrer Arme auf meinen Brustkorb und forderte mich auf, mit ihr gemeinsam einige tiefe Atemzüge zu nehmen. "So lieber Michael, ich möchte dich jetzt einladen, dich ganz langsam auf den Bauch zu drehen" flüsterte sie mir leise ins Ohr. Langsam drehte ich mich von der Rücken- in die Bauchlage, wobei meine aufmerksame Masseurin die beiden Kissenrollen an sich nahm, um sie mir sogleich unter die Fußrücken zu legen. Wieder kauerte sie sich neben mich und nahm sich nun einen der kleinen Flakons, die neben dem Futon bereitstanden. Ich konnte hören, wie sie mehrmals über mir einen Zerstäuber betätigte. Mit einem großen Fächer wirbelte sie anschließend durch die Luft und ich spürte, wie ein erfrischend kühler Schleier aus einem feinen Tröpfchennebel auf mich herabregnete und meine Umgebung in einen angenehmen Citrusduft hüllte. Erneut spürte ich, wie sich das leichte Seidentuch auf mich herabsenkte. Abermals war der Zerstäuber zu hören, diesmal führte meine Masseurin jedoch ihren mit dessen Duft benetzten Handrücken an meine Nase, so dass ich ihn mit tiefen Atemzügen in hoher Konzentration einsog und meine Lungen mit diesem belebenden Aroma füllte. Wohlbehagen breitete sich in mir aus und ich konnte spüren, wie die ganze Last des Alltags und all der Stress der vergangenen Wochen von mir abzufallen begannen. Meine Masseurin setzte sich mir wieder zu Füßen, um abermals das Seidentuch von mir herabzuziehen. Diesmal führte sie das Tuch über die Mitte meiner Pofalte hiweg, so dass es am Ende mit seinen letzten Ausläufern über meine Hoden glitt, was mir wohlige Schauer über den Rücken laufen ließ. Meine Masseurin kniete sich nun vor meinen Kopf, ein Bein nach links und eines nach rechts gespreizt, so dass ich mit meinem Kopf eingebettet zwischen ihren Schenkeln lag. Nacheinander nahm sie erst meine eine, dann meine andere Hand und legte sie sich auf ihre Oberschenkel. Wieder spürte ich ihre energiegeladenen Muskeln unter der weichen Haut ihrer schlanken Beine, nur diesmal mit den sehr viel sensibleren Zonen meiner Handinnenflächen. Unvermittelt spürte ich einen inneren Drang, sie zu streicheln und ihr wenigstens einen kleinen Teil der Zärtlichkeit zurückzugeben. Aber nein, fuhr es mir durch den Kopf, dies wäre gegen die Regeln. Mir war die passive Rolle zugedacht und hieran hatte ich mich zu halten! So bezwang ich mein Bedürfnis und lies meine Hände abwartend auf den Schenkeln meiner Masseurin ruhen, die mir unterdessen liebevoll durchs Haar fuhr und mir im Wechsel Kopf und Nacken massierte. Erst jetzt nahm ich wahr, dass der Futon, auf dem ich langsam dahin schmolz, offensichtlich beheizt war. Ich fühlte mich wie im siebten Himmel und spürte konzentriert und zugleich entspannt jeder meiner Sinneswahrnehmungen nach. Meine Masseurin entnahm dem über der Kerze erwärmten Wasserbad einen Ölspender und ließ sich hieraus warmes Öl in ihre Hand und von hier über meinen Rücken laufen. Ich fühlte, wie sich das warme Öl zunächst zwischen meinen Schulterblättern sammelte, von wo es sich seinen Weg durch die Furche zwischen meinen Rückenmuskeln an meiner Wirbelsäule entlang nach unten suchte. Hier sammelte es sich in Höhe meiner Lendenwirbelsäule, bis es rechts und links an mir herablief und seine warme Spur bis in meine Leisten zog. Zwei suchende Hände legten sich auf meinen Rücken und fanden wie von selbst jeden Quadratmillimeter meines Rückens, der noch nicht mit Öl benetzt war. Immer wieder huschten die Hände über mich hinweg, suchten ihren Weg durch meine Achselhöhlen, ja selbst in mein Haar, das nach wenigen Augenblicken einem Ölteppich glich. Meine Masseurin kniete inzwischen über mir, was ihren Händen einen erweiterten Aktionsradius verschaffte. Immer wieder strichen sie über meinen Po und jagten jedes Mal tausend Blitze durch mein Nervensystem, wenn sie wie unbeabsichtigt zwischen meine Beine abtauchten, wo sie flüchtig meine Hoden berührten um sich hernach ihrem Weg zwischen meinen Pobacken hindurch nach oben zu meinen Schultern zu suchen. In immer neuen Variationen flogen die Hände über meine gesamte Körperrückseite, wobei ich immer wieder einen forschenden Finger wahrnahm, der seine ölige Spur auf dem Weg zwischen meinen Pobacken hindurch flüchtig über meine Rosette zog. Augenblicklich spürte ich, wie sich meine Schwellkörper wieder zu füllen begannen. Auch meiner Masseurin konnte dies nicht entgangen sein, denn mit flinken Fingern huschte sie immer wieder für den Bruchteil einer Sekunde über die Rückseite meiner freiliegenden Eichel. Am liebsten hätte ich sie angefleht, dieses Spiel ihrer Hände endlos fortzusetzen, aber ich ahnte, dass dies nur der Auftakt zu etwas weit Größerem war und mir das Schönste noch bevorstand. Natürlich war mir klar, dass auch diese Massage irgendwann ein Ende finden würde. Dennoch wollte ich dieses Ende so weit wie irgend möglich hinauszögern und so fragte ich sie, ob wir den Termin auch noch auf drei Stunden verlängern könnten. "Gern nehme ich mir so viel Zeit für dich, wie du möchtest, lieber Michael. Ich habe anschließend nichts vor und bin für alles offen." flüsterte sie mir mit ihrer sanften Stimme ins Ohr. "Für alles offen" klingelte es in meinem Ohr nach und so nahm ich allen Mut zusammen und fragte sie ganz direkt, ob ich mich bei ihr für ihre wundervollen Berührungen bedanken dürfte, indem ich anschließend auch sie massiere. "Wie gesagt, Michael, ich bin für alles offen aber lasse uns doch erst einmal abwarten, ob du hierzu anschließend überhaupt noch Lust hast". Diese Worte flüsterte sie mir in mein anderes Ohr, während sie sich gleichzeitig der Länge nach mit ihrem ganzen, sehr geringen Gewicht auf mich legte. Wieder spürte ich ihre Brustwarzen, die sich in meinen Rücken bohrten. Gleichzeitig fühlte ich den zarten Pflaum ihrer Scham, der sich mit jeder Atmung gegen mich presste. Ich bemühte mich, ihren Atemrhythmus aufzunehmen und spürte, wie sie den Druck meiner Lendenwirbelsäule erwiderte, die sich bei jeder meiner Einatmungen ihrem Venushügel entgegen hob. So lagen wir eine gefühlte Ewigkeit synchron atmend übereinander, bis meine Masseurin langsam ihre Schenkel spreizte um mit ihren Knien Kontakt mit dem Futon aufzunehmen. Mit gestreckten Armen richtete sie ihren Oberkörper auf und rutschte etwas an mit herab, so dass sich nun ein großer Teil ihres Körpergewichtes mit ihrer Scham gegen mein Kreuzbein presste. Ich meinte hierbei, jedes einzelne ihrer Schamhaare spüren zu können. Eine gute Minute verharrte sie in dieser Stellung, wobei sie mit langsam kreisenden Bewegungen ihres Beckens meinen inzwischen hart erigierten Penis in die zum Glück sehr weiche Unterlage des Futon presste. Mit leisem Stöhnen gab sie mir zu erkennen, dass nicht nur ich, sondern auch sie selbst diesen intensiven Körperkontakt genoss. Schließlich richtete sie sich langsam auf und lies ihre kurze Lockenmähne in Zeitlupe über meine Wirbelsäule herab bis zwischen meine gespreizten Beine streichen. Am Ende dieses Weges verharrte sie für einen Moment und ich verspürte ihren warmen Atem, den sie über meine pulsierende Eichel blies. Nun setzte sie sich mir zu Füßen, von denen sie einen in ihre Hände nahm und sich selbst in den Schoß legte. Abermals entnahm sie dem Spender warmes Öl, welches sie sich wieder über ihre Hand und von hier über meine Fußsohle laufen ließ. Geschickt veränderte sie hierbei die Stellung meines Unterschenkels so, dass das Öl gleichmäßig von meinem Fuß über meinen Unterschenkel floss. Mit großer Hingabe bemächtigte sie sich anschließend meines Fußes, den sie mal mit festen Knetungen, mal mit sanften Streichungen über das Fußgewölbe bearbeitete. Jeden einzelnen Zeh nahm sie sich vor und bemühte sich besonders intensiv um die Zwischenräume zwischen den Zehen. Dies fühlte sich einfach unbeschreiblich intensiv an und verhalf mir dazu, meine sexuelle Erregung langsam wieder in den Griff zu bekommen. Ganz allmählich ließ der Druck meiner Erektion gegen den Futon nach und ich fühlte mich, als würde ich in einen kurzen Entspannungsschlaf wegdriften. Nach dieser göttlichen Fußmassage legte sich meine Masseurin meinen Fuß über die Schulter und konzentrierte ihre Massage auf meine Wadenmuskulatur und die Rückseite meiner Oberschenkel. Auch die Innenseite meiner Oberschenkel nahm sie sich ausgiebig vor, wobei sie die Bewegung nach oben nicht allein mit ihren Armen, sondern mit ihrem ganzen Körper beschrieb. Während ihre Hände an meinem Oberschenkel hinauf in Richtung Gesäßpartie wanderten, beugte sie mein Knie bis zum Anschlag, was eine sanfte Dehnung der Vorderseite bewirkte, die ich bis zur Leiste herauf spürte. Wann immer ihre Hände an der Innenseite meiner Oberschenkel herauf strichen, berührten ihre Fingerspitzen ganz flüchtig und wie unbeabsichtigt meine Hoden oder meinen Penis, was mir jedes Mal kleine Stromstöße durch den Körper jagte. Dieses Ritual wiederholte sie anschließend mit meinem anderen Bein, dem sie die gleiche Aufmerksamkeit widmete. Nachdem sie beide Beine ausgiebig massiert und mir immer wieder kleine erotische Berührungen an ihrer Schnittstelle geschenkt hatte, legte sie meine Beine in leicht gespreizter Position nebeneinander ab und drapierte mir wieder die weichen Kissen unter meine Füße. Wasserplätschern war zu hören, als sie der über einer Kerze erwärmten Schüssel ein nasses Tuch entnahm, welches sie auf mich legte. Augenblicklich verspürte ich eine wohlige Wärme über meinem Kreuzbein, die sich von hier in mein ganzes Becken ausbreitete. Ein zweites Tuch folgte, welches sie mir zwischen die Schulterblätter legte, von wo aus es seine Wärmeenergie in meinen Brustkorb aussandte. Nachdem die Tücher einige Momente auf mir lagen, nahm meine Masseurin sie wieder beiseite und tupfte meinen Rücken mit einem weichen Handtuch trocken. Zwischen meinen gespreizten Beinen kniend, legte sie mir sanft beide Hände auf den Po und fragte mich nochmals, ob es für mich irgendwelche Tabus gäbe. Nachdem ich ihr versicherte, dass ich mich ihr grenzenlos anvertrauen und mir von ihr jegliche nur denkbare Form der Berührung wünschen würde, führte sie meinen linken Oberschenkel in eine maximal gespreizte und nach oben gebeugte Position, während sie mir gleichzeitig das Knie maximal beugte und soweit nach oben schob, dass es fast auf Brusthöhe zu liegen kam. Auf diese Weise brachte sie mich in eine Position, in der ihr der Großteil meiner erogenen Zonen wie auf einem Präsentiertisch ausgeliefert war! Behutsam nahm sie den Ölspender aus dem warmen Wasserbad und Sekunden später spürte ich, wie mir warmes Öl langsam zwischen meinen gespreizten Pobacken herablief, seinen Weg über meinen Anus fand und sich von hier über meine Hoden und meinen inzwischen wieder erigierten Penis lief. Was jetzt folgen würde, sollte alles in den Schatten stellen, was ich in meinem bisherigen Leben jemals gefühlt und erlebt habe! In meiner Körperhaltung fühlte ich mich grenzenlos ausgeliefert aber dies entsprach genau dem, wonach mir in diesem Moment war. Ich wollte mich meiner Masseurin bedingungslos unterwerfen, mich ihren kundigen Händen anvertrauen, die mich in eine neue, nie gekannte Erlebniswelt *** sollten. Wieder kniete sie sich zwischen meine Schenkel, meinen zur vollen Größe angeschwollenen Penis, meine prallen Hoden und meinen Anus ihrem direkten Zugriff schutzlos preisgegeben. Doch sie wollte mich noch etwas zappeln lassen, meine Vorfreude verlängern. Ihre Hände lagen nun auf meinen Hinterbacken und sie begann damit, diese mit knetenden Griffen auseinander zu ziehen und wieder zu schließen. Jedes Mal, wenn Sie mich öffnete, ließ sie mich ihren Atem auf meinem Anus spüren und erweckte in mir das steigende Verlangen, endlich hier auch von ihren feinfühligen Fingern berührt zu werden. Nach einer sehr ausgiebigen Massage meines rechten und linken Gluteus Maximus wanderten ihre Hände nach oben, wo sie einen Trommelwirbel auf meinem Kreuzbein vollführten, der mir hochfrequente Erschütterungen durch mein Becken sandte. Mit einer eleganten Bewegung tauchte ihre Hand wieder hinab zwischen meine Beine, schob sich durch meine linke Leistenbeuge, fasste um mein Becken herum und packte meinen Beckenkamm. Mit beeindruckender Kraft, wobei sie sich die Hebelkraft ihres Unterarmes zunutze machte, hob Sie mein Becken an, um es anschließend mit Unterstützung ihrer auf meinem rechten Kreuzbein liegenden Hand in eine Heftige Rotationsbewegung zu versetzen. Mein erigierter Penis zog hierdurch eine Kreisbahn über den Futon und ich hatte Angst, dass er umknicken könnte, würde sie mich plötzlich wieder absetzen. Meine Angst war jedoch völlig unbegründet, denn sie wusste genau, was sie tat. Meine Landung auf dem Futon erfolgte in genau dem Moment, als mein Penis nach unten zeigte und ein Umknicken somit ausgeschlossen war. Nachdem ich mich wieder in der Bauchlage befand, zog meine Masseurin ihren Arm wieder unter mir hervor wobei sie auf dem Rückweg meinen Penis umfasste und mit leichtem Druck über die ganze Länge nach unten ausstrich. An der Eichel angekommen, änderte sie die Richtung ihrer Hand, strich über die Rückseite meines Penis wieder herauf, über meine Hoden hinweg, die sie mit fingerfertiger Zärtlichkeit umspielte, um die Bewegung durch meine Pofalte hindurch nach oben auslaufen zu lassen. Ich vermeinte, ein leichtes Eindringen zu verspüren, als sie hierbei mit einem ihrer Finger meinen Anus überstrich und durchlebte durch diese kurze Wahrnehmung tausenderlei Gefühlssensationen in einer mir bislang unbekannten Intensität. Nichts wünschte mir sehnlicher, als diesen Augenblick für alle Zeiten konservieren zu können! Zu meinem allergrößten Glück sollte sich die gesamte Prozedur nun auch auf meiner anderen Seite wiederholen. Nachdem meine Masseurin mein linkes Bein wieder gestreckt abgelegt hatte, brachte sie nun mein rechtes Bein in die Position, in der sich zuvor mein anderes Bein befunden hatte. Erwartungsvoll fieberte ich dem Moment entgegen, wo sie ihren Arm wieder unter mir hervorziehen würde, nur tat sie mir diesen Gefallen diesmal nicht. Stattdessen hob sie mein Becken nach mehreren vollführten Kreisbahnen diesmal so weit hoch, dass mein rechtes Knie wie von selbst unter mich rutschte. Mit unglaublichem Geschick verlagerte sie mein Gewicht anschließend über dieses Bein, so dass ich automatisch mein linkes Bein anzog und mich unversehens in der Hündchenstellung vor ihr kniend wiederfand. In der nächsten Aktion zog sie meine Knie noch weiter auseinander, so dass ich ihr nun mit weit gespreizten Beinen in dieser Körperhaltung völlig ausgeliefert war. Um mich in dieser Position zu stabilisieren, spreizte sie ihre eigenen Schenkel selbst so weit auseinander, dass sie mich mit ihnen an der Außenseite meiner Unterschenkel abstützen konnte. Auf diese Weise konnte ich völlig entspannt und ohne jeglichen eigenen Krafteinsatz meine für einen unbeweglichen Mann wie mich eher unorthodoxe Position aufrechterhalten. Auf meinen Unterarmen kauernd brauchte ich nur meinen Kopf etwas zu beugen, um an mir selbst herab zu blicken und Augenzeuge des atemberaubenden Schauspiels zu werden, welches mir nun bevorstand. Natürlich konnte ich diesem Drang nicht widerstehen, denn diesen Anblick konnte und wollte ich mir einfach nicht entgehen lassen! Zum ersten Mal hatte ich die Gelegenheit, meine Masseurin unbeobachtet betrachten zu können. Der Anblick, der sich mir aus dieser ungewöhnlichen Perspektive bot, steigerte meine Lustempfindungen nur noch mehr, denn mein Blick fiel direkt auf ihre Yoni, deren leicht vorgetretene Schamlippen im gedämpften Licht der Kerzen glitzerten. Sogar das Köpfchen ihrer Klitoris glaubte ich zwischen den feuchten Labien zu erkennen. Mein schlechtes Gewissen fühlte sich bei dieser Indiskretion allerdings sofort ertappt und so wandte ich den Blick wieder ab, schloss meine Augen, hielt dieses Bild mit meinem inneren Auge jedoch fest, denn der erotische Anblick hatte sich in meine Gedanken unverrückbar eingebrannt! Meine weit gespreizten Beine erlaubten es meiner Masseurin, gleichzeitig mit beiden Armen zwischen ihnen hindurch zu greifen, um auf diese Weise meinen Bauch zu massieren, bis fast hoch zum Brustansatz. Hieraus ergab sich, dass sich mein Penis in einer Art Umklammerung zwischen ihren Unterarmen befand und von diesen wie selbstverständlich in die Massage einbezogen wurde. Nachdem sie mit nicht enden wollender Hingabe meinen Bauch massiert hatte, zog sie ihre Hände wieder zurück um nun endlich mit beiden Händen, gleich einer Melkbewegung, immer wieder über meinem Penis vom Schaft bis zur Eichel herab zu streichen. Hierbei muss sie wohl gespürt haben, dass mich allein diese Berührungsabfolge bis fast zum Orgasmus brachte, denn sie beendete diesen Teil der Massage mit einem raffinierten Zangengriff um meine Eichel, der mich augenblicklich wieder beruhigte und vor einer vorzeitigen Ejakulation bewahrte. Diese Frau wusste wirklich genau, was sie tat und sie tat es mit einer Hingabe, die ihresgleichen suchte! Ruhig und tief atmend mit langgezogener und melodischer Ausatmung lag meine Masseurin nun über meinen Rücken gebeugt und umfing meinen Bauch mit ihren Armen, um mich von meinem Erregungsniveau etwas herab zu holen. Ich stimmte wieder in ihren Atem ein und übernahm erneut ihren Rhythmus, bis sie von mir abließ und sich erneut den Ölspender aus dem Wasserbad nahm. Sekunden später spürte ich, wie warmes Öl tröpfchenweise direkt auf meinen Anus hernieder regnete. Das Auftreffen jedes einzelnen Tropfens jagte mir Lustschauer über den Rücken herauf. Immer mehr Öl lief an mir herab, bis es mir schließlich über die Eichel rann und von hier abtropfte. Unendlich sanft begann sie nun, mit ihrem Zeigefinger immer wieder von oben nach unten und danach in die andere Richtung durch meine Pofalte zu streichen, hierbei immer für den gefühlten Bruchteil einer Sekunde auf meiner Rosette verweilend. Ein Bruchteil allerdings, der mir durch Mark und Bein ging! Von Mal zu Mal wurde ihr Finger forscher, wobei er sich jedes Mal ein Stück weiter durch meinen Schließmuskel bohrte. Angestrengt versuchte ich mich darauf zu konzentrieren, diesen Muskel entspannt zu halten, um ihr ein Eindringen zu erleichtern aber dieser Anstrengung bedurfte es nicht, denn sie fand ihren Weg auch ohne meine Unterstützung. Mit hauchzart kreisenden Bewegungen, bei denen ich eine Vibration ihres Fingers zu verspüren glaubte, suchte sie sich ihren Weg in die Tiefe. Die Langsamkeit, mit der sie mir ihren Finger einführte, ließ diesen für mich endlos lang anfühlen, als würde eine meterlange Schlange in meinen Darm kriechen, bis ich schließlich das Gefühl hatte, von ihrem Finger vollständig ausgefüllt zu sein. Suchend erforschte ihr kreisender Finger mein Innerstes, wobei er jeden Quadratmillimeter meiner Darmwand zu erkunden schien. Gut, ich hatte schon das eine oder andere Mal den Fingern meiner Frau den Zugang zu meiner Hinterpforte gewährt und dieses Erlebnis immer wieder aufs Neue genossen, was ich aber hier zu spüren bekam, war eindeutig von einer anderen Welt! Es dauerte auch nicht lange, bis der Finger gefunden hatte, wonach er zu suchen schien, denn was nun folgen sollte, war meine erste Prostata-Massage! Nicht genug damit, dass mir schon diese Massage höchste Lustgefühle bereitete. Um das Ganze noch zu steigern, setzte meine Masseurin mit ihrer anderen Hand das zuvor unterbrochene Melken meines Penis fort, wobei sie die filigranen Bewegungen ihrer Hände perfekt aufeinander abstimmte und mir das Erlebnis bereitete, meine Tantra-Massage in ihrer höchstmöglichen Vollendung zu erleben. Immer wieder setzte sie hierbei ihren bereits zuvor erfolgreich angewandten Beruhigungsgriff ein, um mich eines ums andere Mal vor einem zu diesem Zeitpunkt von mir zwar herbeigesehnten, von ihr aber noch lange nicht gewollten Orgasmus zu bewahren. Nach mehreren Minuten, in denen Sie mich auf diese Weise immer wieder bis kurz vor den Gipfel der Lust führte, zog sie schließlich ihren Finger mit der gleichen Langsamkeit wieder aus mir zurück, mit der sie zuvor in mich eingedrungen war. Allein das Gefühl des scheinbar endlosen Geleitens durch meinen sensiblen Ringmuskel hindurch war wieder so intensiv, dass ich mir wünschte, es würde niemals aufhören. Erst als sich schließlich die Spitze ihres göttlichen Fingers von meinem Anus löste, lockerte sie zugleich den Griff um meinen Penis. "So lieber Michael, ich lade dich nun dazu ein, dich ganz langsam auf deinen Rücken zu legen." sprach sie, während sie mit ihren Handrücken behutsam von meinen Pobacken über die Rückseite meiner Oberschenkel, durch meine Kniekehlen hindurch bis über meine Waden strich, um dieses sanfte Ausstreichen über meine Fußsohlen hinweg voller Sinnlichkeit auslaufen zu lassen. Von den soeben durchlebten Gefühlssensationen noch völlig entrückt ließ ich mich auf das Lager herab sinken und drehte mich über die Bauchlage auf den Rücken. Meine Masseurin, die währenddessen zu meinen Füßen kauerte, erhob sich, stellte sich breitbeinig über mich und setzte sich langsam auf mich herab, etwas oberhalb von meinem Penis, der steil hinter ihr aufragte. Sie lächelte mich an, beugte sich zu mir herab und streichelte mir mit beiden Händen über Gesicht und Brust. Erneut nahm sie die angewärmte Ölflasche aus dem Wasserbad und lies einige Tropfen über ihren Zeigefinger hinweg auf meine Brustwarzen herabregnen. Langsam beugte sie sich zu mir herab und flüsterte mir leise ins Ohr: „Das hier ist jetzt ganz exklusiv für Dich, als kleines Dankeschön für dein wundervolles Geschenk.“ Ich verstand zunächst nicht, was sie mir hiermit sagen wollte, sollte aber sehr schnell den Sinn ihrer Worte verstehen. Mit spielerischer Leichtigkeit drehte sie mir die Arme nach außen, so dass meine Handinnenflächen nach oben zu liegen kamen. In diese träufelte sie ebenfalls einige Tropfen des Öls aus dem vorgewärmten Spender. Anschließend beugte sie sich wieder zu mir herab, nahm meine beiden Hände und führte sie sich zu ihren Brüsten, auf denen sie mit ihnen kleine kreisförmige Kreise beschrieb. Sie löste den Griff um meine Hände und überlies mir ihre Brüste, deren feste Nippel ich behutsam liebkoste. Nun begann sie, es mir gleich zu tun und verteilte das zuvor auf meinen Brustwarzen aufgetragene Öl. Auch meine Brustwarzen stellten sich auf, so dass sie meine Masseurin zwischen Daumen und Zeigefinger packen und leicht zwirbeln konnte. Meine Empfindungen hierbei waren unerwartet intensiv und gaben mir eine ungefähre Vorstellung von dem, was eine Frau bei der Berührung dieser sensiblen Zone fühlen musste. Wie in stiller Übereinkunft tat ich es ihr nach und bedankte mich bei ihr, indem ich sie auf die gleiche Weise stimulierte. Ihr Fingerspiel an meinen Brustwarzen wurde mit der Zeit immer variantenreicher und ich bemühte mich, dieses möglichst synchron bei ihr zu übernehmen. Ihr stimmhaftes Stöhnen zeigte mir, wie sehr sie meine Berührungen hierbei genoss. Minutenlang dauerte dieser wechselseitige Austausch von Zärtlichkeiten, von mir aus hätten es sogar gern Stunden sein können. Schließlich lehnte sie sich aber doch zurück, so dass ihre Brüste leider der Reichweite meiner Finger entkamen. Mit ihren Händen stützte sich meine Masseurin hinter ihrem Rücken auf meinen Oberschenkeln ab und nahm wieder einige tiefe Atemzüge, bei denen sich ihre Brüste vor meinen Augen hoben und senkten. Wieder tat ich es ihr gleich und ließ ebenfalls die Luft beim Ausatmen stimmhaft durch fast geschlossene Lippen entweichen. Als ich jedoch spürte, wie ihre Hände langsam an der Innenseite meiner Oberschenkel herauf glitten und sich um meinen erigierten Penis legten, stockte mir unverzüglich der Atem. Sie behielt ihre vertiefte Atmung jedoch bei, während sie sich meinen Penis mit den Händen zwischen ihre Festen Pobacken presste, um ihn im Rhythmus ihrer Atmung mit ihren kräftigen Gesäßmuskeln zu massieren. Wahnsinn! Unverwandt sah sie mir in die Augen, während mich ihre pulsierenden Kontraktionen fast um den Verstand brachten. Sie schenkte mir hierbei ein mir unter die Haut gehendes Lächeln, als wolle sie mir auf diese Weise signalisieren, dass sie genau wusste, welche lustvolle Qual sie mir soeben bereitete. Ohne ihren Blick von mir abzuwenden, glitt sie nun an mir herab, wobei sich mein Penis nach unten drückte. Ich glaubte, die Feuchtigkeit ihrer Yoni und das Streicheln ihrer Schamhaare an meiner Eichel zu spüren, ehe sich mein Penis vor ihr wieder aufrichtete. Sie vollendete ihre Reise nach unten, über mein rechtes Bein hinweg und zog hierbei eine feuchte Spur bis hinab zu meinem Fuß, bis schließlich mein großer Zeh den Kontakt zu ihrer Yoni verlor. Wieder kniete sich meine Masseurin mir zu Füßen, bemächtigte sich meiner Beine, die sie oberhalb meiner Füße umfasste und gestreckt vom Futon abhob. Als meine Fußsohlen in Höhe ihrer Schultern angekommen waren, stemmte sie sich dagegen und drückte mir mit dem Gewicht ihres Körpers beide Beine mit den Knien gegen meine Brust. Durch dieses Manöver lag ich nur noch mit Kopf, Schultergürtel und Armen auf dem Futon, gleich einem Säugling auf der Wickelkommode. Ganz nahe rückte sie nun an mich heran, so dass ihre Oberschenkel direkt unter mir lagen. Meine Beine spreizte sie mir auseinander und legte sie sich um ihre Taille herum, während sie ihre eigenen Beine unter mir zum Schneidersitz verschränkte. Auch wenn ich mir nicht vorstellen konnte, dass das bisher Erlebte durch irgendetwas zu übertreffen wäre, sollte nun also der Hauptteil des Tantra-Rituals, die sogenannte "Lingam-Massage" folgen! Wieder ließ sich meine Masseurin warmes Öl in ihre diesmal zu einem Trichter geformte Hand laufen. Die Kleinfingerkante ihrer Hand hielt sie über meine Eichel, so dass sich die warme Flüssigkeit direkt aus ihrer Hand über meinen Lingam ergoss und an mir herab lief. Mit sanften Fingern verteilte Sie das Öl über meinen Penis, dessen Schaft sie mehrfach herauf und herab fuhr. Mit der anderen Hand liebkoste sie meine Hoden, die sie sich spielerisch durch die Hand rollen ließ. In immer neuen Varianten spielten Ihre göttlichen Finger mit meiner Männlichkeit, mal sanft beruhigend, mal kräftig massierend. Zurückblickend kann ich nicht einmal mehr sagen, welche kunstfertigen Griffe sie alle an mir vollführte. Allein dass mir ihre Hände die Sinne raubten, habe ich in lebhafter Erinnerung. Ich spürte, wie ich immer wieder durch ihre Fingerfertigkeit bis kurz vor die Explosion geführt wurde, nur um immer wieder durch eine beruhigende Intervention ihrerseits am Orgasmus gehindert zu werden. "Hast Du meinen Finger vorhin in Dir genossen?" fragte sie mich nach einer bestimmt halbstündigen Berg- und Talfahrt. Ich gab ihr zu verstehen, dass ich dieses Erlebnis unbeschreiblich schön fand und sehr genossen habe. "Möchtest Du gern meinen Finger wieder in Dir spüren, während Du kommst?" Ohne meine Antwort abzuwarten, setzte sie ihren Zeigefinger an meiner Rosette an und drang langsam in mich ein. Das Öl erleichterte es ihr, spielend in mich hinein und wieder heraus zu gleiten, so dass sie nach einigen sanften Stoßbewegungen nun ihren Mittelfinger noch hinzu nahm, was die Penetration dieses empfindsamen Zuganges zu meinem Innersten deutlich intensivierte. Tief in mir angekommen, beugte sie ihre Finger jeweils so, dass ich elektrische Impulse über meiner Prostata zu spüren glaubte. Nun konnte ich nicht mehr still liegen. Halb in Trance begann ich, mein Becken ihrer Hand entgegen zu stoßen, die mich mit fest umschließender Faust aufnahm, um auf dem Rückweg in mit langgestrecktem Daumen, Mittel- und Zeigerfinger meinen Penis gleich einer Melkmaschine nach oben zu ziehen. Ich konnte die Augen nun einfach nicht mehr geschlossen halten, musste einfach Augenzeuge dieser unbeschreiblichen Berührungssensation werden! Mein Blick wurde allerdings von ihren tiefblauen Augen eingefangen, die mich wie Magnete anzogen. So nahm ich nur aus den Augenwinkeln war, wie sie mich mit göttlicher Fingerfertigkeit verwöhnte, während ich mich in der Tiefe ihrer blauen Augen verlor. Immer wieder umspielte sie am Ende der Melkbewegung zärtlich meine Eichel mit ihren Fingerspitzen, während sich ihre Finger ihrer anderen Hand gleichzeitig bis zum Anschlag in meinen Anus bohrten, nur um sofort wieder mit ihrer zum Schraubstock verwandelten Faust meinen unkontrollierten Beckenstößen Paroli zu bieten und ihre Finger in perfekter Synchronisation zugleich aus mir zurück zu ziehen. Wie gelang es ihr bloß, dieses perfekte Zusammenspiel ihrer Hände zu koordinieren? Ich hatte auf jeden Fall jegliche Kontrolle abgegeben und fieberte nur noch dem Moment meiner Explosion entgegen! Meine Masseurin unterbrach den Blickkontakt als erste. Als sie meinen herannahenden Orgasmus spürte, erhöhte sie plötzlich die Geschwindigkeit und die Kraft ihrer Hände. Aufmerksam betrachtete sie das unausweichlich Bevorstehende, während sie meinen Penis in Richtung auf ihre Brust dirigierte. Gleich einem Vulkanausbruch brach es plötzlich aus mir heraus. In mehreren heftigen Eruptionen schoss mein Sperma in die Höhe und traf meine Masseurin an beiden Brüsten und im Gesicht, während sie ihre pumpenden und saugenden Bewegungen vehement und unnachgiebig fortsetzte. Erst als sie mir den allerletzten Tropfen meines fruchtbaren Proteins entlockt hatte, trafen sich unsere Blicke wieder, ohne dass sie deswegen jedoch die Lingam-Massage beendete. Allerdings waren ihre Griffe nun deutlich feinfühliger und nahmen Rücksicht auf die Berührungsempfindlichkeit meiner Eichel nach dem soeben durchlebten Finale Furioso. Erst nachdem mein Penis nach mehreren Minuten langsam an Größe verlor, legte meine Masseurin ihre von meinem Sperma benetzte Hand wie zum Schutz über ihn. Allein ihre Finger in meinem Darm bewegten sich langsam weiter und verursachten in der Tiefe meines Beckens noch mehrere Nachbeben, die sich jedes Mal wie lokal begrenzte Orgasmen anfühlten. Mein Schließmuskel wurde hierbei jeweils von einem heftigen Zucken erfasst, was meiner Masseurin ein wissendes Lächeln ins Gesicht zauberte. Überhaupt sprach aus ihrem Blick eine unbeschreibliche Freude darüber, mir derart intensive Gefühle bereitet zu haben. Erst nachdem auch mein Becken langsam zur Ruhe kam, ließ sie ihre Finger erneut mit der ihr eigenen, atemberaubenden Langsamkeit aus meinem Darm gleiten. Schweigend saß sie mir noch einen langen Augenblick zu Füßen, ehe sie mit einem bereitliegenden Tuch behutsam die von mir hinterlassenen Spuren von ihrem Oberkörper und ihrem Gesicht entfernte. Die Reinigungsprozedur beendete sie mit einem feuchtwarmen Tuch, welches sie dem Wasserbad entnahm und auf mein inzwischen vollständig erschlafftes Geschlechtsteil legte. Nach einer Weile entfernte sie das Tuch wieder und trocknete mich mit einem weichen Frotteetuch gründlich ab. Anschließend kniete sie sich noch einen Moment neben mich und legte sich eine meiner Hände auf ihre Brust, während sie mir ihrerseits ebenso eine Hand auf meine Brust legte. Ihre Brust hob sich meiner Hand entgegen, während sie vertieft ein- und ausatmete. Wie in stiller Übereinkunft passte ich mich ihrer Atmung wieder an und fand so langsam zu meiner inneren Ruhe zurück. Ein umfassendes Glücksgefühl bemächtigte sich meiner, begleitet von einer tief empfundenen Dankbarkeit für meine Masseurin, die mir ein unvergleichliches Erlebnis bereitet hatte. Nach einer ganzen Weile der schweigenden Glückseligkeit lösten wir unsere Hände wieder voneinander und ich wurde von meiner Masseurin mit einem leichten Seidentuch bedeckt. Wie von selbst schlossen sich meine Augen. "Ich bin gleich wieder bei dir." hörte ich sie noch in mein Ohr flüstern, ehe ich in einen leichten Dämmerschlaf verfiel. Als ich nach einigen Minuten tiefster Entspannung wieder erwachte, spürte ich sie, wie sie an meine Seite gekauert ihren Arm um mich gelegt hatte und zärtlich eine meiner Brustwarzen streichelte. "Na Michael, verspürst du noch immer den Wunsch, mich auch zu massieren, oder möchtest du den Abend nun lieber ganz entspannt ausklingen lassen?" "Und ob ich diesen Wunsch verspüre!" gab ich ihr zu verstehen, erhob mich langsam von meinem Massagelager und nahm den warmen Ölspender aus dem Wasserbad... Was nun noch passierte, wäre eigentlich einer eigenen Geschichte wert, soll aber verabredungsgemäß ein Geheimnis zwischen meiner Tantra-Masseurin und mir bleiben. Aus geplanten zwei Stunden wurden am Ende ganze fünf. Fünf Stunden, die sich auf alle Ewigkeit in meiner Erinnerung eingebrannt haben. Erst weit nach Mitternacht verließ ich meine Masseurin, nicht ohne das Versprechen, bald wieder zu kommen. "Ich hoffe doch, dass Du das im doppelten Wortsinn meinst!" verabschiedete sich meine Masseurin lachend an der Tür und hauchte mir zum Abschied einen zarten Kuss auf die Stirn. ENDE
Gelöschter Benutzer Geschrieben Oktober 24, 2021 Tolle Geschichte. Dafür würde ich auch nach Leipzig fahren 😀
Gelöschter Benutzer Geschrieben Oktober 24, 2021 Darf ich ehrlich sein? Ich habe irgendwann aufgehört zu lesen, zig-mal bis zum Ende gescrollt und gedacht, dass, wenn Tantra so lange dauert, ich bitteschön keine solche Massage brauche LACH Ist schon sehr langatmig und detailliert geschrieben. Aber dir hat es gefallen und das ist die Hauptsache :D
El**** Geschrieben Oktober 24, 2021 Leider lese ich wenig vom eigentlichen Sinn des Tantras...der *** deiner Gedanken in andere Sphären oder dem Tanz deiner Seele. Alles etwas nachanisch geschrieben, mit wenig Feinstofflichkeit. Dennoch vermittelst du aber sehr anschauliche Bilder.
Ph**** Geschrieben Oktober 24, 2021 Autor vor 6 Stunden, schrieb CamouflageDU: Darf ich ehrlich sein? Ich habe irgendwann aufgehört zu lesen, zig-mal bis zum Ende gescrollt und gedacht, dass, wenn Tantra so lange dauert, ich bitteschön keine solche Massage brauche LACH Ist schon sehr langatmig und detailliert geschrieben. Aber dir hat es gefallen und das ist die Hauptsache Wenn Du eine richtige Tantra-Massage empfängst, kann ich Dir garantieren, dass die Zeit viel schneller verfliegt, als es Dir lieb ist. Einfach mal probieren und dann gern nochmal hier melden...
Ph**** Geschrieben Oktober 26, 2021 Autor (bearbeitet) Nein, Lexie hat mir den Gutschein doch geschenkt. Im Nachgang zu meiner Massage hat sie sogar außerordentlich von den Massagegriffen profitieren dürfen, die meine Masseurin mir beigebracht hat, während sie von mir massiert wurde. In den letzten Jahren haben Lexie und ich bereits einige Tantra-Kurse gemeinsam besucht und unsere hierbei erlernten Finerfertigkeiten durchaus nicht ausschließlich im heimischen Schlafzimmer angewandt. So haben inzwischen durchaus schon einige Frauen die eine oder andere Yoni-Massage von Lexie empfangen dürfen. bearbeitet Oktober 26, 2021 von Physio-Mike
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