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Unverhofft kommt oft! (Part Four)


Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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(bearbeitet)

Fürsorglich führst du mich zurück zum Bett. Ich spüre deine Wärme, die sich durch deine sanften Berührungen auf meinen Körper überträgt, der sich zwar erhitzt, aber zugleich ausgekühlt anfühlt. Noch immer sind meine Schritte zittrig. Der Orgasmus, den du mir vor wenigen Minuten geschenkt hast, wirkt sich noch immer auf mich aus. Er war allumfassend, berauschend und erschöpfend. So einen Höhepunkt habe ich zuvor nie erlebt. Er hat mich völlig aus der Bahn geworfen. Auch wenn ich sehr mit mir und den Auswirkungen deiner wohltuenden Behandlung beschäftigt bin, so entgeht mir nicht dein zufriedener Gesichtsausdruck. Du hast es mindestens ebenso sehr genossen, wie ich es getan habe.

"Leg dich auf den Bauch", höre ich dich sagen. "Jetzt sorge ich erstmal dafür, dass du wieder zu dir kommst."

Was auch immer dir durch den Kopf geht, eine kleine Verschnaufpause ist sicher nicht verkehrt. So, wie ich mich gerade fühle, ist sicher nichts mehr mit mir anzufangen. Ich lege mich auf das Bett, strecke die Glieder aus und genieße, wie die Matratze sich meinem Körper anpasst. Wunderbar weich und gemütlich. Ich seufze vernehmlich und bette meinen Kopf auf das Kissen.

"Gib mir nur ein paar Minuten. Ich bin gleich wieder für dich da", wispere ich und spüre, dass meine Lider schwer werden. Ich darf nicht einschlafen, denke ich. Ich spüre, wie die Matratze unter deinem Gewicht nachgibt, als du zu mir auf das Bett steigst. Das Gewackel lässt mich lächeln.

"Was machst du denn?", frage ich neugierig. Mein Kopf ist zu schwer, um mir selbst einen Eindruck zu verschaffen.

"Keine Sorge, Liebste. Es wird dir gefallen", erklärst du flüsternd. Plötzlich tropft etwas auf meinen Rücken und läuft langsam meine Wirbelsäule entlang hinunter zu meinem Steiß. Wieder wackelt das Bett, als du dich rittlings auf meine Oberschenkel setzt.

"Bin ich zu schwer?", fragst du.

"Nein, alles ok", erwidere ich und freue mich jetzt schon sehr auf das, was folgen wird.

Du verlagerst dein Gewicht, beugst dich etwas nach vorne und ich spüre deine noch immer harte Erektion an meinem Po. Deine Hände legen sich auf meine Schultern und du verteilst sanft das wohl duftende Öl auf meiner Haut. Deine Finger spreizen sich und du beginnst ganz zärtlich mit der Massage. Wohlige Schauer überziehen meinen Körper, während du dich Stück für Stück meinen Rücken hinab arbeitest. Du lässt sogar meinen Po nicht unbeachtet und verteilst das Öl auf meinen Pobacken, knetest sie richtig durch. Ich schmelze wie Butter in deinen Händen, als du dich wieder meinem Rücken widmest, und versuche mich auf das himmlisch entspannende Gefühl zu konzentrieren, aber dein praller Schwanz, der immer wieder über meine Poritze reibt, lenkt mich zu sehr ab. Die Bewegung deiner Hände wird kraftvoller und ich stöhne auf. Es tut so gut, wie du mich bearbeitest. Deine Bemühungen zeigen Wirkung, du weckst meine Lebensgeister, was aber auch bedeutet, dass ich mich immer mehr auf das gute Gefühl an meinem Hinterteil konzentriere. Mit jeder deiner Bewegungen schiebt sich deine Erektion etwas tiefer in den Spalt. Du teilst meine Pobacken mit deinem Schwanz und reibst dich an mir. Du widmest dich meinem Nacken, wofür du dich noch weiter nach vorn beugen musst. Der Druck fühlt sich himmlisch an. Vergessen ist die Massage. Mein nächstes Aufstöhnen quittierst du mit einem leisen Brummen. Die Wollust übernimmt die Führung. Ich spüre, dass deine Bewegungen intensiver werden. Zwar bewegen sich deine Hände noch immer über meinen Rücken, aber ich fühle, dass dein Becken gegen meinen Po stößt.

"Komm zu mir", presse ich gerade noch heraus, bevor du mich wieder zum Stöhnen bringst.

"Greif unter das Kopfkissen!", raunst du mir zu. Ich strecke den Arm nach oben und taste umher. Schnell finde ich das, was wir brauchen und schiebe das kleine Tütchen zu dir nach hinten. Ein Ratschen erklingt und ich weiß genau, dass ich jetzt nicht mehr lange warten muss. Das Bett wackelt und du verlagerst dein Gewicht, gibst meine Beine frei. Ich hebe das Becken, biete dir meinen Po an und warte auf dich.

"Dreh dich um", forderst du mit kratziger Stimme. "Ich will dir in die Augen sehen!"

Einerseits bin ich enttäuscht, weil ich gerne das, was du angefangen hast, fortgeführt hätte, aber dich ansehen zu können, wenn du in mich eindringst, ist genau das, was ich tief in meinem Inneren will. Wonach es mich schon so lange verlangt. Die Sehnsucht danach, dich auf diese Weise in mir zu haben, trage ich bereits lange Zeit in mir verborgen. Als ich auf dem Rücken liege und meine Beine für dich öffne, lächelst du mich liebevoll an. Dein Blick ruht auf meinem Leib. Du prägst dir den Anblick genau ein, saugst ihn in dich auf. Deine Augen strahlen mich an. Sehnsüchtig strecke ich die Hände nach dir aus und du folgst meinem stillen Rufen. Du schiebst dich zwischen meine Schenkel, blickst mir tief in die Augen und küsst mich ganz sanft. Als unsere Zungen sich berühren, durchfahren mich Schauer der Lust. Schnell wird unser Kuss fordernder, leidenschaftlicher. Deine Hand schieb sich zwischen unsere Körper. Du bringst dich in Position und unterbrichst unser heißes Zungenspiel.

"Sieh mich an", bittest du mich flüsternd und ich schlage die Lider auf. Der Ausdruck in deinen Augen verschlägt mir den Atem. Dein Verlangen steht meinem in nichts nach. Ich bin die Frau, die du begehrst. Ich spüre deine Eichel, die langsam in mich eindringt. Stück für Stück schiebst du deinen harten Schwanz in mich und mein Leib umschließt dich eng und heißt dich willkommen. Dir entfährt ein Zischen, als du mich vollständig in Besitz genommen hast. Vorsichtig ziehst du dich aus mir zurück, aber nicht vollständig, kurz vorher hältst du inne, nur um mich mit einem kräftigen Stoß wieder auszufüllen. Instinktiv will ich die Augen schließen, aber dein Blick hält mich gefangen. Ich kann nicht wegsehen, kann mich nicht einfach meiner Lust hingeben. Ich möchte den Ausdruck, den du gerade hast, für immer in meinem Gedächtnis speichern. Wieder ziehst du dich zurück und ein Gefühl der Leere breitet sich aus, aber es hält nur einen Moment an, dann kehrst du mit Wucht zurück. Deine Bewegungen werden härter, deine Stöße kraftvoller. Ich spüre, dass ich enger werde. Ich hebe mein Becken, komme dir entgegen, so dass du noch tiefer in mich eindringen kannst. Deine Lippen legen sich auf meinen Mund und deine Zunge bahnt sich ihren Weg. Unser Kuss passt sich unserem Rhythmus an. Ich schlinge meine Beine um deine Hüften. Dein Stöhnen an meinen Lippen mischt sich mit meinem. Mein Leib wird durchzuckt von Blitzen der Lust. Ich habe nicht damit gerechnet, dass du mich so schnell wieder auf einen Höhepunkt zutreiben könntest, aber du hast mich eines Besseren belehrt. Er wird kommen, unausweichlich. Unsere Hüften prallen aufeinander, so heftig treibst du deinen Schwanz in mich hinein. Du legst den Kopf in den Nacken, unterbrichst unseren Kuss somit und gibst meinen Mund frei. Ich kann einen Aufschrei nicht unterdrücken, als die Welle mich mitreißt. Angetrieben von meinen Geräuschen gleitest du nun langsamer in mich, aber mit mehr Intensität als ich für möglich gehalten habe. Du füllst mich aus, bis in den letzten Winkel meiner Weiblichkeit. Ich halte es nicht mehr aus, gebe mich diesem himmlischen Treiben hin und öffne mich um die göttliche Erlösung zu erfahren.

"Oh ja", höre ich dich sagen, dann spüre ich wie sich unsere Orgasmen zu einem vereinen. Unsere Leiber werden in Ekstase durchgeschüttelt, dein Schwanz zuckt in mir und mein Leib zieht sich zusammen. Du hörst nicht auf zuzustoßen und treibst dich immer wieder in mich hinein. Meine Enge holt das Letzte aus dir heraus. Ich strecke den Rücken durch und schreie meine Lust hinaus, als weiße Lichter vor meinen Augen tanzen und mir der Atem für einen Moment wegbleibt. In meinem Leib entläd sich eine Explosion, die mich Raum und Zeit vergessen lässt. Als sich der Nebel in meinem Geist langsam lichtet und ich schwer atmend bemerke, dass du halb auf mir liegst, kann ich nicht anders und muss lachen. Du rückst ein Stück von mir ab. Auch du bist atemlos. Nachdenklich siehst du mich an. Ich greife nach deiner Hand, lege sie auf meine Brust. Mein Herz schlägt schnell.

"Für einen Moment habe ich befürchtet, du hast mir meinen Verstand rausgevögelt", gebe ich lachend zu. Meine Worte entlocken dir ein Lächeln.

"So schlimm?", fragst du neckisch.

"Ein wenig, ja!", gebe ich zu. "Aber auch himmlisch, liebevoll und erfüllend." Ich zwinkere dir zu.

"Genau so habe ich es mir vorgestellt", erklärst du und küsst sanft meine Stirn, dann ziehst du mich in deine Arme.

"Ich auch!", gebe ich zu und schmiege mich eng an dich. "Es war das perfekte erste Mal!"

"Und es wird nicht das letzte Mal gewesen sein", versprichst du leise.

bearbeitet von Gelöschter Benutzer

Hier darf sich ja jeder geistig " ergiessen"😂😂😂😂😂... Dr. Sommer lässt grüssen

Auch diese Fortsetzung ist wieder, genau wie die vorangegangenen Teile, ganz wunderbar geschrieben.

Ich hoffe, Du schreibst hier über tatsächlich erlebte, schöne Momente und wünsche Dir, dass noch unendlich viele weitere folgen.

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