Dies ist ein beliebter Beitrag. Buffalofreak Geschrieben Juni 10, 2020 Der Text ist zu heiß Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Hier ein Auszug aus dem Buch "Doppelleben", in dem Destiny, das andere ICH von Sandra, mehr und mehr Besitz von ihr ergreift ... Viel Spaß beim Lesen!!! … (Vorgeschichte) Sandra wurde mitten in der Nacht wach, morgen früh würde Frank wieder aufbrechen, wieder an einem Freitagmorgen, sie würde Zeit haben, sich vorzubereiten, und für abends hatte sie sich entschieden, das „Kisses“ zu besuchen. Sie war bereits aufgeregt, sie konnte es kaum erwarten, dass er das Haus verließ, dann die quälenden Minuten bis er am Flughafen angekommen war, durch die Sicherheitszone, Sandra überlegte, ob sie nicht jetzt schon anfangen konnte, nach der Sicherheitsschleuse gab es doch kein zurück, wartete aber doch, bis Frank sicher im Flieger ans andere Ende der Welt war. Destiny fand sich inzwischen selbst unwiderstehlich, verrucht, lasziv, ihre Bewegungen, ihre Gestik und Mimik hatte sie mit der Zeit perfektioniert, dem langsamen Augenaufschlag konnte dauerhaft kein Mann widerstehen, nicht mehr lange und Sandra würde für immer verschwunden sein, Destinys größter Wunsch, sie völlig verschwinden zu lassen, sie zu eliminieren. Destiny setzte sich die Perücke auf, rückte sie zurecht, strich sich durch die lange Löwenmähne, sobald Sandra weg war, würde sie ihre richtigen Haare genauso wachsen lassen und färben, noch stand sie ihr im Weg, aber sie war sich sicher, dass dies nicht mehr lange der Fall sein würde. Endlich erreichte Sandra die lang ersehnte Nachricht. Frank saß im Flieger, der Start stand unmittelbar bevor, aufatmend zündete sich Sandra eine Zigarette an, ließ sich in das Sofa sinken, das Glas Sekt hatte sie schon zuvor eingeschenkt, atmete befreit auf, sie sog abwechselnd die nun ohne Frank frischere und weniger muffige Luft ihres Hauses und den Rauch der Zigarette tief in ihre Lungen, unterbrach das Spiel nur hin und wieder für einen Schluck aus dem Sektglas, sie holte ihre geliebte Kiste aus dem Keller, ihre Schatztruhe, begann, sich für den restlichen Tag vorzubereiten. Sie wusste nicht warum, aber wieder kam ihr der Frisörbesuch in den Kopf, die Perücken, fertig gekleidet setzte sie sich an ihr Laptop und bemühte die Suchmaschine nach Verkaufsläden für künstliche Frisuren. Unzählige Onlineshops boten Karnevalsperücken an, es gab kaum einen wirklichen Händler mit eigenem Ladenlokal, und wenn, dann saßen die viele Kilometer weit entfernt. Ein letzter Treffer in der Suchmaschine jedoch führte zu einem Perückenshop in ihrer Nähe, sie müsste zwar auf dem Weg zur Bar dafür einen größeren Umweg fahren, es war allerdings durchaus machbar. Der Laden hatte sich auf realen Haarersatz spezialisiert, für Menschen, die dies Tag für Tag tragen möchten oder müssen, es waren keine billigen Perücken aus Fernost, die man auf Karneval für ein paar Stunden trug, in schillernden unrealistischen Farben, sondern der Laden warb damit, dass die Perücken echtem Haar wirklich täuschend ähnlich sah, sowohl in der Struktur als auch in der Farbe, wo durch kleine Nuancen in der Farbgestaltung ein erheblich höherer Realitätsbezug hergestellt wurde, als es bei Spaßperücken der Fall war. Sandra musste gar nicht weiter darüber nachdenken, schon jetzt stand fest, diesen Laden zu besuchen, sich umzusehen, ob sie etwas finden würde, dass sie als Frau noch aufregender erscheinen lässt als bisher, sie wollte es, sie wollte die Veränderung, perfekt wäre es natürlich ihre eigenen Haare so zu stylen, Frank würde allerdings damit ein großes Problem haben. Wie inzwischen normal für Sandra ließ sie auch heute wieder den Slip weg, stöckelte in ihren hohen Overknees in die Garage und fuhr los, sie bemerkte, dass der Rock so kurz war, dass es unmöglich erschien im Sitzen, wie jetzt beim Fahren zu verbergen, dass sie halterlose Strümpfe trug, wenn sie stand ragte der Rock noch gerade darüber, im Sitzen allerdings war es unvermeidbar zu sehen. Perfekt für eine frivole Bar wie das „Kisses“, war Sandras Gedanke, als sie an sich herunterschaute. Es gefiel ihr. Der Vorteil in eine andere Stadt zu fahren, war auch der, dass niemand aus der Nachbarschaft sie sehen konnte, ihre Garage war vom Haus aus erreichbar und im Schutze des Autos konnte sie problemlos und ungesehen davonfahren. Sandra spürte bereit wieder diese unbändige Lust in sich aufsteigen, Lust auf Lust, Lust auf sich, Lust auf heißen Sex. Sie nahm den Vibrator aus der Handtasche, schaltete ihn ein, schob ihn unter ihren Rock und berührte ihren Kitzler, der die heiße Vibration in einen elektrisierenden Blitz durch ihren Körper verwandelte. Sandra liebte dieses Gefühl. Den Vibrator am Kitzler, hin und wieder in der Fotze, fuhr sie durch die Straßen, ihr Atem wurde schwerer, schnaufender, hin und wieder unterbrochen von einem leichten Stöhnen, der Vibrator konnte sie nicht zum Orgasmus bringen, dafür aber ihre Erregung sehr zuverlässig steigern und steigern. Kurz quickte sie auf, übersah dabei fast eine rote Ampel, trat so gut es ging mit den hohen Absätzen auf die Bremse, schaffte es, so gerade noch den Wagen vor der Ampel zum Stehen zu bringen. Schlagartig setzte so etwas wie Vernunft in ihrem Kopf ein, sie atmete tief durch, legte den Vibrator zur Seite, hielt kurz darauf auf einem kleinen Parkplatz und rauchte eine Zigarette. „Du musst vorsichtig sein, Sandra.“ sprach sie mit sich selbst, der Schreck wanderte aus ihren Gliedern heraus, sie stieg wieder ins Auto, der Perückenladen war nur noch zehn Minuten entfernt. Sandra erreichte ihn ohne weitere Zwischenfälle, glücklicherweise, dachte sie, rauchte auf dem Parkplatz noch eine weitere Zigarette, zu dem Schreck mit der Ampel kam die ihr inzwischen gut bekannte Aufregung vor dem nächsten Schritt. Sie stolzierte elegant auf ihren hohen Absätzen auf die Eingangstür zu, trat lasziv die Zigarette unter ihren Stiefeln aus, ließ einen Blick über das Schaufenster gleiten, erstarrte. Eine wallende, leuchtend rote, lockige Löwenmähne fesselte ihren Blick, die weiteren Perücken nahm sie so gut wie gar nicht mehr wahr, es war ein Traum in feuerrot, wie der Abendhimmel im Winter, so wundervoll und gleichzeitig so echt wirkend, ein Meisterwerk, was auch der Preis dazu ausdrückte, Sandras Entscheidung allerdings war schon gefallen, bevor sie den Laden betreten hatte. Zielstrebig ging sie auf die Kasse zu, bedeutete, dass sie diese Perücke kaufen möchte, die Dame, die sonst sicherlich im Wesentlichen ältere Herren mit Haarausfall als Kunden hatte, begutachtete sie von oben bis unten, musterte sie, Sandra war das egal, sie wollte die Perücke, schnell war sie aus dem Schaufenster geholt, professionell verpackt und bezahlt. Ihre Bankkarte glühte förmlich, als der Preis abgebucht wurde, jedoch nicht annähernd so strahlend rot wie die Haare dieser traumhaften Perücke. Stolz legte Sandra sie in den Kofferraum, sie war von dem Einkauf mehr als überwältigt, konnte es kaum erwarten, sie zu Hause endlich einmal auszuprobieren, so sehr, dass sie kurz überlegte, den geplanten Besuch in der frivolen Bar auf morgen zu verschieben, verwarf aber den Gedanken und fuhr zu der Adresse, die auf der Karte stand. Der Parkplatz lag hinter der Bar, einem alleinstehenden Haus in einem Waldstück, zahlreiche Autos waren geparkt, Sandra stieg aus, ging rauchend ein wenig um das Gebäude herum, die Fenster waren allesamt nicht einsehbar, auch stand keines offen, seitlich gab es eine mit einem Sichtschutz versehene Terrasse, Musik war aus dem Haus zu hören. Sandra stand am Ende des Parkplatzes, als ein weiteres Auto hielt, ein Paar in etwa in ihrem Alter stieg aus, beide normal bekleidet mit einer Tasche in der Hand strebten sie auf die Tür zu, klingelten, wurden hereingelassen, die Tür schloss sich. Plötzlich fühlte sich Sandra overdressed. Was wäre, wenn sie die einzige in so einem Outfit wäre? In ihrem Kopf ratterte es, das kann aber eigentlich nicht sein, alle Informationen von der Karte und im Internet sprachen von sexy Outfits aller Gäste, da musste etwas anderes dahinter stecken, vielleicht arbeiten die beiden dort, oder was auch immer, Sandra hasste diese Ungewissheit, die beste Methode dagegen ist, es herauszufinden wie es wirklich ist, und wenn sie die einzige ist und sich unwohl fühlt, dann fährt sie einfach wieder. Sandra ging auf die Tür zu, klingelte, aus der Entfernung konnte sie eben nicht sehen, wer von innen die Tür geöffnet hatte, jetzt stand eine junge Frau vor ihr im kurzen Lackkleid, langen Lackhandschuhen und Lackoverknees, komplett in schwarz gehalten. Sandra atmete auf. Die junge Frau stellte sich als Julia vor, fragte Sandra, ob sie zum ersten Mal hier wäre, Sandra nickte, Julia bot ihr an, sie herumzuführen, zeigte ihr die Umkleiden, wo sie das Paar vom Parkplatz wieder erkannte, Sandra hatte nicht eine Sekunde daran gedacht, dass es eine Möglichkeit gäbe, sich vor Ort umzuziehen, aber sicher gibt es viele, die nicht im frivolen Outfit schon das Haus verlassen können, sei es wegen Kindern oder anderen Familienmitgliedern oder sei es wegen Nachbarn, und, naja, es fahren auch sicher nicht alle Frauen Auto in Highheels, zudem kann es auch ganz praktisch sein für den Winter, erst warm angezogen hier anzukommen und sich dann zurecht zu machen, sie würde sich das merken, vielleicht auch mal eine gute Möglichkeit, hier in der Woche mal her zu fahren, wenn es passt und sie besondere Lust verspürt. Julia zeigte ihr weiter die Bar, den Tanzbereich, die Raucherterrasse, die Separees, den SM-Bereich und verschiedene Themenzimmer. Sandra konnte die Eindrücke kaum verarbeiten, natürlich hatte Julia keine Zeit, ihr alles im Detail zu zeigen, das musste Sandra schon noch selbst herausfinden, aber der erste Eindruck war bereits sehr überzeugend, vor allem war die Bar viel heller und weniger schummrig als sie Singlebar, insgesamt wirkte es auch sauberer, auch wenn es dort nicht schmutzig war, aber diese Bar war in einem Topzustand, gehoben eingerichtet, Sandra fühlte sich direkt nicht nur nicht unwohl, sondern durchaus richtig aufgehoben. An der Bar wurde sie freundlich begrüßt, ungefragt stellte ihr die Dame hinter der Theke ein Glas Sekt zur Begrüßung hin, ihre großen Brüste gerade einmal notdürftig verhüllt, sicher nicht für den gesamten Abend. Die Gäste deckten die gesamte Alterspalette ab, wobei der Großteil geschätzt so zwischen 35 und 50 war, ein wenig älter als Sandra, aber es gab auch junge Paare und auch ältere, wobei sie sich schwertat, dies genauer einzugrenzen. Insgesamt sah sie mehr Männer als Frauen, sicherlich die meisten als Paar hier, dazu einige Singlemänner und vielleicht sie, Sandra, die einzige Singlefrau, was ihr in keiner Weise unangenehm war, sie wollte mit Männern in Kontakt kommen, da stört Konkurrenz nur, sie spürte genau, warum sie hier war, sie wollte atemberaubenden Sex. Wirklich bewundernswert waren die Outfits der Gäste, die Männer überwiegend in schwarz, meistens in Lack oder Leder, geschnitten als Anzug oder Harnisch oder einer Art Bikeroutfit, die Damen allesamt so, wie sie sich eine solche Bar vorgestellt hatte, frech, frisch, einfach sexy frivol, kurze enge Kleider, Highheels oder Stiefel, offen getragene Strapse, freie Titten, es gab fast nichts, was es nicht gab. Sandra gefiel die sich ihr bietenden Atmosphäre. Mit dem Glas in der Hand stöckelte Sandra herum, sah sich alles genau an, sie war neugierig, außerdem hoffte sie, dass jemand erkannte, dass sie neu hier war, wie konnte sie das besser zeigen als dadurch, dass sie sich so ausgiebig umschaute? Der SM-Raum faszinierte sie besonders, bei den meisten Gegenständen und Geräten konnte sie nur erahnen, wozu die gut sein konnten, sie hoffte, dass hier gleich vielleicht noch etwas passieren würde, sie würde gerne mal zusehen, was man hier so macht. Auf der Terrasse gönnte sie sich eine Zigarette, ging zurück zur Bar, bestellte sich ein neues Glas Sekt, sah, dass die Tanzfläche sich zu guter elektronischer Musik zu füllen begann, beschloss, ebenfalls zu tanzen, trank schnell den Sekt aus und mischte sich unter die Leute. Zunächst tanzte sie wie früher zu Discozeiten, lang, lang ist es her, beobachtete die anderen Damen auf der Tanzfläche, die sich teilweise sehr lasziv zur Musik bewegten, eine leicht bekleidete junge Dame räkelte sich an einer senkrechten Stange, die mitten auf der Tanzfläche angebracht war, Sandra spürte Lust in sich aufsteigen. Sie begann ein wenig lasziver zu tanzen, schon bald näherte sich das Paar, dass sie vor dem Club und in der Kabine gesehen hatte, sie war kaum wieder zu erkennen, jetzt im Outfit und geschminkt, tanzte näher an sie heran, nicht beide, vor allem sie blickte ihr in die Augen, tanzte sie verführerisch an, Sandras Verunsicherung verflog schnell, vielmehr war sie neugierig, was gleich wohl passieren würde, wie weit sie gehen würde, die heiße Lady im kurzen Lackkleid, hochgeschlossen mit langen Lackhandschuhen, bei ihr war unterhalb des Kinns erst wieder am Oberschenkel Haut zu erkennen, ein faszinierendes Outfit, dazu kniehohe Lackstiefel mit extrem hohem Absatz, Sandra gefiel das Outfit nicht nur, sie fand es richtiggehend geil. Ihre langen schwarzen Haare waren die perfekte Ergänzung dazu, ihre dunkelbraunen Augen funkelten, immer näher tanzte sie an Sandra heran, fast schon berührten sich ihre Körper, verführerisch drehte sie sich vor ihr, als wollte sie sich von allen Seiten präsentieren, wollte Sandra gefallen. Es war wie ein getanztes Bewerbungsschreiben, bald schon konnte Sandra sich ihrem Bann nicht mehr entziehen, als wären sie alleine auf der Tanzfläche bewegten sie sich gemeinsam zum Rhythmus der Musik, sie umhüllte eine hochelektrisierende, erotische Aura, die sich immer enger um die beiden legte und sie so näher und näher zusammenführte. Als sie sich berührten sprühten Funken der Lust zwischen ihren Körpern, es war ein heißes Gefühl von ihr in den Lackhandschuhen angefasst zu werden, ihre Lippen näherten sich, wie Magnete zogen sie sich an, Sandra, unfähig, aber auch unwillig, einen Gedanken zu fassen, schloss die Augen, zärtlich verschmolzen ihre Lippen, öffneten sich leicht, die Zungen begannen wie ihre Körper zu miteinander zu tanzen, erst tief in ihren Mündern, bald schon züngelten sie offen mitten auf der Tanzfläche. Auch wenn Sandra es in diesem Moment nicht bemerkte, niemand nahm Notiz von dieser Szene, die beiden waren in einer eigenen Welt, ihre Lippen lösten sich, unendlich langsam öffnete Sandra die Augen, spürte den Atem der fremden Frau an ihrem Ohr. „Ich möchte dich gerne lecken.“ hauchte sie. Sandra war endgültig elektrisiert. Lasziv drehte sie den Kopf zu ihr, blickte in ihre funkelnden Augen, leckte leicht über ihre Lippen. „Das wäre geil.“ stieß sie in einer ersten Erregung hervor. Franzi nahm Sandra an die Hand, führte sie zu einem der offenen Separees, verschloss den türlosen Durchgang nur mit einer Kordel, die beiden stöckelten zu der mit einem schwarzen Lacklaken bedeckten Liegefläche, sanken darauf nieder und stürzten sich in einen weiteren hemmungslosen Kuss. Schon bald begannen Franzis Lippen über ihren Körper nach unten zu wandern, bereitwillig öffnete Sandra die Beine, der Mini glitt von ganz allein über ihre Hüfte nach oben, endlich spürte sie Franzis Lippen, ihre Zunge an ihrer Fotze, an ihrem Kitzler, warme Feuchtigkeit stieg in ihr auf, viel zärtlicher leckte Franzi als Daniel und doch war es ungleich intensiver, Sandras Erregung stieg noch weiter an, als Franzi ihre Finger in ihr versenkte, genau da zu massieren begann, wo es Daniel gemacht hatte, als sie so seltsam abspritzte, squirtete, wie er es nannte. Durch die Handschuhe fühlt es sich noch verruchter an, es erregte Sandra, diese intime Berührung und doch durch das Material der Handschuhe diese Distanz, Franzi war so unglaublich gut, bald schon spürte sie, dass sie kommen würde, ihren Höhepunkt haben würde, bitte, lass es nicht wieder so spritzen, betete sie leise in sich hinein, als der Orgasmus in einem Schwall heißen Saftes sich aus ihr ergoss, ihren geilen Körper durchschüttelte. „Oh Gott.“ Zu mehr war sie nicht in der Lage. Franzi lächelte sie zufrieden an. „Geil, dass du auch squirtest, mein Mann steht da drauf.“ Schon ging sie zur Tür, löste kurz die Kordel, ließ ihn herein, wechselte ein paar Worte mit ihm und schon legte er sich vor die Liegefläche auf den Boden, den Kopf direkt an dem Sockel. Franzi forderte Sandra auf, sich direkt über ihm zu platzieren, ihre Fotze am Rand der Bettes, breitbeinig präsentierte sie ihr heißes Loch, von der Tür aus direkt einsehbar, zwei Männer und eine Frau standen hinter der Kordel, beobachteten was passierte, beobachteten Sandra, Franzi, den Mann, dessen Namen Sandra noch nicht einmal wusste, sie hatten absolut freien Blick auf Sandras glatte Spalte, Sandra erregte dies noch zusätzlich, Franzi legte sich neben sie, küsste sie, ihre behandschuhten Finger drangen wieder in sie ein, stimulierten sie mit einer Geschwindigkeit, die Sandra nie für möglich gehalten hätte, sie bäumte sich auf, spürte den Höhepunkt, spürte, wie sich wieder mehr und mehr Flüssigkeit in ihr sammelte, bis sie zur Explosion kam, eruptionsartig sprudelte es aus ihrer Fotze über den Rand der Liege hinweg auf Franzis unmittelbar aufstöhnenden Mann, Franzi lies nicht nach, schon spürte Sandra den nächsten Schwall aus ihr herausspritzen, Pfützen bildeten sich um sie herum, Franzi forcierte den dritten Orgasmus, Sandra verlor fast den Verstand, mehr und mehr Saft strömte und spritzte, sprudelte förmlich aus ihr heraus, sie hatte keine Ahnung, wo das herkam, es fühlte sich einfach nur irre an. Ein weiteres Mal ließ Franzi sie squirten, und noch ein letztes Mal, Sandra lag in der milchigen Brühe, erschöpft keines Wortes fähig, sie spürte, wie der Mann sich neben sie legte, sie berührte, streichelte, ihre Titten küsste, Franzi lag am anderen Ende der Liegefläche, beobachtete die beiden, als der Fremde seinen Schwanz an ihrer Fotze ansetzte, eindrang und die schwer atmende Sandra fickte. Als Mann nahm sie ihn kaum wahr, umso intensiver spürte sie den Schwanz in ihrer Fotze, der sie ausdauernd fickte, dafür sorgte, dass sie von ihrem Orgasmusrausch gar nicht mehr herunterkam, hängen blieb, Sandra hatte jedes Gefühl für Zeit verloren, spürte lediglich irgendwann, dass der Mann seinen Schwanz aus ihr herauszog, sich über sie beugte und seinen heißen Saft in ihr Gesicht spritzte. Durch den Wegfall der Penetration kam Sandra langsam wieder zu Sinnen, Franzi und ihr Mann saßen neben ihr, lächelten sie an, küssten sich, bedankten sich bei ihr und verließen sie. Sandra hatte den Wunsch, sich zu waschen, vor allem aber sich abzutrocknen, stand auf, ging mit spermaverschmiertem Gesicht aus dem Raum, stöckelte durch die Menge der Tänzer, bewundernde Blicke trafen sie, Sandra wusste nicht, woher diese Bewunderung kam, wegen des Squirtens, wegen des Ficks, wegen dem Sperma im Gesicht? Es war egal. „Geiler Spermawalk.“ vernahm sie der Menge, unfähig herauszufinden, wer dies gesagt hatte, sie wusste nicht mal, ob es eine männliche oder eine weibliche Stimme war. Sie erreichte die Sanitären Einrichtungen, hier war es sogar möglich zu duschen, betrachtete sich im Spiegel, wieder zeigte sich ein diabolisches Lächeln in ihrem Gesicht, wollte gerade das Sperma abwischen, als ein Paar herein kam und in Richtung der Duschen verschwand, die Dame kehrte kurz um, schaute um die Ecke. „Kannst du grad pissen?“ sprach sie Sandra an. Sandra war verwirrt, nickte, folgte der sie heranwinkenden Frau in den Duschraum, wo ihr Partner bereits nackt auf dem Rücken lag, vorsichtig stöckelten die beiden Damen auf dem gefliesten Boden auf ihn zu, die Frau stellte sich breitbeinig über ihn, öffnete ihr Fötzchen und pisste ihm ins Gesicht. Er riss den Mund auf, versuchte es aufzufangen. Sandra beobachtete die Szene fasziniert, was war schon dabei einfach zu pissen? Umgekehrt ist das schon eine Nummer, ob sie an sowas Spaß hätte wusste sie nicht. Die Dame hatte fertig gepisst, sprach ihren Mann an. „Schau mal, was ich dir mitgebracht habe.“ Sie deutete auf Sandra, die bereits ihren Rock hochgeschoben hatte, sie stöckelte in die gleiche Position wie die Frau eben, drückte sanft gegen ihren Bauch, schloss die Augen und pisste los, pisste dem fremden, geilen Typen einfach ihren heißen Saft ins Gesicht, in den Mund, über die Haare, überall hin. Ein fetter Tropfen Sperma seilte sich von ihrem Kinn ab, klatschte in das Gesicht des unter ihr liegenden Mannes und mischte sich mit der Pisse zu einer perversen Brühe. Ein bizarres Schauspiel, ihm schien es zu gefallen, er wichste seinen harten Schwanz, während Sandra pisste beugte sich die Frau zu ihm runter, lutschte seinen Prügel, der bereits so erregt war von der Pisserei, dass er kurze Zeit später in ihrem Mund abspritzte. Als Sandra fertig war, war sie unsicher, was sie hier jetzt tun sollte, die beiden aber bedankten sich bei ihr, damit war ihr klar, dass sie gehen konnte. Sandra ging schnurstracks auf die Terrasse, nahm sich noch einen Sekt mit, sie brauchte dringend eine Zigarette, so vieles war heute Abend schon wieder passiert, Dinge, die für sie völlig neu waren, auch neu in der Hinsicht, dass sie auf Menschen getroffen ist, die anscheinend sehr spezielle Vorlieben haben, aber auch Partner gefunden haben, mit denen sie diese genauso ausleben konnten. Was ist dann noch pervers daran, wenn es beiden gefällt? Sandra dachte über Perversionen nach, ihr kam der Spruch in den Sinn: ,Pervers ist man erst, wenn man keinen mehr findet, der mitmacht‘. Da war etwas Wahres dran. Das Wort ,Pervers‘ wird nur von Menschen verwendet, wenn sie über andere sprechen, niemand würde sich selbst so bezeichnen, außer vielleicht ein paar Möchtegerns, um damit zu prahlen, sie benutzen es für Dinge, die für sie nicht in Frage kommen oder außerhalb ihres Vorstellungsvermögens liegen. Wenn es aber beiden, oder besser allen Beteiligten gefällt, was ist daran pervers? Es ist dann nichts anderes, als zusammen eben besonders ausgefallene Wünsche auszuleben, ausgefallene Praktiken erleben, niemand kommt dabei zu Schaden, wenn es abgesprochen ist und in beiderseitigem Einvernehmen passiert. Frank würde das, was eben passiert, ist als pervers bezeichnen, ganz bestimmt, aber niemand hat sie zu irgendetwas gezwungen, sie musste nicht mit Franzi mitgehen, sie musste nicht ihren Mann vollsquirten, sie musste den Mann in der Dusche nicht vollpissen, niemand hätte einen Anstoß daran genommen, wenn sie abgelehnt hätte. Ihre Neugier und ihre wachsende Offenheit trieben sie immer mehr dazu, Dinge zu tun, die andere als pervers bezeichnen würden, sie aber hatte Gefallen daran gefunden, sie hatte wahnsinnige Orgasmen gehabt, und in der Dusche, in der Dusche hatte sie zumindest kein negatives Erlebnis. Ok, viel empfunden hat sie dabei nicht, wie auch, sie hatte lediglich gepisst, aber der Reiz des Neuen und der Kitzel der Situation hatten durchaus etwas stimulierendes. Was besonders geil war an dieser Bar, jetzt hatte sie schon einen geilen Fick gehabt, so wie auch mit Ben oder Daniel und Dirk, aber danach war der Abend stets vorbei, sie ist nach Hause gefahren, nicht, dass er ihr nicht gereicht hätte, aber hier und heute konnte sie noch viel mehr erleben, wenn sie wollte, sie ertappte sich bei dem Gedanken, ein wenig unersättlich zu werden, Raupe Nimmersatt, sie war gespannt, was noch passierte. Beim Hineingehen kamen ihr Franzi und ihr Mann entgegen, Franzi schon die Zigarette im Mund, ihren Mann an einer Leine, im Vorbeigehen schaute Franzi sie lüstern an, gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss und verschwand nach draußen. Destiny ging zur Toilette, sie hatte seit dem ersten Erlebnis eine Art perversem Spaß am Pissen entwickelt, am liebsten markierte sie ihr Revier auch unterwegs dadurch, dass sie einfach lospisste, egal wo sie auch war. Natürlich wusste sie schon lange, wie heiße Pisse schmeckte, zu oft schon hatte sie nicht nur ihre eigene probiert. Auch hatte sich Destiny eine völlig andere Art zu sprechen angeeignet, als Sandra dies tat, ihre Stimme war tiefer, rauchiger, die Worte kamen ihr langsam, lasziv über die Lippen, hin und wieder ließ sie einen leichten Akzent einfließen. Manchmal, wenn es besonders heiß zu knistern begann, verlangsamte sie ihre Worte so derart, dass die Männer nur so an ihrem Lippen hingen, dankbar um jedes weitere Wort, dass sie hoffentlich näher an ihr Ziel bringen würde, ihre Augen halb geschlossen mit einem ebenso langsamen Augenaufschlag, so als würde sie die Situation einfrieren, als würde die Luft zu einem zähen Brei werden, der die Männer umwaberte und sie unaufhaltsam an sie klebte, sie liebte es, mit ihnen zu spielen. Sandra stöckelte durch die Bar, verharrte an einer nicht durch eine Kordel verschlossene Tür, schaute hinein, eine heiß gekleidete junge Frau kniete auf der Liegefläche, der Mann nahm sie hart von hinten, sie stöhnte und schrie, Sandra blieb stehen, der Mann winkte sie heran, langsam näherte sie sich den beiden, bald schon sah sie, wie er die Frau nicht in ihre Fotze sondern in ihren Arsch fickte. Es schien ein unglaublich intensives Gefühl für sie zu sein, mit lustverzerrtem Gesicht schaute sie Sandra an, versuchte ein schiefes Lächeln, Sandra war wie gebannt, dann, wie ferngesteuert ging sie ganz zu ihnen heran, schob ihren Rock nach oben und kniete sich in genau derselben Haltung neben die Frau, reckte ihren Hintern nach oben, wackelte mit ihrem runden Arsch und schaute den Mann fordernd an. Sandra wusste gar nicht mehr, warum sie das tat, die Neugier und eine bizarre Lust hatten schon längt die Macht über ihren Körper gewonnen, die Frau hörte auf zu stöhnen, Sandra spürte, wie er den Schwanz an ihrer Rosette ansetzte und ohne zu zögern eindrang. Jetzt schaute die Frau zu ihr, drehte ihren Kopf, schob die Zunge nach vorne aus dem leicht geöffneten Mund, Sandra musste diese Einladung annehmen, die beiden züngelten auf der Liegefläche während dieser Mann Sandra zum ersten Mal in ihrem Leben in den Arsch fickte. Für Sandra war es ein total ungewohntes Gefühl, in ihrem Arsch so ausgefüllt zu sein war völlig neu für sie und doch war es gerade in dieser Situation sehr erregend, dazu die junge Frau, mit deren Zunge ihre spielte, so langsam schien Sandra jegliche Vernunft zu verlieren und sich von ihrer Lust treiben zu lassen, egal was auch passierte. Mit einem harten Klatschen prallte seine Hand auf ihren Arsch, der Schlag war bis in ihre Zunge zu spüren, die Stöße des Mannes wurden härter, weniger rhythmisch, sicherlich hatten sie schon eine ganz Zeit gefickt, er zog ihn heraus, flink hockte sich die Frau vor ihn, Sandra tat es ihr gleich, gierig züngelnd erwarteten die beiden sein geiles Sperma. Zum zweiten Mal an diesem Abend klatschte Sperma eines Fremden in Sandras Gesicht, Sperma eines Mannes, dessen Namen sie wiederrum nicht kannte, möglichst gleichmäßig versuchte er es zwischen den beiden zu verteilen, die Zunge der anderen Frau löste sich von ihrer, leckte durch ihr Gesicht, um so viel wie möglich von dem geilen Saft zu ergattern, spielte damit in ihrem Mund, zeigte es Sandra und dem Mann, schluckte es und küsste wieder Sandra. Sie stand auf, ging, ließ Sandra mit dem Mann alleine, Sandra hatte gedacht, die beiden seien ein Paar, viel zu konservatives Denken machte sich noch immer in ihr breit, sie griff zu den Papiertüchern, säuberte sich und strebte erst zur Theke für einen weiteren Sekt, dann zur Terrasse für eine Zigarette, im Augenwinkel sah sie Franzi, die gerade ihren Mann an dem Kreuz im SM-Raum festmachte. Sandra hatte jegliches Gefühl für die Zeit verloren, gut, dass Frank nicht erreichbar war, und wenn schon, sie würde sich schon eine geile Lüge einfallen lassen, drückte die Zigarette aus und ging wieder hinein. Franzi stand mit einer Peitsche hinter ihrem Mann, ließ sie über seinen Körper streichen, Sandra schob sich durch die Zuschauer weiter nach vorne, Franzis Schläge wurden härter, ihr Mann zuckte immer stärker zusammen, Franzi blickte streng zu ihm, lächelnd in die Runde, entdeckte Sandra und winkte sie zu sich, Sandra betrachtete den Rücken des Mannes, dessen Namen sie immer noch nicht kannte, sah die dunkelroten Striemen auf seiner Haut, Franzi war regelrecht stolz darauf, ließ ihre Fingernägel darüber gleiten, wodurch er sich noch mehr wand, sie reichte Sandra die Peitsche, die aber dankend ablehnte, sie hatte für heute genug erlebt, so langsam verspürte sie Müdigkeit, auch einen gewissen Sättigungsgrad, vielleicht war sie doch nicht Nimmersatt. Sie wusste aber, dass sie hierher zurückkehren würde, und sicherlich würde sie dann auch einen Mann wie diesen zusammen mit seiner Frau auspeitschen, ein wenig freute sie sich schon darauf. Sandra ging zur Garderobe, holte ihre Sachen und stöckelte, sie schwebte fast zum Auto, so unglaublich geil war der Abend gewesen, jedes Mal, wenn sie ihre frivolen Eskapaden auslebte, hatte sie das Gefühl, dass wäre nicht zu übertreffen gewesen, jedes Mal wurde sie bisher eines Besseren belehrt. Kurz überlegte sie, ob sie nicht vielleicht zu viel Sekt getrunken hätte, um jetzt noch Auto fahren zu können, wischte den Gedanken aber zur Seite, was blieb ihr auch anderes übrig. Sie stieg ein, fuhr los, auf direktem Weg nach Hause, spürte keine Probleme beim Fahren, parkte den Wagen in der Garage und ging ins Haus. Im Wohnzimmer angekommen packte sie ihre neue, sündhaft teure Perücke aus, betrachtete sie von allen Seiten, goss sich einen Gin ein, zündete sich eine Zigarette an und stöckelte vor den Spiegel. Sandra war aufgeregt, wie ihr die Perücke wohl stehen würde, das Haar an sich sah wirklich atemberaubend aus, wie wäre es auf ihrem Kopf? Ein kurzer Anflug von Angst, dass es ihr vielleicht nicht stehen würde, durchlief ihren Körper, Sandra griff die Perücke, setzte sie auf ihren Kopf und schloss die Augen. Sekundenlang traute sie sich nicht, sie wieder zu öffnen, blinzelte durch die halbgeschlossenen Lider, öffnete sie ganz und war von sich selbst überwältigt. Im Spiegel sah sie einen unwiderstehlichen Vamp mit einer feuerroten Löwenmähne, das war nicht mehr Sandra, die Frau da in dem Spiegelbild war eine völlig andere Person als die spießige Sandra, Franks Frau. Sandra war im positiven Sinne erschrocken, schnell nahm sie die Perücke ab und verstaute sie sicher, goss noch Gin nach, spürte, wie er seine Wirkung entfaltete, die Müdigkeit in ihrem Körper aufsteigen ließ, rauchte eine letzte Zigarette und ließ sich ins Bett fallen, wo der unglaublich geile Abend in heißen Träumen in Sandras Unterbewusstsein verarbeitet wurde. Frank kehrte wie üblich überpünktlich von seiner Geschäftsreise zurück, die Tage zogen sich wie Kaugummi, Sandra musste sich bei den Gesprächen mit Frank stark konzentrieren, um nicht in Gedanken wieder in diese Welten einzutauchen, die ihr so viel Spaß bereiteten, nicht selten verabschiedete sie sich unter einem Vorwand früh ins Bett, wollte ihm nach Möglichkeit aus dem Weg gehen, fast schon die Stunden zählend, bis dass er wieder im Flugzeug um die Welt saß. viel Spaß beim Lesen
Me**** Geschrieben Juni 10, 2020 Toll geschrieben. Eine Fortsetzung wäre toll. Danke fürs Schreiben...👍
jobe Geschrieben Juni 11, 2020 tolle geschichte. hoffentlich ist der mann bald wieder weg...........................
Gelöschter Benutzer Geschrieben Juni 11, 2020 (bearbeitet) Geile Geschichte. Wann geht Sandra mit der roten Perücke in den Club. Bin gespannt wie es weitergeht. bearbeitet Juni 11, 2020 von Gelöschter Benutzer
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