Dies ist ein beliebter Beitrag. GeilPaarHannover Geschrieben April 16, 2020 Der Text ist zu heiß Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Ich war mir gar nicht mehr so sicher, dass der Wochenendtrip eine gute Idee war. Ich freute mich zwar auf den Besuch im Swingerclub und den Einkaufbummel in Berlin, aber die Fahrt war anstrengend und nervig. Auf der A2 drängten sich die Autos und LKW, der Regen nieselte so vor sich hin und die Scheibenwischer knarzten über das Glas der Frontscheibe. Ich, Jörg, 43 Jahre alt, 184 groß, breitschultrig und 97 Kilogramm schwer, war auf dem Weg in ein geiles, verrücktes Wochenende.. Neben mir saß, oder besser gesagt lag meine 10 Jahre jüngere Frau und schlief. Sie hatte sich für die Fahrt extra zurecht gemacht. Sie trug eine Art Dirndloberteil, bei dem ihre vollen Brüste (75 D) gut zur Geltung kommen. Der Ausschnitt ist so groß, sodass man den Ansatz ihrer Warzenhöfe erahnen kann. Der dazu passende Jeansmini war hochgerutscht und zeigte die hautfarbenen Strümpfe, die an weißen Strapsen befestigt waren. Wenn ich mich etwas vorbeugte, konnte ich ihre rasierte Fotze sehen. Ich musste mich zusammenreißen. Wie gern hätte ich auf dem nächsten Parkplatz angehalten und wäre über sie herfallen. Sie hätte wahrscheinlich nicht einmal was dagegen gehabt, so geil wie sie an diesem Wochenende drauf war. Wir mussten aber pünktlich im Hotel sein, weil unser Zimmer nur bis 15 Uhr reserviert blieb. Bei jedem Stau wurde die Zeit knapper und ich immer nervöser. Aber wie so oft, schaffte ich den Termin, wenn auch nur ganz knapp. Kurz vor drei Uhr rollten wir in die Garage des Hotels. Verschlafen blickte Elke auf und zupfte ihren Rock ein wenig zurecht. Noch im Auto bedankte sie sich für die Fahrt mit einem Kuss und einem Griff durch die Hose an meinen Schwanz. "Das geht jetzt nicht", drängelte ich, "Wir müssen einchecken." "Schade", sagte sie "hier in der Garage wäre ein Quickie besonders spannend".Wie spannend, sollten wir noch im Verlauf des Wochenendes merken. Jetzt ging es aber erst einmal in den Fahrstuhl und dann durch die riesige Lobby des Hotels zum Check In. Schon beim Betreten der Halle merkte ich, dass Elke sich veränderte. Ihre Mine hellte sich auf, sie ging ein wenig aufreizender und lächelte alle Menschen, die uns entgegen kamen fröhlich an. Wobei die Menschen zu 90 Prozent Männer waren. Ich war überrascht und fragte bei der Schlüsselübergabe nach. Die Erklärung war einleuchtend: Im Hotel liefen an diesem Wochenende gleich drei Kongresse, einer für Pharmareferenten und Ärzte, bei einem anderen ging es um Informatik und der dritte beschäftigte sich mit Physik - alles mehr oder weniger Männerdomänen. Ich gab Elke den Zimmerschlüssel und wollte mich gerade auf den Weg zum Auto machen, um das Gepäck zu holen, da fiel mir noch etwas ein. "Du nimmst bis in den ersten Stock die große Freitreppe, klar?" "Natürlich, Herr", kam prompt die Antwort. Bereits als sie die ersten Schritte durch die Halle machte, wurden einige der Männer auf sie aufmerksam. Das Klacken ihrer Jens-Stiefel sorgte dafür, dass immer mehr Augenpaare in ihre Richtung blickten. Als sie dann die ersten Stufen der breiten Treppe ins Obergeschoss genommen hatte, konnte man den Ansatz ihrer Strümpfe und die Spitzen der weißen Strapse sehen. Ihr reichte das wohl noch nicht. In der Mitte der Treppe blieb sie stehen, stellte ihre Tasche vor sich ab und bückte sich kurz, um ihr Handy herauszunehmen. Der Augenblick reichte, um all denjenigen, die genau hingeschaut hatten, zu zeigen: "seht Jungs ich trage keinen Slip". Im ersten Stock angekommen, wartete sie dann auf den Lift, um in die sechste Etage zu fahren. Als ich wenige Minuten später mit den Koffern im sechsten Stock aus dem Lift stieg, sah ich Elke an der Tür des Nachbaraufzuges. Sie unterhielt sich oder besser gesagt flirtete mit zwei jungen Männern im Aufzug. "... es kann schon sein, dass wir heute Abend mal vorbeischauen", konnte ich gerade noch von ihr aufschnappen. Als Antwort kam ein " wir würden uns freuen" aus dem Fahrstuhl. Typisch dachte ich, kaum sind wir da, hat sie bereits die ersten Verabredungen gemacht. Als ich sie im Zimmer zur Rede stellte, spielte sie das unschuldige Mädchen. "Ich soll doch immer nett, artig und höflich zu anderen Männern sein und genau das habe ich getan." "Wann und zu wem du nett und artig bist bestimme immer noch ich," ging ich auf das Spiel ein. Sie druckste ein wenig herum. "Wie kann ich das wieder gut machen," fragte sie, blickt dabei auf den Boden und spielte mit ihrem Rocksaum herum. "Dreh dich um und bück dich du Schlampe," motzte ich sie an. Sie tat was ich wollte und stützt sich auf dem Bett ab. Der Rock rutschte dabei so weit hoch, dass ich ihre Fotze sah, die vor Feuchtigkeit glänzte. Ich holte meinen Schwanz raus und steckte ihn ohne langes Federlesen hinein. Sie mag es so, benutzt zu werden, einen schnellen Fick, bei dem der Mann sich gehen lässt und sie hart ran nimmt. Während ich ihr mit Wucht meinen Schwanz immer wieder bis zum Anschlag in die Fotze rammte und sie dabei mit der linken Hand heranzog und wegstieß, schlug ich ihr mit der rechten Hand immer mal wieder auf ihren geilen knackigen Hintern (Kleidergröße 38). Bei jedem Schlag stöhnte sie auf und bedankte sich mit einem "ja, das ist geil. schlag richtig zu" für die Züchtigung. Nach etlichen Schlägen war die Haut ihres Hintern rosig gefärbt. Ich konzentrierte mich jetzt mehr auf den Fick, packte mit beiden Händen zu und nagele sie weiter. Ich spürte den Orgasmus kommen und gleichzeitig ihre Scheibenmuskulatur, die mir das Sperma aus dem Schwanz melkte. .Ein herrliches Gefühl. Kurz danach zog ich meinen Schwanz langsam raus, gab ihr noch einen Klaps auf den Po und ging ins Bad. Elke blieb auf dem Bauch liegen und ich sah noch, kurz bevor ich im Bad verschwand, wie sie ihre Hände zwischen ihre Beine steckte und anfing ihren Kitzler zu massieren. Sie liebt es sich selbst zu befriedigen, während ihr langsam Sperma aus der Fotze läuft. Wenige Minuten später hörte ich, wie sie ihren Orgasmus laut herausschrie. Eine gute Stunde habe ich Elke schlafen lassen, bevor ich sie ins Bad schickte. Gegen 18 Uhr war sie dann fertig geduscht und hatte sich für unseren geplanten Stadtbummel für ihre Verhältnisse recht keusch angezogen. Schwarze Strümpfe und Strapse, dazu einen schwarzen BH, eine durchsichtige Bluse und ein schwarzes Kostüm, in dem jede Sekretärin eine gute Figur machen würde. Für die drei Schuhgeschäfte, die wir als erstes abklapperten, war dieser Aufzug ideal - auch wenn in einem Fall ein Verkäufer doch rote Ohren bekam, als er ihr beim Anziehen half und dabei wohl einen Blick unter den Rock auf ihre blanke Muschi erhaschte. Danach ging es in einen großen Sexshop ganz in der Nähe unseres Hotels. Hier war Elke in ihrem Element. Sie stöberte in den Lack und Lederklamotten und freute sich über "die vielen Sonderangebote", die der Laden bereit hielt. Mit einem Arm voll Oberteilen und Röcken verschwand sie in einer Umkleidekabinen, um nach wenigen Minuten mit einem Netzoberteil und einem Lackrock bekleidet herauszukommen. Durch den Netzstoff waren die gepiercten Nippel ihrer Brüste gut zu erkennen. Die anwesenden Männer schauten jetzt ausnahmslos auf Elke, die sich vor mir drehte Ich schubste sie wieder in die Kabine, da mir solche Auftritte manchmal fast zu weit gehen. Sie lachte und probierte gleich den nächsten Rock an. Der war ihr viel zu groß. Also ging ich los, um das gute Stück eine Nummer kleiner zu suchen. Ich musste lange wühlen, bis ich endlich das passende Teil fand. Als ich jetzt zur Kabine zurück kam, stand ein Mann am Vorhang und unterhielt sich mit Elke in der Kabine. Die hatte mittlerweile ein Negligé angezogen, dass komplett durchsichtig war und entsprechend angeregt betrachtete sie der Besucher. Sie stellte mir den jungen Mann als Sven vor, den sie zusammen mit Kollegen im Fahrstuhl kennengelernt hatte. Sven bekam gerade mal ein heiseres "Hallo" heraus, als er sich zu mir umdrehte.Langsam wurden seine Ohren rot. Er schien sich nicht ganz wohl zu fühlen in seiner Haut. "Schön, dass sie meiner Frau bei ihrer Auswahl beraten, sie ist da immer etwas unentschieden", versuchte ich die Situation gleich in die richtigen Bahnen zu lenken und setzte noch einen drauf: "ich freue mich immer, wenn meine Frau nette Menschen kennen lernt. Sie ist für 'einen' Mann sowieso viel zu anstrengend. "Ahhh, ja da ..da...", stottert Sven. Er gewann langsam seine Fassung wieder zurück. "Du kannst sie gleich mal beraten, was ihr am besten steht", forderte ich ihn auf. "In dem Teil kann sie jedenfalls nicht durch die Hotelhalle gehen, aber für einen gemütlichen Abend zu zweit wäre das schon was", flachste jetzt Sven herum, der ihren Auftritt am Nachmittag gesehen haben musste. "Auch für einen heißen Abend zu dritt oder viert wäre das was," setzte Elke noch einen drauf. Was dazu führt, dass Svens Ohren noch einmal rot aufglühten. Als Elke dann das Negligé über den Kopf zog und nackt in Strapsen und Strümpfen vor Sven stand, stieg dem das Blut jetzt wohl eher in die Lenden. Jedenfalls zeichnete sich bereits eine dicke Beule in seiner Hose ab. Ich hängte den mitgebrachten Rock in die Kabine und lies die beiden erst einmal allein. Nachdem ich eine Zeit lang in einem Ständer voller Pornohefte gestöbert hatte, beobachtete ich, wie Elke mit einem Ledermini und einem sexy Oberteil aus der Kabine kam und sich vor Sven einmal drehte, sodass nicht nur er sehen konnte, dass sie immer noch keinen Slip trug. Die beiden scherzten herum und als Elke wieder in der Kabine verschwand, folgte ihr Sven hinter den Vorhang. Kurze Zeit später wurde es heikel, denn alle hatten ja mitbekommen, was sich da so entwickelte. Zwei Männer standen bereits wie zufällig ganz in der Nähe der Kabine und schielten eindeutig durch einen Schlitz im Vorhang. Ich brachte mich ebenfalls in eine günstige Position und sah, wie Elke und Sven sich wie wild küssten. Elke hatte Svens Schwanz aus der Hose geholt und wichste ihn heftig. Während Svens rechte Hand unter dem Lederrock verschwunden war. Die beiden waren, so schien es, völlig weg getreten, denn jetzt hob Elke ihr rechtes Bein und führte den Schwanz in ihrer Hand in ihr Lustzentrum. Im stehen begann Sven sie langsam zu ficken. Mittlerweile standen außer mir noch vier Männer in der Nähe der Kabine und versuchten einen Blick auf das Treiben drinnen zu erhaschen. Einige hatten bereits ihre Hände in den Hosen. Mir wurde die Geschichte zu unübersichtlich. Ich machte drei Schritte und schob den Vorhang weiter auf. "Hast du was passendes gefunden?" fragte ich. "Er passt wie dafür gemacht", antwortete Elke mit geschlossenen Augen und ließ sich weiter ficken. Aber nicht lange, denn Sven kam in diesem Moment wohl gerade wieder zu Bewusstsein und sein bestes Stück reagierte mit rapidem Blutverlust in den Schwellkörpern auf die ungewohnte Situation. Zwei Röcke und zwei Oberteile nahmen wir aus dem Sexshop mit. Nicht nur wegen des guten Umsatzes wurden wir von den beiden Männern hinter dem Verkaufstresen freundlich verabschiedet. Die nächste Station war eine der Bars des Hotels. Hier nahmen wir einen Drink, zu dem uns Sven eingeladen hatte. Er war sichtlich aufgedreht und hatte nur noch Augen für Elke. Als sie zwischendurch auf der Toilette verschwunden war, gestand er mir, dass er so etwas noch nie erlebt habe. Es sei für ihn schwierig mit der Situation umzugehen. Er wollte wissen, ob wir jetzt einen Dreier machen würden. Er wüsste nämlich nicht, ob er das könnte. Ich erklärte ihm, dass es mir in erster Linie darum gehe, dass Elke ihren Spaß hat und ich im Gegenzug als Voyeure auch auf meine Kosten komme. Er grübelte noch, als Elke wieder an unseren Tisch trat, sich zu ihm herabbeugte und ihm einen intensiven Einblick in ihre Bluse gab. Sie hatte ihren BH auf der Toilette ausgezogen und jetzt konnten wir beide durch das transparente Gewebe ihres schwarzen Oberteils ihre herrlichen Brüste sehen mit den gepiercten Warzen. "Wollen wir jetzt aufs Zimmer", lockte sie Sven, der gar nicht erst antwortete sondern gleich den Kellner heranwinkte, um die Rechnung zu bezahlen. Bereits im Fahrstuhl fummelten die beiden wie wild herum. Im Zimmer angekommen fielen sie übereinander her. Ich sah noch, wie Elke Sven die Hose herunter zog, bevor ich im Bad verschwand, um mich frisch zu machen und den beiden so die Möglichkeit zu geben, ein wenig Zeit für sich zu haben. Als ich fünf Minuten später ins Zimmer trat, lag Elke auf dem Rücken und Sven pumpte mit seinem Becken in der Missionarsstellung seinen Schwanz immer wieder in ihre Fotze. Die Bettfedern quietschten im Takt mit und bei jedem Schub hinein gab es ein schmatzendes Geräusch. Elke stöhnte immer wieder auf und stachelte Sven lautstark an. "Ja fick mich richtig. Ich will deinen geilen Schwanz tief in mir spüren. Lass dich gehen und benutze mich. Spritz mich richtig voll." Ich machte es mir im Sessel des Zimmers bequem und beobachtete das geile Treiben, während ich meinen Schwanz wichste. "Mach mit mir was du willst", forderte Elke, wobei sie Sven bei seinen Stößen mit dem Unterleib immer ein wenig entgegen kam. Bei jedem Stoß gab es jetzt ein klatschendes Geräusch. Was darauf hin deutet, dass Elke klitschnass und richtig geil war. Mich hatten die beiden völlig vergessen. Elke ging jetzt in die Hundestellung und Sven stieß sie von hinten, wobei er ihre Hüften immer wieder heranzog und den Stoßtakt noch einmal steigerte. Es sah fast so aus, als würde er gleich kommen. Noch einmal drehte sie sich um. Sie liebt es, denn Männern ins Gesicht zu sehen, wenn sie kommen. Jetzt fickte sie Sven von unten: Sie ließ ihn in den Liegestütz gehen und sagte ihm, er solle sich nicht bewegen. Dafür pumpte sie von unten mit ihrem Becken. Mit Erfolg, denn Sven begann heftiger zu atmen und schrie kurz danach seinen Orgasmus heraus. Jetzt bewegt sich Elke langsamer und ich wusste, dass sie mit ihrer Scheibenmuskulatur Svens Schwanz bearbeitete, um auch den letzten Tropfen heraus zu wringen. Die beiden küssten sich dabei heiß und innig und blieben danach eng umschlungen liegen. Ich weiß nicht, wie lange wir drei so vor uns hingdöst hatten. Ich musste wohl ein wenig eingenickt sein. Elke war schon wieder fit und ließ sich von ihrem Lover die Scheide sauber lecken. Ich ging ins Bad, um mich fisch zu machen. Als ich danach auf die Uhr sah, merke ich, dass es 21.30 Uhr und damit für einen Swingerclubbesuch schon zu spät war. Also disponierte ich um, und jagte Elke erst mal unter die Dusche. Den enttäuschten Sven vertröstete ich auf später in der großen Disko des Hotels. Er zog sich an und mit einem sehnsüchtigen Abschiedsblick in Richtung Bad machte er sich auf den Weg. Eine Stunde später war Elke endlich mit der Körperpflege fertig und angezogen. Sie hatte sich für durchsichtige High-Heels entschieden. Dazu trug sie schwarze Strümpfe und Strapse, ihr schwarzer Rock mit schmalem Spitzenabschluss war gerade so lang, dass man die Ansätze der Strümpfe nicht sah. Als Oberteil hatte sie eine Bluse im Keylie Minouge Stil herausgesucht, sprich ihr Ausschnitt ging bis zum Bauchnabel. So betraten wir wenige Minuten später die Disco des Hotels. Im selben Moment lief uns auch schon Sven entgegen. Besser gesagt, er lief auf Elke zu, umarmt sie sofort und versuchte sie auf die Tanzfläche zu ziehen. An Elkes Haltung erkannte ich, dass ihr diese Art der Zuneigungsbezeugung nicht gefiel. Aber sie machte gute Mine zum unangenehm aufdringlichen Spiel und tanzte erst einmal ein wenig mit Sven. Ich setzte mich an die Bar und sah mich um. Einige wenige Paare saßen an den Tischen oder zappelten auf der Tanzfläche herum. Die Männer waren absolut in der Überzahl, die Altersgruppen bunt gemischt, von Mitte 20 bis weit in die 50er waren alle vertreten. Zwei Plätze neben mir saßen zwei "ältere" Herren mit grauen Haaren. Die Anzüge der beiden sahen aus wie maßgeschneidert und die Bedienung hinter der Bar stieß gerade, ein Glas Schampus in der Hand, mit den beiden an. Ich bestellte einen Scotch Cola und für Elke einen Cocktail. Als ich mich wieder zur Tanzfläche umdrehte stand Elke bereits direkt vor mir. "Sven ist ja ganz nett aber der fängt an zu klammern. Er hat mich gefragt, ob ich nicht heute Nacht bei ihm im Zimmer schlafen will," klagte sie mir ihr Leid. "Du wirst das schon machen. Zeig ihm doch einfach mal, wie du drauf bist, und das erledigt sich von selbst," machte ich ihr Mut. Im gleichen Moment kam Sven mit einem Kumpel im Schlepptau an. Den stellte er uns als Uwe vor, um gleich danach Elke wieder in Beschlag zu nehmen. Er legte den Arm um sie, himmelte sie an und textete sie zu. Sven und Uwe hatten wohl schon den einen oder anderen Drink gehabt und wirkten etwas angetrunken. Ein Umstand, den Elke jetzt wohl ausnutzen wollte. Sie beugte sich zu mir herüber. "Hilf mir gleich mal", flüsterte sie mir ins Ohr und zog den völlig verdutzten Uwe hinter sich her auf die Tanzfläche. Ich verabschiedete mich bei Sven auf die Toilette und ging danach noch beim DJ vorbei, um ihn mal um etwas langsameres zu bitten. Schon zwei Titels später kam ein richtiger Klammerblues bei dem neben Elke und Uwe nur noch drei andere Paare auf der Tanzfläche blieben. Ich nippte gerade an meinem zweiten Whiskey, als ich sah, wie Sven neben mir auf einmal große Augen bekam. Ein Blick auf die Tanzfläche machte mir deutlich, warum: Uwe und Elke knutschten wie toll herum und Uwes Hand war bereits in Elkes Oberteil verschwunden. Man sah deutlich, dass er ihre Brust streichelte. Sie kraulte ihm den Rücken, geilte ihn so auf. Als er sie dann mit seiner Hand auf ihrem Hintern an sich drückte rutschte der Rock hoch und wir konnten alle den Spitzenansatz ihrer Strümpfe sehen. Sven war sichtlich geschockt. "Deine Frau ist wirklich ein ...eh... wilder Feger", macht er seinen Gefühlen stotternd Luft. Und er hatte recht: Nach dem Song kam Elke zu uns an die Bar, stellte sich zu Sven und küsste jetzt ihn leidenschaftlich auf den Mund, wobei ich sah, dass sie mit der rechten Hand zwischen seine Beine griff. "Es macht dich doch geil, wenn ich mit anderen herumhure, oder?", fragt sie Sven.Ohne eine Antwort abzuwarten drehte sie sich zu mir um, stützte sich mit beiden Händen auf meinen Beinen ab, streckte ihren Hintern frech heraus, sah mich lüstern an und leckte sich genüsslich über ihre Lippen. "Ich möchte noch einen Cocktail und heutenacht richtig abgefickt werden", sagte sie so laut, dass nicht nur ich, Sven und Uwe es hören konnten. Kein Wunder, dass sie 15 Minuten später bei ihrem nächsten Gang auf die Tanzfläche nicht nur von Sven und Uwe begleitet wurde. Ein ganzer Pulk junger Männer tanzte wie zufällig in ihrer Nähe. "Ist das deine Frau", fragte mich kurze Zeit später einer der beiden grauhaarigen Herren und bot mir ein Glas Schampus an. "Ja es ist nicht so einfach mit ihr aber ich habe meinen Spaß," erkläre ich den beiden. Richard und Wolf stellten sich als Pharmareferenten vor und wollten wissen, ob ich mich nicht ärgere, wenn Elke mir derart Hörner aufsetzt und macht, was sie will. Ich lächelte in mich hinein. "Wer sagt euch denn, dass sie machen kann, was sie will? Eigentlich ist es umgekehrt und ich kann von ihr verlangen, was ich will und sie wird es ohne Murren tun." "Das glaube ich nicht", sagte daraufhin Wolf. "Gut", konterte ich, "Bestell du erst mal noch eine Runde Getränke. Beim nächsten langsamen Titel wirst du Elke auffordern. Trau dich und fasse ihr unter den Rock. Es wird dir gefallen. Wenn sie irgendwelche Zicken macht, dich weg schubst oder so, zahle ich die Runde. Wenn nicht, zahlst du." Wolf ging auf die Wette ein. Eine Chance für die Umsetzung ergab sich zwei Musiktitel später. Elke kam gerade von der Tanzfläche, als ein langsamer Song begann. Sie guckte etwas verdutzt an, als Wolf ihr auf die Schulter tippte und fragte, ob sie mit ihm tanzen möchte. Sie sah fragend zu mir herüber. Als ich dann nicke, verstand sie und schlenderte mit Wolf wieder zurück zur Tanzfläche. Die jungen Männer im Raum waren richtig perplex, dass sie nun gerade mit einem der ältesten Männern des Abends eng zusammen tanzte. Lange Zeit schien dabei alles ganz normal zu sein. Erst beim zweiten Song gingen Wolfs Hände auf Wanderschaft und weil er ihr wohl hinten nicht den Rock hochheben wollte, versuchte er es vorn. Dann hatte er seine Finger scheinbar zwischen ihre Beine gebracht. Sie schaute zu ihm auf und rieb ihren Unterleib gegen seine Hand. Sven und Uwe hatten sich längst dazu entschieden die vielen Eindrücke, die sie gerade erlebten, durch Zugabe einer gehörigen Portion Alkohol zu verarbeiten. Wolfs Freund Richard war völlig nervös. " Warum hast du nicht mit mir gewettet", ärgerte er sich. "Vielleicht bekommst du ja auch noch ein Chance", tröste ich ihn und stieß mit ihm an. Wolf kam kurz darauf allein von der Tanzfläche zurück. "Elke wollte noch mal etwas nach pudern" erklärt er und goss sich sein Glas noch einmal voll. "Auf eine der geilsten Frauen, die ich je kennen gelernt habe", prostete er Richard und mir zu. Zwei Drinks später durfte auch Richard mal mit Elke auf der Tanzfläche rumgeilen. Die beiden verstanden sich blendend und alberten viel herum. Danach kam Elke an die Bar und nahm mich zur Seite. "Richard hat mich gefragt, ob ich mit den beiden aufs Zimmer gehe. Er meinte sogar, die beiden würden sich nicht lumpen lassen, wenn sie mit mir mal ein Stündchen herumtoben dürften", erläuterte mir Elke die Situation. An ihrem Blick erkannte ich, dass sie dieses Spiel geil fand und einen Fick für Geld als einen besonderen Kick erleben würde. "Es ist jetzt kurz nach Mitternacht. Sieh zu dass du um 1.30 Uhr wieder bei uns auf dem Zimmer bist und lass dich nicht ausnutzen," gab ich ihr mit auf den Weg. Nachdem Rolf und Richard ihre Drinks bezahlt hatten, nahmen sie Elke in die Mitte und gingen lachend aus der Disco Richtung Fahrstuhl. Elke hatte mir noch zugeraunt, dass sie im 20 Stock in Zimmer 2008 sei. Als Sven mich danach sichtlich angetrunken fragte, ob Elke sich von den beiden Alten jetzt durchficken lassen würde, nicke ich nur lächelte ihn freundlich an und verließ ebenfalls die Disko. Auf dem Zimmer schaltete ich den Pornokanal ein und wichste meinen Schwanz ein wenig. Es wurde 1.30 Uhr, aber Elke kam nicht. Um 2 Uhr begann ich mir Sorgen zu machen. Eine viertel Stunde später klopfte es an der Tür.Es war Elke. Sie sah etwas lädiert aus. Ihre Schminke war verschmiert, die Haare zerzaust und ihre Strümpfe hatten Löcher. Sie lächelte jedoch glücklich. Sie stellte sich in die Mitte des Zimmers zogt die Bluse aus und ließ ihren Rock fallen. "Ich war ein brave Hure und habe eine Belohnung verdient", sagte sie. Als ich genau hinschaute sah ich einige kleinere blaue Flecken an ihren Oberschenkeln und ein Rinnsal Sperma und Fotzensaft, der ihr am Bein herunterlief. In diesem Moment drehte sie sich um und zeigte mir ihr Hinterteil, "Sie haben mich auch in den Arsch gefickt und es mir richtig geil besorgt", sagte sie und bückte sich nach vorn über den Sessel. Mein Schwanz war knüppelhart. Ich trat hinter sie und zog meine Eichel langsam einmal durch ihre Po-ritze. Hier gab es genug Feuchtigkeit, sodass ich meinen Schwanz problemlos in ihr vor gedehntes Arschloch schieben konnte. Als ich anfing zu ficken, sah ich, wie bei jedem Stoß weiße Flüssigkeit aus ihrem Anus gequetscht wurde. "Die geilen Säue haben dir den Arsch besamt, du Miststück. Du hast dir wirklich eine Belohnung verdient", machte ich sie an. Ich zog sie an ihren Haaren hoch, sodass sie immer noch leicht vorgebeugt zum Stehen kam. Während mein Schwanz in ihrem Arsch steckte schob ich sie langsam zur Balkontür. Ich zog die Vorhänge zur Seite und drückte Elke mit ihrem Oberkörper gegen die Scheibe. Sie liebt es, quasi in der Öffentlichkeit Sex zu haben. Für mich ist das nicht unbedingt so toll, aber in dem Augenblick war ich so geil, dass mir alles egal war. Da das Hotel eine leichte U-Form beschreibt und wir am Ende eines der Flügel wohnten, bestand jetzt die Möglichkeit, dass uns jemand aus einem der anderen Zimmer zusehen konnte. Zumal das Licht in unserem Zimmer an war.. Elke reagierte auf die neue Situation mit heftigen Fickbewegungen und lautem Stöhnen. Während ich ihr meinen Schwanz immer wieder in den Arsch rammte, wichste sie sich zusätzlich noch die Klitoris. Der Orgasmus kam bei mir ganz langsam. Ich bewegte mich immer schneller und das Gefühl in meinen Lenden war unbeschreiblich. Ich komme, komme, komme .............. fast schien es mir so, als ob dieser Orgasmus Minuten lang dauerte. Mein Schwanz flutschte danach schlaff aus Elkes Po und ich ließ mich nach hinten aufs Bett fallen. Elke blieb noch an der Scheibe stehen. Jetzt hatte sie beide Hände über dem Kopf an das Glas gepresst. Eine devote Position und ein geiler Anblick, zumal ihr gleichzeitig das Sperma über den Hintern lief. Erst jetzt bemerkte ich den eigenartigen Geruch, der das Zimmer erfüllte. Neben Schweiß und Sperma roch es auch ein wenig süßlich wie Popcorn und dennoch irgendwie streng. Ich kannte diesen Geruch. "Sag mal du kleine Schlampe, hast du dich von den beiden auch noch anpissen lassen?", fragte ich nach. Elke drehte sich um und kniete sich vors Bett. Von unten sah sie mich ganz unschuldig an. "Hätte ich mich weigern sollen. Ich musste doch eine brave Hure sein, oder?" "Dafür gibt es noch eine extra Belohnung", sagte ich und holte die Latex peitsche aus der Tasche. Ich forderte Elke auf bis 30 zu zählen. Wenn ihre Art zu zählen mir zu frech erschien, schlug ich härter zu. Wenn ich an ihrer Stimme hörte, dass es zu anstrengend wurde, nahm ich mich etwas zurück. Als wir bei 30 angekommen waren, hatte ihr Rücken und ihr Hintern rote Striemen und Elke schaute mich wie ein Hündchen glücklich an. Auf allen Vieren kroch sie zu ihrer Handtasche und kam mit Geldscheinen zurück, die sie mir in den Schoß legte. "500 Euro sind eine Menge Geld. Du musst also richtig gut gewesen sein", stellte ich fest und forderte sie auf, mir von dem Fick mit den beiden zu erzählen. Doch als sie gerade beginnen wollte, klopfte jemand an unsere Zimmertür. Als ich zur Tür ging, wollte Elke im Bad verschwinden. Ich bedeutete ihr jedoch, sich aufs Bett zu setzen. Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass es kurz vor drei war, als ich die Tür öffnete. Davor standen Sven und Uwe. Beide waren sichtlich angetrunken, wobei Uwe noch die bessere Figur machte. Er hielt mir eine halb volle Wiskyfalsche und eine große Flasche Cola entgegen. "Sven wollte unbedingt noch Elke gute Nacht sagen", sagte Uwe mit einem Schulterzucken. Ich bat die beiden rein und Sven stolperte direkt vor Elkes Füße, kniet vor ihr auf dem Boden umarmte ihre Füße und himmelte sie an. "Den hat es bös erwischt", sagte ich zu Uwe, der ganz verdattert mitten im Zimmer stand. Ich holte Gläser vom Schreibtisch. Uwe und ich schenkten uns erst einmal einen gehörigen Schluck Whiskey ein und füllten mit Cola auf. Uwe glotzte dabei ganz fasziniert auf die Szene am Bett. Elke hatte sich mittlerweile zurück fallen lassen und der völlig betrunkene Sven hatte begonnen ihr die Fotze zu lecken. "Ist deine Frau immer so drauf?", fragte mich Uwe. "Nein, nur wenn ich es ihr erlaube", antwortete ich. "Dir ist klar, dass sich in der Disko alle über sie und die Art wie sie die Männer angemacht hat, unterhalten haben?" wollte Uwe weiter wissen. "Das ist mir egal und Elke findet es geil, wenn sie im Mittelpunkt steht", erklärte ich ihm. "Sag mal, haben wir euch etwa gestört? Mir ist das jetzt fast ein wenig peinlich, dass wir so bei euch mitten in der Nacht rein geschneit sind", gab sich Uwe zerknirscht. "Ich war gerade fertig mit ficken und habe sie kräftig voll gespritzt", antwortete ich wahrheits- gemäß. Wir schauten beide auf Sven, der immer noch zwischen Elkes Beinen lag und ihre Fotze leckte. Wir können uns beide bei diesem Anblick ein Lächeln nicht verkneifen. Einen Drink später wurde mir die Geschichte zu langweilig. Mittlerweile war Sven aufs Bett gekrochen und hatte begonnen mit Elke herumzuknutschen. "Zieh ihn aus und geh mit ihm in die 69er Stellung, aber so, dass wir dabei deine Fotze und deinen Arsch sehen können", gab ich Elke als Aufgabe vor. Kurze Zeit später hatte sie meine Wünsche umgesetzt und Sven in die gewünschte Lage bugsiert. Wir sahen, wie Sven seine Zunge immer wieder über Elkes Kitzler sausen ließ. Wir sahen aber auch, dass ihre Fotze und ihr Arschloch von den diversen Ficks dieses Abends doch etwas mitgenommen aussah, sprich geweitet war. Ein Anblick, bei dem Uwe sich immer wieder zwischen die Beine fasste. "Sag mal..." druckst er herum," darf ich auch mal ran?" "Klar, tu dir keinen Zwang an", forderte ich ihn auf. Sofort stand Uwe auf, ließ seine Hosen runter, ging zum Bett und zog seinen Schwanz zwischen Elkes Schamlippen hindurch. Nachdem er ein- zweimal angesetzt hatte, stieß er zu und begann Elke zu ficken. Sven lag darunter und schaute fasziniert zu, wie der Schwanz seines Kollegen in Elkes klitschnasse Fotze rein- und raus fuhr. Bei jedem Reinstoßen ergoss sich ein feiner Tröpfchen-regen über Svens Gesicht. Er wusste wahrscheinlich nicht, was für Körperflüssigkeiten da alle herauskamen. Wild vor Geilheit setzte er seine Zunge immer wieder an und erreicht mit Mühe Elkes Kitzler. Dabei bekam er ab und zu die Eier von Uwe ins Gesicht geklatscht. Elke stöhnte immer lauter. Sie genoss die Situation. Dann rutschte Uwe beim Ficken ab und sein Schwanz einmal bei Sven quer durchs Gesicht. Der ließ sich durch diesen "Unfall" nicht stören und leckte weiter. Auch Uwe schien jetzt alles um sich herum zu vergessen. Wie ein verrückter hämmerte er seinen Schwanz immer wieder in Elkes Fotze. Dann wurde Uwe laut. "Jaaaa, du Sau," brüllte er. "Ich reiß dir deine Fickspalte auf und pump dich voll". Sein Becken bewegte sich dabei langsamer und laut stöhnend schoss er sein Sperma in Elkes Fotze. Die wollte jedoch, dass er weiterfickt und bewegte sich in ihrer Hundestellung hin und her. Bei jedem Rein-rutschen lief Sperma aus ihrem Loch und tropfte dem unter ihr liegenden Sven ins Gesicht. Der leckte trotzdem Elkes Kitzler mit Inbrunst weiter und schaffte es so, sie zu einem erneuten Orgasmus zu bringen. Als Elke schwer atmend zum Höhepunkt kam, rutschte Uwes erschlaffter Schwanz ganz aus ihr heraus. Elke setzte sich gleichzeitig auf und drückte ihre verschleimte Fotze in Svens Gesicht. Ganz langsam rotierte sie danach mit ihrem Becken und warf dabei ihren Kopf zurück. Sie genoss diese Stellung. Uwe hielt ihr seinen Schwanz hin und sie leckte ihn gierig sauber. Nach einiger Zeit begann sich Svens Körper unter ihr aufzubäumen und ich dachte, dass ich jetzt wohl einschreiten musste. Ich gab der wild mit Uwe knutschenden Elke einen kräftigen Klaps auf den Hintern. "Nimm den Hintern hoch, der Junge unter dir erstickt sonst noch." "Blödsinn", antwortete sie, "der ist eben gerade gekommen". Sie zeigte mir ihre Hand, an der Sperma herunter lief. Ich schlug noch einmal etwas fester zu und sie hob endlich ihr Becken an. Svens Kopf kam frei und er atmete hörbar ganz tief ein und jappste danach wie wild nach Luft. Sein Gesicht war knallrot und klitschnass. "Das war der geilste Orgasmus, den ich je hatte," schrie Sven ein wenig lallend heraus um danach gleich wieder sehr kurzatmig zu werden. Elke legte sich jetzt zu ihm und bedankte sich mit einem Kuss für seinen Zungeneinsatz und seine Ausdauer. Ich ging ins Bad und machte mich ein wenig frisch. Als ich wiederkam, waren die drei eingeschlafen. Ich weckte Uwe und Sven und komplimentierte sie aus dem Zimmer. Elke lag mit einem seligen Gesichtsausdruck im Bett und schlief tief und fest. Ich legte mich auf die andere Seite in gebührendem Abstand zu ihr ab (sie roch jetzt doch etwas streng), schloss die Augen und muss wohl innerhalb von wenigen Minuten in einen tiefen und sehr erholsamen Schlaf gefallen sein. Was Elke bei ihrem Ausflug zu Rolf und Richard erlebt genau erlebt hat, habe ich erst am Sonnabend im Detail erfahren. Davon und von den Ereignissen des Sonnabends bald mehr. Der nächste Morgen Ein Klopfen weckte mich. Ich warf mir schnell einen Bademantel über und taumelte zur Tür. Davor stand ein Kellner vom Zimmerservice, der uns das für das Zimmer gebuchte Frühstück brachte. Noch schlaftrunken öffnete ich die Tür und lies den jungen Mann herein. Elke hatte wie sonst auch sehr oft die Bedecke zwischen ihre Beine geklemmt und lag auf der Seite. Dem Kellner bot sich dadurch der Anblick eines bestrapsten ansonsten aber nackten Hinterns. Der junge Mann fuhr mit seinem Wagen bis in die Mitte des Zimmers und deckte dann für zwei Personen am Tisch vor dem großen Fenster ein. "Soll ich ein wenig lüften", fragte er leise, wobei er seinen Blick nicht von der schlafenden Elke abwenden konnte. Ich ersparte mir eine Antwort und öffnete die Fenstertür, die zu einem kleinen Balkon führte. Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass es bereits 10.15 Uhr war. Der Kellner wuselte immer noch zwischen seinem Servierwagen und dem Tisch hin und her, ohne dabei das Bett aus den Augen zu lassen. Er wurde für seine Ausdauer belohnt, denn plötzlich drehte sich Elke um legte sich auf den Rücken und begann sich zu reckeln. Wie versteinert stand der junge Mann jetzt vor dem Bett und starte die halbnackte Frau mit den zerrissenen Strümpfen, dem hochgerutschten schwarzen Mini (sie hatte das Teil immer noch an), den wunderschönen Brüsten, zerzausten roten Haaren und dem gewinnenden Lächeln an. "Soll ich ihnen Kaffee oder Tee einschenken", fragte er mit einem etwas blöden Gesichtsausdruck. "Gerne, Tee mit einem Stück Süßstoff und wenn sie so nett sein wollen und mir ein Croissant geben würden?" Elke war ganz in ihrem Element. Sie konnte noch so nuttig und durchgevögelt aussehen - sie blieb dennoch damenhaft, wenn es darauf ankam. Der Kellner richtete ihr ein Tablett mit dem gewünschten her und setzte es ihr gekonnt auf das Bett. Elke lächelte ihn an: "Danke für den Service, da fühlt man sich doch gleich richtig wohl. Ich hoffe, sie haben das ganze Wochenende Dienst und betreuen uns," gurrte meine Frau, die sich mittlerweile keusch zugedeckt hatte. "Wenn irgend etwas sein sollte, fragen sie nach Michael. Ich habe heute und morgen jeweils bis 15 Uhr Dienst", verabschiedete sich der junge Mann und schob seinen Servierwagen zur Tür. "Hier stinkt's", beschwerte sich kurze Zeit später Elke. "Das bist du mein Schatz", konterte ich von der Balkontür aus. "Du hast gestern Nacht die Dusche komplett ausgelassen du kleine Sau". "Stimmt nicht", ich war heute Nacht zumindest noch Zähne putzen und die Sachen habe ich angelassen, weil ich gehofft habe, dass dich das geil macht und du mich nochmal ran nimmst". Sagts, packt das Tablett zur Seite und schlägt das Bettdeck zurück. Sie riecht immer noch nach Sperma und all den anderen Säften die da gestern geflossen sind und ich kann mich nicht zurückhalten. Ich lasse den Bademantel fallen. knie mich zwischen ihre Beine, die sie bereitwillig auseinander macht. Nehme ihre Hüften und versenke meinen Schwanz in ihrem Loch. Der Fick dauert nur zwei Minuten, dann kommen wir beide gemeinsam durch. Ein herrliches Gefühl. Völlig "ausgevögelt" kamen wir beide wieder zu Bewusstsein, sahen uns lächelnd an und stürmten dann gleichzeitig Richtung Bad. Elke gewann das Rennen um den Platz unter der Dusche - aber nur, weil sie ihren Strapsgürtel samt Strümpfen und den Rock nicht ausgezogen hatte. 20 Minuten später saßen wir beide frisch geduscht an dem kleinen Hotelzimmertisch. Elke im Bademantel mit einem Handtuch um den Kopf. Ich hatte mir ein großes Badelaken um die Hüften geschlungen. Wir tranken ganz in Ruhe Café und dösten so vor uns hin, bis mir einfiel, dass ich ja immer noch nicht wusste, was Elke in der vergangenen Nacht auf Zimmer 2008 mit Richard und Wolf getrieben hatte. Als ich nachfragte wollte Elke wissen ob ich zum Frühstück lieber die Kurz- oder die ausführliche Fassung hören möchte, ob sie das ganze etwas harmloser oder doch hart und versaut erzählen solle und ob ich soviel "Anregung" am frühen Morgen (Es war mittlerweile 11.30 Uhr) verkraften würde? Ich entschied mich für die harte Langfassung, lehnte mich mit meiner Tasse Café zurück und lies Elke erzählen. Elke erzählt vom Abend mit Richard und Wolf Als wir aus der Disco kamen hatten mich die beiden in ihre Mitte genommen. Richard rechts und Wolf links. Beide fummelten an mir herum. Mal wanderte eine Hand unter meinen Rock und über meinem Hintern. Mal griff mir einer der beiden in meine Bluse und knetete meine Brüste. Die beiden merkten gar nicht, dass wir in der großen Halle von einer ganzen Gruppe von Männern und wohl auch ein zwei Frauen darunter an gestiert wurden. Als dann mehrere der Zuschauer den beiden zunickten und mehr oder weniger freundlich grüßten. hörten die beiden schlagartig mit ihrer Fummelei auf, grüßten zurück und schubsten mich nun schnell zu einer offenen Aufzugtür. Als die sich schloss prusteten die beiden los und konnten sich nicht halten vor lachen. "Was wohl unsere Mitarbeiter und die anderen Teilnehmer des Kongresses so gedacht haben?" fragte dann Wolf. "Das ist mir völlig egal, schließlich sind wir beide frei Menschen und können tun und lassen was wir wollen. In jedem Fall haben wir einige ganz schön geschockt", freute sich Richard. Die beiden erklärten mir, dass sie Vertriebsleiter eines großen Pharmaunternehmens seien und sich schon seit Jahrzehnten gut kennen. Wolf war gerade frisch geschieden und Richard Single aus Überzeugung. "Hat es dich gestört, dass die anderen so geschaut haben", fragte mich Wolf fürsorglich. "Nein ganz im Gegenteil, ich liebe solche Auftritte", erklärte ich wahrheitsgemäß und sah die beiden mit einem unschuldigen Augenaufschlag an. Sofort gingen vier Hände auf meinem Körper auf Wanderschaft. Die neuerliche Fummelei wurde aber je unterbrochen, da der Fahrstuhl im 8. Stock angekommen war. Als ich aussteigen wollte, stellte sich Richard in die Lichtschranke der Tür, hielt mich an den Schultern fest und sah mir direkt in die Augen. "Wolf und ich haben lange keinen richtigen Sex mehr gehabt und sind deshalb ein wenig ausgehungert. Du bekommst für das Schäferstündchen 150 Euro von jedem von uns und wenn du alles mitmachst, worauf wir beide Lust, haben legen wir noch was drauf, einverstanden?" "Ein fairer Deal. Dafür erfülle ich Euch gern eure geheimsten Wünsche", gab ich zurück. Wolf ging gleich darauf ein und flüsterte mir seinen Wunsch ins Ohr. Ich nickte stellte mich noch einmal zurück in den Fahrstuhl, zog mir Rock und Bluse aus und ging nur in Strapsen und Strümpfen vor den beiden her über den Flur in Richtung des Zimmers Nummer 8, das sich nachdem Richard aufgeschlossen hatte als Suite entpuppte von einem kleinen Vorflur ging es in ein rund 60 Quadratmeter großes Wohn- und Esszimmer mit kleiner Bar. Durch die großen Fenster konnte man eine Terrasse erkennen und dahinter die Lichter des nächtlichen Berlins. Ich öffnete die Tür zur Terrasse, ging hinaus und stellte mich an die Gitter der Brüstung. Unter mir ging es acht Stockwerke in die Tiefe. Ich konnte die Hotelvorfahrt erkennen nur wenige Meter entern rauschte der nächtliche Verkehr über eine hell erleuchtete Einkaufsstraße mit vielen Geschäften, Bars und Restaurants. Plötzlich spürte ich zwei Hände, die mich an den Hüften packten. Ich stellte meine Beine leicht auseinander und bückte mich etwas vor. Wolf nahm seinen Schwanz in die Hand und steckte ihn ohne abzuwarten in meine nasse Spalte. Er rammelte wie ein Kaninchen, während meine Brüste im Takt der Bewegung über dem Geländer hin und her schwangen. Ob uns jetzt wohl jemand aus den umliegenden Häusern oder sogar aus dem Hotel beobachtete? - der Gedanke daran machte mich rasend geil und ich begann zu stöhnen. Auch Wolf war längst nicht mehr leise. Er machte seinem Namen alle Ehre es klang fast so, als würde er den Mond an jaulen. Zudem klatschte sein Unterleib immer heftiger und lauter gegen meinen Hintern. Als sich die Taktzahl verdoppelte und ich gleichzeitig spürte, dass der eh schon nicht kleine Schwanz, der da in mich hinein gehämmert wurde, noch dicker wurde, wusste ich, dass Wolf gleich kommen würde. Als der erste Strahl warm in mich hinein geschossen wurde, spannte ich meine Scheibenmuskulatur und begann langsam und intensiv den Schwanz damit zu bearbeiten, bis die Zuckungen nachließen und der letzte Tropfen Sperma herausgekommen war. Wolf beugte sich vor und gab mir einen Kuss. Beim Umdrehen bemerkte ich zwei junge Männer, die über die Balkonbrüstung schräg über uns lehnten und uns zugeschaut hatten. "Dürfen wir mitmachen", fragte einer der beiden und prostete uns mit einem Glas zu. "Ein anderes mal vielleicht", antwortete Wolf freundlich-fröhlich, "aber heute gehört diese Traumfrau mir und meinem Kollegen." Er küsste mich nochmal und wir gingen ins Zimmer dort begrüßte uns Richard mit einem Cocktail, den er an der Bar der Suite selbst gemixt hatte. Ich bat um ein Handtuch, dass mir Wolf holte und setzte mich auf einen der Sessel. "Ich möchte ja nicht das Mobiliar voll tropfen", erläuterte ich die Maßnahme." Richard und Wolf hatten sich mittlerweile ausgezogen. Richard stellte seinen Drink weg und kniete sich vor mich. "Auch das Handtuch muss ja nicht unbedingt eingesaut werden", sagte er und begann mich intensiv zu lecken. Er machte das sehr gut. Abwechselnd flog er mit seiner Zunge nur ganz leicht über meinen Kitzler, um danach mit seinem Gesicht ganz zwischen meinen Beinen zu verschwinden und mit seiner Zunge tief in meine Scheide einzutauchen. Wolf nahm meinen Kopf und steckte mir seinen schon wieder halb steifen Schwanz in den Mund. Ich begann genüsslich daran zu saugen. Nach einiger Zeit spürte ich, wie sein Schwanz begann zu wachsen und härter wurde. Dann zog Richard seinen Kopf aus meinem Schoß kniete sich aufrecht vor mich und setzte seinen Penis an meiner Spalte an. Vorsichtig zog er seine Eichel zwischen meinen Schamlippen durch, um dann plötzlich zuzustoßen und mich hart und heftig zu ficken. Im gleichen Moment nahm Wolf meinen Kopf in beide Hände und schob ihn mit Gewalt auf seinen nun wieder harten Schwanz. Ich ignorierte den leichten Brechreiz, als sein Glied an meinem Zäpfchen vorbei in meinen Hals vorstieß. Beide hämmerten jetzt im gleichen Takt ihre Schwänze in mich hinein. Richard knetete dabei meine Brüste, was bei meinen gepiercten Warzen immer mal wieder einen leicht stechenden Schmerz auslöste. Ich ignorierte das Ziehen und konzentrierte mich ganz und gar auf das wohlige Gefühl, das langsam in mir aufstieg. Die Atemnot, die mir der Schwanz in meine Mund bereitete schien dieses Gefühl noch zu verstärken. Wolf hatte den Dreh raus und lies mir immer mal wieder Zeit um ein wenig nach Luft zu Japsen, um danach gleich wieder sein Glied hart bis in meinen Hals zu stoßen. Vor lauter Geilheit bekam ich kaum noch mit, wie die beiden die Plätze tauschten. Richards Glied war noch ein wenig härter als der von Wolf. Ich hatte also noch mehr Probleme meinen Mund weit genug aufzumachen, um den Schwanz tief genug aufnehmen zu können. Aber von diesem Moment an war mir alles egal. Ich war nur noch geil darauf gefickt zu werden... Mein Orgasmus kam langsam und wurde dann immer stärker. ich spürte einen leicht salzigen Geschmack im Mund und wusste, dass auch Richard gleich kommen würde. Ich wollte jetzt dass er mich vollspritzt, mir alles in den Hals pumpt. Als der erste Schwall Sperma in meinen Hals schoss, genoss ich dieses Gefühl auch bei der zweiten und dritten Sperma-welle war ich noch fest überzeugt, dass ich alles schlucken könnte. Aber dann war mein Atemreflex doch stärker als meine Geilheit: Ich packte Richard mit beiden Händen an die Hüften und drückte ihn nach weg. Sein Sperma verschmiertes Glied flutschte aus meinem Mund und ich konnte endlich richtig schlucken und durchatmen. Spritzer vier fünf und sechs landeten in meinem Gesicht erst den achten Spermaschwall konnte ich wieder mit meinem Mund aufnehmen. Danach versiegte die Quelle und ich leckte genüsslich alles sauber. Wolf hatte aufgehört mich zu ficken und beobachtete mich ganz fasziniert. "Das Zeug muss ja toll schmecken, so wie du alles aufleckst", neckte er mich. Als Antwort zog ich seinen Kopf zu mir und küsste ihn nicht ohne dabei meine immer noch Sperma verschmierte Zunge in seinen Rachen zu schieben. Er erwiderte meinen Zungenkuss, zog sich dann zurück und fragte Richard schmunzelnd, ob er auch mal probieren wolle. Der schüttelte nur den Kopf und ging zur Bar: "Ich genehmige mir erst mal einen Rachenputzer, wollt ihr auch einen?" Wolf und ich sagten wie aus einem Munde " Ja gerne ich brauch jetzt was zum Mund ausspülen" wir sahen uns alle an und lachten über die verrückte Situation. Soweit Elkes Erzählung von den Geschehnissen der Nacht Die Verabschiedung Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber mich hat Elkes Erzählung damals ganz schön heiß gemacht. Zumal Elke sich dabei auch noch vor meinen Augen umgezogen hatte. Weiße Strapse und Strümpfe und ein leichtes Sommerkleidchen. Sie saß mir nun gegenüber und hatte die Beine leicht gespreizt und ich konnte jetzt deutlich sehen, dass sie sich vor dem Frühstück frisch rasiert hatte. In diesem Moment fiel mir ein, dass ich das Rasieren vergessen hatte. Elke ist zwar devot, aber Haare im Genitalbereich und kratzige Barstoppeln im Gesicht mag sie überhaupt nicht. Ich stand auf, küsste Elke auf den Mund und bückte mich dann tief herunter, um ihr Kleid kurz anzuheben und einen Kuss auf ihren Schamhügel zu hauchen. "Ich bin gleich wieder da", rief ich ihr zu und verschwand im Bad. Als ich unter der Dusche bei der Rasur gerade bei meinen Eiern angekommen war, klingelte das Telefon. Elke ging ran und begann ein Gespräch. Ich verstand jedoch nicht mit wem sie redete und worüber. Kurz danach lugte sie durch die Badezimmertür. "Sven ist am Telefon. Er fährt jetzt und wollte sich noch von mir verabschieden", erklärte Elke mit einem etwas genervtem Augenaufschlag. "Dann soll er doch vorbeikommen", entgegnete ich mit einem ungläubigen Kopfschütteln. "Er möchte mich aber unten in der Halle treffen. Soll ich...?" fragte Elke. Ich zuckte mit den Schultern: "Von mir aus aber mach nicht so lange, wir wollen noch in die Stadt Schoppen". Elke ging zurück ans Telefon und sagte, sie würde gleich unten sein. Sie schlüpfte in ein Paar hochhackige Pumps, kam danach noch einmal ins Bad und legte noch ein wenig Schminke auf. "Kann ich so gehen?" fragte sie und drehte sich dabei im Kreis, sodass das leicht ausgestellte Kleid hochflog und ich kurz ihren blanken Hintern sehen konnte. "Du hast mal wieder deinen Slip vergessen," unkte ich und lächelte sie aufmunternd an. Schließlich wusste ich das so ein "halbnackter" Ausflug sie wieder richtig geil machen würde. Nun gab sie mir einen Kuss auf den Mund und bückte sich dann hinunter zu meinem Schwanz, nahm ihn in die Hand und steckte das halb steife Teil in ihren Mund. Lies ihn dann gleich wieder mit der Bemerkung raus "An der Unterseite stehen noch ein paar Stoppeln. Mach das ordentlich!" Bevor ich noch antworten konnte, war sie durch die Badezimmertür verschwunden und kurz danach klappte die Tür des Zimmers. Als ich mit Rasieren fertig war und mich angezogen hatte, schaute ich auf die Uhr und stellte fest, dass Elke bereits 20 Minuten weg war. Ich seufzte und machte mich auf den Weg in die Halle. Ich hatte Angst, dass sie sich mal wieder fest quatschen würde. Aber auch in der Halle und in den angrenzenden Cafés und Restaurants, die von dort abgingen, konnte ich sie nirgends finden. Als ich Richtung Rezeption schlenderte, fiel mir auf, dass an dem langen Tresen nur zwei junge Damen Gäste bedienten. Sonst wuselten dahinter immer bis zu zehn Menschen herum. Wo die anderen, vornehmlich männlichen Mitarbeiter waren, hatte ich schnell herausgefunden. Sie drängelten sich alle in einem kleinen Raum am hinteren Ende der Empfangstheke. Durch die offen stehende Tür konnte ich auch sehen, was sie so von ihrer Arbeit ablenkte. Sie starrten alle auf einem von etwa 12 Monitoren, mit denen wohl die Vorfahrt und das Parkhaus beobachtet wird. Was auf dem Schwarz-Weiß-Bildschirm zu sehen war konnte ich nicht genau sehen. Als dann jedoch jemand den Ton lauter drehte, war mir klar, wer da beobachtet wurde. "Ja schiebe ihn tief rein. Ich will spüren wie geil du bist. Tobe dich aus und spritz mich voll..." Das war eindeutig die Stimme meiner Frau und der Mann der da mit ihr zusammen stöhnte musste demnach Sven sein. Ich machte einen langen Hals und konnte jetzt erkennen, dass Elke mit einem Bein auf der Motorhaube eines Autos kniete und Sven sie von hinten nahm. Er hatte die Hose bis auf die Knie heruntergelassen und Elke mit beiden Händen um die Hüften gefasst. Er poppte mit seinen Lenden in einem wilden Stakkato Elke, die sich mit einer Hand an der halboffenen Tür des Pkws festhielt. Ein vorsichtiges Räuspern riss mich aus meiner Betrachtung. Neben mir stand Michael unser Kellner. "Das passiert öfter mal, weil die Leute glauben, dass sie in der Tiefgarage unbeobachtet sind," erklärte der junge Mann um dann gleich ins Stottern zu kommen. Jetzt hatte auch er erkannt, wer da gerade durchgevögelt wurde. "... das ist ja ihre ..... ääh... ihre..." "Frau", ergänzte ich, zwinkerte ihm zu und sagte: " so ist sie halt, immer geil und am liebsten mag sie es, wenn noch Leute zuschauen." Ich drehte mich um, denn jetzt wurde das Stakkato des Stöhnens lauter und schneller. "Die Sache geht dem Ende zu", dachte ich und ging Richtung Fahrstuhl. Auf unserem Zimmer angekommen, setzte ich mich erst mal ganz entspannt in einen der Sessel. Ich musste nicht lange warten, bis Elke mit ihrer Karte die Tür öffnete und herein kam. Sie war rot im Gesicht, ihre Schminke sah etwas verschmiert und ihre Haare zerzaust aus. "Wo kommst du her?" fragte ich. "Aus der Tiefgarage",antwortete sie wahrheitsgemäß. "Ich habe Sven noch zum Auto gebracht." "Komm her und hebe den Rock hoch", forderte ich. Sie kam der Aufforderung nach und bot mir ein sehr geiles Bild. Ihr linkes Bein stellte sie auf die Sessellehne und so konnte ich direkt in ihre frisch gefickte Fotze schauen, aus der das Sperma tropfte und an ihrem rechten Bein herunter lief. "Du Oberschlampe, dafür denk ich mir eine besondere Strafe aus" drohte ich, packte ihr aber auch gleich zwischen ihre Beine und steckte zwei Finger in ihre glitschige Fotze. Weil ich noch platt war von der Nacht und dem Morgen und wir wirklich los mussten zur Shoppingtour gab es jetzt nur einen ganz unspektakulären Quickie. Danach machten wir uns auf den Weg und klapperten wohl so an die zehn Boutiquen und ein paar Kaufhäuser ab. Mit Tüten bepackt kamen wir dann abends gegen 18.30 Uhr ins Hotel und fielen wie tot aufs Bett. Ich hatte das Gefühl, "der Abend ist gelaufen". Ich bin sofort eingeschlafen. Ein sehr unmoralisches Angebot Ich wurde wach, weil ich Elke mit jemandem sprechen hörte. Diesmal war es Richard, wie Elke mir kurz danach erzählte. Er wollte wissen, ob sie am Abend noch mal Zeit habe. Als sie mir das so sagte, habe ich abgewunken. Schließlich wollten wir auch ein geiles Wochenende für uns haben. Elke bettelte jedoch ein wenig, denn Richard und Wolf hatten ihr ein besonderes unmoralisches Angebot gemacht, das folgendermaßen aussah: Elke sollte sich ein Kostüm (bieder aber dennoch sexy) anziehen und mit einem Packen Unterlagen um 22 Uhr in eine der Bars des Hotels kommen. Dort würden die beiden mit einer Gruppe von Ärzten sitzen, die am Seminar ihrer Arzneimittelfirma teilnahmen. Sie sollte sich dann dazugesellen und die beiden wollten mal sehen, wie sich der Abend danach entwickeln würde. Normalerweise würde bei solchen Seminaren dann der Abend (mit den Ärzten, die ohne Frauen gekommen waren) in einer Bar mit Striptease und käuflichen Damen beendet. Natürlich alles auf Kosten der Firma. Dank Elkes "Ausstrahlung" und ihrem "Männerverstand" hofften die beiden, dass sich der Abend vielleicht doch noch anders entwickeln könnte. Nicht etwa, weil die beiden Geld sparen wollten, sondern weil ihnen die käuflichen Frauen meist viel zu abgebrüht und langweilig seien, hatten sie Elke erzählt. Neben den Komplimenten, hatten sie ihr nur für das Erscheinen in der Bar 300 Euro geboten und falls der Abend ein Erfolg würde, entsprechend mehr. Ich war immer noch skeptisch, aber Elke argumentierte damit, dass sie alleine mit den 300 und dem was sie von den beiden bereits bekommen hatte genügend zusammen hätte, um ein weiteres Berlinwochenede zu finanzieren. Ich fragte sie, wann sie sich entschieden haben müsse und sie sagte, dass Richard und Wolf noch bis 21 Uhr auf ihrem Zimmer seien und sie bis dahin anrufen solle. Da es 20.30 Uhr war, schickte ich sie vorsorglich schon mal unter die Dusche. Ich wusste ja, dass sie Zeit braucht, um sich zurecht zu machen. Als sie unter der Dusche stand, rief ich im Zimmer von Richard und Wolf an. "Ich hoffe du bist nicht sauer, dass wir versuchen, dir deine Frau heute Abend noch einmal abspenstig zu machen," sagte Richard nach den üblichen Begrüßungsfloskeln. "Ich bin nicht sauer," entgegnete ich, "ich hatte mir den Abend nur anders vorgestellt und weiß ja auch nicht, was ihr mit ihr vorhabt?". "Wir hoffen natürlich darauf, dass unsere Seminarteilnehmer genau so auf deine Frau reagieren wie wir und richtig geil werden. Alles weitere liegt an Elke und der Situation in die wir kommen," sagte Richard. "Na gut," war meine Antwort," ihr könnt Elke heute Abend haben. Aber wenn das ganze zu einem langweiligen Bargeplauder wird, wird sie um 0 Uhr wieder gehen. Wenn sich der Abend geil entwickelt, dann sollt ihr Elke aber auch richtig ran nehmen. Ich möchte, dass ihr es ihr dann richtig heftig besorgt und es keinen Daddelsex gibt. Wir sind nach Berlin gekommen, um was geiles zu erleben und deshalb hat sie eine geile Nacht verdient." Richard beeilte sich meine Bedingungen anzunehmen und mir zu versprechen, dass meine Wünsche in jedem Fall berücksichtigt würden. Ich hatte aber noch eine Forderung: "Wenn Elke bis 0 Uhr nicht bei mir im Hotelzimmer ist, gehe ich davon aus, dass sich der Abend geil entwickelt hat. In diesem Fall möchte ich, dass ihr mich um 0.30 Uhr anruft und mir mitteilt, wo ihr seit. Ich werde dann dazu kommen und zumindest ein wenig zusehen." Richard überlegt kurz und sagte dann, er würde mich pünktlich um 0.30 Uhr anrufen, falls der Abend länger als bis 0 Uhr gehen würde. Die Unterlagen, die Elke mitbringen solle, würde er an der Rezeption hinterlegen. Als Elke aus dem Bad kam, sagte ich ihr, dass sie um 22 Uhr im Kostüm als Sekretärin der beiden mit den bei der Rezeption hinterlegten Unterlagen an der Bar zu erscheinen habe und ich alles weitere mit Richard abgesprochen hätte. "Und du bist nicht böse", fragte sie und kniete sich vor mich. "Nein, bin ich nicht. Aber ich erwarte, dass du die ganze Sache abbrichst, wenn sie langweilig wird. Wenn da nur gequatscht wird, bist du um Mitternacht wieder hier. Wenn es geil wird, machst du alles, was von dir verlangt wird. Ist das klar?" "Ja Herr" antwortete sie mit leuchtenden Augen. "Und jetzt zieh dich endlich an", fauchte ich zurück. Elke sprang auf und ging an den Kleiderschrank. Dort hingen auch die Klamotten, die wir am Nachmittag gekauft hatten. Darunter auch zwei Kostüme, eines in grau, das andere in schwarz, die Elke für ihre Arbeit benötigte. Elke entschied sich für das schwarze. Sie zog sich halterlose Strümpfe mit einem besonders breitem Spitzenabschluss und zusätzlich wegen der Optik Strapse an, einen schwarzen Spitzen BH und eine durchsichtige schwarze Bluse. Dazu legte sie noch eine Halskette aus Weißgold um. Nach dem Schminken stellte sie sich mir vor. Die roten Haare hatte sie zurückgekämmt und mit einer Klemme zu einem Zopf zusammengesteckt. Kontaktlinsen hatte sie weggelassen und lieber eine schicke Brille aufgesetzt. Der Rock ihres Kostüms begann, für ihre Verhältnisse züchtig, eine Handbreit über ihrem Knie. Die Knöpfe ihrer Jacke waren bis auf den obersten geschlossen. Als sie zu mir kam und sich zu mir vorbeugte, konnte ich so den Ansatz ihrer Brüste und den Spitzenabschluss ihres BHs sehen. Zudem konnte ich, als ich sie um die Hüften fasste, unter dem engen Rock die Strapse spüren. Sie sah sehr züchtig aus und hatte gleichzeitig eine besondere sexuelle Ausstrahlung - ein Widerspruch, der mich immer besonders geil machte. Und ich wusste, dass es anderen Männern genau so ging. Ich mixte Elke noch einen Tequila mit Pfirsichsaft aus der Hotelbar. Sie setzte sich in den Sessel mir gegenüber und zupfte ein wenig an ihrem Rock herum, um zu testen bei welcher Länge der Spitzenansatz der Strümpfe hervorblitzt. Sie weiß halt, wie man Männer verrückt macht. Um 21.55 Uhr verabschiedeten wir uns mit einem langen Kuss und Elke machte sich auf den Weg. Ich folgte ihr nur wenige Sekunden später und nahm den nächsten Aufzug nach unten. Die Bar, zu der sie Richard und Wolf bestellt hatten, lag im ersten Stock, also in der Galerie der Lobby. Da Elke erst noch zur Rezeption musste, wusste ich, dass ich mich "in Stellung" bringen konnte, bevor sie am Treffpunkt ankommen würde. Schräg gegenüber der Bar gab es ein Restaurant. Ich setzte mich an einen Fensterplatz und hatte von dort eine gute Sicht auf die kleine Bar gegenüber in der ich Richard und Wolf bereits ausgemacht hatte. Sie standen an der Theke und waren umringt von etwa 15 Männern im Alter zwischen 30 und 50. Alle hatten Gläser in der Hand, prosteten sich zu und waren zum großen Teil in Gespräche miteinander vertieft. Dies änderte sich plötzlich. Alle blickten in die Richtung der Freitreppe die zur Galerie führte. Dort nahm Elke gerade die letzten Stufen. Richard ging ihr entgegen, begrüßte sie freundlich und lies sich von ihr die Unterlagen aushändigen. Gestenreich bot er ihr danach an, sich zu den Männern in der Bar zu gesellen. Elke willigte ein und folgte Richard. Sie wurde allen beteiligten Herren vorgestellt und nahm dann auf einem der Barhocker Platz. Erst jetzt bemerkte ich, dass sie schwarze High-Heels trug, die auf den ersten Blick aussahen wir normale Pumps. Sie machten aber schöne lange Beine und sie konnte ein Bein auf dem Boden lassen, während sie auf dem Barhocker saß. So rutschte der Rock ihres Kostüms an dieser Seite so weit hoch, dass man den Spitzenansatz der Strümpfe gerade so erahnen konnte. Ich bestellt mir ein Boeff Stroganov und einen leckeren Rotwein und verzehrte danach in aller Ruhe mein Abendbrot. Auch Elke bestellte sich in der Bar etwas zu essen. Für sie die richtige Entscheidung, denn sie musste bereits in den ersten zehn Minuten gleich mit mehreren der Herren anstoßen. Irgendwie wollten alle mit ihr ins Gespräch kommen und etwas trinken. Als ich gegen 23 Uhr mit meinem Mahl fertig war, hatte sie schon zweimal den Platz gewechselt und bestimmt schon 4 - 6 Tequila getrunken, die sie sich mit einem Stück Ananas servieren lies. So verträgt sie sie am besten. Trotzdem, dachte ich so bei mir, würde sie wohl an diesem Abend in jedem Fall nicht nüchtern bleiben, denn die Männer bedrängten sie immer wieder. Bevor ich mich auf den Weg ins Zimmer machte, stellte ich fest, dass es mittlerweile mehr als 20 Männer geworden waren, die neben Richard und Wolf Elke umringten. Es waren also nicht weniger sondern mehr geworden. Trotzdem war nicht klar, wie der Abend wohl weiter gehen würde. Im Zimmer angekommen, entschied ich mich für den Pornokanal. Der Film war jedoch so langweilig, dass ich einnickte und erst wach wurde, als das Telefon klingelte. Die Gangbang-Party Es war 0.20 Uhr. Richard war dran. "Jörg, du hast die geilste Frau, die ich kenne. Elke hat ,mittlerweile mit allen Jungs, die hier unten dabei sind, Brüderschaft getrunken und dabei auch schon einige Zungenküsse verteilt. Weil der eine oder andere ihr dabei auch schon mal mit den Händen unter die Jacke und an die Brüste gegangen ist, wollen wir die Party jetzt in unsere Suite verlegen. Wir nehmen einen der Barkeeper samt den gängigsten Getränke mit." "Na, dann viel Spaß, ich komme später auch noch dazu, "erwiderte ich kurz und legte auf. Ich war immer noch ein wenig skeptisch, was dieser Abend noch bringen sollte, aber ich wusste, dass ich jetzt beim Umzug aus der Bar in die Suite der beiden nur stören würde. Ich legte mich wieder hin und schlief auch gleich wieder ein. Etwa eine Stunde später wurde ich wach. machte mich in aller Ruhe fertig und fuhr gegen 2 Uhr in den 20. Stock. Als ich zur Tür mit der Nummer 2008 kam hörte ich dahinter Stimmen und Musik. Ich betätigte die Klingel, aber nichts geschah. Hinter der Tür war nicht einmal ein Klingeln zu hören. Als auch nach meinem Klopfen nichts geschah, nahm ich mein Handy und wählte die Hotelnummer mit der angehängten Zimmernummer. Es dauerte ein wenig, bis Richard sich meldete. Kurz danach öffnete er mir die Tür. Er trug nur noch seine Unterhosen und sein Hemd, das komplett aufgeknöpft war. "Komm ruhig rein, die Party ist absolut geil. Ich bin gerade zum dritten mal durchgekommen." Er schien ein wenig abgedreht und betrunken. Aber da war er wohl nicht so ganz alleine. Im Wohnraum der Suite saßen und standen überall wenig bekleidete Männer und diskutierten, tranken und flachsten rum. Auf dem großen Flachbildschirm über dem Kamin lief ein Porno und ich entdeckte auch zwei Männer im Raum, die auf den Bildschirm starten und sich ihre Geschlechtsteile wichsten. "Das sieht ja ganz schön wüst aus hier. Was ist denn bisher passiert?" fragte ich Richard. "Whisky?, war seine Gegenfrage. Ich nickte. Er ging zur Bar und kam kurz darauf mit zwei Gläsern wieder. "Das ist die geilste Party, die ich je erlebt habe", sagte er, komplimentierte mich in eine freie Sitzecke und begann zu erzählen. "Deine Frau hat die Jungs schon in der Bar völlig verrückt gemacht. Die Geschichte mit der Sekretärin, die uns noch wichtige Unterlagen bringen musste, haben alle geschluckt und als sie Elke sahen, standen die meisten vor ihr wie hypnotisierte Kaninchen vor der Schlange. Nachdem sie mit allen Brüderschaft getrunken hatte und ihr der eine oder andere schon mal an die Wäsche gegangen ist, sind wir hier hoch. Sie hat dann Musik angemacht und mit einigen getanzt. Dann ist sie mit dreien im Schlafzimmer verschwunden. Als ich hinterher kam, hat sie einer der Männer schon durchgefickt und den anderen beiden hat sie die Schwänze gewichst und sie geblasen. Damit war der Bann gebrochen und nach und nach haben alle mal bei ihr im Schlafzimmer vorbeigeschaut. Ich habe sie einmal gefickt und ihr zweimal auf die Titten gespritzte," erzählte Richard mir freudig erregt und nicht ohne Stolz. "Elke ist wohl immer noch im Schlafzimmer?" wollte ich wissen. Richard nickte in eine Richtung des Raumes zu einer Tür aus der gerade ein Mann mit einem glücklichen Gesichtsausdruck heraus kam. Da musste es sein. Ich machte mich auf den Weg. Stieg über am Boden sitzende Männer hinweg, lies mir an der Bar mein Glas noch einmal füllen und ging dann auf die Schlafzimmertür zu. Beim Eintritt roch ich bereits, was hier so im wahrsten Sinne des Wortes "abgegangen war". Schweiß, Sperma und anderer menschliche Ausdünstungen erfüllten den Raum. Elke lag quer über dem Bett. Ein Mann, etwa Anfang 30 lag im Liegestütz über ihr und pumpte mit seinem Becken seinen Schwanz in ihren Unterleib hinein. Elke hatte ihren Kopf zur von mir abgewandten Seite gedreht, ein Schwanz steckte in ihrem Mund, der dazu gehörige Mann, drückte ihren Kopf immer wieder auf sein Geschlechtsteil. Zwei weitere Männer bevölkerten das Bett und wichsten ihre Genitalien. Neben mir standen noch fünf andere Männer um das Bett herum, die alle ihren Schanz in der Hand hatten. Damit ich nicht auffiel und weil die Situation wirklich geil war, holte auch ich mein Geschlechtsteil raus, das bereits knüppelhart geworden war. Elke hatte immer noch ihre schwarze Bluse, Strapse und Strümpfe an und bewegte ihr Becken rhythmisch dem sie fickenden Mann entgegen. Plötzlich hörte sie auf sich zu bewegen. Der Mann am Kopfende hatte jetzt seinen Schwanz tief in ihrem Mund versenkt und sein Gesichtsausdruck zeigte deutlich, dass er gerade durchkam und Elke eine Ladung Sperma in ihren Schlund spritzte. Elke konnte sich gerade noch aus seiner Umklammerung befreien und prustete laut hörbar los um dann gleich nach Luft zu schnappen. Sperma lief ihr über das Gesicht und sie musste husten. Den Ficker der zwischen ihren Beinen lag lies dies unbeeindruckt. Ihr ringen nach Luft stachelte ihn vielmehr noch an seinen Schwanz noch heftiger in ihre Fotze zu hämmern. Mit einem lauten Schrei und unter heftigen körperlichen Zuckungen kam auch er durch und rollte sich gleich darauf erschöpft auf die Seite. Elke hustete noch, als bereits der nächste sein Glied über ihren Kitzler strich und zwischen ihren Schamlippen versenkte. Ich überlegte kurz, ob ich dazwischen gehen sollte, damit die Jungs Elke eine Erholungspause gönnten - aber in diesem Moment hörte meine geile Hurensau auch schon auf zu husten und feuerte den Mann über sich an, sie härter zu ficken. Kurz darauf griff sie sich den nächsten steifen Schwanz, der sich in Reichweite ihres Armes befand und bugsierte ihn zu ihrem Gesicht, um ihn dort sofort heftig zu wichsen. Während sie das tat kreiste ihre Zunge um den Sack des Mannes, der diese Behandlung nicht lange durchhielt und unter Stöhnen sein Sperma auf ihren Titten verspritzte. Elke verrieb sich genüsslich den Liebessaft auf ihren Brüsten. Während sich der Mann an ihrem Kopfende zurückzog umarmte sie den Ficker über ihr und küsste ihn. Danach nahm sie seinen Kopf, führte ihn langsam tiefer und lies sich dann von dem etwa 40jährigen das Sperma von den Brüsten lecken. Es ist faszinierend aber sie weis fast immer ganz genau, worauf der jeweilige Mann abfährt. In diesem Fall wurden die Fickbewegungen des Brustleckers immer schneller und als sie ihn genüsslich auch noch ihr mit Sperma verschmiertes Gesicht ablecken lies, kam auch dieser Mann unter heftigen ruckartigen Bewegungen in ihrer Möse. Mit einem verzückten und triumphierenden Blick sah Elke zu mir herüber und ich war stolz auf meine geile Sau. Als ich das Schlafzimmer verließ, machte sich gerade zwei von den wichsenden Männern am Rand des Geschehens mit steifen Schwänzen in Richtung Bett auf den Weg. Elke war also was das anging gut versorgt. Warum die Versorgung mit knallharten steifen Schwänzen an diesem Abend so gut war, erfuhr ich wenige Minuten später. An der improvisierten Bar traf ich Wolf, der ebenfalls nicht mehr all zu viel an hatte. Er war bis auf ein edles Armani-Sakko splitternackt und machte ebenfalls einen recht angeschickerten Eindruck. "Geile Party und das schöne dabei ist, wie müssen danach nicht aufräumen und auch nicht weit fahren", stellte Wolf fest und schaute dabei auf den Barkeeper, der gerade frische Drinks zubereitete. "Keine Sorge", antwortete der schlanke dunkelhaarige Mann, der außer mir der einzige im Raum war, der noch komplett angezogen war: "Unser Service-Team wird sich um alles kümmern", fügte er lächelnd hinzu und stellte mir ungefragt einen Scotch mit Kola hin. Er hatte sich also gemerkt, was ich trinke. In diesem Moment kam einer der Männer aus dem Schlafzimmer und klopfte Wolf auf die Schulter: "Super-Party und das Zeug, dass ihr da habt wirkt wirklich hervorragend." Bei dieser Bemerkung schaute Wolfs Gast nach unten und wedelte mit seinem Schwanz herum, den er augenscheinlich kurz zuvor aus Elkes Fotze herausgezogen hatte, denn das gute Stück sah ein wenig verschmiert aus, wurde aber auch schon wieder langsam steif. "Ihr könnt es also ohne Probleme euren Patienten weiter empfehlen", lachte Wolf und schon waren die beiden in ein Gespräch über Wirkweisen, Wechselwirkungen und Unverträglichkeiten vertieft, aus dem ich nur den Schluss ziehen konnte, dass die beiden Pharmavertreter den Ärzten dieser Party ein Potenzmittel ihrer Firma zum Testen verabreicht hatten. Das Produkt aus eines großen deutschen Pharmazieunternehmens wirkt wie Viagra und, soviel verstand ich aus dem Gespräch, hat nicht ganz so heftige Nebenwirkungen. Lediglich im Zusammenwirken mit Nitropräperaten könnte es zu gefährlichen Komplikationen kommen. Ich nahm Wolf beiseite und er schaute mich etwas verlegen an. "Wir haben deine Frau gefragt, ob sie etwas dagegen hätte und sie war begeistert von der Idee mal von einigen richtig dauergeilen Männern durchgeknallt zu werden", erzählte mir Wolf. "und die Ärzte waren richtig heiß darauf die Wirkung mal auszuprobieren. Von den 25, die zum Schluss unten in der Bar dabei waren haben 15 mitgemacht. Das ist ein tolles Ergebnis", freute sich der Pharmareferent, der da nackt vor mir stand. Ich machte gute Mine zu diesem doch etwas abgefahrenen Spiel. Aus dem Schlafzimmer kamen gerade mal wieder Schreie von Männern, die gerade abspritzenden. Meine Uhr zeigte 3.15 und ich ging hinüber, um mal nach dem rechten zu sehen. Elke hatte sich aufgesetzt und lies sich von den rechts und links neben ihr liegenden Männern den Rücken kraulen. Ein dritter kam mir in der Tür entgegen und orderte beim Barmann Getränke. Mit einem kurzen fragenden Blick zu Elke hinüber versuchte ich herauszufinden, ob sie mit der Situation klar kam. Sie hatte mich wohl verstanden, denn gleich darauf sagte sie laut zu den sechs Männern, die sich auf und um das Bett gruppiert hatten, dass das doch wohl noch nicht alles gewesen sein könne. "Ihr wollt doch wohl nicht schlapp machen nach diesem doch sehr anregenden Vorspiel?", forderte sie die anderen heraus. In diesem Moment kam der Barmann in das Schlafzimmer und schaute sich sichtlich verlegen um. Als er Elke ihr Getränk reichte konnte er ihr nicht in die Augen sehen, sondern starrte nur auf ihre Brüste. Die waren klebrig vom Sperma, an einigen Stellen war die weiße Flüssigkeit angetrocknet. Hier sah die Haut aus, als würde sie sich pellen, wie nach einem Sonnenbrand. Jede Menge Sperma abbekommen hatte aber auch das Bettlaken. Überall gab es Flecke, den größten da wo Elke jetzt gerade saß und zwar genau zwischen ihren Beinen. Als die Blicke des Kellners an dieser Stelle ankamen, zuckte er kurz zusammen und verließ dann schon fast fluchtartig den Raum. Elke hatte ihren Cocktail fast in einem Zug ausgetrunken und während der Mann links neben ihr noch genüsslich mit dem Strohhalm seinen Longdrink schlürfte, ging sie schon wieder auf alle vier und begann seinen Schwanz mit dem Mund zu verwöhnen. Dabei war eigentlich gar nicht er das Ziel ihrer Begierde, sondern die drei Männer an der Wand hinter ihr. Denen zeigte sie mit kreisenden Hüftbewegungen, wo die Dinger, die die Jungs immer noch wichsten eigentlich hin gehörten. Es dauerte keine zwei Minuten da stand auch schon einer am Bett hinter ihr, packte sie an den Hüften und rammelte sie mit heftigen Bewegungen in der Hundestellung. Als der "Hintermann" einmal abrutschte, nahm Elke die Sache in die Hand und dirigierte seinen Schwanz zu ihrem zweiten und immer noch kleineren Loch. Langsam und mit genüsslich verzerrtem Gesicht lies sie den Schwanz in sich hineingleiten. Sie liebt es (von nicht ganz so großen) Schwänzen anal genommen zu werden. Auch der so "eingeführte" Fickpartner genoss anscheinend die Situation, denn seine Fickbewegungen wurden schon noch kurzer Zeit immer schneller und mit drei vier heftigen Stößen entleerte er seinen Schwanz in Elkes Arsch. Dieser Fick schien für die anderen wohl so etwas wie der Auftakt für die nächste Runde gewesen zu sein. Überall im Schlafzimmer standen mit einem Mal wichsende Männer und auf dem Bett warteten fünf Ficker auf ihre Chance. Ich zählte 12 Männer. "Das konnte ein wenig dauern", dachte ich und ging raus an die Bar. Dort stand der Kellner allein und polierte Gläser, gleichzeitig versuchte er aber auch immer wieder einen Blick vom Geschehen im Schlafzimmer zu erhaschen, wenn sich die Tür öffnete. ich vermisste die Gastgeber der Party. Auf meine entsprechende Frage, erklärte mir der Hotelangestellte, dass die beiden kurzfristig noch zwei andere Zimmer gemietet hätten und bereits schlafen gegangen seien. "So können sie hier in Ruhe weiter machen. Möchten sie noch etwas trinken fragte mich Robert, dessen Vor und Nachnahme auf einem goldenen Anstecker zu lesen waren. "Und wie gefällt ihnen die Party?", fragte ich und nippte an meinem Drink. "So etwas habe ich noch nicht erlebt und ehrlich gesagt, weiß ich nicht, wie ich damit umgehen soll. Einerseits finde ich es sehr geil und andererseits ......" Er kam ins Stocken. "Trauen sie sich ruhig. Sagen sie, was sie davon denken," munterte ich ihn auf. "Wenn ich ehrlich sein soll, finde ich es andererseits auch ganz schön eklig," sagte der Barmann und bekam doch tatsächlich einen roten Kopf. "Das finde ich grundsätzlich auch", gab ich zu. "Und gleichzeitig macht es mich unendlich geil und damit überwinde ich den Ekel oder besser gesagt das eine Gefühl geht in das andere über und verstärkt es noch." "Aber das ist doch ihre Frau da drin. Sind sie denn da nicht eifersüchtig?", kam die übliche Frage. "Nein", sagte ich "und wenn ich es werde, dann ist das auch ein Gefühl, dass meine Geilheit steigert". Wir waren allein an der Bar und landeten schnell beim freundschaftlichen "Du". Aus dem Schlafzimmer hörten wir wilde Fickgeräusche, Stöhnen und immer wieder Männer die ihre Orgasmen heraus brüllten. Wir unterhielten uns über Wifesharing und ich erklärte ihm den Vorteil, den man als Mann hat, wenn man eine immer willige Frau zu jeder Tages- und Nachtzeit benutzen kann. Auch über die Aids-Problematik haben wir gesprochen und darüber, dass Elke und ich da auch immer unsere Bedenken haben und uns deshalb regelmäßig (alle drei bis vier Monate) untersuchen lassen. Dies sei auch einer der Gründe, warum wir solche ausschweifenden Partys am liebsten mit Leuten machen, für die ein solcher Gang Bang etwas nicht unbedingt alltäglich ist. Ach ja , ich erklärte ihm auch, dass wir so ausschweifend wie an diesem Wochenende nicht immer leben, sondern auch stark im Beruf eingebunden sind und deshalb nur selten solche "Ausflüge" machen können Zudem waren wir beide verwundert, warum gerade Ärzte in einer solchen Situation alle üblichen Vorsichtsmaßnahmen sausen lassen und ohne Gummi ficken würden. Wir hatten jedenfalls nur zwei oder drei gesehen, die sich tatsächlich einen Präser über gezogen hatten. Ich hatte den Barkeeper überredet, dass er auch einen mit trinkt und so saßen wir beide zusammen und kippten genüsslich einen Whisky nach dem anderen. Alle paar Minuten kamen jetzt Männer aus dem Schlafzimmer, rafften ihre Sachen zusammen und verließen freundlich grüßend das Apartment. Es war 5 Uhr als ich noch einmal einen Blick in das Schlafzimmer wagte. Elke kniete gerade über einem der Männer und hatte seinen Schwanz tief in ihrer Fotze, während ein anderer sie anal nahm. Zwei Männer knieten auf dem Bett vor ihr und wichsten. Elke zeigte bereits erste Ermüdungserscheinungen, denn sie fickte den beiden Schwänzen, die in ihr steckten, nicht mehr entgegen. Als die beiden vor ihr Sperma auf ihren Brüsten verteilt hatten, sank sie sogar vorn über und lies sich jetzt nur noch durchknallen. Zuerst kam der Mann, der in ihrem Arsch steckte. Als sein Schwanz erschlafft war und mit einem Rutsch aus Elke heraus flutsche, kam gleich ein ganzer Schwall Sperma mit heraus, der sich über die Eier des Fickers unter ihr ergoss. Den schien diese feuchte Wärme richtig anzumachen, denn er griff sich Elkes Hüften und rammelte in einem wilden Stakkato seinen Schwanz in sie hinein um kurz danach zu kommen.. Dabei spritze immer wieder Sperma an seinem Schwanz vorbei aus Elkes Fotze heraus. Wund-gefickt Als die vier Männer vom Bett gekrochen waren, lag Elke völlig fertig da und schlief. Aus ihrem Arsch und ihrer Fotze lief Sperma und sie sah ziemlich durch gefickt aus. Was sollte ich jetzt mit meinem Luder machen, sie war wohl kaum noch in der Lage in unser Zimmer zu gehen. Robert kam ins Zimmer und rümpfte zunächst die Nase, denn es roch nach Sperma und Schweiß. "Soll ich ein wenig aufräumen`?", fragte er. "Ja, aber wie bekommen wir die kleine Sau jetzt auf unser Zimmer im 2. Stock?" entgegnete ich. Robert wusste Rat, er verschwand auf den Flur und holte eine roll bare Trage aus dem Wäscheraum des Stockwerks. Wir wickelten Elke in die Bettwäsche auf der sie lag und verfrachteten sie auf die Trage, schoben sie aus dem Apartment über den Flur in den Fahrstuhl. Als wir in unserem Zimmer angekommen waren, luden wir Elke auf dem Bett ab. Sie sah sehr verführerisch aus, wie sie da so lag: Das Sperma hatte mittlerweile einen Eiweißfilm auf ihrer Haut hinterlassen. Die Schamlippen waren gerötet und dick vom Vögeln und ihr Gesichtsausdruck zeigte absolute Zufriedenheit. Wir setzten uns an den Tisch und sahen Elke an. "Musst du nicht noch mal hoch," fragte ich Robert, "Nicht unbedingt, ich habe jetzt eigentlich Feierabend," antwortete der und blickte ganz versonnen auf das Bett, wo Elke tief schlief und ganz gleichmäßig atmete. Ich nahm den Schlüssel für das Apartment von Richard und Wolf vom Tisch und ging einfach raus, fuhr in den sechsten Stock und holte eine Flasche Whisky aus der Bar und machte mich auf den Weg nach unten. Ich musste lange warten, bis endlich einer der drei Fahrstühle anhielt und mich und meine Flasche Whisky mitnahm. Als ich in unserem Zimmer ankam, bot sich mir ein verrücktes Bild. Robert, der Mann, der meine Frau und ihre sexuellen Ausschweifungen eben noch "eklig" fand, lag zwischen Elkes Beinen und leckte ihr die Sperma verschmierte Votze. Ich schlich mich leise in den Raum und beobachtete Robert, der sich die Hosen runter gezogen hatte und sich seinen Schwanz wichste. Es dauerte einige Zeit bis Robert plötzlich aufstand und sich auf das Bett kniete. Er wichste seinen Schwanz weiter und spritzte dann im großen Bogen über Elkes Fotze bis rauf zu ihren Brüsten. Erst als er sich mit einem Kuss von der schlafenden verabschiedet hatte, bemerkte er mich. Ein wenig verlegen zog er sich die Hosen hoch und setzte sich zu mir. Ich schenkte ihm einen Drink ein und wir prosteten uns zu. Elke schlief am Sonntag lange und konnte nur noch breitbeinig laufen, da sie völlig wund gefickt war. Wir verlängerten den Hotel-Aufenthalt bis zum Montag und ließen das Wochenende ganz ruhig ausklingen.
lu**** Geschrieben April 17, 2020 Eine mega heiße Geschichte, super geschrieben und wahnsinnig anregend... toll 😃
se**** Geschrieben April 17, 2020 Ja das ist wirkliche eine Megaheisse geschichte .Hoffe das es noch etliche solche gibt.
GeilPaarHannover Geschrieben April 18, 2020 Autor Vielen Dank für das liebe Feetback. Wir sind schon dabei noch weitere Geschichten aufzuschreiben. Haben dabei jetzt erst gemerkt, was für abgedrehte Sachen wir in den vergangenen rund 25 Jahren erlebt haben. LG Elke und Jörg
DWTFranziska Geschrieben April 19, 2020 Auch ich kann nur sagen das es eine sehr geile Geschichte ist. Super geschrieben.
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