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Meange au trois


Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Ich hol dich vom Bahnhof ab und auf dem Weg in meinen Garten sagst du mir, dass du schon 3 Tage das gleiche Höschen trägst und seit 24 Stunden nicht mehr geduscht hast. Sofort fängt mein Schwanz zu tropfen an und das Wasser läuft mir im Mund zusammen. Du sagst, dass du es kaum mehr erwarten kannst mir deine gereiften Schätze zu schenken und als wir endlich vor meiner Hütte stehen und ich das Schloss aufmache, greifst du durch deinen Hosenbund in den Schritt und kurz darauf schiebst du mir zwei mit deinem Nektar benetzte, glänzende Finger in den Mund. Ich lecke und sauge gierig daran während ich erst deine Hose öffne und danach die Tür. Wir treten ein und zehn Sekunden später lieg ich nackt auf dem Bett und sage dir, dass du dich nur unten rum ausziehen und dich so schnell wie möglich auf mein Gesicht setzen sollst. Du kommst erregt und grinsend über mich und ich lecke und küsse und schlürfe dich aus als ob es keinen Morgen mehr gäbe. Du reibst genüsslich deine in Fahrt kommende Muschi an meinem Gesicht und entledigst dich deiner Oberteile. Nachdem ich den Großteil der konzentrierten Aromen aus deinem heißen, nassen Fötzchen absorbiert habe, hole ich mir noch jene, die an deiner zarten Rosette und in deinem engen Arschloch gereift sind und dann werfe ich dich auf den Rücken und ramme meinen vor Blut platzen wollenden Schwanz in deine hungrige Lusthöhle. Deine Muschi saugt mich förmlich hinein und ich fick dich gleich ganz hart, so dass mein Schwanz weh tut und ich nicht gleich abspritze weil ich so geil bin und zudem weiß was bald passiert von dem du noch nichts weißt. Als ich merke, dass du bald kommst, ziehe ich meinen Schwanz aus dir raus und lecke dich erneut. Du kommst während ich meine Zunge tief in dir drin habe. Dein geschwollenes Fleisch wölbt sich dabei meiner Zunge entgegen. Dann drehe ich mich auf den Rücken. " Reite mich, aber ganz langsam."

 

Du schüttelst grinsend den Kopf und kurz darauf verschwindet mein Schwanz in deinem Mund. Du bläst ganz zärtlich und füllst dabei deinen Mund mit viel Spucke. Du sprichst mit meinem Schwanz: "ich hol mir jetzt deinen Saft, ich bin hungrig, ich bin geil, ich will deinen Samen schmecken und fühlen wie er gegen meinen Gaumen spritzt und meine Kehle hinab läuft!" Ich unterbreche dich kurz und drehe mich um 180 Grad so dass ich dich lecken kann und ich spreize dabei deine Pobacken um einen schönen Blick auf dein leckeres Röschen zu haben. "jetzt bitte nicht aufhören, egal was ich dir sage, ok?" frage ich und du gibst einen stöhnenden Laut von dir der so viel wie "ja" bedeutet. Während ich dich also behutsam darüber aufkläre, dass die heiße Dina schon oben in der Hütte war, bevor wir anfingen zu ficken, erscheint ihr grinsendes Gesicht über meinem. Ihre vollen Lippen sind wenige Zentimeter von deinem Arschloch entfernt. Dein Mund bewegt sich jetzt nur noch langsam um meinen Schwanz auf und ab und ich spüre, wie du leicht erzitterst. Dina konnte uns durch einen Spalt vom Oberdeck aus beobachten und ist sehr angetan von dir. "hallo du Süße, ich bin Dina und ich hoffe, Werner hat mir von deinen gereiften Essenzen noch was übrig gelassen!" dann legt sie ihre Zunge an dein zuckendes Röschen und beginnt zu saugen und dich zu massieren. Du wirst noch langsamer und das Fleisch in deinem Mund schmiegt sich noch inniger an meine pochende Eichel. Meine Zunge kreist jetzt gieriger an deiner Perle und Dinas Zunge durchdringt noch gieriger deinen Schließmuskel. Du stöhnst. Die Vorboten meines in deinen Händen, bzw. Mund gelegenen Samenstoßes mischen sich unter deinen Speichel und du fragst dich: " Oh Gott, wie nass muss wohl ihre Muschi sein nachdem sie uns beim Ficken beobachtet hat?" Ich will noch nicht abspritzen, rolle mich seitlich unter dir weg und sag: " Bitte . . . ich will das was du im Mund hast!" Du drehst dich rum und dann siehst du sie wie sie neben mir kniet. Ich richte mich auf und schiebe ihr meine Zunge in den Mund um die Aromen deines Arschlochs darin zu schmecken. Du kommst näher und willst nur noch deinen Speichel loswerden damit du dich auf ihre nasse Muschi stürzen kannst.

 

Lasziv legst du deinen Kopf ein wenig in den Nacken und öffnest deine Lippen. Ein kleiner, dickflüssiger See aus warmer Spucke schwappt darin hin und her. Ich knie vor dir, ziehe dich an mich heran und lege meine Lippen über deinen Mund. Dina kommt von der Seite näher und legt ihre beiden Mittelfinger an unsere After. Ich trinke den Speichel aus deinem Mund. Dina umschließt mit ihren Lippen von unten her dein Kinn und erhascht den Saft der daran herab läuft. Ich behalte ihn noch etwas länger im Mund und bediene mich meiner Körpersprache indem ich aufstehe, meinen Schwanz in die Hand nehme und mit ihm euren Mündern näher komme. Dina öffnet ihren Mund und ich lege meine pralle Eichel auf ihre Zunge. Dann beuge ich mich etwas vor und lasse deinen restlichen Speichel aus meinem Mund in ihren tropfen. Sie beginnt an meinem Schwanz zu saugen und schluckt gierig deinen Saft. " Setz dich auf ihren Mund," sage ich zu ihr und du legst dich erwartungsvoll auf den Rücken. Wenig später gleiten Dinas glitschige Schamlippen an den Flanken deiner Nase entlang und mein Schwanz schiebt sich deinem Uterus entgegen. Du bist so geil, dass du noch gar nicht richtig realisiert hast was gerade passiert und du leckst ihr warmes, nasses Fötzchen als ob du tagelang nichts zu trinken hattest. Apropos trinken - Dina weiß von meiner Vorliebe für explizite Körperflüssigkeiten und hat vorgesorgt - sie ist quasi voll wie eine Haubitze und bei dir dürfte auch einiges am Start sein nach der langen Anreise. Ich fick dich weiter hart und tief und dann lege ich meine Beine außerhalb von deinen. Du legst deine zusammen - aber nicht ganz. Dina presst sich fester an dein Gesicht. Euer beider Stöhnen und Seufzen macht mich so geil, dass ich jetzt langsamer werden muss. Aber da hör ich dich flehend durch Dinas Schamlippen hindurch sagen: "Komm fick sie und spritz ihr tief rein - direkt vor meinen Augen!"

Ich gleite aus dir und ziehe dich ein bisschen in Richtung Fußende vom Bett. Dina rückt sofort nach. Ich küsse dich und lecke ihren geilen Saft von deinem verschmierten Gesicht. Dina beugt sich nach vorne und ich lasse augenblicklich meine Zunge in ihr Arschloch gleiten. Abwechselnd küsse ich dich und lecke ihr enges Loch. Dann knie ich mich hinter sie und streichle mit meiner Eichel deine unter mir frohlockenden Lippen. Ihre nasse Spalte ist kurz oberhalb deiner Stirn und du siehst erregt dabei zu wie sich meine Eichel jetzt an ihre Schamlippen schmiegt. Du beginnst meine Eier zu lecken und dann schiebt sich mein Schwanz bis zum Anschlag in sie hinein und ich beginne sie fest zu stoßen. "ich komm gleich und ich spritz euch jetzt voll ihr geilen, süßen, Schlampen und danach lecke und schlürfe ich euch aus. Dina, du füllst mir nachher mit deinem Goldsaft den Mund und du badest deine Rosette darin!" Du hörst mein stärker werdendes Atmen und krallst deine Hände in meine jetzt steinhart werdenden Pobacken. Ich spritze - und wie ich spritze. Die erste Ladung schießt tief in sie hinein und dann ziehe ich ihn raus und mein zweiter Schuss klatscht gegen ihr rosiges Arschloch und tropft auf deine Wangen während ich meine Eichel auf deine Zunge lege und zwei, drei weitere Sahnespritzer in deinen Mund abfeuere. Du leckst dir die Lippen und schluckst und ich stecke meinen tropfend Schwanz jetzt in deine Muschi und beginne ihr voll gespritztes Arschloch sauber zu lecken während mein Sperma aus ihrem besamten Lustloch auf deine Stirn tropft. "oooh -  ich spritz noch mal!" stöhne ich, als ich merke, dass es mir schon wieder hochsteigt. Gierig empfängst du meine Stöße und dann kommst du ebenfalls als du siehst wie ich mich aufbäume und ganz fest zustoße als ich meine zweite Samenladung tief in deine göttliche Scheide pumpe. Dina legt sich auf den Rücken und macht lustige Handzeichen die dir bedeuten sollen, dass du dich schnell auf ihr Gesicht setzen sollst um sie mit meinem Sperma zu füttern. Während sich ihre Lippen und deine tropfende Muschi suchen, übergebe ich die letzten Tropfen meines Saftes deinem saugenden Mund und freue mich auf die nächste Runde.

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