Dies ist ein beliebter Beitrag. Hi**** Geschrieben März 18, 2019 Der Text ist zu heiß Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Moin zusammen, Ich habe mich mal daran versucht eine Geschichte aus der Sicht des anderen Geschlechts zu schreiben; fand die Idee ganz reizvoll. Ich weiß, dass sie etwas ausführlicher ist, ich hoffe das schreckt hier nicht zu viele ab. Ist die erste, die ich hier poste und freue mich über feedback! Es mussten heute unbedingt noch die Mails mit den Finanzierungskonzepten raus für zwei wichtige Kunden unserer Firma und ich war dafür verantwortlich. Die letzten Wochen haben wir auf diesen Moment hingearbeitet und entsprechend gestresst bzw. in Eile war ich auf dem Weg vom Mittagessen zurück ins Büro. Mit dem Handy am Ohr bemerkte ich ihn erst als es schon zu spät war und wir stießen zusammen. Ein etwa 1,80m großer, blonder und normal gebauter Mann hielt mich in seinen Armen und schaute lächelnd auf mich herab: „Da ist aber jemand abgelenkt; ist alles in Ordnung bei Ihnen?“. Er hatte schnell genug reagiert und anstatt mich auf den Boden fallen zu lassen, mich nach dem Zusammenstoß aufgefangen. Ich spürte den festen Griff des Fremden um meine Taille doch statt Unbehagen flammte ein mir unerklärliches Gefühl der Zuneigung und Erregung auf. Der Mann und seine freundlichen und doch bestimmten blauen Augen, die auf mich herabblickten, hatten etwas Anziehendes an sich. Mir der Peinlichkeit der Situation bewusst werdend löste ich mich dann doch und bedankte, sowie entschuldigte mich bei ihm. Er bot mir zum Abschied noch seine Visitenkarte an mit dem Angebot, mich vielleicht mal etwas vom Arbeitsstress abzulenken, als ob er Gedanken lesen konnte. Wir verabredeten uns auf ein Glas Wein für den gleichen tag und ich erwartete ihn abends in meiner Wohnung. Die ganze Last der letzten Wochen fiel von mir ab und ich merkte wie sehr ich mein soziales Umfeld vernachlässigt habe und vor allem wie sexuell ausgehungert ich war. Heute war ich zu allem bereit. Pünktlich um 20:00 erschien er. Da war er wieder, dieser freundliche, bestimmende Blick, der mich vorhin schon so in seinen Bann gezogen hatte. Ich ließ ihn in die Wohnung und wollte ihn umarmen, unsere Blicke trafen sich und er küsste mich. Ich spürte seine vollen, warmen Lippen und unsere Zungenspitzen spielten miteinander. Das Gefühl war atemberaubend und ich spürte wie mein Höschen feucht wurde. Er schloss die Tür hinter sich und drang mich sanft rückwärts zur Wohnzimmercouch. Ich spürte seine Zunge meinen Hals entlangfahren, während seine Finger die Brustwarzen meiner großen Brüste streiften und sie leicht umspielten. Ich hatte das Gefühl gleich vor Lust zu explodieren, fuhr mit meiner Hand seine Hose entlang und massierte seinen harten, prallen Schwanz. Er packte mich, drehte mich um und zog mir mein Kleid aus. Mit seinen Händen massierte er nun meine Brüste und ich spürte seinen schneller werdenden Atem an meinem Ohr. Er rieb seinen großen Schwanz an meinem Hintern. Plötzlich wurde sein griff fester, er beseitigte unsere restliche Kleidung und ließ seine Eichel an meiner Klitoris entlangfahren. Ich wollte nichts sehnlicher als ihn in mir spüren, doch er folterte mich auf diese Art noch etwas weiter und ich spürte wie seine Eichel, völlig durchnässt von seinem Lusttropfen und meiner feuchten Vagina, von meiner Klitoris hoch zu meinem Anus fuhr, ihn streifte und sich wieder zurückbewegte. Als ich glaube es nicht mehr auszuhalten, stieß er in mich hinein und fing an mich hart zu ficken. Mit einer Hand griff er in meine Haare und mit der anderen knetete er meine Brüste, während er tief und immer härter zustieß. In völliger Ekstase kam ich lang und heftig und konnte mir einen kleinen Schrei nicht verkneifen. Er zog seinen Schwanz aus mir und ich fühlte, wie er meinen Rücken hinab küsste. Kurze Zeit später spürte ich seine Zunge meinen Anus umspielen; das Gefühl war atemberaubend und als er dann noch meine Klitoris mit seinen Fingern massierte musste ich direkt nochmal kommen. Während ich mich gerade erholen wollte spürte ich auf einmal, wie er mit seiner Eichel meinen Anus entlangfuhr und massierte. Sein Schwanz war so groß, dass ich nicht wusste ob er in meinen Arsch passen würde, doch ganz natürlich und ungestört glitt seine Eichel immer wieder etwas tiefer hinein, während er mein Arschloch massierte und umkreiste. Plötzlich stieß er seinen Schwanz ganz in mich und all mein Atem entwich mir in einem stummen Schrei. So ausgefüllt habe ich mich noch nie gefüllt. Ich wollte mehr davon. Langsam bewegte ich mich vor und zurück und fickte ihn mit meinem Arsch. Erst nur ein wenig doch dann immer härter. Das Gefühl der absoluten Enge war großartig und kurz darauf kam er in mir. Ich hatte das Gefühl, mein Arsch quetschte jedes bisschen Sperma aus seinem Schwanz heraus und die darauffolgende Fülle und Wärme in mir ließen mich zufrieden und erschöpft zusammensinken. To be continued…
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