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Mein erstes erotisches Treffen mit Petra (2. Teil).


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Mein erstes erotisches Treffen mit Petra. (2. Teil)


Eng umschlungen legen wir uns nebeneinander und überhäufen uns mit Küssen.
Ich beuge mich über Petra und küsse zart ihren Mund und ihr Gesicht und liebkose dann langsam ihren Hals.
Langsam lasse ich meine Lippen zu ihren Brüsten gleiten und bedecke ihre harten Brustwarzen abwechselnd
mit zarten Küssen und beschreibe mit meiner Zungenspitze kleine Kreise um die Vorhöfe ihrer empfindlichen Spitzen.
Die Kreise werden immer enger und münden auf dem Gipfel dieser lieben Knospen.
An Petras Reaktionen merke ich: das sind die Schalter ihrer Lust.
Ihr Seufzen verdeutlicht mir, daß ich jetzt unbedingt weitermachen soll.
Ich nehme das gefüllte Sektglas von einem der beiden Nachttische und träufele etwas Sekt zwischen Petras Brüste
und auf ihre Knospen.
Erschrocken zuckt sie zusammen und hebt ihren Oberkörper etwas an, wodurch das prikelnde Naß auf ihrer Haut
zwischen den Brüsten nach unten zum Nabel fließt und sich in der Nabelsenke sammelt.
Ich führe meine Zunge der süßen Spur entlang zu ihrem Bauch und und beginne den kleinen Tümpel auszusaugen und auszulecken.
Dort beschreibe ich mit meiner Zungenspitze die Senke ihres Nabels, um dann weiter nach unten mit kleinen zarten
Küssen über ihre Schenkel zu gleiten.
Die Bewegungen ihres Körpers, besonders ihres Beckens und das begleitende Seufzen zeigen mir, wie sehr sie diese Zärtlichkeiten erregen.
Petra spreizt ihre Beine, damit mein Mund auf seinem vermuteten Weg überall Zugang finden möge.
Aber zuerst führt mein Küssen entlang ihres linken Beines über die Außen- und Oberseite in Richtung Füße, während meine Hände ihr rechtes Beim streicheln.
"Mach doch endlich, ich brauche mehr, viel mehr," höre ich Petra verlangend sagen und antworte zärtlich: "Liebling,
Du kannst alles bekommen, so viel und intensiv Du willst. Ich möchte Dich erst richtig heiß werden lassen, bis Du es
nicht mehr aushältst und Dir dann das komplette Glück schenken."
Meine Lippen streichen langsam ihr linkes Bein nach unten und suchen, an den Füßen angekommen, während ich mich nun zwischen Petras gespreizten Beine gekniet habe, den Weg über die Innenseiten Ihrer beiden Schenkel, die ich abwechselnd küsse und mit meiner Zungenspitze streichle und dabei die anderen Stellen ihrer Beine und ihren Bauch mit meinen Händen streichle, den Weg zu ihrer liebsten Stelle.
Auf meinem Weg zu ihrem Becken merke ich, daß sie ihre Beine immer weiter spreizt, damit mich auch nichts auf meinem Weg zum Ziel behindern könnte.
Das verlangende Heben und Senken ihres Beckens und das Keuchen ihres Atems signalisieren mir, wie sehr sie sich
danach sehnt, daß ich bald an meinem Ziel ankomme. Ihre geöffneten Schenkel bieten mir eine wundervolle Aussicht auf ihr Lustzentrum das sich schon eindeutig fordernd geöffnet hat und es ist unglaublich schwer für mich, meinen Mund nicht sofort dorthin zu bewegen.
Meine Lippen führe ich auf ihrem langsamen, zärtlichen Weg über ihre Innenschenkel zu ihren lieben Pobacken.
Dort angekommen, fängt die intensivste Zärtlichkeit an, die man sich nur denken kann und die sie nun erleben darf.
Küssend bewege ich meinen Mund von ihrem Popo über ihren Damm langsam zu ihren Schamlippen und merke an ihrem lauter werdenden Seufzen,
zwischen dem sich auch schon ein Stöhnen vernehmen läßt, daß sie das Glühen des Liebesfeuers kaum noch aushalten kann, weil ich kurz vor dem Eingang zu ihrer Yoni angekommen bin.
Nun bringe ich immermehr meine Zunge ins Spiel und streichle mit der Zungenspitze vom Damm ausgehend zur Öffnung ihrer Liebesgrotte, aus der als eindeutiges Zeichen ihres unbändigen Verlangens, ihr weißer Liebessaft  herausrinnt, den ich dankbar mit einem breiten Zungenstrich aufnehme, damit kein Tropfen des göttlichen Stromes verloren gehe.
Mit meiner Zunge öffne ich ihre schon leicht geöffneten Schamlippen immer weiter und fange an, in ihrer Spalte zu lecken und freue mich, daß ich endlich den salzigen Geschmack ihres Mösensaftes genießen darf und züngle weiter in die Tiefe ihrer Liebesgrotte.
Petras Seufzen ist nun in ein Stöhnen und leichtes Wimmern übergegangen....
Sie faßt ihre Beine in den Kniekehlen und zieht sie weit gespreizt nach oben, um ihr Lustzentrum noch besser zugänglich nach oben zu präsentieren.
Ich fange langsam und betont zart mit meiner Zungenspitze den Bereich ihrer Klit zu streicheln und umkreise dabei den Lustpunkt betont so, daß ich ihn noch nicht berühre. Diese Zungenkreise lasse ich immer enger werden, was Petra mit einem stärker werdenden Stöhnen und Betteln erwidert:
"Mehr, mehr, mehr! Mach doch endlich. Ich kann es garnicht mehr aushalten!"
Ja, diese Worte werden bestätigt durch die Reaktionen in ihrer Schamgegend.
Meine Zungenkreise sind nun so eng, daß sich eine Berührung des Kitzlers nicht mehr vermeiden läßt und ich versuche ganz zart über diese liebe Spitze zu streichen.
"Hui, hui, hui, hui, weiter, fester, mach doch endlich! Ich werde noch wahnsinnig!" höre ich Petra betteln und küsse ihre liebe Knospe, indem ich meine Lippen um sie lege und leicht an dem Lustpunkt sauge. Petra umfaßt mit beiden  Händen meinen Kopf, um ihn fester gegen ihre Schamgegend zu drücken, damit ihr Kitzler stärker stimuliert wird. Aber ich halte dagegen, denn ich möchte das Tempo auf dem Weg zu ihrem Orgasmus bestimmen.
Spontan hebt Petra ihr Becken und verlangt nach intensiverer Liebkosung ihrer liebsten Stelle.
Ich intensiviere meinen Klit-Kuß und verstärke meine Liebkosungen, indem ich an ihrem Kitzler sauge.
Petras Jauchzen zeigt mir, daß ich es genau richtig mache. Aber ich weiß ja noch mehr, was ihr besonders gefällt.
Dann nehme ich die, auf dem Nachttisch bereitstehende Erdbeermarmelade und bestreiche mit dem Silberlöffel vorsichtig und intensiv ihre nasse Spalte.
Das kalte Metall auf ihren heißen Schamlippen hat eine regelrechte Schockwirkung zur Folge, Petra erschauert und ihr Stöhnen und Betteln nach mehr zeigen mir, dass es für sie ein großes Glück ist, dieses erleben zu dürfen und sie soll mehr von mir bekommen, soviel sie will.
Selbst nach Fassung ringend und versuchend, mein eigenes Verlangen im Zaum zu halten, beginne ich die Marmelade wieder abzulecken.
Zuerst die äußeren Schamlippen, dann die inneren. Ihre Reaktionen dabei erregen mich selbst sehr stark, sodaß mein harter Schwanz, selbst sehnend nach Zärtlichkeit, vor lauter Freude Tränen weint und hofft, daß man auch bald an ihn denkt.
Bei den inneren Schamlippen werden meine geraden Zungenstriche immer mehr zu kreisenden Bewegungen und meine Zunge bewegt sich immer tiefer zwischen diesen zarten Lippen, bis sie immer weiter in ihre Liebeshöhle eintauchen, so tief, wie es irgend möglich ist und dabei ihren Saft genießen.
Nachdem der Marmeladengeschmack immermehr dem salzigen Geschmack von Petras Saft gewichen ist, bewege ich meine Zunge wieder aus ihrer Möse heraus, in Richtung ihres glühenden Kitzlers und verwöhne sie mit meinen Küssen und meinem Saugen an ihrem geschwollenen Lustpol und dringe langsam zuerst mit meinem Zeigefinger in ihre triefnasse Lustgrotte und suche ihren G-Punkt, den ich bald gefunden habe, weil Petra sich lautstark äußert: "Ohhhhh, jaaaaaaa, mehr, mehr, mehr, gibs mir, ich brauche noch mehr, ich bin so unheimlich geil und habe Angst, daß ich gleich platze!"
Ihr plötzliches Aufbäumen und ihr lauter werdendes Stöhnen zeigen mir: gleich ist es so weit und, daß sie kurz vor einer Explosion steht.
Ihr Becken bewegt sich verlangend immer mehr nach vorn/oben, bis zu einer leichten Brückenform und zeigt mir, dass sie immer mehr haben will und ich merke, daß ihr Orgasmus nicht mehr lange auf sich warten läßt, da sich ihre Scheidenmuskeln zusammenziehen und meinem Finger wenig Bewegungsmöglichkeiten lassen, ihren G-Punkt zu massieren. Deshalb führe ich nun unterstützend zu meinem Zeigefinger noch meinen Mittelfinger in Petras Möse ein und erhöhe den Druck nach Innen, damit ich auch wirklich den empfindlichen Punkt erreiche und massiere ihn nun mit beiden Fingern.
Plötzlich höre ich Petra zuerst flüsternd, doch dann immer lauter werdend sagen: "Ich komme gleich, ich komme gleich, ich komme gleich....! Ooooohhhhh jaaaaa, jetzt komme ich! Ich komme, ich komme, oh jaaa, ich komme, bitte weitermachen, nicht aufhören... Hilfe!!! Mehr, mehr mehr!"
Sie schreit schon fast und es war richtig, daß wir zu Anfang alle Fenster geschlossen haben. Diese Jubelgesänge würden sonst durch die Straße hallen und vielleicht sogar unsere Ordnungshüter auf den Plan rufen.
Die starken Zuckungen ihres Beckens zeigen eindeutig, daß Petra gerade einen Wahnsinnsorgasmus erlebt und aus ihrer Möse ergießt sich ein Strom ihres köstlichen Saftes.
Mit offenem Mund schnauft sie fast wie ein Rennläufer unter stärkster Anspannung und bewegt ihr Becken hecktisch nach oben und zurück.
Ich versuche diese Bewegungen durch Untergreifen ihres Hinterns und Umklammern ihres Unterleibes etwas zu Bremsen, damit  ich nicht den Zungenkontakt mit ihrem Kitzler bei meinen Liebkosungen verliere und presse meinen Mund gegen ihren Schlund und sauge und lecke und lutsche ihre Liebesperle und massiere weiterhin ihren G-Punkt, bis ich an Petras intensivem Lautstöhnen und Quieken merke, daß sie fix und fertig ist.
Und dann höre ich, wie sie sagt: "Pause, bitte Pause, bitte, bitte, bitte Pause, ich kann nicht mehr. Das ist ja wahnsinnig, Du machst mich ja total fertig!"
Ich lasse mit meinen Liebkosungen etwas nach und nach einiger Zeit findet Petra ihren Atem wieder: "Mensch, Mensch, Mensch, sowas habe ich ja nicht für möglich gehalten. Noch nicht mal geträumt hätte ich mir sowas. Das war ja gigantisch! Eigentlich sollten wir das stundenlang weitermachen.
Aber jetzt möchte ich mich erst einmal wieder sammeln und mich dann ausgiebig Dir widmen."
Abgekämpft kuscheln wir uns ineinander und schlafen etwas, um uns abzukühlen.

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