Dies ist ein beliebter Beitrag. Gl**** Geschrieben April 10, 2018 Der Text ist zu heiß Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Ich mache meine Augen auf und stehe in einem Raum. Die Hände über meinem Kopf an einem Seil gefesselt. Eine Lampe hängt über mir und beleuchtet einen ein -meter Radius um mich. Der Rest ist in tiefen Schwarz geflutet. "oohh wo bin ich jetzt schon wieder gelandet" ist mein erster Gedanke. Mein Kopf tut noch weh. "was ist gestern passiert und wo bin ich". Stille....ich versuche mich zu konzentrieren und richte meinen noch schlaffen Körper auf. Die Lampe blendet mich, ich kann nichts erkennen." Okay reiß dich zusammen" sag ich zu mir und versuche so viel Informationen wie möglich aufzunehmen. "Okay Holzfußboden, also bin ich nicht in einem Keller. Meine Kleidung hab ich auch noch an. Aber was ist das für ein Duft?" Ein leicht süßlicher aber erfrischender Duft zieht zu mir und ich spüre einen leichten Luftzug. Auf einmal taucht vor mir aus der Dunkelheit ein Gesicht auf. Eine hübsche Frau. Schulterlange blonde Haare, Eis-blaue große Augen, ein paar Sommersprossen auf den Wangen. Ihre schmalen Lippen formen sich zu einem schelmischen Grinsen. "Na weißt du noch wer ich bin?" Ich halte gedanklich die Zeit an und versuche mich zu erinnern während mein Puls ansteigt. Plötzlich durchzieht eine Gänsehaut mein ganzen Körper " Na klar" Schrei ich im inneren " Ich war doch gestern Arbeiten. Diese Frau, die saß doch bei mir an der Theke und hat mich die ganze Zeit angestarrt....aber...die einzigen Gespräche die wir hatten waren "Das macht 3,50€" oder " mit Eis oder ohne". Sie verschwindet wieder ins nichts. Dann fängt sie an mich zu umkreisen, zumindest hört es sich so an. Ich versuche sie zu lokalisieren, jedoch kann ich mich durch die Kopfschmerzen nicht wirklich konzentrieren. "Stimmt ich hab mit ihr noch einen Shot getrunken als ich meine Theke zu gemacht habe und hab sie gebeten in den noch offenen Partyraum zu gehen, wo ich dann auch hin wollte um noch etwas zu feiern". Bevor ich weiter denken kann taucht sie hinter mir auf. Ich Zuck zusammen als ihre eine Hand meinen Nacken berührt. Aber da ist doch noch etwas Kaltes in meinem Nacken." Oh Gott, ein Messer" denke ich und reiß mich zusammen, bloß keine ruckartige Bewegung zu machen. Ein doch bekanntes Geräusch ertönt "Eine Schere ?" und sie schneidet mein T-Shirt auf bevor sie wieder ins nichts abtaucht. "Was wird das eigentlich" sage ich . Sie taucht wieder vor mir auf und legt ihre Hände auf meine Schultern. Sie lacht und im selben Atemzug reist sie mir mein T-Shirt runter. Ich bin hin und her gerissen..." Wird das gleich mein Ende?...Naja es hätte mich auch schlechter treffen können". Sie streicht mir mit beiden Händen über die Brust und hält kurz inne. Auf einmal guckt sie hoch zu mir und bevor ich etwas ahnen konnte gibt sie mir eine Ohrfeige. Wut macht sich in mir breit. Sie greift meine Wange mit einer Hand und lacht. Ich Schleuder mein Kopf zur seit e und sie lässt los. Als ich mein Blick wieder auf sie richte verpasst sie mir noch eine Ohrfeige, diesmal die andere Seite. Sie greift in mein Nacken, zieht sich hoch und küsst mich. "was zur Höl..." meine Gedanken werden von dem Schmerz unterbrochen als sie auf meine Unterlippe beißt und langsam ihren Kopf dabei nach hinten zieht. Sie lässt los und verschwindet wieder im Nichts. Ich schmecke Blut. Stille..... Ein Zischen durch die Luft und bevor ich realisieren kann was da gerade passiert ist fängt mein Rücken an zu brennen. Zisch und noch ein Schlag...Ich sacke kurz zusammen " Verdammt, peitscht die mich gerade aus" zisch noch ein Schlag...ich zucke zusammen. Ein Stöhnen kommt mir über die Lippen..... Es ist Ruhe, die Kopfschmerzen sind weg und meine Sinne werden etwas schärfer. Aus dem Augenwinkel sehe ich die Peitsche auf mich zukommen und Spanne meinen ganzen Körper an. zischnoch ein Schlag. Der ging auf die Rippen. Ich sehe wie meine Haut sich rapide in ein tiefes rot taucht. zisch und ich kneife die Augen zusammen. Der Schlag war etwas schwächer aber trotzdem wirkungsvoll. Ich mach die Augen auf. Sie steht wieder vor mir und plötzlich umarmt sie mich und legt ihre Hände dabei auf meine Schulterblätter ab. " Ich hoffe das war nicht zu doll" sagt sie. Ach was bin ich ein dämlicher und zugleich ein stolzer Mann, denn die anscheinend einzig sinnvolle Antwort auf diese Aussage die mir einfiel war "Nein, das war sogar etwas lasch". Sie lacht und bohrt ihre Fingernägel in meine Haut und kratzt über meinen ganzen Rücken. Als sie über die Wunden der Peitsche kommt , schreie ich auf. Wie ein gespannter Bogen mach ich ein Hohlkreuz Ich Atme schwer, die Schmerzen lassen langsam nach und es macht sich ein Flächenbrand auf meinem Rücken bemerkbar. Sie steigt auf die Zeh-spitzen und bevor sich unsere Lippen berühren bleibt sie stehen und atmet mir leicht in meinen Mund. Und wieder macht sich eine Gänsehaut über mich breit, diesmal jedoch vor Erregung. Ich nutze die Chance und neige meinen Kopf so weit es geht nach vorne und Küsse sie. Diesmal hab ich ihre Lippe im Biss. "Jetzt hab ich dich" denke ich. Doch, falsch gedacht. Sie greift mir mit voller Hand in meinen Schritt und drückt langsam zu. Unweigerlich muss ich losschreien und lasse sie dabei los. "Oh dachtest du wirklich es geht so leicht?" Fragt sie. "Naja versuchen kann man es ja" sage ich. Die nächsten 3 Ohrfeigen, die schnell hintereinander kamen, hab ich mir wohl für diese Antwort verdient. Ich spüre wieder diese Wut in mir, doch meine Mundwinkel gehen nach oben. "Seltsam" denke ich und sie verschwindet wieder im Schatten. Als sie diesmal hinter mir steht und ihre Hände auf meine Schultern legt, weiß ich was auf mich zukommt. Doch so sehr ich mich drauf vorbereitet habe, schreie ich wieder vor Schmerz auf als sie den Druck beim kratzen über den frischen peitschen-abdrücken erhöht. In einer flüssigen Bewegung zieht sie mir die Hose samt Boxer runter. ou man, in was für einer Situation bin ich wieder reingeraten denke ich und muss unweigerlich lachen. Doch die "Freude" ist von kurzer Dauer. Sie zieht meinen Ledergürtel aus meinen Hosenbund und faltet ihn einmal."Oh Oh" sind meine letzten Gedanken, bevor sie Anfängt meinen Rücken und meinen Hintern damit zu bearbeiten. Mit jedem Schlag zucke ich immer weniger zusammen, den die Schmerzen lösen etwas in mir aus. Die Geräusche des Gürtels werden immer leiser bis sie verstummen. Die Schläge fühlen sich immer dumpfer an und mein Rückseite wird langsam taub. Die Wut durch die Schmerzen ausgelöst und der Frust nichts tun zu können lassen mein Blut immer mehr Kochen. Mein Körper wird langsam vom Adrenalin geflutet. "Dich krieg ich gleich" ist mein letzter Gedanke bevor sich in meinem Kopf eine Leere breit macht.Eine unheimliche aber dennoch wohltuende Leere. Ich schreie auf und reiße ruckartig und mit vollem Körpergewicht meine Arme runter. Die Dübel samt Hacken fliegen durch die Wohnung. Nun stehe ich da. Nackt und mit den Händen, mit einem Seil, zusammen gebunden unter der Lampe die durch meine Aktion am hin und her schwanken ist. Jetzt bin ich am Zug. Blitzschnell Muster ich meine Umgebung, während sie regungslos vor mir steht, sichtlich geschockt über die neue Ausgangssituation. Eine kleine 1 Zimmer Wohnung, gemütlich eingerichtet, anscheinend im Dachgeschoss höchstens 40m2 groß. Das ist also meine Arena. Ich steige langsam aus der Hose aus, die noch zu meinen Füßen liegt. Das Grinsen in meinem Gesicht muss ihr wohl am meisten Angst gemach haben, denn sie geht ein Schritt zurück. Die Bewegungen der Lampe werden schwächer und ich mache ein Satz zur Seite. Der gesamte Raum erscheint vor meinem geistigen Auge als ich ins Dunkle eintauche. Sie steht immer noch an derselben Stelle in so einer Art schock-starre. Mit ein paar gezielten schritten stehe ich nun neben ihr. Ich reiße ihr meinen Gürtel aus der Hand und packe sie an der Gurgel und ziehe sie langsam zum Bett. An der Bettkante angekommen verpasse ich ihr eine kurze Ohrfeige und schubse sie aufs Bett. Sie dreht sich um und versucht auf allen Vieren davon zu krabbeln. Meine Augen haben sich mittlerweile an die Dunkelheit gewöhnt. Ich packe sie an der Hüfte und ziehe ihr mit voller Kraft die Hose aus, dabei landet sie auf dem Bauch. Hätte sie mal lieber meinen Gürtel dazu benutzt ihre Jeans festzubinden. Das Seil was meine Hände verbindet ist gut 1 Meter lang, also lege ich meine Hände ineinander und hole aus. Mit voller Wucht trift sie das Seil auf ihren nun freigelegten Hintern. Sie schreit auf und macht dabei einen Satz nach vorne und dreht sich dabei um. Von meinen Instinkten getrieben spring ich auf sie und halte sie an ihren Handgelenken fest, dabei spannt sich das Seil um ihre Kehle. Ich Küsse sie erst und beiße ihr dann in den Hals. Mein Oberschenkel liegt zwischen ihren Beinen und ich spüre die Hitze die sich zwischen ihren Beinen auftut. In einem Moment der Unachtsamkeit lockere ich meinen Griff und sie befreit sich. Auch eine etwa 1.55m kleine Frau Schaft es einen ausgewachsenen Mann umzuwerfen, denn sie ist genau so von ihren Instinkten getrieben wie ich. Zwei wilde Tiere die um die Führung kämpfen. Sie beugt ihre Hüfte etwas hoch und greift mit einer Hand meinen Schwanz, der schon so hart ist das er fast schon vor Spannung bricht. Sie rutscht runter und fängt an ihn mit voller Inbrunst zu lutschen. Völlig Reiz überflutet beschleicht mich das Gefühl das ich langsam zum Orgasmus komme, doch ich beuge mich vor und packe sie an den Haaren. Nachdem ich sie wieder nach oben gezogen habe verpasst sie mir eine Ohrfeige, doch das erregt mich nur noch mehr. Ich schmeiße sie wieder um und greife ihr in den Schritt. Ihre weiche Fotze ist völlig durchnässt und ich fange an sie mit meiner Hand zu stimulieren während ich mit der anderen Hand sie fest im Nacken Halte und sie dabei küsse. Ich weiß nicht wie viel Zeit schon vergangen ist, denn für uns steht die Zeit still. Es geht noch eine Weile so weiter bis sie sich auf mich setzt und meinen Schwanz in sich einführt. Wie von Sinnen und völlig ***isch reitet sie mich und ich verliere langsam die Kontrolle über die Situation. Ich schmeiße sie Runter von mir und drehe sie um. Nun wo sie vor mir auf allen Vieren ist, packe ich sie an der Hüfte und fange sie an von hinten zu Ficken. Jeder stoß härter als der andere. Als ich kurz davor bin stocke ich kurz und meine Atmung wird immer heftiger. Ich spüre wie sich meine Wut, mein Frust, meine Gier und sämtliche Gefühle die auf mich niederprasseln sich ,in Form von meinem Sperma, den weg durch meinen Schwanz bahnt. Doch dann macht sie ein Satz nach vorne und ich spritze ins Leere. Völlig erschöpft liegt sie vor mir und kriegt kaum ihr schelmisches lachen raus, während sie mit ihrer Atmung beschäftigt ist. Doch jetzt überkommt mich meine Wut "Nein das ist nicht das Ende". Ich packe sie an den Beinen und ziehe sie zu mir, lege ihre Beine an meine Brust und dringe wieder in sie ein. Immer und immer wieder stoße ich sie bis ihr ganzer Körper bebt und sie vor stöhnen kaum noch Luft kriegt. Ich mache immer und immer weiter. Meine Muskeln brennen schon, mein Körper kommt langsam an seine Grenzen. In einem unerwartet Moment zieht sich alles in ihr zusammen und quetscht mein Schwanz völlig zusammen. Ihr Schrei der Erlösung und das heftige zucken und das Zittern ihres Körpers geben nun auch mir den Rest und ich spritze nochmal ab. Diesmal ist der Orgasmus nicht nur Präsent, sondern auch unheimlich intensiv und unglaublich befreiend. Ich krieg kaum noch Luft, mein ganzer Körper schmerzt, jeder Muskel in meinem Körper gibt auf und ich sacke zur Seite und eine friedliche Stille überkommt mich. Ich weiß nicht wie lange ich geschlafen habe. In der Wohnung ist es hell. Ich kann ein blick auf die Uhr in der Küche erhaschen. Es ist 19uhr. Ich höre jemanden im Badezimmer unter der Dusche und trete ein. Ich erkenne ihre Stimme, die sagt "Arbeitest du heute wieder" ? Ich beantworte dies mit einem kurzen "Ja". "Okay. Ich hab dir deine Sachen auf den Stuhl neben der Tür gelegt". Ich verlasse kommentarlos das Bad, ziehe mich an und gehe aus der Wohnung. Rufe mir ein Taxi und lass mich zu meinem Auto bringen. Auf der Heimfahrt kann ich kaum sitzen da mir alles weh tut vor allem das Grinsen in meinem Gesicht. Ich fühle mich befreit. Als ich dann stunden später wieder an meiner Theke stehe sehe ich in der Ecke wieder diese hübsche Frau sitzen mit ihren großen blauen Augen und ihren schulterlangen blonden haaren wie sie mich beobachtet. Doch diesmal weiß ich was mich nach Feierabend erwartet.
Gelöschter Benutzer Geschrieben April 10, 2018 Mit dir würde ich den beschriebenen Tanz auch Mal tanzen....
Empfohlener Beitrag