Dies ist ein beliebter Beitrag. 1darin Geschrieben November 7, 2017 Der Text ist zu heiß Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Diese Story ist von mir geschrieben und sie zeigt, wie es in dieser Zeit zuging: Urzeit ... Die folgende geile Geschichte erzählt die Erlebnisse von Natali und Denis, vierunddreißig und achtunddreißig Jahre alt, einem Ehepaar aus Nogent-la-Bénie im französischen Zentralmassiv. Der Ort ist nur 2000 Einwohner groß und die Menschen dort sind etwas...naja...zurückgeblieben, engstirnig und intolerant. Als Natali ihren Denis auf einem Kongress ihrer Firma in Paris kennenlernte, hatte sie schon eine enge eheähnliche Beziehung hinter sich. Sie war kinderlos geblieben und durchaus etwas neugierig, ob sie nicht auch ein ganz normales Eheleben mit einem lieben zuverlässigen Mann führen könnte. Dieser zuverlässige Mann fand sich auf dem Kongress ihrer Firma; Denis war dort als Berater erschienen und sie unterhielten sich bestens. Denis war nun genau das, was sie suchte - ihre Bekanntschaften in Paris, wo sie geboren war, konnte man nicht als zuverlässig und brav bezeichnen - eben Großstadt. Jetzt aber Denis - ein kreuzbraver Mensch, geduldig und tolerant trotz allem. Er sah süß aus, etwas schlecht gekleidet aber schlank, wirkte neben ihr eher schmächtig...er kam größenmäßig nicht ganz an Natali heran. Die kam ihm wie eine Frau aus einer anderen Welt vor - in seinem Nogent-la-Bénie im Zentralmassiv konnte er eine solche Frau nie finden. Dort war er ein beliebter Mann, er hatte eine bescheidene Karriere bei der Beratungsfirma gemacht und es ging ihm nicht schlecht, wenn man ihn auch nicht als reich bezeichnen konnte. Das Häuschen hatte er von seinen früh verstorbenen Eltern geerbt und das einzige Problem war, dass er es in Ordnung bringen musste, als sich die neue Freundin Natali dort ankündigte. Die Natur vor der Haustüre begeisterte die Großstädterin und so kam es, dass Natali und Denis bald ein glückliches Paar wurden. Sie waren damals zweiundzwanzig und fünfundzwanzig Jahre alt - zwölf Jahre waren seither ins Zentralmassiv gegangen und obwohl sie sich beide sehr ein Kind wünschten, wurde es nichts...bisher. Natali arbeitete nach ihrer Hochzeit nun eher selten. Sie fuhr ins Büro in der Nachbargemeinde eigentlich nur, weil es dort immer was zu erzählen gab - es war eine richtige Gerüchteküche! Natali wurde immer und immer wieder Ziel von Spott, weil es mit ihrem Baby so einfach nicht klappen wollte. Natürlich sagten es ihr die meisten Kolleginnen nicht direkt ins Gesicht - aber die Nachfragen nach Denis und seiner männlichen Leistungsfähigkeit rissen nicht ab. Oder aber die Mädchen und Frauen brüsteten sich mit den Männern, die ihnen mit ihrem ständigen Trieb angeblich so sehr auf die Nerven gingen. Nur Isabelle, die Kleine im 6.Monat, erzählte, dass es an einem Urlaubsort an der Atlantikküste geklappt hatte...so nannte sie das sichtbare Ergebnis ihres Sommerurlaubs. Bald würde sie dem Betrieb für die Babypause den Rücken kehren. Sie erzählte Natali von diesem herrlichen Sandstrand bis zum Horizont, wo die Pinien Schatten spendeten und unter den Bäumen ganz vereinzelt die Menschen in Zelten ihren Urlaub verbrachten und alles mehr oder weniger einsam war. Dort lief ihr Freund oder Ehemann zu seiner Top-Form auf - in den tosenden Wellen des warmen Meerwassers liebten sie sich angeblich unter dem aufgehenden Mond...romantisch bis zum Gehtnichtmehr. Natali hatte nichts besseres zu tun, als diese Erfolgsgeschichte brühwarm ihrem Denis zu servieren, ja, den Urlaubsort hatte sie sich gemerkt: Gravey hieß er. Dort könnten sie doch auch... Denis stimmte gleich zu und im nächsten Juli saßen sie in ihrem Citroën und rollten Richtung Atlantik - Gravey. Der Ort war nur ein Ausgangspunkt, sie hatten eine Wegskizze von Natalis Freundin. Das Auto stellten sie an einem zentralen Parkplatz im Schatten ab. Auf ihr Transportwägelchen luden sie Zelt, Schlafsack und Verpflegung für mindestens eine Woche. Der Anmarschweg war lang - doch immer unter Pinien. Es war romantisch, man sah den Atlantik, hörte das Rauschen der Wellen, die Zikaden zirpten und nur hie und da hielten sich Menschen auf. Alle ziemlich jung, nackt und gebräunt. Man grüßte sie freundlich und die Stimmung war bestens. Hie und da standen schon Zelte, aber es war eher einsam, denn der Strand war ja gigantisch lang. Zum nächsten Küstenort waren es mindestens zehn Kilometer. Nun wurde es nachmittag und sie hatten wirklich eine größere Strecke zurückgelegt. Die Last auf dem Wägelchen wurde immer schwerer und so schauten sie sich nach einem Zeltplatz um. Etwas abseits vom Strand, unter den dichteren Pinien fanden sie einen schönen schattigen Platz. Dort war es nicht weit zum Meer, höchstens hundert Meter. Der Platz dazwischen war für das Bräunen und Träumen frei. Ein paar Fußspuren zeigten an, dass sich dort doch gelegentlich Menschen hin verirrten. Gegen abend hatten sie alles ausgepackt, aufgeräumt und aufgebaut, Denis war da ein richtiger Pedant alles musste an seinen Platz. Eine erste Flasche Beaujolais wurde aufgemacht und dazu gab es Brot, Käse und Würste. Wirklich zeigten sich ein paar Sterne und es wurde fast etwas zu einsam. Doch sie hatten keine Angst, sie hatten wie alle anderen auch keinerlei Wertsachen dabei und es war gegen alle Logik, dass einen hier wer überfallen könnte. So kam ihre erste Nacht und ja - es wurde richtig gemütlich, sie liebten sich zwar nicht unter dem Mond - es war wohl Neumond - sondern auf ihren Luftmatrazen. Aber schön war es. Es fühlte sich alles so ganz einfach und primitiv an... einfach gut! Sie hatten keine Ahnung, dass vielleicht gerade deshalb am beginnenden ersten Tag viel unerwartetes Neues kommen sollte. Nach dem eher knappen Frühstück ölten sie sich ein - Natali hätte sich gerne von Deniss Händen den nackten Körper einreiben lassen, aber der hatte nur mit seinem eigenen blassen, schmächtigen Körper zu tun - in Angst vor dem gefürchteten Sonnenbrand. So saßen sie eifrig reibend da, als die ersten nackten Strandläufer erschienen und ihnen beim Eincremen zusahen. Manche grüßten sie freundlich - es war einfach eine sympathische Stimmung unter den Nackten hier. Wie weit war ihr doofes Kaff Nogent-la-Bénie hinter ihnen mit der alten buckligen Nachbarin, dem hässlichen Köter des Metzgers und den alten Männern beim Boule-Spiel. Etwas fiel Natali dann doch auf: von den Spaziergängern waren mehr als 3/4 männlich, Frauen allein kamen so gut wie nie vorbei und selten mal ein Pärchen. Aber was soll´s? Sie wollten ja nicht Bekanntschaften schließen, sondern die Liebe nach zehn Jahren Ehe mal wieder zu ihrem Recht kommen lassen. Nur Denis schien sich der Möglichkeiten nicht bewusst zu sein - er zog einen Prospekt seiner Firma hervor und ging den Terminplan des folgenden halben Jahres durch und machte sich Anmerkungen. Irgendwie war Natali von ihm nicht nur in diesem Moment enttäuscht - es wurde ihr eher eine langjährige Unzufriedenheit mit ihrem Mann bewusst und es erschien ihr unwahrscheinlich, dass gerade hier und gerade mit Denis der Kinderwunsch nun in Erfüllung gehen sollte. Ihre Andeutungen verstand er nicht - oder wollte sie nicht verstehen, weil das unbequem war. Und so verging der erste Vormittag. Gerade wollten sie zum Essen zu ihrem Zelt zurück, als ein Mittvierziger sehr nahe an ihnen vorbei ging. Er ging gemächlich und schaute Natali genau in die Augen, denn er trug keine Sonnenbrille. Er war kein gut aussehender Mann, eher durchschnittlich. Aber was da zwischen seinen Beinen baumelte, das zauberte ein verlegenes Lächeln auf Natalis Gesicht und reflexartig stieß sie Denis an, der zuerst nicht wusste, was sie meinte. Da war der Mann schon an ihnen vorüber und Natali sagte halblaut: "Hast du DAS gesehen?" Denis fragte: "Was denn?" Natali war fast beleidigt, weil Denis nie kapierte, worauf es ankam...Na...sein Ding...!!! Denis fragte darauf, ob sie den Wein in die Kühltasche gestellt hatte. Natali war sauer und antwortete ihm nicht. Sie aßen schweigend die Suppe, die sie auf dem Kocher aufgewärmt hatte. Natali ersäufte ihren Frust in einem zusätzlichen Glas Wein und in einem weiteren und dann noch ein letztes. Als sie nach dem Essen zum Strand marschierte, wackelten ihre Beinen tüchtig unter ihr, Denis genoss den Schatten am Zelt. Wieder lag sie an der Sonne, wieder cremte sie sich ein, da fiel ein Schatten auf sie...es war jener große Supermann! "Na, kann ich dir helfen?" Doch Natali bekam so einen Schreck, dass sie reflexartig sagte: "Nein danke!" Obwohl sie nach einigem Nachdenken lieber ja gesagt hätte. Der Mann fragte: "Ist das euer Zelt?" Natali japste "ja" und ihr Blick fiel auf dieses große Dings, das nun nahe vor ihrem Gesicht baumelte. Sie verfluchte Denis, der sie so allein den Männern auslieferte, während er seine Terminplanung durchsah. Aber irgendetwas begann in ihrem Unterleib zu tingeln und eine Hitze stieg in ihr auf, die nicht von der Sonne kam. Wenn sie nur nicht immer so doof fasziniert dem Fremden zwischen die Beine glotzen würde...das war doch total peinlich! Der Fremde hatte das freilich bemerkt und grinste nur ein: "Vielleicht sehen wir uns wieder?" und wanderte gemächlich strandauf oder strandab ...je nach dem. Als Denis gegen fünf Uhr nachmittags erschien, war Natali - verkatert oder beleidigt? Jedenfalls wortkarg, muffig. Denis spüre davon nichts und sagte zu allem Überfluss: "Du, die Termine für die Präsentation im November kann ich alle schon in den Oktober legen, weil im November ja die große..." Da unterbrach ihn Natali unwirsch: "Du, verschon´ mich mit dem Kram und lass mich nicht hier für alle Männer zur Beute allein liegen!" Denis lächelte doof: "Ach Mausi, die tun dir doch nix! Und wenn schon, würdest du deinem Schatzi Hörner aufsetzen?" Natali wusste nicht, welche Antwort sie geben sollte und schwieg weiter. Als die Hitze nachließ, kam aus der Ferne Natalis neuer Bekannter genüsslich langsam angeschritten. Sie erkannte ihn von weitem und lächelte ihn blöd an. Denis lag mit einem Handtuch über dem Gesicht, um sich nicht zu verbrennen. Er blieb vor den beiden stehen und es schien Natali, dass sich an seinem Glied etwas regte, aber sie zwang sich, ihm ins Gesicht zu schauen, was ihr schlecht gelang. Sie sagte lächelnd: "Na immer noch auf Wanderschaft?" Und bevor der Mann antworten konnte, sagte Denis unter seinem Handtuch: "Ich schlafe doch schon fast, wie kannst du so blöd fragen?" Nun lachten beide, Denis zog sein Handtuch weg und das Blut schoss ihm ins Gesicht - er blickte mit geröteten Wangen auf die beiden, die dasselbe Lachen vereinte. Der Mann verhielt sich fast beleidigend, als er Natali darüber aufklärte, dass schlafende Ehemänner auch einen großen Vorteil hätten...und Natali verstand sofort was er meinte. Nun fiel auch sein Blick auf dieses Monstrum von Glied, das vor ihrer beider Augen baumelte, oder sich reckte - es war schwer zu erkennen. Der Mann genoss diese Spannung und tat nichts, um sich zu entfernen. "Ich würde mich gerne ein paar Momente von meiner Wanderschaft ausruhen," sagte er lächelnd nur zu Natali, die schwieg - doch Denis fragte: "Warum tun Sie das nicht woanders?" doch ihn würdigte er keines Blickes und erst recht keiner Antwort. Er setze sich an Natalis Seite und Denis sah nicht zu ihm hinüber, weil seine Frau jetzt in der Mitte zu sitzen kam. Natali hatte ein eigenartige Röte im Gesicht, das merkte Denis nun schon. War es der beginnende Sonnenbrand? Denis konnte es nicht wagen, den etwa um einen Kopf größeren Mann weg zu jagen. Der Fremde fragte Natali, woher sie von dem Strand erfahren hatte und sie begann ihm Rede und Antwort zu stehen - sogar ihr kleines Nogent-la-Bénie kannte er...ja, er kam viel rum in seinem Job. Er fragte, wie lange sie schon verheiratet waren und Natali beantwortete, was immer er fragte. Denis stieß ihr leicht in die Rippen und murmelte: "Was geht den das an? Jag ihn weg!" Doch Natali war wütend, dass ihr Mann sie nicht veteidigen konnte und sogar verlangte, dass sie das selber tun solle. Das machte sie frecher und sie wollte aus Rache Denis eine Lektion erteilen und plauderte fröhlich mit dem Typen. Der machte keine Anstalt zu gehen und fragte immer neu und eigentlich immer intimer: "Was tust du dafür, dass du so eine hübsche Figur hast, Natali?" Natali wechselte mit ihm ständig die Farbe und erzählte etwas vom Joggen auf den grünen Hügeln des Zentralmassivs. Der Fremde blickte ohne Scham auf ihre Brüste und stupste sie schon auch mal an der Schulter an. Es sprühte wie Funken aus Natali - ja, es war auch seine tiefe Stimme, die klang väterlich, massiv, stark und erotisch. Sie spürte ein Strömen zwischen ihren Beinen - es würde doch hoffentlich nichts zu sehen sein? Er schaute schon zwischen ihre Beine und wenn auch nur kurz, genügte es, dann etwas zu entdecken, falls da was war. Und da war sie sich nicht sicher. Musste sie auch das blöde dunkelblaue Handtuch unterlegen und nicht das graue? Und da stand er schon auf und verabschiedet sich mit einem Küsschen auf Natalis Wange und - ja - doch - da war ein Tröpfchen an seinem großen Ding ganz vorne zu sehen, nein nicht nur da - auch auf dem blauen Handtuch war ein feuchter Fleck! Wenn das Denis zu sehen bekommt, dachte sie sich und warf schnell etwas Sand auf das Tuch, dorthin wo der Typ gesessen war. Und um ganz sicher zu gehen, verschob sie sich weg von Denis, der immer noch im Lähmungszustand war und stellte fest, dass von ihr kein sichtbarer Fleck zurückgeblieben war - es hatte ja auch absolut nichts stattgefunden - nichts - nur eine harmlose Unterhaltung - und Denis verhielt sich dabei ziemlich feige und doof, das machte sie ihm gleich danach deutlich. Denis protestierte heftig, doch er konnte nicht erklären, warum sie sich nicht mit einem Mann unterhalten sollte, wo er scheinbar eh nicht in der Lage war, den zu vertreiben. Darauf konnte Denis nun nichts erwidern und ging noch einmal ins Meer, für diesen Tag das letzte Mal. Viel später kam Natali zu ihm ans Zelt zurück, was sie so lange noch auf der Decke ohne Sonne gemacht hatte, davon konnte er sich keine Vorstellung machen - es war ihr jedenfalls so vorgekommen, als ob dieser Urlaub nun so richtig in die Gänge kommen würde. Ihre Hand war freilich nach unten gewandert und in sich hatte sie diesen und jenen Traum entdeckt, den sie früher nie geträumt hätte. Sie musste sich immer selbst die Befriedigung genehmigen, die Deniss zu kleines Glied ihr nie geben konnte. Sein Sex und sein Sexorgan waren einfach unzulänglich - dabei war er als Ehemann treu, ehrlich, fürsorglich und bescheiden, vermutlich spürte er, dass er da was gut zu machen hatte... Schweigend verlief ihr Abendessen, sie grillten sich Würstchen über einem kleinen Feuer vor dem Zelt...alles von Denis für totale Sicherheit angelegt. Es waren keine Sterne zu sehen und als sie sich in ihr Zelt verkrochen, war es Natali, als stünde da zwischen den Bäumen im Finstern eine Gestalt...aber sie konnte sich getäuscht haben. Vielleicht war ihre Phantasie wirklich etwas zu angeheizt von den Erregungen des Tages? Müde und sexlos schliefen sie schnell ein. SO würde aus der Schwangerschaft nichts werden, dabei war sie in ihrer fruchbaren Phase! Hatte sie das denn Denis gesagt? Nein - er verstand solche "Weiberthemen" nicht - und vermutlich hatte sie es nur angedeutet, sie wollte nicht als Nymphomanin vor ihm dastehen. Fast schon langweilig, wie auch der dritte Tag Sonne pur brachte - sie cremten sich am Zelt ein, zur Abwechslung mal gegenseitig, was Natali dann freute - doch Deniss Handgriffe waren bei weitem nicht so sexy, wie man es erträumen könnte. Es gab Croissants mit Marmelade, wenn sie so weiter ihre Vorräte verbrauchen würden, könnten sie mindestens zwei Wochen dort bleiben...nur der Wein sollte etwas vorsichtiger ausgeschenkt werden, sonst müsste irgendwann mal einer von ihnen den weiten Weg zurück nach Gravey zu ihrem Parkplatz und in den örtlichen Supermarkt unternehmen. Das Meer war besonders warm an diesem Tag. Die Wellen waren eher mäßig und zusammen schwammen sie ein ganzes Stück weit hinaus, immer auf der Hut vor Strömungen und Untiefen. Segelboote waren unterwegs und hielten sich in vorsichtiger Distanz zur Küste. Nicht weit von ihnen schwamm ein anderes Pärchen, viel jünger, im dem Alter als sie sich kennengelernt hatten. Sie hatten viel Spaß mitsammen, umarmten sich im Wasser und sie schrie von Zeit zu Zeit mit spitzem Schrei über die Wellen hinweg...warum? Man konnte es auf die Entfernung nicht erkennnen. Denis lag eine halbe Stunde mit ihr an der Sonne und dann ging er nach hinten, um beim Zelt etwas zu holen und kam nicht mehr zurück. Es wurde spät und später...ja...da kam auch wieder der bekannte Typ vorbei, nickte Natali zu und lächelte sie frech an...er grinste sie an! Er sagte etwas, das sie auf die Entfernung nicht verstand, wie ein Versprechen - oder eine Drohung? Er ging weiter und verschwand. Denis blieb auch verschwunden. Natali bot ihren Körper der Sonne an und wenn die männlich gewesen wäre, hätte sie Natali haben können, ihre Beine lagen weit gespreizt im Licht. "Wie einladend!" Ha? "Wie einladend - schläfst du?" sagte eine Stimme - Natali war mit ihren gespreizten Beine eingenickt und zwischen denen stand jetzt der Fremde und kicherte fast etwas. Schnell zog sie die Beine an und verschränkte sie. "Sie sind mir ein Schlimmer!" sagte Natali verlegen und der Mann sagte: "Ich weiß, du wolltest, dass ich mich bediene und du tust so, als würdest du schlafen! Du bist eine ganz Wilde, das spüre ich!" Natali fühlte sich ertappt, obwohl das doch sehr aufdringlich war...der Typ machte sie weich und nachgiebig...wieder setzte er sich neben sie. "Ich muss gleich zum Essen zu meinem Mann..." merkte Natali an...mehr sagte sie nicht. Nun begann ein Fest für die Augen...für beide...denn jeder blickte am anderen herum, hinauf - hinunter, der Mann legte nur seine Hand auf ihre Schulter und dieser Fleck brannte ... genauso wie seine Blicke...die lagen überall auf ihrem nackten Körper. "Dass es sowas gibt!" dachte sich Natali und sie wusste nicht, was genau sie damit meinte...ihr Verstand setzte vorübergehend aus...seine Hand streichelte sie am Kinn und glitt langsam zwischen ihre Brüste. Sie sah, das sich sein mächtiges Teil zu heben begann...es dehnte und zog sich in die Länge - aber was für eine Länge!! Die Notbremse jetzt! Sie sprang auf und hauchte "ciao" und lief zum Zelt, wo Denis die Teller auf den Campingtisch auflegte. Sie sagte kein Wort zu ihm und spürte hinter sich noch die Blicke des Fremden. Sie legte nun auch die Brote auf und die Becher für den Wein und die Büchsen mit Fleisch und Bohnen. Man konnte dies auch kalt essen und es schmeckte ihnen. Natali schwieg und Denis redete nur was ihm so einfiel - von den Zikaden, dem guten Schattenplatz, der guten Luft und dem Wetterbericht, der lauter warme Tage versprach. Natali hörte nicht recht zu, in ihr brodelte es, warum bemerkte Denis nicht ihren Zustand? Ihre Brüste pochten, ihr Bauch zog sich zusammen, ihr Unterkörper schmerzte fast und drängte. Und ungeschickt fiel ihr ein ums andere Mal etwas in den Sand. Nach dem Essen legte sich Denis hin, der Unglückswurm und schlief ein, schnarchte und machte Natali in ihrem Zustand fast verrückt. Wie konnte er nur!!!! Sie wartete nicht lange, sondern schnappte sich die Decke, den Sonnenschirm und bezog wieder ihren Platz zwischen den Pinien und dem Strand. Es war jetzt einsam, niemand nah oder fern zu sehen...woher kam der Fremde immer? Was wollte er von ihr? Was machte sie so verlegen und was erregte sie da? War es nur...das..? Nein, er war irgendwie ein richtiger Mann, souverän, stark, unhöflich - ehrlich. Wie er sich wohl anfühlte...nein, das durfte sie nicht mal denken! Das konnte sie doch nicht...ihre Hand wanderte zwischen ihre Schenkel...so eine Frau hat es nicht leicht, dachte sie sich. Wenn ich da an Denis denke...der ist die Ruhe selbst! Aber was hatte der auch mit ihren Lüsten zu tun - genau, er spürte ihre Lüste nicht und verdiente sie daher nicht. Punkt! Da erschienen in der Ferne drei Gestalten...nein, er war nicht dabei...sie kamen näher, sie sahen irgendwie anders aus...ja das waren Jungs, vielleicht dreizehn Jahre höchstens vierzehn...sie kamen zu ihr heran und fragten sie nach Streichhölzern und zeigten ihr eine Packung Zigaretten. Dabei blickten sie ihren Körper wie richtige Kenner von oben nach unten an und flüsterten miteinander. Sie ging zum Zelt, wo Denis noch immer hörbar schlief und holte eine Packung davon, und zündete ihnen die Zigaretten an - wobei sie ihnen doch recht nahe kam. Während der eine sich anzünden ließ, blickten sie die anderen von allen Seiten an - dem einen begann sogar der kleine Pimmel in die Höhe zu schießen, da rief sie ihnen zu: "Jetzt aber ab!" Sie liefen und lachten dabei...Lausebengel! Sie zuckte zusammen als sie die Hand auf ihrer Schulter spürte, die Wellen und die Jungs hatten ihre Aufmerksamkeit abgelenkt und vor ihr stand - ihr neuer Freund. Sein Penis hatte sie berührt, weil sie sich so schnell umgedreht hatte und genau an der Stelle spürte sie nun etwas Nasses - er war erregt...noch nicht so ganz, aber ein Tröpfchen hatte sich von ihm auf ihren Schenkel verirrt...sie spürte die Gedanken rasen...Denis - so ein Idiot...der verstand nichts - nichts!!!! "Haben Sie mich erschreckt!" Doch der Typ antwortete anders: "Diese Jungs sind hier jeden Tag und machen Jagd auf einsame Frauen. Gib ihnen nichts und jag sie weiter. Du musst dich von ihnen nicht anmachen lassen. Wir Männer spüren, was mit dir los ist! Merkst du es denn selbst nicht?" So deutlich hatte er es ihr gemacht und sie war verwirrt: "Was wollen Sie von mir?" Er setzte sich auf ihre Decke in den Schatten und zeigte neben sich - sie setzte sich zu ihm, doch nur er saß im Schatten. Sie ärgerte sich über diese Frechheit, aber sie begann zu verstehen. Er schien ihre Gedanken zu erraten und sagte: "Komm, mach dir nichts vor - hier ist der Strand, die Sonne, das Meer und die nackten Menschen. Die Urzeit. Männer und Frauen sehen sich hier so wie sonst nie - in ihrem echten Zustand: kein Geld, kein Beruf, keine Karriere. Nur nacktes echtes Leben. Eine hübsche Frau wie du hat recht auf einen echten Mann...keinen Versorger. Hier bist du nackt und suchst dir den aus, der passt..." Plötzlich erklärte sich ihr Zustand, ihre Gedanken passten zu der Situation hier am Strand - in diese Natursituation. Hier zählte nur die überzeugende Nacktheit, und dieser Mann war überzeugend genug. Er schien sich dessen ganz bewusst und zeigte keine Scheu. Erst jetzt fiel ihr auf, dass er sie duzte und sie ihn siezte. Aber vielleicht war das passend und zeigte ihm ihre Position? Sie nahm sich vor, aus verschiedenen Gründen beim "Sie" zu bleiben, ja es erregte sie sogar! "Ich passe dir doch, sag es mir!" "Ja..." stammelte sie "ja schon ...Sie sind ja sehr..." sie wusste nicht weiter und er nahm ihre Hand und führte sie an sein Glied...das schien zu leben. Es atmete und streckte sich, es reckte sich und es war warm und so weich, ihre Hand konnte es nicht umspannen jetzt, es pochte und wippte...wie er so da saß, griff er einfach nach ihrer linken Brust, aber nicht hart, ganz sanft stieß er daran, die Warze sprang sofort heraus...alles zog sich in ihr zusammen...dann zuckte sie zusammen, seine rechte Hand hatte ihre Muschel berührt, es war etwas kühl es war feucht, er spürte ihre Feuchtigkeit...er rieb einen Finger an ihrem Schlitz. "Du bist mir eine ganz heiße, wilde Kleine!" murmelte er ihr ins Ohr und sah, dass ihre Augen geschlossen waren und ihr Mund langsam aufging. Da schob er einen Finger in ihre Scheide und erschrak, beide erschraken, es flutschte und es war nass...warm, erregend für beide. Doch da passierte es - der Fremde erhob sich und ließ die erschrockene Frau sitzen, sein Glied hob sich über ihr und er sagte nur, er müsse jetzt gehen, käme aber wieder. Sie fühlte sich verlassen, ausgestoßen und schämte sich für ihre Geilheit wie vielleicht noch nie in ihrem Leben. Wie der Kerl mit ihr umging! Und ließ sie dann auch noch erregt sitzen! Sie legte sich auf den Bauch und Tränen traten ihr in die Augen. Was bin ich für eine blöde Kuh, dass ich auch noch heule! Denis kam angeschlichen, etwas spät und etwas schläfrig. "Na, warst du im Wasser?" fragte er Natali."Nein, siehst du nicht?" "Was soll ich sehen?" Natali schwieg um ihren Wutausbruch zu vermeiden. "Uah, das Klima hier und die Ruhe machen mich total schläfrig." Denis war nicht der geeignete Partner für diese Art Urlaub, das hätte sie zuhause in Nogent-la-Bénie schon verstehen sollen! Jetzt war es ihr klar, dass wieder nichts passieren würde und sie war der innerlichen Scheidung sehr nahe. Denis sollte sein blaues Wunder erleben, schwor sie sich. Und sein blaues Wunder war nicht mehr weit weg! Es wurde abend, sie machten sich wieder das Feuer und saßen nackt herum, starrten in die Flammen. Da stand der fremde Mann plötzlich vor ihnen, das Feuer zeichnete sein Geschlecht noch kräftiger als es ohnehin war. "Hauen Sie ab!" sagte Denis so irgendwie kraftlos und ohne Überzeugung. "Ich hätte gerne mit dir angestoßen, Natali!" brachte der Fremde mit tiefem Tonfall vor. Natali stand nackt auf, nahm ein weiteres Glas und Denis sagte: "Bist du verrückt?" Sie goß ihm ein und beide prosteten sich zu. "Du hast eine süße Frau, Kleiner." sagte der Typ, dessen Glas gleich leer war. Natali lächelte wegen des Kompliments und sagte: "Ja wenn Sie mich wenigstens schätzen können!" "Warum - kann dein Mann das nicht?" Und schon setzte er sich neben Natali , richtig in Hautkontakt und legte seine Hand auf ihr Knie. Er blickte Denis nicht einmal an, der war für ihn wie abwesend und er machte sich gleich an Natali ran, die es genoss, wieder einmal einem Mann ihren Charme zu beweisen: "Woher kommen Sie immer?" fragte sie scheu. "Ach, hier draußen, Natali, hier draußen sind wir nicht Menschen der Zivilisation, hier herrscht die Urzeit und ich habe so meine Erfahrungen damit. Ich bin ein Manager draußen in der Welt. Aber hier bin ich nur Mann. Wie war es wohl in der Vorzeit als die Menschen nackt herumliefen? Es war so wie hier mit dir, Natali." Natali nahm einen Schluck aus dem Glas. "Sie meinen, die Menschen unterschieden sich durch nichts, alle waren gleich?" Der Fremde schob ihr sein Glas hin und sie füllte es ihm schnell und gehorsam. Denis stand auf: "Was geht hier vor? Was soll das Ganze?" Natali schaute zu ihm hinauf. Sie dachte, dass jetzt einmal eine Gelegenheit zur Rache gekommen war - immerhin hatte er sie ja hier ziemlich vernachlässigt mit seinen Planungen für die Firma. Sie hatte sich den Urlaub anders vorgestellt und jetzt wollte wenigstens sie ein wenig Spaß haben, da konnte Denis noch was lernen über die Macht der Frauen! Recht geschah es diesem langweiligen Ehemann, diesem lahmen Spaßverderber! Niemand antwortete Denis, der Fremde blickte ihn nicht einmal an. Denis konnte es nicht wagen, gegen den Mann handgreiflich zu werden, das könnte böse enden für ihn selbst. So stand er da und schaute böse mal Natali mal den anderen an. "Weißt du Natali, so schöne Abende unter dem südlichen Himmel haben ihre Romantik und wir leben nicht lange genug, um das oft zu genießen." Natali nickte ihm zu und er verstand das als Aufforderung zu mehr. Er war ganz offenbar ein erfahrener Liebhaber, er streichelte ihre Brustwarzen sanft - nur mit der Spitze seines Fingers strich er ihr auf und ab und die Warzen traten hervor, schienen zu glühen. Sie spürte wieder dieses pressende Gefühl zwischen den Beinen, dieses Ziehen, was war los mit ihr? Sie ertappte sich, wie auch ihre Hand - ihre Finger über die Wange des Mannes strichen. Sie spürte seine kräftige, rauhe Haut und schob ihren Kopf zurück, Denis setzte sich wieder, diesmal in seinen Campinghocker vor dem Zelt, von wo aus er das Geschehen am Feuer beobachten konnte. Er sah von dem Paar nur die Seiten, die dem Feuer zugewandt waren, manches konnte er so nicht genau sehen. Plötzlich wandte der Fremde den Kopf zu Natali und küsste sie auf den Mund, sie zuckte zurück und dann war kein Halten mehr. Sie bot sich ihm an, Denis hatte sowas nur im Internet in Pornofilmen gesehen. Sie blieb an ihn geschmiegt, sie drückte sich geradezu an den Mann, dessen Hände nun von ihrem ganzen Körper hemmungslos Besitz ergriffen. In diesem Augenblick sah Denis etwas, das er besser nicht hätte sehen sollen: Zwischen den Beinen des Mannes, der da neben seiner Frau saß, räkelte sich ein ungeheuer Penis, dick, lang, vom Feuer rot angestrahlt...doch bald verschwand er in der Hand seiner Frau, die offensichtlich nicht hatte widerstehen können, dieses großartige Liebesglied anzufassen. Sie stöhnte hörbar auf, Denis wusste nicht warum, es war bis zu ihm zu hören gewesen, aber er schwor sich, dass diese Szene ein Nachspiel haben würde. Gleich morgen beim Frühstück!!! Nein, das konnte nicht wahr sein - was sah er da - da ließ sich Natali zu Boden gleiten, die Hände des Fremden führten sie sanft, da kniete sie vor ihm, da verschwand ihr Kopf zwischen seinen Beinen, ihr Kopf hob und senkte sich und der Fremde blickte nach oben, zu den Sternen - nein, er hatte die Augen geschlossen. Er hielt Natalis Kopf noch mit seiner linken Hand fest, führte ihn, sie ließ alles mit sich geschehen, der Wein hat sie beide verrückt gemacht, sagte sich Denis - er durfte jetzt nicht eingreifen, wer weiß, was da geschehen konnte..?! Seine Frau stöhnte jetzt auf, sie jammerte durch ihre Nase, ihr Mund war verschlossen. Ein Knacken ließ Denis herumfahren: Zwei ältere Männer, so um die 60 kamen aus dem Wäldchen herangeschlichen und waren wohl auf einen dürren Zweig getreten. Sie lächelten Denis freundlich an und hielten ihre Finger vor den Mund "pst!" Denis sollte sie nicht verraten. Sie waren sogar nackt und dazu offensichtlich von dieser filmreifen Szene anständig unanständig erregt. Ihre krummen Penisse zeigten nach oben und ihre Hände streichelten rhythmisch darüber. Das hatte noch gefehlt, doch sie waren zu zweit und nicht agressiv, also ließ Denis sie näher und näher herankommen, das Paar in seiner Lust hatte sie noch nicht gesehen. Aus der Distanz betrachteten sie das Geschehen, sie waren wohl schon länger Zeugen gewesen und wagten sich erst jetzt heran, da es eindeutig zu etwas kommen würde. Und schon legte sich das Pärchen ohne links oder rechts zu schauen auf die Matte am Boden und sie streichelten einander. Die beiden Männer sahen einander kurz an und machten wohl eine Bemerkung zum außergewöhnlichen Glied des dort am Boden liegenden Mannes. Denis verstand nur "enorm" und "ob sie es schafft..." Natali schien im Schnellgang zu sein, der Mann tauchte einen Finger in ihre Liebesgrotte und zog ihn wieder heraus...er wischte den Finger an Natalis Wange ab, ob sie das noch mitbekam? Er schien nun in Eile und legte sich auf sie...sie drehte sich auf den Rücken und ihr Blick fiel auf Denis, der fasziniert und mit offenem Mund zusah, wie seine Frau vor ihm fremd ging. Sie schaute ihn an ohne zu lächeln, nur ganz starr...und ihre Augen schlossen sich erst, als der Neue sein Glied vorsichtig in sie schob, es knisterte spürbar - alle Anwesenden schauten fasziniert und erschraken im selben Moment, als Natali einen tierischen Schrei der Lust ausstieß... Sie krallte sich in den Rücken, der über ihr begann, sie in regelmäßigen Stößen hin und her zu schieben. Sie schrie wieder und ihre Augen blieben geschlossen. Die zwei Alten schlichen sich näher heran, niemand hinderte sie. Natali stöhnte hörbar, wie eine Verrückte gab sie sich hin und atmete laut. Wie lange konnt es gedauert haben? Die Bewegungen des Fremden waren schneller geworden, anscheinend konnte er nun die Frau in ihrer extremen Erregung problemlos beherrschen und zu immer neuem Stöhnen bringen - bis - ja bis sie aufschrie, heulte, sich schüttelte und dann in leisem Jammern still wurde. In diesem Moment konnten sich die beiden Alten wohl beide nicht mehr einkriegen und obwohl es ziemlich finster war, sah man, dass aus ihren Penissen etwas spritzte und ihre Gesichter verzogen sich vor Lust zu Grimassen. Doch auch der Fremde nahm kurz neuen Schwung und mit dröhnendem Röhren wie ein Bulle, oder ein Stier kam er zu seinem Schuss. So blieben sie bewegungslos liegen, während Denis zu seinem Schrecken bemerkte, das sein Penis auch steif war und zu allem Überfluss auf dem Campingstuhl eine Sauerei hinterlassen hatte..wie war das gekommen? Er hatte ja wohl total die Kontrolle über sich und die Situation verloren. Er schämte sich nun und begann diesen romantischen Urlaub zu verfluchen, das war ja ein Sexabenteuer erster Güte geworden!!! Ganz ruhig und gemütlich stand der Fremde auf und sein riesiges Glied glänzte im Feuerschein sichtlich vor Nässe. Jetzt erst schaute er Denis an und sagte zu ihm: "Bis bald"...und sah die beiden Männer, denen er die Hand schüttelte und mit ihnen durch die Finsternis davon ging. Natali stand auf und ging ihnen nach, ohne sich nach Denis umzusehen. "Na toll, jetzt bleib ich hier wohl allein zurück oder was?" sagte er halblaut vor sich hin. Er sah auf ihrer schönen Matte einen großen feuchten Fleck, ebenso auf den Campingstühlen und er nahm etwas vom Spülmittel und von ihrem Trinkwasser, um die Unsauberkeit zu entfernen. Trocknen könnte es morgen an der Sonne. Wo Natali wohl hin gegangen war? Na warte, da würde er morgen früh ein Donnerwetter auf sie loslassen! Und als er gerade in seinen Schlafsack kriechen wollte, da raschelte es und Natali schlich sich zu ihm ins Zelt. "Wo warst du?" zischte er sie an. "Wohl im Wasser doch, um mich abzuwaschen, ich habe irre geschwitzt," stieß sie spöttisch hervor. Denis war um eine Antwort verlegen und sagte dann kleinlaut: "Das kann ich mir denken..." Sie kroch noch halbnass in den Schlafsack und drehte sich von ihm weg und er hatte die Nerven gleich einzuschlafen. Natali lag noch länger wach: Sie kam und kam einfach nicht herunter von ihrer irre starken Erregung. Immer wieder wanderten ihre Hände unter die Decke und zu ihrem Schlitz, der wie eine Quelle ständig zu sprudeln schien. Sie spielte und spielte an sich herum, bis sie erschöpft einschlief, Deniss Schnarchen im Ohr. Der nächste Morgen kam trotz allem und Natali erwachte als erste von einem Vogel, der direkt über ihrem Zelt immer und immer wieder die selbe Melodie pfiff. Hatte sie geträumt? Nein. Hatte sie ein schlechtes Gewissen? Nur ein wenig, was genügte, dass sie sich aufmachte, das Frühstück für ihren Ehemann vorzubereiten. Marmelade, Servietten, die Stühle, immer noch etwas sichtlich befleckt, sie wischte einfach drüber...dann stand alles bereit und da kroch Denis schon heraus, missmutigen Gesichts, das sich erst aufhellte, als er den fertig gedeckten Tisch erblickte. Er brummelte etwas verschlafen, doch dann setzte er sich zu Natali und biss auf seinem Brot herum, etwas weich schon von der Plastikpackung, aber es war ja ausgemacht, dass sie sich primitiv ernähren würden. Dass sie sich wie Menschen in der primitiven Urzeit benehmen sollten, das hatten sie zwar nicht ausgemacht, doch es hatte sich so ergeben, irgendwie sah Denis das ein und das Unwetter, das er Natali innerlich für den nächsten Morgen geschworen hatte, blieb total aus. Natali hatte plötzlich einen Bikini an und ein goldgelbes Pareo um den Leib geschlungen - eine griechische Gottheit? Er dagegen war nackt, wie die vorherigen Tage - was bedeutete das? Wollte sie sich ihm nicht mehr nackt zeigen? Wollte sie ihn nicht zu Sex einladen? Nicht mehr...offensichtlich. Gerade jetzt aber verspürte er den Wunsch, sich die geheimsten Teile ihres Frauenkörpers genauer anzusehen, was für eine Veränderung vielleicht dort mit ihr passiert war. Sie aß und kaute ruhig auf ihrem Stück herum und wie sie da so kaute, griff sie nach einem Stöckchen, einem Zweig, der von den Pinien herunter gefallen war und strich damit über Deniss Schenkel. Er dachte zuerst, dass sie etwas sagen wollte, aber sie wollte nichts sagen...sie wollte offensichtlich spielen. Er hörte zu kauen auf und glotzte doof auf das Stöckchen, das da von seinem Knie den Weg auf den Schenkel und weiter nach oben zu seinem Glied und seinen Hoden wanderte, dann wieder zurückkroch und dann wieder nach oben. Er wollte gerade etwas sagen, da zeigte sie mit dem Finger auf dem Mund, dass er schweigen solle. Sie kaute gemütlich weiter, während ihm der Bissen im Hals stecken blieb. Dieses verdammte Stöckchen, jetzt kam es wieder nach oben und diesmal erreichte es den locker gefüllten Sack zwischen seinen Beinen. Er zuckte zusammen, denn er hatte "ah!" gesagt, sie lächelte frech und fuhr wieder herunter mit ihrem Instrument. Er wollte den Stock fassen, doch sie drückte seine Hand weg. Er war verwirrt, was sollte dieses Spielchen? Dann nahm sie wieder den Weg hinauf, höher höher, er schaute wie ein Kaninchen auf die Schlange nach ihrem Stöckchen, das jetzt zweifellos sein Glied anpeilte...über den Sack hinweghüpfte und seine Eichel, die schlapp über dem Hodensack hing, nach oben zog. Es passierte erst nichts und dann spürte er seine Erregung durch die Schenkel strömen und da passierte es: Er konnte nicht vermeiden, dass sich sein Glied mehr und mehr versteifte und unter den Berührungen dieses Stöckchens seine volle, pochende Größe erreichte. Er dachte an die wilde Szene gestern abend und schon ließ er den Kopf hängen. Er schämte sich und Natali grinste und spielte weiter...konnte sie denn nicht genug von diesem blöden Spiel bekommen? War sie hier zur Sexgöttin geworden, an diesem öden Strand, wo es keine Imbissbude und keine Dusche gab? Sie hatte die Führung übernommen und obwohl es Denis nicht ganz klar war, so hatte es doch auch auf ihn eine starke Wirkung, wie sich seine brave Frau hier begann auszutoben...steckte in jeder Frau so ein wilder Trieb? Waren sie alle durch den Alltag zu braven Schäfchen gemacht, die sich schnell in Wölfinnen verwandelten, sobald sich ihnen die Gelegenheit bot? Naja, dieses Stöckchenspiel war ja nicht gerade wölfisch, aber irgendwie hatte er das Gefühl, dass sie dieses Spiel auch nicht erfunden hatte, um ihn zu befriedigen, sondern sich selbst. Um ihn etwas zu entmutigen und ...ja... zu erniedrigen. Er blickte nach unten auf das Stöckchen, das jetzt mit seiner Vorhaut zu spielen anfing - sie machte das so geschickt, als ob sie jahrelang nichts anderes getan hätte...das steckte einfach in ihr...vielleicht in jeder Frau. Nein, nein, sie ließ ihm keine Ruhe, immer wieder klopfte das Ästchen an die Unterseite seiner Eichel, genau dort, wo die Lustnerven am stärksten reagierten. Er erschrak, als er sich stöhnen hörte...sein Glied wippte ihrem Stöckchen entgegen. Er rückte auf dem Stuhl nach vorne, um ein besseres Gefühl für dieses Hölzchen zu haben und mehr Druck zu verspüren und vielleicht gelang es ihm sogar...so wie der Fremde gestern abend...die Spannung war ja noch deutlich da - bei ihm, bei ihr auch? Sie kicherte und klopfte klopfte klopfte an seine Lustzone und ihm war es jetzt egal, dass er immer stärker zu winseln und zu stöhnen anfing. Er wollte nur das eine und drehte und wendete sich ganz lustig anzusehen so, dass sie ihn genau dort betupfte, wo es gerade besonders geil war. Er spürte nach einiger Zeit eine Welle herankommen, es würde nun bald passieren und da, gerade als es so weit war, knackte wieder das Unterholz und die beiden älteren Herren standen plötzlich ganz nahe dabei - sie hatten wohl die ganze Zeit zugesehen und das Schlimmste: Natali hatte sie genau kommen sehen! Nur Denis hatte ihnen den Rücken zugewendet. Noch schlimmer fast: sie hörte mit dem lustvollen Klopfen auf und Denis fiel aus seinem Lusthimmel hart auf die sandige Erde. Die Typen grinsten ihn frech an und sein Glied begann zu schrumpeln. Natali reckte sich in ihrem Bikini, richtete sich auf, streckte ihre Brüste frech den Männern entgegen und strich sich über die Hüften. Denis grüßte die Typen nicht mal, winkte nicht, obwohl sie ihm zunickten. Er konnte es nicht vertragen, dass sie Zeugen ihres eigenartigen Liebesspiels gewesen waren, ihre Penisse verrieten sichtbar, dass es ihnen gefallen hatte. Ja: frech reckten sie sich, weil es ihnen immer noch gefiel und sie sich mehr erwarteten. Wild wucherte ihr silbergraues Schamhaar und schwere Säcke hingen darunter...sie gingen frech auf Natali zu und die wippte mit dem Stöckchen frech in der Luft. Sie konnte sich doch nicht mit ihnen abgesprochen haben? Nein, Blödsinn, sie waren bloße Zuschauer, zufällige Zuschauer und planten den Aufenthalt bei dieser hübschen erotischen jungen Frau als Highlight des Tages - bzw. Abends fest ein. Der Ältere schlich wortlos auf Natali zu - nein, nicht bedrohlich, das spürte man, eher abwartend auffordernd und Natali musste von allen guten Geistern verlassen sein, denn sie zielte mit ihrem Stöckchen nach dem Mann, dessen Freund auch gleich näher heran rückte. Denis wollte aufspringen, doch die Männer blickten jetzt alle drei wieder auf das verdammte Stöckchen, das sich dem ersten Mann näherte, oder besser er bemühte sich, ihm näher zu kommen. Denis fielen die Augen fast raus: Das Stöckchen, das gerade vorhin seinen Penis in extreme Erregung gebracht hatte, berührte nun sanft, ganz ganz sanft die Eichel des Alten. Der senkte den Kopf und verbarg seine Hände hinter dem Rücken. Natali pochte sanft, dann schneller von unten an das Glied und es dauerte vielleicht 20 Sekunden, da spritzte es in langen weißen Strahlen aus der Gliedspitze und der Alte stöhnte auf. Natali musste bei diesem Anblick doch lachen...damit hatte sie nicht gerechnet...so eine geiles Sau!!! Sie streckte sich, wieder kamen ihre Brüste dabei gut heraus und als der andere Alte herankam um auch so befriedigt zu werden, klopft sie ihm mit dem Stöckchen ins Gesicht,was deshalb etwas unangenehm war, weil sein Freund es bei dieser Aktivität auch noch mit seinem silbrigen Sperma angespritzt hatte. So schlichen sich die beiden mit einem wortlosen Gruß davon und ließen Natali und Denis schweigsam zurück. Drohend zeigte Natali ihrem Mann das bekleckerte Stöckchen und hielt es ihm direkt unter die Nase...was erwartete sie von ihm? Er war einfach sprachlos, seine Gedanken fuhren Achterbahn. Und weil sein Penis schon wieder halb herunterhing, machte er sich auf den kurzen Weg zum Strand, um ein Morgenbad zu nehmen, was ihn auf andere Gedanken bringen sollte. Das etwas kühle Wasser des Atlantik ließ seinen Pimmel wieder zu seiner unbedeutenden Größe schrumpfen und doch war das Wasser herrlich! Etwas weiter war wieder das jüngere Pärchen von gestern, sie hatten den Sonnenschirm aufgespannt und lasen beide. Er winkte ihnen zu, doch sie sahen es nicht. Er fing an sie zu beneiden. So sollte sich Urlaub anfühlen, nicht immer angespannt und auf der Lauer
rolleken6 Geschrieben November 7, 2017 Tolle Geschichte, grossartig geschrieben. Ich hoffe, es geht bald weiter.
bi**** Geschrieben November 8, 2017 Woooww na da bin ich sehr gespannt wie es weiter geht. Toll geschrieben. Danke
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