
Über mich
Mich zu umschreiben ist eigentlich ganz einfach, "ich bin der der ich bin".Was dies genau heisst? Finde es heraus, denn es ist für jeden was anderes da jeder von uns ein individuelles Individuum ist mit einer für sich subjektiven Empfindung und Interpretation…
Für diejenigen unter euch, die neugierig sind auf meine Interpretation von „mir“, versuche ich dies hier mal zu umschreiben.
Ich bin ein Mann der sein Leben in allen Fassetten lieben gelernt hat.Versuche alles Positiv zu sehen und auch aus dem negativen positives für die Zukunft zu lernen.Mich in eine Schublade zu stecken ist aus meiner Sicht nicht möglich deswegen rate ich dehnen die ein "Schubladendenken" haben hier mein Profil zu verlassen denn wir werden nie auf einen Nenner kommen. wink
Rechtschreibung ist einer meiner grössten Schwächen, ich bin mir dessen bewusst und somit sehe ich es auch als eine Stärke. Also alle die gerne verbessern, lasst es.... wink
Nun, für die doch weiterlesen werde ich nun versuchen hier einige Facetten meines Wesens zu beschreiben:
Der Charmeur
Ich weiss mich in Wort und Schrift aus zu drücken und geniesse dies auch in vollen Zügen jemanden so zu umwerben.Geniesse es durch dies die kleinen Verlegenheiten in den Gesichtern zu sehen und diese dann durch ein charmantes Lächeln zu Unterstreichen.Ich liebe es auch durch kleine Gesten mein Gegenüber zu umschwärmen womit ich gleich die "Bridge" zu meiner nächsten Facette schlage..
Der Gentleman
Ich gehe stets aufrecht durch mein Leben, meistere die die Situationen die es mir stellt und sehe diese als Herausforderung an und nicht als lästige und Lebensnotwendige Aufgaben.Gehe mit offenen Augen durch mein Leben, denn alles fokussiert sich im Detail, gelassen und positiv genieße ich und gönne mir dazu noch einen unbezahlbaren Luxus:ich nehme mir einfach die Zeit, für Alles und Jeden Ich würde nie die Gefühle anderer absichtlich verletzen und schon gar nicht würde ich jemanden treten der bereits am Boden liegt (lest auch zwischen den Zeilen und ihr werdet verstehen).Sich etwas bewusst zu gönnen, zu genießen und zu leben, das ist mein Motto. Auch bleibe ich stets Gentleman wenn es scheint als ob ich alles verliere, denn weltliche Dinge stehen weit unter mir, dass ich mir die Mühe mache meine Zeit mit so etwas geringen zu vergeuden.Dies ist für mich eine Art von Geisteshaltung die auch nach dem Ablegen der Kleidung noch erhalten bleibt.
Der Dominante
Viele werden nun wieder sagen jemand der Frauen schlägt... Dominanz hat nichts mit schlagen zu tun ( wenn auch diese Facette des Lustschmerzes Teil von meiner Dominanz ist doch ist sie kein muss!Ich lebe dies seit einiger Zeit aktiv aus und geniesse das Spiel das auch in sich selbst viele Facetten hat und bietet.Ob es nur die Dominanz an sich ist oder auch die Überlegenheit aus zu spielen (ich und mein gegenüber sind aber immer auf Augenhöhe), ist eine meiner grössten Passionen.Wer mehr über dies erfahren möchte, schreibt mich am besten einfach an.
So, nun überlass ich es euch ob ich eure Aufmerksamkeit erregen konnte und ihr mehr über diesen Herrn wissen wollt. Ansonsten, wünsche ich euch noch viel Spass auf dieser Plattform
es grüsst euch in seiner charmanten und Facetten reichen Art……
Eine kleine Fantasy von mir....
Mit einem erleichterten Seufzen schloss Marion die Tür hinter sich zu. Endlich zuhause, endlich entspannen. Tom war verabredet, ein wichtiges Treffen des Gentleman Clubs. Lauter dominante Herren, die sich rege über ihre letzten Sessions, mehr oder weniger gehorsamen Subs und natürlich die neusten und besten Schlagwerkzeuge unterhielten. Marion belächelte diese Treffs innerlich. War es doch schlussendlich nichts anderes als eine Stammtischrunde mit dem dazugehörigen profilieren. Männer sind Männer, egal in welcher Welt. Das warme Wasser floss angenehm über ihren Körper. Einige Stellen an ihrem Po brannten immer noch, wenn sie von einem Strahl getroffen wurden. So war sie es sich gewohnt. Erinnerungen, die sie geniessen konnte, auch noch Tage nach dem Spiel.
Lust stieg in ihr auf, das Kribbeln in ihrem Bauch verwandelte sich schnell in ein Pulsieren zwischen ihren Beinen. Sie konnte nicht anders, als kurz das warme Wasser auf ihre intimste Stelle prasseln zu lassen. Ein leises Stöhnen entfuhr ihr, als sie sogleich wieder zur Besinnung kam. Ihr war es nicht erlaubt, sich selbst ihrer Lust hinzugeben. Jedenfalls nicht ohne dass sie Tom demütig um Erlaubnis fragte. So entzog sie sich schnell dieser Qual, mit ein wenig Stolz auf ihre Beherrschung. Das hatte sie lernen müssen, seit sie Tom gehörte. Manche schmerzliche Strafe musste sie erleiden, weil sie sich und ihre Lust nicht im Griff hatte und noch immer gelang ihr die Beherrschung nicht in jedem Fall. Doch das schlechte Gewissen zwang Marion stets zur Beichte.
Sie entschloss sich, heute nur mit dem Handtuch bekleidet auf der Couch zu liegen. Bei Tom würde es spät werden und wenn er dann seine Dame halb Nackt schlafend auf dem Sofa vorfinden würde, wüsste er mit ihr bestimmt noch etwas anzufangen. Marion war sich ihren Reizen bewusst und wusste die Lust ihres Herrn zu wecken. So hoffentlich auch in dieser Nacht.
Die Gedanken an das letzte Spiel mit Tom liessen die Figuren im Fernseher nur an ihr vorbei flimmern. So trugen sie die schönen Bilder in ihrem Kopf in einen tiefen Schlaf.
Das Streicheln auf ihren Brüsten und das leichte Zwicken an ihren Brustwarzen, liessen Marion sanft erwachen. Tom war zurück. Leise seufzend mit einem Lächeln öffnete sie die Augen.In dem Moment stockte ihr der Atem. Ein ihr unbekannter dunkelhaariger Mann war es, der an ihren Brüsten spielte. Sofort schrie sie voller Panik. Im selben Moment fasste eine Hand von hinten ihren Hals und drückte mit ungeheurer Kraft zu, so das die Dunkelheit in Sekundenschnelle eintrat. Die Hand löste sich leicht und Marion schnappte nach Luft. Das Dunkel wurde zu einer verschwommenen Sicht auf den dunkelhaarigen Herrn, der nun vor ihr stand. Sie hyperventilierte fast und jeder Schrei blieb ihr im immer noch von Hinten zugedrückten Hals stecken. Ihr Körper war vom Abtauchen wie gelähmt. Wieder Dunkelheit. Aber diesmal war es nicht die Zwischenwelt, sondern schwarzes Band, dass um ihren Kopf gewickelt wurde, um ihr die Augen zu verbinden. Nun kam sie endlich zu vollem Bewusstsein und fing an um sich zu schlagen und lauthals zu schreien. Vergeblich. Ein fester Griff in ihrem Haar und um ihr Kinn liessen ihre Schreie verstummen. Auch hörte sie auf, sich zu winden, denn das liess den Zug an ihren Haaren immer stärker werden, so dass sie es nicht mehr aushalten konnte. So lag sie nun da, keuchend vor Anstrengung und Panik. Immer noch fest im Griff. Sie hörte Schritte auf sich zukommen, wahrscheinlich die des Dunkelhaarigen. Wieder dieses Band. Aber diesmal um ihren Mund zuzukleben und ihre Handgelenke zu fesseln. Marions Herz pochte bis zum Hals und heisse Tränen füllten ihre verbundenen Augen. Grob wurde sie von der Couch gerissen, ins Schlafzimmer gezerrt und aufs Bett geworfen. Ein schwerer Körper setzte sich auf sie, so dass sie kaum Luft bekam. Eine andere Person riss ihre gefesselten Arme nach oben und befestigte sie mit noch mehr Band und starkem Zug am Bettgeländer. Der erdrückende Körper auf ihrem, schien immer schwerer zu werden, als plötzlich ihre Beine unsanft an der Spreizstange befestigt wurden. Endlich löste sich auch der Druck auf ihrem Bauch. Durch die Nase holte sie immer wieder so tief Luft wie es ging. Die Schritte verliessen das Zimmer und so lag sie nun offensichtlich alleine, in völliger Bewegungsunfähigkeit, ausgeliefert auf dem Bett. Marion zitterte am ganzen Körper, sie konnte keinen klaren Gedanken fassen. Wieder Schritte. Jemand kam auf das Bett zu, setzte sich wieder auf sie, aber diesmal ohne ihr die Luft zu nehmen. Hände umfassten sanft ihr Gesicht und sie spürte einen warmen Kuss auf ihrer Stirn. Tom! Nur er konnte diese Geste auf diese Art und Weise schenken. Jetzt verstand sie. Sofort schossen wieder Tränen in ihre Augen und ihr Atem wurde unkontrolliert schnell. Ein leises „pssst“ wurde in ihr linkes Ohr geflüstert. Marion atmete durch die Nase ganz lange aus und lange wieder ein um sich zu beruhigen. Nun war also der Tag gekommen. So lange war es her, das Tom und sie über einSzenario dieser Art gesprochen hatten, dass sie es schon fast vergessen hätte. Beim besten Willen konnte sie aus dem Schlaf gerissen und in völliger Panik nicht eins und eins zusammen zählen. Dafür jetzt die erleichternde Erkenntnis. Alles was nun passieren würde, geschah nach Toms Willen und unter seiner Obhut.
Tom löste das Band um ihren Mund und legte sofort den Zeigefinger auf Marions Lippen. Natürlich wusste sie, was dies bedeutete und nickte. Seine Hände wanderten über ihren Körper, den Bauch hinunter, zwischen ihre Beine. Er spreizte ihre Schamlippen und glitt mit zwei Fingern in sie hinein. Man konnte die Nässe förmlich hören, die sich in den letzten Minuten ausbreitete. Toms Grinsen in diesem Moment konnte sie nur erahnen.
Er zog seine Finger heraus um sogleich wieder mit Kraft in sie einzudringen. Immer wieder.
Sie fing an sich zu winden vor Lust, versuchte ihr Stöhnen zu kontrollieren. Ihr wurde ganz schwindlig und sie war vollkommen von diesem intensiven Gefühl eingenommen, die Lust stieg immer höher, bald würde sie explodieren. Da liess Tom abrupt von ihr ab.
Marion zuckte. Wie sie dieses Gefühl doch hasste wenn ihr, kurz bevor sie kam, wieder alles entzogen wurde.
Sie hörte wie Tom das Zimmer wieder verliess, Richtung Wohnungstür ging und diese öffnete.
Nun hörte Marion noch mehr Schritte, konnte aber nicht einordnen, zu wie vielen Personen diese gehörten. Ihr Herz klopfte wieder wie verrückt, nur dass sie diesmal diese schreckliche Panik nicht mehr in sich hatte.
Die Schritte kamen immer näher, bis Sie im Schlafzimmer verstummten. Marion spürte die Anwesenheit mehreren Personen, sie fühlte sich beobachtet, ausgestellt.
Finger strichen über ihr Gesicht, eine Hand krallte sich in ihren Innenschenkel, dazu spürte sie eine Zunge an ihrer rechten Brustwarze. Mehrere Hände streichelten ihren ganzen Körper, mal ganz sanft, dass es fast kitzelte und dann wieder starke Griffe, mit kratzenden Nägeln, die sich in ihre Haut bohrten. Marion hatte Gänsehaut, ihr Atem wurde schwerer und wieder kam das pulsierende Gefühl in ihrem Unterleib. Die Lust auf mehr, viel mehr, war geweckt.
Sie stöhnte auf, als sich eine Zunge in ihrer nassen Spalte vergrub. Das warme kribbeln breitete sich in ihrem Bauch aus, sie atmete schnell und hörbar. Eine Hand griff nach ihrem Kinn und öffnete mit dem Daumen grob ihren Mund. Sie spürte, wie sich ein Schwanz an ihrer Zunge vorbei presste. Der gehörte nicht Tom, soviel war Marion klar. Zuvorkommend fing sie sofort an, ihren Kopf so gut sie konnte, nach vorne und wieder nach hinten zu bewegen. Doch mit einem harten Zug in ihren Haaren, wurde ihr Kopf auf’s Bett gezogen. Ohne den Griff am Hinterkopf zu lockern, begann der Unbekannte Marions Mund zu ficken. Ihr Glück, war er nicht besonders lang. So konnte sie die Tiefe gut ertragen. Gleichzeitig hörte die Zunge auf, sie zu lecken. Ihre Perle pochte und das Verlangen nach mehr, liess Marions Becken zittern. Starke Hände packten sie unterhalb der Hüfte und krallten sich in ihre Po-Backen, die Spuren des letzten Spiels machten sich wieder bemerkbar. Sie wurde nach unten gezogen, so dass sich das Band um ihre Handgelenke noch tiefer in die Haut schnitt, der Schwanz glitt aus ihrem Mund und sogleich drang ein weiterer Unbekannter heftig in sie ein. Sie schrie kurz auf. Jeder Stoss füllte Marion bis zum Anschlag aus. Eine Mischung aus Schmerz und unermesslicher Lust. Sie spürte, wie sich alles in ihr zusammenzog, bald würde sie kommen. Ihr Stöhnen wurde schneller und lauter, sie konnte sich nicht mehr kontrollieren. In diesem Moment löste sich das Gefühl in Luft auf.
Der Unbekannte hatte sich aus ihr zurückgezogen. Nicht schon wieder! Marion hätte am liebsten wie eine kleines trotziges Mädchen gequiekt. Sie zerfloss fast vor lauter Lust und niemand war bereit, ihr Erleichterung zu verschaffen.
Ihre Fesselung an den Handgelenken wurde gelöst, erst jetzt merkte sie, dass ihre Hände eingeschlafen waren und nun mit einem unangenehmen Kribbeln wieder erwachten. Sie spürte wie Tom ihre rechte Hand küsste um sie dann zwischen ihre Beine zu legen. Marion hatte wieder verstanden. Sie begann ihre Schamlippen zu streicheln, zog sie auseinander und steckte ihren Mittelfinger so tief in sich rein, wie sie konnte. Den Finger voll mit ihrem Saft, glitt sie damit zu ihrer Perle und fing an damit zu spielen. Wieder kam sie sich ausgestellt und beobachtet vor, doch nun liess dieses Gefühl ihre Lust wachsen.
Langsam öffnete Marion ihre Augen und blinzelte. Verschwommen sah sie Tom vor sich stehen. Sie lag nackt auf der Couch, das feuchte Handtuch am Boden und ihre Finger lagen nass und glänzend zwischen ihren Beinen.
Tom schüttelte den Kopf mit einem breiten Grinsen, das seine Vorfreude vermuten liess.
„Einfach unbelehrbar, meine Kleine.“