
Über mich
Ich war einmal Teil eines ganzen, das wär ich gern wieder....
Kein Mann für eine Nacht...
....höchstens für 2 Stunden...
Hallo....
Ich suche etwas dauerhaftes....
Eine Affäre mit regelmäßigkeit, im Idealfall eine Beziehung...
Ich bin gesprächsbereit bei allen Personen, die entsprechend respektvoll nicht nur im gespräch sind und Grenzen sowohl benennen als auch akzeptieren können...
Und ich benutze hier ein Wort - eine Formulierung - die man hier kaum findet...würde gerne wieder lieben...
Liest das jemand...?
Melde dich....
Ein Traum.....ein Gedanke........
Auf einem Planeten, dem unseren sehr ähnlich, angefüllt von exotischen Pflanzen und einer puren Farbenpracht von Früchten und Blumen, ein ruhiger Planet, völlig im Gleichgewicht und durch die ausgeprägte Laufbahn um die Doppelsonne gleichmäßig klimatisiert, kennt man hier nur Sommer und Frühling.
Die einzigen Bewohner sind die Daq-quiri, und wenn du ihnen einen Moment lang folgen magst, folgst du auch einem Gedanken in mir. Sie sind intelligente Wesen, die einzigen auf diesem Planeten.
„Auf der Erde sind die Hopi-Indianer dazu eingesetzt, die Natur zu beobachten und den anderen Lebewesen, auch dir, einen Rat zu geben, wenn du dir unsicher sein solltest, wie wohl entscheiden zu wäre. Doch ihr Menschen habt euer Auge abgewendet, und so sind euch die Dinge wichtig, die Ihr euren Besitz nennen könnt.
Menschen haben, sind aber kaum.
So sind wir, die Vögel von Que, haben jedoch kaum.
Der Vogel nahm mich mit, und scheinbar allein zogen wir unsere Bahnen durch den warmen Abendhimmel.
„Kannst du sie hören, oder habt ihr dies auch verlernt?“
Was er wohl meint......ich war unsicher....doch zu fragen brauchte ich nicht.
„All diese Zeit habt ihr verstreichen lassen, ohne die Worte jemals wieder gehört zu haben?
Warum habt ihr sie verworfen?“
Der Vogel berührte mein innerstes, weil ich aus anderen Träumen wusste, das eine tiefe Sehnsucht in mir wohnt, die jedoch mit meinen Worten nicht zu fassen und zu erklären gewesen wären.
Hier bin ich dieser Sehnsucht sehr nahe.
„Wir finden uns, wenn wir möchten, ähnlich einem Kollektiven Bewusstsein, egal, wo wir uns befinden. Wir können eintauchen in den Strom aus Gedanken, den jegliches Lebewesen des Universums mit dem anderen verbindet.
So finden wir unsere Freunde, egal, an welchem Punkt sie sich befinden......und das geliebte Wesen, das uns näher ist als alle anderen, spürt meine Sehnsucht so wie deine Auserwählte eines Tages ebenso spüren wird, das du nach ihr rufst.“
Er nahm mich weiterhin mit, und so gelangten wir immer höher, und der Vogel erklärte mir, das sich dort, in der höchsten Luftschicht des Planeten, im Luban, sich die liebenden treffen.
Er gleitet fast bewegungslos und majestätisch, und nach einiger Zeit taucht wie aus dem nichts ein zweiter Vogel auf, fliegt in der Nähe des anderen, bis sich schließlich beide umkreisen, dicht nebeneinander und übereinander fliegend sich erkennen.
Dann scheint alles um uns zu verschwimmen, nur die umarmung und das Gefühl der beiden zueinander scheinen da zu sein. Sie berühren sich, zuerst mit der Seele und dem Herz, um im Luban zu verschmelzen........
....... in enger Umarmung beginnen sie langsam zu sinken, in Extase geraten scheinen sie alles andere um sich herum zu vergessen, bis sie sich schließlich mit irrem Tempo auf die Plantenoberfläche zustürzend fast völlig verlieren, um im Moment der höchsten Erregung und kurz vor dem Aufschlag die Flügel ausbreiten, um wieder zu fliegen....