Steckbrief

Geschlecht Mann
Jahre 40
Beziehungsstatus kein Single
Größe 183cm
Gewicht 71kg
Figur schlank
Augenfarbe braun
Haarfarbe schwarz
Haarlänge Glatze
Bart kein Bart
Sexualität hetero
Intimbehaarung rasiert
Körperbehaarung keine
Penislänge 21cm
Penisdicke 4cm
Sternzeichen Stier
Brille
Raucher
Tattoos
Piercings

Über mich

Beschreibung

Ich trat gestern in Hundescheiße...


...und deshalb habe ich mir mal so meine eigenen Gedanken gemacht,
um sie der Welt aufzuzeigen.


Über Hunde oder den verzüchteten Irrsinn auf vier Pfoten

Bevor ich gleich losbelle, möchte ich vorausschicken, dass ich ein großer
Hundenarr bin. Ich liebe Hunde sogar so sehr, dass es mir nie in den Sinn
kommen würde, einen dieser Stubenkläffer bei mir aufzunehmen.

Der Anblick von Bullterriern, die eigentlich allesamt ausschauen wie miss-
glückte Gen-Experimente auf vier Pfoten, lässt mein Herz im Dreivierteltakt
schlagen. Und auch ich bin ganz angetan, von dem bizarren Erscheinungsbild der
Möpse, deren Köpfe mich auf seltsame Weise an zerwühlte Bettbezüge nach einer
durchzechten Nacht erinnern. Aber ein Hund muss schließlich auch nicht gut
aussehen. Es reicht doch vollkommen aus, wenn er beschränkt genug ist, um
Herrchen oder Frauchen auf Zuruf irgend so ein halb vermodertes und bepisstes
Stöckchen zu holen. Dieses, für diese verzüchte Spezies abgrundtief beschämen-
de Spiel beherrschen eigentlich alle Hunderassen. So ist mir bislang noch
kein unterwürfiges Sabberfelltier über den Weg gelaufen, welches nicht ganz
verzückt einem wertlosen Stöckchen hinterher gehechtet ist. Sie tun es alle!
Und zwar ganz gleich, ob wir hierfür Yorkshire-Terrier-Nuttenhündchen,
magersüchtige Windhunde, debil glotzende Affenpinscher oder dummdreist
bellende neurotische Schäferhunde abstellen, die mit ihrem Ekel-Sabber
permanent die Landschaft und die Behausungen der vermeintlichen Tierliebhaber
voll schleimen.

Aber nein, natürlich sind Hunde nicht wirklich blöd. So sind nahezu alle
der missgebildeten Zuchtrassen gelehrige, zum Teil sogar hochintelligente
Wesen; ausgenommen natürlich die sklavisch ergebenen menschlichen Hunde-
scheißwürmer, auch Eheköter genannt.

Was täten wir zum Beispiel ohne die animalischen Superspürnasen beim Zoll
oder die Lawinenhunde? Na, wir hätten großen Grund zur Freude, da ohne
diese Viecher endlich wieder die Preise für illegale Drogen fallen würden.
Und dies hätte zur Folge, dass die Beschaffungskriminalitätsraten automatisch
absinken. Überdies müssten heroinabhängige Straßendirnen weniger Freier
schieben, wodurch sich die Ausbreitung von Geschlechtskrankheiten reduzieren
würde. Und ohne Lawinenhunde würden mittelfristig eindeutig weniger Pisten-
Rambos ihr Unwesen treiben und auch könnten immense Einsparungen im Kranken-
wesen erzielt werden.

Aber nein, auf mich hört ja niemand!


Übrigens, nur weil so ein minderbemittelter Kläffer von Natur aus mit einem
extrem ausgeprägten Riechorgan ausgestattet ist, zählt er für mich noch lange
nicht zu den klugen oder gar intelligenten Wesen dieses Planeten. Schließlich
gilt ein Mensch ja auch nicht deshalb als intelligent, nur weil seine Augen
besser funktionieren, als die eines vierbeinigen Kotverteilers. Wir Menschen
sind intelligent, weil wir es vollbringen, uns gegenseitig umzubringen, uns
aber gleichzeitig noch um unsere Familien, Haus und die Zukunft sorgen.
Wir sind die intelligenteste Missbildung der Evolution, und da wo wir stehen,
wird der Hund nie hinkommen!

Wie bringt man einen ordinären und mit dem Schwanz wedelnden Hund denn für
gewöhnlich dazu, Drogen oder verschüttete Menschen aufzuspüren? Man
missbraucht seinen Spieltrieb und belohnt ihn dafür mit minderwertiger Hunde-
kloakennahrung. Nun gut, zugegeben, die meisten Menschen lassen sich ähnlich
einfach manipulieren, aber die Menschenköter kacken ihren Nachbarn wenigstens
nicht vor die Haustür. Außerdem missbraucht man bei Menschen eher deren
verschachtelten Geltungs- und Besitzdrang, um sie zu einer Arbeit zu nötigen,
die sie eigentlich zum kotzen finden. Aber da ich hier ausnahmsweise mal keine
Menschen im Visier habe, höchstens jene, die sich freiwillig Hunde halten,
vermeide ich fortan lieber Vergleiche des hündischen und menschlichen Ge-
schlechts.

Hundehalter mögen es in der Regel übrigens gar nicht, wenn man sich negativ
über ihren stinkigen Vierbeiner auslässt. Allein schon die Bemerkung, dass
Hunde längst nicht so intelligent sind, wie sie ihre Besitzer gerne hätten,
treibt sie auf die Palme. Ganz der Menschenfreund, will ich meine Aussage
von daher in so weit revidieren, in dem ich hinzufüge, dass es manche
Vierbeiner bezüglich der Intelligenzleistung mit ihrem zweibeinigen Halter
durchaus aufnehmen können, was aber keinesfalls für den Verstand des Hundes
sprechen soll!

Was glauben Sie, wie viele Leinenhalter mich bereits angeschrieen haben, nur
weil ich ihren aggressiven Köter verbellt habe, nachdem mich dieser angekläfft
hatte. Anstatt meine Reaktion als natürlichen Umgang mit ihrem Zottelvieh zu
loben, meinten diese doch tatsächlich, dass das Angriffsverhalten ihres Hundes
schließlich nichts weiter als Instinkt wäre. Es ist schon ein muffelnder
Haufen voll von Doggendung, wenn der gemeine Hundehalter mit dem hündischen
Instinkt seines Fell tragenden Umweltverschmutzers jede seiner Entgleisungen
zu verteidigen versucht. Vielleicht sollte ich meine unzähligen Luftgewehr-
schüsse auf Nachbarshunde vor Gericht in Zukunft auch als reine Instinkt-
handlungen hinstellen?

Ach, wussten Sie eigentlich schon, dass ein durchschnittlich großer Hund
jeden Tag in der Bleibe seines Leinenhalters etwa 20-30 ml Urin und ca.
5-10 Gramm Kot verliert? Was sagen Sie, dies ist doch kaum der Rede wert?
Nun, dann rechnen Sie diese hündischen Verluste doch mal für einen Monat hoch.
Schon dürften auch Sie feststellen, dass sich in diesem Zeitraum bereits
zwischen 600-900 ml Hundepisse sowie cirka 200 Gramm Hundescheiße in einer
Leinenhalter-Wohnung ansammelt. Auf ein Jahr hochgerechnet entspricht dies
einen 10 Liter-Eimer voll von abgestandener Pisse sowie einen stinkigen
2,5 Kilogramm-Kackebatzen, welcher sich in der ganzen Wohnung verteilt.
Kein Wunder, das es in den Wohnungen von Hundehaltern meist etwas unangenehm
muffelt, selbst wenn diese täglich Staubsaugen. Das Schlimmste aber ist,
dass die Mehrheit der Hundebesitzer den Gestank in ihrer Bude gar nicht mehr
wittert. Aber so ist das nun mal mit dem kümmerlichen menschlichen Geruchsinn.
Schließlich gewöhnt sich selbst ein Kanalarbeiter innerhalb kürzester Zeit
an fäkale Geruchsattacken.

Aber trotz dieser unangenehmen Tatsachen werde selbst ich mir eventuell
einen Hund zulegen. Allerdings erst dann, wenn man einen genmanipulierten
taubstummen Vierbeiner geschaffen hat, der keinerlei Ausscheidungsorgane
besitzt, weshalb er nach spätestens einer Woche verendet und danach als
Sonntagsbraten auf den Tisch kommt. Nein, meine hochgeschätzten Hundelieb-
haber, diese Vorstellung ist keineswegs geschmacklos! Fragen Sie doch mal
einen dieser äußerst liebenswerten Süd-Koreaner. Die lassen sich z.B. in
über 6.000 Lokalen den Hundeintopf Marke "Poshintang" schmecken.


Und nun mal Butter bei die Fische oder aber Sesam zum Pekinesen: Wer den
Verzehr von Hundefleisch verurteilt, gleichzeitig aber totes Schwein, Huhn
oder Rind vertilgt, der handelt doch gleich jemanden, der einen Mörder auf
dem elektrischen Stuhl braten will, selbst aber bereits unzählige Leichen
in seinem Keller (Magengrube) liegen hat. Ach ja, dünnbrüstige Vegetarier
sollten sich an dieser Stelle lieber beschämt ins Schweigen hüllen.
Denn es kommen immer mehr Wissenschaftler zu dem Ergebnis, das selbst
Pflanzen so etwas wie Gefühle besitzen und somit auch Schmerzen wahrnehmen
können. Und nur weil ein stummes Kind keine Schreie ausstoßen kann, wenn man
es z.B. zerlegt, so bedeutet dies noch lange nicht, dass es keine Schmerzen
empfindet, ihr schurkischen Kopfsalatmörder! Und weil dies sich wie erkannt
verhält, ich aber dennoch vom Hunger geleitet werde, würde ich jederzeit
auch Hundefleisch vertilgen. Am liebsten natürlich das Fleisch eines jungen
und kleinen Hundes, denn schließlich futtere ich auch lieber Spannferkel,
als so ein altes wabbeliges Schwein. Ja, aus diesem Feinschmecker-Blickwinkel
gesehen bin ich eigentlich schon längst auf den Hund gekommen.


Und damit wäre die holperige Überleitung, zu den, von einer tiefen Wirklich-
keitsverblendung triefenden Redensarten und Sprichwörtern über jene verzüch-
teten Vierbeinkröten, vollbracht. Die meisten von Euch kennen die Unsitte
der Tier-Mensch-Beziehungs-Verherrlichung ja unter anderem bereits von den
Pferden. Wer kennt ihn zum Beispiel nicht, jenen kindisch naiven Spruch,
welcher bereits unzählige Poesiealben verschandelt hat: "Das Glück dieser
Erde liegt auf dem Rücken der Pferde." Ach, ja? Die Verletzungen durch
Reitunfälle kosten uns jährlich viele Millionen Euro und in den Vereinigten
Staaten sind immerhin 0,0052 % aller Todesfälle auf Reitunfälle zurückzuführen.
Und das ein Pferd all das Glück dieser Erde empfindet, wenn seine verfettete
Halterin es reitet, dies wage ich zu bezweifeln.


Aber kommen wir lieber zurück auf den Hund: Man sollte diese umgangssprach-
liche Redewendung übrigens nicht einfach als possenhaft abzuhandeln versuchen,
da darin durchaus ein Teil des Pudels Kern begraben liegt leider aber nicht
der Pudel selbst; jene arg verunstaltete Kreuzung aus was für animalischen
Zutaten auch immer!? Und von wegen: Hunde die bellen, beißen nicht. Natürlich
kann ein Kläffer nicht gleichzeitig Bellen und die linke Gesichtshälfte eines
Kleinkindes in Filetstücke zerteilen, um diese hinterher in typischer Hunde-
manier hinunterzuschlingen. Aber nichts hindert einen Kotverteiler doch daran,
sich direkt nach dem Bellen, des Körpers des Kleinkindes anzunehmen. Übrigens t
ragen diese nach Meinung vieler Hundeliebhaber stets eine gewisse Mitschuld
an ihrer Gesichtsumwandlung. Und ja, warum müssen die dummen Gören, vom
Hundegekläff aufgescheucht, auch vor lauter Angst schreiend vor dem eigentlich
absolut harmlosen Schoßhündchen davonlaufen, und dabei zu allem Überfluss
noch aus eigenem Verschulden heraus stürzen? Ist doch klar, dass ein Hund
bei so viel Dummheit Blut leckt! Und damit wären wir wieder bei den hündi-
schen Instinkten angelangt: Was kann der Hund z. B. für seinen Jagdinstinkt;
was kann er dafür, dass das Kind nicht schnell und richtig laufen kann?
Und was haben Kinder überhaupt in Wäldern und auf Grünflächen zu suchen?
Und Spielplätze, was wollen diese Windelpupser da, wo die Sandkisten von
den Kläffern doch ohnehin bereits als Revier-Kackbude in Beschlag genommen
wurden? Kann man Kindern nicht endlich Leinenzwang verordnen?

Glücklicherweise gibt es neben den vielen beschönigenden Sprichwörtern zu mindest einige sehr entlarvende Redensarten über die winselnden Halbtiere.
So zum Beispiel dieser hier: "Scheiß doch der Hund drauf!" Und in der Tat:
Kein anderes vom Menschen gehaltenes Tier kackt seine Umgebung so gnadenlos
zu, wie der vierbeinige Kotverteiler. In größeren Städten findet sich kaum
noch ein Gehweg, kaum ein Spielplatz und erst recht keine Grünanlage, die
nicht von Hundekackhaufen übersäht wäre. Und die insbesondere in der warmen
Jahreszeit stinkenden Stoffwechsel-Endprodukte der verhätschelten Tier-
attrappen, auch Hunde genannt, werden immer mehr zum öffentlichen Ärgernis.
Vielleicht sollte man deshalb einfach mal zu drastischeren Maßnahmen
greifen, als immer nur wieder an die Vernunft der Hundebesitzer zu appellieren.
Glauben Sie etwa allen Ernstes daran, dass diese je in Massen das Häufchen
ihres Vierbeiners freiwillig einsammeln werden?

Also, wie wäre es mit folgenden Vorschlag: Man macht es fortan wie die Hunde
und geht einmal täglich vor die Tür - um dort genüsslich vor dem Hauseingang
eines Leinenhalters abzukacken. Natürlich werden daraufhin viele Hundelieb-
haber lauthals aufschreien: Aber das ist doch etwas ganz anderes! Schließlich
gibt es für Vierbeiner nun einmal keine sanitären Einrichtungen, wo diese ihr
Geschäft verrichten könnten. Ich weiß ja nicht, aber wenn man selbst die als
schwer erziehbar geltenden Katzenbestien dazu nötigen kann, sich in einem
dafür ausgewiesenen Behältnis zu entleeren, dann funktioniert dies doch erst
recht bei dem gelehrigen und brav blöden Hundescheißwürmern, oder etwa
nicht?

Und überhaupt, warum muss man unbedingt ein Tier in seinen eigenen vier Wänden
halten? Warum? Weil man ein so großer Tierliebhaber ist? Weil Hunde die
besseren Menschen sind? Ist es denn wirklich Tierliebe, sich ein Lebewesen zu
halten und dann z.B. darüber zu bestimmen unter welchen Bedingungen es zu
leben hat? Ist es Tierliebe, wenn man darüber befindet, was es zu Fressen
bekommt und wann es zu Pissen und zu Scheißen hat? Ich für meinen Teil habe
mich jedenfalls nicht gleich als besonders edlen Tierfreund empfunden, nur
weil ich für meine Wellensittiche eine extra große Vogelvitrine gebaut habe.
Nach wie vor habe ich mich als ihr Kerkermeister gefühlt; als ein Mensch,
der Tieren die Freiheit nimmt, und der ihnen, um sein Gewissen zu beruhigen,
lediglich ein größeres Gefängnis gezimmert hat.
Aber wenn sich die Mehrheit der Hundebesitzer denn schon so vehement als Tier-
freunde verstanden wissen will, so sollten sie zumindest in Betracht ziehen
egoistisch und sadistisch vor dieses Wort zu setzen. Warum? Na, wie würden
Sie es als Mann denn finden, wenn man Sie zwangskastriert? Und glauben Sie
ernsthaft, das es einem Vergnügen gleicht, mit übervoller Blase oder leichtem
Durchfallgefühl darauf warten zu müssen, dass Herrchen oder Frauchen endlich
nach Hause kommt, um Gassi gehen zu können? Nun, glücklicherweise sind die
meisten der verzüchteten Stubenhündchen durch und durch masochistisch
veranlagt, weshalb sie ja auch so gern für Tierversuche eingesetzt werden.

Und nun einige Sätze zur Aussage, die jeden vernunftbegabten Menschen eigent-
lich auf die Anstandspalme bringen sollte: Hunde sind die besseren Menschen!
Wer so einen Kehricht im nüchternen Zustand über die Lippen bringt, dem hat
der eigene Köter möglicherweise ins Gehirn geschissen!?
Ach, mein Hündchen ist ja so treu, so ergeben, es hält immer zu mir, ganz
egal, was auch kommen mag. Einen besseren Freund, als einen Hund, kann ich
mir gar nicht wünschen! Glauben diese Menschen diesen Unsinn etwa allen
Ernstes? Auf was für eine Lüge gründet sich denn die gewöhnliche
Hund-Mensch-Freundschaft und was beinhaltet sie tatsächlich?
Würden Sie z.B. einen menschlichen Freund an ihrer Seite als ihren Freund
akzeptieren, wenn dieser in Duckmäusermanier selbst einen psychotischen und
wild um sich schlagenden Penner widerspruchslos als sein Herrchen annimmt?
Akzeptieren Sie Freunde als tatsächliche Freunde, die Ihnen niemals wider-
sprechen, die alles tun, was Sie von ihnen verlangen? Mein Güte, all dies
sind doch keine wünschenswerten Eigenschaften für einen wirklichen Freund,
sondern es sind die Machtphantasien eines Diktators. Aber da die Mehrzahl
der Hundehalter viel von einem profillosen Hundediktator hat, lieben sie die
Eigenschaften ihrer verzüchteten Hundeköter natürlich über alles. Und natürlich
finden sie es auch ganz großartig, dass dieser ihnen stets zu Füßen liegt,
gleich wie entsetzlich sie auch mit ihm umgehen mögen.

Oh ja, Hunde sind häufig sogar ohne erzieherische Maßnahmen zutiefst
unterwürfige Tiere, womit sich die Kotverteiler phantastisch nach den eigenen
Wertemaßstäben ausrichten lassen. Und somit sind sie in den Augen vieler
(insbesondere beziehungsfähiger) Menschen zweifelsohne tolle Freunde.
Und sie sind sogar die besten Freunde für alle jene, die keine Freunde und
Gesprächspartner sondern Stiefellecker suchen. Aber gibt es irgendeinen
Leinenhalter der mit seinem Vierbeiner tatsächlich über seine Probleme reden
kann? Natürlich kann ich das!, höre ich jetzt einige besonders fanatische
Hundebesitzer aufrufen. Ach ja, und versteht der Köter denn wenigstens,
wenn man ihn sagt, dass man die Miete nicht mehr zahlen kann oder Gebär-
mutterkrebs hat? Nein, Ihre Promenadenmischung wird Ihre Worte ganz gewiss
nicht verstehen. Aber wenn Sie Glück haben, so wird der Hund Ihre Traurigkeit
bemerken und sich zu Ihnen legen. Aber gleicht dieses hündische Verhalten
tatsächlich einer aufrichtigen Freundschaft? Legt sich das Tier nicht aus
purer Angst zu Ihnen, weil es befürchtet, dass seinem Fressbeschaffer etwas
zustoßen könnte? Schließlich ist Ihr toller Freund über viele Jahrhunderte
zu einem arg verkrüppelten Jäger gestutzt, der allenfalls noch zahnlose
Kinder oder Rentner erlegen kann und danach sofort mit einer Einschläferung
zu rechnen hat.
Wenn aber ein Zottelviehbesitzer nun trotz alledem meint, dass der Hund
allein ihn liebt, dann soll er seine Dackelaugen ruhig auch weiterhin vor der
Realität verschließen. Wird z.B. ein in ein Tierheim gegebenes Bellbesteck
an einen neuen Halter überstellt, so liebt das Tier sein neues Herrchen in
der Regel binnen weniger Tage mit derselben Hingabe, wie seinen vorherigen
Fressbeschaffer. Ein Hundeleben ist und bleibt nun einmal ein elendiges
Hundeleben!

gez. Lexi78, der Rächer der Gegerbten.


ps.
;-) Ich liebe alle Tiere, weil sie die besseren Menschen sind. ;-)

Fantasien

Beim Sex und im Krieg ist alles erlaubt, also lassen wir uns einfach überraschen.

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