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Die freche Biene


Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben (bearbeitet)

Ich nenn´ sie mal Biene. Sie heißt eigentlich anders, aber wie der Teufel so spielt. Denn was ich schreibe hat sich so zugetragen und wer weiß wer es liest. Wie heißt es doch: "Man hat schon Pferde kotzen sehen."

Sie war Studentin auf Lehramt. Modelmaße und immer hautenge Klamotten. Scretchsachen halt. Vorwiegend in Pastelltönen. Blond, weiches langes Haar. Ihre Füße meist in Stoffslippers. Ganz schlank war sie.

Und sie hatte einen Freund. Er war auch der Grund, warum sie sich nicht auf mich einlassen wollte. Ich hatte sie auf Party eines gemeinsamen Freundes getroffen und wir hatten geflirtet, getrunken und uns schließlich an einem Flussufer in der Nähe etwas näher kennengelernt. Geküsst und so, aber nichts weiter. Irgendwie war das auch ein schlechter Platz gewesen, voller Brennessel ...

Ich wollte sie aber wiedersehen und lud sie ein zu mir. Sie kam. Wir küssten uns wieder ein bisschen, aber sie sagte, dass sie ihren Freund nicht betrügen oder gar verlassen wollte. 

Ich meine, ich habe sie später in den kommenden Monaten so oft genommen, ihren Körper genossen, sie ist  mir so präsent, dass ich mir gar nicht vorstellen kann, sie nicht gehabt zu haben. Alle wollten sie. Meine Freunde betonten es immer wieder: Wenn ich mit ihr nicht mehr zusammen wäre, sie würden gerne meinen Platz einnehmen. Alle sprachen von S ... äh Biene.

Sie konnte aber auch wirklich reizen: Eines abends waren wir im Hochsommer eingeladen zu einer Kostümparty und sie hatte keine bessere Idee, als als Nutte verkleidet zu gehen. Enges Oberteil, betörend, einen kurzen weiten wehenden Rock, und kurze Cowboystiefel. Der Bruder eines Freundes von mir, Italiener, ziemlich angetrunken, flippte aus, musste schließlich von zwei Freunden festgehalten werden. "Ich will diese Frau!" Das war Biene.

Nun aber saß sie bei mir abends, redete von ihrem Freund und ließ mir keine Chance. Etwas küssen war ok, aber nicht mehr. Was tun?

Nach einigem Hin und Her überredete ich sie, doch ihr enges Oberteil auszuziehen, so ein enges Scretchteil. Dadrunter hatte sie ja noch einen farbigen BH und es war warm im Zimmer. Und ein kleines bisschen Spaß wollte sie ja auch. 

Ich wollte allerdings mehr. Mein Schwanz war knüppelhart, das sah sie natürlich. Das gefiel ihr, mich zu quälen. Sie spielte gerne. Sie kannte ihre Macht.

Also, sie erklärte sich bereit, ihr Oberteil auszuziehen. Sie pellte es förmlich nach oben, es war sehr eng, und fing an, es über ihren Kopf zu ziehen. Ich half ihr. Es war nicht leicht, so eng war es an ihrem Körper.

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

Als sie das Teil  schließlich mit nicht wenig Mühe über ihren Kopf gezogen hatte und gerade ansetzte, es mit einem Arm ganz auszuziehen, ritt es mich: Ich umfasste  mit einer Hand beide Handgelenke und verhinderte so, dass sie das Teil weiter noch oben ziehen konnte. 

Ich fasste nicht fest zu, brauchte ich auch gar nicht. Ihre Oberarme waren eh fest an ihren Kopf, der im Oberteil verschwunden war, gepresst, und sie war völlig hilflos so. Ihr Kopf und ihre Arme waren quasi verschwunden, aber nun hatte ich ihren Körper ganz dicht vor mir. Sie war a t e m b e r a u b e n d. Ein absoluter Traum. 

Sie lachte etwas, sagte, ich solle aufhören. ich küsste sie an ihrem Bauch. "Hör auf, Du weißt, dass ich einen Freund habe". Ich fuhr mit meiner Zunge über ihren Hals. "Hör doch auf!" Ich zog sie an den Händen hoch und führte sie zum Bett. Sie wand sich, wollte sich befreien. Mit meiner freien Hand zog ich ihre Sretchhose runter. Den Slip auch. Ich legte sie auf´s Bett. Sie wand sich, versuchte irgendwie, ihre Arme und ihren Kopf zu befreien. Ich streifte ihr schließlich die Hose und den Slip ganz aus. 

Jetzt lag sie sich windend nackt vor mir. 

Sie war nass. Ich legte mich auf sie und führte meinen Penis ein. Was nicht ganz einfach war, weil sie sich hin und her wälzte und ihre Oberschenkeln mir den Weg  versperrten. Aber letztendlich ging viel ihrer Energie dabei drauf, bei dem Versuch, ihre Arme und ihren Kopf zu befreien, so dass ich relativ leicht in sie reinkam..

Sie ist später viel und ausdauernd auf mir geritten und wir haben sehr gefühlvollen Sex gehabt, aber an diesem Abend fickte ich sie. Sie hatte mich so heiß gemacht, so mit mir gespielt ... jetzt gehörte sie mir!

Als ich schließlich merkte, dass ich sie gut im Griff hatte und meine Stöße Wirkung zeigten, ließ ich ihre Arme los. Sie befreite nach und nach ihren Kopf, indem sie das Oberteil wieder nach unten pellte und schaute mich mit weit aufgerissenen Augen an. Sie wollte etwas sagen aber konnte nur noch im Rhythmus stöhnen ...

Als ich gekommen war und erschöpft neben ihr lag, stand sie wortlos auf, ging zum Telephon und rief ihren Freund an. Sie sagte ihm, dass sie mit ihm Schluss mache. Das Gespräch dauerte nur kurz, dann kam sie wieder in´s Bett.

Von da an gehörte sie mir.

Geschrieben

...das passiert immer wieder... 

Es sind Geschichten, die das Leben schreibt.

Geschrieben

tolle Geschichte, da war die Lady aber konsequent. Besser so, als ewig rumeiern.

Geschrieben

Ja, das war leicht, ehrlich und unkompliziert. Solche Begegnungen wünsche ich mir wieder. ;-)

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