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Von Sonne, Mond und Bächen


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Geschrieben

Die Vögel zwitscherten draussen und die weisse Porzelantasse klapperte leise, als Sophie sie auf dem Wohnzimmertisch mit der weissen Spitzendecke abstellte. Sie war bei ihrer Grossmutter und sie warteten. Das klicken der Pendeluhr im Nebenzimmer war deutlich zu hören und wurde nur hin und wieder von dem Geräusch der sich berührenden Stricknadeln ihrer Oma unterbrochen. Sie war gerne auf dem alten Hof ihrer Oma, hier hatte sie viele Sommerferien verbracht und jedes mal wenn sie in die alte Werkstatt ihres Grossvaters ging roch es wieder nach jenen unbeschwerten aber auch längst vergangen Tagen. An denen sie mit den Kinder der Nachbarn verstecken in der Scheune gespielt hat und sie ihren ersten Kuss hinter dem Apfelbaum bekommen hatte.

Die Uhr schlug viertel vor zwei und die Oma hob den Kopf, rückte ihre Dicke Hornbrille zurecht die ihre grünen Augen tellergross erscheinen liessen und blickte blinzelnd rüber zu Sophie. "...So jetzt dürften sie aber bald mal kommen, wenn die uns noch länger warten lassen habe ich bald keine Wolle mehr und ihr alle jetzt schon 2 Pullover zu Weihnachten", sagte sie.  Sophie schmunzelte. Auch sie hatte genug von der Warterei.

Sie hielt noch ein paar Sekunden inne, bevor sie ihre Oma auf die Stirn küsste und sagte sie würde mal nach draussen gehen um nach Momo zu sehen. Es war angenehm warm und die leichte Brise strich ihr sanft über die Haut. Sie lies den Blick schweifen und erblickte bald die alte schwarze Katze die im frischen grünen Gras und sich sonnte.

Sophie liebte diese Katze. Wie sie immer so elegant herum schlich und sich von ihrer Neugier treiben liess faszinierte Sophie immer wieder. Sie selbst war mit ihren langen Schwarzen Haaren und ihren grünen Augen auch eine sehr katzenhafte junge Frau. Sie war relativ gross für eine Frau und hatte eine anmutige Figur. Sie hatte etwas mysteriöses und elegantes an sich und strahlte eine tiefe innere Ruhe und Gelassenheit aus, die immer wieder mal als Gleichgültigkeit missverstanden wurde. Sie war eine schöne Frau. 

Sie trug ein leichtes Sommerkleid das bei jedem Schritt neckisch hin und her wipte und sich bei jedem Windhauch an ihren Körper schmiegte. Sie beschloss zur alten Weide am Bach zu gehen um sich ein wenig abzukühlen. Von weit her schallte der Knall einer Autotür zu ihr rüber, das werden wohl Grossvater und sein Kunde sein, dachte sie und entschied sich dafür den Knall einfach nicht gehört zu haben. Ihr Grossvater baute Musikinstrumente aus verschiedenen Hölzern und sie war der Meinung das sie dafür nicht zwingend gebraucht würde. Sie erreichte den Bach bald und das kühle Wasser floss um ihre nackten Füsse.

Sie lächelte und genoss das sehr. Im Bachbett gab es eine Grube die wie eine Badewanne geformt war und sich ausgezeichnet zum Abkühlen eignete, da sie genau gross genug war das sich Sophie hineinlegen konnte. Und das tat sie dann auch. So lag sie nackt mit geschlossenen Augen, angewinkelten Knien und geöffneten Beinen im Wasser und liess die Sonne auf ihre wunderschönen Brüste scheinen. Ihre Brustwarzen waren hart und hatten sich auf gestellt, zum einen durch die Kälte und zum anderen durch das sanfte Kribblen das die Strömung des Wassers in ihrem Schoss verursachte.  

Es war sehr angenehm und sie begutachtete ihre Nippel mit ihren Daumen und spielte gedankenverloren an ihnen herum. Sie dachte an das letzte mal das sie Sex gehabt hatte, es war gut gewesen und ihre rechte Hand wanderte langsam ihren Bauch entlang nach unten. Ihre Finger glitten über den feinen Streiffen ihrer Intimbehaarung den sie hatte stehen lassen, Hollywood cut wird das genannt, dachte sie und fragte sich weshalb das wohl so sei. Sie fing an sich zu streicheln und vergass ihre Gedanken in der schnell aufsteigenden Erregung. Sie rieb ihren Kitzler und fuhr durch ihre feinen blanken Schamlippen und genoss die sinnliche Berührung. Doch das Wasser war zu kalt um sich kommen zu lassen und so stieg sie nass und tropfend aus dem Bach und legte sich mit gespreizten Beinen in die warme Sonne.

Sie began leise zu stöhnen als sie sich wieder ihrer kribblenden Muschi widmete und den Mittelfinger in sie hinein gleiten liess, während sie mit dem Daumen ihre kleine Perle massierte. Ihre nasse Haut glänzte in der Sonne und auf ihrerm Körper vermischte sich das Wasser allmählich wieder mit ihrem Schweiss. Die Tropfen liefen ihr von den Haaren die sie über die Schulter gelegt hatte, zwischen den Brüsten hindurch, sowie an ihren Schenkeln runter zu ihrer Hand mit der sie sich selbst so gut fickte, und traffen da auf ihren Saft. Sie war unglaublich nass, sie lief regelrecht aus, stöhnte und atmete schwer. Gleich, gleich würde sie kommen, in ihr schwoll ein unglaubliches Verlangen nach mehr an, sie drohte beinahe ihren Verstand zu verlieren und zwischen ihren Fingern zu zerfliessen. Ihr Mund mit den vollen roten Lippen war weit aufgerissen, ihre Augen zugekniffen, sie keuchte vor Lust und ihr Körper wand sich Bebend vor Erregtheit. 

Sie war wie ein Glas das bis zum letzten gefüllt war, bald bald würde sie kommen, es brauchte nur noch einen einzigen, winzigen weiteren Tropfen bis das Glas überlaufen würde, sie endlich erlösen würde. Sie bäumte sich auf, ihre Bauchmuskeln verkrampften sich, sie schrie lusterfüllt auf und in ihr drin verschmolzen das Universum mit ihre Seele, der Mond und die Sonne formten eine Linie und sie spritzte ihren Höhepunkt der restlichen Welt entgegen. 

Verschwitzt und schwer schnaufend sank sie lächelnd zurück ins grüne Gras, während ihre im Sonnenlicht glänzende Muschi, immer noch stark pochend elektrisierende Nachbeben durch ihren Körper jagte und sie ihren Saft von den Fingern leckte. Was für ein lieblich süsser Geschmack das war. Sie lag noch eine Weile so da, bevor sie sich nocheinmal abgekühlt und gewaschen hatte, sich anzog und zurück ging.

Leichtfüssig und sichtlich entspannt bog sie um die Ecke beim Obstbäumezaun auf den Weg, der durch den Garten zum Hof führte und öffnete die Tür. "Hallo, ich bin wieder da," rief sie. Sophie betrat das Wohnzimmer und als sie den Blick hob, blieb sie sprachlos und wie angewurzelt stehen. Sie hatte das Gefühl das ihre Eingeweide eingefroren waren, als sie...

Geschrieben

Jetz aber bitte schnell weiterschreiben,so kann es doch nicht Enden.

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